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 Black Sun: Azariel und Niru

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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do März 26, 2015 3:37 pm

Ich würde ihn ja auch gar nicht schlagen wollen, wie gesagt ich hatte andere Methoden und grobes drauf einschlagen stand mir nicht. Um seinen Finger jedoch musste er sich wirklich keine Gedanken machen, mehr um seine Seele, seinen kompletten Körper und sein Dasein, aber das war kein Problem er würde beschützt werden, von mir, vielleicht nicht vor mir, aber dafür war ja Anukis da. (Der sich wahrscheinlich bald befreit hätte und mich dann wütend auseinander nehmen würde, da war ich mir sicher... Auch wenn ich als letztes jetzt an ihn denken würde) Hätte ich natürlich geahnt das es ihn so ablenken würde, ihn glücklich machte das ich meinen Kopf an seinem Bauch rieb, nun er hätte ruhig weiter mit meinen Haaren spielen dürfen, solange er nicht anfing zu weinen oder sich vor mir zu verstecken, das würde ich ihm nicht erlauben. ( Und es nicht wollen aber das war eine andere Sache und hatte nichts damit zu tun das es mir weh tat im Brustkorb, irgendwo tief drinnen, wenn ich sah das er weinte. Nein. Und das hatte natürlich wenn ich es hätte zugeben müssen alles nur mit der Gefährtensache zu tun und nicht damit das ich den Basilisken durchaus anregend fand.)
Ich würde ihm so viele Dinge beibringen, unter anderem auch wie man jemanden liebkoste, nun wie man mich liebkoste, denn jemand Anderen würde er so nicht anfassen dürfen. Vorerst jedoch ließ ich ihn so streicheln, erkunden, lächelte über seine fast kindliche Begeisterung und das fast ehrfürchtige Staunen in seinen Augen.

Er fühlte sich nicht nur wunderbar an sondern machte auch niedliche Geräusche, sein Stöhnen war anders als das von den Andren die ich eingeritten hatte, fast schon als hätte er vergessen was gerade vorhin noch geschehen war und es war schön das er sich so fallen lassen konnte, die Meisten reagierten nicht mit Instinkt sondern mit dem Kopf, was den Akt sehr viel unschöner machte, ihn nicht so leidenschaftlich werden ließ wie es mit Niru funktionieren könnte. Er reagierte gut darauf das ich zu ihm hochkam, auch das Küssen funktionierte, er biss nicht sondern wirkte im ersten Moment eher erschrocken, was ich mit einem leichten Streicheln seines Kopf und dem erneuten Berühren der Lippen aus ihm herausbringen wollte, er brauchte jetzt nicht vor mir zurückzucken. Ich würde sanft mit ihm sein, ihn liebkosen und ihm den Himmel auf Erden zeigen, nun jedenfalls das was man als Drache auf einem Stück Grünland tun konnte. Eigentlich hatte ich es ja auch langsam und sanft angehen wollen, aber als ich seine Zunge an meiner Lippe spürte, stöhnte ich unwillkürlich auf, schloss die Augen und versuchte meine Hüfte zu kontrollieren die unwillkürlich gegen sein Becken gestoßen hatte, huh.... er war langsam etwas aufgewärmt weil er wohl meine Wärme annahm und auch sein Schaft war etwas wärmer wenn auch immer noch kühler als meiner und ich keuchte auf als sie sich berührten, konnte nicht anders als mein Becken noch etwas näher an ihn zu pressen, während er sich mir genauso im Gegenzug entgegen wand, wenn wohl auch aus anderen Gründen, „Niru..“, stöhnte ich an seine Lippen, ließ den Mund geöffnet und stupste mit meiner Zunge gegen seine Unterlippe, wollte ihn dazu animieren mitzumachen, während ich langsam und sehr vorsichtig einen zweiten Finger in ihn führte, in ihm verharrte, während sein Inneres anfing meine Finger zu melken, sich um mich zusammenzog und anfing sie zu massieren, wenn ich in ihn eindrang müsste ich fast schon aufpassen das er mich nicht in sich zog und fraß, so hungrig erschienen mir die Bewegungen. Ob er das wohl kontrollierte oder kontrollieren könnte?
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 27, 2015 11:47 pm

Schlagen wäre ja auch nicht so schlimm wie alles weitere was der Drache mit antun könnte, egal wie, ich würde es eh nach Schmerz oder der vorherrschenden Angst einstufen. Gerade aber war da nur wenig, die Schmerzen der Misshandlung auf allen Ebenen ließen langsam nach und je länger nichts passierte, desto zutraulicher wurde ich auch. Wagte zu streicheln, ließ mich auch unsicher, aber ohne Gegenwehr anfassen und fing durchaus an zu mögen, was gerade passierte, auch wenn ich es nicht verstand – das passierte immerhin dauernd. Und ich wäre dumm, dann weiter schreckgeplagt und starr zu verharren, statt mich zu erholen und meinen Schutz zu gewährleisten – in diesem Fall schwer möglich, aber es wäre unpassend, sich über Schmerz zu freuen oder gegen recht sanfte Behandlung zu wehren, das wäre unlogisch laut meinem Denken. Genau wegen der Haltung trank ich zwar auch Wasser mit Cardias, aber na gut … Basilisken waren zäh, aber ich eben auch sehr jung und noch leicht zu beeinflussen, kannte normale Gepflogenheiten wie Nachtragung nicht, sonst wäre ich gewiss weniger willig all das jetzt zuzulassen.

Es fühlte sich gut an, das sachte Kraulen, anschmiegen, und der Kuss war seltsam aufregend, auch wenn ich zurückzuckte, ich spürte sogar wie mein Schaft pulsierte. Kein Grund zu weinen also, was ich ohnehin nur impulsiv getan hatte und wie das meiste andere an Emotionen nicht unterdrücken konnte. Würde wohl auch passen dass ich eh nicht dazu neigte, allzu zutraulich zu sein, so lange alles so instabil war, Anukis hatte mich eben auf schwachem Fuß erwischt, aber ich war garantiert nicht der Typ dafür, mich erst mal von jedem anfassen und streicheln zu lassen. Ich war zwar neugierig, ja, aber auch schreckhaft und misstrauisch – ein recht junges Wildtier also. Das was der Drache tat würde ich sowieso sonst nicht mit mir machen lassen, niemand war so warm wie er, da war ich sicher. Ich wollte auch gar nicht, irgendwas widerstrebte mir bei dem Gedanken dass das wer anders machen könnte, ich genoss also seine Zuwendung in diesem Moment, stöhnte weil ich es durfte, und fand auch das Züngeln toll, bei dem ich zögerlich anfing mitzuspielen. Meine Zunge war sensibel und wie ein weiteres Organ für mich, ich fand das fast noch inniger als sein harter Schwanz, der gegen mein Becken gestoßen hatte. Ich wollte nah sein, so warm und fest, aber weich … Niru? Ich horchte auf, Niru, Niru war doch ich!
„Ngh?“ Anders konnte ich die Frage nicht äußern da meine Zunge gerade angefangen hatte, sich ertastend um seine zu winden, dann stöhnte ich halb überrascht auf. Hatte nur kurz geziept als er mich noch ein bisschen mehr füllte, diesmal unwillkürlich begannen meine Muskeln zu arbeiten als wüssten sie schon, was zu tun war. Ich spreizte in meiner halb seitlichen Haltung, an den Drachen geschmiegt die Beine, feststellend dass es weitaus bequemer war wenn ich das eine zaghaft über seine Hüfte schob, dazu waren diese Laufstelzen also gut. Vielleicht lag es auch einfach in meiner Natur, mich an oder um Leute zu klammern … nur dass ich ihn hier wohl nicht zerquetschen könnte. Mir war heiß, die Röte wich nicht von den Wangen und ich versuchte nicht zu sehr zu keuchen, falls ihn das so nah bei mir nervte. Den Körper hatte ich eng an ihn gepresst, leicht zitternd, wagte dann eine Hand gegen die Breite Brust zu legen. Nicht um ihn wegzuschieben, im Gegenteil, ich kannte nur umarmen nicht und so war das anfassen an sich schon bedeutsam – während ich leise keuchend versuchte, mein Becken unter Kontrolle zu halten, welches sich nicht entscheiden konnte, ob es sich gegen den fremden Schwanz oder in die Finger schmiegen wollte ...
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa März 28, 2015 6:33 pm

Schmerz würde es jetzt erstmal nicht mehr geben, nicht jetzt, nicht heute, ich hatte etwas anderes mit ihm vor und das würde ihm den Kopf gründlich auf den Kopf stellen, die gleiche Sache aus drei verschiedenen Gründen, drei verschiedene Arten zu lieben, unter Zwang, unter Schmerz und unter Lust, wenn das keine gute Einführung darin war was ihn alles erwarten würde dann wusste ich nun auch nicht weiter.

Niru war niedlich wie er dran lag und neugierig die Zunge anfing zu nutzen, sich anschmiegte und diese süßen unschuldigen Geräusche von sich gab obwohl ich ihn davor noch grob rangenommen hatte. Was Anukis anging würde dieser wohl weiter nett zu ihm sein, eine Stütze sein, alles Andre übernahm ich höchstpersönlich, ließ niemanden meinen Schatz (Schatz auf verschiedensten Ebenen sogar…) anfassen und schon gar nicht an Schmerz gewöhnen, wenn er Lust und Schmerz bekam dann erstmal nur von mir damit er sich auf mich prägte.
Ich schloss die Augen und stöhnte in seinen Mund als er seine Zunge um meine wand, Himmel! Nicht nur das sie gespalten war, nein sie konnte sich genauso frei winden wie sein restlicher Körper, schlängelte sich um meine und ließ meinen Schwanz zucken. Zwar sprach er nicht mit mir, wollte er nicht oder konnte er es einfach nicht, langsam war ich mir da wirklich nicht mehr so sicher. „Willst du mehr?“, brachte ich irgendwie zwischen den Küssen heraus, entfernte kurz mein Gesicht etwas von seinem um ihm in die Augen zu sehen, bewegte dabei vorsichtig weiter meine Finger in ihm, sonst nichts, hielt sogar meine Hüfte still, auch wenn es mir deutlich schwer fiel. Dass er sein Bein um meine Hüfte schlang machte es mir nur leichter mit den Fingern in ihn zu dringen, spreizte sie leicht auseinander und betrachtete dabei weiter sein Gesicht, wartete wie er darauf reagieren würde, wenn es so weiter ging konnte ein dritter Finger folgen, wenn ich es schaffte so viel Selbstbeherrschung aufzubringen. Sanft legte ich meine freie Hand auf seine welche sich auf meiner Brust herrlich kühl anfühlte, streichelte darüber und animierte ihn die Hand zu bewegen, schloss dabei die Augen und stöhnte leise dabei um ihm zu zeigen dass es mir gefiel, beugte mich dann auch wieder herunter um seine Lippen einzufangen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa März 28, 2015 8:51 pm

Dass man Schmerz mögen konnte glaubte ich nicht. Ich hatte zwar welchen erlebt und dennoch Lust verspürt, aber beides bisher nicht in Verbindung gebracht, eher das eine trotz des anderen erlebt. Verstehen konnte ich es noch nicht, aber der Grundstein war gelegt und wenn es erst mal so weit war, dann würde ich es vermutlich aushalten können. Angefasst zu werden war ja nicht immer schlimm, das lernte ich jetzt gerade und auch Anukis hatte mir ja nicht wehgetan. Für mich fing die traute Zweisamkeit jetzt erst an und ich musste sie damit nicht in Verbindung setzen mit den Schmerzen davor, es war wie ein Reset. Wenn es nur so bliebe, ich würde stets bei der Wärme bleiben, wenn er mich nur ließe.
Stöhnen war gut, hatte ich bemerkt, und darum war das was ich mit meiner Zunge machte offenbar gut, er wurde immer wärmer und ich damit auch, regelrecht heiß. Selbst wenn ich sprechen könnte, ich wüsste nicht was ich in dieser Situation sagen sollte, blinzelte ihn etwas fragend an. Mehr? Wovon? Vom gut anfühlen? Gerne, davon schon, ich neigte leicht den Kopf und nickte dann zaghaft, unterbrochen von genießerischem Stöhnen, als er seine Finger in mir bewegte. Es tat nicht weh, ziepte wieder etwas, war aber nicht das schlimmste was ich da schon gespürt hatte, ich schlang mein Bein um seine Taille und zog mich enger, so gut es ging. Eher fremdgesteuert folgte ich seiner Hand auf meiner, so aber fokussierte mein Empfinden sich auf das zarte Dehnen meiner Pforte, ließ mich mit halb geschlossenen Augen und geweiteter Pupille wieder stöhnen, ich durfte ja. Dann seufzte ich, da er mir die Lippen wieder verschloss, schob die Hand über seine Schulter, weil die zwischen uns irgendwie störte, da war sie hinter dem Nacken sicher besser aufgehoben. Meine Erregung zuckte, schmiegte sich gegen seine und weckte ein zartes Kribbeln in meinem Bauch, es fühlte sich gut an, richtig, so warm. Meine Zunge zog sich etwas enger um seine, ein Stück zurück und dann wieder vor, je nachdem wie er gerade mit ihr spielte, allerdings nicht zu sehr, ich wollte nicht dass er wütend wurde.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 29, 2015 1:39 am

Es war möglich Schmerz und Lust gleichermaßen zu lieben, wenn ich auch eher dazu tendierte Schmerzen zu zu fügen, ein sich windender Leib, tränenverschmiertes Gesicht, das war heiß. Stöhnen, Keuchen, Betteln. Menschen wie Wesenheiten wurden unter Schmerzen zu andren Leuten, zeigten ihr wahres Ich. Wenn erstmal Stolz und Würde vernichtet waren, wenn nichts mehr blieb als der eigene Körper, die Seele und das Gefühl, der Instinkt, dann erst waren die Gefühle rein und ehrlich. Konnte sich nichts mehr verstecken, nichts verbergen.
Niru lernte schnell, vielleicht auch dadurch das ich ihm zeigte was gut war indem ich stöhnte, zu andern Sachen schweigen würde, was jedoch im Moment nicht der Fall war, was er tat war gut und alles andere würde er lernen. Bedauernd blickte ich kurz auf das Brandmal, ehe ich in den Kuss schnurrte, mir vorstellte was diese wunderbare Zunge noch so alles anstellen konnte, an viel delikateren Stellen, würde ihm beibringen es zu lieben an meinem Glied zu lutschen, mich zum Kommen zu bringen und meinen Samen zu lieben.
Sein Nicken war für mich ein Freifahrtschein, strich ihm sanft über die Stirn und legte meine Hand an seine Wange, ehe ich langsam meine Finger aus ihm zurückzog, er war geweitet und ich zauberte beim herausziehen eine leichte Schicht an Gel in ihn, damit es einfacher ging in ihn einzudringen, das Gleiche überzog nun mein Glied, das ich sorgfältig positionierte. „Vertrau mir.“, flüsterte ich ihm zu, küsste ihn erneut. „Der Schmerz lässt gleich wieder nach. Versprochen.“ Zärtlich streichelte ich über seinen Hintern, zog seine Pobacken etwas auseinander, ehe ich langsam, unendlich langsam meine Spitze in ihn schob, ihm fest in die Augen schaute und ihn langsam mit der andren Hand weiterstreichelte, seine Wange liebkoste und ihn küsste.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 29, 2015 2:20 pm

Das mit dem Weinen würde ich besser sein lassen, aber das mit dem Winden war kein Problem, mein Körper war ziemlich ausdrucksstark und mit eines meiner Hauptkommunikationsmittel. Anhand meiner Körperhaltung konnte man viel erkennen, und dass ich so entspannte obwohl mein Bauch ungeschützt war und ich dann sogar auf dem Rücken lag. Mein wahres Ich war nicht verborgen, noch nie gewesen, ich konnte gar nichts vorspielen und egal was passierte, ich war ein Basilisk, und auch wenn er meinem Körper beibrachte, Lust zu wollen und auch darum zu bitten, würde ich nicht verstehen wieso das Würde kaputtmachte.
Lernen konnte ich auch wirklich schnell, einfach weil ich noch sehr jung war, und damit auch sehr schnell von Sachen wie Brandmalen und Schmerzen ablenken, zumal meine Zunge sehr empfindlich war und die feuchte Wärme sich gut anfühlte. Er müsste mir nur beibringen dass man nicht zubiss, sondern nur lecken durfte, damit was schönes rauskam das man auch essen durfte – Würgereiz hatte ich ja eh nicht, von daher wäre das etwas, das ich gut und gern mögen lernen würde.

Mal wieder hatte ich keine Ahnung, was meine Erwiderungen auslösten, aber mehr wollen von dem was gerade war konnte ja nicht schlecht sein, dachte ich mir zumindest. Ich keuchte, als er die Finger aus mir zog, und schaute verständnislos drein - he, das war aber nicht mehr, sondern weniger. Fühlte sich komisch an, da war jetzt irgendwas und ich ließ es geschehen, dass er meine Beine spreizte, mein Puls beschleunigte etwas und ich wurde leicht nervös, weil das schon mal passiert war und wehgetan hatte. Der Kuss lenkte ab, er war nicht wütend und brüllte nicht, außerdem fühlte es sich so leer an jetzt – hoffentlich hatte ich den Mund nicht zu voll genommen. Ah, es würde also wieder wehtun, aber nicht lange, gut wenn ich es wusste, konnte ich dann auch entsprechend vorbereitet sein. Fühlte sich aber gut an dass er mich da kraulte, gedehnt war ich nach der vorherigen Misshandlung eh, nur eben trotzdem eng, sodass es letztendlich nur ein Ziepen war. Ich keuchte erstickt, da seine Lippen meine gerade belegten, warf dann den Kopf zur Seite und stöhnte ungehemmt, während mein Rücken sich durchbog, wie um zu versuchen näher zu kommen. Da war sie wieder, diese glühende Hitze, ganz langsam in mich gleitend, alles erfüllend sodass ich wirklich nicht mehr als ein Ziepen wahrnahm, überlagert von einer Welle der Erregung, die mich zittern ließ. Das war also mehr, ich stöhnte weiter mit jedem Zentimeter, nicht imstande meinen Blick wirklich fixiert zu lassen. Ich sah zwar, was er machte, aber konnte das so … wirklich in mich passen? Meine Hand schlich sich über meinen eigenen Unterbauch, ich streifte zwar meine eigene, fast schon tropfende Erregung, widmete mich aber etwas anderem. Mit dem Handballen übte ich sachten Druck auf meinen Unterleib aus, den ich sogar recht weit eindrücken könnte, hier aber gar nicht musste, ungefähr da wo ich es in mir spürte … und tatsächlich, das war er, in mir, ich konnte den Druck spüren und ihn verstärken, den Widerstand seines Schwanzes in mir fühlen, was meine Muskeln zucken ließ. Ich wusste nicht, dass es sich nicht zuletzt wegen meiner Markierung so gut anfühlte, als wäre ich komplett, er nahm jede Faser meines Daseins metaphorisch und im Wörtlichen Sinne ein. Mein Körper wand sich leicht, sacht, lasziv, während es immer weiter ging, ich mich völlig erfüllt schon fühlte. Ob ich … diese Hitze wieder spüren durfte?
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 29, 2015 4:43 pm

Dumm nur das ich mich zwar mit Echsen aber nicht mit Schlangen auskannte, den Bauch offen zu zeigen, ebenso den Hals war jedoch ein wirklich eindeutiges Zeichen, nicht das er groß eine Wahl hatte, so hatte ich ihn mir vorher zurechtgebogen, so lag er noch immer dran. Nun, das winden und auch das lecken würde ich ihm gerne beibringen, winden konnte er ja selbst ganz gut, besser als ich es je könnte, war auch viel gelenkiger und wendiger, typisch Schlange eben. Kein Würgereiz, damit… würde er mich wohl halb wahnsinnig machen… gut nur das er wahrscheinlich zu naiv war, um sich das zu Nutze zu machen.

Ich konnte mir ein leichtes Lachen nicht verkneifen als er mich so verständnislos anschaute, küsste ihn kurz auf die Lippen und lächelte wohlwollend. „Sht, alles gut.“
Kraulte ihn sanft weiter, beruhigend, wollte dass er sich entspannte, mir vertraute, das leichte Zittern war nicht hilfreich, würde aber sicherlich nachlassen wenn er merkte wie ich ihm half, ihn kommen ließ und seinen Körper dazu brachte Lust zu empfinden. Niru hielt sich tapfer, japste und keuchte in den Kuss, stöhnte nachdem er sich von meinen Lippen befreit hatte ungehemmt und… wand sich mir entgegen, etwas das ich mit einem festkrallen seiner Hüfte verhinderte. „Nicht. Außer du willst es hart? Willst du es hart mein süßer Niru?“, fragte ich ihn schnurrend, leckte über sein Ohr und biss leicht hinein, während sich mein Glied langsam aber stetig in ihn bohrte, ihn ausfüllte, es brauchte noch etwas aber ich war schon zu dreiviertel in ihm, lächelte stolz auf ihn herab, das machte er gut. Neugierig schaute ich seiner Hand hinterher, stockte in der Bewegung und sah mit Faszination wie sich sein Bauch langsam einzog, als er ihn berührte, spürte durch ihn hindurch wie er mich… ertastete, drauf drückte und durch seinen Bauch hindurch meine Erregung quasi massierte. „Verdammt Niru.“, keuchte ich, stöhnte, während sich mein Kopf in den Nacken bewegte, hart schluckte, wenn er so weiter machte… würde ich mich nicht beherrschen können, wollen. Seine Muskeln zogen sich um mich zusammen und ich spürte wie er mich massierte, tiefer in sich zog, stieß meine Hüfte nach vorne, meine Hände griffen zu seinen Beinen, zogen sie noch ein Stück höher, legte sie wieder über mich, aber so wie wir jetzt dran lagen lag sein Oberkörper unten, sein Hintern in der Höhe, ich auf ihm und konnte genüsslich tiefer in ihn dringen, während er einen wirklich besseren Blick darauf hatte, würde er abspritzen bekam er sicherlich auch etwas ab, heiß…
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 29, 2015 8:47 pm

Wie schon festgestellt kannte ich mich ja nicht mal mit meiner eigenen Physis  aus, hatte da keinerlei Erfahrung und auch erst durch diese Misshandlung passiv erfahren, dass ich nicht mal verbluten würde, so dehnbar war ich bei so einer Größe, die sich unbarmherzig in mich gebohrt hatte. Und auch wenn sich am Umfang nichts geändert hatte, so würde es diesmal doch passen. Nicht mal im Mund wäre es ein Problem, ich konnte so was am Stück schlucken, oder zumindest eine weile behalten ohne Probleme zu bekommen, ich konnte dann einfach über die Nase atmen – und erst dann anfangen zu würgen wenn ich Luft brauchte. Und wofür andere Jahrelanges Yogatraining bräuchten, nun … für das war ich heute schon bereit, keine Ahnung was es so für Positionen gab. Aber ich würde es mögen, mit der Zunge spielen zu können, so dass es ihm auch gefiel, aber Selbstbereicherung oder so lag mir ebenso fern wie Rachegelüste oder dergleichen, es war nicht meine Art bis man es mir beibrachte.
Alles war gut, okay, ich vertraute ihm zwar nicht in dem Sinne, dass ich wüsste was gerade passierte, das wusste ich irgendwie nie, aber ich glaubte was er sagte und ließ mich beschwichtigen. Gegen das Zittern konnte ich nichts machen, verkrampfte aber auch nicht, da ich durchaus schon Lust spürte und wieder nicht mit ihr umzugehen wusste, dass ich das einfach zulassen konnte – ah, bewegen sollte ich mich nicht. Seine Hände packten meine Hüfte, und ich gab mir wirklich Mühe mich nicht zu bewegen, aber … mein Gott, ich musste einfach, diesen Gefühlen Ausdruck verleihen und wie, wenn nicht mit Bewegen? Was meinte er mit Hart? Antworten konnte ich eh nicht, stöhnte schonungslos, der Biss, das Lecken, die Wärme, der Schwanz, all das wurde wieder zu viel, schaltete meinen Verstand ab. So … viel, in mir, an mir, er war überall und diesmal hatte ich den Beweis, fühlte seinen Schaft an meiner Hand noch unter der Bauchdecke.

Ich zog die Hand aber weeg, als er fluchte, sah ihn verunsichert an falls ich so was nicht tun sollte, stattdessen öffnete sich mein Mund wieder und entließ ein etwas überraschtes Stöhnen, mein Blick verklärte sich sofort, als er gegen meinen tiefsten Punkt stieß.
„Mmnh-!“ Ich sträubte mich nicht, die Umpositionierung sorgte nur dafür dass ich ihn noch besser spürte, komplett in mir vergraben. Ich konnte es auch sehen, das feuchte Glänzen wo mein Körper seinen verschluckte, meine eigene, feste Erregung und dann drang er … noch weiter. Diesmal konnte ich nicht anders als mich zu winden, das Blut stieg mir zu Kopf, ich wurde rot und meine Lungen schmerzten fast vor stöhnen. Eher unwillkürlich legten meine Beine sich um seine Schultern, seinen Nacken, ich hielt mich selbst an ihm fest und zitterte. Mehr, bitte, er musste sich bewegen damit das Gefühl mehr wurde, in dieser Position konnte ich mich ihm selbst kaum entgegen bewegen. Flüssigkeit rann mir aus dem Mundwinkel, ob es Speichel oder das Gift war, das von meinen Fangzähnen tropfte, keine Ahnung, und ich konnte nicht anders, als die Stelle unserer Vereinigung anzustarren. Wirklich komisch, wieso tat es denn nicht weh? Ich zog mich um ihn zusammen, jaulte leise auf und klare Flüssigkeit tropfte auf meine Brust, was ich nicht mal registrierte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 30, 2015 11:16 pm

Nja das er dabei nicht verbluten würde lag auch daran das ich auch keine wirkliche Drachengestalt angenommen hatte, dann konnte sowas nämlich schon böse ausgehen und war definitiv übertrieben. Es war gut dass ich ihn passte, doch wie man ja wusste waren einige Dinge dehnbar, gerade wenn man es gut genug vorbereitete, passte dort genug Großes rein, sogar zwei Schwänze wenn es denn mal so sein sollte. Auch wenn das wahrscheinlich sehr viel später wenn überhaupt geschehen könnte, es war ja so das Drachen ziemlich besitzergreifend waren, ich war da keine Ausnahme.
Ich würde einiges dafür tun mehr von Niru zu erfahren, gerade so interessante Dinge waren… verlockend, würde mich überraschen ohne Würgereiz, mit so einem biegsamen Körper, noch hatte ich gar nicht überrissen was für Möglichkeiten sich hier boten, was für einen Glücksgriff ich mit meinem Gefährten gezogen hatte.

Er verkrampfte sich zwar nicht um mich aber ich spürte durchaus sein kleines süßes Loch das anfing mich zu melken, spürte wie er sich um mich zusammenzog und wieder lockerte, ganz die Schlange die er war und brachte mich dazu halb auf ihm zusammen zu sinken, erstmal versuchen wieder zu mir zu kommen, nicht das ich mich wieder verlor, während er wimmerte und stöhnte und mir damit kein Stück weiterhalf. „Niru.“, flüsterte ich ihm zu, versuchte seine Aufmerksamkeit zu bekommen, legte meine Hände auf seine Wangen, eine links, eine rechts, ehe ich ihn sanft auf den Mund küsste, zärtlich, meine Zunge rausstreckte, seine antippte, ich streichelte dabei seine Wangen, fing langsam an in ihn zu stoßen, tiefe lange Stöße.
Ihn anders zu positionieren war… schwieriger für mich, aber ich wollte das er sah was mit ihm passierte, wie ich in ihn eindrang, das es mein Schwanz war der ihm diese Gefühle bescherte, das es meine Härte war die in ihn drang, immer und immer wieder, ihn langsam dehnte, geschmeidiger machte, ihn daran gewöhnte was noch öfter in ihm sein würde. Ich war stolz auf ihn, er zuckte nicht zurück, ließ sich von mir drehen und wenden, half sogar mit indem er seine schlanken Beine um meinen Nacken schlang, mich damit noch näher zu sich zog, mir mehr Bewegungsfreiheit erlaubte und… ich hatte es nicht geglaubt aber ich drang vielleicht sogar noch einen, zwei Zentimeter tiefer in ihn, sah jetzt selbst mein Glied an seinem Bauch, wie es diesen leicht auswölbte, lachte heiser, wenn Niru nur wüsste wie verflucht heiß er aussah. „Das… machst du gut!“, stöhnte ich, nickte ihm zu, wollte ihn bestätigen, mehr mit ihm reden, aber reden ging so nicht, musste auf später verschoben werden. Für den Moment nahm ich mir wieder seine Hand, legte sie auf seinen Bauch, über die leichte Wölbung, stöhnte auf, heiß verflucht heiß. Das und die Feuchtigkeit die nun auf seinen Bauch perlte, ließen mich die Vorsicht vergessen, meine Hüfte bewegen und tiefer, fester, härter in ihn stoßen, achtete nicht mehr darauf ihm nicht weh zu tun sondern einfach nur sie Beide zum kommen zu bringen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di März 31, 2015 9:04 pm

Dass er mich entzwei reißen könnte, wenn er wollte, daran zweifelte ich gar nicht, hatte sich am Anfang ja auch genau so angefühlt und das wäre auch was, das selbst ich nicht so einfach überstehen würde oder könnte. Ich hatte einfach nicht die Übung, mehr als das zu nehmen, aber das hieß auch, dass Azariel an der Grenze war von dem was ich von Natur aus konnte, so weit gedehnt wie es ging ohne zu reißen. Es würde wohl nicht lange dauern, bis Azariel auch meine anderen Besonderheiten entdeckte oder mir Dinge zeigte die ich dann selber toll fand. Wie gesagt, ich hatte keinen Schimmer von dem was er tat und in welche Sphären er mich entführte. Was dieser eigentliche Paarungsakt in mir weckte und warum es sich eigentlich gut anfühlte.
Das mit dem sachten Muskelspiel machte ich nicht mal mit Absicht, im Gegenteil, die Peristaltik begann von allein wie um zu versuchen, den Fremdkörper kleiner zu machen, stattdessen massierte ich diesen und stöhnte selbst, eben weil es sich so aufregend anfühlte. Wieder nannte er mich beim Namen, ohne dass ich mich wirklich darauf konzentrieren konnte, versuchte es, freute mich ja jedes Mal wenn ich begriff dass ich damit gemeint war, aber ich konnte wirklich nichts machen, außer in den Kuss zu keuchen und zu stöhnen. Es ziepte, tat aber nicht ernstlich weh dass er in mich stieß, die Massage erwiderte und mich so ausfüllte, dass es von außen sogar sichtbar war, und mit jedem Stoß tat es weniger weh, ließ mich noch weiter anschwellen. In dem Zustand hätte ich mich niemandem widersetzen können, erst recht nicht ihm, der Winkel veränderte sich und es ging noch tiefer … ich sah, aber ich registrierte kaum noch, der Blick vernebelt, die Pupillen geweitet und sabbernd wie ein Kleinkind. Der Drache fand gut, was ich machte, dabei machte ich eigentlich gar nichts außer mich an ihm halten und Stöhnen. So war also gut? Ich fiepte um zu signalisieren, dass ich verstanden hatte, und ließ dann meine Hand führen, winselte leise. Ich spürte es, spürte wie er sich in mir bewegte, wie groß das auch war und sogar von innen gegen meinen empfindlichen Bauch stieß.

Dann schrie ich leise, nicht vor Schmerz, sondern weil es mich wie ein elektrischer Schlag durchzuckt hatte, er mit solcher wucht in mich stieß dass ich fast die Kontrolle verlor. Es musste so sein, ich spürte es, ich gehörte zu ihm, irgendwie, ganz komisch und doch konnte ich nicht nachdenken. Jeder Stoß drückte mich gegen den Untergrund, die ganze Kraft entlud sich in meinem Körper und egal wie das sein konnte, es flutete jede Faser mit Lust. Die linke Hand umklammerte seine, die sich um meine Hüfte schloss und sie oben hielt, die andere kratzte sinnlos über den Boden während mein Körper sich wand – zumindest bis das Stöhnen noch lauter wurde und ich völlig verkrampfte, jaulte, keuchte und dann überrascht bis völlig neben der Spur schaute, was mir da Komisches ins Gesicht gespritzt war, ich zitterte vor Erschöpfung und Genuss. Von dem Drachen konnte das nicht kommen, er war … noch in mir, und auch der Geschmack war mir fremd, den meine gespaltene Zunge da kostete.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Apr 02, 2015 12:38 am

Gut nur das ich meinen Gefährten niemals entzweireißen würde, die Übung würde er bekommen, würde mich ausgiebig um ihn kümmern und um jedes seiner Löcher das ich gedachte zu füllen, da musste er sich wirklich keine Sorgen machen. Für den Moment jedoch war sowieso alles etwas viel für den kleinen Basilisken, ich würde danach wohl erstmal versuchen so sein Vertrauen zu gewinnen, immerhin hatte er bisher nichts größer Schönes hier erlebt und würde sich sicherlich dagegen sträuben und er musste mein Schloss kennen lernen, meine Leute und mich, konnte mich da nicht voll auf Anukis verlassen, immerhin hatte dieser schon genug zu tun.
Es war schon ein gutes Zeichen das er sich über seinen Namen freute, freute wenn er erkannte dass er gemeint war und auch den Namen bereits als seinen angenommen hatte.
Aus irgendeinem Grund fand er es heiß wie der andre sich gehen ließ, stöhnte, keuchte sich wand und dann sabberte, musste leicht lächeln darüber, wenn auch das lächeln gleich wieder verschwand und durch mein Keuchen ersetzt wurde, er schmeckte gut, auch wenn sein Sabbern etwas giftig war, was man auch an der rauchenden Fauna erkannte, etwas das mich nicht mit Ekel sondern mit Stolz erfüllte, wusste das er sich wehren konnte wenn er wollte, nicht jedoch gegen mich, seine Muskeln zogen mich in ihn, jedes Mal wenn ich aus ihm herauswollte wurde es schwieriger, weil sie mich nicht frei lassen wollten, massierten mich heftiger, ich stöhnte, keuchte, zitterte und spürte wie sich die Hitze in mir aufbaute, er war feucht und so unglaublich eng, ich spürte auch dass er bald kommen würde, keuchte auf, als ich spürte wie mein Glied zuckte, schaffte es gerade noch ihn mit einem gepressten „Niru“ vorzuwarnen, als ich auch schon in ihm abspritzte, einmal, zweimal, gerade rechtzeitig als auch er kam und sich noch mehr um mich verengte, ließ mich leise aufbrüllen, nicht so wie davor diesmal leiser, gesitteter, wenn auch wohl immer noch ziemlich laut, ließ mich auf ihn sinken, während ich gleichzeitig seine Beine von mir zog und um meine Hüfte legte, ich war immer noch in ihm drin, lag aber nun auf ihm, während er wieder komplett am Boden lag, schmiegte mich an ihn, rieb den Kopf an seinem Hals, während ich leise lachen musste als ich sah das er sein Sperma leckte und versuchte zu probieren. „Lecker?“, fragte ich ihn grinsend, leckte ihm über die Brust, den Hals, schnurrte leicht. „Hmm lecker.“ Bestätigte ich, streichelte ihm sanft die Flanke, ehe ich die Augen schloss und seinen Körper genoss, an ihm schnupperte, das war faszinierend gut gewesen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Apr 02, 2015 7:50 am

Dieses Mal hatte es sich ja auch gar nicht schlimm angefühlt, zwar etwas geziept und gedrückt und meinen Kopf völlig leergemacht, doch nicht schlecht. Gegen die Übung würde ich mich sowieso nicht wehren können, wohl eine Weile noch alles ein bisschen als aufgezwungen erleben, aber wie der Umgang mit Anukis gezeigt hatte, musste ich nicht zwangsläufig lange in meiner Anti-Haltung verweilen, auch wenn ich noch gedacht hatte dass das nie weggehen würde und ich nur noch in meinen Sumpf zurückwollte. Dass ich offen anderen Leuten gegenüber wurde konnte der Drache aber vergessen, ich war so lange allein dass jedes zusätzliche Gesicht zu viel war und sich mir schon unweigerlich aufzwingen musste um registriert zu werden. Zumal ich ja schon bei Anukis nicht auf die Gänge hatte rausgehen wollen, fraglich ob der Drache mir das schmackhaft machen konnte.
Ja, zumindest den Namen hatte ich akzeptiert, froh darüber einen zu haben und nicht meinen richtigen sagen zu müssen, Anukis hatte ihn mir ja beigebracht und der Drache nutzte ihn oft. Ich konnte nicht anders als mich gehen lassen, wieso sollte ich auch versuchen was zu unterdrücken wenn ich nicht musste? Ich war immernoch ein Wildtier, Beschönigung durch Beherrschung kannte ich nicht und fuhr somit weiter fort, die Fauna zu vergiften ohne es zu merken. Mit jedem Stoß tief in mich, was so ziemlich alles an mir massierte, stöhnte ich hörbar auf, das Gefühl das das letzte Mal meinen Körper verflucht und heimgesucht hatte war wieder da, aber in guter Form, ich verkrampfte mittlerweile rhythmisch in ihm und schrie dann keuchend auf, als ich meinen Namen hörte und diese … unglaubliche Hitze mich ausfüllte wie glühende Lava, die fast meinen Körperkern zu schmelzen schien und das Brüllen das sich in meine Ohren fraß. Ich bekam es fast gar nicht mit, besudelte mich selbst und entspannte nur langsam, keuchend wieder, während das Gewicht des Drachen auf mich sank, der noch in mir war und zuckte.
Das weiße Zeug war komisch, schmeckte aber irgendwie nicht schlecht, war auch ganz warm und roch nach Lust, ich hatte nicht ganz mitbekommen wo das herkam. Der Drache sah mich an, fragte etwas, leckte mich mit sauber und sagte es dann noch mal – was mir jetzt leider vermittelte, dass Lecker = das weiße Zeug da war.
„Le...cka?“, murmelte ich und blinzelte träge, mir war so heiß und meine Lungen taten weh, vielleicht vom vielen Geräusche machen. Das Gewicht des Drachen erschwerte das Atmen ein wenig, aber es war erträglich, ich zischte zufrieden und seufzte, das Streicheln in mich aufnehmend. Das hatte gar nicht weh getan … ich wimmerte, als sehr langsam ein wenig der Hitze aus mir zu tropfen begann, verengte die Augen und schmiegte mich gegen den als des Drachen, warm, toll, tat nicht weh. Aber ich war so erschöpft, dass ich auch hoffte jetzt Ruhe haben zu dürfen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Apr 05, 2015 1:58 pm

Er war wirklich gut gewesen, besser als unter dem Einfluss des Cardias, besser noch als… nein daran erinnerte ich mich nicht und es war bestimmt nicht besser als seine Zeichnung, meine Widmung, mein Akt der Vereinigung. Der Unterschied war das wir Beide bei klarem Verstand waren und uns Beide mehr oder weniger freiwillig dem Anderen hingaben auch wenn mein kleiner Schlüpfling nicht wusste was genau da gerade passierte, er gab sich dennoch hin, probierte aus obwohl ich ihm dort vorhin noch so weh getan hatte. Die Sehnsucht nach seinem Sumpf würde noch früh genug wieder kommen, schwankend zwischen dem hier und dem was er davor hatte, schwankend zwischen seinen Gefühlen und dem Drang nach Freiheit, das würde noch ein harter Kampf für ihn werden. Und ob er nun auf den Gang wollte oder nicht, ob er draußen neuen Menschen, Wesen begegnen wollte oder nicht lag nicht in seiner Handlungsfreiheit, wenn Az wollte das er diese Leute traf würde er sie treffen, wenn er wollte das er in seinem Bett schlief oder davor, dann würde er das tun ob er wollte oder nicht.

Niru war heiß wie er dort lag, stöhnte, keuchte, für mich kam, er sah so sexy aus dabei, etwas geschafft, war viel gewesen heute und ich kam nicht umhin, ihm gleich einen Kuss auf die Stirn zu drücken, ihn beruhigend über die Haare zu streicheln.
Mit einem Grinsen stellte ich fest das er es nicht ganz nachsprechen konnte, aber ein Lecka war auch viel, viel niedlicher als ein Lecker. Ich lachte leise, kuschelte mich an ihn, und schloss ebenfalls die Augen, streichelte ihm die Flanke, zog ihn an mich, während ich uns so positionierte das ich sein Bein rüber zog, gleich in Löffelchenstellung war, immer noch tief in ihm versunken. Er war müde und ich war es genauso, schloss die Augen, legte meinen Arm über ihn und zog ihn fest an mich, ließ meine Flügel wieder erscheinen und legte ihn über ihn, wärmte ihn mit meiner Körperwärme und meinem Flügeln, zog ihn damit noch ein Stück weit näher an mich, während ich ihm vorsichtig den Nacken küsste, ich spürte das Mal pulsieren, lächelte selig und schloss nun ebenfalls die Augen, dämmerte langsam weg.

Erstaunlicherweise war es diesmal ich der früher erwachte, reckte mich leicht, verwirrt über den Ort an dem ich aufwachte, die Augen noch geschlossen roch ich…. Erstmal nur einen. Niru. Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen, kuschelte mich noch ein Stückchen näher an ihn, öffnete langsam die Augen, der Jungbasilisk schien wirklich fertig zu sein wenn ich vor ihm erwachte, streichelte ihm vorsichtig über die Haare, ehe ich mich langsam von ihm löste, aus ihm herausglitt und mit einer Handbewegung den jungen Mann reinigte, eine Decke erschuf und sie über ihm ausbreitete. „Gute Nacht Niru.“, flüsterte ich leise, ehe ich mich aus dem Raum teleportierte, gehen hätte zu viel Lärm gemacht und teleportieren war leise, unauffällig. Mit einem wohligen Seufzen streckte ich mich und stellte mich unter die Dusche, hmm… fließend heißes Wasser, gab nichts Besseres die Muskeln zu lockern und nach einem kleinen Nickerchen nachdem man gevögelt hatte. Mit weit besserer Laune als noch heute Morgen machte ich mich auf den Weg zu meinem Schreibtisch, der Papierkram erledigte sich nicht von selbst.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Apr 05, 2015 8:42 pm

Ich hatte zu wenig Erfahrung und Ahnung davon, um zu sagen ob gut oder schlecht, nur dass ich es natürlich gut oder besser fand, wenn es nicht so wehtat, das war klar und von daher würde ich das eben auch nicht als ganz schlimm sehen. Es war warm gewesen, schön, obwohl ich es sonst weniger mochte so angefasst zu werden, oder überhaupt angefasst zu werden. Seit die Wunden nicht mehr wehtaten, was ich meiner eigenen Heilung zuschrieb, war es in Ordnung, was auch immer es zu bedeuten hatte, es war warm und toll gewesen, hatte sich ungewohnt, aber irgendwie erfüllend angefühlt. Und mich so erschöpft dass ich jetzt gerade gewiss nirgends hinwollte, sondern mich ausruhen und dazu, das musste auch ich zugeben, waren Gefängnisse gut. Ich hatte gelernt, dass man da zwar nicht einfach rauskam, aber auch nicht rein, hier waren zum Beispiel nur der Drache und Anukis gewesen statt so viele Leute wie auf dem Markt. Ich wusste nicht was mir hier noch alles passieren würde, konnte mir aber auch keineGedanken machen, jetzt gerade nicht.

Ich seufzte, immernoch nicht wissend was es hieß wenn jemand einen mit den Lippen berührte (nur das drinnen mit der Zunge spielen war gut, wie ich gelernt hatte), aber es beschwichtigte ein wenig. Ja, viel zu viel für heute, das Lecka war guter Nachtisch und ich hatte genug essen können, wollte auch bloß noch schlafen. Der Drache machte komische Geräusche, ich wüsste zumindest nicht warum er lachen sollte, ließ mich aber wehrlos hermscieben, wobei ich leise wimmerte - er stecke ja immernoch in mir und es rieb. Er hattevermutlich nicht ganz bedacht dass ich sensibel war, zwar auch für die kuschelige Wärme die mich umfing, aber auch das näher ranziehen und leichte Bewegung war intensiv. Somit war er schuld dass ich praktisch dauererregt schlief, egal wer von uns beiden sich bewegte, es ließ mich leise im Schlaf seufzen und meist noch näher an den Drachen schmiegen, ein, zwei mal kam ich wohl ach möglichst leise, um ihn keinesfalls zu wecken, nur um erschöpft ohne Ende dann wiedereinzuschlafen.
Als Azariel erwachte, war ich noch nicht wirklich erholt und kam daher nicht zu mir, weder als er mich streichelte, noch als er sich aus und von mir weg bewegte. Ich stöhnte nur leise, wimmerte weil es rieb und weil die Wärme plötzlich weniger wurde, zuckte kurz und rollte mich dann zusammen unter der Decke. Alles gut, ich kannte die Stimme die mich unterbewusst erreicht hatte und schlief noch einige Stunden länger, bis die automatisch angepasste Beleuchtung mir suggerierte, dass es Tag wurde.

Mir tat nichts weh, als ich zu mir kam, alle Schäden waren während der Ruhephase beseitigt worden und ich blinzelte unter der Decke hervor. Ich spürte dass ich allein war, setzte mich mühsam auf - erschöpft war ich wohl dennoch. Dann keuchte ich leise, irgendetwas kitzelte mich da zwischen den Schenkeln und als ich es mir anschaute ... ach, das war Lecka oder wie das noch mal hieß. Ich sah mich um, war aber tatsächlich alleine, was mich im ersten Moment verunsicherte. Mir tat immernoch nichts weh, aber ich fühlte mich auch nicht gut, das Atmen fiel ein wenig schwer und ich hatte schon beim Aufsetzen so ein komisches Geräusch gemacht. Niesen kannte ich ja, aber Husten ohne Staub, Asche oder so nicht. Ich tat was ich für das beste hielt, ich musste mich ja nicht häuten wo man sich auch vorher komisch fühlte, und vermutete dass es einfach was aus der ungewohnten Umgebung war, vielleicht auch Parasiten die ich ganz besonders hasste. Erstes Mittel der Wahl: ich kroch schwerfällig zum Wasserund glitt hinein, mich ärgernd als Mensch nicht lange unten bleiben zu können - jedenfalls glaubte ich, dass es an meiner Menschengestalt lag, dass ich husten musste wenn ich versuchtte, die Luft etwas länger anzuhalten, ich fühlte mich auch matt, was nicht am lauen Wasser allein liegen konnte.
Sauber, aber frustriert kletterte ich mühsam wieder aus dem Wasser, nieste und holte dann die Decke, um nass wie ich war ins Unterholz zu kriechen, weit zwischen die Bäume und fort von der Lichtung, wo es dunkel und schattig war. Ich konnte ja nicht wissen dass es falsch war sich jetzt genau so ein Versteck auszusuchen um ruhen zu wollen, ich fand auch eine kleine Senke unter einem umgestürzten Baum, versteckte mich dort und zog die Decke über mich, langsam weiter abkühlend und mit absinkender Vitalfunktionen wie zur Vorbereitung eines längeren Schlafes. Wenn es mir nicht gut ging war ich eigentlich am liebsten alleine, vielleicht klappte es sich zu verstecken bis es besser wurde ... wobei Azariels Wärm mir gerade schon ganz recht wäre.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Apr 06, 2015 7:00 pm

Mochte sein das es ihm lieber war wenn es ihm nicht wehtat, jedoch würde mich das auch nicht immer interessieren, ich würde ihm schon noch beibringen das auch Schmerz etwas Gutes war, jeder der mit einem Drachen verkehrte wusste das wir es mochten zu dominieren, dass es ein Teil unserer Persönlichkeit war. Selbst unsere Gefährten machten da keine Ausnahme, wir taten es einfach, nur jene Drachen die schwächer waren mussten damit zurechtkommen dominiert zu werden. Wobei uns das dann meist auch nicht wirklich interessierte was diese dachten oder offensichtlich fühlten, da galt das Recht des Stärkeren und wer stärker war unterdrückte den Schwächeren so einfach war das. Was Niru anging war dieser eindeutig der Schwächere und hatte sich damit zu beugen, was jedoch auch bedeutete das außer mir und Anukis wirklich niemand zu ihm kommen würden.

Das er so sensibel war das ihm das einfache positionieren schon wieder eine Latte verpasste war mir durchaus nicht bewusst, war ja auch eher ungewöhnlich nach dem was er heute mitgemacht hatte. Ich hätte wohl eher lachen müssen wenn er mir irgendwann erzählen könnte das er durch meinen Schwanz in sich, während ich friedlich schlummerte immer wieder eine Latte bekommen und diese dann leise und selbst wegbekommen hatte. Von alledem merkte ich nichts, auch nicht davon das er langsam krank wurde. Nachdem ich mich geduscht hatte, waren die Schreibarbeiten dran und die zogen sich etwas in die Länge, wenn sie auch weit flüssiger von statten gingen als noch am vorherigen Tag.

Es war bereits wieder Mittag des nächsten Tages, als ich mit meinen Arbeiten fertig war, unterdessen fiel mir ein das ich Anukis ja auch noch befreien könnte, was ich aber erstmal nicht tat, erstmal nach Niru schauen. Mit einem ernsthaften Lächeln auf den Lippen machte ich mich auf den Weg, teleportierte mich in den kleinen Ersatz-Dschungel und rief leise nach ihm. „Niru?“, stirnrunzelnd drehte ich mich im Kreis, wo war er denn? Ein kurzer Check mit meiner Magie wies mir den Weg und ich machte mich langsam auf ihn zu suchen, er schien noch zu schlafen, unter der Decke zusammengerollt, setzte mich leise neben ihn und strich vorsichtig über die Gestalt darunter, zog die Decke etwas weg. Hm… er schlief, wollte ihm durch die Haare streicheln als ich den kalten Schweiß spürte, komisch, die Haare waren naß, aber sämtliches Wasser war von der Decke aufgesogen worden die ebenfalls feucht war und das zusammen im Schatten, konnte ja nicht gesund sein. Warum machte er denn sowas? Irritiert streichelte ich ihm über den Kopf, zuckte leicht zurück als ich spürte wie unglaublich kalt er war, sein Brustkorb bewegte sich auch nicht und mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Tod konnte er nicht sein, das hätte ich gespürt, meine Hand suchte seinen Puls, da aber schwach. Verdammt. Ich sprang auf und nahm ihn auf die Arme, teleportierte mich in mein Schlafzimmer, welches immer warm gehalten war und legte ihn aufs Bett, brüllte nach Anukis der auch kam… nachdem ich ihn befreit hatte von den Fesseln die er noch trug, irgendwie waren die aber anders als ich ihn… ach egal. Ich wollte ihn schon fragen was mit Niru war, als ich auch schon zur Seite geschubbst und angeknurrt wurde, dabei war er MEIN Gefährte und nicht der von Anukis, brahcte mich dazu zurück zu knurren und einen deftigen Klaps von der Magie des Greifens über den Schädel zu bekommen. „Hör auf mit dem Scheiß und bring mehr Decken und heißes Wasser.“, sprachs und ignorierte mich komplett während er mit Magie den Körper des Basilisken absuchte, die Hände über ihn streifen ließ und vor sich hinmurmelte, während ich die Beine in die Hand nahm und seine Befehle ausführte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Apr 06, 2015 8:14 pm

Klar, welches Wildtier mochte schon Schmerz? Das zu mögen würde er mir auch beibringen müssen, parallel damit das Gefängnis zu akzeptieren, aber wie schon die Nacht zeigte war ich überaus sensibel für Neues, vor allem mein Inneres, das zwar dehnbar aber auch sehr empfindsam. Mit Dominanz hatte ich nichts am Hut, wehrte mich oder ließ es eben bleiben, aber das Prinzip vom Gehorchen hatte ich so auch noch nicht begriffen, tat es nur instinktiv oder wenn das, was von mir gefordert war in Ordnung war, ich es also gern machen konnte, so wie das was zum Beispiel Anukis mit mir gemacht hatte.
So lange wie Azariel noch bei mir war, war es zwar nicht wirklich erholsam da ich unter Dauerspannung stand, aber seine Wärme half ungemein beisammen zu bleiben, tat mir gut und hemmte auch eine Verschlechterung, die ich letztendlich selbst verschuldete weil ich es nicht besser wusste. Ich war ja nie unterkühlt gewesen in meinem Sumpf oder davor in der Unterwelt, doch wenn es mir schlecht ging, dann meistens, weil ich was schlechtes gegessen hatte. Aber das was ich bekommen hatte war doch gut …

Es war hell über den Bäumen, was ich immer mal wieder prüfte ehe ich wieder wegdämmerte. Es ging nicht besser, was ich aber hoffte und immer mal wieder nachsah. Die Abstände wurden immer größer und irgendwann kam ich auch nicht mehr wirklich zu mir, da ich schlicht zu kalt geworden war, nur noch flach atmete und nicht mal mehr unwohl regte. Es war so eklig klammkalt, ich wollte zu den warmen Steinen zurück, konnte mich aber nicht bewegen, zu gering schon die Vitalfunktionen um Energie zu sparen.
Ich bemerkte a Rande, dass sich jemand näherte, die Präsenz war so vertraut und mir verbunden, ansonsten hätte ich wohl versucht mich zu verstecken – aber so wirklich reagieren konnte ich nicht. Ein leises seufzen als ich die warme Hand spürte, mehr aber nicht, das tat schon zu weh und ich bekam auch weder mit, dass er mich aus dem Loch holte und woanders hinbrachte, an einen Ort den ich noch nie gesehen hatte – was war ein Schlafzimmer, was dieses weiche Ding auf dem ich kurz wieder zu mir kam. Es war warm, das spürte ich, es kroch in jede Faser und ließ mich frösteln, was nicht aufhörte. Anu-kis? Jemand hatte das gerufen, so laut dass selbst ich es hörte und dann waren da Hände. Magie strömte durch mich, schuf Aktivität die ich nicht haben wollte, ich fiepte und zuckte leicht, musste leise Husten. Die Magie kannte ich, das war wirklich Anukis, aber was er tat machte mir ein wenig Angst, wo war Azariel, ich wollte warm, stattdessen war da aber so was komisches unter mir in dem man einsank wie in Treibsand, er musste mich hier rausholen!
„Mmh!“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mi Apr 08, 2015 11:54 pm

Es reichte vorerst schon Mal wenn er mich akzeptierte, alles andere würde mit der Zeit kommen, wichtig war dass er mich begehrte, sich nach mir sehnte und von mir nicht mehr loskam. Ich würde es ihm beibringen und wenn ich die Geduld verlor gab es immer noch Anukis der das auch recht gut konnte, woher auch immer. Dieser hatte sich wirklich gemacht, wir tauschten uns manchmal auch aus was Fesseltechniken anging, auch wenn ich nie jemanden gesehen hatte der mit ihm zusammen war, zumindest hatten wir nie viel Besuch, ein wenig Verdacht hatte ich ja schon, aber das konnte kaum sein.
Dauerspannung in meiner Gegenwart war gut, würde dafür sorgen das er sowas öfter hatte, Entspannung nur bei mir, Erlösung nur bei mir, es gab einige recht einfache Möglichkeiten ein Wesen an einen zu binden. Das Essen zumindest war auch ein Teil davon, niemand beißt die Hand die einen fütterte, war nur gut das er sein Unwohlsein nicht dem Essen zusprach, aber dieses hätte er wohl auch wieder ausgewürgt wenn denn dort etwas drin gewesen wäre, auch wenn er das Wasser natürlich geschluckt hatte, dies jedoch auch nur weil er sehr durstig gewesen war. Ich würde ihm also auch noch beibringen müssen nichts von Fremden anzunehmen, nur Anukis und ich würden ihm sein Futter bringen, das von Anderen war böse und schlecht.
Was denn nun los war, wusste ich nicht, ich hatte ihn in mein Zimmer gebracht und nach Anukis gerufen, welcher auch fast sofort erschienen war, roch ein wenig komisch und war leicht errötet, hm. Komisch, aber das interessierte mich gerade überhaupt nicht, mein Blick galt nur meinem kleinen Schlüpfling, der matt auf dem Bett lag, während er untersucht wurde, die Utensilien die Anukis wollte war ich gerade dabei zusammen zu suchen, als ich eine plötzliche Panik spürte, es schnürte mir den Brustkorb ab und ich hob die Hand gen Solar Plexus, taumelte leicht, ließ dabei fast das heiße Wasser fallen, ehe ich mich umdrehte und zurück in mein Zimmer stürzte, Anukis anfauchte. „Du tust ihm weh, hör auf!“, fauchte ich den Greifen an, zu verwirrt von den neuen Gefühlen die nicht mir gehörten, die ich auch nicht ganz zuordnen konnte, hier war nichts, hier war nichts wovor man Panik haben konnte. Dennoch handelte ich, stürzte auf das Bett zu und zog Niru an mich, zu mir hin, hielt den schlappen, klammen Körper im Arm, schluchzte leise mit auf, er war so kalt. Er durfte nicht sterben, bitte…. Mein Blick wanderte flehend zu Anukis der mich prüfend ansah und den Kopf schüttelte. Hieß das…

Anukis war angepisst.
Besser konnte man es nicht beschreiben, gerade war er noch bei seinem Liebsten gewesen da hatte auch schon der Spiegel vibriert, vorgewarnt das er gerufen wurde, wäre der Schrei nicht so panisch gewesen, er hätte wahrscheinlich gar nicht darauf reagiert, nicht das sie gerade mit Sex beschäftigt gewesen waren, aber kuscheln war doch auch schön, ein wenig fummeln war auch dabei gewesen, gut nur das seine Klamotten weiter waren und man nicht sah das er dort unten immer noch gefesselt war. Ach Kyrie… Der Grund war schnell gefunden, der junge Basilisk hing dran wie… nja tot nicht unbedingt, aber gesund sah es auch nicht aus, die Ergebnisse der Untersuchung ergaben das er es wohl mit der Lunge hatte, war klamm und kalt, hm aber kein Fieber, ob Echsen Fieber bekamen, eigentlich war Fieber ja gut, würde viel länger brauchen wenn er es nicht bekam, überhaupt galt erstmal zu klären was genau er hatte, das leichte Husten und Rasseln klang ja schon mal wie eine Erkältung, kein Wunder, er war wahrscheinlich das Klima in seinem Sumpf gewohnt und es war sehr viel gewesen in so kurzer Zeit. Dummer Azariel mit seinem Drang immer alles gleich und jetzt und überhaupt sofort zu bekommen, zu nehmen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Husten machte ihm etwas sorgen, auch das fehlende Fieber und die plötzliche Panik die von Azariel ausging der ins Zimmer gestürzt kam und davon redete das er ihm weh tat und dann… seltsame Sachen machte. „Herrgott Azariel! Leg ihn sofort wieder hin! Er ist krank da kannst du ihn nicht rumwerfen wie eine Puppe.“, reagierte er gar nicht auf das Fauchen sondern verpasste dem Drachen eine Kopfnuss, ehe er Niru über den Kopf streichelte. „Er braucht Wärme, ich schätze mal er hat sich erkältet, sein Immunsystem ist unsere Gefilde nicht gewohnt und außerdem wurde er von dir vergiftet und vergewaltigt, ist ja wohl klar das er das nicht alles einfach so wegsteckt.“ Sein Ton war beißend, aber ruhig, wollte den Schlüpfling nicht verwirren, verstören oder ganz aufwecken. „Los. Ausziehen. Und lass deinen Schwanz wo er hingehört.“ Mit einem Wink war die Decke unter den Beiden verschwunden und Anukis legte sie vorsichtig über Niru und Azariel, seufzte, als er sich daneben setzte und drückte Azariel herunter, sodass er auf dem Rücken zu liegen kam, legte Niru halb auf ihn, so dass sein Brustkorb wenig belastet war, legte Azariels Bein um Niru, der alles mit sich machen ließ um zu sehen was der Greif vorhatte, nachdem er ja nicht mit ihm redete, leise beruhigende, unzusammenhängende Worte seinem Gefährten zumurmelte. „Sorg dafür das er warm wird, kein Sex, klar?“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Apr 09, 2015 4:01 am

Akzeptanz war es nicht, jedenfalls nicht wirklich, aber die Verbundenheit war nicht abzustreiten, die jetzt in dieser Notlage umso kräftiger zu spüren war ohne dass ich mir erklären konnte wieso. Ich wusste von dieser Gefährtensache nichts, aber gerade in dieser Lage spürte ich sie, hätte mich sonst vielleicht eher an Anukis gehalten … doch das war zu flüchtig, zu schwach im Vergleich zu der Kette, die er meiner Seele angelegt hatte und an der ich zog, weil ich nicht wusste was ich sonst noch tun konnte. In dieser Welt hier konnte ich mir nicht selbst helfen, es gab auch nichts dass man jagen konnte, aber das musste er mir wirklich erst beibringen, dann nicht alles zu nehmen was man mir zu fressen gab. Naja, Anukis und der Drache wussten ja schon was ich fraß und was nicht, aber allgemein wäre ich da nicht wählerisch. Spätestens das Schlechtgehen jetzt würde aber leicht als Mittel benutzt werden können, von wegen ich durfte dies und das nicht tun.
Im Moment aber konnte ich nichts tun, mich kaum regen und jedes Zucken tat weh, weshalb ich dem Treibsand nicht allein entkommen konnte und mich auch nicht dagegen wehren konnte, dass die Magie mich in Aufruhr versetzte – was machte der Greif denn da? Ich wusste dass es Anukis war, aber es fühlte sich schlecht an was er da mit seiner Energie anstupste. Ich erschrak, als die Tür aufflog, die Stimme kannte ich und sah mich schnell an etwas warmes gerissen. Ein leises Wimmern kam mir über die Lippen, zum Schluchzen war ich zu schwach aber das tat der Drache für mich. Er war da, dabei hatte ich gar nicht rufen können, er tat mir auch weh aber ich war so froh, dass er da war. Ich war zu schwach, mich festzuhalten, sank aber mit dem Kopf gegen ihn.
Herrgott Azariel? Komischer Name, aber ich konnte es mir eh nicht merken, mein Kopf dröhnte schwirrend. Ich fiepte, als mir jemand über den Kopf strich und spürte dann wie ich bewegt wurde. Was sie redeten verstand ich nicht, seufzte nur gequält auf und rollte mich klein ein, naja, zuckte beim Versuch das zu tun und mich auf der Wärmequelle zu halten. Gefühl, Geruch, er war mir vertraut egal welche Assoziationen ich hatte. Er war nackt, wie ich auch, und ich hoffte fast, dass er wieder in mich kam und wärmte. Mir war so furchtbar kalt, und das Zittern und flache Atmen wollte nicht verebben – aber ich schaffte es matt meinen Arm über den Brustkorb des Drachen zu schieben. Ich blinzelte, aber es war zu hell, ich machte sie wieder zu und hoffte einfach, dass ich mich bald nicht mehr so elend fühlte, das atmen tat so weh und mein Herz raste, ich versuchte einfach nicht zu husten weil das sicher noch wehtat …
„Mmh … nah … “, machte ich, ich konnte ja nicht sagen dass es mir wehtat und dass ich Angst hatte was mit mir passierte, wie sollten die zwei es dann wissen? Ich schluchzte nun doch, vergrub den Kopf an der Brust des Drachen und hustete leise.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr Apr 10, 2015 7:10 pm

Die Sache mit dem Gefährten musste er so noch gar nicht wissen, wusste ja nicht wie er darauf reagieren würde und ob er überhaupt verstand was das war. Im Moment war es auch egal, es zählte das er überlebte und es ihm besser ging, wenn er starb… oder sich sein Zustand verschlechterte würde es auch mir schlechter gehen, immer weiter bis ich neben ihm liegen würde und man uns beide in eine Kiste packen könnte, zusammen versteht sich, selbst im Tod gab ein Drache seinen Gefährten nicht her. Wenn er das Jagen vermisste war das kein Problem, ich hatte sowieso vor seinen Dschungel zu besiedeln, ihm Futter oder andere Wesen reinzubringen, natürlich alles erstmal geprüft ob es ihn verletzen könnte, oder ihn ängstigte, da konnte man ja nie wissen wie jemand reagierte. Auch wenn er natürlich das Band zwischen uns jederzeit nutzen konnte, machte es instinktiv ja auch richtig, das hatte er also schon von alleine gelernt, dafür würde er später auch eine Belohnung bekommen wenn es ihm besser ging. Nicht wählerisch? Dafür hatte er aber gut die Sachen liegen gelassen die er nicht mochte und sich nur auf das konzentriert was er wollte, ob er wohl dennoch Pferd oder Rind essen würde wenn er nichts anderes bekäme? Jedenfalls wusste ich zumindest wie ich ihn füttern konnte, auch wenn ich es weniger schmackhaft fand ihn danach zu küssen, mit dem rohen Fleischgeschmack im Mund, da gab es sicher auch was um ihn um zu trainieren, hatte mal davon gehört das man Schlangen das abgewöhnen konnte indem man totes mit lebendem fütterte und dann immer mehr auf totes umstieg, das ginge sicherlich auch mit gebratenem und rohem Fleisch.
Es passte mir nicht wie Anukis mich zusammen stauchte, doch mein kleiner Schlüpfling war in Gefahr und ich hatte es verschuldet, ob ich damit leben könnte wenn er wegen mir verendete, nein ganz sicher nicht… Ihm während er krank war Vorhaltungen zu machen würde ich nicht übers Herz bringen, wahrscheinlich würde er danach vollkommen verzogen sein und erwarten dass ich ihm jeden Wunsch von den Lippen ablas.
Eigetnlich sollte es sich nicht schlecht anfühlen was Anukis da machte, der Greif kannte sich eigentlich aus aber die Physis eines Basilisken war nun mal anders als jene eines Drachen, wenn auch in einigen Dingen ähnlich. Eine Lungenentzündung zogen wir nicht in Betracht, immerhin wurden Drachen nicht so leicht krank und vertrugen etwas mehr als das hier, gerade als Kind waren wir anfällig wie nochmal was aber da wuchsen wir raus. Nirus Wimmern ließ mich schmerzhaft die Augenbrauen zusammenziehen, sanft streichelte ich über seinen Kopf, drückte ihn ein wenig näher an mich, versuchte ihm so viel Wärme wie nur möglich zu geben. „Sht… er versucht dir zu helfen mein Kleiner.“, versuchte ich ihm zu erklären, küsste ihn auf den Schopf und streichelte sanft seine Flanke, während Anukis ihn weiter untersuchte.
In ihn kommen und ihn wärmen würde ich nicht, ihn auch etwas seltsam begutachten wenn er mir das sagte, oder anderweitig mitteilte, immerhin war er krank und ich würde nicht verstehen warum er das wollen würde, hielt ihn aber brav fest, so schnell würde ich ihn nicht mehr loslassen. Nicht wenn er so zitterte und sich so jämmerlich anhörte, seine Zähne schlugen hörbar aneinander, er froh wirklich sehr, war froh um die Decke die Anukis über uns legte, sich langsam zwischen uns Wärme bildete, mein Körper war heiß genug um bald eine kleine Saune entstehen zu lassen, da galt es dann nur noch ihn davon abzuhalten die Decke weg zu strampeln wenn es zu warm wurde, er musste warm bleiben und durfte nicht auch noch Zugluft abkriegen wenn er verschwitzt war. Meine Hand schlich in seinen Haarschopf, streichelte ihn vorsichtig, während ich seinen Rücken mit meiner Hand wärmte, ein wenig Magie mit einfließen ließ. „Du bist krank mein Kleiner, aber das kriegen wir schon hin, ich bleib bei dir.“, erzählte ich ihm beruhigend, während ich ihn sanft weiterkraulte, bei dem Husten schmerzhaft das Gesicht verzog, das hörte sich gar nicht gut an, mein Blick suchte den des Greifen der sich seufzend neben uns setzte, die Hand auf Niru legte, die Bettdecke dazwischen war kein Problem und ihn langsam streichelte, weiter Magie wirkte, langsamer vorsichtiger jedoch und dann anfing leise zu singen. Kurz musste ich lächeln, es war ein Wiegenlied das er mir früher immer vorgesungen hatte als ich klein war und nicht schlafen konnte, auch wenn ich Angst gehabt hatte oder wieder mal mit meinem Bruder aneinander geraten war und dann krank im Bett lag wegen gebrochenen Knochen oder weil ich traurig darüber war. Automatisch fühlte ich mich selbst wieder kleiner, jünger und kuschelte mich an den Kleinen, während ich spürte wie Anukis Magie wirkte, uns beide mit seinem Lied einschläferte, hey… ich wollte aber wach bleiben verdammt! Krampfhaft hielt ich die Augen offen, innerlich wissend das es nichts bringen würde, auch das amüsierte Lächeln Anukis war mir durchaus bewusst, je mehr ich mich wehrte desto müder wurde ich, langsam glitt ich hinüber und schloss gänzlich die Augen, schlief ein.

Das Röcheln, Keuchen und Husten sowie das Schluchzen klang schrecklich, es war schlimm das der Kleine leiden musste wo der Drache doch den Fehler gemacht hatte und so sehr er Azariel auch liebte, konnte er diesem doch nicht erlauben sich so an einem Lebewesen zu vergreifen, zumindest sah er so aus und fühlte sich auch so an als hätte er Angst um Niru, würde wohl auch daraus lernen, so jedoch wurde das nichts, mit dem besorgten Drachen der mehr im Weg wäre als zu helfen und dem kleinen Basilisken der gar nicht anders konnte als liegen zu bleiben und mit sich machen zu lassen was er wollte. Nein… das üwrde nur zu mehr Schmerzen und Verwirrung führen, also setzte er sich aufs Bett und fing an zu singen, schläferte die Beiden langsam ein, ehe er mit Hilfe von Magie und massieren des Halses eine beruhigende Flüssigkeit gegen den Husten einflößte, ihm etwas auf den Oberkörper und den Rücken schmierte, eine Salbe die nach ätherischen Kräutern roch, ehe er die beiden wieder zudeckte und sich einen Stuhl herbeirief, die Beiden waren mit Magie in den Schlaf geschickt worden, würde also anhalten egal wie laut es hier wurde. Mit einem Seufzen ließ er den Spiegel der sich im Zimmer befand öffnen, hinein in das Zimmer seines Liebsten, den er so einfach beim Kuscheln zurück lassen musste. „Manchmal hoffe ich dass ich bald in Rente gehe.“, seufzte er leise, wohl hörbar für seinen Nachtmahr, ehe er es sich auf dem Sessel neben dem Bett bequem machte, matt in den Spiegel lächelte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa Apr 11, 2015 5:42 pm

Ich wusste nichts davon, aber ich würde es … verstehen vielleicht nicht, aber spüren was es hieß. Es entzog sich meiner Erinnerung, aber das war nicht das erste Mal, dass man sich in meine Seele brannte, es mochte ein anderes Leben sein, aber die gleiche Essenz, die man berührte, etwas das ich eigentlich gehofft hatte hinter mir zu lassen. Aber das wusste ich auch nicht und war nur froh zu spüren was zu mir gehörte ohne dass ich noch klar im Kopf über das war was der Drache getan hatte. Vielleicht hätte es abgelenkt, an Jagen zu denken, auch wenn ich nicht wusste wie das in Menschengestalt wirklich ging, ich hatte meine Beute als Schlange anders gefangen. Pferd oder Rind würde ich allein deshalb schon nicht fressen weil ich instinktiv wusste, dass es für meine aktuelle Gestalt zu groß war – also wäre ich nicht wählerisch wer mich fütterte, hatte ja auch das Wasser von den Leibwächtern genommen, einfach weil ich Durst hatte, Hunger wäre nichts anderes, aber das musste er mir erst beibringen. Was war verzogen sein überhaupt?
Mochte sein dass Anukis sich anfühlte, aber das Gefühl fremder Magie war nicht gut, ebenso rührte er Sachen an die mir wehtaten und unangenehm waren, ich konnte ja nicht sagen was da passierte. Nur das leichte streicheln der warmen Hand beruhigte, auch der innige Kontakt der verdammt wärmte, aber ich hatte keinen Plan von Heilmagie sodass die Worte mich nicht beschwichtigen konnten, sie wussten nicht was mit mir war, ich wusste es ja selber nicht, und wie sollten sie mir da helfen?
Ich zitterte immernoch, war zwar jetzt in warmer Umgebung, nahezu heiß, aber in Verbindung mit kaltem Schweiß war das echt unangenehm, ein Grund weshalb ich mich meist ein wenig gewunden hätte, wenn ich könnte. Krank, was bedeutete krank, und wo kam das her? Ich war doch kein Krank sondern Basilisk. Anukis war auch da, ich spürte wie er mich anfasste und wieder etwas machte, das sich komisch anfühlte. Ich gab einen unwilligen Laut von mir, zuckte und hustete noch mal, was trocken, aber ziemlich schmerzhaft war und das anschließende schnelle, flache Atmen nicht gerade verbesserte.Dann zuckten meine Ohren, ich fiepte verunsichert und machte mich klein, war aber anders als Azariel binnen kürzester Zeit eingeschlafen, was zumindest den positiven Effekt hatte meinen Puls etwas zu senken. Ich seufzte, schmiegte mich völlig verschwitzt und matt an den Drachen und wurde dann entweder bewusstlos oder schlief ein, eins von beidem, egal. Von nichts was da folgte bekam ich wirklich etwas mit, niemand hatte den Fehler gemacht außer mir, ich war schließlich ins Wasser gegangen … es sollte einfach wieder aufhören.

Valkyr hatte Anukis' raschen Aufbruch genutzt kurz nach seinem eigenen Schützling zu sehen, der aber aktuell bei Rhain zu sein schien. Gut so, etwas mehr Freiraum für den Nachtmahr und der Kleine hatte sich gut gemacht, dennoch hätte er wirklich gern noch länger kuschelnd im Bett verbracht – mit seinem Greifen natürlich, den er irgendwie vergessen hatte loszubinden untenrum, als er so hastig verschwunden war. Ein bisschen Sorgen machte er sich ja schon, ging aber nach einem kurzen Moment des Bedauerns dann duschen und streifte eine Robe über, diesmal silberfarben, was er aber eh nicht sah. Und als hätte Anukis gemerkt dass er noch immer wartete, meldete sich bald der Spiegel wieder, er stand auf und näherte sich diesem lächelnd.
„Sag das nicht zu laut, mein Guter, vielleicht stürzt jemandes Welt dann ein.“, erwiderte er und neigte dne Kopf zur Seite, „Ist … das der Kleine, den du meintest?“
Sie hatten sich ja durchaus unterhalten, und Azariel schien ebenso wie die ihm fremde Existenz magisch in Schlaf versetzt – also wagte er es durch ein Portal zu schlüpfen, trat hinter dem Stuhl des Greifen aus dem Nichts und legte diesem die Hände auf die Schultern.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Apr 12, 2015 6:54 pm

Verstehen, nicht verstehen eigentlich egal, was zählt war das er überlebte und das ich ihn auf Händen tragen würde, nun so wie ein Drache nun mal seinen Gefährten auf Händen trug, wenn er bereits davor ein Brandmal erhalten hatte, in einer anderen Zeit, einem anderen Körper hoffte ich das ich es gewesen war, sonst hätte ich mich der größten Schande hingegeben der man sich hingeben konnte, einem anderen Drachen den Gefährten zu stehlen. Denn auch das war möglich… nicht oft aber es kam vor und war grauenhafter als der Tod. Denn wenn das was die Seele verband getrennt wurde, an jemand anderen verschenkt, was gab es da schlimmeres? Wenn man nur zusehen konnte wie das was man liebte nur für jemand anderen lebte, ob freiwillig oder nicht…. Und man nichts dagegen tun konnte.
Jagen musste er nicht mehr, wäre aber selbst für mich interessant zu sehen  wie er es bewerkstelligte, in menschlicher Gestalt jagen sah sicherlich lustig aus, vor allem wenn er versuchte wie eine Schlange zu jagen und zu töten. Wobei das natürlich nicht nötig war denn er würde von mir alles bekommen was er begehrte, würde auch lernen was es hieß verzogen zu sein.
Mein Streicheln und meine beruhigenden Worte halfen nicht weiter, brachten ihn nicht dazu sich zu beruhigen,  mein Umarmen wurde etwas fester, versuchte ihn wenigstens mit meiner Anwesenheit zu beruhigen. Ich war mir sicher dass wir ihm helfen könnten, selbst wenn wir noch nicht wussten was genau er hatte, nun ich zumindest Anukis würde das schon schaukeln.
Nein, er war kein Krank und er war Niru, ein Basilisk und er war offenbar nicht glücklich mit dem was Anukis da machte, streichelte ihm sanft den Nacken weil ich wusste das dieser nur tat was nötig war und keinesfalls irgendwie weh tun wollte. Eingeschlafen war ich dann auch recht schnell, zumindest genötigt worden einzuschlafen denn das wollte ich eigentlich nicht, wahrscheinlich sollte ich mich einfach nur wenig bewegen um dem Basilisken so viel Wärme wie möglich schenken zu können, schwitzte langsam selber, wenn das vorbei war würden wir uns ein schönes heißes Bad gönnen, während ich langsam selbst wegdriftete, umso tiefer da es kein natürlicher Schlaf war und nichts weiter mitbekam.

Anukis war genervt, nicht sonderlich begeistert von dem ganzen Geschehen, aber durchaus besorgt um sie Beide. Während sie bewusstlos schliefen hatte sich die Decke ein Stückchen verschoben und auch beim Untersuchen hatte er es gesehen. Ein Gefährten Mal. Wie hatte das nur so weit kommen können, da passte man einmal nicht auf.
Valkyr hatte ihm schon gesagt das er noch nach Zer schauen würde, jedoch war da noch der Plan gewesen das wir länger beisammen sein konnten, bevor ich noch gerufen wurde und bevor wir miteinander geschlafen hatten. „Du siehst wundervoll aus.“ Ein leichtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen als er seinen Geliebten sah, schüttelte leicht den Kopf. „Als ob ich diesen Hitzkopf alleine lassen könnte.“, flüsterte ich ihm zu, auch wenn es egal war wie laut er redete denn die Beiden schliefen so oder so. „Ja… das ist der Kleine. Und… es scheint komplizierter zu werden als erwartet.“
Bewundernd legte er den Kopf in den Nacken blinzelte zu seinem Nachtmahr auf und küsste dann sanft die Hand die auf seiner Schulter lag, legte die linke Hand auf die des Nachtmahrs und kuschelte sich an, ehe er kurz die Augen schloss. „Er hat ihn gezeichnet.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Apr 12, 2015 8:36 pm

Ich würde mich wohl schnell damit anfreunden können, dass Azariel, der Drache dessen Namen ich weder kannte noch aussprechen könnte, weiter so war wie jetzt. Es war nicht meine eigene Wahl gewesen, aber ich war gebunden und froh über diese Bindung Halt zu bekommen, auch ohne mir dessen wirklich bewusst zu sein. Er hatte mich nicht gestohlen, es war mein eigener Wille gewesen nicht als der eher schwächliche Drache zurückzukehren, der ich gewesen war und auch gebunden. Etwas das ich nicht mehr wusste, von dem ich aber auch die Ängste nicht mitgenommen hatte und nur hoffen konnte, dass sie nicht zurückkehrten. Der einzige, dem Azariel mich weggenommen hatte war ich selber, und im Moment konnte ich nur glücklich sein dass er da war. Ein langsamer Prozess der mit der letzten, so innigen Vereinigung begonnen hatte und sich bereits so festigte, dass ich ihn nicht mehr loslassen wollte. Vielleicht war er es ja wirklich, und ich hatte vorher nur nicht spüren können, dass unsere Essenzen sich … gar nicht so fremd waren. Dass es eben kein Zufall war, dass er mich mitgenommen hatte, auch wenn das für mich so einiges zum einstecken bedeutet hatte.
Ohne Jagen war ja langweilig, manchmal hatte ich auch im Sumpf nur gespielt wenn ich zwar satt, aber in Spiellaune war, Anukis' Illusionsvögel fangen wäre doch mal was, auch wenn ich nicht wusste wie man einen Baum ohne Schlangenkörper hochkommen sollte. So viel wie ich noch lernen musste wäre vielleicht erst mal gar keine Zeit zum verwöhnt werden. Jetzt war ohnehin gesund werden dran, ich war ja noch nie krank und daher auch verstört genug mich nicht so leicht zu beruhigen bis Anukis sowohl mich als auch Anukis unter mir einschläferte, es war so heiß was aber nicht so schön war wie sonst, dennoch würde ich mich selbst im Schlaf noch nach Kräften ankuscheln und auch ein wenig beruhigen. Vielleicht ging es mir danach dann ja besser?

Dass es seinem Besten nicht sonderlich prickelnd ging, was die Laune betraf, war für den Nachtmahr nicht zu überspüren, der ihm schon etwas Leid tat. Rhain hatte zwar manchmal seltsame Anwandlungen, handelte aber niemals unüberlegt. Anukis wirkte als könne er schon wieder Entspannung gebrauchen, Val massierte ihm leicht den Nacken, da wo seine Hände ohnehin schon auflagen, und der verhüllte Blick lag auf den beiden zugedeckten Gestalten.
„Ich hatte ein paar schöne Stunden.“, schmunzelte er und küsste den Greifen kurz auf ie zurückgeneigte Stirn, streichelte dann die angeschmiegte Wange. Er sah auch durch die Decke den jungen Schlangendämon, er war wirklich so jung wie Anukis gesag hatte und schien … nicht im besten Zustand, was wohl auch erklärte dass dieser so schnell aufbrechen musste.
„Ach je.“, meinte Valkyr, das also war dieses komische Gefühl, wenn er die Auren der beiden Schlafenden prüfte, eine Verbindung die so vielleicht nicht vorgesehen war. Hatte er erst einmal zuvor im Leben gesehen und das auch nicht mit einem Nichtdrachen.
„Aber vielleicht vereinfacht das es sogar. Ich denke, du wirst fortan nicht mehr für andere Spielsachen zuständig sein müssen, mh?“, gab auch Valkyr eine Einschätzung ab, auch wenn er sich vielleicht irren konnte. Natürlich war so eine Bindung etwas sehr, sehr heikles, aber es beschränkte auch. Keine neuen Sklaven, zumindest nicht dafür und wenn Azariels Welt sich nur um den Kleinen drehte … war mehr Stabilität da. Auch wenn Valkyr jetzt schon ob der Geringschätzung Rhains wusste.
„Doch sag mir, was hat er? Es sieht … komisch aus.“, meinte er und löste sich von Anukis, um näher ans Bett zu treten, er sah ja wie die Magie der beiden strömte und auch dass das bei dem Kleinen, Niru wie man ihn netterweise getauft hatte, etwas sehr im Argen lag. Mit solchen Symptomen kannte er sich als Nordlandbewohner etwas besser aus, würde den Schlangendämon auch sacht berühren und, sofern möglich von seinem lebenden Kissen lösen, um ihn besser anschauen zu können. So eingepackt konnte man die Essenzen ja kaum unterscheiden, erst recht wenn sie verbunden waren. Fast schon niedlich wie sie kuschelten.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Apr 13, 2015 8:29 pm

Jagen und spielen war alles erlaubt wenn er nur gesund würde, würde wohl auch etwas brauchen bis ich ihn wieder etwas härter anfasste, ich würde versuchen meine Drachenseite etwas zu unterdrücken bis ich sicher war das ich ihm nicht mehr so weh tun würde das er krank wurde, das war nämlich nichts dass man mit seinem Gefährten tat. Überhaupt war unsere Verbindung erstaunlich stark gerade für den Anfang, ich hatte ihn gespürt als er vor Panik daran gezogen hatte und offensichtlich war die Verbindung stark genug das ich im Schlaf unwohl murmelte, mein Körper war warm, fühlte sich heiß an als würde ich verbrennen, nicht einfach so wie normalerweise sondern… schlecht. Zog ihn noch ein Stückchen an mich heran, er war kühl, so schön kühl…

Nja er war ja schon einiges gewohnt und auch Kyrie war es nicht immer gut gegangen mit Rhain, war auch oft genug bei ihm gestanden oder weil gerade sein Stolz es nicht erlaubte war Anukis zu ihm gekommen, hatte es über die Verbindung gespürt. Keine Verbindung wie Drachengefährten hatten sondern ihre ganz besondere, sie wussten ja beide nicht recht was es war aber sie konnten einander spüren, wenn der jeweils andere in Gefahr war oder… am Ende.
„Ich hatte sie auch Liebster“, antwortete er ihm zärtlich, kam nicht umhin leicht zu lächeln. „Und hab sie immer noch.“ Spielte dabei auf das Siegel an das sich immer noch eine Etage weiter unten befand, dafür sorgte das er nicht anders konnte als weiter willig für seinen Liebsten zu bleiben. Seine Augen schlossen sich und er stöhnte leise auf als er die schlanken Hände spürte die ihn genau fest genug massierten dass es nicht weh tat aber half, wobei jede Berührung seines Nachtmahrs ihm helfen würde. Für einen Moment stockte er als er Kyries Worte hörte, ehe er unkontrolliert anfing zu lachen. Ja… ja wahrscheinlich würde er sich so schnell nicht um irgendein Spielzeug kümmern müssen. „Nein, er hat gespürt das ich ihn versucht habe zu heilen und als er panisch wurde kam auch schon Azariel hereingestürzt.“, überlegte er, immer noch lächelnd. „Wenn ihm was passieren sollte wäre mein Kleiner genauso fertig wie der Basilisk.“ Langsam stand er ebenfalls auf, folgte seinem Liebsten, legte diesem eine Hand auf den Rücken ehe er leicht den Kopf schüttelte. „Ich denke er hat sich erkältet, er kommt aus einem Sumpf und… ist ziemlich kalt und hustet. Leider… kenn ich mich mit Schlangen nicht wirklich aus… wenn es nicht besser wird werde ich einen Heiler rufen müssen.“
Seine Stimme war besorgt, wusste er doch dass jeder Heiler sehen würde das eine Bindung eingegangen war, eine Gefährten Sache war sowohl stark als auch ein großer Schwachpunkt… gar nicht gut.
„Könntest du etwas machen? Oder ihn dir mal ansehen?“, fragte er vorsichtig, trat dann auf die andere Seite wo er sich aufs Bett legte, langsam über den Arm des Drachen strich, ehe er ihn zu sich zog, dafür sorgte das seine Arme und Beine vorerst fixiert waren, immer leise murmelnd damit dieser sich nicht dagegen wehrte, Sicherheit spürte und nicht unterbewusst in Versuchung kam seinen kleinen Gefährten zu schützen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Apr 14, 2015 1:10 am

Oh, auf spielen freute ich mich sehr, hoffend dass ich vielleicht morgen schon wieder gesund war (obwohl ich ja immer nur ich war, Niru, wie sie mich nannten) und wir dann toben konnten, oder ich zumindest, ich brauchte nur was zum rumjagen um zufrieden zu sein, vorerst. Aber wieso sollte Aua schuld daran sein dass ich hustete? Wenn es nicht gerade Lecka war, das mich krank gemacht hatte, konnte es der Drache nicht gewesen sein, denn ich wusste, dass das, was er getan hatte, alles geheilt war. Jeder Biss, jeder grobe Stoß, jeder Kratzer war geheilt, sogar das komische Muster auf meinem Nacken, Arm und Schulter tat gar nicht mehr weh, nur in mir drin, da war was … kaputt. Nicht unten, da wo er es warm gemacht hatte, sondern oben, da wo man atmete. Was war nur passiert? Ich war so froh dass Azariel da war, den ich gar nicht als solchen wahrnahm, sondern die Wärmequelle, die Verbindung, meine andere Seite. Vermutlich würde ich diese Verbindung immer unbewusst benutzen, wenn ich nicht allein sein wollte und Angst hatte, oder eben Schmerzen, was gerade alles zusammengekommen war und Anukis mich nur verunsicherte. Und ich würde auch nicht positiv reagieren, aus dem Griff des Drachen gelöst zu werden …

Och, im großen und ganzen war Rhain erträglich, nicht so unbeherrscht, dafür aber wohl noch sturer und teils hinterhältiger als sein kleiner Halbbruder, sie hatten beide ihre Macken und doch genug Liebenswertes dass ihre Babysitter irgendwo Freunde waren … wenngleich Rhains Zuneigung oft ziemlich wehtat, auch wenn er nicht im Ansatz an seine Mutter heranreichte. Anukis war nicht nur dem jüngeren Drachenspross ein Fels in der Brandung, und Valkyr bemühte sich, ihm ebenfalls so gut es ging zu helfen, wann immer es ging. Zum Beispiel seine gelegentlichen Fesselpausen auszunutzen.
„Damit du nicht aufhörst an mich zu denken.“, schnurrte er, seinen Greifen obenrum ein bisschen zu verwöhnen, zu entspannen, er würde sich nachher um ihn kümmern, aber erst der etwas dringlichere Patient, der an seinem Besitzer zu kleben schien. Zumindest überhörten die beiden das laute Lachen, das schön klang, ehrlich aus Anukis' Kehle. Valkyr nickte bedächtig, die Verbindung war heikel, könnte vielleicht aber helfen, so lange Azariel stabil blieb gab es gute Chancen.
„Es ist ja bereits was passiert … aber eine schlichte Erkältung ist das nicht.“, murmelte er, lächelte leicht bei der zarten Berührung am Rücken. Er war nackt unter dem fließenden Stoff der Robe, schmiegte sich gegen die kräftige Hand, während er dennoch unbeirrt den Basilisken aus dem Klammergriff befreite. So sehr bewandert mit Schlangen war er nicht, auch wenn Rhain mal getestet hatte wie lange es dauerte, bis nasse Nagas in einem Schneesturm erfroren, aber was Kältekrankheiten anging reichte ihm so schnell keiner das Wasser. Gerade als Kind war Rhain sehr oft krank gewesen mit zwei so widersprüchlichen Naturen in einem Leib. Er nickte nur, würde sehen was er tun konnte für das kleine Ding, das leise winselte, zuckte als er ihn von seiner Heizung entfernte und die Decke wegzog, den nackten Oberkörper freilegte. Was war das denn für ein Siegel?
„Sh sh, Kleiner.“, murmelte Valkyr und legte die Fingerkuppen auf dessen Brust, fokussierte sich und schüttelte dann den Kopf, „Dachte ich mir, war er im Zug, irgendwo mal, oder ungeschützt draußen? Halt Azariel fest.“
Damit zischte er ein scharfes Wort, zeichnete die Brust des Basilisken mit einer rot glühenden Rune und jagte eine Welle eigener, erkundender Kraft durch den Kleinen, der trotz Tiefschlaf leise aufschrie, sich wand, während Valkyr sich beeilte und bald schon den Kreis wieder löste. Ebenfalls leise, beruhigend murmelnd legte er den Basilisken zurück zu seinem Drachen, atmete sacht pustend aus, ließ ihn die entstehenden, silbrigen Dunstnebel einatmen.
„So ist gut … lass sie uns wieder zusammen legen.“, meinte er leise und lächelte leicht, „Er wird wieder gesund … aber das ist eine Lungenentzündung, Anukis, kommst du damit zurecht? Du weißt, ich kann nicht bleiben und das machen … “
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Apr 14, 2015 10:13 pm

Ich würde wohl auch mit ihm spielen, auch wenn ihm das seltsam vorkommen würde, aber ein wenig Verbindung aufbauen war immer gut. Das Aua hatte ihn noch zusätzlich geschwächt, ebenso wie die Tatsache dass er ihn im kalten hatte Baden lassen, die Aufregung des Kaufes, war nicht verwunderlich das er krank wurde.

Nun so kalt und berechnend Rhain war, so kindisch war Azariel, kam manchmal fast so rüber als wäre er ein neugieriges Kind, welches einfach ausprobierte. Wobei nicht ganz klar war was die Kinder damit zu tun hatten dass die Babysitter Freunde waren, oder bezog sich das auf die Kinder mit den Babysittern? Wenn Rhain etwas größeres gegen Valkyr tun würde, hätte er das Problem das Anukis sich wohl nicht zurück halten könnte, selbst wenn er den Drachenjungen nicht besiegen könnte, war er alt genug um genug Schaden zu machen, kampferprobt, nicht umsonst waren sie als Leibwächter ausgesucht worden und er würde sich dafür rächen wenn diesem etwas geschehen würde. Zumindest bei Azariel konnte er sich sicher sein dass dieser ihn genug liebte um sich nicht gegen ihn zu stellen, war schon oft so sauer gewesen das er fast etwas getan hätte, aber nie… ausgeführt. Hatte es immer irgendwie geschafft sich wieder zu beruhigen, ehe er dem Greifen etwas hätte tun können.
Umso schöner war es nun mit Kyrie hier zu sitzen, den beiden Kindern zuzusehen (denn nichts anderes waren sie für Anukis), während sein Liebster dafür sorgte dass es seinem Nacken besser ging. „Als ob ich das könnte…“, lächelte er sanft, schaute dann besorgt zu was Kyrie da trieb, er vertraute ihm aber er hatte Angst das Azariel im Wahn etwas tun könnte, Gefährtensachen waren heikel. „Keine Erkältung?“, hakte der Greif nach, lächelte ebenfalls zurück da er auch spürte dass sein Nachtmahr darunter nichts trug, gab ihm einen spielerischen Klaps auf den Hintern, ehe er sich niederlegte.
Er vertraute Kyrie und dieser schien zu wissen was da los war, sah konzentriert aus und es war sein einziger Job Azariel ruhig zu halten, der mittlerweile ebenfalls bedenklich heiß wurde, leicht wimmerte, nach ihm kratzte und gleichzeitig versuchte den Basilisken zu sich zu ziehen, wimmerte. „Sht… gleich bekommst du ihn wieder, gleich.“ Das Siegel war wohl das Mal der Gefährten, was er da trug, ungewöhnlich, ja aber für einen Wyvvern und jemanden von Azariels Stärke nicht verwunderlich das es so groß ausfiel. Automatisch hielt er Azariel fester, klammerte sich an ihn und hatte wirklich Mühe den Drachen unten zu halten, der sich plötzlich aufbäumte, fauchte und um sich kratzte, seine Hände halb zu Krallen verwandelt, während Anukis spürte wie der Körper sich langsam mit Schuppen zu überziehen begann, während er leise jaulte, in das Schreien seines Kleinen miteinfiel. Beruhigend schickte er selbst Magie los, festigte den Schlafzauber, damit sie nicht aufwachten. Das Wimmern und Wehren endete erst als er den Leib des Basilisken wieder an sich spürte, stürzte sich darauf und zog ihn an sich, jedoch nicht ruckartig sondern fast zärtlich, liebkosend, aber so dass er ihn diesmal nicht mehr hergeben konnte, hustete selbst auf einmal. „Ohje…“, kommentierte Anukis das, legte vorsichtig die Decke über die Beiden, während er zusah wie diese den silbernen Dampf inhalierten.
„Er bekommt keine Lungenentzündung…“, flüsterte der Greif leise, verzog das Gesicht. „Irgendwelche Tipps?“, streichelte dabei leicht durch die verschwitzten Haare des Drachen, der leise in die Berührung schnurrte, ebenso rasselnd hustete darauf wie der Basilisk ihm antwortete. „Warum geht das so schnell?“
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