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 Black Sun: Azariel und Niru

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do März 19, 2015 9:42 pm

Es war ja nicht so, als hätte ich groß darüber nachdenken können, wie mein schreien aufgefasst werden würde, positiv oder negativ, ich hatte ja auch den Zusammenhang nicht erkannt zwischen meinem vorherigen Ausbruch und dem darauffolgenden Chaos. Wieso sollte man auch meinetwegen so böse werden? Auf mich vielleicht weil ich sinnlos Krach machte, aber doch nicht weil man glaubte mir sei was zugestoßen. Vermutlich hätte ich meine Meinung ein bisschen geändert vor allem über den Drachen, ich bekam ja nie mit wenn er was nettes machte und dass er mit mir im Arm einkuschelte und schlief. Ich verstand zwar immernoch nicht, was los war, aber wollte es auch nicht hinterfragen, am liebsten blieb ich mucksmäuschenstill und genoss die Wärme, versuchte die Situation einfach nicht kaputtzumachen. Es war schön, für die Dauer einer kurzen Ruhe, ich hätte auch nicht schlafen können, hätte ich mich noch bedroht gefühlt – ich pennte ja nicht im Arm des Drachen ein, weil ich Angst hatte. Trotzdem, niemand konnte binnen eines Tages all die Jahrzehnte Freiheit aus mir vertreiben, das war bestimmt unmöglich. Ich kannte keine Bindungen, war allein geschlüpft, fast allein großgeworden, hatte allein gelebt, was interessierte es den Drachen denn, was andere von ihm dachten, er war alt und mächtig, er musste sich bestimmt nie nach anderen richten.
Es war sehr putzig, wie Anukis den Drachen bekuschelte, ich wusste nicht wie sie zueinander standen, aber das war besser als ihr kämpferisches Gebaren vor dem Nickerchen. Wenn man außer Acht ließ, dass es ein Gefängnis war, in dem ich saß und Kaninchen herunterwürgte, war es tatsächlich schön, aber ich wusste ja auch nicht, dass andere es schlimmer hatten, dass ich auch nackt und angekettet in einem feuchten, stinkenden Kellerloch hungern könnte, nur befreit um von was auch immer misshandelt zu werden. Ich wusste es nicht, aber auch so würde ich nicht wirklich dankbar sein können für die Privilegien, womit auch immer ich sie verdient hatte. Ein goldener Käfig war immernoch ein Käfig.

Umso bemühter war ich die Tür zu öffnen, wusste nicht wie so was ging und versuchte es auf gut Glück. Nichts gegen Anukis und das kuschelig Warme des Drachen, aber … ich konnte das nicht. Und leider auch nicht mal eine Tür aufmachen, sie ging tatsächlich auf, und zwar nach innen und das auch erst, als ich strauchelte, fiel und mich festhalten wollte. Da ich es sofort wieder versuchte, aufstand, zog, bekam ich das leise Knurren nicht mit, hatte Hoffnung dass ich entkommen könnte, irgendwie, da spürte ich Magie und schrie leise auf, als mich etwas packte und von der Tür wegzerrte. Diese verschwand und damit auch meine Hoffnung den Fängen zu entgehen, die mich festhielten, panisch zappelte ich, doch selbst Anukis war fort, ich sah und witterte ihn nicht mehr, doch es war nicht das Bedürfnis nach Schutz, das mich verleitete nach ihm zu suchen.
Ich wimmerte, spürte die brodelnde Wut des anderen was mich erstarren ließ vor Angst, als hätte der friedliche Schlaf nie stattgefunden. Die Hitze des anderen Körpers wurde spürbar, insbesondere als er mir das Hemd vom Leib riss und wir damit beide keins trugen, ich wand mich in dem Griff, aber nicht so fest wie ich könnte, hatte zu große Angst, spürte auch wie gereizt der Drache war.
„Nein! Nh-!“, mein Protest wurde in aufgezwungenem Kuss erstickt, ich keuchte und versuchte wieder zu beißen, erzitterte wie paralysiert als ich die … Kralle spürte. Das Winseln meinerseits wurde ignoriert, die Pupillen fast bis zur Unkenntlichkeit zusammen gezogen und beide Hände gegen die Schultern des anderen gedrückt, als könnte ich mich so losmachen. Er war so schön warm … aber auch die schönste Wärme würde meinen Instinkt, vor einem wütenden, stärkeren Wesen zu fliehen, das mir Schmerzen bereitete. Mein Widerstand wuchs, ich wand mich stärker mit aller Flexibilität, die ich hatte – wenn er mich haben wollte, würde er mich erst kriegen und auch halten müssen, ich wehrte mich nach Kräften, hatte ihm nicht viel entgegen zu setzen. Doch verschenken, mich aufgeben … würde ich mich niemals.
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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 5:27 am

Er hatte fliehen wollen.
Fort, weg von mir.
Ich fauchte ob der Erkenntnis und presste den schlanken Leib an mich, das zerfetzte Oberteil hing noch in Stücken an ihm, hielt mich nicht davon ab seinen Hals zu beschnüffeln, darüber zu lecken, meins, sein Geruch und Geschmack zogen mich an wie die Motten das Licht. Und obwohl ich derjenige sein sollte der Leuchtete, zumindest brannte, so wusste ich doch das ich mich an ihm verbrennen würde, das er die Macht besaß mich zu verletzen, nicht vernichten, nein das niemals. Aber er könnte mir weh tun, meine Drachenseite wusste das, mein Instinkt warnte mich, schrie mich an, drängte mich ihn zu markieren, zu dem Meinen zu machen, unfähig mir zu schaden. Ich knurrte weiter, leise, bedrohlich, während ich ihn entblößte, seine Kleider vom Leib riss und ihn dennoch dabei an mich presste, so viel spüren wollte wie nur möglich. Ohne das etwas geschehen war, war ich hart, drängte mich an ihn, während meine Hand nach unten wanderte, seinen Eingang suchte um dort statt mit Krallen wieder mit normalen Menschenähnlichen Fingern in ihn einzudringen, sie waren nicht feucht, trocken, trotzdem schaffte ich es einen in ihn zu drücken, während ich in seine Unterlippe biss. Leicht, nicht verletzend, Im moment konnte ich nicht denken, war einfach nur. Folgte rein meinem Instinkt der mich dazu brachte an ihm zu riechen, meine Nase an seinem Hals zu reiben, während ich langsam einen zweiten Finger hinzufügte. Ich benutzte keine Magie um ihn festzuhalten, nur die andere Hand die ich fest in ihn gekrallt hatte, an mich drückte und die andere die ja mit ihm verbunden war. Ich wollte ihn, jetzt. „Zappel weiter und ich nehm dich ohne Finger vorher zu benutzen.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 7:48 am

Hatte ich doch gesagt, dass es niemals einfach mit einem Fingerschnippen klappen würde, mir den Drang nach Freiheit zu nehmen, er mochte Menschen fesseln, verschwinden lassen oder gar töten können nur mit einer Handbewegung, aber das konnte mir niemand wegnehmen, das müsste ich schon freiwillig aufgeben und davon war ich weit entfernt. Noch. An einem ausgewachsenen, stolzeren Basilisken als mir wäre der Drache vielleicht sogar gescheitert.
Ich wusste nicht was geschah, warum der Drache nun auf einmal wieder so war statt niedlich schlafend, nur dass ich ihn gewiss mit dem Fluchtversuch wütend gemacht hatte. Das Knurren riss nicht ab, meine schwächliche Gegenwehr aber auch nicht während ich nur die Essenz des Drachen spürte, ebenso instinktiv gesteuert wie meine. Nicht dass ich sonderlich an der Kleidung hing, aber sie war ein Schutz gewesen, trügerisch. Mein Sträuben hatte auch den Effekt dass ich mich an dem fremden Körper rieb, den ich ja eigentlich so schon kannte, und diesmal hielten mich keine Fesseln, nur die kräftigen Hände.
Meine Haut überzog eine heftige Gänsehaut, als die Finger meinen Steiß passiert hatten, ich wusste nicht was das sollte, wohl aber was geschah und diesmal schützte mich keine Augenmaske davor ihn anzusehen, keine Ketten minderten die Versuche mich zu befreien. Meine eigenen, kurzen Nägel gruben sich in die Haut des Älteren, ich jaulte auf und hielt zumindest das Becken still, so schlimm war es nicht, aber es dehnte und zog, erinnerte mich an den viel größeren Schmerz der letzten Misshandlung. Oder was auch immer es gewesen war. Den sachten Biss registrierte ich, schnappte nach dem Drachen (allerdings mit der Angst ihn tatsächlich zu erwischen und damit wütender zu machen) und keuchte dann, überstreckte den Kopf nach hinten als ein zweiter Finger dazu kam. Mein Körper wusste nicht wie er reagieren musste, das konnte einfach noch nicht schmerzfrei für mich gehen, insbesondere dank meiner unüblichen Muskelstruktur … Ich wusste nicht, was er damit sagen wollte, was 'nehmen' sein sollte, er hatte mich doch schon im Griff und ich verstand die Assoziation zu meinem letzten, schmerzhaften Fall nicht. Wie zr Demonstration bäumte ich mich in seiner warmen Umarmung auf, zappelte jetzt erst recht (erfolglos, aber es fühlte sich eigentlich nicht schlecht an sich so an ihm zu reiben, nur war da was hartes in der Lendengegend) und bleckte, fast noch ein bisschen zögerlich, die Zähne, und fauchte ihn an. Er konnte mich doch nicht einfach zwingen, ihn zu mögen und zu gehorchen, ganz bestimmt! Würde man mich in Ruhe fragen, ich würde die Nähe nicht schlecht titulieren – mein Instinkt ließ nur nicht zu, vernünftiger zu handeln, auf meinen Körper zu hören, der durchaus würde nachgeben wollen aufgrund der unglaublichen Hitze, die er durch den Drachen erfahren hatte, innen wie außen, diesem versengenden, aber unfassbar guten Gefühl, Hitze so, so tief in sich zu haben, als hätte ich … eigene Wärme gehabt, die von innen heraus strahlte. Trotzdem verstand ich nicht, was ich falsch gemacht hatte, dass der Drache mir immer mal wieder wehtun wollte. Oder eher es tat, weil ich seine Forderungen nicht verstand.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 3:24 pm

Der Drang nach Freiheit war mir eigentlich so ziemlich egal, ihn zu markieren war viel wichtiger, wenn ich ihn gezeichnet hatte konnte er nicht entfliehen, würde immer wieder zurückkehren, ich würde ihn wieder zu mir zurückholen können, niemand würde es wagen Hand an ihn zu legen. Niemand der nicht wollte das ich meinen kompletten Zorn auf ihn ablud, ich würde meine Armeen schicken um ihn zurückzuholen, alles zu vernichten was dazwischen stand. Wenn er seinen verfluchten Sumpf wollte würde ich auch den Sumpf hier her bringen. Dann könnte er nirgendwo mehr hin, musste nicht mehr fliehen, ich konnte diese Ebene hier beliebig erweitern, wenn ich wollte würde er sich hier auf ewig verlaufen, kein Ende finden, denn das konnte ich ohne Probleme. Wenn ich es wirklich wollte würde er niemals merken wo er und das es ein Gefängnis war.
Ich war auch nicht wütend, das verstand er falsch, nun konnte es wahrscheinlich auch nicht verstehen weil er keine Vergleichsmöglichkeiten hatte, ich war heiß und drauf und dran den Verstand zu verlieren wenn ich ihn nicht markierte, mein ganzes Dasein nur von diesem einen Drang erfüllt. Dass er sich an mir rieb, versuchte zu fliehen stärkte nur mein Verlangen, ließ mich wollüstig aufstöhnen, mich ebenfalls an ihm zu reiben, während mein Blick seinen suchte, meine Augen waren gänzlich Drache, glühend und mit ebensolchen Schlitzen die auch er als Pupillen trug. Sein Jaulen ließ mich Knurren, sollte nicht wehtun, Jaulen war nicht gut, Jaulen war Schmerz. Beruhigend leckte ihm ich über den Hals, biss leicht hinein und stupste ihn an, knabberte an seinem Ohr, während die Finger sich stetig weiter bewegte, rein raus, leicht gespreizt. Das er nach mir schnappte wurde mit einem leisen Knurren belohnt, tief aus der Kehle ohne es aber böse zu meinen, wurde auch nicht lauter, nur kurz um anzudeuten das es nicht okay war sich zu widersetzen. Sein Aufbäumen ließ mich stöhnen, meine Augen leuchteten ein Stückchen mehr, ehe ich meine Finger entfernte und ihn zu Boden warf, gleich wieder über ihm war, ihn niederdrückte mit meiner Hüfte wollte ihm keine Chance lassen zu fliehen, zu flüchten, er war aber auch wendig. Meine Kleidung verschwand mit einem kurzen Gedanken daran, hätte seine auch einfach so verschwinden lassen können, aber ich wollte sie von ihm herunterreißen, was ich jetzt jedoch nicht mit dem Rest seiner Hose tat, diese verbrannte ohne ihn zu verbrennen auf seiner Haut. „Meins.“, knurrte ich, die Frage die ich gestellt hatte schon wieder vergessen, immer wieder darum kämpfend nicht vollkommen mich in der Hitze zu verlieren. Unwillkürlich stieß ich meine Hüfte gegen seine, zog mit der einen Hand seine Beine auseinander, drängte mich dazwischen
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 7:23 pm

Ich war doch kein Schwein oder Rind das man am Ohr mit einem Chip oder so markierte, also wirklich; aber ich kannte mich auch zu wenig aus um zu wissen dass es wirklich so etwas gab., Dass zwei Essenzen sich so nah kamen dass sie nicht mehr ganz voneinander loskommen würden, auch nicht dass man das eventuell erzwingen konnte, oder besser dass ich zu unerfahren war mich dagegen zu wehren, zu naiv die Gefahr zu erkennen sich auf so jemanden ganz einzulassen. Noch bestand die Illusion, frei kommen zu können, in vertraute Umgebung wo ich alles kannte, mir nichts Angst machte. Ich kannte doch nur weglaufen und verkriechen, nichts von beidem wurde mir gewehrt, klar sehnte mich da nach vertrauter, sicher gewähnter Umgebung zurück, doch das war eigentlich ein Traum und Trugbild. Sicher war der Sumpf nicht, ich war immerhin mitten in den Tümpeln und feuchten Wäldern gefangen worden. Nur verleugnete ich das. War mir auch nicht im Klaren, wie ausweglos meine Lage war, schlecht oder gut, ich hatte wenig Einfluss darauf.
Anukis würde mir auch beibringen müssen, Stimmungen zu deuten, ich kannte mich nicht mit menschlicher Mimik aus und nahm viel über Instinkt war, Erregung und gereiztes Knurren waren für mich schwer zu unterscheiden. Nicht nur sprechen musste ich lernen … Nicht das Worte viel gebracht hätten gegen einen rolligen Drachen mit Besitzansprüchen, ich ächzte nur, sträubte mich und biss sogar zu. Verwunderlich dass mich das nicht den Kopf kostete, der Drache war halt stärker und es war recht schnell passiert mir versehentlich wehzutun, aber im Moment war das Jaulen eher panisch bedingt, da ich nicht frei kam. Dennoch, ich konnte durchaus den Unterschied erkennen, wenn er mich am Hals leckte, knabberte und nicht biss, es sandte einen Schauer über meinen Körper. Trotzdem, es durfte sich doch nicht gut anfühlen, ich hatte nein gesagt!
Das Stöhnen und warme Annähern verwirrte mich, die Nähe ließ meinen Widerstand zwar nicht abbrechen, aber er wurde … anschmiegsamer, ich rieb mich zu viel an ihm als mich von ihm zu lösen. Ich winselte leise, das gefingert werden war komisch, ziepte leicht, tat aber nicht weh. Diese glühenden Augen schienen mir bis in die Seele zu starren, ich war nicht nur nackt, sondern fühlte mich auch so.
„Nah!“, ächzte ich, landete unsanft auf dem Boden und musste mich kurz sammeln, konnte mich nicht fortschlängeln, da wurde ich schon festgenagelt. Diese Haltung war noch ungewohnter, mein wehrloser Bauch offenbart und der halb transformierte Drache über mir, eine stolze, eindrucksvolle Gestalt, nackt und durchtrainiert. Wenn ich nur wüsste, was er von mir wollte … Meins? Aber-!
Ich quietschte völlig desorientiert, erstarrte fast als der Leib kraftvoll gegen mich stieß, ich diese Härte spurte und sofort wusste was es war. Ich wusste, was er tun würde, und diesmal konnte ich es sehen. Viel schlimmer war nur, dass mein Körper mich verriet, ich konnte mich nicht bewegen in dieser hilflosen Position, starrte ihn einfach nur geschockt an, meine Hand gegen die breite Brust gestemmt. Zuerst begannen meine Beine zu zappeln, ich wand die Hüfte und keuchte leise, weil da irgendwie … Reibung war. An mir, da wo die Finger waren, und irgendwie war ich ein bisschen hart geworden, wann auch immer. Vielleicht mit der Hitze gekommen, die mir zartes Rot auf die Wangen gelegt hatte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 9:31 pm

Als ob er ihm ein Brandzeichen mit einem Namen auf den Hintern brennen würde, also bitte, das Zeichen eines Drachen war anders, würde sich auch einbrennen aber anders. Tiefergehend. Körperlich würde er gezeichnet werden, seelisch hingegen war ich es der sich band. Es hatte schon seine Gründe gehabt warum meine Mutter den ihr vom Schicksal zu bestimmten Gefährten als sie ihn erkannte getötet hatte. Ehe sein Charme auf sie niederging und sie nicht anders konnte als ihn zu zeichnen, einen kurzen Moment Klarheit den man noch hatte. Mein Bruder würde es wohl genauso halten wie sie, mein noch irgendwo vorhandenes Bewusstsein schlug womöglich gerade die Hände über dem Kopf zusammen bei den Spitzen die sie mir liefern würden… beide…
Anukis würde ihm gar nichts beibringen, nja vielleicht ein bisschen ich war nicht für meine Geduld bekannt und würde da auch schnell die Lust dran verlieren ihm etwas beizubringen, außer ich würde sehen das es ihm Spaß machte, aber noch wusste ich nicht wie weit ich bereits gefallen war. Sein Biss ließ mich warnender knurren, spürte wie das Gift durch meine Adern floss, heiß, ließ mich nur noch härter werden, ich mochte es wenn er mich biss, Drachensex war nie ganz ohne Beißen, Kratzen oder Knurren, nicht wenn wir unserer Natur freien Lauf ließen. Er ächzte, japste, quietschte, ich wollte mehr hören, mehr davon, entfernte meine Finger und positionierte mich, meine Hand die davor noch auf seinem Hintern gelegen hatte, zog sein Bein um meine Hüfte, da gehörten sie hin! So kam ich besser an ihn, knurrte leicht als ich seine Hüfte mit beiden Händen umfasste, meine Spitze in ihn schob, keine Zeit mehr für mehr Vorbereitung, winselte als sich die Enge so fest um mich schloss, sich zusammenzog, krampfte, leckte wieder über den Hals, schnurrte beruhigend, ehe ich mich mit einem Stoß komplett in ihm versenkte, langsam, unnachgiebig, musste in ihn
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 10:52 pm

Woher sollte ich schon wissen, wie das mit dem Markieren ablief, wie unschwer zu erkennen war mir das noch niemals passiert, meine Haut war unberührt nach Jahrzehnten in gepanzerter Schlagenform. Auch als Mensch war sie sehr robust, es brauchte schon Kraft sie zu durchdringen, doch gegen Drachenfeuer wäre nichts an mir gefeit, ich war wechselwarm, mochte Wärme, aber ... Ein Brandmal würde bleiben. Je nachdem wie tief es war für immer, magische Wunden heilten ...schlecht. Auch wenn man wie ich verbesserte Heilungskräfte hatte. Ich wusste nicht was das bedeutete, dass er mich zeichnete, was es ihm bedeutete, das würde lange dauern mir alles zu vermitteln um das richtig zu kapieren, kannte weder die Werte noch die Tragweite einer solchen Entscheidung. Und dann würde ich nicht wissen, wieso gerade ich. Es gab so viele Kreaturen, stärker und viel älter als ich, weiger hilflos und imstande einfach nur zu sprechen, selbst das konnte ich nicht, also warum ich?
Mir blieb kein Raum darüber nachzudenken oder darüber, dass ich all das würde lernen dürfen, egal von wem, ich war ja neugierig, aber an so was konnte ich gerade keinen Gedanken verschwenden. Mein Biss bewirkte nichts, gar nichts, jedenfalls glaubte ich das und sah das Knurren eher als Grund zur Angst, schließlich hatte ich ihm ja wehgetan und er grummelte. Die Warnung kam an, und wenn es dann nicht mal was brachte konnt eich es ja lassen, aber was sollte ich schon tun ... Ich konnte ja nicht mal was dagegen tun, wie er sich zwischen meine Beine drängte, ich konnte mich doch überall rauswinden, wieso hier nicht?
Wieder wusste ich nicht was ich mit meinen Händen machen sollte hatte sie gegen die Brust des andren gelegt und eine krallte sich in den Boden als versuchte ich mich von ihm wegzuziehen, meine Beine aber waren gefangen. Schlangen sich um die schlanke Hüfte des anderen, mein Puls fing an zu rasen und mein Atem ging zu schnell und flach, nein, nein nein nein! Bitte ... Bitte nicht. Tränen stiegen mir in die Augen, die ich nicht wegblinzeln konnte, starrte wie gebannt auf die Stelle wo der Schmerz ...wiederkehrte.Ich winselte nicht, ich schrie wieder, aber weniger or schmerz als beim ersten Mal, wand mich wie von Sinnen ohne den Händen entkommen zu können und bog dann japsend den Rücken durch. Mein Blick verklärte sich, ich war viel zu fertig und gestresst um noch groß Kntrolle zu haben, jeder Muskel bis zum reißen gespannt. Es tat weh, so furchtbar weh, wenn auch nicht so schlimm wie ... nein! Es war schlimm, so anstrengend, aber die Wärme erfüllte mich - letztes mal war er nicht halbverwandelt, das war noch einprägender und nun, da keine Droge mich beherrschte, vermochte er mir zwar mehr weh zu tun, refüllte aber uneingeschränkt und auf jeder Ebene ...jede Faser meines Seins.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr März 20, 2015 11:49 pm

Die Markierung würde er schon bald kennen lernen keine Sorge und dran draufgehen würde er auch nicht, wäre ja schön blöd wenn ein Drache seinen Gefährten damit gleich umbrachte, nein, nein. Aber es würde definitiv auf ewig bleiben, gut spätestens wenn der dazugehörige Drache starb würde es anfangen zu verblassen, auch wenn es diesem sehr schlecht ging, als Anzeichen für seinen Gefährten, gleichzeitig auch ein wenig Verantwortung für den Anderen, ob er es annahm oder nicht konnte kein Drache im Vorhinein sagen. Überhaupt gab es so viele Fragen, so viel Ungewisses, so viel… was sie nicht voneinander wussten das es viel lernen auf beiden Seiten sein würde. Nicht nur Niru war gerade in einer Position die er nicht kannte.

Er wehrte sich nicht mehr, nun biss zumindest nicht mehr, schade… würde ihm beibringen müssen das er es weitertat, es war gut, besser als bei den Anderen die ihn gebissen hatten, lag vielleicht an den Zähnen, an dem Gift oder an Niru selbst? Ich schnurrte ob der kühlen Hände die sich auf meine Brust legten, drängte mich näher an ihn, war froh das er nicht floh, auch wenn er sich wand, verharrte kurz um den Moment zu genießen, während ich heiß gegen seinen Hals atmete, er schmeckte so gut ich könnte ihn fressen. Gut nur das er das nicht hörte sondern ich es mir nur dachte, fühlte, wäre wohl falsch verstanden geworden und Anukis würde mich doch noch übers Knie legen wenn er glaubte das ich dem jungen gesagt hätte ich würde ihn fressen wollen. Die andre Hand im Boden gekrallt wurde von meiner geleitet, auf die Schulter gelegt, da konnte er reinkneifen, sich festkrallen, Muskeln waren genug da, konnte sie gerne spüren, während er brav seine Beine um meine Hüfte schlang, mir so ermöglichte besser in ihn einzudringen, was ich auch tat. Innehielt als er anfing schneller zu atmen, weinte, leckte ihm verwirrt über die Wange, das salzige Wasser auf, schmiegte die Wange gegen Seine, nicht weinen, gurrte leise. Sein Schreien brachte mich dennoch nicht dazu aufzuhören, ehe ich nicht vollends in ihm war, keuchte weil es so eng war, sank dann wieder auf ihn, verharrte, kuschelte mit ihm, während seine Muskeln sich krampfartig um mich verengten, mich keuchen ließen, dazu drängten mich mehr zu bewegen, vor allem als er sich unter mir aufbäumte, den Rücken durchdrückte und mir so entgegenkam, schnaufte leicht, während ich versuchte wieder zu Atem zu kommen, so würde ich nicht lange ruhig liegen bleiben können, konnte nicht anders als ihn in den Halsansatz zu beißen, nicht zu fest, nur das er nicht ging, versuchte zu fliehen, hob langsam die Hüfte, zog mich zurück, halb aus ihm heraus, ehe ich mich wieder in ihn vergrub, die eine Hand auf seiner Hüfte die andre über seine Seite streichelnd, langsam träge
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa März 21, 2015 12:59 am


Schmerzen und Male waren eigentlich das letzte was ich wollte und brauchte, Wunden waren doch nichts was man toll fand oder als Schmuck nahm, geschweigedenn jemandem aufzwang der irgendwie Bedeutung für einen hatte, aber scheinbar sah ich das falsch. Ich würde nicht sterben, nein, war ein langlebiges Geschöpf, jung, das sich von vielem erholen konnte, aber ich wollte dieses Geschenk - das parallel eine Bürde war - nicht. Wusste auch nicht was mich erwartete, sonst wäre meine Gegenwehr anders ausgefallen, ich spürte dass ich nicht die Kraft hatte große Wunden einfach so zu überstehen, wusste nichts von der auszehrenden Erkältung und -entzündung, die in mir schwelte und nur deshalb noch nicht ausgebrochen war, weil die Wärme des anderen es bekämpfte. Ich war wechselwarm und konnte nicht mal Fieber bekommen. Gewollt oder nicht ...bald schon würde ich den Drachen brauchen.

Nein, ich biss nicht mehr, es war sinnlos und jeder Hauch Gift zehrte an meinen kaum regenerierten Reserven, ich konnte das nicht beliebig oft - nicht in dieser Gestalt. Ich wollte ja fliehen, nur wie? Die Tür war verschwunden und ich selber war zu dumm zum stehen, wie sollte ich da einem Drachen, wahlweise mit Flügeln entgehen? Im Moment gar nicht. Er war überall, über mir, auf mir, sogar in mir, ich spürte heißen Atem und antwortete mit Schreien. Wie in Schockstarre machte meine Hand sogar was sie sollte, klamerte sich an die breite Schulter und schaffte es doch nicht ihn auf Distanz zu halten.
Sein Verhalten aber verwirrte mich, er leckte mir die Wange, was nicht wehtat und fast beruhigte, instinktiv schnellte meine eigene hervor. Immer tiefer spürte ich es, dieses große, heiße Ding, ganz hart und fest, das sich immer tiefer in mich schob, wieder bluten ließ wenn auch nicht zu sehr. Dennoch, ich war ein Tier, zumindest größtenteils noch und die beschwichtigenden Gesten brachten mich aus dem Konzept - er fühlte sich nicht mehr wütend an, legte sich auf mich wie eine warme Decke die ich nicht wegstrampeln wollte. Der Biss ließ mich aufjaulen, dann wimmern weil ich spätestens jetzt völlig hilflos war, ich wollte das nicht, aber es fühlte sich irgendwie angenehm, prickelnd an. Vor allem mein Aufbäumen klemmte mein eigenes Glied zwischen unseren Körpern ein und dann ... Der Drache bewegte sich. Biss und sachtes Zustoßen ließen mich stöhnen, doch nicht nur vor Schmerz, das sanfte Streicheln ließ mich erzittern. Bei allen Verdammten, ich war so verwirrt, es war ganz anders und dochdasselbe, was sollte ich tun?
Ich schuchzte. Schluchzte immer dann wenn die noch unschuldige Lust - Cardias zählte nicht, da hätte ich meine eigenen Füße nicht gefunden - mich von keuchen und stöhnen verschonte, welches sonst über meine Lippen perlte, dann verbarg ich die Augen unter meinen Händen. Wollte spüren, statt zu sehen was passierte, mir klar werden was mit mir los war und das ging so schlecht wenn man die roten Haare dauernd sah, deren Besitzer mich mit seinen Körper an den Boden drückte, in mein Fleisch trieb wie eine Lanze, so glühend heiß. Ich ertrug es einfach, bis mein Kopf und mein Körper sich einig wurden, ob es nun gut oder schlecht war, wen er in mir rieb, an meinem Schaft, mich mit Wärme füllte und an meinem Ohr keuchte...während seine Kraft mich beben ließ.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa März 21, 2015 9:03 pm

Bürde? Eine Bürde?
Wie konnte er nur das heiligste unter den Drachenvölkern als Bürde ansehen, ich wäre entsetzt wenn ich das hören würde, würde im ersten Moment auch nicht wissen was ich darauf antworten sollte. Aber noch wusste der junge Basilisk nicht welches Geschenk ihm hier gleich gemacht werden würde, auch wenn es im ersten Moment natürlich wehtat. Von der Entzündung, der Erkältung und der Schwäche wusste ich auch nichts und Anukis hatte ebenfalls nichts angemerkt, wir waren das Klima ja gewöhnt, dachten auch nicht daran das er als junger Basilisk noch anfälliger war und bei Stress sowieso. Ich würde noch sehr viel lernen müssen über ihn, denn krank werden lassen würde ich ihn nicht wollen.

Schade das er nicht biss, war es doch etwas das ich sehr schätzte, aber das würde ich ihm schon beibringen, dafür würde ich ihn beißen, knabbern und an ihm lecken, würde ihm zeigen was es hieß den Drachen zu reiten… oder von ihm geritten zu werden. Nein, er müsste nicht fliehen, hatte ja keine Chance, selbst wenn er es versuchen würde, selbst wenn er so schnell rannte wie es nur ging oder so schnell schwamm wie er es wollte. Sein Schreien war… bezaubernd, aus irgendeinem Grund machte es mich mehr an als wenn er versuchen würde mir zu gefallen, entgegen zu kommen. Sein Wehren weckte den Drachen in mir, meine animalische Seite der ich sowieso gerade vollkommen verfallen war. Ob sich das wieder änderte wenn ich ihn erst gezeichnet hatte?

Er reagierte gut auf mein Schnurren, mein Lecken, beruhigte sich etwas und krallte sich sogar in meine Schultern, etwas das mich aufstöhnen ließ, die Stellen an denen meine Flügel aus der Haut kamen waren sehr empfindlich würde er dort hin greifen könnte ich mich nicht halten, nicht mal ansatzweise. Doch auch so war er zu heiß um ihn überhaupt in irgendeiner Art und Weise in Ruhe zu lassen, ihm zu widerstehen. Seine Zunge war gespalten, wie es wohl wäre wenn sie sich um meinen Schwanz winden würde? Ich lachte heiser, schnupperte wieder an seinem Hals, hmm roch auch ein wenig nach Erregung, gut. Zuvor hatte er aufgejault gewimmert, aber jetzt fühlte sich das an als würde es ihm gefallen, der klare Teil meines Selbst war befriedigt und ich konnte ihn endlich so nehmen wie ich wollte, wie ich es begehrte. Ich grub meine Krallen in seine Seiten, ehe ich tiefer in ihn stieß, mich fast vollkommen aus ihm zurückzog und mein Glied wieder heiß und unnachgiebig in ihn rammte, das Streicheln konnte auf später verschoben werden, ich knurrte und stieß beinahe verzweifelt in ihn. Er war etwas gerissen, der Geruch von Blut stieg mir in die Nase, ließ mich erneut aufbrüllen, aus Erregung nicht aus Wut und meine Bewegungen intensivieren, mein Brüllen ebbte langsam ab, ich keuchte. Einen kurzen Augenblick starrte ich ihm in die Augen, ehe ich meine Zähne in seinen Nackenansatz grub, stark genug das es blutete, mein Atem wurde heißer, ich roch verbrannte Haut, hörte ein markerschütterndes Kreischen, rammte mich in ihn, wieder und wieder, der Atem hörte nicht auf, brannte weiter, während ich jegliche Vernunft verlor und mich immer wieder in ihn zwang, die Hitze und die mich fast abklemmenden Muskeln ignorierte, einfach weitermachte bis ich mich mit einem erneuten Brüllen von ihm los riss, mein Zeichen eingebrannt, den Kopf in den Nacken brüllte, während sich mein Samen heiß und tief in ihn ergoss, wieder in ihn stieß bis nichts mehr kam, nichts mehr ging und dann erschöpft auf ihm zusammensackte
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Sa März 21, 2015 10:42 pm

Dann sollte er eben entsetzt sein, ich wusste nicht was daran ehrenvoll sein sollte vergewaltigt und mit Magie verletzt zu werden, das müsste man mir auch noch mal erklären und ich würde es wohl erst verstehen wenn ich wusste, was es für den Drachen bedeutete, und mich erst freuen wenn ich selber anfing ihn zu mögen, wovon ich im Moment eher weiter entfernt wurde. Ich wusste es eben nicht besser und alles, was blieb, war der Schmerz und die aufkeimende Lust, mit der ich nichts anfangen konnte. Zumal diese weitere extreme Belastung (eigentlich ja doppelte Belastung) es nur schlimmer machen, den Krankheiten Tür und Tor öffnen. Ich wusste es ja selber nicht, hatte mir ab und zu was eingefangen im Sumpf, aber meist weil ich was krankes gefressen hatte aus Versehen, das passierte eben, oder ich hatte Probleme beim Häuten gehabt, aber einen Schnupfen? Gar schlimmeres? Nie zuvor ... und aktuell hatte ich ganz andere Probleme.
Nein, ich biss nicht, war vom sinnlosen Sträuben dazu übergegangen, es nicht noch schlimmer machen zu wollen und einfach auf Gnade zu hoffen, dass er aufhörte mir wehzutun und vielleicht herauszufinden was mein Körper da machte und warum es nicht nur schlimm war, obwohl ich das nicht wollte. Die Konnotation war zu negativ, ich hatte zwar beim letzten Mal Lust verspürt, aber diese kam nicht von mir, war aufgezwungen worden und alles andere als brutal empfunden worden. Ich hätte aber auch nicht aufgehört zu schreien und zu zappeln, wenn er mir gesagt hätte das ihn das noch mehr anzog, so viel Taktikgefühl hatte ich nicht. Tiere waren ehrlich und ich war mehr solches als ein Mensch.

Daher nicht verwunderlich, dass ich darauf reagierte wenn er sanfter war, ich keinen scharfen, stechenden oder bohrenden Schmerz spürte, also mich dann auch ein wenig entspannte wie um ihn darin zu bekräftigen, dass das mir lieber war. Wo er sich gut fühlte, hm, merkte ich so nicht, alles was der Drache von sich gab war irgendwie zu viel für mich und ich konnte negativ und positiv von ihm schwer unterscheiden, vor allem weil er so viel tat was ich nicht verstand. Ja, ich war leicht erregt, wusste nicht wieso und konnte das auch erst mal nicht deuten. Die Angst herrschte vor, nicht zu wissen was passieren würde (naja eigentlich wusste ich es schon...), auf dem Rücken festgenagelt und gepfählt vom Stahlträger der nun doch irgendwie zu ihm zu gehören schien, jedenfalls konnte ich die Stelle unserer Vereinigung gut sehen bis er auf mich gesunken war. Doch scheinbar wollte er mir jede kleine Beruhigung zunichte machen, mich dafür strafen mich daran gewöhnen zu wollen dass es nicht wehtat und er in mir war, an mir rieb. Meine beginnende Entspannung wurde jäh zerbrochen mit dem scharfen Schmerz der Krallen, das starke Bewegen in mir war eine verwirrende Mischung aus Qualen und Lust, ich schrie leise keuchend auf mit jedem Mal, da er in mich stieß, meinen Körper durchschüttelte wie ein Spielzeug. Die Hände hatte ich noch immer auf die Augen gepresst, zu große Angst sie wieder wegzunehmen, und so sah ich den Angriff auch nicht kommen - nichts anderes war das für mich. Das Brüllen, der Biss der sich bis ins Mark zu bohren schien.
Wenn da Lust gewesen war, sie starb mit dem Aufschreien so laut ich konnte, dem Aufjaulen meiner Fluchttriebe, doch mit einem Schaft und einem Satz scharfer Zähne in meinem Fleisch gab es kein Entkommen. Ich hatte keine Krallen, kratzte ihm dennoch den Rücken blutig und schrie aus voller Kehle, wäre das Siegel nicht, ich hätte mich verwandelt. Während mein Unterleib weiter misshandelt wurde - ich spürte da eh nichts mehr, da der Fokus woanders lag - merkte ich, dass das kein normaler Biss sein konnte, konnte nicht sehen was passierte, aber es breitete sich aus, brannte sich nicht nur in meine Haut, sondern auch meine Essenz und bereitete Qualen, die ich so noch nie erlebt hatte, man mochte meinen Körper schon misshandelt haben, aber die Essenz war bis eben unberührt, nur eben gebannt. Ich hörte ach nicht auf, schrie aus Leibeskräften während meine Haut in feinen Linien verbrannte bis tief in mein Dasein, mischte sich mit dem Brüllen des Drachen und ich konnte nicht mehr denken. Fassungslosigkeit fasste es gut zusammen, ich hatte nicht gemerkt dass er sich gelöst hatte da die Stelle immernoch brannte, schmerzte, fast zu zischen schien vor Hitze. Dass er mich fast zerriss bei der Verkrampfung auch um seinen Schwanz war mir nicht aufgefallen, die Glut erfüllte mich und doch ... konnte ich einfach noch nicht erfassen wie tief diese Wunde eigentlich reichte und wie viel sie bedeutete. Dann taten meine Lungen weh, so sehr dass ich nicht mehr schreien konnte, sie fühlten sich ganz kaputt an und ich atmete nur schnell und flach, als das Gewicht auf mich sank, irgendwas zwischen Fleisch und Schwanz aus mir herauslief. Dann brachen die Dämme, ich hatte so was in dieser Form noch nicht gemacht, ein paar Tränen vielleicht, doch ich fühlte mich schlecht, fing an zu weinen, hemmungslos zu schluchzen bis ich vor lauter Wasser nichts mehr sah. Es fehlte die Kraft mich noch zu wehren, vielleicht wäre ich im Moment auch am liebsten gestorben. Es war so ungewohnt dass etwas meine Essenz berührte, ansonsten hätte ich wohl Fassung bewahrt trotz der fiesen Schmerzen, trotz der tröstlichen Wärme und der niederschmetternden Verwirrung. Es war einfach nur Hilflosigkeit und Verstörung, nicht mehr und nicht weniger.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 1:02 am

Normalerweise erfolgte diese Gabe auch nur zwischen Drachen, ich hatte noch nicht von vielen anderen gehört das es das unter den Rassen vermischt auch gab, genau genommen eher noch gar nicht, auch wenn man munkelte das es das gab. Auch ein Grund warum ich keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen hatte, wer rechnete schon damit das von allen Wesenheiten ein Basilisk den er von irgendwo aufm Markt aufgabelte sein Gefährte sein sollte? So viel was ich noch ausprobieren, so viele die ich noch kosten wollte und jetzt... alles vorbei! Wer erstmal seinen Gefährten gefunden hatte vögelte nicht mehr fremd. Jedenfalls würde ein Drachengefährte - der normal war - sich nicht daran stören das es rauer zugehen würde, normalerweise vögelten wir dann auch in Drachenform und nicht… nicht so. Dennoch fühlte es sich nicht falsch an, fühlte sich richtig an, meine Härte in seinem Hintern, seine Stimme, laut genug um eines Drachen würdigs zu sein.
Das er sich weniger wehrte, nicht konnte, nicht verletzt werden wollte blieb mir alles fern, war zu gefangen in meinen Instinkten, fickte ihn einfach wie das Tier das ich gerade war, denn nicht nur er war ein Tier. Mein Bruder würde wahrscheinlich abwertend die hübsche Nase rümpfen, aber es war mir egal, alles war egal, wenn die Welt um uns zerbrechen würde wäre mir das nicht egaler gewesen.

Sein Schreien durchdrang mein Sein, der vernünftige Teil schrie kurzzeitig mit auf, wurde aber dann vollkommen von der animalischen Seite übertrumpft, ignorierte seine Hände mit denen er versuchte nichts zu sehen, auszublenden, nahm mir einfach was ich brauchte. Nahm nicht mal wahr das er mir den Rücken zerkratzte, mein Körper bäumte sich dabei auf, stöhnte, aber wirklich begreifen tat ich es nicht. Es war sicher nicht nett von mir, gab normalerweise keinen Grund den jungen Basilisk so hinzurichten, aber ich konnte nicht anders, stöhnte, keuchte und brüllte. Ich spürte wie meine Essenz sich an seine band, meine Seele verwob sich mit ihm, ließ mich für einen kurzen Moment ebenfalls wimmern, ehe ich auf ihm zusammensackte, mich anschmiegte, immer noch tief in ihm vergraben. Ich war müde, fertig, dennoch spürte ich das ich ihn beschützen musste, leckte ihm beruhigend über den Hals, er weinte, schon wieder, nasses salziges Wasser, ließ mich leise jaulen. Knabberte an seinem Kinn, wandte mich dann aber dem Brandzeichen zu, fing an darüber zu lecken, jeden Zentimeter obwohl es sicher weh tat, blieb dabei weiter in ihm stecken, spürte wie mein Glied wieder zuckte. Mein Speichel verband sich mit seinem Gewebe, ein leichtes brennen, heilend, würde sich gut anfühlen wenig später, aber das wusste ich nicht, ich wusste nur das ich darüber lecken musste, schmeckte sein Blut, seinen Schweiß, schmeckte ihn. Mein Glied zuckte nicht nur in ihm, schwoll langsam wieder an, während ich mich weiter vor arbeitete, es ignorierte, ich musste alles lecken, musste es, ein Drang, ähnlich dem den ich gerade nachgegeben hatte. Leckte weiter auch noch als ich fertig war, seinen Hals, küsste sein Gesicht, kam langsam aber sicher wieder zu mir, wurde wieder klarer legte langsam die Arme um ihn, stützte ein wenig seinen Kopf, küsste seine Stirn.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 12:20 pm

Ich hatte noch nie von so etwas gehört, wie denn auch, aber vermutlich hätte Wissen die Prozedur an sich nicht schmerzfreier gemacht. Nichts hätte es gelindert, ein Zeichen in Haut und Seele gebrannt zu bekommen, wobei ein Drache vielleicht besser damit klargekommen wäre. Vorsichtsmaßnahmen, wovor bitte, ich war nicht imstande mich dagegen zu wehren vergewaltigt zu werden, geschweigedenn gegen das hier. Ich war wohl auch der letzte der das erwartet hätte, als ich gebannt und aus dem Sumpf gebracht wurde, dass ich irgendwann als alleinige Privathure des Wyvvern enden würde. Wobei enden vielleicht so nicht richtig war - es hatte gerade erst begonnen, ich spürte es. Spürte es ebenso deutlich wie den Schwanz in mir, der angefangen hatte sich gut anzufühlen und jetzt nur ein Fremdkörper war der meine Schmerzen noch verstärkte. Ich war noch nicht so weit, Qualen als lustvoll zu empfinden, würde es lernen müssen mit einem Drachen, aber jetzt gerade? Nein. Ich wollte nicht würdig sein, ichwollte dass das aufhörte...
Eigentlich logisch, ich war ein Tier und er auch und ich eben der Unterlegene, meine Meinung spielte keine Rolle. Nicht mal Anukis, spürte ich, könnte helfen ... Aber an ihn dachte ich gerade nicht, jedenfalls nicht direkt, sehnte mich nur nach der Ruhe die ich gehabt hatte, nur Wärme, kein Schmerz, und dieses Mal hatte auch mein Schreien einen offensichtlichen Grund. Doch auch er schrie, anders als ich, es klang nicht als hätte er auch Schmerzen.

Das Gewicht des Drachen auf mir hatte diesmal nichts beruhigendes, oder ich ließ mich einfach nicht beschwichtigen in meinem Weinkrampf, der mich beben ließ, da er mich am Hals leckte befürchtete ich auch einen weiteren Biss, der aber ausblieb. Dann winselte ich, keuchte als die Wunde zu brennen anfing, als würden sie Feuer fangen, dabei putzte der Drache sie anscheinend nur. Das war jetzt nicht minder verwirrend, ich begann mich leicht und geschwächt wieder zu winden, konnte auch mir nicht erklären woher der Sinneswandel kam, alles so verdammt verwirrend, dass ich auch einfach nicht aufhören wollte zu weinen. Trotz der schützenden Umarmung, trotz der warmen Lippen, trotz der Tatsache dass meine Wunde langsam aufhörte weh zu tun. Ich spürte, das es bedeutsam war was gerade passierte, aber nicht wieso. Meine Instinkte griffen wieder, ich versuchte wieder zu beschwichtigen und leckte zaghaft über den Hals des Drachen, in der Hoffnung er käme wieder zu sinnen und ließe mich endlich,endlich gehen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 1:43 pm

Es war ja auch nicht so als würden wir Drachen das so einfach rumposaunen, nur Drachen untereinander wussten es und nja die Gefährten eben und jene waren zum Stillschweigen verdammt, wäre einfach zu gefährlich wenn unsere Feinde das wüssten… Vollkommen angreifbar wenn sie unsere größte Schwachstelle kannten. Ja, Drachen kamen damit wohl besser klar, auch ich verspürte Schmerzen aber sie waren nichts verglichen mit der Freude die meine Seele erfüllte, ein Gefühl wie Heim kommen, das ewige Sehnen tief im Herzen gestillt, erfüllt von einer anderen Seele, meinem Gegenstück.
Ehja, wie gesagt als Hure hätte er sowieso geendet, ich hatte auch mit dem Wasserdämon geschlafen und mit noch so einigen anderen meiner Gäste mehr. Was ja auch weder verwerflich oder sonst was war, sie waren mein Eigentum gewesen und Drachen führten dahingehend sowieso ein sehr offenes, erfreuendes Leben was die Sexualität anging, kein Grund also sich zu beschweren, es könnte schlimmer kommen.
Gut nur das Anukis wirklich nicht da war, auch wenn er wusste das ich gegen meine Instinkte gerade in diesem speziellen Fall nicht ankommen könnte würde er mir die Gurgel umdrehen, konnte mich da wohl noch auf einiges gefasst machen, jetzt jedoch dachte ich nicht an ihn.

Mein kleiner Niru begann sich unter mir zu winden, keuchte, beruhigend strich ich ihm über die Flanke, leckte weiter über die Wunde, es würde ein paar Minuten dauern aber dann wäre der Schmerz verschwunden und die Wunden verheilt, langsam wurde mein Blick klarer, mein Kopf fühlte sich komisch an und ich blinzelte ein wenig als ich die gespaltene Zunge an meinem Hals spürte, erschauerte leicht, das kitzelte! Langsam bildeten sich die Flügel zurück, ich spürte wie sich die Schuppen die sich teils über meinen Körper gezogen hatten langsam wieder in menschliche Haut verwandelten, in mir eingeschlossen wurden, spürte Feuchtigkeit an meinem Glied und sah… oh fuck.
Vom Brustbein über den Arm des Basilisken zog sich etwas das ich bisher ein, zweimal gesehen hatte, ein Zeichen das ich niemals erwartet hatte jemals bei jemanden unter mir zu sehen. Durch den ersten Schock spürte ich auch wie der schlanke Körper unter mir bebte, das schluchzen und wie sich mein Glied in ihm regte, ein kurzes Einatmen verriet mir das wir miteinander geschlafen hatten, Schweiß, Samen und… Blut. Verdammt. Vorsichtig zog ich mich aus ihm heraus, strich ihm dabei beruhigend mit einer Hand über den Kopf, mit der anderen seine Seite, ließ mich dann langsam nach unten wandern, achtete darauf das er nicht versuchte zu fliehen und drückte vorsichtig seine Beine auseinander.
Offensichtlich hatte ich mich auch dort verwandelt, sah ziemlich schmerzhaft aus, vielleicht… ich musste es zumindest probieren. Vorsichtig aber bestimmt hielt ich seine Oberschenkel fest, drückte sie ein wenig auseinander, auch wenn mir bewusst war das es weh tun müsste, leckte dann langsam das vorhandene Blut weg, schnurrte an seinem Bein und leckte weiter, einmal über seine Öffnung, im Falle eines Aufbäumens, versuchen wegzukommen verfestigte ich meinen Griff, wenn ich Glück hatte war da noch Heilmagie vorhanden und auch so würde es sonst zumindest gesäubert werden, nicht das es sich entzündete, dafür war der Dschungel jetzt nicht gerade der Richtige Ort.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 4:11 pm

Ich war also von der Hure zur Schwachstelle befördert worden, ohne mir über die Bedeutung im Klaren zu sein? Wäre ich pessimistisch veranlagt hätte ich wohl gemeint dass es schlimmer kaum kommen könnte, so aber war mein größtes Problem, damit umzugehen, oder würde es noch werden. Oder zu klären was jetzt aus mir werden würde, denn zuhause angekommen fühlte ich mich wirklich nicht, da war etwas, eine Verbindung die über die rein Körperliche hinausging, doch auch so was zu spüren musste ich wohl erst lernen und einschätzen – immerhin war das Siegel meine einzige andere Erfahrung diesbezüglich und die war natürlich negativ, auch überschattete die Flut an Reizen, die mein Körper mir sandte, fast alles andere. Und trotz allem würde ich nicht wollen dass der Drache irgendwie bestraft würde oder so, Gefühle von Rache oder Schadenfreude, gar Vergeltung waren mir absolut fremd. Es hätte mir keine Genugtuung verschafft, kein bisschen, würde es bei niemandem und ich wäre doch schon zufrieden selber in Frieden gelassen zu werden – wobei die Wärme das einzig tröstende war,d as ich nicht missen wollte.

Auch ich spürte wie die animalische Aggression wich, ohne aber selber aufhören zu können oderdieses mal auch auf die beschwichtigenden Gesten zu reagieren, das letzte Mal hatte nicht so gut geendet und auf etwas anderes als eigene Erfahrung konnte ich mich nicht berufen. Ich spürte dass er sich zurückverwandelte noch während mein Hals und meine Schulter brannte, reagierte aber nicht darauf und versuchte bloß, irgendwie zu beschwichtigen, mich zu befreien, zu verkriechen und erst wieder rauszukommen, wenn überhaupt, wenn ich wieder klar im Kopf war. Ich winselte, wand mich als sich langsam die Härte aus mir zurückzog, wieder schmerzliche Leere hinterlassend und der Kälte erlaubend zurückzukehren. Das Gewicht auf mir war weg, doch ich konnte mich immernoch kaum bewegen, zitterte eigentlich nur während meine Beine gespreizt wurden und fiepte, weil jegliche Berührung tatsächlich wehtat. Was allerdings interessanter war – meine Schulter fühlte sich weniger schlimm an, nur noch prickelnd warm und mit jedem Augenblick besser, sodass ich es nun wagte hinzusehen. Linien, dunkle Linien die nur wenig Sinn ergaben, verschwommen wie meine Sicht war. Dann zuckte ich zusammen.
„Ngh!“ Es war komisch, da wieder berührt, fast gekitzelt zu werden, aber es tat nicht so böse weh wie das davor, brannte halt, aber irgendwie verflogen die Schmerzen nach und nach, was die Verwirrung und … komischen Reaktionen zurück brachte. Ich wand mich zwar, versuchte auch dem zu entkommen, aber so schlimm war das nicht, im Gegenteil, war warm und weich, prickelte dann auch und ich … stöhnte leise, die Augen wieder fest geschlossen weil ich mit der Situation nicht zurechtkam. Dem ständigen Auf und Ab und der Tatsache, dass ich mich nach der Hölle von eben noch irgendwie gut fühlen konnte. Wie sollte ich auch verstehen, dass auch ich langsam anfangen würde, auf denjenigen zu reagieren, der mich zu seinem Heiligtum gemacht hatte, dass ich mich vom Kern her gar nicht widersetzen oder wehren wollte, sondern tatsächlich diese Aufmerksamkeit haben? Wieder hing ich im Zwiespalt fest, doch schlecht … fühlte es sich nicht an geputzt zu werden und langsam zu heilen, nicht nur aus eigener Kraft.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 5:32 pm

Es war etwas Bedeutsames. Punkt, Aus, Ende. Und er würde damit klar kommen so wie jeder andere Gefährte auch und ansonsten hatte er immer noch Anukis der ihm helfen würde, da machte ich mir gar keine Sorgen drum. Klar, dass er sich nicht so vollkommen fühlte wie ich es tat, war ja auch kein Drache, ich wusste nicht ob es sowas bei Basilisken oder anderen Wesenheiten auch gab, wenn ja dann hielten sie es bedeckt. Ich wusste ja selbst noch nicht was direkt es nun bedeutete, wie weit wir verbunden waren und warum, das würden wir wohl zusammen rausfinden müssen, kleine Schritte. Anukis würde mich auch nicht aufs Äußerste bestrafen, das würde er sicher nicht tun weil ich immer noch sein Herr war und er mein… ja eigentlich mein bester Freund und die taten einander nicht weh.

Niru weinte einfach weiter, ließ meine Brust schmerzen und ihn weiterstreicheln, sollte aufhören damit, ich wusste nur nicht wie, wusste nur das er verstört war und das ich ihm wohl weh getan hatte, ziemlich. Seine Zunge kam immer wieder raus, versuchte mich abzulecken, so wie ich es wohl getan hatte um ihn zu beruhigen, ich stupste seine Nase mit meiner an. „Sht…“, machte ich leise, wollte ihn nicht noch mehr verschrecken, streichelte vorsichtig über den bebenden Körper, das fiepen war anders als alles was ich bisher bei irgendwem gehört hatte, ließ mich kurzzeitig stocken, zu ihm hochschauen, immer noch die Hände auf den Augen und am Weinen, aber erstmal musste ich ihn heilen. Dass er es anschaute was ich ihm da eingebrannt hatte, nein das sah ich nicht schloss die Augen ein wenig, als meine Zunge seinen Eingang erreichte, leckte zärtlich, saugte leicht und streichelte weiter beruhigend die Beine, während meine Zunge langsam in das kleine Loch eindrang, versuchte ihn zu beruhigen indem ich über seinen Bauch strich, wusste ja nicht was das machte, aber ich wusste das mein Speichel auch in ihn dringen musste, solange er noch Kraft hatte, die langsam aber sicher verschwand, ich spürte es schon. Meine Bemühungen wurden mit einem Stöhnen belohnt, obwohl die Wirkung langsam verflog machte ich weiter, leckte ihn weiter, langsam nach oben, den feinen Steg zwischen seinem Rektum und seinen Hoden, schnappte leicht mit den Lippen danach, biss natürlich nicht das tat weh, ehe ich mich langsam seinen Hoden zuwandte, sie ebenso leckte wie noch den Eingang, dem ich Zeit lassen wollte zu heilen, ehe ich es mir später nochmal ansah.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 8:58 pm

Fühlte sich sehr bedeutsam an, von Kopf bis Fuß in irgendeiner Form gewaltsam behandelt zu werden, ich konnte eben mit der Art des Drachen, Zuneigung auszudrücken, noch absolut nichts anfangen, dass er zwar seiner Natur folgte, aber nachher durchaus sanft sein konnte, ich verstand ihn einfach nicht und viel blieb meiner wirren Interpretation überlassen. Basilisken zeichneten einander nicht, sie wurden allein geboren, lebten allein und wenn die Saison war, wurde sich gepaart, der Kreislauf begann von vorne. Meine Art war selten, wurde auch immer seltener weil es einfach Jahrzehnte dauern konnte, bis sich mal zwei zueinander verirrten – aber zeichnen tat niemand irgendwen, sonst hätte ich das durchaus verstehen können. Wie aber sollte auch Anukis mir erklären, was eine Verbindung auf Lebenszeit bedeutete, dass diese Male erst verschwinden würden, wenn der Drache, dessen Namen ich nicht kannte, starb? Oder, was wahrscheinlicher war, ich? Wirklich verflogen war meine Todesangst hierdurch nämlich nicht, auch wenn das Gefühl sich manifestierte, dass nichts schlimmes mehr passieren konnte. Dass ich Teil von ihm wurde, und dass mich zu töten bedeutete, sich selbst massiv zu schwächen. Ich war sicher, so lange er sich nicht selbst zerstören wollte – was mich allerdings vor anderen Sachen nicht schützte.

Es war auch immernoch mehr Verstörung und Angst als Schmerz, der mich zum Weinen brachte, sodass ich auch nicht sofort aufhören konnte, sobald es nicht mehr ganz so wehtat und langsam weniger wurde. Zumindest mit dem vernehmlichen Schluchzen konnte ich aufhören, seit ich mit leisem Überraschungslaut die Nase kraus zog, huch? Tränen kullerten zwar immernoch, aber die Verwirrung nutzen hatte er bisher auch voll draufgehabt, das gerade war kein Unterschied. Denn das, was nun passierte tat bis auf das leichte brennen nicht weh, es war kein Grollen und kein fauchen mehr, keine Arme hielten mich wie ein Schraubstock am Boden fest. Stattdessen merkte ich, wie langsam das Blut verschwand und nicht nur das, was auch immer passierte, kitzelte leicht und fühlte sich gut an auf komische Weise. Wie dieses komische Zeug letztes Mal, nur sanfter, natürlicher, ich kannte diese Zarte Erregung nicht, bedingt durch das sanfte streicheln und warme, kleine Ding zwischen meinen Beinen. Bei der Hand an meinem Bauch zuckte ich kurz, war nicht in der Verfassung zu lachen, zog ihn aber ein und atmete gleichmäßig aus, was in kleinem, wohligen Seufzen endete. Ich konnte wieder nichts dagegen machen, der Fokus rückte wieder woanders hin, es tat ja nicht weh … kitzelte in mir und dann wurde es besser, zumal der Drache mich erfolgreich ablenkte. Ein leises Keuchen kam mir über die Lippen, meine Beine spannten sich an, aber diesmal ohne Fluchtgedanken, ich wusste nur wieder nicht was ich tun sollte. Was machte er denn da, es fühlte sich eigenartig an, zog ein Prickeln durch meinen Unterleib und ich wischte mir mit den Handballen über die Augen, um wieder etwas zu sehen. Es kamen nicht mehr wirklich neue Tränen nach, auch als ich den Kopf schwerfällig ein bisschen anhob um zu sehen, was er da tat … um verwirrt festzustellen dass ich selbst irgendwie komisch war, da wo er mich das letzte Mal angefasst hatte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So März 22, 2015 11:26 pm

Er würde noch früh genug damit etwas anfangen können, noch konnte ich meine Natur einfach nicht verleugnen, würde es auch nicht tun, ich war Wyvvern und angesehenes Mitglied des Feuerdrachenclans da würde er sich leider danach richten müssen, denn ich würde mich auch für meinen Gefährten nicht ändern. Wäre auch seltsam nach außen hin wenn ich plötzlich anders wäre, eine Angriffsfläche wenn sie merkten das ich schwanken konnte. Die Art der Basilisken war seltsam, Drachen wollten nicht alleine sein, sie sehnten sich nach Clans und Gruppen, waren von vielen Wesen umgeben, anders jedoch mein Bruder der sich auch dort wieder irgendwie anders benahm als der Rest.
Was Niru anging würde ich zwar vielleicht hart zu ihm sein, aber ich würde ihn auch lieben dabei, würde mich darum kümmern das es ihm gut ging und er alles hatte was er wollte, außer seiner Freiheit und Alleinsein.
Langsam leckte ich ihn weiter, genüsslich, nahm seine Essenz in mich auf, sein Geruch und sein Geschmack waren anziehend, ich wollte mehr davon, leckte ausgiebig an seinen Hoden, saugte langsam daran, rieb meinen Kopf an seinem Bein. Sein Schluchzen verstummte langsam, wurde von leisen Stöhnen abgelöst, was mich leicht lächeln ließ, abgeneigt war er auf jeden Fall nicht und das obwohl ich ihn davor noch so hart rangenommen hatte. Klang ja fast so als würde er es so wollen, aber vielleicht kannte er auch noch nicht alle Facetten, ein paar Sachen könnte ich ihm da sicher noch zeigen. Er spannte sich an, man spürte deutlich wie seine Beine leicht zitterten, ich küsste sanft das mittlerweile wieder erwachte Glied, lächelte nach oben. „Entspann dich einfach. Ganz ruhig.“, sagte ich leise, hauchte ein wenig über das samtene Fleisch, wohlwissend wie warm mein Atem war, meine Hand wanderte indes über seine Flanken, streichelte ihn sanft, während die andere über seinen Hintern streichelte, näher jedoch am Oberschenkel als an seinem Eingang, dafür hatten wir noch Zeit, würde später schauen ob noch schaden war, dann auch innerlich erfühlen, jetzt aber wollte ich ihm mit seiner Erregung helfen die durchaus recht anschaulich war. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen blickte ich nach oben, ehe ich langsam die Spitze in den Mund nahm, kurz daran saugte, darüber leckte und dann langsam tiefer gleiten ließ, dabei den blickkontakt nicht verlor.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 23, 2015 12:03 am

Glück gehabt, ich war durchaus auch anpassungsfähig obwohl ein Gewohnheitstier, hatte mich auch in kurzer Zeit nach Flucht aus der Unterwelt an die menschliche Welt gewöhnt, hier würde es nicht anders sein – nur dass ich diesmal dazu gezwungen war, nicht auszuschließen dass ich eine Weile tatsächlich mehr als unglücklich darüber sein würde, bis dieser Drang nach Freiheit und meiner Selbstbestimmung einfach … starb. Wer wusste das schon? Wenn es Halbdrachen gab, die abgeschieden lebten, dann auch Basilisken, die sich an einem goldenen Käfig erfreuten. War ja alles möglich, oder? Und würde dauern, bis ich diese mit völlig fremde Welt verstand, meinen Platz darin akzeptierte und irgendwann wohl auch verteidigen würde.
Im Moment tat es nicht weh, fühlte sich gut an und dass das Erregung war, hatte ich zwar schon mal gespürt, war aber nicht bei klarem Verstand gewesen, sowieso sank dieser schon wieder in den Scheißegal-Modus ab weil ich noch von allem Vorherigen total überreizt war. Von einem Extrem ins nächste, ich konnte froh sein dass meine Art so robust war, ansonsten wäre ich vermutlich bewusstlos oder schon tot. Ich hatte auch nicht die Raffinesse mich ihm zu verweigern, aus Prinzip, war vermutlich leichter zu lenken als ein Blatt im Sturm und genauso fühlte ich mich auch.

Und dann fasste er mich da wieder an, genauer gesagt spürte ich heiße Lippen und ganz leicht die darunter verborgenen Fangzähne. Natürlich kannte ich nicht alle Facetten, der Status Wildfang hatte sich auch nach zweimaliger Misshandlung nicht geändert und auch jetzt wusste ich nicht, was mit mir passierte. Nur dass es fanz warm war, sich irgendwie toll anfühlte, Instinkte weckte und die Erinnerung, dass man das da reiben musste damit es erst mehr wurde und dann wegging. Was auch immer das war, viel Spaß beim Erklären, Anukis. Das Lächeln sah ich nicht, zuckte aber bei dem sachten Kuss – leichter gesagt als getan, wie bitte sollte ich jetzt tiefenentspannt sein? Was er vermutlich nicht meinte, ich aber verstand, war aber dass ich still sein sollte, still, leise, das bedeutete ruhig doch, oder? Ich versuchte es auch, biss die Zähne zusammen und hielt die Luft an, um ja keinen Laut von mir zu geben (bei allen Verdammten, er durfte keinesfalls wieder wütend werden), was aber sehr schwer war. Die Hitze weckte mein Sehnen, ließ es noch weiter anschwellen, dann stöhnte ich doch wieder erstickt auf. Im Delirium hatte ich meinen letzten Blowjob nicht mitbekommen, das aber war intensiv und das genug, mich doch lauter werden zu lassen – ich presste mir sofort die Hand vor den Mund, biss mich in die Handkante um mich ein bisschen zu besinnen und musste die Augen schließen. Wäre dem Blick des Drachen sowieso ausgewichen, um ihm nicht zu provozieren, aber es war hoffentlich nicht verboten, mich leicht zu winden, zaghaft zu versuchen tiefer in die Wärme zu kommen während mein Kopf zurücksank auf den Stein. Leise, ich sollte still sein, aber auch wenn mir das gefiel und weiter anwachsen ließ … so stellte ich doch fest, dass diese Wärme nicht so intensiv war wie jene, die ich von innen heraus gespürt hatte, und die mit ihm aus mir gewichen war. Alle Wärme sammelte sich da, der Rest aber war nur deshalb wärmer weil mein Puls immernoch zu schnell ging, die Hitze transportierte und mich auch mitfühlen ließ, was er mit mir anrichtete. Und in diesem Fall war es gar nicht schlimm, nur ruhig sein musste ich.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 23, 2015 7:56 pm

Na also, wer sich an sowas gewöhnte würde auch mit der Gefangenschaft nach einiger Zeit keine Probleme haben, vor allem nicht wenn er hier Futter bekam und Zuwendung wenn es nötig war und wenn ich bereit war sie ihm zu geben. Nja er lebte abgeschieden aber ob er so glücklich da war, dessen war ich mir nicht sicher, sonderlich viel lachte er ja nicht gerade, vielleicht aber auch nur nicht in meiner Gegenwart? Irgendwas störte ihn jedenfalls so gehörig an mir das er immer sehr griesgrämig war, würde keine Freude sein ihm Niro vorzustellen, immerhin hätte damit ich einen Partner und er nicht... Jedenfalls würde die Zeit zeigen ob wir miteinander klar kommen würden und ob ich in der Lage war es ihm schmackhaft genug zu machen und ihn in meine Eigenarten einzuweisen, es gab Dinge, gerade beim Sex, auf die ich einfach nicht verzichten wollen würde. Vielleicht konnte man ja Kompromisse schaffen. Überhaupt schien es fast so als hätte er keine Erfahrungen oder zumindest keine mit Männern, eine sanfte Einführung war wohl nicht mehr möglich aber auch so konnte ich ihm immerhin schonmal zeigen wie schmerz und Lust einander die Hand reichen konnten.

Anukis würde ihm das schon gut erklären können, vielleicht würde er ihm auch zeigen wie es ganz sanft ging und so das man sich wirklich nur gut fühlte egal in welcher Position, langweiliges Vanillazeug also, nicht das ich wirklich wüsste auf was Anukis stand, das eine Mal war was ganz anderes gewesen! (Und das danach übrigens auch.) Ich interessierte mich gerade auch nicht wirklich für eine Erklärung oder eine Erläuterung, wenn ich es ihm erklären würde dann nur mit Beispielen und gleichzeitigem Ausprobieren. Würde ja nichts bringen es ihm nur mit Worten zu erklären, da mussten schon Taten folgen! Für den Moment jedoch wollte ich etwas gut machen was ich ihm wohl gerade angetan hatte, sollte ja wenn er nicht zuvor schon mit einem Mann geschlafen hatte total traumatisiert sein, sondern auch was nettes davon haben... Und man konnte sagen was man wollte, meine Zungenfertigkeit war unbeschreiblich, wie so ziemlich alles an mir natürlich. Tatsächlich wollte ich natürlich nicht das er still war, aber süß war es dennoch wie er den Kopf abwandte, versuchte nicht zu stöhnen, sich sogar biss als ich ihm über die Spitze leckte. Eh nein, diesmal sollte kein Schmerz mitspielen, ich hörte auf ihn dort zu verwöhnen, krabbelte langsam hoch und streichelte ihm dabei sanft die Seiten, lächelte vorsichtig und nahm ihm seine Hand aus dem Mund, vorsichtig, sah sie mir an und leckte sanft darüber, das Blut weg und streichelte dabei über die harte, aber dennoch weiche Haut, beugte mich herunter und gab ihm einen Kuss auf die Lippen, ein unschuldiges Berühren. „Du kannst stöhnen, das ist in Ordnung, alles gut.“, sagte ich leise, langsam, er sah gerade nicht aus als würde er viel verstehen. Ich streichelte ihn weiter, langsam über die schlanke, straffe Brust und den Bauch, leckte leicht über seinen Bauchnabel.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 23, 2015 10:07 pm

Gewöhnen würde ich mich daran, früher oder später sowieso, doch ob ich dann auch so was wie glücklich sein wurde, war noch ziemlich zu bezweifeln. Ich glaubte ja gerade selbst nicht daran, dass ich es jemals wieder sein könnte, und das obwohl Anukis ja nett gewesen war und ich es hier schön fand. Mein Wohlfühlfaktor würde auch nicht gerade steigen, wenn ich die Familie des Kerls kennenlernen musste, der seine Seele gerade an meine gebunden hatte, ich vertrug Kälte nicht, weder körperlich noch mental. Konnte also irgendwo froh sein zumindest den Hitzkopf der beiden abbekommen zu haben. Oh, keine Frage, ich würde alles mehr oder minder gut handhaben können, was der Drache mir entgegenwarf an Verwirrung, Überforderung, Schmerz und Misshandlung, es war auch manchmal eine Bürde stark zu sein und nicht einknicken zu können, selbst wenn man wollte, insbesondere wenn ich älter und mächtiger wurde, könnte ich einem Drachen durchaus standhalten und das wusste dieser instinktiv, sonst wäre er nicht auf die Idee gekommen, sich an ihn zu binden. Wenn nicht mit Drogen, waren die Chancen gering mich versehentlich zu töten. Ich weinte, aber ich konnte das ab. Nur inwiefern ich all das genießen lernen konnte, stand noch offen, es war mir ja alles sehr fremd.
Praktische Beispiele waren dabei aber tatsächlich besser, immerhin war ich mit Worten nicht so versiert und würde nicht alles verstehen – es sei denn man zeigte es mir. Was er mir aber jetzt wieder unterbreitete war wirklich seltsam, so ohne erzwungene Lust, nicht so stark und nicht wie ein Druck, sondern sich langsam aufbauend. Was auch immer er da tat – ich sah ja nur kurz hin – war toll, er hätte mir einfach sagen sollen dass das zur Wiedergutmachung war damit ich nicht so verwirrt war, im raten war ich eine Niete. Dass ich auf seine Worte reagierte zeigte ich ja, unterdrückte jeden Laut um ihn nicht zu verärgern und instinktiv auch still zu halten, umso verschreckter sah ich dem über mich fallenden Schatten entgegen. Ich machte mich klein, ließ aber relativ unkompliziert ,eine Hand wegziehen wie ein Kleinkind das nicht am Daumen nuckeln sollte. Seine Zunge und der Atem war warm, ich sah einfach nur gebannt zu was der Drache machte, merkte aber langsam dass es nicht wehtun sollte. Ich … musste doch nicht still sein? Doch, das verstand ich, er hatte so nah schließlich als potentielle Gefahr und Gefahrenquelle meine absolute Aufmerksamkeit und außerdem leckte er mich nicht mehr da unten, was die Konzentration verbesserte, ein bisschen. Das Streicheln tröstete tatsächlich, und als er meinen Bauch berührte, gar leckte, gluckste ich (mit noch etwas verheultem Klang) und zog ihn ein, es kribbelte kitzelig, ließ mich wohlig schaudern und leicht und geschmeidig unter ihm winden.
„Nnh ...“, ich stöhnte nicht, gerade ließ er mich ein wenig in Ruhe und ich konnte mich ein wenig erholen, kurz nur, und damit auch zu merken dass mein Körper irgendwas wollte. Nur was? Das rote Haar hatte wie auch die Zunge meine Haut gestreift, und ich streckte zögerlich eine zerbissene Hand aus, um eine der Strähnen sacht durch meine Finger gleiten zu lassen. Es fühlte sich schön an, ganz weich und geschmeidig, aber auch stark. Ob man sie überhaupt abschneiden konnte? Ob ich sie überhaupt anfassen durfte? Besser ich zog die Hand wieder weg, wollte ihn auch nicht ärgern und nur weil ich das Tätscheln von Anukis gemocht hatte galt das umgekehrt bestimmt nicht.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 23, 2015 10:22 pm

Was später war, war im moment auch egal, was zählte war das jetzt und er reagierte gut darauf das ich ihm die Hand entnahm, wirkte aber als würde er gleich wieder verletzt werden. Kümmerte mich daher besonders zärtlich um die Wunde, er beobachtete mich und ich nickte leicht, saugte an seinem Finger. „Du kannst stöhnen, keuchen, mach ruhig.“, ich leckte nochmal über die Hand, pustete leicht darüber. Grinsend hörte ich mir dsa Geräusch an das er da von sich gab, kitzlig oder gut? Probierte es gleich nochmal aus, leckte über den sich einziehenden Bauch, während meine Hände langsam wieder zu seinen Beinen wanderten, diese streichelten. Mit Genugtuung spürte ich die Hand an meinen Haaren, vorsichtig, beinahe verschreckt, zog sich wieder zurück, wurde aber von meiner Hand aufgehalten. Ich schaute hoch, nickte und legte seine Hand auf meinen Kopf, wanderte dabei ein Stück weit runter und blickte mit einem lecken der lippen auf seinen erregten Schwanz, leckte darüber. „Fester?“, erkundigte ich mich, stöhnte selbst dagegen, der Mann war heiß keine Frage und er gehrte mir was mich stolz machte. Mit der Hand in den Haaren saugte ich langsam an der Spitze, leckte in das kleine Loch das sich dort befand, während meine Hände langsam seine Pobacken umfassten, sie kneteten. Nicht mehr lange und ich würde ihm vorsichtshalber einen finger reinstecken um zu sehen wie er reagierte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo März 23, 2015 11:09 pm

Na, so wie es ständig auf und ab ging, musste ich ja Angst haben dass er mir mit einem Lächeln ins Gesicht schlug oder so, aber nichts dergleichen geschah. Er putzte nur meine leicht bebende Hand, die schon aufgehört hatte zu bluten (bei mir selbst machte mein Gift ja nichts aus) und das fast zärtlich, dergleichen verstand ich ja und der Körperkontakt vermittelte auch intensive Signale, die ich ohne Schmerz auch zu deuten wusste. Aber wollte er meinen Finger essen? Er nuckelte daran, merkwürdig, wenn er nicht meinen Bauch spannender gefunden hätte, wäre der vermutlich ab gewesen! Trotzdem, was kitzelten mich immer alle? Nicht dass ich es nicht mochte … aber es kitzelte eben. Ich gluckste auch nochmal, konnte das ja auch nicht unterdrücken und hätte fast gelächelt, so blieb es bei dem Laut. Warum ich absichtlich Geräusche machen sollte wusste ich nicht, auch nicht was der Unterschied von Keuchen und Stöhnen sein sollte.
Als er meine Hand griff dachte ich schon er würde zupacken, weil ich das nicht sollte, stattdessen durfte ich es mit der ganzen Hand anfassen. Dann keuchte ich doch wieder, sein Kopf ging etwas runter und er leckte wieder … da unten, was mich erbeben ließ. Als würde von meinem Schoß aus alles in mir warm werden. Nicht stöhnen dagegen, das war so komisch, ganz schwummerig …
„Ah-!“, ich hatte ja nicht mal das Wort Ja gelernt, konnte bloß nein sagen und das musste ich gerade nicht, wollte das gern weiter haben weil es nicht wehtat und versuchte mich an ihm zu reiben, patschte vorsichtig und unkoordiniert auf seinen Kopf, da meine Feinmotorik nicht mitspielte. Er hatte ganz weiche Haare, nicht so strähnig wie meine. Dann stöhnte ich auf, die Spitze war so empfindsam und ich es nicht gewohnt, der Atem flog sofort wieder und die Berührungen intensivierten sich, ich musste mir Mühe geben mich nicht festzukrallen in den schönen Haaren. Meine Zunge schnellte vor, ich würde zu Beginn nicht mal merken dass da ein Finger in mir war, da es nicht wehtat und im Vergleich zu dem davor auch nicht so sehr dehnte, genoss die heißen Lippen, die heiße Zunge, einfach alles an ihm war so warm dass mein Blut zu kochen begann oder sich zumindest so … anfühlte. Ich würde mich leicht winden, sacht nur und das auch bloß weil ich nicht wusste wohin mit dem Gefühl, wie man o was genoss wusste ich nicht und verspürte Tatendrang, nur war tun? Etwas irritiert, aber mit leicht vernebeltem Blick suchte ich scheu wieder den Blick des Drachen, als könne er mir eine Antwort auf die Frage geben, die ich nicht über die halb geöffneten Lippen brachte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di März 24, 2015 7:51 pm

Nja zumindest prügeln würde ich ihn nicht, ich hatte meine Methoden Schmerzen zu zu fügen aber einfach wild auf jemanden einzuprügeln war nicht mein Stil, nichtmal wenn ich wirklich sauer war. Denn dafür gab es Magie, Drachenfeuer und... eine gewaltige Drachengestalt, erhaben und mächtig. Wozu bräuchte ich da Fäuste um sie zu schwingen?
Langsam beruhigte sich der Basilisk, schaute dann jedoch etwas irritiert, verwirrt oder.. war es besorgt? Drein, fast als würde er Angst um seinen Finger haben, aber nicht doch... ich saugte ja auch an etwas Anderem und biss es nicht ab auch wenn ich davon essen würde, zum Lachen zumindest würde er mich bringen wenn er es andeutete, so blieb es ihm aber nicht ersparte das ich weiter seinem Bauch Zuwendung zeigte. Süß wie er da gluckste, blickte nach oben und rieb meinen Haarschopf ein wenig an seinem Bauch, wandte mich dann aber schnell wieder dem Objekt meiner Begierde zu, leckte es weiter, hingebungsvoll, während ich mich langsam wirklich vorwagte, vorsichtig antastete, seine Rosette immer mal striff, derweil musste ich ein Lachen unterdrücken. Eh, streicheln müsste ich ihm wohl beibringen, es fühlte sich komisch an, das letzte mal hatte mich mal ein Kleinkind so gepattet, hörte kurz auf und grinste nach oben, ehe ich die Augen schloss und den Kopf gegen seine Hand schmiegte, um ihm zu zeigen das es in Ordnung war was er machte. „Ja, gut so.“, lobte ich ihn, leckte erneut über die Spitze um dann darüber zu pusten, er reagierte nett darauf, keuchte, zitterte und wand sich so köstlich. Ich hätte den ganzen Tag weiterlecken können, die leicht salzige Flüssigkeit die aus ihm kam, schmeckte wunderbar, ließ mich leise keuchen, während ich merkte das mein Glied sich langsam aber sicher auch wieder regte. Langsam versenkte ich meinen Mittelfinger in ihm, wartete etwas, während ich nun wieder die Haut um seine beachtliche Erregung küsste, wollte ja nicht das es gleich wieder vorbei war, er sollte das hier genießen und was davon haben, dehnte ihn langsam, er war zwar noch gedehnt von vorhin, aber da hatte er sich komplett verkrampft und so wie es sich im ersten Moment anfühlte hatte der Speichel sehr wohl geholfen, ihn zumindest auch dort geheilt, erleichtert legte ich meinen Kopf auf seinen Oberschenkel schloss halb die Augen, ehe ich zu ihm blickte und erstaunt feststellte das er Blickkontakt suchte, die Lippen halb geöffnet. Ich lächelte ihm zu, kam langsam hoch, legte mich so das ich ihn weiter fingern könnte, während ich meinen Mund wieder auf seinen Senkte, seine Lippen einfing und küsste, kurz zurück wich sollte er beißen wollen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do März 26, 2015 2:38 am

Nun ja, bloßes Zuschlagen hatte bei mir wenig Sinn, da ich eine sehr robuste Haut hatte und auch stumpfe Verletzungen sehr gut abkonnte. Magie war aber eine ganz andere Sache, das könnte an meiner Basiliskenhaut abprallen, aber meine menschliche Gestalt war verletzlich. Nicht nur äußerlich. Eben darum hatte ich auch Angst um meinen Finger, hätte wohl Panik bekommen dann mit dem Gedanken im Hinterkopf zu sehen, wie er meinen Schaft in den Mund nahm, meine Güte, ich wäre hysterisch geworden. Wer mochte schon Schmerzen? Aber ich wusste es nicht, konnte also auch entspannen obwohl der Drache mich anfasste oder vielleicht gar genau deswegen. Es fühlte sich ganz gut an wie er sich an meinem Bauch rieb mit den weichen Haaren, die ich danach auch streicheln durfte. Es beschäftigte mich, der schöne Kopf, so sehr dass ich kaum merkte, wie er mich anfasste – und wo. Meine eigene Feinmotorik war im Eimer, auch hatte ich greifen gelernt, aber wirklich sanfte liebevolle Bewegungen nicht. Böse wurde der Drache dennoch nicht, schmiegte sich sogar an, lobte mich und bekräftigte damit den Verlust der Scheu, ihn anzufassen. Mit dem Keuchen und leisen Stöhnen konnte ich nicht aufhören, durfte aber auch wieder, wand mich und genoss die innige Behandlung, die sich wirklich gut anfühlte.

Das leichte Dehnen merkte ich, es tat nicht weh und ließ mein Inneres leicht zucken, sodass ich den Finger spürte, überhaupt stellte sich eine Sensibilität ein, allen Berührungen gegenüber. Ganz sacht, es war nicht wie letztes mal wo der Druck da war und einfach nicht verflog, auch mit … diesem Gefühl nicht. Natürlich sah ich ihn an, was sollte ich sonst interessant finden? Nicht mal wegsehen konnte ich, auch wenn es klüger wäre um ihn nicht zu provozieren, stattdessen kam er zu mir hoch ohne seine Hand wegzunehmen. Es fühlte sich wirklich gut an was da passierte, ich konnte mich aber nicht auf das allein konzentrieren. Zwar zuckte ich zurück, kurz selber fürchtend, dass er mich beißen würde, ließ dann aber den Kontakt zu, dann zog er sich zurück, kam wieder, da ich nichts machte, küsste mich wieder, auch wenn ich nicht wusste dass das so hieß. Was ich vergaß war, dass ich jetzt nicht einfach die Zunge vorschnellen lassen konnte, da ging es ja nicht weiter sodass es gegen seine Lippen stieß. Aber … er war oben, warm, ich könnte mich anschmiegen was ich mit schlangengleicher Bewegung auch machte. Ohne Schuppen fühlte er sich so weich an, aber unverändert warm, ich schloss die Augen um mich konzentrieren zu können, seufzte leise weil er in mir ein wenig kitzelte, jedenfalls spürte ich die Finger und es prickelte, mir fiel außer Kitzeln kein Wort dafür ein …
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