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 Black Sun: Azariel und Niru

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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jun 29, 2015 3:57 pm

Einen Drachen in Tiefschlaf zu versetzen war auch nicht unbedingt das Einfachste was man machen konnte, wahrscheinlich wäre es nur gegangen wenn mein Bruder gekommen wäre um mich einzufrieren, dann konnte es sein das ich in Schlaf verfiel, aber auch nicht wenn mein Gefährte krank war. Er musste gar nicht wissen was krank bedeutete, reichte wenn er es nicht mehr wurde, würde ihn immer schön warm halten und zeichnen musste ich ihn auch nicht mehr. Winselte leise als ich sah wie schwach er aussah, desorientiert, spürte wie alles auf ihn einprallte, im Tank musste er schreckliches gefühlt haben, war ja komplett abgeschottet. Jedoch schnurrte ich siegessicher, biss ihm zärtlich in den Hals, als ich erkannte wie er sich an mich lehnte, wand, zu mir wollte, stolz erfüllte meine Brust und ließ mich trotzdem knurren, jedoch nicht an ihn sondern die anderen Beiden gerichtet. Weg. Meins. Würde ihn nicht mehr wiedergeben und blendete die zwei Leibwächter einfach aus, schnurrte an Nirus Hals und knabberte da langsam weiter, hauchte ich ihm dagegen und leckte ihn, leckte das restliche Wasser weg. Er sollte wieder nach Niru riechen und nicht nach dem Heilwasser, verwirrte mich unendlich als er anfing zu weinen und mir ein leises Winseln entlockte aber er rollte sich zusammen und leckte mich, was wohl hieß das er mich wollte, drückte ihn auf meine Schlafstätte und rieb mich an ihm. Normalerweise schliefen Gefährten mehrere wochenlang miteinander, wir hatten das einen halben Tag lang und mehr nicht, mussten noch einiges aufholen, da klinkte sihc auch mein Instinkt ein, rieb mich an ihm, seiner Hüfte, meine Hände wanderten langsam an ihm herunter während ich seinen Hals knabberte und leise begann zu stöhnen, war mittlerweile hart und ignorierte das Anukis etwas sagte, schubste beide aus dem Raum in Anukis Zimmer, automatisch mit Binderunen und Fesseln, ignorierte dabei das beide wohl ähnlich gefesselt waren, der Zauber pfählte Anukis auch normalerweise, gerade wenn ich selbst erregt war, machte sich da etwas selbstständig und da noch jemand mit dabei war, wurden sie wohl beide durch einen Plug verbunden, während ich mich wohlig um meinen Basilisken kümmerte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jun 29, 2015 4:45 pm

Man hätte es ja zumindest versuchen können, allein Niru zuliebe schon, für den die Verbindung der beiden ja auch schon enorm stressig war wenn Azariel ganz andere Empfindungen hatte und diese übermittelte als der Kleine. Es war schön ihrer Reunion zuzusehen, beide weinten aber diesmal schien es nichts schlimmes zu sein, beide einfach nur glücklich und auch Valkyr war es. Allerdings hatte es da noch was gegeben was er Azariel eigentlich recht dringlich hatte mitteilen wollen und müssen, wozu er aber nicht mehr kam, weil die Triebe des Drachen hochkochten – es hätte auch gereicht sie einfach rauszuschicken, meine Güte, so ging man doch nicht mit Leuten um die einem den Gefährten retteten – konnte der Drache doch nicht wissen was sie für eine Beziehung hatten und dass es ihn nicht störte, sich plötzlich gefesselt, gebunden und gepfählt neben Anukis im Bett wieder zu finden. Er stöhnte leise und überrascht, sein erster Impuls war, die Fesseln zu lösen (denn das konnte er, hatte Anukis ja schon ein paar mal missbraucht und dann befreit), aber er entschied sich dagegen. Stattdessen bewegte er probehalber das Becken, stöhnte wohlig als der Plug sich bewegte und rollte sich auf den Rücken, versuchte näher an Anukis heranzurücken, bis er dessen warmen Hintern an seinem spüren könnte.

Ich japste, war immernoch ungewohnt alles aber doch vertraut, ich merkte nicht mal wirklich, dass da noch wer anders war, sie verschwanden dann und ich genoss die Wärme, dass er mich koste, der Drache dessen Namen mir nicht bekannt war, war zu unbescholten die Berührung an meinem nackten Leib schon erregend zu finden, aber empfing seine Stimmung, die sich auf mich übertrug. Ich sank in weiche Kissen, wand mich leicht, es roch nach ihm, was mich besänftigte und gleichzeitig bewusster machte, dass ich wieder frei war und doch gefangen in seinem Bann. Mein Körper wand sich unter seinem, ich spreizte die Beine und streichelte seine Schultern, stöhnte leise weil er sich so an mir rieb und ich spürte dass es hart war. Hart … ah! Ich wusste doch, was das hieß, mein Arm glitt zwischen uns hindurch und ich tastete vorsichtig nach dem harten Ding, errötete. Ich wusste immernoch nicht, wie wichtig Vorbereitung war, hatte jetzt über eine Woche keine Berührung gespürt, versuchte aber dennoch das harte Ding da hin zu schieben, wo ich wusste dass es reinmusste, zuckte leicht und spürte ebenfalls leise Erregung aufkommen.
„Ah … ahh … “, machte ich, , bewegte die Hüfte ihm entgegen und rieb mich an ihm, während meine Haut wieder einen gesünderen Ton bekam, das Gesicht zarte Röte. Er würde mir Lecka geben, oder? Alles wieder warm und voll machen, ich hatte schon ganz vergessen wie es sich anfühlte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jun 29, 2015 8:29 pm

War ja nicht so als hätte ich mein Bestes gegeben ihn schlafen zu legen, aber es war eben nicht einfach und einen Drachen von seinem Gefährten wegzuhalten war Selbstmord. Hätte ich es geschafft wäre sein Instinkt spätestens beim Aufwachen durchgekommen und er hätte mich zerfetzt. Genauso wie er jetzt knurrte und versuchte uns raus zu befördern, wollte Kyrie schon packen, aber da war es schon zu spät, wurden in mein Zimmer befördert, fein verschnürt und verbunden mit einem Plug der durchaus ansehnlich war, knurrte leise, gut nur das wir uns davor gevögelt hatten und jeder einmal getoppt hatte, sonst wäre das hier deutlich unangenehmer, stöhnte dann aber trotzdem mit einem leisen Winseln auf, als Kyrie sich bewegte, das Teil tiefer in uns stieß und legte den Kopf in den Nacken, hn… die Hände waren auf dem Rücken zusammengebunden, der Mund durch einen O-Ring gespreizt, nicht mal die Beine konnte ich bewegen, war vollkommen in Kyries Gewalt, auch wenn ich es sicher irgendwie hätte schaffen können den Spieß um zu drehen.

Hm, wie ich ihn vermisst hatte meine kleine Schlange, sein Züngeln machte mich heiß und ich zog ihn in einen Kuss, stöhnte auf als meine Zunge in seinen Mund glitt, er war so begabt, wusste auch nicht, dass er das so noch gar nicht kannte, nicht auf die Berührungen sondern meine Lust reagierte. Trotzdem brachte er mich zum Lachen, griff nach meinem Schwanz, was mich kurzzeitig die Luft anhielten ließ, ehe ich laut lachen musste. „Nein, Niru… das passt da noch nicht rein.“, versuchte ich ihm zu erklären, küsste ihn auf die Nase und schüttelte leicht den Kopf. Langsam, ich musste langsamer machen, er kannte sich nicht aus war wild und hatte sicher vor mir niemanden gehabt, würde ihm zeigen müssen wie das ging, zeigen wie es gut war und sich schön anfühlte. Langsam zeigte ich ihm wie ich zwei Finger in meinen Mund steckte, leckte daran mit meiner Zunge, zeigte ihm wie feucht sie waren, ehe ich sein Bein hob und langsam an seinen Eingang strich, gleich zwei Finger in ihn drückte, beruhigend dabei über seinen Schwanz streichelte, ihn sanft anfing zu pumpen. Keine Sorge ich würde ihn füllen, schon bald mit mehr als er tragen konnte,
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jun 29, 2015 9:29 pm

Wenn besagter Gefährte aber schwer krank war und der eigene Seelenverknüpfte Panik schob war das auch nicht gerade super hilfreich, aber so wie es letztlich gelaufen war, ging es schon in Ordnung. Der Kleine lebte und das war die Hauptsache, auch wenn Azariels Dank dafür ziemlich eigenwillig ausfiel – wenn er nicht sowieso Anukis vergöttern würde, wäre er wegen dieser Aktion relativ sauer. So aber ließ sich das super nutzen, er liebte es seinen Greifen so verschnürt zu sehen und auch Lust mit ihm zu teilen. Anukis hatte den Großteil abgekriegt, Kyrie aber vermochte sich noch zu bewegen, ein wenig, ihm entgegen und konnte auch seinen Mund noch benutzen. Das Teil war wirklich groß, und stieß tief gegen seine Innereien noch bevor er sacht anfing, das Becken zu bewegen, etwas vor und zurück, mal kreisen lassend, um dann selbst aufzustöhnen. Seine Haut rieb an der des Greifen, er bewegte sich schneller und schaffte es irgendwann sogar, in liegender Position das Ding etwas rein und raus zu bewegen – für sie beide.

Ich murrte zufrieden, als ich den Kuss spürte, kannte das und wusste was er daran mochte, also tat ich es, umspielte seine Zunge, die ganz anders war als meine, und gab mich der Hitze hin. Ich wusste nicht, dass während der langen Regeneration mein Körper sich umgestellt hatte, es war wie ein kleiner tiefer Winterschlaf gewesen und nach dem Winter … kam die Paarungszeit. Bei Basilisken in der Regel einmal im Jahr, was die Vermehrung nicht gerade einfacher machte, auch kam der seltene Nachwuchs oft nicht durch einfach weil wie bei mir die Eier einfach zurückgelassen wurden. Was ich daher auch nicht wusste war dass … sich der Körper anpasste. Eben weil es nicht immer Männchen und Weibchen gab, ich wusste nichts davon und hätte auch so lustvoll auf den Drachen reagiert. Nur warum lachte dieser? Ich hielt verwirrt inne und ließ dann los, ach so, noch nicht?
„Nyu?“, machte ich, sah dann aufmerksam zu was er mit den Fingern machte und dann mit meinem Bein, ja, die mussten aus dem Weg und ich zog es schön angewinkelt hoch, damit es nicht störte. Ich wimmerte leise, der Muskel den er berührte zuckte kurz und schloss sich dann fest, sehr fest um seine beiden warmen Finger, noch war mein Körper erwärmt und doch war er heißer, ich verengte die Augen und stöhnte hörbar, er mochte doch Stimme hören. Es war so intensiv, mehr als das letzte mal, ich bewegte unwillkürlich das Becken und wurde schnell hart unter seinen Fingern – und an anderer Stelle feucht. Ja, es fühlte sich gut an, sehr sogar, aber da gab es mehr, wonach ich auch zu fordern versuchte indem ich mich vom Bettpfosten ein wenig weg und in seine Richtung drückte, unentwegt leise keuchend oder zart aufstöhnend.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jun 29, 2015 11:51 pm

Na, na, das war schließlich meine Magie die da schief lief, war erregt und heiß auf meinen Gefährten und konnte da nichts gegen machen was meine Magie da fabrizierte, ich hatte ihn nur rausgeschickt wie ich es sonst auch immer machte, dabei nicht dran gedacht dass Kyrie ja auch mit dabei war.
Anukis stöhnte, wand sich in den Fesseln und versuchte weg zu kommen, wimmerte leise als ihm bewusst wurde, dass Kyrie eigentlich raus kommen könnte, aber das nicht tat, spürte es als dieser anfing sie Beide langsam zu ficken, so herrlich stöhnte wie er es immer tat wenn ihm etwas gefiel und wie er es auch tat wenn die Nacht eine Lange werden würde. Er hob ein wenig seinen Hintern, schob sich Kyrie entgegen und rührte sich dann nicht mehr, versuchte still zu bleiben, zumindest was seinen Körper anging, diesmal war sein Glied nicht gefesselt, würde kommen wenn sein Nachtmahr so weitermachte und stöhnte hingebungsvoll dessen Namen, auch wenn es durch den Ring in seinem Mund nicht so hörbar war, hoffentlich würde Kyrie ihn später vögeln.

Niru lernte schnell, umschlang meine Zunge und spielte mit ihr, ließ mich stöhnen, mich weiter an ihm reiben, das war heiß und ich freute mich darauf diese Zunge einmal an meinem Glied zu spüren, wie sie sich wand und immer wieder bewusst oder unbewusst züngelte. Paarungszeit, Winterumstellung, keine Ahnung, ich war schwul und hatte noch nicht darüber nachgedacht ob ich mich vermehren wollte oder nicht, war gar kein Thema bisher und würde auch nicht von mir bedacht werden. Ich spürte dass ich ihn verwirrte, lächelte leicht und schüttelte den Kopf, küsste ihn und streichelte über seinen Kopf. Alles gut, machst du super. Er schaute mir zu und hob sein Bein, hielt es ordentlich fest was ihm ein anerkennendes Nicken von mir einbrachte, ebenso eine Welle von Zuneigung. Niru stöhnte wundervoll, laut, ließ meinen Schwanz zucken und mich kurz innehalten, stöhnen, ehe ich ihm auf die Brust tippte. „Niru.“, dann mir selbst. „Azariel.“ Vielleicht konnte er ja meinen Namen sagen, das wäre das Nonplusultra, aber wenn nicht oder nur teilweise war es auch einfach nur geil. Er wurde hart schneller feucht als das letzte Mal, für mich ein Zeichen, dass die Gefährtensache auf ihn überging und er scheinbar genauso anfällig war wie ich, schnurrte daher glücklich und küsste sein angewinkeltes Bein, stieß tiefer in ihn, fester, er war so eng das ich wahrscheinlich sterben würde wenn ich in ihn eindrang und doch musste ich es tun, stieß einen dritten Finger in ihn, fingerte ihn fester, ungeduldiger, wolle sehen wieviel er ertragen konnte, während ich die Finger spreizte und gespreizt in ihn dringen ließ, ging sogar so weit einen vierten dazu zu nehmen, wenn das ging konnte ich ihn vögeln, ohne Probleme, stöhnte bei dem Gedanken daran und biss ihn leicht ins Bein, oh ich wollte ihn so gerne ficken, zog meine Finger zurück und positionierte mich, ehe ich mich mit einem Ruck tief in ihn versenkte, aufbrüllte, kurzzeitig waren auf meiner Haut rote Schuppen zu sehen, meine Augen mehr die meiner Drachenform gleich geschlitzt und golden, er war meins, mein, mein, mein.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Jun 30, 2015 12:42 am

Schief gelaufen vielleicht, aber war kein Grund sich aufzuregen, wenn Anukis und er so mehr Zeit miteinander hatten – und sei es gefesselt, das kam ja auch bei ihnen durchaus vor. Das Stöhnen des Greifen klang magisch, Valkyr liebte es diesen starken, mächtigen Leib gefesselt zu wissen und die Restriktion am eigenen zu spüren, jetzt hatten sie beides. Dieses lange, massive Teil in ihnen schien weiterhin lebendig, er bildete sich ein es hätte an Durchmesser zugelegt seit er sich bewegte, oder aber er selbst verkrampfte während er das magische Spielzeug ritt, damit versuchte auch dem stöhnenden Greifen was gutes zu tun – er verstand den Ansatz seines Namens, flüsterte jenen Anukis' und schrie dann vernehmlich auf. Er hatte es sich nicht eingebildet, Anukis hatte nichts gemacht und er selbst auch nicht, dieses … Ding reagierte wohl auf ihre Erregung und hatte angefangen sich zu winden, , zu pulsieren, stieß gegen ihn wie um einen Ausweg zu finden, versuchte es an der anderen Seite und kam wieder zurück, wurde schneller.

Ich wusste nicht dass es auch angenehm war, wenn ich das mit dem Mund auch da unten machte, da wo es hart wurde, aber nur er in mich kam, nicht umgekehrt. Der Drache war mein Erster gewesen, ich hatte auch keine Ahnung davon, nur das was mein Instinkt mir sagte und mein Körper automatisch machte. Vieles war mir neu, auch jetzt noch wo mit immerhin die Anwesenheit des Drachen keine Angst mehr machte, im Gegenteil, das was er nach diesem ganz, ganz fiesen Ding an meiner Schulter mit mir gemacht hatte war … berauschend gewesen. Ich bekam Streicheln, alles gut, auch dass ich mein Bein wegmachte schien gut so zu sein und ich blinzelte aufmerksam. Niru, ich war das, und er...?
„Asa … “, das war wirklich schwer, ich runzelte die Stirn, „Niel?“
Ich kam nicht dazu weiter zu probieren es richtig zu machen, mein Körper reagierte sofort auf ihn, die Finger waren toll, aber ich hatte schon mehr gespürt, war einfach gierig gerade, sehnte mich nach ihm. Er bewegte sie mehr, was mich mit halboffenem Mund immer wieder keuchen ließ, ich sah genau zu was die Finger machten und dann zu ihm, sah ihn an und jaulte dann auf. Mehr Finger, mehr Bewegung die gegen meine Muskeln kämpfte, es machte ganz glitschige Geräusche und ich bewegte zaghaft das Becken mit, dann kam noch ein Finger dazu, was kurz weh tat und sofort von Lust überschattet wurde.
Der Biss ließ mich schaudern, ich war schon ganz rot auf den Wangen und keuchte, sah dann wie er sich heranschob und hielt den Atem an. Mein Schreien mischte sich mit seinem Brüllen, aber es war nicht nur Schmerz, natürlich waren vier Finger nicht genug um mit dem harten Ding gleichgesetzt zu werden, aber ich riss nicht, war so nass dass er fast ganz in mich kam, obwohl ich vollkommen verkrampfte, den Kopf hin und her warf, immernoch schrie vor Lust. Es war so heiß, schien meinen kompletten Rumpf auszufüllen, klare Flüssigkeit tropfte aus mir und mein Bein suchte verzweifelt Halt an seiner Schulter.
„Ahh, Niel … Niel!“, das war immernoch falsch, aber ich konnte nicht denken, winselte und wand mich und kam noch immer nicht damit klar, wie riesig er war, die Reizflut war zu viel für jemand so unerfahrenen und er so riesig, wenn … er sich auch nur ein bisschen bewegte würde ich kommen, seine Nähe allein stieß mich schon fast an meine Grenzen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Jun 30, 2015 11:53 am

Wahrscheinlich also war es Anukis peinlicher als später dann Azariel wenn dieser von dem Missgeschick erfuhr, war es gewohnt selbst gefesselt zu werden, aber niemals so. Auch wenn es durchaus seine Vorteile hatte und sicherlich ziemlich sexy wäre, wenn er mehr Freiheit gehabt hätte um etwas zu sehen, so jedoch konnte er nur über seinen Bauch herüber zu Kyrie schielen, kam jedoch fast nicht dazu weil er seinen Kopf in den Nacken legen musste, die Empfindungen zu stark, fühlte sich fast an als würde das Teil in ihm sich bewegen. Im Gegensatz zu seinem Liebsten war ihm das nämlich zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, ächzte leise als sich das Ding noch tiefer in ihn schob, bewegt von dem süßen Hintern seines Liebsten, wollte etwas sagen doch konnte nicht, spürte wie im der Speichel aus dem Mund rann wenn er den Kopf zur Seite legte und japste bei jeder Berührung. Kyrie schien seinen Spaß zu haben, fickte ihn langsam mit dem Spielzeug, auch wenn es dem Greifen lieber gewesen wäre seinen Freund in sich zu spüren, stöhnte hemmungslos und schloss die Augen, genoss einfach was ihm gegeben wurde, schaffte es einfach gerade nicht sich selbst zu bewegen, hatte die Tage auch immer wieder niesen müssen und langsam aber sicher die Befürchtung sich angesteckt zu haben.

Angenehm war nicht das Wort, welches ich benutzen würde wenn es darum ging was seine Zunge mit meiner unteren Region anstellen konnte, aber ich konnte mich auch irren. War natürlich bereit das kleine Experiment einzugehen und zu sehen wie er mich mit seiner Zunge leckte, wahrscheinlich in kürzester Zeit zum Kommen bringen würde, mehr Lecka für meinen Schlüpfling. Es tat mir leid, dass ihm das Brandmal so Schmerzen bereitet hatte, doch war es wichtig, schützte ihn jetzt vor jedem der sich nicht mit mir anlegen wollte, ich würde ihn niemals mehr gehen lassen können. Nicht gehen lassen wollen, ich liebte ihn, das war mir jetzt klar. Gerade als er mich so aufmerksam beobachtete, das Bein brav erhoben, aus dem Weg geschafft, und schaute mich an, blinzelte und versuchte meinen Namen zu sagen, was in eine niedliche Form gebracht wurde. Asaniel… ja für ihn wäre ich auch das, lächelte ihn aufmunternd an. Das übten wir nochmal, würden es aber jetzt ganz sicher nicht machen, nicht wo er so herrlich anfing hart zu werden, zu stöhnen und meine Finger zu massieren, verführerisch, anziehend, er lud mich förmlich in sich ein, versprach mir Freuden von denen andere nur träumen konnten. Sein Keuchen schoss tief in meinen Schwanz, ließ ihn vorfreudig zucken, während er sich den Fingern entgegenbewegte, sündhaft seine Hüfte vorstieß, während er so wundervoll rot wurde. Mein Schlüpfling, entzog ihm die Finger, auch wenn er nicht glücklich damit schien, keine Sorge, kam gleich was Besseres nach, grinste glücklich und drang tief in ihn ein, das Bein auf meine Schulter gelegt, stöhnte verzückt, brüllte, nur erregter durch sein Schreien, hielt nur kurz inne um mich zu vergewissern, dass es ihm gut ging, ehe ich die Verbindung öffnete, ihm meine Lust dazuschenkte, was er fühlte und was ich fühlte verband sich, vermischte sich, fühlte wie er sich nach Wärme sehnte, gefüllt werden wollte und wollte es ihm so gerne erfüllen, ich beugte mich nach unten, klemmte sein Bein zwischen uns ein und ruckte mit der Hüfte nach vorne, durchbrach das letzte Stück und hielt inne als ich mit meinen Hoden gegen ihn stieß, komplett versenkt in der weichen, feuchten Höhle. Offensichtlich gefiel es ihm immer besser, so feucht war er das letzte Mal nicht gewesen, biss ihn wieder in den Hals, etwas fester als vorher, knurrte und schnurrte gleichermaßen, während ich langsam anfing meine Hüfte zu bewegen, nach vorne zu stoßen obwohl ich schon komplett in ihm war, sein Körper ruckte nach vorne, hielt ihn fest, ehe ich mich aus ihm zurückzog, angeheizt von seinen süßen Versuchen meinen Namen auszusprechen fühlte ich wie ich noch mehr anschwoll, stöhnte, grollte als sich die Muskeln um mich herum automatisch zu bewegen schienen, war fast als wollte er mich in sich ziehen, verschlingen, entzog ihm das Objekt seiner Begierde ehe ich es wieder in ihn stieß.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Jun 30, 2015 4:22 pm

Nun, sehen konnte auch Valkyr nichts, konnte sich ganz auf die Empfindungen konzentrieren und genießen, liebte es Anukis nah zu sein und so zu hören, zu fühlen auch wenn sie einander nicht berühren konnten, nicht wirklich. Hätte er amüsant gefunden, dass Anukis ihm das Eigenleben der Magie zuschrieb, aber dieses Ding schien auf ihre Erregung zu reagieren, und die wuchs stetig an so wie es sich in ihnen bewegte, er Anukis hörte. Trotzdem ging es noch langsam, er hatte nicht aufgehört das Becken kreisen zu lassen auch als der hübsche Plug sich anfing alleine zu bewegen. Und hielt es dann doch nicht aus. Der Nachtmahr wand sich, es war leichter die Fesseln zu lösen wenn man nicht selbst in ihnen war, aber er schaffte es nach einigen Momenten unter Stöhnen seine Hände zu befreien. Mehr brauchte er nicht, angelte nach unten und griff nach Anukis' Beinen, die gespreizt zusammengebunden waren, zog sich daran hoch und schrie stöhnend auf – das Teil in ihm bog sich mit, drückte gegen seine Wände und schien sich immernoch zu bewegen, auch als er es geschafft hatte sich auf Anukis zu hieven, dass ihrer beider Erregung aneinander drückte, dieser würde ihn sehen können, seine Hände auf der Brust während sich der Nachtmahr langsam bewegte, konträr zu dem eigentlichen Spielzeug, das immernoch zwischen ihnen hin und her glitt und immer wieder tief in ihn stieß – es war so heiß, zu wissen dass sie gerade beide das gleiche fühlten.
„Mmh~ willst du schneller, Liebster?“

Nicht angenehm? So schlimm war es hoffentlich nicht dass er es nicht zumindest angenehm fand, oder was meinte er? Ich hätte nichts dagegen mehr Lecka zu kriegen, hatte sowieso Hunger und das hatte gut geschmeckt, selbst nach den Schmerzen und den Linien, die man noch immer in meiner Haut sah. Ich hatte sie mir noch gar nicht wirklich angeschaut, sie waren hübsch.
Asaniel war falsch, aber er wiederholte es nicht noch mal sodass ich es probieren konnte, überhaupt war er viel zu einnehmend dass ich mich jetzt noch groß konzentrieren könnte, böse war Azariel mir ja nicht. Ich lud ihn auch ein, nicht nur ich, sondern auch der Paarungstrieb und meine Seele, die sich nach unserer Vereinigung verzehrte, und ich hatte irgendwie die Ahnung dieses Gefühl zu kennen, auch wenn das gar nicht sein konnte. Meine Muskeln massierten seine Finger, würden es jetzt nämlich auch die ganze Zeit tun, um eventuelles Material zur Reproduktion weiterzugeben in den Körper, wo es benötigt wurde, ich sog ihn in mich, wollte mehr, viel mehr, das reichte nicht, er musste-!
Ja, es war alles gut, wenn ich Schmerz verspürte als er mein Innerstes auf einen Schlag so enorm weitete, dann ging er völlig unter. Es war überwältigend, ich ließ das Bein los das nun an seiner breiten Schulter lehnte, leistete ihm keinerlei Widerstand und auch meine Muskeln nicht. Ich konnte nicht trennen, was meine Lust war und was seine, stöhnte hemmungslos und von meinen Fangzähnen begann wieder Gift zu tropfen und jaulte lüstern auf, als er auch das letzte Stück in mich schob, ich konnte nicht schauen ob man ihn wieder sehen konnte durch meinen Bauch, ich war ja ein bisschen magerer jetzt. Mein Kopf war zur Seite gekippt, auf die Decke auf der ich lag, aber ich sah ihn weiter unverwandt an, oder dorthin wo unsere Körper sich verbanden, mein Fleisch um ihn zuckte und gar nicht rauslassen wollte.
Ich stöhnte als er mich biss, züngelte, konnte mich unter seinem kräftigen Leib kaum bewegen und genoss doch was er mit mir machte, wie sein Körper gegen meinen Schlug und wimmerte als er in mir anschwoll. Es ging nicht mehr, ein weiterer Stoß und ich kam, laut, heftig, mehr als nur heftig sodass ich mir die Brust versaute – hui, Lecka. Ich verkrampfte um ihn, seine Erregung übertrug sich sofort wieder und ließ mich nicht eine Sekunde erschlaffen, meine Finger gruben sich in seine Schulter und ich versuchte irgendwie höher zu kommen, ihm über die Lippen zu lecken was er ja mochte. Kein Wort brachte ich mehr zustande, stöhnte nur immer verzweifelter, wusste dass er mich irgendwann füllen würde, ich vor Hitze dann explodieren müsste, nur wann … wann?

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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Jul 02, 2015 11:29 pm

Na bitte, wenn man nichts sehen konnte und genau wusste zu was der Nachtmahr imstande war, war es nicht weit her zu glauben, dass dieser sich darum sorgte, dass dieser verantwortlich dafür war, dass dieses Teil sich langsam ausweitete, breiter wurde und bewegte, überhaupt spürte er auch die Bewegung des Fleisches an seinem Hintern, konnte nur winseln und sich dem Gefühl ergeben, verdammter Azariel, dass dieser ihn immer komplett fesseln musste, was hatte er denn getan um das zu verdienen. Wie durch einen Nebel bekam er mit wie Kyrie sich befreite, seltsam, fühlte sich fast an als würde das Ding in ihm etwas absondern, er schaffte es zumindest keinen klareren Gedanken mehr zu fassen, starrte nur auf Kyrie, wimmerte als das Teil den Winkel veränderte, bäumte sich auf und sank wieder zusammen, als sein Nachtmahr sich auf ihn legte, ihre Erregungen aneinander rieb. Seine Augen waren verklärt, er wimmerte und störte sich nicht daran das er nur noch aus Empfindung bestand, sein Körper erhitzt, es fühlte sich wunderbar und grauenhaft zugleich an, vollkommen losgelöst, sah Kyrie über sich, verschwommen und doch so überirdisch schön, schien fast nicht von dieser Welt zu sein, während er ihn ritt, das Teil in ihnen beiden ritt.

Doch, doch es war angenehm, mehr als nur angenehm, es war wundervoll und er würde Essen bekommen, das Lecka würde jetzt erstmal woanders reinkommen und das konnte er dort nicht essen, zumindest nicht wenn ich ihm nicht dabei half. Und ein Hühnchen oder zwei oder fünf würden ihm wahrscheinlich eher was bringen als mein Sperma, auch wenn ihm das schmeckte, was mich dann doch ziemlich glücklich machen würde, denn das hieße dass er seine Zunge öfter zum Einsatz bringen würde.
Azariel, Asaniel, vollkommen egal solange er nur nicht aufhörte diese Laute von sich zu geben, würde ihm das schon noch beibringen, auch andere Sachen zu sagen. Hm, ich mochte seinen Paarungstrieb, auch wenn ich noch nicht wusste was mich erwarten würde, genoss dieses Gefühl tiefer gesogen zu werden, war fast schon schwierig die Finger wieder herauszubekommen, mal sehen wie es dann wäre wenn ich mein hartes Glied in ihn schob, anfing ihn innerlich zu markieren. Ich musste und ich wollte in ihn, wollte ihn mit allem was ich hatte, meine Seele sehnte sich nach ihm, mein Körper gierte danach sich in ihm zu versenken, zu vergießen, mein Erbgut zu teilen, auch wenn er keine Frau war die Schwanger werden könnte. Offensichtlich wusste mein Instinkt mehr als ich, denn ich ahnte nicht dass er bereit für sowas war und sowas überhaupt konnte. Sein Gift würde mir nichts tun, war viel zu verloren in dem Gefühl in ihm zu sein, als dass ich darüber nachdenken konnte, presste meine Lippen auf seine, die Zunge in seinen Mund und stöhnte verzückt ob des brennenden Schmerzes den ich dennoch verspürte. Sicherlich konnte man mich sehen in ihm, legte meine Hand auf die Wölbung und knurrte besitzergreifend, stolz, er war meins , ich konnte ihn kennzeichnen. Wenn er an sich herabblickte auf den Ort unserer Verbindung würde er es sehen, faszinierend, ich spürte es nur, blickte ihn unverwandt in die Augen, ins Gesicht, oh und er war so wunderschön. Er wimmerte, winselte, ließ mein Innerstes brennen und ich brüllte triumphierend als er kam, stieß fester n ihn, ließ ihm keine Zeit sich daran zu gewöhnen, keine Zeit zur Ruhe zu kommen. Spürte seine Zunge an meiner Lippe und das gab mir den Rest, mit einem lauten Schrei kam ich ebenfalls, tief in ihn, ruckte weiter, musste stoßen, während mein Samen tief in ihn schoss, sein Innerstes mich massierte, melkte, mir jeden Tropfen herauspresste, ehe ich auf ihm zusammenbrach, erschöpft keuchte. Wenn er eine neue Runde wollte würde mir das leidtun, war fertig, genauso wie er wahrscheinlich fertig war, brauchten beide etwas zum Essen und ein wenig Ruhe.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr Jul 03, 2015 7:56 pm

Vielleicht würde Valkyr ihn auch mal so verwöhnen, aber geplant und nicht so wie Azariel das gerade anleierte, fühlte sich gerade selber nahezu bombastisch, halb eingeschnürt und doch in der Lage auf seinen Geliebten zu klettern. Es war so heiß, wie er sich aufbäumte, der Blick verklärt und so hübsch verschnürt, sie beide entzückt und gequält von dieser Füllung. Ein gefallener Gott, der sich hingab, dessen Erregung vom Tropfen jener Valkyrs etwas verschmiert wurde. Der Nachtmahr keuchte, bewegte immer Intensiver die Hüfte und variierte die Kraft, ehe er mit leisem stöhnen innehielt und den Greifen küsste.
„Ich will dich, Liebster.“, hauchte er diesem zu, löste dessen Knebel und die Fesseln seiner eigenen Beine, kletterte von diesem herunter und stöhnte erneut, als der Plug erst aus ihm glitt mit schmatzendem Geräusch (eine klare Flüssigkeit lief aus, müsste sie geschmiert haben) und dann zog er ihn unsanft aus Anukis, ehe er wieder über diesen kam. Ihn anlächelte, ehe er langsam in diesen drang, wenn er kam, wollte er es in seinem Liebsten tun.


Essen klang toll, Lecka aber auch, ich würde sowieso nur wollen was er mir auch gab und er würde eh noch feststellen dass ich keinen Würgereiz hatte, ergo auch nicht nur mit der Zunge helfen könnte damit er sich gut fühlte. Diese Laute könnte ich gar nicht unterdrücken, wohl auch dann nicht wenn ich keine Brunfthitze hätte, im übertragenen Sinn, denn heiß war nur er, in mir, immer tiefer, als wäre er das einzige was es in meinem Körper gab, was die Leere füllte und dort hin gehörte. Ich wusste nicht, woher dieser Sinneswandel kam, wieso ich nicht mehr heimwollte und Angst gehabt hatte ohne ihn, wusste nicht dass es nicht das erste Mal war dass es mir so ging – auch wenn das ein anderes Leben betraf.
Oh er würde sich noch wundern, aber ich auch, hatte mir ja keiner gesagt dass es möglich war, und ich nahm ihn gierig auf, stöhnte lüstern und offenbarte mich ihm. Er würde sich noch an meinen Zähnen wehtun, weshalb ich kurz fiepte, aber er küsste mich einfach und rieb meinen Bauch, der ja schon im Normalzustand sehr empfindlich war und mich jetzt wimmern ließ vor Erregung. Ich sah nicht an mir herab, hatte genießerisch die Augen geschlossen und dann ihn angesehen, schnurrte und wollte mehr küssen, der Druck baute sich immer mehr auf und ich versank in diesen glühenden Augen.Er brüllte, als ich kam, drückte aus was ich fühlte und laut herausließ, mich um ihn verkrampfte und dann etwas zusammensank, zitternd, ich wollte dass er es warm machte, heiß, jaulte und bebte als er in mich stieß, seine Kraft mich durchschüttelte.
„A-Asa...“, stieß ich hervor und zog den letzten Vokal in die Länge, riss die Augen auf und warf den Kopf zurück – heiß, so heiß, wie glühende Lava die mich ausfüllte, so unfassbar warm und wohlig in meinem Bauch dass ich keuchend zusammensackte und leise schnurrte, die Hitze genoss. Mein Drache legte sich auch hin, auf mich, was die Wärme bewahrte, und während ich ihn noch in mir pulsieren und meine Muskeln arbeiten spürte, lächelte ich, erschöpft aber glücklich. Fast vorsichtig legte ich die Arme um seinen Nacken, züngelte und schmiegte meinen Kopf an seinen, streichelte ihn zart und liebevoll.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Jul 05, 2015 9:59 pm

Huh, ob Anukis das nochmal verkraften würde war die Frage, was auch immer das Teil absonderte es brachte ihn dazu willenlos zu werden und einfach nur etwas in ihm spüren zu wollen, vorzugsweise trotzdem seinen Liebsten, auch wenn er gerade nicht sonderlich in der Lage war noch gerade Gedanken zu formulieren oder gar äußern zu können. Er fühlte sich gerade keineswegs wie ein Gott, eher wie ein gefallener Sklave der vollkommen von seinem Herren unterjocht wurde, aber nicht schlecht sondern wunderbar heiß und erfüllend. Er musste die Augen schließen, den Kopf in den Nacken gelegt, keuchte und stöhnte, schaffte es kaum bei Sinnen zu bleiben und wimmerte nur hilflos als er spürte wie ihm das Teil entzogen wurde, kniff seinen Hintern zusammen in der Hoffnung es in sich behalten zu können, aber es war schon weg was zu einem enttäuschten Schluchzen wurde. Glücklicherweise jedoch wurde er gleich wieder gefühlt, seufzte, darauf und ließ die Augen geschlossen, ja, mehr… wusste das er nicht von dem einen Mal allein kommen konnte, irgendwas stimmte da nicht, aber es war ihm so egal.

Kein Würgreiz klang wie der Himmel auf Erden, auch wenn ich ein wenig Angst hätte dass er mir aus Versehen was abbiss, oder abriss je nachdem wieviel Kraft er aufwandte. Essen gab es bald und es würde von mir kommen, ich würde es ihm geben und ihm auch füttern, als erstes aber bekam er mein Sperma, tief in sich, fütterte ihn damit, während ich von seinen Lauten immer weiter erhitzt wurde, jedoch kein zweites Mal konnte was ich mit einem enttäuschten Stöhnen kundtat. Fühlte sich gut an wie er unter mir lag, wie er mich melkte, bald genauso laut war wie ich und mir die Lippen mit seinen Zähnen blutig riss, huh wehrhaftes kleines Schlänglein. Leckte mir über die Lippen und zischte leise, tat weh aber nicht zu sehr, sein Gift tat mir nicht so viel, als Mensch war es viel schwächer und wir waren verbunden. War sexy wie er versuchte meinen Namen zu sagen, brachte mich leise zum Lachen, während ich ihn fester an mich drückte, schnurrte als er mich anzüngelte, streichelte, gut machte er das. „Niru, Niru, Niru, ich liebe dich mein kleines Herz.“, schnurrte ich ihm ins Ohr, knabberte an seinem Öhrchen. „Soll ich dich in die Küche tragen? Wir lassen uns Essen machen, was hältst du davon?“ Zog mich langsam aus ihm zurück, hielt dann aber inne und erschaffte mit Magie einen kleinen Plug, den ich ihm gleich einsetzte nachdem mein Glied aus ihm heraus war, drückte es in ihn, während ich ihm sanft zu zischte. „Damit alles schön drin bleibt, ist es warm?“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jul 06, 2015 7:33 am

Valkyr mochte sich rechtzeitig befreit haben bevor er etwas jener Substanz abbekam, war aber dennoch mehr als erregt, was er samt und sonders auf Anukis projizierte und die Finger auch nicht von diesem würde lassen können, so lustvoll wie dieser sich ihm anbot. Gefallener Sklave, nein, Anukis würde immer sein Gott sein, dem er nun die Füllung entzog und neue gab, er klang irgendwie anders als sonst, reagierte anders als sonst, auch als Valkyr endlich in ihm war, seine Hitze spürte und wie feucht er war, aber nicht nur durch eigene Absonderung.
„Anukis.“, nannte er ihn beim Namen, ehe er langsam anfing, sich zu bewegen und in ihn zu stoßen, „Anukis … sieh mich an.“
Der Nachtbar spürte, dass er das nicht tat, war irgendwo zwischen grenzenloser Lust, die sich nun ungefragt auch auf ihn übertrug durch Kontakt zu dieser Flüssigkeit, und leiser Sorge, weil Anukis sonst anders war, wenn er gefüllt wurde. Letzteres entglitt ihm langsam, quälend, Valkyr entrang ein leises Stöhnen und er wurde schneller, die Lust wuchs viel zu rasch und wie … betäubend.

Ich hatte noch nie das da von Azariel im Mund gehabt, es war so hart dass ich eher Angst hatte er würde meine Zähne abbrechen, würde aber so oder so vorsichtig damit sein – so stark waren meine Muskeln nun auch nicht, und dazu da Beute in mich zu befördern, nicht sie zu zermalmen. Aber dass da das Lecka herkam wusste ich jetzt, spürte wie es mich füllte und komplett aufheizte, mich verkrampfen und kommen ließ, ehe der größere Körper auf mich herabsank. Ich fiepte leise, hatte ihm nicht wehtun wollen mit meinen Giftzähnen, leckte es sauber in der Hoffnung dass es so nicht schmerzte und fühlte mich gut, so ausgefüllt, warm, vollständig.
Irgendwie doof dass ich seinen Namen noch nicht konnte, freute mich aber dass er meinen sagte und kuschelte ihn weiter liebevoll. Ich kannte diesen Ausdruck nicht, was er sagte, aber ich verstand es und nickte, ich auch, nur nicht Niru, sondern Asaniel... das war immernoch falsch. Ich seufzte leise als er mein Ohr beknabberte, es zuckte, und dann sah ich ihn fragend an.
„Kchh-e?“, zischte ich, versuchend den Laut zu imitieren. Was war denn Küche? Das war das erste Mal dass ich mich in einem Gebäude befand, kannte nur Azariels Zimmer und meinen Wald, wusste ja nicht mal wo wir hier waren und nur weil wir jetzt allein waren hatte ich keine Angst. Aber Essen war gut, ich stöhnte unwillig als er sich auch mir zog und japste leise als da sofort noch etwas war, huch? Ich wand mich um zu schauen was es war, merkte aber dass es das Warme nicht aus mir herausließ, das in mir schwappte. Fühlte sich komisch an und klein, aber ich behielt es damit es warm blieb.
„Warm.“, wiederholte ich und nickte wieder, hatte mich glücklich auf den Rücken gerollt und beide Hände auf meinen Unterbauch gelegt. Es war wirklich schön warm und ich fühlte mich irgendwie eigenartig, erschöpft und wohlig, aber auch … seltsam. Als hätte sich etwas verändert.
„Niel.“, machte ich dann, spannte die Bauchmuskeln und streckte die Arme nach ihm aus, wollte anfassen und dass es warm blieb, mich an ihm reiben. Ich konnte nicht mal seinen Namen richtig, aber ich wusste jetzt umso mehr, dass er sehr wichtig war, für mich.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mi Jul 08, 2015 8:56 pm

Anukis hatte keine Ahnung wie er das Ganze überstehen sollte, gut nur dass Kyrie sich um alles kümmerte, für ihn lief es ab als wäre er nur halb in seinem Körper, halb woanders, vollkommen eingenommen von der Substanz. Er spürte das er mehrfach kam, Kyrie nicht nur in ihm war sondern ihn auch ritt, aber er konnte es nicht wikrlih fassen, auch nicht als Kyrie ihm einen Kuss auf die Stirn verpasste, zudeckte und verschwand. Von da an wurde es schwarz und er schlief erstmal durch, mit entsprechend schlechter Laune Azariel gegenüber als er wieder wach war. Was hatte dieser sich nur dabei gedacht? Auch wenn dieser vollkommen unschuldig dreinblickte und Niru entspannt dabei kraulte statt sich zu entschuldigen.

Die Tage vergingen, Niru gewöhnte sich an die Küche, mein Zimmer und sein Terrain, meine Drachengestalt kannte er noch nicht, würde sie aber heute von mir gezeigt bekommen, war schon gespannt wie er darauf reagierte, denn er mochte es heiß und als Drache war meine Körpertemperatur um einiges heißer als als Mensch, verbrennen würde ich ihn jedoch trotzdem nicht. Es war niedlich wie er Sachen aussprach, kannte die Sprache nicht wirklich aber das war okay, wir verstanden einander, auch wenn es ihn zu verwirren schien wenn ich länger mit ihm sprach, pickte sich dann irgendwo Wörter raus und versuchte sie nach zu sprechen.
Wir hatten mehrfach miteinander geschlafen, wenn auch noch keine interessanteren Sachen wie Blowjobs, doch wir hatten ja die Ewigkeit Zeit, behielt ihn meist bei mir, außer es ging gar nicht anders und er kuschelte sich fest an mich, die Wärme suchend. Es war schön so mit ihm zusammen zu sein, genoss jede Sekunde die ich mit ihm verbrachte, es war einfach wundervoll und berauschend.
Es wurde langsam Mittag und ich trug Niru in den Thronsaal, setzte ihn auf dem Boden ab, ehe ich ihm auf die Stirn küsste. „Soll ich dir mal was ganz Tolles zeigen Niru?“, fragte ich ihn, trat einen Schritt zurück. „Aber keine Angst haben, ja? Das bin immer noch ich.“ Sprachs und verwandelte mich vor seinen Augen in meine wahre Gestalt, die Halle war groß genug um mehrere Drachen dieser Größe zu beherbergen, normalerweise hätte ich gebrüllt und meine Flügel ausgebreitet, aber ich wollte ihn nicht erschrecken, senkte nur langsam den Kopf gen Boden und betrachtete ihn.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Jul 09, 2015 7:46 am

Irgendwas an diesem Zeug war auch komisch gewesen dass es Anukis so von ihm entfernte, auf diese Weise war es kein günstig arrangiertes Miteinander gewesen und der Nachtmahr kümmerte sich bestmöglich darum, ehe er Anukis befreite, umsorgte und dann ins Bett steckte, schlaf schön. Er würde die nächsten Tage noch mal nach ihm sehen, um sicher zu sein dass es ihm gut ging – er hatte sich etwas übernommen und bei den beiden angesteckt, nicht so sehr, aber genug um betüddelt zu werden. So sehr dass zumindest Valkyr völlig vergaß da etwas auszurichten … naja Rhain würde sowieso keinen gebührenden Empfang vorfinden, jedenfalls nach seinem Ermessen. Überraschung!

Es war anders, jetzt wo ich mich an ihngewöhnt hatte und auch gar nicht von seiner Seite zu weichen gedachte. Die Küche war ein sehr gruseliger Ort, obwohl es da Essen gab hatte ich zu Beginn wegen all der Gerüche, Leute und fremden Sachen furchtbar Angst gehabt, bis Azariel mich beruhigt hatte. Ich würde mich auch nicht allein rauswagen, war zwar neugierig und hatte mir alles angeschaut in den Zimmern, in die ich durfte, aber auf den Gängen war es gruselig und sehr viele Fremde, das mochte ich nicht. Ich hatte mittlerweile gelernt wo ich war, was ein Palast war und dass alles Azariel gehörte. Ein bisschen sprechen hatte er mir auch noch gezeigt, ich verstand ihn ja gut, auch wenn es schnell anstrengend wurde, und gab mein Bestes nachzusprechen – und wenn ich es gut gemacht hatte vögelte er mich meist. Ich war fast immer bei ihm, nur manchmal musste er weg wenn ich wo nicht mit hindurfte oder er mich noch nicht zeigen wollte, aber er kam immer zurück und kümmerte sich, es ging mir schon wieder sehr gut. Am Liebsten hockte ich auf seinem Rücken, mich festhaltend und ankuschelnd, Wange an Wange schmiegend, dann sah ich alles was passierte und er hatte die Hände frei trotzdem Sachen zu machen.

Diesmal aber trug er mich allein, was hieß dass er nichts machte was Hände brauchte und nur mich wollte, brachte mich in einen sehr großen Saal in dem ich auch schon mal gewesen war, als er mit mir gespielt hatte und aufrecht laufen geübt, was ich immernoch nicht richtig konnte, also blieb ich sitzen als er mich auf den Boden ließ. Ich schnurrte glücklich bei dem Kuss und nickte dann, was tolles? Angst? Ah, vielleicht was mit Magie, das konnte schon sehr erschreckend sein, meine Augen weiteten sich aber als seine Konturen verschwammen, es ging so schnell dass ich kaum begriff was passierte, aber ich könnte das auch, groß werden, mit Schuppen.
Ich war wie erstarrt, starrte ihn an, zitterte leicht, aber es war keine Angst die ich verspürte. Ein Ruck war durch meine Essenz gegangen, einerseits erfüllt von großer Freude, andererseits abgrundtiefer Traurigkeit, von der ich nicht wusste woher sie kam, ich konnte es auch gar nicht wissen. Doch ich spürte es, kannte ihn, schon viel länger als bis zu dem Tag auf dem Markt, was mir nicht klar gewesen war und es auch nicht sein konnte, aber es erschütterte mich bis ins Mark, was meine Seele empfand. Ich rappelte mich mühsam auf, der Atem schon leicht beschleunigt, tappte ungelenk auf ihn zu und legte meine Hände auf seine Schnauze, lehnte mich dagegen und fing an zu weinen, stumm aber heftig ohne zu wissen wieso, öffnete den Mund um seinen Namen zu nennen, aber war es Azariel? Ich wusste es nicht, nicht mehr, wusste auch nicht dass ich es vergessen hatte, klammerte mich nur an diesen Rest der geblieben war, strich immer wieder über die glühend warmen Schuppen, die so viel Hitze abstrahlten und mich mit seinem Feuer erfüllte. Meine Tränen verdampften schnell, nachdem ich das Gesicht an ihn schmiegte, an ihm rieb als könnte das alles zurückholen, ich wusste doch selber nicht was los war …
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Jul 09, 2015 10:32 pm

Anukis war mittlerweile auch halbwegs gesundet, dank der liebevollen Pflege seines Nachtmahrs, vielleicht markierte er auch ein wenig länger und achtete nicht auf sich um ihn noch länger zu beanspruchen und zu genießen wie sein Liebster sich um ihn kümmerte. Azariel und Niru ließ er machen, blieb aus dem Weg und schaute auch dass sie meistens Ruhe hatten, nicht zu viele Wesenheiten den kleinen Basilisken verstörten.

Ach was die Küche war doch vollkommen in Ordnung, ließ ihn natürlich nicht los sondern sorgte dafür, dass er alles anschauen konnte, während ich ihn irgendwie berührte, sei das nun ihn zu tragen oder einfach nur an der Hand zu halten. War wichtig, dass ich ihn immer spürte, also mehr für mich als für ihn eigentlich, aber er fühlte sich so sicherer, spürte das durch unsere Verbindung und war erleichtert. Würde es nicht ertragen können, wenn es ihm schlecht ging, jetzt wo er krank gewesen war und ich gespürt hatte was geschah… bitte nicht mehr. Es hatte so wehgetan ihn leiden zu spüren, hatte nicht mal die Hälfte von dem gefühlt was er gefühlt hatte und doch… war es grauenhaft gewesen. Seine Empfindungen waren so stark, die Unruhe, die Verwirrung. Ich hatte ihm etwas angetan, was er noch nie zuvor gespürt hatte und er war nicht wach gewesen, sodass ich es ihm erklären konnte. Am liebsten hätte ich ihm das alles abgenommen, hatte das doch niemals gewollt und plagte mich nun umso mehr mit Schuldgefühlen, etwas das ich normalerweise gar nicht kannte. Langsam wurde mir klar, was Anukis die ganzen Jahre versucht hatte mir beizubringen.Es tat weh ihn nicht zu sehen, die Zeit die wir getrennt waren immer begleitet von einem unendlichen Sehnen, das sich nur wieder legte als ich ihm nahe war, was meistens beinhaltete, dass ich ihn vögelte, ja denn wie anders sollte ich noch näher an ihm sein, als wenn ich in ihm wäre?

Es war schön ihn zu tragen und in den Saal zu bringen, musste leise lachen als ich mich erinnerte wie wir gelernt hatten, dass er länger auf eigenen Beinen lief. Wie ich mich wie bei einem Kind weiter weg auf den Boden setzte und die Arme ausbreitete und er wenn er den Weg nicht ganz schaffte, schnell die letzte Strecke am Boden schlängelte, immer wieder war ich fasziniert davon wie er sich fortbewegte und musste dann natürlich versuchen streng zu schauen, ohne mich dabei zu verraten das ich es erregend fand was er machte, dass ich es liebte wie er die letzte Strecke schlängelte um zu mir zu kommen, in meinen Armen zu liegen. Ich war so stolz auf ihn wie er brav auf mich schaute, während ich mich verwandelte, fühlte sich gut an und doch… durchbrach mich seine Reaktion sofort. Hätte ich Angst gespürt hätte ich mich sofort verwandelt, hätte versucht ihn zu beruhigen, seinen Schlanken Körper in meine Arme zu ziehen und ihn zu trösten. So aber… taumelte er auf, auf mich zu, verwirrt schloss ich kurz die Augen, öffnete sie wieder und blinzelte ihn an, spürte wie durch einen Hammerschlag unsere Verbindung, Freude, Trauer, Sehnen, oh so viel Sehnen. Ich jaulte leise, konnte nicht anders als ebenfalls zu weinen, auch wenn das in Drachengestalt nicht so ging, meine Tränen verdampften noch ehe sie an meine Wangen gerieten, erzitterte, als mich berührte, weinte, sich an mich lehnte und versuchte mit mir zu verschmelzen. Ich hörte wie er meinen Namen sagte, meinen, einen? Es fühlte sich richtig an, verwandelte mich zurück, nackt wie ich geboren worden war und zog ihn in eine normalerweise Knochenbrechende Umarmung, küsste sein Gesicht, seine Tränen, weinte mit ihm und rieb meine Wange an seiner, vermischte unsere Tränen, leckte ihm übers Gesicht, über die Lippen. „Niru…“, flüsterte ich. „Wir gehören zusammen, du bist meins und ich bin deins.“ Spürte wie mir der Atem stockte und für einen Moment mein Herz anhielt ehe es weitaus stärker anfing zu schlagen, ja. Das fühlte sich nach daheim an. Nach Wahrheit. Wir waren füreinander geschaffen, unsere Seelen unaufwindbar miteinander verbunden. Ich wusste was das war, jedoch… hatte ich nicht geglaubt dass mir sowas geschehen könnte. Jeder Drache hatte einen Gefährten, die einen fanden ihn was sehr selten war die anderen nicht, noch seltener jedoch war es, dass man eine Seele wiederfand die schon einmal an einen gebunden gewesen war, zwei Seelen die wiedergeboren waren, weil sie davor nicht miteinander leben konnten auf diese Art und Weise. Meistens durch den Tod des einen Partners, dem der Andere folgte. „Niru… du bist etwas Besonderes“, flüsterte ich, umfasste sein Gesicht und schaute ihm tief in die Augen, fasziniert und zugleich als wäre er ein Heiliger, als wäre er alles was wirklich zählte. Denn das tat es.
„Liebe ist nichts was uns beschreiben könnte mein kleiner Schlüpfling.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr Jul 10, 2015 7:18 am

Valkyr wusste ganz genau wie gut der Greif heilte, und dieser machte das todsicher mit Absicht sich so umsorgen zu lassen, er sagte nur nichts weil es ihm selbst sehr recht so war, gab ihm auch ab und an was falls es Niru schlechter ging – was aber nicht der Fall war, Azariel kümmerte sich wirklich mit Hingabe die man so auch nicht von ihm kannte. Ein Gefährte schien sehr viel zu verändern, aber das nicht zum Negativen hin, sodass es nun galt diese junge Beziehung zu schützen – zumindest schien sie jung.

Küche war nicht okay, gab zu viel Komisches und ich war ohnehin nicht gern da wo es hektisch war. Ich war vorsichtiger geworden, aber auch etwas selbstsicherer seit der Krankheit, traute mir ein bisschen mehr zu nun da Azariel in der Nähe war, würde auch so sicher nicht krank werden außer ich aß was falsches. Je mehr Zeit verstrich, desto mehr rückte alles in den Hintergrund, vergaß ich langsam was passiert war und wie schlecht es mir ging, denn wichtiger war doch wie gut es jetzt war, oder? Ich war fast 300 Jahre überwiegend allein gewesen, musste das hier auch lernen, aber so mit Az war es toll, es tat nicht mehr weh wenn er mit mir schlief, meist jedenfalls und wenn war es anregend. Er war mir immer so nah und es war beunruhigend wenn er mal für länger weg war … er ließ mich aber meist nur Stunden allein, nie länger und dann schlief ich meist eh, baute mir dann immer ein Nest in seinem Bett aus Decken und vermisste ihn von dort aus, anders als Schlafend ging das sonst schwer.
Laufen war ja auch schwer, aber zugegeben besser, schlängeln als Mensch ging nicht so gut als würde man nur aus Wirbelsäule bestehen, aber wenn ich zu Az zurückwollte musste ich ja – er guckte dann immer streng und ich versuchte es schnell noch mal. Zumindest ein bisschen konnte ich, aber darum waren wir heute nicht hier.

Ich hatte keine Angst vor ihm, wie sollte man Angst vor etwas vertrautem haben? So vertraut dass es die Grenzen meines jungen, ungebildeten Verstandes überschritt, mich zu ihm zog und vor lauter Weinen am ganzen Körper bebte. Ich kannte dieses Gefühl doch gar nicht, Sehnsucht schon, wenn Azariel weg war, aber das war was anderes, etwas das so weit weg war dass es nie zu begreifen wäre. Ich wusste, dass er das gleiche fühlte, dieses riesige, schöne Tier, an dessen Kopf ich mich schmiegte, festhielt. Er jaulte ebenfalls, was mich einmal heftig schluchzen ließ, sonst aber blieb ich still, weinte lautlos im Versuch zu verstehen, dorthin zu gelangen wo es mich hinzog und was doch eigentlich schon bei mir war.
Die Schuppen verschwanden und meine Arme schlossen sich um Haut statt um Schuppen, mein Kopf drückte sich an kräftige Brust. Er tat mir nicht weh, könnte es nie und meine Schultern bebten, ich winselte als ich seine Stimme hörte. Auch mein Name war falsch, nicht der Richtige, aber … ich war sicher, dass er ihn wusste. Meine Finger gruben sich in seine Haut, das Gefühl verflog immernoch nicht und er sagte, was ich längst wusste, spürte.
„Ja.“, hauchte ich, schniefte und blinzelte ihn aus tränennassen Augen an, schaffte es nicht zu lächeln und züngelte, er sollte auch nicht weinen, oder doch, ich wusste es nicht. War er denn auch meins, wenn es nicht ohne einander ging? Ich wusste nicht mal wirklich was es mit normalem Gefährtendasein auf sich hatte, wie sollte ich wissen was es bedeuten könnte, dass ich so fühlte … Ich schniefte, versuchte mit Weinen aufzuhören und sah Azariel an, als er mein Gesicht anhob, ich schmiegte mich gegen seine Hand und verstand nicht recht, da ich ihn nur anstarrte als würde ich etwas suchen. Liebe nichts? Aber das machte ich doch, mehr als das, meinte er das mehr? Ich streckte die Arme aus und zog mich an ihn, schluchzte noch ein paar mal und beruhigte mich zumindest nach außen hin, innerlich dennoch sehr aufgewühlt.
„Aza-riel“, murmelte ich und drückte mich an ihn, hatte seinen Namen gelernt, auch wenn ich die Silben trennen musste um es ordentlich zu machen, wiederholte es weil ich nicht wusste was ich sonst sagen sollte, und fuhr heftig zusammen als ein kühler Hauch das unterbrach. Es war auf einmal ... kalt, da wo ich Azariel nicht berührte, und ich erschrak fürchterlich als ich merkte, dass wir nicht mehr alleine waren.

Ob Azariel es nun wusste oder nicht, vermutlich hätte der Empfang so oder so nicht besser ausgesehen. Dabei hatte Rhain sich angekündigt, seit einer Stunde fegte ein heftiger Schneesturm um das Gebäude, auch wenn das nicht liegen bleiben würde, und keine der Wachen hatte sich gegen seinen Besuch gestellt, er war einfach durchs Haupttor spaziert, wie immer ohne Eskorte – nur Valkyr war dabei, wie immer, und erstmalig auch sein kleiner Aschedämon in repräsentativer Kleidung und Halsband. Es war nicht allzu schwer seinen geschätzten Halbbruder zu finden, doch die Szenerie im Thronsaal war durchaus … zweifelhaft. Der in weiße Robe gekleidete Halbdrache zuckte nicht mit der Wimper, sah auch keinen Grund für Rührung oder Zurückhaltung. So also gab sich der große Wyvvern, nackt an einen blutjungen Basilisken schmiegend, Valkyr hatte nichts erzählt doch Rhain war ja nicht beschränkt, er wusste dass sich etwas neues ergeben hatte im Leben seines ach so geschätzten Bruders.
„Wie rührend.“, kommentierte er ruhig, aber frostig, ein paar Schritte weiter in den Saal machend, „Mir scheint, ich komme ungelegen.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Fr Jul 10, 2015 8:05 pm

Na, Anukis hatte auch kein schlechtes Gewissen dabei sich umsorgen zu lassen, vor allem weil er sich doch noch etwas schwach fühlte, wenn auch nicht krank. War außerdem toll seinen Liebsten um sich zu haben, wer konnte ihm das schon krumm nehmen? Ich jedenfalls bekam davon nichts mit, nur am Rande das Anukis krank war, aber da Kyrie bei ihm war konnte es ihm ja nur bald besser gehen, wäre er ernsthaft krank gewesen dann hätte ich mich schon auch um ihn gekümmert, aber er hatte mich nur grummelnd weg gewunken zurück zu meinem Schlüpfling der irgendwie immer öfter versuchte ein Nest zu bauen, sah zumindest so aus, lustige Angewohnheit.
Ja, kleiner Niru es war wundervoll und es war weit mehr als nur Liebe, wusste nur nicht wie ich es ihm begreiflich machen sollte, da es dafür keine Worte gab. Ich schmiegte mich an ihn, drückte seinen Körper, seine Seele, küsste ihn so zärtlich wie niemals jemanden zuvor, zumindest in diesem Leben. Was früher gewesen war, sicherlich würden wir das irgendwie rausfinden, wenn wir es mussten, aber im Moment war es nicht wichtig, er sagte meinen Namen, brachte mich erstickt damit zum Lachen ehe ich ihm durch die hübschen Haare wuschelte. „Niru.“, zärtlich, wie der Kuss und doch voller Liebe und Hingabe. „Wir gehören uns, du mir und ich dir. Auf Ewig.“
Weder er noch ich bekamen etwas von dem Schneesturm mit, hatten keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war. Spürte die Kälte im gleichen Moment in dem Niru zusammenzuckte, erschuf einen langen, schweren roten Mantel und legte ihn um seine Schultern, half ihm aufrecht zu stehen, die Hand stützend an seiner Hüfte und grinste den Neuankömmling an. „Bruder!“, rief ich aus, wäre normalerweise auf ihn zugekommen, hielt aber Niru fest, dass dieser nicht umfiel, drückte ihn beschützend an mich auch wenn ich ihn nicht vor meinem eigenen Bruder beschützen musste. Mein Strahlen breitete sich etwas aus, als ich das kleine Dämonending hinter ihm sah das sich hinter seinen Beinen versteckte, an ihm vorbei neugierig hervorlugte. „Du würdest niemals stören, darf ich dir meinen Gefährten vorstellen.“, meine Stimme troff vor Freude und Stolz, ehe ich Niru glücklich anschaute und ihm einen Kuss gab. „Sein Name ist Niru.“ Sicherlich würde sich mein Bruder für mich freuen, war dann aber doch neugierig wen er da mitgebracht hatte, die Aura fühlte sich seltsam an und… war er ein Aschedämon? Irgendwie fühlte sich seine Aura auch komisch an, hatte er sich an meinen Bruder gebunden? Neugierig blinzelte ich und schaute meinem Bruder in die Augen. „Ist das dein Gefährte?“, konnte ja sein, auch wenn er ihn scheinbar nicht gezeichnet hatte. Freuen würde es mich jedenfalls, auch wenn es seltsam war das wir gleichzeitig unsere Gefährten fanden, möglich war es.

Rhain hatte mir wundervolle Kleidung herausgesucht, sah toll aus, vor allem aber kam es von Rhain, das abwertende Schnauben in meinen Hintergedanken wischte ich zur Seite, Rhain mochte mich, darum gab er mir sowas tolles. Und wir besuchten seinen Bruder! Ich durfte sogar mit kommen, Valkyr, mein Herr und ich. Konnte gar nicht beschreiben wie glücklich und stolz ich war, auch wenn ich gerne auf Rhain geritten wäre, fliegen durfte ich jedoch nicht mit ihm, etwas das mich sehr traurig machte. Aber er nahm mich mit! Und das war wundervoll, hatte auch versprochen mich zu benehmen und ruhig zu sein, auch wenn ich es mir nicht nehmen lassen konnte staunend zu schauen. Das hier war alles ganz anders als bei Rhain, wobei bei Rhain alles viel toller war, kamen dann auch ins Schloss rein, tapste einfach hinter Rhain her, die kleine Hand an seiner Robe, dem hinteren Teil, einfach damit ich nicht verloren ging und nichts komisches machte, er ging so schnell und alle gingen ihm aus dem Weg, das hieß er war mächtig und das war er auch! Als wir dann ankamen waren wir in einem großen Thronsaal und da stand ein nackter Mann der meinem Rhain gar nicht ähnlich sah und ein… anderer Mann der irgendwie komisch wirkte. Hielt mich ein wenig fester an Rhains Robe fest und schaute vorsichtig an ihm vorbei, neugierig. Gefährte? Ich war viel mehr! Immerhin gehörte ich Rhain und passte auf ihn auf, und weil ich ihm gehörte, gehörte er auch mir. Blinzelte und versuchte Böse zu schauen, ein wenig den Blick Rhains zu imitieren, auch wenn ich das nicht so toll hinbekam.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Jul 12, 2015 3:55 am

Stimmt, Anukis hatte ich weniger gesehen in den letzten Tagen, aber es schien alles okay zu sein da Azariel sich keine Sorgen zu machen schien, also konnte ich viel Zeit darauf verwenden, es mir gemütlich zu machen, normalerweise machte ich keine Nester, hatte mir auch vorher nie welche gemacht aber wenn er nicht in der Nähe war, wollte ich mich einkuscheln – und wenn er da war klebte ich an Azariel.
So auch jetzt, ich schniefte immernoch und fand ein Lächeln wieder, zaghaft, aber es war da. Ich liebte ihn, das wusste ich, und er brauchte keine Worte dafür suchen was ich, was wir fühlten, denn ich hätte sie sowieso nicht gekannt, so was nie gespürt. Ich wusste nur, dass es richtig war und ich zu ihm gehörte, für immer und schon länger als ich denken konnte. Es machte traurig, tief drinnen ohne dass ich ahnte wieso, aber es wurde überschattet, ich war glücklich an ihn gezogen zu sein, dass er mich küsste. Ich lächelte ihn an und nickte, als er das sagte, ich gehörte ihm und er mir, das war schön.
Ich zuckte zusammen als ich merkte, dass wir nicht mehr allein waren, und die Präsenz, die ich witterte, gefiel mir nicht, machte Angst, es war zu kalt für eine Schlange und auch der Mantel wirkte nicht gegen das Schaudern, das mich überlief, ich drückte mich an Azariel, starrte aber die beiden Leute an, die hereingekommen waren und einer roch ganz leicht nach Valkyr. Doch mein Azariel schien nicht wütend, im Gegenteil, und ich blinzelte als er den Fremden Begrüßte. Bruder? Aber … wie konnte das sein, er war doch kalt und Az warm? Ich zog verschüchtert den Kopf ein, als mein Herr mich vorstellte, ich spürte seine Freude, aber sie übertrug sich nicht wirklich. Ich züngelte, witterte und musterte doch das kleine Ding da bei dem Mann mit weißen Haaren, beide hatten sie so weiße Haare und ganz helle Haut. Komisch, er hatte ja Hörnerchen!

Valkyr war auf dem Weg abgebogen, hatte angeblich noch nach Anukis sehen wollen, doch Zera blieb bei ihm. Rhain würde ihn erst dann mitfliegen lassen, wenn er den Jungen tot sehen wollte, konnte doch nicht sein Ernst sein auf einem Frostgeistdrachen fliegen zu wollen. Jetzt besuchten wir aber einen sogenannten richtigen Drachen, den Führer des Wyvvern-Clans, dem auch Rhain wohl angehörte, und der es wohl wichtiger fand seine Schlange einzupacken statt sich selber was anzuziehen. Rhain reagierte nicht auf den erfreuten Ausruf, wieso sein Halbbruder ihn Bruder nannte war ihm schleierhaft.
„Darfst du – deshalb bin ich hier.“, erwiderte der Halbdrache trocken und machte einen Schritt vor, ungeachtet des Aschedämons an seinem Rockzipfel, zumindest dieser hatte anständige Sachen an die seine Vorzüge gut betonten. Doch Gefährte? Ts. Er verengte minimal die Augen und schüttelte sacht den Kopf.
„Nein.“, entgegnete er, „Der Gefährte eines Drachen ist ein Drache … bei mir gäbe es da zwar mehr Spielraum, aber nein. Ist er nicht. Zerachiel gehört mir.“
Nicht mehr und nicht weniger, mit Leib und Seele, und Zerachiel hatte sich gut gemacht die letzten Jahre, durfte ihn nun auch ab und zu begleiten. Er wusste, dass Azariel um seine Gunst buhlte … und widmete sie deshalb dem kleinen Aschedämon, legte ihm sacht eine Hand auf den kleinen Kopf und schob ihn vor, nicht verstecken.
„Bring ihnen unser … Gastgeschenk.“, forderte er Zera auf, er hatte ja nicht nur Kleidung bekommen, sondern auch einen Rucksack um die Sachen zu transportieren – das Design war aber Valkyrs Schuld. Egal, nicht er musste das tragen, sondern Zera.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Jul 12, 2015 4:37 pm

Natürlich machte ich mir keine Sorgen, der Greif konnte von einer Erkältung nicht umgeschmissen werden, da gab es andere Krankheiten die viel gefährlicher für ihn waren außerdem hatte ich Kyrie mehrfach im Schloss gespürt, war also da um den armen zu betüddeln. Überhaupt erinnerte ich mich gut an meinen Traum, die beiden würden so niedlich zusammen aussehen, wenn ich es recht überlegte hatte ich Anukis bisher noch nie mit jemandem zusammen gesehen, das war sicher einsam, hm. Da konnte man sicher was machen.
Doch wahrscheinlich würde ich nachrecherchieren was wir einst gewesen waren, ehe wir zusammen kamen, was uns getrennt hatte und warum und was wir alles gemeinsam gehabt haben. Ich wollte schließlich nicht nur alles von ihm jetzt wissen, sondern auch alles von früher.
Die Ankunft meines Bruders verzögerte das Ganze jedoch ein wenig, na vielleicht könnt er aber auch helfen, er war stark und viel gebildeter als ich, war ja auch mein großer Bruder. Hoffentlich würde er meinen Gefährten mögen, der sich an mich schmiegte, versuchte meine Wärme zu bekommen, weswegen ich mich nicht gleich anzog, sondern erst als der kleine Aschedämon auf mich zugetappst kam. Sah niedlich aus und trug definitiv den Stempel meines Bruders der mich dann mit seinem Kommentar doch ein wenig verärgerte. „Es ist mir egal ob er ein Drache… oder ein Aschedämon ist.“, begutachtete dabei betont den jungen Dämon der sich da hinter ihm versteckte und nur neugierig hervorlugte. Ich war mir relativ sicher das dieser das Bett meines so kühlen Bruders wärmte. Dieser bekam dann auch ein Kopftätscheln, na zumindest ein vorschieben und tapste dann auf uns zu, versuchte den Kopf zu heben und Rhains Gesichtsausdruck zu imitieren was überaus niedlich aussah, da er bei weitem nicht halb so autoritär wirkte wie eben dieser, vor allem nicht, als er den Rucksack hervorzog den sicherlich nicht Rhain ausgesucht hatte. Musste leise lachen und wuschelte ihm durch die Haare, ehe ich ihn angrinste. „Hallo Zerachiel, das hier ist Niru mein Gefährte und ich bin Azariel der Wyvvern der Feuerdrachen und Herrscher über das gesamte Drachenreich.“

Rhain hatte mich mitgenommen und ich wollte trotzdem irgendwann mal mit ihm fliegen, fand es traurig dass er mir immer absagte oder mich böse anstarrte oder ignorierte. Was war denn so schlimm daran… ich wollte ihm einfach Nahe sein. Rhain schien nicht wirklich glücklich zu sein und wirkte noch kälter als sonst, hörte aber mit stolz wie er sagte, dass ich ihm gehörte und wurde auch vorgeschickt wo der rothaarige Mann seinen Freund oder sein Eigentum einpackte und sich dann selbst anzog. Ich zog die Schultern ein wenig hoch, wollte Rhain ja schließlich stolz machen und versuchte genauso zu schauen wie er, kniff die Lippen zusammen und schaute böse, ehe ich auf ihn zulief und dann meinen Rucksack hervorholte, streichelte über das flauschige Fell mit dem ich vorhin noch gekuschelt hatte und zog am Reißverschluss, der irgendwie hing, während der Mann sich vorstellte und mich offensichtlich auslachte, zog etwas fester und fing gerade noch auf was da rauskullerte. Waren eingepackt aber Rhain wäre bestimmt böse wenn was kaputt gehen würde. „Ich bin Zerachiel und Herrscher über Rhain und Kyrie.“, erklärte ich ihm im Inbrunst der Überzeugung und starrte ihn böse an als er anfing zu lachen, ehe ich ihm aus reinem Reflex gegen das Schienbein haute, und leise fauchte. „Ich pass auf ihn auf.“, machte ich klar und ignorierte ihn dann, schaute den anderen Mann an der so komisch aussah, sowas hatte ich schon Mal gesehen. „Bist du aus der Arena?“, konnte nicht anders als die Hand nach ihm auszustrecken und nach seinen Haaren zu greifen, hübsch! Den Rucksack mit den restlichen Kristallen und den Kräutern drückte ich mit der anderen Hand fest an mich, das bekam er wenn er aufhörte zu lachen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   So Jul 12, 2015 7:18 pm

Azariel war zuweilen wirklich, wirklich dämlich, selbst ein Blinder hätte doch allein am Geruch gemerkt, wie oft die beiden einander sahen und mehr als das, oder er checkte zu selten wer die Sicherheitsbarriere seines Reiches passierte, war wohl Anukis' Aufgabe. Sein 'kleiner Bruder' war ohnehin etwas fahrlässig, unvorsichtig, und nun band er sich auch noch an eine, nun, niedere Kreatur. Basilisken waren selten, mächtig, aber keine Drachen, wohl erst das Wissen dass es eine vorbestimmte Sache gewesen war würde Rhains Ansicht da verändern. Bis das gegeben war würde er ein wechselwarmes Wesen, so blutjung und verschreckt, gewiss nicht respektieren, tolerieren vielleicht, mehr aber auch nicht, was er Azariel auch spüren ließ noch bevor Zera auf diesen zutappte.
„Huh.“, erwiderte er nur, seine Geringschätzung kaum verbergend, und den Kommentar zurückhaltend was Mutter davon halten würde, den Wyvvern mit einem Babyschlänglein als Gefährten zu wissen. Er selbst hatte zwar auch mit seinem Aschedämon keinen Berserker, jedenfalls nicht im Normalzustand, aber dessen Tod würde ihn nicht ebenfalls vernichten, und wenn der Kleine sich benahm konnte er sich heute noch seine Belohnung verdienen. Sah auch ganz gut aus, er schmiss nicht gleich alles kaputt, aber Rhain beschloss, Valkyr zu erwürgen. Was auch immer er im Training erklärt hatte, Zera musste es falsch verstanden haben Azariel SO zu antworten. Wobei er es witzig fand dass sein Aschedämon den Wyvvern haute.
„Rühr ihn nicht an.“, kommentierte er nur, nicht präzisierend ob er nun Zera meinte der Azariel anfasste oder den Drachen der einfach sein Eigentum anfasste.

Azariel freute sich, aber mich verunsicherte die Situation, ich bekam ja mit dass der andere Mann mich nicht mochte, aber auch dass Az mich irgendwie verteidigte. Ich verstand nicht ganz was los war, nur dass irgendwie jeder wen dabei hatte und der Bruder uns besuchen wollte, es musste schön sein Geschwister zu haben. Azariel zog sich auch was an und dann kam der Kleine heran, seine Tasche war komisch und ich wollte schauen ob man das essen und runterwürgen konnte, und seine Hörner anfassen, fühlte mich aber auch bedroht, ich wollte nicht dass mir wer nah kam, auch wenn er klein war. Ich wollte auch nicht dass Azariel ihn anfasste, murrte leise und wurde noch gereizter als der da einfach Azariel haute, ich knurrte und zuckte heftig zurück als er auch noch nach mir langte.
„Nein!“, fauchte ich und bleckte die Fangzähne, würde ihn beißen wenn er die Hand nicht wegzog, niemand durfte mich einfach anfassen!
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mo Jul 13, 2015 6:13 pm

Ich war gar nicht dämlich, wusste auch nicht was ich meinem Bruder getan hatte, dass dieser immer so kalt zu mir war, schließlich bemühte ich mich wirklich alles richtig zu machen und hatte früher oft versucht ihn glücklich zu machen, war mir nur fast nie gelungen. Und selbst wenn er sich gefreut hatte oder gelacht, so war es wenig später schon wieder vorbei gewesen. Deprimierend. Trotzdem versuchte ich es immer und immer wieder.
Kyrie war in die Schutzschilde eingearbeitet, genauso wie mein Bruder, da bemerkte ich es tatsächlich nicht wenn sie reinkamen, da sie jederzeit willkommen waren, warum sollte das auch anders sein? Rhain war manchmal echt zurückgeblieben wenn er sowas nicht verstand, aber das lag an meiner feurigen Natur, wenn eine Gefühl dann brennend und ohne Rücksicht auf Verluste. Niru jedoch hatte Rhain zu aktzeptieren, würde für und mit ihm sterben und Rhain wusste ganz genau, dass man sich nicht beherrschen konnte wenn es um einen Gefährten ging, wobei er wahrscheinlich so kalt war das sein Herz einfach eingefroren war, nicht mal merken würde wenn sein Gefährte nackt vor ihm herumtanzen würde. Und was Mutter anging, die hatte jeden ihrer Gefährten auf Sichtweite von anderen töten lassen, ihre Beiden – noch eine Seltenheit- kamen dennoch immer und immer wieder in verschiedensten Gestalten, irgendwann würde sie sich nicht mehr wehren können und band sich an die Beiden, da war ich mir sicher und dann geschähe es ihr wirklich recht.
Der kleine Aschedämon war putzig, auch wenn er mich einfach ins Schienbein trat und dann genauso einen Blick auflegte, als würde Rhain in Klein vor mir stehen was mich dazu  brachte noch mehr Lachen zu müssen, wenn auch Nirus Aufgewühltheit mich etwas herunterholte und auch Rhains Ausruf, zog Niru an mich, legte ihm beschützend die Hand auf die Wange und drückte ihn so an mich, indem ich seinen Kopf in meiner Armbeuge verbarg. „Nicht Zera, Niru hat Angst.“, erklärte ich dem Weißhaarigen leise, küsste Niru auf den Kopf. „Du passt also auf meinen Bruder auf, ja? Da bin ich froh das er so einen wackeren Beschützer hat.“ Ich blieb ernst, auch wenn ich leicht schmunzeln musste, der Weißhaarige schien seine Aufgabe sehr ernst zu nehmen und Rhain hatte nichts dagegen gesagt, dass er sein Herr war, hatte den Kleinen auch nicht erwürgt oder erfroren, ein Zeichen das er ihn wohl ganz gut leiden konnte. „Danke für den hübschen Kristall.“, lächelte ich und streichelte Niru dabei weiterhin beruhigend, kraulte ihm leicht den Nacken.

Der blöde Rothaarige von dem Rhain gesagt hatte, das er sein Bruder war lachte mich einfach aus, dabei war ich wirklich Herr über Rhain und Kyrie, immerhin war ich ihr Beschützer und wer über etwas Hütete war der Herr und und… das andere Wort das ziemlich schwer war und ich mir nicht merken konnte. Egal. Rhains Ausruf brachte mich dazu die Hand zurück zu reißen, schaute kurz zu ihm und nickte, ehe ich die Hand runternahm und dann den anderen Drachen anschaute, dann wieder den seltsamen Mann. Runzelte die Stirn. „Warum Angst?“, fragte ich, legte den Kopf zur Seite und beobachtete Niru. Niru hieß er, komischer Name, Zera war viel hübscher, außerdem passte Rhain auf mich auf, also war alles gut. Meine Tasche konnte niemand essen, würde ihn auch hauen wenn er sie mir wegnehmen wollen würde, versuchen sie zu fressen! Damit konnte man kuscheln, das würde ich ihm vielleicht zeigen, aber nicht, wenn er sie versuchte zu fressen. „Natürlich pass ich auf ihn auf.“, sagte ich, das „Dummie.“ Klang hörbar heraus, schaute ihn auch an als wäre er etwas zurück geblieben, kein Wunder das Rhain ihn nicht so gerne mochte, war halt nicht so klug. „Warum hast du so spitze Zähne?“, fragte ich, dann doch neugierig, ehe ich Azariel anstrahlte, dann gleich wieder böse schaute weil ich ja Rhain gleich sein wollte und erstmal in meinem Rucksack kramte, da waren noch mehr Kristalle, gleich acht Stück und noch Kräuter, gab die Kristalle einfach alle Azariel, ob er sie alle zusammen halten konnte oder nicht egal, streckte dann Niru die Kräuter hin. „Weil du krank warst, damit wirst du gesund.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Di Jul 14, 2015 11:59 pm

Oh, Rhain brauchte keinen Grund eiskalt zu anderen zu sein, sein eigener Halbbruder war keine Ausnahme oder besser erst recht nicht. Er verdiente diesen Rang nicht, zu jung, zu naiv, zu engstirnig und unberechnend, und das einzige, was verhinderte, dass Rhain ihn a) besiegen und b) seinen Platz einnehmen konnte, war die Tatsache, dass sein Vater kein Feuerdrache gewesen war. Nicht mehr, nicht weniger, er hätte kein Problem damit würde Azariel in seinen Augen diesen Posten verdienen. Tat er aber nicht. Und Neid spielte keine Rolle, er hatte sein eigenes kleines Reich und hatte es nicht nötig sich von seinem Bruder so umwuseln zu lassen. Der hatte ja nicht mal sein Schloss so gebaut dass er es merkte wenn wer ein und aus ging, wie gesagt, lernte er in den nächsten 200 Jahren vielleicht noch. War irgendwie zu erwarten gewesen dass er jemandem so verfiel … aber doch unerwartet früh. Und ja, er würde es wie seine Mutter halten und jeden möglichen Schwachpunkt zur Not eigenhändig töten, es war einfach zu … gefährlich. War bisher nicht vorgekommen und stattdessen hatte er eine Seele an sich gebunden, nichts da gegenseitig, außer dass er für Zera verantwortlich war, dessen Seelenheil hing von ihm ab.
Rhain musste sich so einiges gefallen lassen und naja, Zera war süß, dennoch musste da noch einiges klargestellt werden, er spurte ja dennoch durch die Seelenbindung perfekt und entging dem Biss des verängstigten Basilisken, erbärmlich eigentlich, so etwas unselbstständiges. oder ängstliches. Azariel fing sich einen unterschwellig mörderischen Blick ein so mit Zera zu reden und ihm auch noch einzureden dieser würde aufpassen. Pff. Bloß gut dass er die Beherrschung hatte dergleichen nicht nach außen ließ – zumindest nicht mit fauchen, knurren und wütend werden. Es wurde nur etwas kälter im sonst eigentlich warmen Saal.

Dass der kleine Gehörnte aufgebracht war half nicht gerade mich zu beruhigen, ich hatte gar nicht so sehr angst, sondern wurde selber böse weil er erst Azariel, dann mich versuchte anzurühren, etwas das ich nicht zulassen musste und durfte, hatte der Drache gesagt, ich gehörte ihm, niemand durfte mich anfassen. Er zog die Hand auch zurück, ich schloss den Mund nur halb und züngelte, mich nur langsam beruhigend als Azariel mich küsste, ich schüttelte nur den Kopf, ich hatte gar keine Angst … ich wollte nur auf keinen Fall dass jemand mich anrührte, ich musste auf mich aufpassen.
„Beißen … “, murmelte ich, Dummkopf, wozu brauchte man Zähne sonst? Dann schaute ich aufmerksam, was er Azariel da gab, es glitzerte interessant, und ehe ich ihm helfen konnte all das zu halten hielt der kleine Mann mir was stark riechendes ins Gesicht. Ich blinzelte sehr verwirrt, was machte das denn? Ich hatte ja von meiner Behandlung nichts gemerkt und war vorher nie krank gewesen, sollte ich das da essen oder was? Ich durfte eigentlich nichts von anderen annehmen, sah Azariel unsicher an und durfte anscheinend, nahm die Bündel an mich und schnupperte daran.
„Sund?“, fragte ich, ich war weder krank noch gesund, sondern Niru, wieso kapierte das denn niemand? Ich begann auf dem Grün herumzukauen und streckte dann mit verzogenem Gesicht die Zunge heraus, war das bitter, ieh! Ich wollte mich schon beschweren oder jammern, als der Bruder wieder sprach, ich drückte mich instinktiv näher an Az, der Kerl da machte mir Angst.
„Wann gedenkst du uns ein Zimmer zuzuweisen?“, meinte er, ruhig, aber selbst ich verstand den geringschätzigen Tonfall als hätte Az was wichtiges vergessen, „Die Reise war lang und anstrengend.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Mi Jul 15, 2015 7:36 pm

Ich merkte, dass es Rhain gar nicht gefiel, jedoch nicht genau was, spürte nur wie es kälter wurde und schaute zu ihm zurück, legte den Kopf leicht schief, nicht sauer sein, versuchte ja alles gut zu machen. Aber vielleicht gefiel ihm auch nicht, dass Azariel mit mir redete, wollte ja auch zurück zu meinem Herrn und überreichte daher schnell die Geschenke, dabei verzog ich das Gesicht und starrte den Schlangenmann beinahe ungläubig an, als dieser das Zeug einfach probierte, schnell nach ich es ihm weg und hielt es außer Reichweite. „Das darf man nicht Essen du Doofie. Ich zeig dir wie man das zu sich nimmt.“, klärte ich ihn darüber auf was ich von ihm hielt, selber Dummkopf, ich hatte ja auch Hörner und benutzte die nicht zum kämpfen. „Und das heißt Gesund. Du warst krank und bist jetzt gesund.“, klärte ich ihn auf und kam mir schon ein wenig erwachsen vor, immerhin verstand er offensichtlich nicht was ich ihm da erklärte, aber das war ja auch nicht meine Aufgabe, da unterbrach Rhain auch schon das Ganze und brachte mich dazu ihn glücklich anzustrahlen, er hatte ein Zimmer gesagt! Das hieß ich durfte bei ihm schlafen! Legte die Kräuter auf die Kristalle und rannte zurück zu Rhain, den Rucksack immer noch fest an mich gepresst. Zimmer!

Der Kleine war ja echt niedlich, auch wenn es mich etwas wunderte wie sehr er Rhain zu vergöttern schien so wie er sich benahm. Ich selbst wusste, dass mein Bruder mich nicht für würdig empfand, aber da konnte ich nichts machen, ich war wie ich war und konnte und würde für ihn nichts daran ändern, auch wenn es natürlich schade war, dass er mich nicht leiden konnte. Ich seufzte leise und schmunzelte als der Kleine sich aufspielte, als wäre er so viel älter als Niru und schüttelte dann mit böser Miene den Kopf. „Niru ist noch nicht so lange da, er kann noch nicht reden, du musst lieb zu ihm sein.“, wollte dann auch schon weiter erklären, aber da hatte dieser auch schon die Kräuter im Mund, eh bäh… mein armer kleiner Schatz, küsste ihn auf den Mund um den Geschmack etwas zu dämpfen. Streichelte ihm sanft über den Kopf und lächelte dann Rhain an, sah zu wie der kleine Dämon mich noch mehr zupackte und dann zurück zu Rhain wuselte, für einen Moment sah es aus als würde er sich in Asche auflösen und hinfliegen, aber dann rannte er doch eher, den Rucksack an sich selbst gepresst. Erstmal jedoch kümmerte ich mich um meinen Gefährten. „Zerachiel macht dir da später bestimmt einen Tee und zeigt dir wie sowas geht, während ich mit meinem Bruder rede.“, schaute dann hoch zu meinem Bruder und nickte. „Natürlich, das Gleiche Gemach wie du immer hast oder möchtest du etwas Anderes?“
Sein Zimmer war eigentlich immer gemacht, würde ihn einfach hinführen können, aber es gab auch genügend andere Zimmer in diesem Schloss, vorerst jedoch würde ich ihm seinen eigenen Flügel wieder zuteilen, dazu gehörte natürlich das große Schlafzimmer sowie ein riesiges Badezimmer mit heißen Quellen. „Ich stelle dir Diener zur Verfügung.“ Wohlwissend, dass er es eh wieder ablehnen würde, er vertraute einfach gar nicht. Seufz.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Jul 16, 2015 1:06 am

Rhain gefiel so einiges nicht, nur wenn er jedes Mal dann ein halbes Grad runterginge wäre der Raum binnen einer Stunde auf dem absoluten Nullpunkt – zumal man ja auch Toleranz gelernt hatte, die Ansätze davon irgendwo mal als man noch jung war. Zera leistete stellvertretend gute Arbeit seinen Halbbruder zu treten und seinen Gefährten als minderbemittelt zu bezeichnen (was irgendwo auch zuzutreffen schien wenn er keine Kräuter kannte trotz vorangehender Krankheit), für seine erste Feuerprobe schlug der Kleine sich gut und - was wohl das Wichtigste war – ließ sich von dessen Gegenwart und Präsenz nicht die Bohne beeindrucken, was nahezu an wundervoll grenzte.
Nach Übergabe der Geschenke und der Aufforderung, sich endlich um die Zimmer zu kümmern, kam Zera auch zu ihm zurückgerannt, eleganterweise ohne hinzufallen, und Rhain honorierte dessen Bemühungenmit einer sacht auf dessen Kopf gelegten Hand, die zugleich auch den Ansturm abhalten sollte, vor Freude anspringen im Beisein anderer ist nicht.
„Du musst gar nichts, es sei denn ich sage es, und du machst auch niemandem Tee.“, schärfte er dem Aschedämon leise ein, dabei Bezug auf Azariels Einwirken – konnte dieser mal glatt vergessen Zerachiel Anweisungen zu geben oder das gar indirekt seinem Basilisken zu vermitteln, er hätte Macht über Rhains Besitz, „Halt dich etwas zurück. Nachher wirst du noch gebissen.“
Er sprach leise, doch wenn Azariel nicht gerade völlig abgelenkt war würde er vermutlich die Kritik verstehen dass er nicht mal seinen eigenen Gefährten im Griff hatte was Gefahr für andere anging. Zu dem Vollblutdrachen hob er dann auch wieder den gelblichen Blick, das einzige was auch optisch sofort auf Rhains Abstammung hinwies, und nickte knapp.
„Das Übliche wird genügen.“, antwortete er, auch wenn es nervte das jedes Mal aufs Neue zu machen war es doch immerhin korrektes Verhalten als Gastgeber, „Dienerschaft ist nicht nötig. Ich habe alles, was ich brauche.“
Sei es Zera oder selbst geschaffene Eisgeister, die das Grobe erledigten, Besorgungen machten oder Wache hielten war ja egal. Er wollte keine Lakaien Azariels um sich herum haben in dem Bereich, wo klar abgegrenzt war wer das Sagen hatte und sie einander nicht in die Quere kamen.
„Benachrichtige mich bezüglich des Essens.“, wies er noch an und wandte sich dann ab, kannte den Weg allein und auch Zera konnte selbst folgen, weshalb er Azariel mit seinem Spielzeug zurückließ. Mal sehen wann ihm auffiel, dass er vergessen hatte sich in aller Form für das doch sehr aufwändige Geschenk zu bedanken.

Ich war wirklich verwirrt, erst hieß es dass das Krautzeug für mich war, dann nahm er es mir wieder weg und nannte mich Doo-vieh, dabei war ich ein Basilisk. Und Niru und nicht krankodersund. Oder was auch immer der kleine Dämon gesagt hatte, er verunsicherte mich und ich verstand nicht was er von mir wollte, und was ich falsch gemacht hatte gerade mit den Sachen. Azariel beruhigte mich, wenngleich nicht ganz so sehr wie sonst mit dem Kuss, der den Geschmack aber milderte, da rannte der Dämon glücklich weg und ich entspannte ein wenig, den Kopf einziehend und mich an Azariel kuschelnd, eher an ihm festkrallend weil es so kalt geworden war und sein Bruder mich nervös machte. Weil er auch noch hierblieb wie es schien …
„Tee ...“, murmelte ich vor mich hin während Azariel noch zu dem Weißhaarigen sprach, ich züngelte und rieb meinen Kopf an ihm, „Kalt. So kalt?“
Dasd konnte doch gar nicht sein, aber ohne Azariel wäre mir fürchterlich Kalt gerade, nicht auszuhalten und irgendwie fühlte ich mich durcheinander. Sie sollten weggehen, ich war doch gerade noch so seltsam erfüllt gewesen und jetzt fühlte es sich an als wäre … Az etwas bedrückt, resigniert, ich spürte es noch deutlicher als sonst und begann über seinen Rücken zu streichen, ihn aufmunternd anzusehen während sein Bruder da ging, mit Dämon, dessen Tasche ich nicht essen durfte.
„Was krank und sund?“, fragte ich sehr leise, ich wollte nicht dass jemand wieder wütend wurde oder mir Namen gab die ich nicht verstand, aber Az konnte ich ja bestimmt fragen, er wusste das und außerdem sollte er wieder lächeln – meine Fragen machten das manchmal, er fand das dann süß oder naiv oder unschuldig, was ich nur darum gut fand weil er es mochte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Azariel und Niru   Do Jul 16, 2015 11:38 pm

Ich mochte es wenn es kalt wurde, froh nicht so schnell weil ich ein Aschedämon war und Asche war nun Mal meistens kalt. Ich ahnte nicht wie sehr ihm gefiel was ich machte, war einfach nur ich selbst und das Einzige was ich wirklich versuchte war seinen Gesichtsausdruck zu imitieren aber das schien nicht zu wirken was ich empört feststellte. Rhains Hand hielt mich und ich schmiegte mich kurz an sie, schnurrend und die Augen schließend, ehe ich ihn ernst anschaute und nickte. „Ja Rhain.“, drehte mich dann um und stellte mich neben ihn, den Kopf stolz erhoben, hätte sicher besser ausgesehen wenn ich dabei nicht meinen Rucksack festgehalten hätte. Ich war so froh das ich mit ihm zusammen in sein Zimmer durfte, vielleicht konnte ich sogar angekuschelt im Bett bei ihm schlafen, das wäre schön. Aber der Boden oder woanders würde auch reichen solange ich in seiner Nähe war. Streckte langsam die Hand aus und vergrub sie vorsichtig, nicht fest in seiner Robe, so konnte ich schon mal nicht verloren gehen und folgte ihm brav, vertrauensvoll egal wo wir hingingen. Auch ich hatte so einen Kristall von ihm bekommen, kuschelte mich an ihn wenn er weg war und fühlte mich geborgen damit, auch diesmal hatte ich ihn dabei, trennte mich nie von ihm zumindest nicht wenn es sich nicht verhindern ließe. Es war das kostbarste Geschenk das ich von Rhain hatte und er hatte es extra für mich gemacht. Störte mich daher auch nicht das sein Bruder gleich acht bekam, denn die waren leer und waren nicht mit Rhains Essenz gefüllt, fühlten sich nicht nach ihm an, tröstlich und kühl.

Mein Bruder war kalt, da hatte der kleine Aschedämon recht, jedoch war es keine gute Kälte, manchmal kam es mir so vor als würde er nichts und niemanden an sich ranlassen, umso mehr freute ich mich über Zerachiel. Damit hatte er nicht nur Kyrie um sich sondern auch einen kleinen Dämon, der offensichtlich an ihn gebunden war und ihn vergötterte, aber Rhain duldete ihn und das war schon mehr Gefühl als er normalerweise zeigte. Ich bekam den Seitenhieb sehr wohl mit, seufzte leise und drückte Niru an mich. „Keine Sorge, wenn man Niru nicht zu nahe kommt tut er nichts.“, ein Seitenhieb gegen den kleinen Dämon auch wenn dieser es sicher nicht böse gemeint hatte. Versuchte mir nicht anmerken zu lassen wie sehr mein Bruder mich mit seinem Verhalten verletzte, streichelte Niru und küsste ihn zärtlich. „Keine Sorge Niru nicht jeder ist so gemein und beleidigt jemanden der es nicht besser weiß“, lächelte leicht, wusste dass er mich auch nicht so gut verstand aber das war egal, er spürte das ich ihn liebte was musste man mehr verstehen. Mein Bruder und sein Kleiner verschwanden und ich strich Niru die Haare aus dem Gesicht, lächelte sanft die Kristalle hatte ich derweil auf den Boden gelegt zusammen mit den Kräutern. Tat gut von meinem Liebling gestreichelt zu werden und für einen Moment ließ ich mich von ihm halten, den Kopf auf seinen gelegt, die Augen geschlossen. „Ja… Rhain ist kalt…“, flüsterte ich ihm zu, lächelte dann leicht als er mich das fragte und lehnte mich ein wenig zurück schaute ihm in die Augen. „Du hast doch ganz schlecht geatmet und aua gehabt?“, fragte ich ihn, wartete bis er sich erinnerte und lächelte dann vorsichtig. „Da warst du krank. Aber jetzt, geht das ohne Aua, du fühlst dich wohl, oder? Dann bist du gesund.“ Streichelte ihm über den Kopf. „Und du bist nicht doof. Du bist klug, Mein kluger Niru.“ Wie sollte ich ihm nur erklären, dass er nicht das war, wenn man gesund war, hieß man nicht gleich so, das waren keine Namen, es war schwierig aber ich mochte es so, auch wenn es mir leid tat, dass er mich manchmal nicht verstand und auch nicht alles ausdrücken konnte was er wohl wollte. „Wir müssen heute mit ihnen zusammen essen. Nicht alleine.“ Das würde wahrscheinlich eine Katastrophe werden, aber mir war das egal, Streit gab es immer zwischen meinem Bruder und mir, sollte nur nicht auf dem Rücken der Beiden ausgetragen werden.
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