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 Skyladol & Baku

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 4:43 pm

Das war nun mal ihr Fehler und der ließ sich nicht mehr beheben, doch es hatte einen Grund gegeben, wieso es stets selbst bei Sidhe-Paaren irgendwo einen Mondelfen in direktem Umfeld gegeben hatte, und umgekehrt genauso. Der Sincis-Clan hatte immer bessere Bedienstete aus den Reihen niederer Sidhe-Familien gehabt, und solche wie Edrio aus Zweigfamilien der Mondelfen hatten den Sidhe gedient, um das Gleichgewicht zu wahren. Wie wenig es doch gebraucht hatte, dies zu zerstören, Edrio selbst hatte nicht mehr lange gelebt, nachdem er seinen Schützling sterbend zurückgelassen hatte. Lag aber an einer Klinge, da sie nie miteinander Geschlafen hatten war es nicht das gebrochene Herz, das sie entzweit hatte.
So einiges würde sich hier verändern, nicht nur dass er froh sein konnte überhaupt am Leben zu bleiben, weil der Sidhe hier doch mit am Meisten Potential hatte mir ein würdiger Sklave zu sein, da würde er ein paar Umgestaltungen dieses Schlosses sicher verkraften. Es war zu dunkel, es wäre sicher in Baneths Sinne wenn ein wenig mehr Mondlicht für seinen kleinen Schatz hereinkam.

Süß wie er reagierte, der schöne Leib entblößt, um Atem ringend und sich allzu bald ergebend. Er mochte viele Elfen getötet haben, doch wieso war es wohl so leicht gewesen, wenn sie alle nichts von meinem Plan geahnt hatten? Sich nicht wehrten? Er war so verletzlich, weckte beinahe mein Mitleid, aber auch den Drang ihn zu meinem zu machen. Die Fesseln würden helfen, ihn ruhig zu halten, dass er es akzeptierte und annahm – was auch immer er glaubte dass mein Bruder es ihm hatte geben können, es gab mehr. Ich näherte mich ihm wieder, die bissigen Worte wie das Keifen eines eingesperrten Tieres, und streifte mein billiges Hemd ab, das man mir netterweise für den Transport übergezogen hatte. Ein Großteil der Haut war gezeichnet von Runen, Symbolen und stilisierten Bildern, die wenigsten dürften ihm irgendetwas sagen, mal ganz davon abgesehen dass er vermutlich andere Sorgen hatte als ich auf ihn zukam, ebenfalls auf das große Bett stieg.
"Ich habe Euch 200 Jahre lang in Ruhe gelassen ... Ihr werdet schon bald verstehen.", sagte ich, abermals lächelnd und streckte die Hand aus, sachte über seine Körpermitte streichend, massierend, meine Finger über seinen Damm wandern lassend. Dann neigte ich mich herab und schnurrte leise, leckte über seinen zarten Eingang, von dem ich wusste dass er wohl noch nie mehr als ein paar neugierige Finger beinhaltet hatte; wenn überhaupt. Edrio hatte wohl wirklich etwas an dem Sidhe gefunden, und ich konnte ihm nur dankbar sein mir so ein starkes Exemplar am Leben zu belassen.
"Ich schätze, Ihr habt euch noch lange gefragt wie es wohl gewesen wäre mit ihm zu schlafen, mh?", fragte ich, atmete sacht gegen die kühle, feucht geleckte Haut, "Ich könnte Euch knebeln, bevor Ihr noch Gefahr lauft mich um mehr anzubetteln, wäre das ein Kompromiss?"
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 5:27 pm

Es hatte NIEMALS einen Grund gegeben warum wir diese Verräter so nah an uns hätten ran lassen sollen, egal was er versuchte zu verklickern, es gab keinen Grund. Weder einst noch heute. Es durfte keinen geben und es konnet mir nur Recht sein, dass dieser Heuchler gestorben war.
Ich wollte auch das Mondlicht nicht sehen, es gab nicht ohne Grund dunkle schwere Vorhänge vor jedem Fenster, es sollte draussen bleiben wo es hingehörte, hatte es nur ein wenig geöffnet weil Baku ein wirklich guter Junge gewesen war die letzten Tage. Trotzdem kein Grund umzubauen, das Schloss war seit Jahrhunderten im Besitz meiner Familie und wurde nicht verändert und würde das jetzt auch nicht tun.

Ich würde so einiges nicht tun wenn er mich nicht gerade zwingen würde, versuchte meinen Kopf abzuwenden undmeine Magie aufzuwenden um die Fesseln zu lösen, aber alles was ich machte trug nur dazu bei dass sie sich fester um mich schlangen, mich bald schon fast erdrückten und ich für den Moment nachgeben musste. Gar nichts. Nichts würde ich aktzeptieren oder annehmen was er hier tat, ich würde ihn für alles und noch mehr zahlen lassen. Wenigstens lies er Baku in Ruhe... der Kleine wäre verstört genug wenn erdas nun mit ansehen müsste, denn ich ahnte was er vorhatte, schloss die Augen und versuchte durchzugehen was ich in so einem Moment tun könnte.
Es war zumindest besser als ihn anzustarren, die Runen die beinahe schon lebendig wirkten mitsamt den Bildern und die mich drängten ihn anzusehen, seinen Körper auszukundschaften und von alleine die Beine zu spreizen, als wäre ich eine billige Hure und kein erwachsener jungfräulicher Sidhe der zu gut war um mit irgendwem so niederen Verkehr zu betreiben.
„Ihr seid 200 Jahre davongerannt und habt euch dunklen Mächten unterzogen um so stark zu werden.“, anders konnte es nicht sein, knurrte ihn an und presste die Augen zusammen, hatte nicht vor mich von ihm einlullen zu lassen. „Bald verstehen... Ihr redet wie er. Ihr habt beide keine Ahnung.“ Bald verstehen... wenn er es überlebte. Er konnte gerade noch verhindern ddass ihm ein schluchzen entwich, zu nah auf einmal der Verrat, der Bruch. Die plötzlich so sanfte, aber raue Hand auf meiner Haut lies mich erstarrten, keuchen. „Fasst mich nicht an.“; ihn anzischen während ich versuchte doch noch einmal widerstand zu leisten, entsetzt aufzukeuchen als ich seine... Zunge spürte. „Lasst das! Das ist... schmutzig. Nur ein dreckiger Mondelf kann auf so eine idee kommen. Und ich werde dich nicht anbetteln, eher sterbe ich!“ Auch wenn mein Körper eine leichte gänsehaut bekommen hatte und ich spürte wie mein Körper versuchte darauf zu reagieren, mehr zu bekommen. Natürlich hatte ich es mir vorgestellt... ungefähr genauso oft wie ich mir vorgestelt hatte mein schwert in ihn zu rammen und umzudrehen.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 6:01 pm

Beinahe niedlich, wie sehr er sich an seinen Hass klammerte, es würde nicht lange dauern bis er verstand, worauf ich hinauswollte, würde es spüren wenn wir uns vereinigt hatten. Es fehlte nicht viel, und er würde mir der perfekte Untergebene sein, meine Macht stabilisieren so wie es ursprünglich vorgesehen war. Und wenn er dann dieses unwürdige Ding meines zu Unrecht am Leben gelassenen Bruders vernichtet hatte, wäre es nur noch eine Frage der Zeit bis die alten Götter wieder erwachten, gezwungen wären einzugreifen ehe die Welt zerfiel. Lächerlich sich dagegen zu sträuben, oder gegen so etwas banales wie angemessenere Architektur.
Sich dagegen zu wehren war sinnlos, zumal seine Essenz sich sowieso danach verzehrte sich mit der eines Elfen zu vereinen, selbst Schuld dass er sich noch nicht an Jinbaku gebunden hatte, jetzt wäre es zu spät. Vielleicht würde er nächstes Mal zusehen dürfen, oder wie das lästige Insekt das er war an seinem Sidhe hängen, während ich mir diesen zuwillen machte.

"Vielleicht habe ich das getan, so oder so ist es zu spät etwas dagegen zu tun.", meinte ich, es war egal ob er mich ansah oder nicht, wäre sogar spannender wenn er sich nicht bezirzen ließ und etwas durchhielt, sich noch ein wenig länger wehrte. Ich streichelte ihn sacht, zischte beruhigend als er aufbegehrte, versuchte sich zu bewegen und zu beschweren, keuchte aber dennoch, so süß der Gute.
"Na na, seid nicht undankbar ... es würde sehr wehtun, täte ich das nicht.", erklärte ich ihm, woher sollte er es auch wissen? Ich schmunzelte und bohrte langsam meine Zunge in ihn, brauchte viel Kraft um überhaupt etwas gegen die Enge angehen zu können. Es würde wohl noch dauern bis dieser hübsche Leib von alleine für mich bereit war, und ich wollte ihn ja nicht kaputt machen, von daher hatte er sich diese Vorbereitung verdient. Mal ganz davon abgesehen, dass meine Zunge sich ebenfalls ziemlich geschickt zu bewegen vermochte, wäre doch gelacht wenn ich ihn nicht feucht bekam. Würde sich zeigen, ob der Sidhe starb bevor er bettelte. Meine freie Hand glitt über seinen Schaft, massierte ihn sacht.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 6:29 pm

Hass war das einzige, was mir geblieben war, alles andere, jeder andere schon lange gestorben. Ich war einer der Letzten, ich wusste es nicht mal wieviele Sidhe es noch gab, sie hatten mich gemieden als ich anfing meinen Krieg zu führen, meinen Rachefeldzug. Es war möglich, dass ich tatsächlich der Letzte war, ironisch, dass mein Volk früher aussterben würde als das Seine. Baku war so viel reiner, diese kindliche Freude wenn er etwas neues lernte oder etwas gut machte, ich konnte mir fast nicht vorstellen ihn zu töten, ein Jammer, dass er zu so etwas wie seinem Bruder werden würde, dass er Böse und schlecht werden würde, mich verraten, jeden verraten. Jetzt war er noch so jung, hatte niemandem etwas getan und es war nicht Recht ihn zu beschmutzen, reichte schon was wir miteinander taten, dass ich mich schlecht fühlte. Zumindest in einem Teil meines selbst, einem der tief verborgen war und niemals zugeben würde was los war.

Ich hatte nicht vor ihm in die Augen zu blicken, nicht vor mich unterwerfen zu lassen, was auch immer er da tat er sollte aufhören, sowohl mit seiner Magie als auch mit dem was er vorhatte. Wenn er zumindest Gewalt anwenden würde wäre es einfacher, so reagierte mein Körper darauf, es war nicht das unschuldige versuchen eines halben Kindes sondern die erfahrenen Finger und Zunge eines erwachsenen Mannes der wusste was er tat. Natürlcih wusste ich, dass es vorbereitung brauchte und doch... gab es dafür Salben, Öle, man musste nicht seine Zunge.... „hah...“, ich spürte wie mein Körper zuckte, winselte leise als sein Muskel den meinigen Ring durchbrach und warm in mich hineinfuhr, nicht viel, aber unnachgiebig, wimmerte leise als er die Feuchtigkeit in mich brachte und versuchte meine Beine zu schließen. „n...nicht...“, versuchte ich ihn aufzuhalten, aber es war vergebens, spürte bereits wie mein Schaft unter seinen warmen Fingern hart wurde, sich mit Blut füllte und wohlige Schauer durch meinen Körper sandte.. oh... es wäre besser gewesen nicht mit Baku zu üben... weit besser... mein Körper war viel zu sensibel, viel zu offen, viel zu... hoffnungsvoll auf mehr. Er sollte aufhören ehe ich tatsächlich noch anfing zu betteln...
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 6:54 pm

Viele waren es nicht mehr, nein, doch ich wusste dass noch ein paar weitere lebten, zumindest mehr als von den Mondelfen. Die meisten waren am Hof des derzeitigen Königs zugange, doch dieser hier ... war frei. Frei und unberührt von den neuen Ränken, die sich geschmiedet hatten und in die ich keinen Zugang wollte. Wenn mein Werk vollendet war, würde es keine Rolle mehr spielen, und wenn man von etwas der Letzte war, standen die Chancen gut dass man den Göttern bewahrenswert erschien, während all der andere genetische Müll beseitigt würde. So ein Glück hatte er doch, dass ich ihn für mich auserwählt hatte, vielleicht auch um Edrios Willen, dessen Opfer auch mir nicht leicht gefallen war. Ich würde gut auf seinen kleinen Schatz aufpassen.
Von mir aus konnte er Baku noch eine Weile behalten, bis ich alles vorbereitet hatte, es wäre das perfekte Druckmittel um ihn gefügig zu machen und sicher gute Belohnung, wenn er ihn ab und an sehen durfte und auch ein bisschen mehr. Ich musste nur Acht geben, dass er sich mit gleich zwei Mondelfen nicht zu sehr erholte.

Für den Moment brauchte es meine Augen nicht, um ihn gefügig zu machen, es genügte meine Zunge, die durchaus wusste, was sie tat. Ich war durchaus erfahren, und anders als bei den Meisten hatte das bei mir nicht lange den Effekt gehabt, meine Gefährlichkeit zu mildern. So viele Geliebte, so viele Verluste hatten den Effekt umgedreht und Baneth konnte froh sein, mich zu haben als denjenigen der ihn einführte in diese Sphären. Ich brauchte dafür keine Öle, zumindest noch nicht.
Er zuckte wie eine echte Jungfrau, versuchte mich auszusperren, was aber nur den Effekt hatte dass einige schwarze Fesseln über seinen Brustkorb glitten, nicht weit, aber mit ihrer Rauen Fläche seine Brust reizend, mit ihm spielend.
"Das angebot steht ... Ihr könnt einen Knebel bekommen.", schnurrte ich, leckte mir über die Lippen nachdem ich den Kopf zwischen seinen Beinen gehoben hatte. Mit einem Gedanken tränkten sich die Finger meiner rechten Hand in durchsichtiger Flüssigkeit, ich durfte nicht zu viel Zeit verlieren oder ihn gar unterschätzen. Man wollte doch nicht, dass sein Stöhnen noch den Kleinen aufweckte, oder? Ich zögerte nicht und drückte langsam gleich zwei Finger in ihn, langsam, darauf achtend ihn nicht zu verletzen und die Fingerkuppen gegen sein Fleisch drückend, sanft massierend wie auch sein Schaft nicht vernachlässigt wurde.
"So ist gut... entspannt Euch, dann tut es nicht weh."
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 7:37 pm

Möglich, keine Ahnung. Wahrscheinlich hassten sich mich genauso wie sie mir egal waren weswegen noch keiner von ihnen Kontakt zu mir aufgenommen hatte. Selbst wenn man von etwas der vorletzte war würden die Götter sich darum kümmern, ob sie ihn jedoch am Leben lassen würden war fraglich immerhin hätte er damit ja auch eine ihrer Schöpfungen ausgerottet, mit Göttern zu feilschen war eine langwierige und ernüchternde Tatsache, sie taten schließlich was sie wollten.
Edrio Edrio Edrio, klang ja fast als hätten die Beiden etwas miteinander gehabt, hätte mich auch nicht mehr gewundert, so tief wie er mich verraten hatte. Und dass ich tatsächlich an diesem Tag den Familienring bei mir gehabt hatte um ihn zu fragen ob er an meiner Seite bleiben würde für die Ewigkeit... der Ring war verloren gegangen, ich hatte ihn nicht mehr gesehen von diesem Tag an, jedoch hätte ich ihn wahrscheinlich auch vernichtet, es gab nur noch ein Ziel und danach... nichts mehr.

Und er sollte seine dreckingen Griffel gefälligst von Baku lassen, er hatte nicht das Recht mit ihm zu verkehren oder ihm etwas zu zeigen oder ihn sonst wie zu behandeln. Das hatte er sich verspielt als er verschwunden war.
Um sich offensichtlich zu prostituieren oder einfach zu nehmen was er wollte, so erfahren wir er sich hier gab und sich auskannte, musste er jemand gewesen sein der nichts anbrennen lies und sofort mit allem was er fand in die Kiste stieg... Anders konnte ich mir nicht erklären warum es sich so verdammt gut anfühlte was er mit seiner Zunge machte keuchte dann aber doch erstickt auf als ich spürte wie etwas noch feuchteres, seltsam glitschiges an meinem Eingang spielte, knurrte als ich spürte wie er über meine Haut glitt, mich reizte, neckte, spürte die rauen Sachen und wie ich in seiner Hand wuchs, sich bereits erste Tröpfchen sammelten, dabei wollte ich es gar nicht...
Ich ignorierte ihn, keuchte nur auf als ich die Finger spürte die mich plötzlich durchbrachen, in mich drangen, versuchte sie wieder rauszudrücken und wimmerte nur als ich sie damit eigentlich in mich sog, das war tatsächlich zu viel für den Anfang, stöhnte und schrie leise auf und versuchte mich wieder zu befreien. Er musste damit aufhören.. sofort! Seine Finger waren warm, anders als das Spielzeug dass ich bereits versucht hatte, auch mehr als ich bisher benutzt hatte...
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 8:00 pm

Es war gleichgültig, mein Plan würde aufgehen und ich hatte nie, niemals auch nur einen meiner eigenen Rasse selbst getötet. Sie gehasst für ihre Schwäche, ja, doch nicht selbst dafür bestraft, das waren die Sidhe gewesen und mich ebenfalls zu vernichten, oder auch Baku falls dieser das wider Erwarten erleben sollte, würde das Ungleichgewicht nur noch markant verschlimmern. Niemand, nicht einmal die so lange schlafenden und sich um ihren eigenen Mist kümmernden Götter würden mich noch ignorieren können, wenn ich mithilfe dieses hübschen Sidhe zu dem wurde was meiner Rasse eigentlich vorbestimmt war.
Er wusste wirklich gar nichts über seinen sogenannten Geliebten, oder dessen Umfeld zu dem ich stets gehört hatte. Nicht dass wir einander geliebt hätten, dazu faselte er immer viel zu sehr von seinem jungen Sidhe, seinen Bedenken ob meiner Pläne, bla bla. Dieser Narr hätte vermutlich auch noch Ja gesagt und alles hingeschmissen, wenn das Werben Baneths ihn auch nur einen Tag vor der Blutmondnacht erreicht hätte. So aber war alles nach Plan gelaufen und natürlich vergeudete ich einige Gedanken an den einstigen Mitstreiter, der schon lange nicht mehr unter ihnen weilte.

Oh, dann musste ich wohl die Züchtigung meines Brüderchens diesem Sidhe überlassen, kaum imstande sich der eigenen Lust zu erwehren, wer wusste das schon, wenn ich ihn weit genug trieb würde er den kleinen Schatz vielleicht gar im Liebesspiel töten ... Eine wahrlich berauschende Erfahrung, Baneth würde nicht einmal übertreiben mich als Flittchen zu bezeichnen, aber der Zweck heiligte die Mittel und bei den Verdammten, es war gut, so gut, ich hatte selber oft genug meinen Hintern hergehalten um zu wissen welche Freuden ich ihm bereiten würde. Sein Keuchen und Knurren ließ mich schmunzeln, spürte ihn anwachsen und auf das reagieren, was ich tat, er war wirklich beeindruckend.
"Nicht doch, wenn Ihr so weitermacht haltet Ihr nicht durch.", mahnte ich leise, sah zu wie er leise schrie und sich zu winden versuchte, was nur alles intensivierte. Er drückte meine Finger halb ab, dort wohl ebenso kräftig, und ich schauderte vor Vorfreude wie es wäre in ihm zu sein. Ich lachte leise und tippte gegen seine tropfende Spitze, würde nicht erlauben dass er vor mir kam, und ein weiteres, dünnes Band schlang sich an seiner Wurzel um seinen Schaft, nicht dass noch irgendetwas aus diesen hübschen Juwelen entkam bevor ich es erlaubte. Unterdes hatte ich wohl genug in seinem kleinen Loch an Flüssigkeit verteilt, spreizte die Finger ein paar Mal.
"Nicht so ungeduldig, Mylord, es sollte etwas besonderes sein zum ersten Mal genommen zu werden.", sagte ich im Plauderton und erhob mich, weit genug um zu offenbaren dass auch meine restliche Bekleidung fort war, drängte mich zwischen seine Beine und rieb meinen ebenfalls halb erwachten Schaft an seinem. "Nun, was denkt Ihr ... soll ich auch hier noch etwas Öl aufbringen oder schafft Ihr mich auch so?"
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 8:21 pm

Nein, er hatte nur dafür gesorgt dass es zu einer Revolte kam und sie sich alle gegenseitig schlachteten, super. Wenn es diese Götter noch gab hatten sie hoffentlich Mitleid und würden nicht das Monster verschonen sondern denjenigen der reiner war als sie alle. Und das war nun mal weder Sky noch dieser dreckige Mistkerl. Zu dem was ihm bestimmt war? Na dann war das hoffentlich Asche die man in alle Winde verstreuen konnte....
Ich wusste tatsächlich nichts von Edrio, hatte es geglaubt bis sein Stahl meine Haut und mein Fleisch versengt hatte. Ich hatte so viel Hoffnung gehabt, geglaubt ich würde wirklich sterben und ab dem Tag war die Kälte in mir nur umso tiefer, umso klirrender geworden. Es verging kaum ein Tag da ich nicht an ihn dachte, manchmal sogar in Träumereien verfiel was gewesen wäre wenn.... nun wenn alles anders gekommen wäre. Aber das waren Träume. Nicht die Realität, nicht die kalte, wahre Wirklichkeit.

Und es war eine absolut bodenlose Frechheit zu glauben ich würde baku im Liebesspiel töten können, wäre dazu niemals in der Lage, bisher hatten wir nichts miteinander getan was auch nur ansatzweise mit Schmerzen groß zu tun hatte, ein wenig die Nippel kneifen ja, aber mehr auch nicht, hatte es nicht übers herz gebracht und dieser sanfte Knabe konnte auch kaum dadurch verschmutzt werden. Ich wollte nicht auf ihn reagieren, wirklich nicht, fühlte mich verraten von meinem Körper der sich so wohlig seinen Fingern entgegenstreckte, schüttelte manisch den Kopf als er mich weiter fingerte, die Finger sogar spreizte, glaubte zu sterben als er mich dort unten band. Was... hatte er vor? Mir war bewusst dass ich nicht kommen konnte, aber nicht zu kommen und gevögelt zu werden und dann von ihm umgebracht... da konnte ich mir wirklich weniger erniedrigenderes vorstellen und weniger grausames, nicht mal ich würde so etwas tun. Mein Blick fiel auf seinen Schaft, halberregt und dennoch groß und viel zu mächtig um einfach so hinein zu passen, schüttelte den Kopf und versuchte mich weg zu drücken. „Das passt nicht.“, hätte wahrscheinlich selbst gelacht über diesen Kommentar, aber es würde wirklich nicht passen, nicht so einfach, nicht mit so wenig vorbereitung, nicht mit dem bisschen Flüssigkeit das meinen Eingang benetzte der sich um die Finger verklemmt hatte, versucht hatte sie drin zu behalten, nicht nichts in sich zu haben, knurrte leise als ich spürte dass mein Körper danach sang gefüllt zu werden. „Verreckt doch.“
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   So Jul 02, 2017 8:58 pm

Ich hatte alles so getan wie es vorgesehen war, als hätten Götter nicht auch ihre verqueren Wege Dinge zu tun oder eben nicht zu tun. Ich durfte mir nur nicht anmaßen, mich ihnen gleichzustellen oder anzunähern, dann sollte alles in Ordnung sein. Allerdings hatte er Recht, mein Bruder war eine unberechenbare Komponente und von daher würde ich wohl tatsächlich noch nach einem Weg suchen müssen, ihn zu beseitigen ohne dies selbst zu tun. Aber das war nun wirklich eine meiner leichtesten Übungen, etwas vorzugaukeln fernab jener als wahr betrachteten Realität, die letztlich doch nur im Auge des Betrachters lag. Vielleicht mochte er es jetzt für unglaublich halten meinem ach so süßen Brüderchen etwas antun zu können, aber er würde sich noch wundern, was ich alles bewerkstelligen konnte. Es würde reichen, mich auch nur etwas zu lange anzusehen ... und dann würde er tun was ich verlangte, und sei es ihn zu erwürgen während er den Knirps stieß, jegliches Schreien damit erstickend. Gar keine schlechte Idee.

Ich würde ihm ein wenig mehr zeigen als ein wenig Nippelkneifen und unschuldiges Lecken, würde zumindest dem Sidhe zeigen was es hieß sich zu vereinen – ob er es wollte oder nicht, spielte für mich keine Rolle. Wie ironisch, der Verratene verriet sich selbst, oder erlag eher dem Wunsch seiner eigenen unterdrückten Triebe die ihn fast unmenschlich reagieren ließen, als ich ihn zurechtwies und jegliche Befriedigung ausbremste. Nein ... nicht doch, ich würde ihn nicht töten, brauchte ihn so wie er mich.
Ich zog ihn näher, ignorierend dass er versuchte wegzurutschen und streichelte uns beide, meine Lust wuchs mit jedem Blick in dieses so verzerrte Gesicht. Er würde sich wundern, was sein langlebiger Körper alles aushielt, was überleben und worin alles Lust finden konnte.
"Ah, also mit? Nun gut, nicht dass Ihr mir noch umkippt.", und das wäre wirklich schade. Ich würde ihn nicht knebeln, sein Widerstand war erregend, ebenso wollte ich hören wie er brach. Ich löste mich von ihm, weit genug dass ich ihn für einen Moment nicht berührte, dann zogen die fesseln an und offenbarten mir das kleine, zuckende Loch noch besser. Ich drückte seine Knie hoch, neigte mich vor sodass das Glänzen meines eigenen, nun schön eingeschmierten Schafts erkenntlich wurde. Ich war ja kein Unmensch, und so dürfte es zumindest möglich sein in ihn zu kommen, ohne dass er gleich riss.
"Sssh ... entspannt euch, wenn Ihr schreit könnte Euer kleiner Schatz wach werden.", und das wollten wir ja nicht. Ich lächelte ihn an, sanft, einlullend, und drückte langsam meine Spitze gegen den gierigen kleinen Muskel, der kaum zwei Finger eingelassen hatte, die nötige Kraft aufwendend um sie nach dem ersten Nachgeben mit einem Ruck in ihm zu versenken. Vermutlich würde er nicht einmal das einfach so verkraften, verflucht, dieser Sidhe war wirklich eng, ließ mich wohlig keuchen und mir über die Lippen lecken. So gut ... so vollkommen mich ihm immer weiter zu nähern.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Mo Jul 03, 2017 5:01 pm

Natürlich hatten sie das doch sie waren mitunter auch gütig dabei und dachten nicht nur an sich selbst, was hatte er denn von einer neen Weltordnung, wer versprach ihm, dass es besser werden würde als diese hier? Niemand.
Er mochte meinen, dass er alles im Griff hatte, doch sein Blick würd e mich nicht soweit bezirzen dass ich Baku etwas antun würde, mein unschuldiger, kleiner Zwerg es tat mir weh ihn so daliegen zu sehen, während sein Clangefährte sich gleich an mir vergehen würde, hoffenltich blieb er ruhig und würde nicht wach werden, nicht auszudenken was ihm geschehen könnte wenn er versuchte dazwischen zu gehen.

Er sollte Baku aus dem ganzen herauslassen, mit mir konnte er amchen was er wollte, ich würde meine Rache bekommen, aber der Kleine hatte keine Chance, weniger als ich es jetzt gerade hatte jedenfalls. Ich knurrte und versuchte mich selbst dazu zu bringen den Mund zu halten, still zu halten, ich wollte nicht erregt sein durch das was er tat und ich wollte schon gar nicht kommen, von daher war es gut dass er mich band, wenn es auch unangenehm war wie meine Juwelen sich anfühlten, sich entleeren wollten, dabei war noch nicht so viel geschehen. Als er näher kam versuchte ich nach ihm zu schnappen, wenn ich ihn schon weder treten noch schlagen konnte, dann vielleicht beißen? Versuchte aber jeglichen Blickkontakt zu meiden, wusste wie gefährlich es war in ihre Augen zu blicken. Mit was? Ich war kurz abgelenkt gwesen und verwirrt von seiner Frage, dachte es würde schon wieder um den Knebel gehen als ich spürte wie die Fesseln noch fester wurden, lehnte den Kopf nach hinten und keuchte erschrocken auf, sie offenbarten mich vollkommen und ich spürte wie sich mein verräterisches Loch bewegte, ihn fast schon willkommen hieß im Versuch mit der Position klar zu kommen. Schreien,,, ja er würde wach werden aber das war nicht der Grund aus dem ich die Zähne zusammenbiss und ihn anknurrte, versuchte ihn nicht anzusehen und auch keine Regung zu zeigen, schaffte es auch fast als sein harter, unnachgiebiger Schaft sich in mich bohrte, mein Innerstes auseinander drückte und mich aufspießte, mein Kopf fiel in dne Nacken, der Mund zu einem Stummen Schrei geöffnet, keuchte erstickt auf und versuchte die Tränen hinfort zu blinzeln. Ich war mir sicher, dass ich reißen würde, fühlte sich an als wäre ich bis aufs äusserste gedehnt, als hätte er mich komplett geteilt, wimmerte dann leise, während ich versuchte ihm nun doch richtig zu entkommen, mich aufbämte und versuchte ihn aus mir zu drängen. Das würde ich nicht überleben wenn er anfing sich zu bewegen.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Mo Jul 03, 2017 7:48 pm

Oh, ich war auch ganz sicher gütig, immerhin würde ich ihn am Leben lassen und zumindest nicht öffentlich demütigen, wenn er es nicht darauf anlegte bestraft zu werden, ich war nämlich wie man meiner langen Freiheit ansehen konnte ziemlich kreativ. Und ich wäre es auch wenn es darum ging diesen Störfaktor zu beseitigen, all das hätte gar nicht erst so lange dauern müssen wenn Mutter ihn nicht geschafft hätte vor mir zu verstecken! Doch gut, wenn mein auserkorener Sidhe so an ihm hing wäre ich doch verrückt, dieses Druckmittel schon zu beseitigen … doch wie sollte Baneth seine Rache vollenden, wenn Baku weiterlebte?

Kommen würde er, aber halt nur dann wenn ich es wollte, es gab nichts was es noch zu tun oder zu sagen galt um sich mir zu widersetzen. Der Arme, ich hätte nicht erwartet dass er so überspannt war, leistete mein Bruder etwa keine guten Dienste? Verwirrtes Ding, er sollte mir dankbar sein dass ich sein Gewimmer zu seinen Gunsten auslegte, ansonsten hätte ich ihn wohl wirklich der Länge nach reißen lassen. So ein niedliches Knurren, welches sich nur allzu bald in erstickte, unterdrückte Halblaute wandelte. Musik in meinen Ohren, ich stöhnte und genoss die unerträgliche Enge. Es musste wehtun, sehr sogar, konnte mich auch gar nicht mehr bewegen und nutzte mein volles Gewicht, um den gefesselten Körper unten zu behalten.
„Shh... Ihr verletzt euch noch, schön weiteratmen.“, schnurrte ich in sein Ohr, leckte darüber während sein wundes Fleisch mich zuckend liebkoste, „Ihr seid immerhin ein Sidhe … von dem Bisschen sterbt Ihr schon nicht.“
Ein bisschen mehr in ihn gleitendes Öl war mein letztes Zugeständnis, ehe ich mit einer fließenden, kraftvollen Bewegung meine Hüfte vorstieß. Shit, eng war gar kein Ausdruck dafür wie er mich quetschte, massierte als hätte er nur darauf gewartet, und sollte er schreien würde ich ihm auch helfen leise zu sein – es musste ja kein Knebel sein, aber ein ebenfalls hübsch geschmiertes kleines Spielzeug, das sich tief in seinen hübschen Mund schob. Zumindest das hatte er ja mit seinem ach so geschätzten Edrio geübt, mal sehen, wie viel er noch schlucken konnte. Nicht, dass der Kleine noch wach wurde...
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Mo Jul 03, 2017 8:58 pm


Vollkommen gütig, ich fühlte mich ja jetzt schon umsorgt und umworben und vollkommen absolut sicher. Auf eine öffentliche Demütigung konnte ich verzichen, jedoch würde es vielleicht andere Jäger auf ihn aufmerksam machen und sie ihn töten, da war es das fast schon wert in Schande zu sterben. Er hatte nicht zu erfahren dass ich den Kleinen mittlerweile lieb gewonnen hatte, er hatte sich so sehr in mein Herz geschlichen, dass ich nicht anders konnte als ihn doch zu mögen. Es war gut, das ihre Mutter ihn versteckt hatte, schlecht, dass ich ihn gefunden hatte wenn das bedeutete in auf diese Weise in Gefahr zu bringen.
Sicherlich hatte ich vor meine Rache zu vollenden, aber an ganz unschuldigen musste ich es nicht rauslassen... und es gab ihmmer noch die Möglichkeit ihn zu wandeln und ihn zu einem anderen wesen werden zu lassen und wenn es nur zur Hälfte war. Damit wäre er kein reinrassiger Mondelf mehr und gut wäre es.

Ich wolte nicht kommen, wollte dass er ging, das hatte ich mir alles sehr anders vorgestellt, wie konnte er nur so stark werden, ich hatte keinerleich Chance gegen ihn, egal wie sehr ich mich abmühte und versuchte meine Magie zu benutzen. Wobei ich sie jetzt gerade nur dafür anwandte nicht zu reißen und es halbwegs erträglich zu machen, dumm nur dass meine Magie es halb in Lust umwandelte, dafür sorgte dass ich die Augen verdrehte und das verräterische Stöhnen versuchte zu unterdrücken das sich meiner Kehle entlockte. Mein Gesicht war mittlerweile feucht von Schweiß und Tränen, konnte nicht zurückhalten und schloss nur die Augen um nicht auch noch in seinen Bann zu geraten so emotional instabil wie ich jetzt gerade war. Verdammt. Ich hatte nicht vor auf ihn zu reagieren, nicht so wie er es wollte, aber mein Körper tat dennoch was er ihm befahl, was er ihm aufzwängte. Wahrscheinlich wäre ich auch gekommen wenn er mich nicht gebunden hätte, mit dem mehr Öl ging es tatsächlich, tat weh und war so viel aber ich fühlte mich nicht mehr an als würde ich gleich reißen und verbluten, zitterte verscuthe zumindest den Kopf weg zu drehen als er mir so nahe kam. Stockend holte ich Atem, tat tatsächlich was er sagte und versuchte zumindest das ruhig zu machen, während sich mir ein Schluchzen entrang, dumm den Mund zu öffnen als ich spürte dass sich etwas in meinen Rachen rammte, zu groß, zu hart... ich konnte nicht beißen, würgte und riss nun doch die Augen auf, versuchte es aus mir zu schieben, penetriert von beiden Seiten, zitternd und schaudernd während sich ein Feuer in mir ausbreitete dass nur von einem Mondelfen stammen konnte, wie ich es hasste wie er mich füllte und mein Körper sich nach der Wärme nach dem Licht in ihm verzehrte. Ich gurgelte und würgte, aber schaffte es nicht, es war so viel... und nicht mal kommen konnte ich.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Mo Jul 03, 2017 10:45 pm

Er könnte sich durchaus klug anstellen und versuchen mir zu gefallen, es mochte ihm widerstreben aber ich war imstande ihn zu beschützen, wenn ich es denn wollte, wenn er mir schon nichts anhaben konnte, wer sollte dann etwas ausrichten können? Er hatte sich längst verraten, so wie er reagiert hatte nur weil ich den Knirps etwas weggeschubst hatte, geschrien und sich auf Knien zu dem nutzlosen Ding bewegt, das sagte genug. Wenn er den Knirps nicht gefunden hätte, hätte ich vielleicht noch tausende Jahre warten müssen bis er eines natürlichen Todes starb, oder der Winter ihn zu sich holte, von daher dankesehr. Wie lange er es wohl noch verleugnen konnte?

Immerhin, er war so weit dass er mich nicht mehr sofort töten wollte, sondern schon froh wäre wenn ich nur ging, von seinem betörenden Leib abließ. Wir würden viel, viel Zeit zusammen haben, vielleicht brachte er mich dazu es ihm zu erzählen, was ich alles dafür getan hatte während er in diesen Mauern in Dunkelheit dahinsiechte und düsteren Gedanken nachhing, was ich vorhatte und wie de Zukunft in meinem Reich aussehen würde. Verzeihung, dem Reich der Götter, das wiederhergestellt werden musste.
Und mein süßer Sidhe war geradezu perfekt, kämpfte nicht mehr gegen mich an sondern half sich selbst für mich vorzubereiten, mir zu widerstehen und nicht zu reißen. Noch wollte ich sein kostbares Blut nicht vergeuden. Er gab sich solche Mühe nicht zu stöhnen, seine Kehle zuckte verräterisch und ich betrachtete die silbrigen Tränen die über sein Gesicht rannen, so wunderschön wie der Mond selbst. Er war … perfekt.
Der Sidhe wandte sich von mir ab, eine weise Sache, machte es spannend. So wusste ich, dass nichts von dem was er fühlte etwas von mir eingetrichtertes war, nur mein Schwanz, der sich herrlich anfühlte in seinem kühlen Fleisch, massiert von unerfahrenen Wänden, noch nie so tief berührt. Ich schnurrte, leckte über seine Wange und lachte leise, als sein Schluchzen genug Raum ließ, auch sein anderes Loch zu füllen. Die einst so stolzen Sidhe … verkommen zu einem Objekt für meine Macht. Und doch, er hatte noch Kampfeswillen, schien wie gemacht für mich und zappelte doch weiter. Ich leckte über seinen Hals, spürend wie er gegen das Spielzeug ankämpfte, welches sich genau wie ich anfing zu bewegen, in gegenläufigem Rhythmus. Ein Stöhnen entrang sich meiner Kehle, tief und wohlig, schon bei dem eher gleichmäßigen Bewegen erfüllte mich das Kribbeln von Macht, von Vollkommenheit, von Lust.
„Ihr fühlt euch fantastisch an ...“, schnurrte ich ihm ins Ohr, meine Bauchmuskeln durch unsere Nähe mit jedem Stoß auch seinen Schaft sanft streifend, würde all meine Beherrschung brauchen ihn so lange zu nehmen bis er erstmals brach, noch nicht schlimm, nur … als Vorgeschmack. Ich stöhnte erneut, stützte mich etwas auf um mich besser bewegen zu können, schneller in ihn zu stoßen und vor allem zu sehen, wie er kämpfte, gegen mich, gegen meine kleinen Spielereien, gegen sich selbst. Am Rande bemerkte ich, dass der kleine Leib auf dem Boden schwach zuckte, aber es war irrelevant. Baneth gehörte mir, mir allein.
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Selena

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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Di Jul 04, 2017 6:34 pm

Ihm auch noch in den Arsch kriechen oder was?
Das würde alleien schon nicht funktionieren, da er wusste wie sehr ich seine Rasse hasste und nur jemand so reines und unschuldiges wie Baku konnte sich da noch einschmuggeln nicht so ein verdorbener und grauenhafter Königsmörder und Vergewaltiger wie er. Klar hatte ich mich auch zu ihm bewegt und geschaut ob er okay war, meine Ausbildung war noch nicht fertig und überhaupt war er mein Eigentum und nur ICH durfte ihn behandeln wie ich wollte, aber nicht er. Und es wäre wahrscheinlich eher schneller als später gewesen, dass der Kleine starb, die Entzündung im Auge recht weit fortgeschritten und relativ sicher hätte sie sich weiter gezogen, einmal die Erreger im Blut hätte er es nicht lange gemacht wenn sie nicht behandelt worden wäre.

Im Moment hatte ich ja auch keine Chance gegen ihn und ich war realistisch, ich würde ihn töten wenn ich die Gelegenheit dazu hatte und ich würde das auch tun. Da brauchte er mir gar nicht erzählen was für Greueltaten er alle begangen hatte, das würde ich ihm sofort glauben dass er kein unbeschriebenes Blatt war. Was er vorhatte und wie die zukunft aussah... oh bitte... Ich hatte nicht vor ihm dabei zu helfen... und ihm auch nicht dabei mich zu vergewaltigen, ich wollte nur dass es aufhörte. Ich hasste ihn dafür, dass er mir das nahm, hatte nach Edrio geschworen niemanden mehr wieder so nah an mich ran zu lassen, hatte nicht gewollt dass jemand anders mich jemals nahm. Dieses Vertrauen war nicht mehr da, würde nicht mehr entstehen und die Tränen rollten in dem Fall nicht nur wegen der Demütigung und dem Schmerz sondern wegen der Aussichtslosigkeit dieser Situation. Zu sehr wehren konnte ich mich auch nicht, hatte gesehen wie er Baku ansah und das wollte ich dem Kleinen wirklich nicht antun, wer wusste schon wie pervers dieser Kerl war.
Meine Augen schlossen sich, würgten vor Ekel als er mich einfach ableckte, dieser Kerl war wirklich nicht mehr als nur ein Tier, schauderte und versuchte der warmen, viel zu heißen Zunge zu entkommen, zitterte und keuchte, würgte weiter ob des Eindringens in meine Kehle. Es war etwas anders wenn man von einem unbekannten Objekt gestoßen wurde als wenn es ein warmer Schaft war, tat weh und ich würde wohl kaum reden können danach, zumindest nicht ohne Schmerzen zu empfinden.
Mein Körper kribbelte, fühlte sich seltsam an und mein Kopf war wie in Nebel gehüllt, irgendwas passierte mit mir, war wie im Fieber und rollte mit den Augen, versuchte nicht das Bewusstsein zu verlieren, während sich Lust in meinem Körper aufbaute, mich erdrückte, wimmerte und spürte wie mein eigener Schaft härter wurde, leicht tropfte aber nicht in der Lage war sich zu ergießen. Selbst wenn ich darum gebetteln wollen würde könnte ich nicht dank des Dildos, um den ich tatsächlich langsam froh war, schluchzte auf und sackte in mich zusammen, konnte es nicht mehr, konnte mich nicht mehr wehren, mein Körper brannte, mein Kopf war wie Watte und meine Gedanken wurden immer mehr nur von Schmerz und Lust verwirrt, spürte kaum wie ich seltsame und willige Laute von mir gab und mein Körper sich dem seinen entgegenbewegte.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Di Jul 04, 2017 7:29 pm

Nicht doch, es reichte völlig wenn er seinen eigenen hübschen Hintern hinhielt um mich zufrieden und wohlgesonnen zu stimmen, es war mir egal ob er mich mochte, hasste, ignorierte. Er war mein, meine Quelle der Vollkommnis ausgelöst durch eine endlich wieder vollzogene Symbiose, Nacht und Mond vereint. Ja, er mochte uns hassen … aber nur, weil er zuvor so sehr geliebt hatte. Und er tat es wieder, fing bereits wieder an, einen ganz Bestimmten unter den Mondelfen für sich zu erwählen – und das war nicht ich. Hätte er den Knirps doch wohl besser an seinen Beschädigungen verrecken lassen, es wäre jedenfalls weniger schlimm als das, was ich tun würde, wenn er mir in den Weg geriet und meine Pläne behinderte. Ich verband mit diesem Wurm nichts, er war damals zu jung gewesen um irgendwie zu nutzen und war jetzt immernoch zu schwach, zu erbärmlich. Er würde mir nicht gefährlich werden, selbst wenn er sich genau wie ich an den Sidhe zeckte.

Och, dieser würde doch sicher gern wissen wie man die Macht erlangte Könige zu töten, einer Völkervernichtung zu entkommen und eine jede niedere Kreatur zu befehligen, selbst de Stärkeren unter ihnen zu brechen. Es war zugegeben etwas unfair, Sidhe waren nicht dazu gemacht Elfen zu widerstehen und umgekehrt, auch ich würde die Finger nicht lange von ihm lassen können.
Sein Würgen war hinreißend, das erstickte Keuchen noch mehr und der kräftige Leib bebte unter mir, ein herrliches Gefühl. Schade, hätte ich gewusst dass ihm ein echter Schwanz lieber gewesen wäre hätte ich mich darum gekümmert, so aber musste er erst einmal mit mir allein auskommen, er musste auch vorerst gar nichts sagen. Ich zischte ihm zu, patschte ein paar Mal seine Wange damit er schön brav bei mir blieb, sich nicht schon zu sehr gehen ließ. Die Spannung auf seiner Fessel dort unten wuchs, es roch nach Lust, nach Sex und Schweiß, betörte nicht nur seine Sinne. Als er in sich zusammensank, konnte ich mich wiederum besser bewegen, er krampfte nicht länger wie verrückt und ich zog an seiner Hüfte, veränderte die Fesseln, sodass er sich in mehr liegende Haltung begeben konnte, ich war ja kein Unmensch. Sein Lohn dafür sich zu entspannen, auch wenn es purer Eigennutz war nun da ich mich völlig ungezügelt in ihn rammen konnte, wieder und wieder egal ob er mir entgegenkam oder nicht. Auch ich stöhnte, achtete nicht mehr auf das drumherum, hatte nur noch Augen für ihn und packte sein Kinn, ihn zwingend mich ebenfalls anzusehen. Ich tat nichts weiter, wollte nur dass er mich ansah, wenn ich in ihm kam, und verflucht war es nötig gewesen das mal wieder in einem warmen Leib zu tun. Ich grollte, versenkte mich tief und verharrte dort ein wenig, um kurz darauf dann mit ein paar nachhallenden Stößen noch zuzusehen wie das erste Weiß aus ihm rann.
„Mh... wundervoll. Schafft ihr noch mal oder wollt Ihr gleich kommen, Mylord?“, fragte ich ihn, ungeachtet dessen dass der andere Schwanz in seinem Rachen sich ungestört weiter bewegte. Für mich kein Thema, ich könnte auch noch mal in ihm kommen ehe er Erleichterung erfuhr ….
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Di Jul 04, 2017 8:38 pm

Das ahnte ich ja nicht, dass ihm das reichte, ich würde ihm auch zutrauen den Kleinen zu vögeln nur um mich zu reizen und mich dazu zu bringen irgendetwas zu tun. Was auch immer er von mir erwartete, wollte, nicht nur Sex, was auch immer er da wirklich abverlangte. Auch wenn ich noch nicht ahnte, dass auch ich durch den Sex stärker, stabiler werden würde, spürte ja jetzt schon wie mein Körper sich langsam erwärmte, innerlich wie äusserlic, auch wenn ich wahrscheinlich immer kühl bleiben würde. Wohl, weil es wirklich nicht er war den mein Körper für sich erwählt hatte, nein es war der Kleine der hoffentlich immernoch schlief, nichts mitbekam, ich würde ihn später untersuchen müssen wenn es ging, damit er keine Schäden von sich trug.

Natürlich war es interessant zu wissen wie er es machte, möglich es umzuwenden, auch wenn er es schon viel länger machte als ich es je könnte, es gäbe eine Möglichkeit, es gab immer einen Ausweg. Ich hatte ganz vergessen, dass es auch gegenseitig wirkte, war so fest im Denken darin, dass sie das Böse waren, dabei hatten die wenigsten Sidhe sich auf diese Art und Weise gewehrt, vielleicht.... nein. Dafür würde ich mich ihm hingeben müssen und dazu war ich nicht bereit.
Auch wenn mein Körper sich gerade wand, ihn in sich aufnahm und wimmernd um mehr bettelte, schweißbedeckt und tropfend, die Tränen immernoch über die Wangen rennend und mittlerweile auch sabbernd, da dieses Stück in meinem Mund erbarmungslos in mich rammte, sich nicht drum kümmerte wieviel Luft ich bekam oder ob ich überhaupt in der Lage war es zu nehmen. Ein wenig durchdrang er meinen Nebel mit dem patschen, brachte mich dazu ihn aus verschleierten, komplett silbrigen Augen anzustarren, nicht anzublicken da mein Blick viel zu unfokussiert war, nein ich war viel zu weg um irgendwie... beeinflusst zu werden, hätte auch nicht funktioniert, wimmerte auch nur auf seine Frage, verstand nicht, kommen? Ich wollte kommen, spürte auch wie er mich gefüllt hatte, hatte den Rücken durchgedrückt der mittlerweile wieder kühles Laen berührte, wimmerte und schrie um meinen Knebel als ich spürte wie mich heiße Lava erfüllte, war wahrscheinlich dies der Moment in dem ich brach, spürte wie meine Beine vor Anspannung zitterten, war so heiß und kalt und gurgelte um den Dildo, keine Ahnung wie ich antworten sollte, konnte, hatte auch schon die Frage vergessen.
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BeitragThema: Re: Skyladol & Baku   Di Jul 04, 2017 11:42 pm

Ich hatte mich mit vielem abgegeben und auch vielen als Uke gedient, aber garantiert niemanden, der es nicht würdig war und der mir nichts nutzte. Ich versprach mir etwas davon, und was sollte ich mit dieser schwächlichen Version einer schwächlichen, aussterbenden Rasse? Der Sidhe allein konnte mir diese Vollkommenheit bieten, nur dafür war ich zurückgekommen, um die Macht zu haben meinen Plan zu vollenden. Er würde gar nicht anders können als mir zu erliegen, so wie ich ihm, was könnte dieses mickrige Geschöpf da schon bieten?

Tse, es war nicht mehr umzukehren, er würde mich töten müssen um irgendwas zu bewirken und dass er dazu nicht fähig war, nun, wussten wir beide. Und da er sich weigerte, sich mir zu beugen, würde meine Macht als der fordernde Teil stets mehr wachsen als seine ... und sein Körper gehorchte mir ohnehin bereits, es musste furchtbar sein, Jahrhunderte unberührt, ungeliebt, unausgelastet. Ich hätte seufzen können, so bezaubernd wie er schwitzte, weinte, gurgelnd keuchte. Nein, ich musste hier nichts mehr tun, benutzte ihn so wie es das Ziel gewesen war und schenkte ihm die nie gekannte Erfüllung. Und das obwohl er nicht mal hatte kommen dürfen, er schrie, wimmerte so wundervoll, ich musste gar nichts tun um ihn in diesem Zustand zu halten. Ich lachte leise und ließ mit einem Fingerschnippen seinen Knebel verschwinden, im gleichen Atemzug lösten sich alle Fesseln, vor allem jene die seinen zum Bersten harten Schaft umschlungen hielt. Meine Hände strichen über seine Hüften, die verschwitzte Haut, die Striemen die von den Fesseln zurückgeblieben waren, wischten die weißen Spuren von ihm.
Ich gab ihm einige Momente, sich zu sammeln nachdem das Zucken aufhörte, packte dann das schöne, schwarze Haar und zog ihn zu mir.
"Gut so ... Ihr werdet hierbleiben. Solltet Ihr das Schloss verlassen oder irgendwie nach außen Kontakt aufnehmen wollen, werde ich deinen kleinen Schatz an jemanden verschenken der Mondelfen genauso hasst wie du, einverstanden?", sagte ich sanft zu ihm, "Seid brav ... ich werde mich später nochmals um Euch kümmern, Mylord."
Ich küsste ihn sacht, ungeachtet der Flüssigkeiten die an seinen Lippen klebten, und ließ dann von ihm ab. Silbriger Stoff legte sich um meine Schultern und eine Decke sich halb über den Sidhe, als ich vom Bett aufstand und den Raum verließ, um dafür zu sorgen dass die Belegschaft unter meiner Kontrolle stand und um ein paar andere Dinge zu regeln. Er würde sich mir nicht länger widersetzen ... dessen war ich mir sicher.

Mein Kopf dröhnte, als ich langsam wieder zu mir kam. Hatte schon vor wenigen Minuten gezuckt, leise geächzt, aber so viele Bilder und Erinnerungen hatten meine Gedanken geflutet, dass es wie ein Traum war. Ein Traum auf kaltem Boden liegend, völig verwirrt was überhaupt geschehen war. Ich hörte etwas, keuchen und stöhnen, als hätte jemand ... Schmerzen? Ich konnte mich nicht fokussieren, die halboffenen Augen rot schimmernd, so viel Tod, so viel Angst. Ich weinte leise, schrak aber auf als ich plötzlich die Erschütterung der Schritte wahrnahm, der Bann verflog und mit ihm der Blutmond aus meinen Augen. Meine Kehle war staubtrocken und mein Kopf tat furchtbar weh, aber ich schaffte es mich irgendwie auf die Arme aufzustützen.
"S-sky?", ich traute mich kaum zu flüstern, sah mich panisch um und fiel dann fast hin im Anlauf sofort aus der Hocke zum Bett zu laufen, "Sky!"
Ich hatte Todesangst dass er tot sein könnte, so wie alle anderen auch, zitterte erbärmlich beim Versuch aufs Bett zu klettern, er atmete, er atmete doch noch, oder? Ich wusste nicht was ich tun sollte.
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Skyladol & Baku
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