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 Kazura & Veon (vor 8 Jahren)

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Kitsune

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BeitragThema: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Fr Aug 07, 2015 7:52 pm

Winterresidenz der Sumiyoshi-kai:


Gartenpassage:


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Kitsune

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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Fr Aug 07, 2015 9:21 pm


Sweet Sixteen!

Ich gähnte gelangweilt und setzte meinen Weg durch das riesige Haus fort, eigentlich nur auf der Suche nach einem Ausgang. Es war kalt und musste die letzten Tage geschneit haben hier in den Wäldern vor Tokyo, wo auch die Winterresidenz der Yakuza lag die mein Vater und ich besuchten. Eigentlich extrem cool und ich mochte es auch sonst mit ihm auf 'Dienstreise' zu fliegen, aber nicht in der sogenannten rebellischen Phase. Pf, sah ich auch nicht ein hier rumhocken zu müssen und trockenen Verhandlungen beizuwohnen, um zu lernen wie so was ging, aber … nee.
Wir waren gestern angereist nach recht ausgeprägtem Protest meinerseits, als es hieß dass wir gleich eine Woche mindestens bleiben würden, was gleichbedeutend damit war dass ich das U18-Rennderby in der Nachbarstadt verpassen würde und gerade sowieso überhaupt keinen Bock auf Langstreckenflüge hatte, aber naja, war mein Vater und so hatte ich gestern den Tag schlecht gelaunt unter meinen Kopfhörern verbracht und hatte aus dem Flugzeugfenster der First Class gestarrt. Die erste Nacht waren wir noch im Hotel gewesen, es war bestimmt vier Jahre her seit ich das letzte Mal mit hier war und da hatte ich davon nicht viel mitbekommen, aber die Hütte war schon sehr nett. Trotzdem, draußen war Tokyo und ich hatte keine Lust hier zu vergammeln während die Sonne unterging und da draußen Party war.

Vor etwa einer halben Stunde war ich dann meinem Bodyguard entwischt als wir nach dem Abendessen noch Pause gemacht hatten ehe das Gelaber weiter ging, man, uninteressant, ich war nur seitdem auf der Suche nach einem Ausweg und hatte sogar einen Gang außen am Haus gefunden, wo man den verschneiten, schönen Garten sehen konnte, der mich doch veranlasste innezuhalten. Und kalt war es, brr, ich hatte aber auch nichts wirklich warmes an und meine Jacke hatte ich natürlich nicht mitgenommen. Naja, Mantel, meine Schwarzphase war ja nicht von schlechten Eltern und es hatte gefälligst rebellisch zu wirken. Aber es war wirklich schön hier draußen, nur merkte ich auf das Geländer gelehnt, dass das der Hinterhof war mit Mauer, hier kam ich auch nicht raus. Gut, aber zumindest wo ich hinmusste war mir jetzt klar, ob ich versuchen sollte draußen ums Haus herumzulaufen?

Da ich schon wieder Kopfhörer aufhatte, bemerkte ich nicht sofort dass ich nicht mehr allein war und erschrak umso heftiger, als mich plötzlich jemand an den Oberarmen packte, so heftig dass mit die Kopfhörer runterrutschten und stattdessen um meinen Hals hingen.
„Hey!!“, beschwerte ich mich und fing an zu zappeln, fuhr herum.
„Was treibst du hier?“, fragte Ryou auf Japanisch, hielt mich aber weiter an einem Arm fest – ich kannte den Kerl ja nicht oder nicht mehr, konnte ja sein dass ich ihn mal gesehen hatte bei einem der Meetings oder als wir Besuch hatten, aber ich war mir nicht sicher.
„Lass los!“, schimpfte ich weiterhin auf Englisch und versuchte mich loszumachen, zischte aber als er den Griff festigte, „Was fällt dir eigentlich ein, Finger weg!“
„Du bist der Junge vom Stahn, huh? Die suchen dich schon überall, komm mit hoch.“, meinte er, einfach weiter auf japanisch redend – ich verstand ihn zwar aber einverstanden war ich nicht und konnte auch nicht so gut sprechen, also schimpfte ich weiter auf Englisch und hielt mit aller Kraft dagegen, nichts da, ich wollte nicht zurück und konnte mich vermutlich nur deshalb losreißen, weil er mich jetzt nicht mehr ganz so grob fasste, gab ja trotzdem Ärger, wenn er mir wehtat, und auf Kosten meines Pullovers – an dem er mir ein paar der Bänder zerrissen hatte – kam ich auch frei und sah zu dass ich Land gewann. Irgendwo musste hier ja der Ausgang sein.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Fr Aug 07, 2015 11:55 pm

Es war Winter und damit meine liebste Jahreszeit, auch wenn sich das im Laufe der Jahre in den Sommer ändern würde, ich mochte den Winter, kalt und majestätisch. Tötete mehr als jede andere Jahreszeit und war schön anzusehen, auch wenn das Weiß manchmal blendete und man weit schlechter vor Bodyguards flüchten konnte, wenn diese einfach nur den Fußspuren im Schnee folgen mussten. Ryou zu entkommen war sowieso schier unmöglich, keine Ahnung wie der Kerl das machte. Diese Woche war leider nur nicht ganz so schön ruhig, im Moment genoss ich die Stille, die Rebellenphase lag hinter mir und würde bald wieder kommen, aber im Moment war ich erwachsen und als Erwachsener war man gediegen und kalt wie der Winter, stand über allem und da geziemte es sich nicht sich zu beschweren. Außerdem konnte ich mich immer noch über den Sohn des Stahns belustigen der auch mitkommen musste. Ging mir damals ähnlich und nach dem entschuldigen dessen Vaters als dieser ausgebüxt war und die Verhandlungen verschoben werden mussten, hatte ich mich wieder zurück auf den Weg in mein Zimmer gemacht. Ryou wurde gebraucht beim suchen und ich hatte sowieso nicht vor zu verschwinden, heute war nichts los, aber morgen musste ich ausbrechen, wehe der Kleine versaute es mir indem alles auf morgen verschoben wurde, dann durfte er aber seinen Hintern herhalten wenn ich nichts zum vögeln bekam. Zumindest wenn er ansehnlich war.

Ryou war kaum verschwunden und der Rest wie in einem Ameisenhaufen der gerade angestochen worden war auseinander geschwärmt, sodass ich mich im Getümmel einfach mitziehen lassen konnte und somit auch meinem Vater entkam. Die beiden alten Herren würden schon irgendwas machen, während man nach dem Kind suchte, wie alt war der Kerl nochmal, vielleicht sollte ich vorher überlegen was oder wen ich vögelte, war soweit ich wusste noch minderjährig was ja nun alles heißen konnte. Ich lief gerade um eine Ecke, als mir ein junger Kerl in die Arme rannte, offesncihtlich nicht wirklich darauf achtend in welche Richtung er rannte, packte ihn und schob ihn vollkommen ohne nach zudenken in den nächsten Raum,der glücklicherweise einen Schlüssel hatte, schloss ab und rammte ihn an die Wand, hielt ihm mit der einen Hand den Mund zu, mit der anderen an der Schulter, während meinKörper sich dicht an ihn presste und gegen die Wand drückte. „Sht. Wenn du nicht willst dassie dich finden.“, ahnte ja nicht, dass Ryou hinter ihm her war und ihn gerade gehabt hatte, lauschte auf die Schritte draußen und nahm mir die Zeit ihn zu betrachten. Nett. Und schwarz, grinste leicht und schob ihm gewaltsam ein Bein zwischen seine. Hm, der konnte mir gefallen, würde sicher nicht um Hilfe schreien wenn er nicht in einer solchen Situation gefunden werden wollte, also schob ich mein Bein gegen seine Hüfte und grinste süffisant nach unten (er war gerade Mal ein paar Zentimeter kleiner als ich aber hey!) ehe ich mich zu ihm herabbeugte und einfach in sein Ohr biss, nicht fest aber spürbar.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Sa Aug 08, 2015 12:42 am

Winter war schon nice, aber in dem Sinne kacke dass man bei Schnee und Eis nicht mehr so viel und schnell fahren konnte. Mochte sein dass ich noch zu jung war einen Führerschein zu haben (was mich nicht davon abhielt schon zwei nette Bikes geschenkt bekommen zu haben und sie auch schon zu fahren, nur halt heimlich oder bei Rennen), aber ich hatte schon die Erlaubnis das zu machen wenn ich 17 war, und so lange war das ja nicht mehr hin! Naja … die paar Monate, aber auf jeden Fall war ich zu alt immer auf irgendwelche Businesstreffen mitgeschleift zu werden und mir den gleichen Mist anzuhören wie schon die Jahre davor, egal ob ich sie als Kind verstanden hatte oder nicht, ich war kein Kind mehr. Stimmte aber dass ich lieber Weiß angezogen hätte, wenn ich mich im Schnee verstecken wollte oder es versuchte, nun ja, wäre aber irgendwie nicht halb so eindrucksvoll gewesen.
Ich erinnerte mich leider nicht mehr wirklich an die letzten Besuche, wo dann ja der Sohn des Yakuzabosses derjenige gewesen sein müsste, der abgehauen war, aber damals war einem das ja egal so lange man selbst beschäftigt wurde und in den Häusern der Yakuza konnte man sich immer prima beschäftigen, sei es mit Bilder anschauen, hinter irgendwelchen Schiebetüren verstecken oder sonstwas.

Allerdings sah ich mir gerade keine Bilder an auf meiner etwas hastigen Flucht, ich konnte keinen Bodyguard erschießen und Nahkampf war nicht meins, also weg hier denn rennen ging noch sehr gut – wenn ich Pech hatte ging es direkt in die Arme irgendwelcher anderer Schnüffler die mich dann fesselten und nach oben schleppten, nein danke, ich brauchte doch nur eine fucking Tür nach draußen …
Und natürlich hatte ich Pech, kaum zwei verwirrende Ecken weiter prallte ich ohne Vorwarnung in jemanden der anders als ich leise gegangen war und dessen plötzliches Vorhandensein mich derart erschreckte, mal wieder, dass ich gar nicht reagieren konnte bis eine Tür schon zuflog, was, wie? Gut dass sich wenigstens meine Reflexe die nächsten Jahre verbessern würden, aber wer rechnete schon mit so was? Ich beschwerte mich empört, was aber bereits durch die Hand auf meinem Mund unterbunden wurde, ich funkelte den mir vage bekannt vorkommenden, jungen Mann wütend an und wand mich in seinem Griff bis ich die Schritte auch hörte und tatsächlich still blieb, während Ryou scheinbar nur kurz suchend zu verharren schien und dann weiterlief, puh. Aber erwischt hatte man mich trotzdem, nicht dass ich was gegen kräftige Männerkörper hatte, aber das ging entschieden zu weit, hallo, ich war nicht einfach irgendwer!
Auch ich musterte ihn und biss ihm dann einfach in die Hand, wenn er wen knebeln wollte musste er sich wen anders suchen, auch fing ich wieder an mich zu wehren und stieß auch mit Wucht beide Hände gegen seine Brust – klar, schön dass man mich nicht zurück nach oben schleifte, aber ich war mir nicht sicher was das für ein Kerl war aber auch wenn es der Kaiser von China war musste ich mir das nicht gefallen lassen.
„Fass mich nicht an!“ Gut, hatte sich nicht schlecht angefühlt, aber so weit käme es noch dass ich jeden ranließ. Hatte mir ja auch geschworen niemals der empfangende Part zu sein, eine Regel die ich bis dato nicht gebrochen hatte (obwohl ich mir denken konnte dass ich es mal erfahren und spüren müsste um auch wirklich ein guter Dom zu werden), aber scheiß drauf. Erst den Typen abschütteln, dann hier raus und dann fand ich schon einen Weg in die Stadt.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Sa Aug 08, 2015 3:29 am

Ts, verzogener kleiner Bengel der würde bei mir gar nichts bekommen wenn er nicht das Alter hätte, schob dabei zur Seite dass ich genauso wie er auch verbotene Sachen gemacht hatte, dass ich sogar teils mehr und schlimmere Sachen brachte als er mit seinen Rennen. Ob sein Vater von diesen auch wusste? Wie auch immer, jetzt war er hier und hatte sich zu beteiligen, ich hatte das auch immer machen müssen und im Gegensatz zu ihm hatte ich einen wirklich guten Aufpasser, zu gut. Der blöde alte Sack, wie ich ihn liebevoll nannte hatte mir schon manchen Spaß verdorben oder mich schon in manches gebracht was ich eigentlich in dem Alter noch gar nicht hätte sehen dürfen, teils ein kleiner Kulturschock, aber hey ich hatte es gewollt und er es möglich gemacht, wenn auch nur um zu sehen wie verstört ich manchmal davon gewesen war, war mir sicher er hatte eine Heidenfreude daran wenn ich stur stellte und er mir beweisen konnte dass er klüger und gewiefter war. Umso netter, dass der Kleine es offensichtlich geschafft hatte meinem Wachhund zu entkommen, alleine dafür hatte ich schon vor ihn zu vernaschen oder ihm zumindest zu danken. Das konnte ich Ryou vorhalten.

Umso netter also ihn an mir zu spüren, während ich ihn an die Wand presste, grinste süffisant auf sein Wehren und dann das erstarren als er die Schritte hörte, Ryou hätte wahrscheinlich die Türe geprüft hätte er was geahnt, aber abgesperrt käme er sicher nicht auf den Gedanken dass er es war, schließlich hatte der Kleine ja keine Schlüssel zu den Räumen, überhaupt welcher Volltrottel hatte diesen hier stecken lassen? Der scharfe Schmerz ließ mich genüsslich Stöhnen, hatte wohl eine Raubkatze erwischt der mich dann auch anfauchte, als ich meine Hand von seinem Mund löste, könnte ihn so einfach zum Schweigen bringen und doch wollte ich sehen was er weiter vorhatte, liebte die Jagd und die Dominanz und wenn er sich wehrte machte es das nur interessanter. Er schlug mir die Hände vor die Brust was mich nur leise lachen ließ, ehe ich ihm ein wenig Spielraum gab und sobald er versuchte auszubrechen am Arm packte, herumwirbelte und seine Vorderseite gegen die Wand presste, während ich meine Hüfte an seinem Hintern rieb, ihm leise ins Ohr schnurrte. „Aber, aber… willst du mir nicht etwas dankbar sein dafür, dass ich dich vor dem großen, bösen Wolf gerettet habe?“, lachte ich ihm leise ins Ohr, ehe ich wieder daran knabberte, er hatte mir vorhin nicht aufgeschrien was ich interessant fand, mal sehen ob ich ihm Geräusche entlocken konnte außer Fauchen. Ich hatte mehrere Kampfsportarten gelernt und war ihm dabei haushoch überlegen, er konnte sich wehren wie er wollte, hatte für alles einen Griff und war froh dass Ryou mich dazu genötigt hatte es alles zu erlernen. Mittlerweile war ich ziemlich hart, stellte mir vor was ich mit ihm tun konnte und rieb meine Erregung an seinem kleinen Knackarsch. „Du bist ziemlich niedlich, mein hübsches Kitten.“, sprach japanisch und den letzten Teil englisch, einfach um ihn zu ärgern, ehe ich ihn weiter mit einer Hand an die Wand presste, seinen Arm immer noch schmerzhaft auf den Rücken gepresst und mit der anderen Hand nach vorne griff um seinen Gürtel und die Hose zu lösen. War geschickt darin, wäre nicht der erste den ich fickte und doch… da war vielleicht doch noch eine wichtige Frage zu klären. „Wie alt bist du denn, kleines Kitten?“
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Sa Aug 08, 2015 3:29 pm

Ich war nicht verzogen, sondern wusste was ich wollte, das versuchte ich schon immer meinem Vater klarzumachen aber es hörte ja keiner auf mich. Ich hatte auch schon vieles angestellt, aber auch wenn ich es nicht zugab war mein Vater ein guter Vater und ich war selten so unausgelastet um wirklichen Unsinn anzustellen, kam vor aber wirklich schlimmes war nicht dabei, naja, wie man als Waffenerbe halt schlimm definierte, war schon vorgekommen dass ich aus versehen wen über den Haufen geschossen hatte bei einer Streiftour durch die Stadt. Dad musste ja nicht alles wissen, aber es war schwer zu verheimlichen wenn er genau wusste wo er mich bei den Rennen fand, seufz, aber hier in Tokyo wusste er es nicht. Meine Aufpasser wechselten, hier in Japan war das mit der Loyalität anders und vielen wurde es wohl auch zu anstrengend mit mir, zumal ich eh gerade die Phase hatte mich mit allem und jedem anzulegen, auch wenn ich das vielleicht besser sein ließe. Hieß aber auch dass ich keinen Papaersatz hatte der Tipps für passendere Websites oder schöne Ausflugsziele gab und parallel für mich in die Schusslinie springen konnte, was ich normal ja auch nicht bräuchte … nur gerade wäre jemand, der den Kerl von mir zerrte, echt praktisch. Ich hatte da bei Ryou einfach Glück gehabt, dass er mich nicht wie einen Einbrecher festhalten oder mir beide Beine brechen konnte, und dass mein Pullover nichts war was man festhalten konnte.

Seltsamer Dank also mich festzunageln, aber darauf mich irgendwo zu verstecken hätte ich auch selber kommen können – nur konnte man hier Wand und Schiebetüren ja kaum unterscheiden. Komischer Kerl der stöhnte wenn man ihn biss, konnte ich gern weiter machen bis er endlich die Griffel von mir nahm, natürlich wehrte ich mich und versuchte auch abzuhauen kaum dass ich den Griff sich lockern spürte. Was irgendwie nicht viel brachte, scheinbar stimmte das Klischee und alle Asiaten hatten mindestens drei schwarze Gürtel in irgendwas. Ich ächzte, biss aber die Zähne zusammen, ich hatte mich schon oft hingelegt oder war an jemanden geraten der keinen Spaß verstand, da rang mir so was gewiss keinen Schmerzenslaut ab. Die Wand war unbequem und auch wenn es relativ anregend war und der Kerl zumindest nicht stank konnte er das nicht einfach machen.
„Ich brauch deine Hilfe nicht, lass mich gefälligst los!“, blaffte ich, weiterhin auf englisch, was er aber zu verstehen schien und glatt ignorierte, sich stattdessen an mir aufzugeilen schien – nun gut, ich wusste dass ich heiß war, aber das war keine Einladung, „Wer bist du überhaupt?“
Ich ruckte in seinem Griff, was aber wehtat und daher nicht so heftig ausfiel wie ich wollte, ich versuchte das Knie gegen die Wand und mich von dieser weg zu drücken, was aber scheiterte, der Mann war merklich kräftiger als ich. Na warte, ich wuchs noch! Ich knurrte gereizt, sträubte mich nur aus Prinzip und nicht weil mich das Harte Ding da ekelte, das gewiss nicht, und als er um mich herumgriff packte ich sein Handgelenk, konnte es zwar nicht halten, kratzte aber so schonungslos ich eben konnte – wenn er mich mit dem Spitznamen schon dazu animierte. Gute Frage aber, ich könnte mich jünger ausgeben damit er die Finger von mir ließ, was er aber eh nicht tun würde, oder eben älter, nur würde das ihn eher nicht abschrecken – was auch immer er damit bezwecken wollte, die Wahrheit würde er von mir nicht hören.
„Was geht's dich an!“, fauchte ich, immernoch gegen seine Hand ankämpfend, „Ich warne dich, rühr mich an und du hast bald mindestens ein weiteres Loch im Kopf!“
Er würde auch wenn man mal genau nachsah ein Pistolenhalfter finden, das nicht mal durch den engen Pullover auffiel an meiner rechten Taille, und … naja erschießen wollte ich niemanden aber eine Kugel im Fuß hatte noch jeden zur Vernunft gebracht, ich dachte nur gerade nicht daran dass ich ja noch meine geliebte Beretta dabei hatte. Und selbt wenn käme ich nicht dran ...
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Sa Aug 08, 2015 10:06 pm

Wen über den Haufen geschossen, ich hatte meinen Bodyguard umgebracht also bitte, da brauchte er mir nicht mit so Kleinigkeiten kommen, auch wenn es echt niedlich war. In Bikerkluft würde ich ihn jedoch gerne sehen, hatte nen süßen Arsch so wie ich das bisher gesehen hatte und würde sich vorzüglich in einer Lederhose geben. Glück oder kein Glück bei Ryou, ich würde diesen dafür auslachen und das wusste er sicher auch, war bestimmt total stinkig deswegen aber mir egal, konnte ihm ja einfach die Tür vor der Nase zuknallen, er behandelte mich sowieso als wäre ich immer noch ein verzogenes Kind was mich ungemein stresste.

Och als ob ich mich für irgendwas bedanken müsste, wäre aber durchaus angeheizt wenn er mich weiterbiss. Nix da aufhören, da würde er nur umso mehr dafür sorgen dass ich ihn mir ordentlich rannehmen würde. Selbst wenn ich stinken würde, was ich niemals tat, war sehr reinlich und würde ganz sicher sauer reagieren wenn er mir sowas vorwarf, ts Amerikaner. „Hm, gerade eben hast du sie aber noch gebraucht, stell dich nicht so an.“, knurrte ich leise, leckte über seine Ohrmuschel ehe ich ihn angrinste. Wachsen.. konnte er ja noch, aber im Moment war ich der Stärkere und er wusste noch nicht wer ich war, wie niedlich. „Du weißt nicht wer ich bin, nun ich weiß sehr wohl wer du bist kleiner Stahn, was denkst du würde dein Vater dazu sagen, dass du dich nicht wehren kannst?“, schnurrte in sein Ohr und fauchte leise als er mich kratzte ehe ich anfing leise zu lachen. Musste ja nicht laut sein, nicht dass Ryou doch noch um die Ecke wartete und reinstürmte. „Nichts Neko,“, murmelte ich, löste seine Hose und grinste als ich die Waffe spürte die ich gleich abnahm, entsicherte und ihm an seinen hübschen Kopf hielt. „Na, ich kann mir auch noch ein Loch in deinen hübschen Kopf machen und dich dann dortrein ficken, ist sicher schön warm und weich so wie dein kleines Köpfchen raucht.“ Würde ich natürlich niemals tun, das war doch bäh, Nekrophilie und dann so viel Blut und Knochensplitter, nein danke. Aber er musste es ja nicht wissen, senkte dann jedoch die Waffe, entsicherte sie und steckte sie mir in eine meiner Taschen, konnte ja noch nützlich werden. „Wenn du nicht spurst werde ich dir wehtun, aber vielleicht möchtest du das ja?“, neckte ich ihn, riss dann an seiner Hose und zog sie ein Stück nach unten, ehe ich drauf trat und sie komplett runterzog, konnte den Griff ja fast nicht lösen so sehr wie er sich wehrte. „Hm… keine Unterwäsche, wie rebellisch.“, grinste leicht als ich mich daran erinnerte, dass ich genauso gewesen war wie er, streichelte über seinen Hintern und holte aus, ehe ich sie fest auf eben jenen knallen ließ, mit der Zunge schnalzen würde wenn er einen lauteren Laut von sich gab und ihn damit aufziehen dass man ihn noch hörte, mit runtergelassener Hose und rotem Abdruck auf seinem Knackarsch, würde ihm dann mit der Hand über seine Spalte streicheln, ehe ich zielsicher einen Finger in ihn versenken würde, war sicher schön eng die kleine Raubkatze.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Mo Aug 10, 2015 3:34 am

Tss, war doch keine Kunst wen abzuknallen der verpflichtet war auf einen aufzupassen und eher die Umgebung als einen Selbst im Blick hatte. Aber gut, was den Badass-Schwanzvergleich anging könnten wir uns eh stundenlang streiten, ich hatte noch nie jemandem mit einem Tritt die Nase gebrochen und Kazura vermutlich noch keine Bazooka abgefeuert in seinem Leben, wäre aber trotzdem normaler jugendlicher Umgang. Mit dem Unterschied dass er selbst nach amerikanischem Gesetz erwachsen war und das bei mir cool und bei ihm kindisch war. Und natürlich sah ich in meiner Bikerkluft gut aus, hatte sie aus Protest für das verpasste Rennen auch mitgenommen und würde sie morgen den kompletten Tag tragen, um Vater daran zu erinnern wo ich eigentlich hatte sein wollen.

Pah, der Nichtstinker hatte sich doch selber bedanken wollen, wankelmütiges Stück, da konnte er mich mit all seiner Inkonsequenz ja auch loslassen.
„Ich hab nicht drum gebeten!“, knurrte ich zurück und versuchte immernoch freizukommen und drehte den Kopf weg, was fiel ihm ein an mir herum zu lecken?!
„Er wird erst dich und dann meinen Fail von Aufpasser erschießen.“, konterte ich, Kazura konnte mir ja  meine Waffe geben und dann sahen wir, wer hier wehrlos war. Dass er fauchte war Genugtuung und ich triumphierte leise, wand mich aber heftiger als er meine Beretta fand und anscheinend auch zu Bedienen wusste – naja gut, Yakuza eben, die waren ja nicht nur Kimono und Katana und so. Und dann lachte ich ihn leise aus, sah ihn an der Mündung der Waffe vorbei an mit unverhohlenem Spott im Blick.
„Wenn du weißt, wer ich bin, dann wissen wir beide, dass du das nicht tun wirst.“, schmunzelte ich, wäre er ein Feind, okay, aber es konnte ja nur irgendein Sexbesessener eigentlicher Verbündeter sein – würde er mir was tun wäre die Unterwelt in Aufruhr, ich stänkerte zwar und das teils Ernst gemeint, aber es sähe anders aus wenn ich wirklich in Bedrängnis wäre. Und siehe da, er senkte die Waffe und ich feixte, ehe ich ihn wieder anknurrte, meine Finger fest in seine Haut grub als er meine Hose herunterzog. Tse, natürlich keine Unterwäsche, scheuerte doch eh nur.

Ich stieß etwas überrascht die Luft aus, , mehr aber auch nicht, war mit Schmerzen durchaus teils vertraut und zeigte mein Missfallen, indem ich mit Wucht nach hinten stampfte um ihm auf den Fuß zu treten, ich hatte ja noch meine Schuhe an – er sollte sich nicht wagen mich zu zeichnen! Gegen die warme Hand an sich aber hatte ich nichts, und beschwerte mich damit auch nicht gegen das Streicheln – eigentlich war ich reichlich simpel was das anging, Teenie eben, wenn ich was mochte, dann gern, wenn nicht, dann zeigte ich das auch. Das Sträuben gegen den Finger war da, ich drückte mich an die Wand von ihm weg und knurrte leise, ich war natürlich eng, aber weh tat es nicht – er würde sich aber mehr Mühe geben müssen um mich feucht zu kriegen, da war ich nämlich nicht drauf konditioniert. Aber ein Finger? Kein Thema, und auch noch lange nicht genug um von meinem herablassend ablehnenden Blick, es war zwar dunkel, aber who cares, ging ums Prinzip.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Di Aug 11, 2015 12:29 am

Wenn der wüsste was der Kerl gerade gemacht hatte ehe ich ihn abgeknallt hatte, dann würde er wahrscheinlich anders denken, aber gut, ließ man den Jungen in seinem Glauben, würde sich sowieso weniger umstimmen lassen. Ts, der kleine Scheißer hatte ja gar keine Ahnung und würde auch in dem Schwanzvergleich weit hinter mir stehen, war viel besser und außerdem konnte ich hellsehen und würde das Geschäft meines Vaters früher übernehmen, was wollte er denn machen, mich mit Schulbüchern beschmeißen, der hatte sicher nicht mal seinen Abschluss. Herrje, da würde ich mich seinem Outfit von heute anpassen und er zog einfach was anderes an, das würde mich nicht begeistern, aber letztlich müsste er sich dann umziehen, immerhin würde ich je nachdem wie der Abend verlief ihn mitschleifen in die nächste Nachtbar. Ob er es nun wollte oder nicht, konnte natürlich den alten Männern zuhören wenn er keinen Spaß haben wollte.

Sein Knurren und die darauffolgende Aussage ließen mich ernsthaft lachen, glücklich und befreit, hach der Kleine war ja wirklich köstlich. „Wahrscheinlich würde er mir die Schulter klopfen, dass ich dich ein wenig runtergebracht habe. Dein Aufpasser kann kaum was dafür, wenn dann solltest du froh sein dass er auf dich aufpasst.“, mein Ton wurde missbilligender. „Du kannst wirklich froh sein, dass du an mich geraten bist und an keinen der Feinde dieser Familie. Japaner sind weit grausamer als Amerikaner und wenn du Pech hast findest du dich vergewaltigt und ohne Gliedmaßen wenige Wochen später auf dem Weg zu irgendeinem reichen, fetten Sack der dich jeden Tag vergewaltigt bis du darum bettelst getötet zu werden.“
Sollte ruhig wissen vor was ich ihn hier bewahrte, er war ja auch ein niedliches Kerlchen, den würde ich mir auch im Keller halten, wenn ich ihm auch seine Gliedmaßen dran lassen würde. Konnte mich noch so sehr verspotten dass ich ihn nicht erschießen würde, was hatte ich denn bitte davon, außer dass unsere Familien sich gegenseitig ausrotten würden? „Als ob ich dir dein hübsches Gesicht zerschießen wollen würde oder dir was antun, glaub mir dazu bräuchte ich keine Waffe. Lass uns einfach ein wenig Spaß haben und dann gehen wir für heute getrennte Wege.“, war mir nämlich sicher, dass wir uns heute nicht mehr sehen würden, seufzte nur als ich seine Finger wieder in meiner Haut spürte, auch ich konnte Schmerz aushalten und war es ja jetzt schon gewohnt, dass er mir weh tat. „Wenn du so weiter machst werde ich dich ficken ohne dich vorzubereiten. So krieg ich dich auch ruhig gestellt und soweit dass du nicht mehr vor deinen Aufpassern wegrennst.“
Würde ihm auch wehtun wenn er so weiter machte, wenn auch nicht ganz so grob wie ich es formulierte. Er wehrte sich ja wirklich niedlich, entkam seinem Fuß und kicherte ihm leise ins Ohr, ehe ich an seinem Nacken saugte, über die Wirbelsäule leckte und an seine Haut schnurrte. Niedlich auch wie er sich gegen den Finger beschwerte, folgte ihm und kam ihm so immer näher, presste meinen Körper an seinen, nur halb erregt, aber mit seiner Erregung würde das kommen, war ja kein Perverser der nen kleinen Jungen sah und gleich geil wurde. Langsam zog ich den Finger wieder zurück und stieß dann wieder zu, fingerte ihm erstmal mit einem Finger, während sich meine zweite Hand um seinen Körper schlich, zielsicher nach unten griff, gewagt, immerhin ließ ich so seine Hände los und stöhnte leise seinen Namen in sein Ohr. Geveon, nicht Veon, rieb meine Wange an seiner und küsste dann sollte ich drankommen, den Mundwinkel, ihn dazu animierend wollend mitzumachen, während ich zärtlich seinen Schwanz umfasste, mit meinen Fingern streichelte, beinahe aus Versehen über die Spitze strich. Komm schon kleiner Teenie, das gefiel dir doch sicher, oder wollte er, dass ich ihn erstmal leckte? Das konnte er natürlich auch haben.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Di Aug 11, 2015 12:25 pm

Joah … wir waren eben beide Kinder aus brutalem Hause, ich konnte ja eigentlich eher froh sein, dass ich ein weniger gefährliches Leben hatte und es kaum Mühe brauchte um mich zu behaupten, was nicht hieß dass ich nicht fest überzeugt war dass ich es mit allem und jedem aufnehmen konnte. Abschluss, pff, ich bekam Privatunterricht und war so gut wie fertig, ein Jahr vielleicht noch und dann hatte ich sehr wohl einen Abschluss – und naja wennd er Kerl älter war dann bitte, sollte er früher übernehmen, ich konnte ja aktuell auf diesen Stress verzichten und anziehen was ich wollte – und er war doch doof, man trug immerhin was unter Bikerkluft, wenngleich es dann enganliegend sein sollte.

Von wegen runtergebracht, er brachte mich auf die Palme! Ein Aufpasser der nicht mal seinen Schützling im Blick behalten konnte taugte nichts, und ich mochte den Mann auch nicht und ebensowenig die Überwachung durch Vater, zischte nur verächtlich und ignorierte was er sagte. Mir doch egal, ich hatte nur Spaß haben wollen und konnte auf mich selber aufpassen und hier kannte mich keine Sau, warum sollte mich also jemand auch nur als Feind ansehen?
Ich hatte Recht, er würde mich nicht erschießen und grinste triumphierend, joa, dass er mir ohne Waffe wehtat merkte ich.
„Spaß nennst du das?“, erwiderte ich und sah ihn missbilligend an, ich verstand was anderes unter Spaß, „Selten so was respektloses erlebt, das hier ist absolut unangemessen!“
Ja, ich beschwerte mich gerade kein ordentliches Bett zu bekommen dafür, er wusste es zwar nicht aber für mein erstes Mal mit nem richtigen Kerl da hinter mir war das nicht in Ordnung, er wusste doch wer ich war und daher hörte ich auch nicht auf ihn zu kratzen und an seiner Hand zu zerren, da konnte er mir noch so sehr drohen. Ich ignorierte seine Drohung, pah, ich würde auch so wegrennen wann immer ich konnte.

Mein Tritt traf nur den Boden, womit ich aber gerechnet hatte und mir so wenigstens nicht wehtat, aber es war im Kern nicht schlimm dass er mich so koste, nur stimmte das Ambiente nicht, sodass ich mich immernoch sträubte. Seine Erregung spürte ich dennoch, wäre auch gelogen zu sagen dass ich nicht auch auf ihn reagierte oder eben den Finger, es passte mir nur nicht was er da trieb und mich noch weiter einengte, wobei ich leise knurrte. Fühlte sich aber nicht schlecht an, wenn auch etwas trocken was sein Finger da machte, und ich ächzte als er meinen Arm endlich losließ und ich mit beiden Händen versuchen konnte mich von der Wand weg zu drücken – ich machte es aber nicht, hinter mir war ja der Kerl. Der stöhnte bereits, kannte meinen Namen und … hm. Ich drehte den Kopf weg, hatte keine Lust auf Zärtlichkeiten, wenn es so ungemütlich war – aber halt erst nach dem Kuss, was es irgendwie innig machte, war ja nicht schlimm begehrt zu werden. Trotzdem schnurrte ich leise, als er anfing mit mir zu spielen, ich musste im Prinzip ja nichts machen und ja, das gefiel mir, was er auch spüren würde an seiner Hand – jugendliche Empfindsamkeit eben.
„So verschmust? Huh, man könnte meinen mit dir mag keiner kuscheln.“, meinte ich und grinste, der Arme war sicher völlig ausgehungert – war zwar keine Entschuldigung mich einfach anzufassen, aber der Kerl hatte es ja nötig.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Do Aug 13, 2015 1:34 am

Quatsch war schon alles gut so wie wir aufwuchsen und er würde ja auch nur lernen, hatte halt keinen Ryou so wie ich der ihm immer wieder mal einen Rüffel verpasste. Privatunterricht hatte ich auch bekommen, bekamen wir wohl alle, war viel zu gefährlich für uns außerhalb und so viele Bodyguards hatte man nicht um ne Schule abzusichern, gut hatte man schon aber wozu?

Er würde sich irgendwann noch darüber freuen, dass man auf ihn aufpasste, irgendwann vielleicht sogar selbst Leute so überwachen, aber in dem Alter dachte man nun Mal anders. Das war normal und einfach nur menschlich, vor allem für einen unruhigen Teenager. Es war dumm von ihm zu glauben man würde ihn nicht kennen, wir Kinder waren alle bekannt, ein leichtes Ziel und damit musste man besser aufpassen, vorsichtiger aufpassen, keiner unserer Väter würde es übers Herz bringen uns sterben zu lassen, elendig. Jedoch würden sie auch nicht ihre Positionen unverteidigt lassen, schwierige Situation also gar nicht erst reingelangen, Spaß konnte er mit mir auch haben, aber erst morgen wenn wir zusammen mit Ryou die Clubs unsicher machten.
„Unangemessen? Bin ich nicht vollkommen gastfreundlich zu dir? Sieh nur, ich reich dir sogar eine helfende Hand.“, grinste ihn an, meinte natürlich meine Hand die sich an seinem Hintern befand und die andere an seinem Arm nur um ihn zu stützen natürlich, sollte er aus Lust das Gleichgewicht verlieren, wollte ja nicht, dass er sich weh tat.

Niedlich wie er sich wehrte aber trotzdem nicht weiterkam, während sein Körper unmissverständlich zuckte und mir zeigte, dass ihm das gefiel. Man konnte sich also wirklich darauf verlassen, dass er jugendlich war und damit rollig und für alles bereit. Hm, aber ich war ja auch atemberaubend kein Wunder, dass er mir nicht widerstehen konnte, grinste verschmitzt als er sich nicht weiter wehrte, eher an der Wand abstützte statt sich weg zu drücken und selbst den Kuss erwiderte er, auch wenn er danach den Kopf wegdrehte und auf scheue Jungfrau machte, gut war mir egal, ich zog an seinem Pulli, küsste ihn auf den Nacken, ehe ich mich geschmeidig hinter ihm zu Boden sinken ließ, mich auf ein Knie kniete und mit dem anderen abstützte, ehe ich meine Wange an seinem Po rieb, lächelte und zog langsam meinen Finger zurück,  und knabberte dann an seiner Pobacke, grinste. „Na, aber hallo, ich bin ein kalter Mistkerl und wer will die schon liebhaben und in den Arm nehmen?“, neckte ich ihn, ehe ich mit der einen Hand leicht seinen Hintern öffnete, von unten zwischen den Beinen mit der anderen Hand griff um ihn weiter massieren zu können, strich sanft über seine Länge, seine Hoden, ehe ich an sein Loch schnurrte, genüsslich anfing ihn zu lecken, ehe ich kurz unterbrach, lachen musste, ich wusste ja was er vorhatte zu sagen und dann einfach weitermachte, meine Zunge über seinen Eingang tanzen ließ um dann langsam in ihn einzudringen, achtete dabei darauf dass ich nicht nur ihn leckte, sondern auch meine Finger befeuchtete die da immer noch seine Pobacken auseinander drückten. "Hm, soll ich immer noch aufhören, oder weitermachen?", könnte jederzeit aufhören aber ob ich auf ihn hören würde war die andere Frage, überhaupt machte es viel zu viel Spaß, stöhnte an sein süßes, kleines Loch, ehe ich langsam mit einem Finger wieder in ihn eindrang, darauf achtete ihn schön weiter beschäftigt zu halten und langsam mit Finger und Zunge in ihn zu stoßen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Sa Aug 15, 2015 12:18 pm

Passte ja eigentlich, ich lebte nicht ganz so ausschweifend wie er und Rüffel kamen in der Regel von Vater, nicht oft, aber er war da bei mir zuständig und auf die wechselnden Bodyguards hörte ich sowieso nicht, ich konnte auf mich selber aufpassen wenn man mir nicht gerade die Beretta wegschnappte. Meine Privatlehrer mochte ich aber ziemlich gern, überhaupt war das Lernen notwendig und das einzige was von mir erwartet wurde, damit ich das Unternehmen später würde führen können.
Nun ja, woher sollte man mich auch kennen, klar wäre es überaus dämlich, in Tokyo mit dem Schild „Ich bin Erbe der Stahn-Familie!“ herumzurennen, aber … hm, nein, in Rom war mir auch nichts passiert obwohl ich allein abgehauen und sturzbesoffen wieder nach Hause gekommen war ins Hotel. Er hatte aber recht dass wir aufpassen mussten, machte ich zuhause auch, egal wie viel Spaß es war, ich wusste worauf ich aufpassen musste. Dumm wäre sich nur auf einen Bodyguard zu verlassen, wäre aber witzig mit dem von Kazura rumzulaufen den ich ja ohne es zu wissen schon kannte.

„Ah, also ist eine dunkle, schäbige Kammer angemessen? Pf.“, kommentierte ich, angemessen fand ich das überhaupt nicht und auch wenn zu vermuten war, dass der Kerl zu den wichtigeren Yakuzakreisen gehörte wenn er hier sein durfte, so hatte er mir doch gefälligst etwas mehr zu bieten. Daher auch der Protest, gegen die Verwöhnung hatte mein Körper ja nichts, hatte zwar noch viel zu lernen, war aber gewiss nicht unbefleckt – und was zogen heute alle an meinem Pulli? Gut, war sowieso kaputt, und dennoch warm weil ich von der Kälte draußen noch einen merklichen Temperturunterschied aufwies.
Tja … und schon ging er für mich auf die Knie, gefiel mir gut so und ich lehnte mich ein bisschen an, war trotzdem unentspannt wenn man sich nicht hinlegen konnte, man. War ein bisschen ungewohnt so, aber warm und weich, er würde viel befeuchten müssen da mein Körper das nicht allein machte. Der Finger fehlte ein bisschen, hatte mich gerade dran gewöhnt, aber Zunge war auch okay bis ich feixen musste, ihn über die Schulter ansah.
„Wenn du dir Mühe gibst, kriegst du vielleicht ein Kopftätscheln.“, schnurrte ich gönnerhaft, wenn es nicht langweilig, zu schmerzhaft oder einfach nur blöd war könnte ich ihn gewiss mal lobend kuscheln, ich war so was ähnliches wie ein anständiger Kerl. Ich schnurrte als ich seine Zunge spürte, war etwas komisch da so gespreizt zu werden, aber nicht schlecht, ich merkte es mir für eigene Spiele.
Ihm schien es auch zu gefallen, so wie er gegen mich stöhnte, was sogar leicht kitzelte und halb das leicht schmerzende Ziepen überschattete, zwei Finger waren schon etwas schwieriger aber auch machbar zusammen mit der Zunge, was mich leise wohlig seufzen ließ.
„Huh... auf Knien gefällst du mir recht gut.“, meinte ich und schob die Arme höher, sodass ich den Kopf an die Wand lehnen konnte und besser sehen konnte, was er machte. Ich stellte die Beine ein paar Zentimeter weiter auseinander, während der Schmerz nachließ und ich zu spüren meinte, dass meine Muskeln anfingen ein bisschen zu arbeiten, angenehm.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   So Aug 16, 2015 12:43 am

Tja, bei uns war das etwas anders, Ryou war auch für meine Erziehung zuständig und passte nicht nur auf mich auf, mein Vater hatte genug zu tun und Ryou und ich lebten auch woanders als er, nur zu solchen Sachen trafen wir uns regelmäßig, lebte schon nicht mehr daheim seit ich 12 war, auch wenn ich erst jetzt einen ordentlichen Leibwächter hatte. Mochte ja sein, dass die Mafia da nachlässig war, hier bei uns war es gefährlicher, es wurde dauernd um den Thron gekämpft und ich war im Moment unser größter Trumpf, nun meine Gabe war es die mich immer wieder mal recht ungehalten machte, jetzt jedoch dankte ich ihr, dass ich gesehen hatte dass wir den ganzen Abend für uns hätten, nun für einen Fick würde es auf jeden Fall erstmal reichen, hatte noch nicht so viel Erfahrung das Jungchen aber würde es noch bekommen. Ich wusste bereits dass wir Freunde werden würden, also war der Start wohl nicht so schlecht, so oder so hätte ich aber eh das Gleiche gemacht. Sich nicht auf Ryou zu verlassen war vollkommen dumm, der Mann war spitze auch wenn ich es ihm so niemals direkt ins Gesicht sagen würde, ein kleines Lob vielleicht ja, aber der hatte schon genug Selbstbewusstsein, brauchte nicht noch mehr Bestätigung, wirklich nicht.

„Aber, aber Kleiner Stahn, natürlich ist eine dunkle, schäbige Kammer angemessen wenn man so böse war und weggelaufen ist.“, grinste ich ihn herausfordernd an, knabberte an seinem Nacken. „Wo bliebe denn sonst die Bestrafung wenn ich dir mein Seidenbett anbiete?“ Tja, wenn es ihn störte, dass ich an seinem Pullover herumtastete, dann sollte er ihn halt einfach ausziehen, wurde ja auch viel schöner wenn er es auszog und es nicht mehr so heiß war oder? Überhaupt würde sich seine Haut schön im Dunkeln machen, nicht bedeckt von Stoff sondern von sanften Schatten. Er sollte sich nicht so anstellen, war auch mal heiß in ner dunklen Seitengasse zu ficken oder gefickt zu werden, auch und gerade wenn es eine Bestrafung war fürs weglaufen. Ich lachte auf seinen Spruch und gurrte leise, „na dann gebe ich mir ja besondere Mühe.“, strahlte ihn von unten heran an und bearbeitete ihn weiter genüsslich, ja nicht mehr lange und der Kleine wäre bereit etwas mehr zu bekommen, hatte ja nicht vor ihn ohne alles wegkommen zu lassen. Sein Stöhnen und schnurren war schön, ein Zeichen für mich, dass es ihm gut ging und er bereit war für mehr, für seinen Kommentar zumindest bekam er noch einen dritten Finger, weit weniger sanft eingeführt, aber er packte das schon, während ich ihn vorne ablenkte und genüsslich über seine Spitze strich, hm, stand ja wie eine eins. „Gewöhn dich nicht dran Kleiner, das mache ich nur für ganz besondere Gäste.“, lächelte ich verschlagen und biss ihn leicht in den Oberschenkel, fingerte ihn dabei weiter und streichelte mit dem Daumen über seinen Damm, nicht mehr lange und er war bereit, kam dann auch langsam hoch und entzog ihm meine Finger, ehe ich ihn von hinten umarmte und ihm unter den Pullover strich, leicht seine Nippel massierte und ihm mit meinem Schwanz an seinem Hintern unmissverständlich klar machte, dass es jetzt ernst werden würde. „Willst du es so oder soll ich dich umdrehen und hochheben?“ Er hatte die Wahl, noch… lange würde ich sicher nicht mehr durchhalten können, war schon heiß an ihm zu lecken und ihm zu zuhören.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Di Aug 25, 2015 2:05 pm

Nene, ich lebte noch bei Paps, auch wenn meine pubertäre Phase das manchmal mehr als kacke fand und ich am liebsten sofort weggezogen wäre, aber im direkten Umfeld meines Vaters konnte mir nichts passieren. Ich beherrschte nahezu jede Waffe die man legal und Illegal bekommen konnte, und egal wiee zuverlässig ein Bodyguard, man musste auch auf sich selber aufpassen können. Nachlässig war die Mafia bestimmt nicht, doch letzten Endes war ich groß geworden in den letzten Jahren und auch keine Person der Öffentlichkeit.
Auch hier drin war man ja eigentlich sicher, es hatte mich auch nur wer intern geduldetes anfallen können, ich würde den Kerl schon noch in die Finger bekommen oder sie zumindest wiederfinden. Immerhin war ich mir recht sicher hiernach erst mal nicht weit zu kommen, er schuldete mir was! Unter anderem auch dafür, dass er jetzt was hatte um seinen Bodyguard aufzuziehen.

Ts, ich war doch gar nicht abgehauen, ich war nicht weit gekommen und hatte mir alles ja nur mal anschauen wollen, konnte keiner was gegen sagen. Und dann sollte ich mich auch noch selber ausziehen, wenn er meine Haut sehen wollte müsste ich mich schon wohl genug fühlen diesen Schutz aufzugeben. Nichts gegen spontane Ficks, aber meine Rolle war dabei sonst eine andere, so mochte ihn keiner wenn er nicht brav war. Ich sah das Lächeln nur schemenhaft, scheinbar wollte da jemand wirklich Zuwendung – in Form von Lob, wenn er sich um mich kümmerte. Ich erwiderte ein wohlwollendes Schnurren, krallte mich dann leicht in die Wand und unterdrückte ein Ächzen. Finger Nummer 3 tat schon etwas weh, spannte und dehnte, aber die Vorbereitung reichte um nicht zu reißen trotz etwas grobem Vorgehen, ich biss die Zähne zusammen und versuchte mich zu entspannen.
„Well, I AM a special guest.“, erwiderte ich mit leichtem Keuchen, und ich würde hier auch ein Gast mit Sonderrechten bleiben, ER konnte sich also dran gewöhnen so schön auf mich zu achten und zu verwöhnen. Das Streichen über meinen Schaft lenkte tatsächlich ab, fühlte sich leer an als er die Finger verschwanden und ich das bereits sehr harte Fleisch an mir spürte, leise seufzte ob der Liebkosung meiner Brust, meine Knospen reagierten mit Härte auf seine Hände und ich schmiegte ihm mein Becken entgegen, spannte die Muskeln um das warme Ding zwischen meinen Rundungen zu begrüßen.
„I don't care, but you really think you can hold me up?“, fragte ich herausfordernd, schwer war ich nicht sonderlich aber ob der Gute das schaffte ohne dass ich verkrampfte? Ich antwortete bewusst nicht auf Japanisch, vielleicht wenn es mir gefiel würde ich ihm entgegenkommen...

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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Di Aug 25, 2015 8:48 pm

Niedlich, aber egal wo er lebte er war jetzt hier, in meinem Reich, gut dem meines Vaters, aber damit fast meinem. Und ich hatte ihn gefunden und gerettet/gefangen, also gehörte er vorerst mir und ich würde mir holen was ich wollte. Nun, mal sehen wie er sich mit einem Katana oder einem Tanto schlug, vielleicht konnten wir ja eine Trainingssession einlegen, neben den sportlichen Zusammenkünften. Ja, ja, man musste auf sich selbst aufpassen, wenn er lieb war brachte ich ihm auch das ein oder andere bei, so jedoch war er in meinen Fängen und würde dort auch bleiben bis ich fertig war. Klar würde er mich wiederfinden, ich würde keinen Hehl daraus machen wer ich war, nicht wenn man sich noch öfter traf und er noch weiter mein Bett oder eines meiner Zimmer wärmte. Ich würde ihm morgen auch eine Tour geben, oder zumindest wenn wir mal weg waren zusammen am Tag danach, denn morgen würde es wohl erstmal stressig werden ehe ich uns Beide absetzen konnte, musste Ryou später sagen, dass der kleine Ausreißer mitkommen würde.

Er wollte sich nicht ausziehen, gut dann ließ er es halt an, seine Hose reichte schon wenn sie fort war, hatte sie ihm mittlerweile so weit ausgezogen, dass er nur noch in Pullover dran stand was auch durchaus heiß war, lächelte verschmitzt und küsste kurz seinen Innenschenkel, ehe ich genüsslich weiterleckte und ihn weitete, hatte bald genug davon und grinste ihn keck an. „My my. Yes, You're my special guest, my little snack.“, schnurrte ich ihm ins Ohr, knabberte leicht an seinem Hals, während meine Hände sich um seinen Oberkörper schlangen, niedlich wie die Spitzen sich verhärteten, das war er wohl nicht so gewohnt, reagierte vorzüglich darauf. Hübsch wie er sich anspannte, drehte ihn dann auch um und knurrte leise, spielerisch. „Dich könnte ich die ganze Nacht hochnehmen und in dich stoßen.“, knabberte dabei leicht an seinem Hals, leckte über die Haut und sorgte dafür, dass er dort morgen definitiv mindestens einen Knutschfleck haben würde. Langte ehe er etwas machen konnte nach unten, griff nach seinen Kniekehlen. „Festhalten.“, war die einzige Vorwarnung, ehe ich seine Beine hochzog und mir um die Hüfte schlang, stand extra so an der Wand dass er sich nicht den Schädel einschlug sollte er dennoch nach hinten fallen, aber ich traute ihm so viel Körperbeherrschung schon zu. „Very good.“, schnurrte ich weiter, strich über seine Beine, umfasste seinen Hintern und knetete seine Pobacken, ich war ihm letztlich eigentlich total ausgeliefert, konnte mir jederzeit das Gesicht zerkratzen oder die Augen auspiecksen. „You're beautiful.“ Leckte ihm leicht über die Lippe und spreizte seine Pobacken, „Tell me if it hurts little One.“ Und stöhnte nun selbst auf als meine Spitze langsam, unendlich langsam an seinem Eingang verharrte, das Fleisch leicht dehnte, verdrängte, wollte da rein aber ihm nicht weh tun, war immerhin sein erstes Mal.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Mi Aug 26, 2015 1:12 am

Jaja, die Yakuza machten aber auch ein Trara um Ehre und Tradition und so was, ich konnte mir vorstellen dass deren Erben immernoch lernten mit diesen Bambusstöcken zu wedeln und hübsche Zeichen auf Papier zu malen, so was halt. Mit Nahkampf hatte ich kaum was am Hut, kannte ein paar Griffe um mich zu befreien, andere aus dem Gleichgewicht zu bringen, Dinge mit denen man Leute lange genug ablenken konnte, um auf Distanz zum Schuss zu kommen. Hatte ja super geklappt bisher, zumindest was diesen Kidnapper hier anging, aber im Prinzip war es nicht schlimm, diese Zuwendung, auch wenn sie aufgezwungen war zu Beginn. Wenn er als Entschädigung mit mir on Tour ging, ergo begleitet, mit finanzieller Unterstützung und in die besten Clubs, dann sagte ich ganz bestimmt nicht Nein. Auf jeden Fall hatten künftige Japanreisen einen fortan etwas interessanteren Beigeschmack, das ahnte ich auch ohne Hellseher zu sein …

Jup, wenn er das gesamte Paket Veon haben wollte, würde er schon das Seidenbett herauskramen müssen, damit ich auch nicht fror. Aber wenn er es heiß fand umso besser, aber es reichte auf jeden Fall, was er schon getan hatte, damit ich bereit war mit ihm zu spielen. Und ich war jung, das Süßholzgeraspel beschwichtigte mich, auch wenn ich nicht gern als Zwischenmahlzeit deklariert wurde und ein unwilliges 'Huh!' von mir gab, schmiegte mich aber dennoch seinem Körper entgegen, genoss die mir so herum noch fremden Impulse, die meinen Körper mit Lust überzogen – interessant, was ein Sub so alles mitbekam, ich hatte das etwas unterschätzt, ließ mich dann aber herumdrehen und verengte die Augen. Ich sah immernoch nur Schemen, aber das genügte schon, hatte genug Körperspannung um nicht hart gegen die Wand zu schlagen sondern mich eher sanft daran abzufedern, womit ich mich dem vermutlich nicht wirklich Fremden öffnete. Ich grinste, legte meine Arme um seinen Nacken und stützte mich ab, nahm seine Herausforderung an und strich mit den Fingern sacht über seinen Nacken, die warme Haut. Ich hielt mich fest, aber zu sehr wollte ich ihm ja auch nicht helfen, oder?
Er koste mich, als ob da unten nicht schon vorbereitet genug wäre, legte meine Beine um ihn und leckte mir über die Lippen, kurz nachdem seine Zunge dort gewesen war.
„You should see me in the light.“, erwiderte ich, so viel erkannte der Fremde sicher auch nicht von mir, aber das was ich ertasten konnte gefiel mir. Allerdings war es schon … etwas ungewohnt, das komische, harte Ding an meinem Hintern zu spüren, ich grub sacht die Finger in seine Schultern und biss die Zähne zusammen, schloss die Augen. Es tat weh, aber ich kannte das, nur eben von der anderen Seite, wenn ich Pech hatte würde es bluten, aber ich riss mich zusammen, stöhnte leise auf.
„Shit-!“, zischte ich, es tat weh, aber in dieser Haltung ging auch das Entspannen schwer … insbesondere als ich spürte wie die Spitze doch überraschend schnell in mir versank, seine Zunge hatte ganze Arbeit geleistet und ich nutzte meine 'Vorteilslage', indem ich ihm in den Hals Biss, Knutschfleck gegen Zahnabdrücke, aber anders klappte das mit dem Leise sein nicht …
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Mi Aug 26, 2015 7:36 pm


Wenn ich ihn so reden hören könnte, würde er froh sein, wenn ich ihm die Bambusstöckchen nur in den Hintern schob, ihn fachgerecht zusammen schnürte um dann meine hübschen Zeichen an ihm aus zu probieren. Sähe sicher nett aus und würde sich als Wandkalender gut machen, vielleicht holte ich ja wirklich einen Fotografen der davon Bilder machen könnte, fesseln musste natürlich Ryou ihn, der konnte das viel schöner.
Klar ging ich mit ihm on Tour aber nicht als Entschädigung, das hier war eine Strafe, ein Andenken was passierte wenn man ungefragt in meinen Hallen herumwanderte und meinte man wäre hier zu Hause, hatte Glück dass er einen hübschen Hintern und ein nettes Gesicht hatte sonst hätte ich ihn nämlich Ryou zum Fraß vorgeworfen. Tatsächlich wusste ich wie er aussah, hatte ja Bilder gesehen und wenn er sich auch nur einen Deut interessierte dann wusste auch er wie ich aussah, also kein Rausreden hier.

Machte nichts, nur in Pullover war es auch heiß und es war wirklich niedlich wie er reagierte, sich festhielt und mir über den Nacken streichelte, kraulte, hmm, genau da. Wenn es ihn störte, dass ich ihn weiter koste dann sollte er das ruhig sagen, wusste ja wie schwierig es werden würde ihn zu ficken, immer hin schien es sein erstes Mal zu sein und das sollte ja dann doch irgendwie nett werden und ich wollte auch nicht, dass er riss sondern es trotz Strafe genießen konnte. „Aber ich weiß doch wie du aussiehst kleiner Stahn.“, schmunzelte ich keck, schnurrte leise und streichelte ihn weiter, während ich langsam aber sich in ihn eindrang, sein Shit konnte ich nur bestätigen, „Fuck.“ war er eng, half auch nicht, dass er mich biss, knurrte darauf und stieß noch tiefer in ihn, nur ein Stück, ehe ich mich zurückhalten konnte, an seiner Hüfte festkrallte was wohl dafür sorgte, dass er morgen blaue Flecken haben würde, verharrte und versuchte mich zu beherrschen. „Du bist verdammt eng,“,knurrte ich ihn an, als wäre es seine Schuld dass er noch Jungfrau war, war es ja auch da konnte ich nix machen, lehnte ihn an die Wand und schloss die Augen, die eigene Stirn an die kühle Wand gepresst, während seine Zähne tief in meiner Schulter steckten und ich versuchte die Enge die meinen Schwanz fast zu zermalmen schien zu verarbeiten. Schaffte es irgendwie eine Hand aus seiner Hüfte zu lösen und ihm leicht über den Kopf zu streicheln, den Nacken zu kraulen. „Sht, du machst das gut, versuch dich ein wenig zu entspannen, wenn es zu weh tut höre ich auf, ja?“, versuchte ich ihn ein wenig zu beruhigen. „Wenn es weitergehen kann sag Bescheid.“ strich dabei sanft die Seite herunter und wanderte dabei über den Bauch, zwischen unsere Körper und strich wie beiläufig über seine Spitze, dabei aber weiter über den Bauch als würde ich ihn nur dort liebkosen wollen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Fr Aug 28, 2015 1:29 am

Was denn, mein Vater nervte mich schon immer mit seinem 'Fortführen der (Unternehmens)Tradition', Philosophie oder whatever, aber die einer ganz anderen Kultur war schon wieder sauspannend. Ich wusste nur dass es mich selber vermutlich angekotzt hätte, mit so vielen Sonderregelungen aufzuwachsen, egal wie cool das im Film oder als Gast war. Ich war allerdings wenig begeistert wenn es um die Zweckentfremdung von Gegenständen zum Sex ging und ich würde auch zuallererst meine geliebte Beretta ziehen und entsichern wenn jemand ohne Erklärungen mit Seilen und einem langen Stab auf mich zukam. Er brauchte nicht glauben dass ich ein naives Dummchen war mit dem man alles machen konnte, nichts da. Und wie ich mir die Entschädigung verdient hatte, Kazura hatte selbst hoffentlich Verständnis für einen Freigeist da er selber einer war und den Wunsch rauszuwollen konnte einem niemand übelnehmen - außer meinem Dad durfte ja eh keiner disziplinarische Maßnahmen durchziehen. Er brauchte also nicht glauben dass seine Form der Strafe mich beeindruckte, das war einfach ein japanischer Halbstarker der vögeln wollte. Ich kannte sein Gesicht, aber merkte mir eher das was Gefahr bedeutete als Verbündete. Bei Licht würde ich ihn erkennen, vermutlich.

Nope, störte mich nicht dass er mich koste, er sollte sich ja anstrengen und da ich ihm nicht die ganze Haltearbeit abnehmen wollte bekam er auch etwas kraulen ab, nicht zuletzt war ich ja ebenfalls nicht scharf drauf dass es mir zu sehr weh tat, wollte ihn besänftigen. So rum war es auch mein erstes Mal, ich würde mich ja auch wehren wenn es zu schlimm wurde aber mir war auch klar dass es wehtun würde, war nix neues. Ich gab einen abschätzigen Laut von mir, püh, er wusste es vielleicht aber ich war seit Jahren nicht hier gewesen - er hatte gefälligst meine live Anwesenheit zu würdigen. Ich konnte allerdings nicht mehr meckern, da ich stöhnte und fluchte. Es mischte sich mit seinem, ich grub die Zähne in seine Haut und jaulte erstickt, als sich der harte Pfahl tiefer zwängte, ab da war ich nicht mehr feucht u d wusste dass ich das noch lange spüren würde ebenso wie seine Finger. Weiteres Wimmern wurde unterdrückt, ich löste aber den Biss nur unwillkürlich und langsam.
"Oh yeah, why could this be?", keuchte ich zynisch, die Spuren von seinen Blut von meinen Lippen leckend. Wenn mir was wehtat wurde ich schnell aggressiv, ein Schutzmechanismus, aber die warme Hand ließ mich nur noch leicht schmollen. - er konnte mich ja wirklich halten. Gut, die Wand half dass ich mich entspannen konnte, etwas entkrampfte und einsah dass ich nicht wusste wie es weitergehen sollte, war aufgewühlt und konnte mich vor Schmerz und Lust nicht mehr fokussieren. Trotzdem schüttelte ich ächzend den Kopf, ich konnte das, er sollte nicht so tun als wäre ich ein Baby! Ich kann das! Wenn jeder dahergelaufene Kleine das konnte, dann ich erst recht, da hatte ich meinen trotzigen Stolz. Stöhnte etwas überfordert als auch noch Reize von vorne kamen, auf die ich sofort reagierte, dann leckte ich über die Bisswunden die noch leicht bluteten und knabberte an seinem Ohr.
"Shut up and just do it.", zischte ich ihm fast befehlend zu und zog die Beine fester um seine Hüfte. Ich hatte keinen Plan mehr, jetzt sollte er sich anstrengen!
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   So Aug 30, 2015 10:08 pm


Tradition war ja auch wichtig, zumindest würde ich das nach außen hin behaupten, war selbst allerdings nicht begeistert, würde es später aber faszinierend und wichtig finden, jetzt jedoch nicht und in seinem Alter schon erst recht nicht. Nein, er war sicherlich kein naives Dummchen, trotzdem konnte ich ihn überwältigen und würde es wieder tun, es war auch wichtig, dass er Ahnung hatte, dass es Leute gab die so was konnten, wurde auch selbst immer wieder dank Ryou daran erinnert dass ich nicht unsterblich war, angreifbar und verletzlich, es war gut sich sowas im Hinterkopf zu behalten. Und lieber wurde der Kleine von mir erwischt oder von Ryou als von jemandem der ihm wirklich Schaden wollen würde. Selbst wenn er mich nicht erkennen würde, würde ich dafür sorgen dass er sich an mich erinnerte, das ging ja gar nicht, dass er entkam indem er jemand anderen für denjenigen hielt der ihn glorreich rettete und ihn in die Freuden der empfangenden Liebe einführte.

Gut, dass es ihn nicht störte, ich würde nämlich auch nicht aufhören, nicht wenn er so niedlich stöhnte, wenn er weiter kraulte und so herrlich herrisch war. Es musste nicht weh tun, mit genügend Vorarbeit konnte auch eine Jungfrau ohne Schmerz gefickt werden, aber das war ja hier nicht Sinn der Sache und ein wenig Schmerz musste sein für böse, junge amerikanische Ausreißer. Es war eine gute Lektion wenn er mich spüren würde, war mir sicher, dass er morgen bei jeder Bewegung, jedem Hinsetzen merken würde was sich da in ihn gebohrt hatte, was ihm jedoch auch größte Lust bereitet hatte, so zumindest der Plan. Sicher war mir bekannt, dass es weh tat, hatte die gleiche Erfahrung auch schon gemacht und wusste wie ich ihm helfen konnte, leckte ihm über die entblößte Haut an seinem Hals und schnurrte ihm leise ins Ohr, beruhigend, alles würde gut werden, nicht mehr lange und er würde darum betteln gefickt zu werden. Ich grinste weil er immer noch so herrisch war, so spöttisch und zynisch, der Junge hatte Feuer im Hintern und das mochte ich, wusste dass wir bald gute Freunde werden würden. Mein Gesicht wurde von einem Lächeln geziert, ehe ich mich wieder voll und ganz unserer Lust widmete, er war auch zu heiß. „Ich hatte schon lange nichts so enges mehr“, lobte ich ihn, schnurrte ihm ins Ohr und stöhnte, es fühlte sich wirklich an als würde er mir gleich den Schwanz abklemmen. „Versuch dich ein wenig zu entspannen“, während ich weiterhin über seinen Bauch streichelte, wohlig stöhnte und dann spöttisch lächelte. „Aber, aber so ungeduldig kleine Virgin.“, schnurrte ich und packte ihn an der Hüfte, drückte ihn langsam herunter, ehe ich ihn wieder hoch drückte, ihn fast komplett von meinem Glied löste ehe ich ihn fast brutal wieder herunterdrückte, jedoch darauf achtete, dass er nicht riss sondern einfach nur gedehnt wurde, drang nicht mal zur Hälfte in ihn ein. „Sht... das ist gerade mal die Hälfte“, schnurrte ich ihn an, knabberte an seinem Hals, leckte darüber und ließ ihm gar keine Zeit zu reagieren, bewegte meine Hüfte nur weiter, langsamer in ihn, knurrte und löste uns von der Wand, ehe ich mich auf die Knie sinken ließ, langsam, das Gleichgewicht irgendwie haltend, ehe ich ihn auf den Boden legte, besser, viel besser, hielt ihn an der Schulter fest, ehe ich mich mit einem Ruck komplett in ihn versenkte, dann inne hielt, verdammt so viel zum Thema Selbstbeherrschung, aber er war auch einfach heiß, streichelte ihm beruhigend über den Kopf, küsste ihn, ebenso hart und verlangend wie ich mich in ihn gedrängt hatte.
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BeitragThema: Re: Kazura & Veon (vor 8 Jahren)   Mo Sep 26, 2016 10:24 pm

Tradition war cool, solange es nicht die eigene war - wieso hatte ich so was nicht? Historie zurück bis zu den Samurai, diese creepy Tattoos, das auf Knien rumgehocke, Katanas, alles megacool im Vergleich zu dem was ich machte ... naja ich machte auch schon ziemlich tolles Zeug, aber dennoch, traditionell war das nicht. Und das was dieser Kerl mit mir machte auch nicht, obwohl ich langsam Gefallen an dem Spiel fand. Ich hatte keinen Ryou, Vater kümmerte sich so gut es ging selber um mich, aber rebellische Phase war eben rebellische Phase. Wer das war wusste ich, würde ihn auch wiedererkennen - meinen selbsternannten Retter vor Ryou und Hintertür-Jungfräulichkeit.

Dass er mich brav verwöhnte, wenn ich schon kein angemessenes Bett gestellt bekam, fand ich tatsächlich ganz gut so, auch wenn es beim Entspannen leider wenig half und nur das Unwohlsein etwas dämpfte, welches aber rasch anderen Dingen wich. Ich war nicht aus Zucker und musste erst mal drei Stunden vorbereitet werden, damit es auch ja nicht wehtat, zimperlich war ich ganz bestimmt nicht und würde auch nur auf herabspielende Weise darauf reagieren, dass es schmerzte. Jeder beschissene Sub konnte das, wäre doch gelacht wenn ich dann rumheulte. Strafe, pah ... aber ich ließ mich tatsächlich beschwichtigen, am Hals kosen und von der gedämpften Stimme ablenken davon, dass er mir gerade wortwörtlich den Arsch aufriss. Betteln konnte er vergessen, dieser grinsende Bastard an den ich mich langsam gewöhnte, sein Wohlempfinden aber noch nicht teilen konnte. Entspannen, sehr komisch, und ein klein wenig bereute ich, dass die Provokation geklappt hatte und die plötzliche Bewegung mich schmerzerfüllt Luft ausstoßen ließ. Ich keuchte noch immer, hatte nicht mal die Zeit mich zu sammeln oder das mit Hälfte zu verstehen, da drehte sich Raum und Lage. Huh? Es tat weh, so bewegt zu werden, was ich mit einem gereizten Knurren quittierte, aber auch nicht versuchte Freizukommen. Hah, wusste doch dass ich auf Dauer zu schwer wurde! Gelegenheit Kazura damit aufzuziehen blieb nicht, ein Ruck und gleißender Schmerz durchfuhr mich verbunden mit kurzem Würgen - nicht schreien, so viel Denken konnte ich noch, verbiss mir mit Gewalt den Schmerzenslaut und verkrampfte, wand mich und krallte mich in den Boden, als würde das irgendwie helfen. Fuck, tat das weh, auch das Streicheln half nicht ganz so wie es sollte und der Trotz wallte wieder hoch, weshalb ich Kazura kurz, aber heftig in die Lippe biss. Wäre ja unfair, wenn nur ich blutete, knurrte ihn kurz an und packte ihn dann doch am ebenfalls langen Haar, forderte meinerseits einen ungestümen Kuss von ihm ein und hoffte sehr für ihn, dass er sich fortan mehr Mühe gab ... denn so konnte ich all dem noch nichts abgewinnen außer jetzt zu wissen, wie es war einen fremden Schwanz in sich zu spüren.
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Kazura & Veon (vor 8 Jahren)
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