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 Aoba und Nero

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Selena

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Di Jun 30, 2015 2:59 pm

Hm, ja gut ich lernte sie anders kennen, würde wahrscheinlich viel über die Leute erfahren und selbst eher ruhiger bleiben, ich hörte lieber zu als zu erzählen, da mussten wirklich die richtigen Leute auftauchen. Die Tattoos würde ich gerne sehen, mehr Runden, das wusste ich nicht ob ich das schaffte, musste ja später fit sein und hatte die ganze Nacht vor mir… Keine Kontaktlinsen, die Augen waren nicht einschüchtern sondern wunderschön, hatten ein Funkeln in sich und gerade jetzt waren sie leicht verdunkelt, würde gerne näher kommen um sie mir genau anzusehen, aber… das ging aus der Position heraus schlecht. Ich sollte den Mund halten, lief rot an weil er mich schalt als wäre ich ein Kind und konnte es mir nicht verkneifen trotzig doch noch was zu fragen, jedoch… mit einer weit aus schüchternen Stimmlage als ich es eigentlich in meinem Kopf und gern laut gehabt hätte. „Krieg… krieg ich nen Kuss?“, mehr hervorgestoßen als gefragt, klar sollte die Klappe halten, aber ich wollte… nochmal bitte. Lief auch knallrot an und wandte den Blick ab, die Hände dann aufm Gesicht konnte ich da sowieso nicht hinschauen. Wollte nicht sehen wie er drauf reagierte, irgendwie kam mir die Bitte viel zu falsch vor, das würde er sicher nicht tun. Konnte auch nicht anders als rot zu werden als mein Schwanz zuckte, auch auf seinen Blick hin, war irgendwie heiß, so hatte ich mich noch nie gefühlt. Klar hatte ich auch mal Pornos gesehen oder Zeitschriften durchblättert, aber bisher hatte mich da nichts angemacht, weder Weibchen noch Männchen, selbst während der Arbeitszeiten hatte mich der ein oder andere Mal an geflirtet und nichts hatte sich geregt. Bei Nero hingegen… fühlte ich mich als würde ich bersten, spürte so viel, den leichten Luftzug auf meinem Körper, das harte Holz unter mir, seine Hände an meiner Haut und ganz besonders sein Blick, der Muster auf mich zu brennen schien und dann plötzlich der Finger der sich in mich schob, ich zuckte, bebte, das fühlte sich fantastisch an.
Meine Hände krallten sich fester in das Holz als er den Finger bewegte, stöhnte langgezogen, als er meine Innenwand erkundete, merkte wie ich leicht feucht wurde, als er sie bewegte ging es erst schwerer, wurde besser, tat ja auch nicht weh sondern war einfach nur eng, schnurrte nach wenigen Sekunden. Noch einer, welch Versprechen, welch Sünde, nickte nur und japste als er auf mich spuckte, schmierte und verteilte, zuckte ein wenig und kam mit einem Schrei als er den zweiten Finger in mich schob, den Kopf in den Nacken gelegt, schaute ihn aus halb geschlossenen Augen in die Seinen, schnurrte genüsslich als ich spürte wie ich auf mich spritzte, leckte mir über die Lippe weil selbst dort ein Spritzer hingelangt war.
Er fingerte mich weiter, ließ mich schnurren und keuchen, kein Grund ruhig zu sein niemand war da und keiner würde herkommen so früh, langte nach unten nach seiner Hand, brachte sie an mein Glied, brachte so viel Mut auf sie um mich zu schließen und mit der Hüfte hineinzustoßen, winselte als ich spürte wie ich wieder erhärtete, wobei ich gar nicht schlaff geworden war, so viel aufgestaut, wollte mehr, da hatte er recht, mein Bein drückte ihm in den Rücken, versuchte ihn näher zu schieben. „Mehr, bitte.“
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Di Jun 30, 2015 10:22 pm

Zumindest mich würde er gut kennenlernen, oder eher ich ihn, sehr tiefschürfend wenn das so weiterging. Zu Erzählen gab es viel, bei den Yakuza doch immer, und ich hatte auch meine eigene Story die den Kleinen aber nichts anging. Noch nicht, bis dahin konnte er gerne meine Augen anstarren und darin lesen dass ich verdammt Bock auf ihn hatte, näher kommen ging später vielleicht wenn ich seine Beine spreizte später mal. Huh, ich hatte ihm zwar den Mund verboten, aber wenn ich das ernst gemeint hätte, hätte das anders geklungen, ich blinzelte kurz verwundert und lächelte ihn dann an.
„Hm, okay – wenn du es schaffst mich ganz zu nehmen.“, raunte er diesem zu und genoss diese scheue Reaktion, wie von jemandem der seinen Körper nicht kannte und nicht zu seiner Lust stand – beziehungsweise nicht wusste dass welche da war und wie man damit umging. Aber ich könnte sowieso nicht nein sagen, würde ihn verwöhnen sobald ich das ergonomisch hinkriegte.

Sein Körper reagierte sehr empfindsam, Porno waren ein Dreck gegen mich, woher sollte er auch wissen wie es war, wenn er noch nie einen Körper so nah gespürt hatte, wie sollte er sich dann angezogen fühlen von einem Bild oder einem Film? Sein Inneres war so eng und doch weich, warm wie der Schoß einer Frau und doch viel besser, ich sah ihm zu wie er sich da leicht wand. War doch keine Sünde sich gut fühlen zu wollen, oder? Er wurde feucht, der zweite Finger ging nahezu mühelos in ihn hinein und ließ ihn kommen, was unerwartet war, aber auch unheimlich erregend. Er sah mich an, während er sich selbst besudelte, ich lächelte und leckte mir instinktiv selber über die Lippen, strich sacht über seine nun besprenkelte Haut, ehe Aoba diese Hand in Anspruch nahm. Er war gerade erst gekommen, aber ich spürte dass er bereits wieder anschwoll, griff zu und rieb ihn sacht, parallel dazu dass er sich unter mir regte. Ohne weitere Umschweife stieß ich den dritten Finger in ihn, dehnte ihn und strich über seine Eichel, umfasste sie sodass er in und durch meine Faust stoßen würde. Ich ließ mich näher heranschieben, drückte mit meinem Körper die Finger tiefer in ihn.
„Willst du was größeres, Kleiner?“, schnurrte ich ihm zu, zog dann die Hand aus ihm zurück und schob seine Beine auseinander, rieb durch den Stoff meiner Hose meine Erregung an seinem kleinen Loch und neigte mich verlockend vor – aber den Kuss würde er wirklich erst kriegen wenn mein Schwanz in ihm war, mal sehen wie er den nahm. Feucht genug wäre er ...
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mi Jul 01, 2015 5:11 pm

Hatte kein Problem damit ihn näher kennen zu lernen, auch nicht mehr von ihm zu erfahren, vielleicht würde ich tatsächlich zu jeder Narbe eine Geschichte hören, vielleicht auch nicht. Wer wusste schon, vielleicht wurde er hier drin auch Stammgast und das nicht nur was das Schuldeneintreiben anging sondern auch das abends hier sein und trinken? Vielleicht… wenn er mich nochmal küsste könnte ich ihm ja Rabatt gewähren.
Zumindest schrie er mich nicht an, dass ich den Mund halten sollte, knurrte auch nicht sondern blinzelte, durchaus aus dem Konzept gebracht was ihn irgendwie niedlich machte, ehe er lächelte und gute Güte sah er toll aus wenn er das machte. Seine Augen waren faszinierend, auch wenn er lächelte und ich konnte nicht anders als ihn ebenfalls anzulächeln, schüchterner jedoch. „Dann musst du es versuchen.“, die Stimme vielleicht ein wenig zu atemlos, zu fasziniert, am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, wusste nicht ob ihm auch gefiel was er da sah und ob er es wirklich versuchen würde.

Na als ich jünger war hatten meine Klassenkameraden öfter darüber geredet und diese hatten offensichtlich weniger Probleme damit gehabt. Darum war ich mir irgendwann nicht mehr sicher gewesen ob ich überhaupt auf irgendwas oder irgendwen stand.

Ob ich innen drin weich oder warm war, wusste ich nicht, hatte noch nie daran gespielt, noch nie einen Finger in mich gesteckt oder es jemand andren machen lassen, war… fantastisch, warum war ich niemals auf diese Idee gekommen? Und als er dann den zweiten Finger in mich schob, so heiß, so eng, fühlte sie tief in mir und konnte nicht anders als zu kommen, als mich über meine Brust zu ergießen, wurde wieder hart als er mich ansah, dabei lächelte. Ich winselte, wollte die Augen schließen und genießen, aber ich wollte ihn auch ansehen, wollte sehen wie er auf mich reagierte, nicht nur seinen Blick auf mir spüren. Seine Hand schloss sich um mein Glied, fing an mich zu pumpen, zu berühren, wollte ihn haben, wollte mehr, allzu lange würde ich das so nicht durchhalten. „Hn…. Nero.“, schnurrte ich, stöhnte, wand mich unter ihm und fühlte mich als würde ich sterben als der dritte Finger meinen engen Schließmuskel durchbrach, zuckte in seine Hand. „Ne..rrro“, japste ich, zog meinen Oberkörper hoch, schlang einen Arm um seinen Nacken und zog ihn zu mir. „Mehr, mehr, bitte… steck ihn rein.“, flüsterte ich ihm zu, leckte über die Haut die ich vor mir hatte und schnurrte an ihn, ehe ich mich zurückfallen ließ, den Fingern entgegen drückte, winselte als er sie aus mir zurückzog und schnurrte erst wieder als er meine Beine auseinanderschob, sich gegen mich drängte, auch wenn er noch seine Hose trug, wimmerte und langte nach unten, seufzte frustriert und zog an seiner Hose. „Mach..!“
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mi Jul 01, 2015 9:47 pm

Nun, allein jetzt hatten wir fünf Stunden, blöd nur dass es kein Bett gab in dem ich meine Kippe danach rauchen konnte, und vor mich hin schwafeln. Ich würde jetzt wohl auch öfter herkommen statt mich fast nur in den Schuppen rumzuhängen, wo man auch hübsche Hintern kriegte, aber das Problem schien gelöst – ich müsste nur wissen wann Aoba jeweils Pause machte, für einen kurzen Fick im Büro oder so. Knutschen gegen Rabatt? Oh bitte, das wäre einem Mann, der monatlich jede Menge Kohle hier abholte, eigentlich müsste er mich blechen lassen.
Ich würde es nicht nur versuchen sondern umsetzen, schön dass wir uns da also einig waren und ich nickte ihm zustimmend zu. Noch hatte ich meinen Atem im Griff, aber seine offene Darbietung heizte mich ebenfalls an, es gefiel mir, aber das konnte er ja noch nicht sehen.

Oh ja, er war sehr weich und doch fest und muskulös da unten drin, wurde auch langsam feucht – als wäre er kein Mann sondern eine Frau, was die Reaktion anging. Hatte ihn wohl keiner vorher verführt, was ich mir kaum vorstellen konnte, zufrieden schnurrte dass ich es tat, tun würde. Er ließ sich wirklich gehen jetzt bereits zu kommen, stöhnte und ließ mich die Lippen lecken, seinen frisch beschmierten Schwanz massieren der sofort wieder hart wurde. Ich drückte kurz zu, als er mich am Namen nannte, reagierte indem ich noch einen Finger in ihn stieß, den er anscheinend ohne Schmerz nahm, ließ ihn zucken. Dass er mich aber wie ein Schlangenmensch anfiel, damit hatte ich nicht gerechnet, ließ mich näher ziehen und kosen, aber auch die Finger aus ihm gleiten. Er wurde ja regelrecht fordernd, und wenn er so bat, dann würde er doch nicht nein sagen können.
„Hmm … “, tat ich als müsste ich überlegen, grinste ihn an und löste dann die Schnürung meiner Hose (war ja traditionell mit Wickelhose) , die einfach an mir herunterglitt und nackte Haut nackte Haut berührte, mein Schwanz sich an seinem Loch befeuchtete.
„Wie du willst – entspann dich.“, das war nämlich mehr als nur meine Finger, was ich da langsam gegen seinen süßen Eingang drückte, es war echt eng und ich hatte Mühe überhaupt in ihn zu kommen – gut, ich wollte nicht so sein, als das erste Stück geschafft war und ich mich langsam tiefer schob, lehnte ich mich vor, stützte mich links und rechts neben seiner Taille ab und küsste ihn, diesmal länger, intensiv und mit Zunge.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Do Jul 02, 2015 2:08 am

Nja, hätte er ein Bett haben wollen um danach drin zu rauchen hätte er bei mir daheim auch kein Glück gehabt, dort durfte er nämlich nicht rauchen, hier allerdings auch nicht! Ich war hier der Chef ich konnte Pause machen wann ich wollte, oder wann ich nicht wollte, immerhin war ich niemandem außer Nero Rechenschaft schuldig und mein eigener Herr, konnte tun und lassen was ich wollte, solange das Geschäft lief. Hey und Rabatt konnte ich gewähren wem ich wollte, würde ihm sicher nicht das doppelte abrechnen wenn er dafür weiterhin das machte was er gerade tat, das war nämlich verflucht heiß, setzte meinen Körper in Brand und weckte etwas in mir von dem ich nicht gewusst hatte, das ich es besaß.

Dass ich feucht wurde hieß wohl das ich langsam bereit wurde für ihn, für etwas größeres als nur diese Finger, klar hatten andere schon versucht mich anzumachen, aber niemand war dagewesen der mich interessiert hätte, wahrscheinlich hätte ich auch Nero wiederstanden, wenn er mich nicht dazu gezwungen hätte mich aus zu ziehen. Und wie ich es liebte dass er das getan hatte, schnurrte wohlig und fordernd, wollte mehr, wollte ihn, wollte seine Lippen an meinen spüren, den sanften Minzgeschmack der seiner Lippe anhaftete, seiner Zunge.
Es war so heiß wie er meinen Schwanz drückte, seinen Blick, als ich seinen Namen schnurrte, flüsterte, schrie, wusste es nicht, wusste nur dass ich ihn küssen wollte, seine Lippen, aber er entzog sich mir, seinen Finger glitten heraus, ließen mich enttäuscht blicken. Wollte ihn, wollte ja, Gott, er ließ seine Hose verschwinden, war so herrlich nackt, groß, verheißend, seine Spitze glänzte und ich wusste dass es schwieriger wäre das rein zu bekommen als die Finger, aber ich wollte es. Ich sollte mich entspannen, nickte darauf leicht und versuchte mich gehen zu lassen, aber er war so groß, zu dick für meinen Eingang, ließ mich japsen und den Kopf in den Nacken legen, hatte den Mund zu einem stummen Schrei geöffnet, aber spürte wie er mich teilte, winselte und stöhnte schließlich als ich die herrlichen Lippen auf meinen spürte, schlang automatisch meine Arme um seinen Hals, legte eine meiner Hände in seine Haare und drückte ihn fest an mich, während ich meine Beine um seine Hüfte schlang, ihn näher zu mir zog, tiefer in mich drückte dabei. Ich stöhnte gegen seine Lippen, aber das war mir egal, wollte ihn einfach und lange würde es nicht dauern da würde ich erneut kommen, hatte Blut geleckt und diesen Durst musste er stillen.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Sa Jul 04, 2015 12:42 am

Dann ging ich zum Rauchen halt raus, kein Nachkuscheln mehr dann aber, nur ich brauchte das Nikotin danach und würde auch, wenn ich mit ihm fertig war, erst mal eine anstecken. Oder nachdem Aoba Pause hatte, einmal raus, rauchen, wobei ich ihn ja auch nicht dauernd beanspruchen könnte – eigentlich. Und wenn er mich rabattierte gab ich dann den Rest einfach als Trinkgeld und für nen sexy Hintern, der sich mir überraschend bereitwillig öffnete.
Er wurde ja sogar feucht von etwas, das ich mit Waffengewalt erzwingen musste, das Abbild eines neugierigen Teenagers, der sich erst selber finden musste. Widerstand war zwecklos.
Schien aber kein Problem mehr zu sein, er wurde fast schon fordernder als ein Profi den ich dafür bezahlte für mich die Beine breit zu machen. Und er machte das gut, wenn es nur nen Kuss brauchte ihn so weit zu kriegen, nun dann gerne, ich konnte gern helfen die verdrängte Sexualität zu wecken wenn er das wollte, mehr tun als ihn nur zu massieren dort unten. Wie könnte ich auch nicht, wenn er mich so süß beim Namen nannte? Etwas mehr stöhnen wäre nicht schlecht aber dazu musste ich von ihm ablassen, spreizte seine Beine und legte die eigenen Beinkleider ab, die jetzt nur im Weg waren, positionierte mich und löste mein Versprechen ein.

Er versuchte es, war aber trotz Entspannung viel zu eng, um in die Feuchte zu gleiten, er unterbrach den Kuss und japste, ihm stockte der Atem und setzte wieder ein als ich ihn küsste, ihn stöhnen ließ. Er klammerte sich fest, während ich Zentimeter um Zentimeter in ihn glitt, krallte sich fest und löste damit meinen Deko-Haarstab, der klappernd auf den Tisch fiel, aber unbeachtet blieb. Ich ächzte, als er mich in sich drückte mit schlanken Beinen, er erinnerte mich eher an einen Nymphomanen als an eine Jungfrau, Ich war gerade halb in ihm, als ich anfing ihn zu stoßen, zog mich ein kleines Stück zurück und versenkte mich mit kurzen, geschmeidigen Bewegungen wieder in ihm, immer nur ein Stückchen tiefer in ihn. Er stöhnte, was mir Anlass gab meine Zunge wieder zwischen seinen Lippen hindurchgleiten zu lassen, kreiste um seine und ließ mich schnurren, wie er da unter mir lag und sich auf einem Tisch deflorieren ließ.
„Na, kann eine Frau dir das geben?“, raunte ich ihm mit vor Lust etwas dunklerer Stimme zu, spürte dass ich noch etwas in ihm anschwoll und volle Größe erreichte, was das Bewegen etwas erschweren könnte.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Sa Jul 04, 2015 2:10 am

Nix rausgehen zum Rauchen, vielleicht… könnte ich mich schon damit angewöhnen, ein wenig schmeckte es ja schon, wenn ich auch selbst sicher nicht anfangen würde zu rauchen. Jedoch schmeckte man es heraus wenn er mich küsste und… das war irgendwie heiß, verrucht, turnte an. Waffengewalt hin, Waffengewalt her, das lag doch jetzt in der Vergangenheit und das einzig wirklich Wichtige war jetzt, dass er mich berührte, küsste und in mich drang, dass er seine Finger aus mir zog und mir etwas anderes gab. Ich hatte wirklich keine Ahnung wie es so schnell so weit kommen konnte, egal, ob er mich dazu zwang oder nicht, er war zärtlich, tat mir nicht weh, war einfach total heiß. Ich stöhnte glücklich als er endlich in mich kam und seine sündigen Lippen meine berührten, mich erkundeten.

Ich japste, aber nur weil die Empfindung so stark war, fühlte ihn in mir, wie sich mein Eingang dehnte und ihn langsam in sich aufnahm, einsaugte, es war so sexy wie er mir Zeit ließ und mich dann doch küsste, mich ihn berühren ließ. Der Dekostab landete neben mir, achtete nicht darauf sondern grub meine Hand in seine Haare, so schön lang, zog ihn zu mir herunter, ja nicht weggehen, nicht zurück ziehen, meins, musste in mich kommen, ganz. Ich wimmerte, stöhnte, versuchte ihn fester in mich zu drücken aber er ließ sich sein Tempo nicht nehmen, während ich meine Fingernägel über seinen Rücken zog, versuchte ihn so dazu zu animieren mich ordentlich zu nehmen, wollte sein Glied ganz in mir haben, auch wenn ich mich schon so voll fühlte das ich glaubte platzen zu müssen. Huh, ob eine Frau, wusste nicht, keine Ahnung. Schaute ihn lustvernebelt an und schüttelte den Kopf. „Weiß.. nicht. Nicht du. Nicht… hah!“, keuchte während ich sprach, schaffte es kaum die Worte richtig zu bilden, winselte als er dicker wurde in mir und kam erneut, seinen Namen auf meinen Lippen, während ich die Zehen krümmte, den Rücken durchdrückte und meine Hände in seinen Rücken krallte, für einen Moment so verharrte, ehe ich auf den Tisch sackte, schwerer atmete und seinen Kopf zu mir herunter zog, langsamer diesmal, sanfter, wollte einen erneuten Kuss, während ich genoss wie mein Hintern sich um ihn zusammenzog, ihn massierte und dazu brachte weiter in mich zu stoßen. „Bitte, Nero.“, schnurrte ich, leckte mir über die Lippe, ihm über die Lippe, massierte seinen Hinterkopf, während ich langsam anfing meine Hüfte zu bewegen, sie leicht zu kreisen, während ich mit meinem Bauch arbeitete, die Hüfte immer wieder leicht hochzog, wäre doch gelacht wenn ich ihn nicht genauso um den Verstand bringen könnte wie er mich.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mo Jul 06, 2015 7:27 pm

Ich ging auch raus, kein Problem, sah es aber auch streng was die Asche anging, müsste er halt nen Aschenbecher dazustellen, denn aufs Bett aschen ging gar nicht. Vor allem würde es den Effekt ruinieren, wenn er anfing das gleiche Zeug zu rauchen wie ich. Überhaupt nahm der Kleine das recht locker, schien völlig vergessen zu haben wer und wieso ich hier war, ihm eine Waffe unter die Nase gehalten hatte, und ich hatte auch das Gefühl das jetzt nicht mehr zu brauchen … und musste auch nicht wissen, dass ich anders mit ihm umgesprungen wäre, wenn er weniger Geld zusammen bekommen hatte. Gut so, denn das lustvolle Stöhnen war sicher weit schöner als schmerzerfülltes.

Genau deshalb auch das langsame Vorgehen, ich wollte nicht das kleine Loch reißen lassen dass er die nächsten Tage nicht mehr sitzen konnte, genoss auch die Zuwendung als wäre er nicht gerade in den Fängen eines Yakuza der das Restgeld einforderte, sondern hätte seine große Liebe endlich ins Bett gekriegt. Nie im Leben war er Jungfrau und ich hätte es ihm auch nicht geglaubt, wenn er nicht so empfindsam und noch etwas ungelenk wäre. Mit seiner Hand in den sich aus dem Band lösenden Haaren küsste ich ihn weiter, knurrte leise und wohlig als er mich kratzte, die schönen Blüten mit Striemen überzog nur um weiter quälend langsam gevögelt zu werden. Ich feixte, als er mir auf meine Frage schon nicht mehr klar antworten konnte, er kam wieder allein davon dass ich weiter in ihm gewachsen war. Er schien es wirklich zu fühlen.
Ich ließ ihm die Zeit, hatte die Beherrschung und ließ mich herabziehen, stöhnte in den Kuss als er sich zusammenzog, begann sich zu bewegen als hätte er heimlich geübt und seine süße Bitte ließ mich schmunzeln. Was er da machte ließ die Beherrschung brechen, ich packte ihn und zog ihn wieder näher an die Kante, löste den Kuss und richtete mich auf. Ich sagte nichts, sondern rammte mich einfach das letzte Stück in ihn, aufkeuchend ob der Enge, ich fluchte leise und sah ihn dann an, während ich mich aus ihm zurückzog, fast ganz, stieß wieder in ihn und wiederholte das, wurde schneller. Wäre doch gelacht wenn ich ihn nicht noch dazu brachte meinen Namen zu schreien, nicht wahr Kazu?
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Di Jul 07, 2015 11:35 pm

Als ob ich ihn danach rausgehen und rauchen lassen würde, nein da würde ich über meinen Schatten springen und ihm einen Aschenbecher hinstellen, jedoch… meckern würde ich trotzdem. Genauso würde ich auch nicht anfangen zu rauchen, das konnte er schon weitermachen, mir schmeckte nur das Endergebnis und nur zusammen mit seinen Lippen. Ich nahm das so locker weil er heiß war und gerade etwas in mir weckte dass ich so nicht kannte, nicht mal erwartet hatte, dass ich so etwas fühlen konnte. Da hatte es nichts damit zu tun, dass ich von ihm dazu gezwungen wurde eigentlich, ich war einfach nur überfordert und hatte beschlossen das hier zu genießen. Dass er anders sein könnte, das kam mir wirklich auch nicht, das war bombastisch, wie konnte sowas weh tun oder schlecht sein?

Er war vielleicht nicht meine große Liebe, wusste nicht ob ich sowas überhaupt könnte, aber er war toll, er weckte etwas in mir, dass ich so nicht kannte. Brachte mich dazu mich fallen zu lassen und zu stöhnen, mich ihm entgegen zu winden, mehr zu wollen und doch… wusste ich nicht ob ich es richtig machte. War mir aber auch egal, das Denken würde später kommen, wenn das hier vorbei war wenn er gegangen und ich hinter der Theke stand. Empfindsam, es war also nicht immer so? War auch mal so, dass man nicht glaubte den Verstand zu verlieren, nicht zu wissen ob man die Augen nochmal öffnete, nachdem man sie geschlossen hatte, während man spürte wie das Leben aus einem schoss, denn nichts Anderes war das Sperma. Leben. Etwas das ich ihm quer über die Brust spritzte, während ich kam, peinlich vielleicht ein wenig, tropfte auch auf mich und gleichzeitig berauschend, ich fühlte mich als könnte ich die Augen verdrehen und vergehen, nichts Anderes zählte mehr als sein heißer Schwanz in mir, ließ mir die Möglichkeit ihn zu berühren, ihn zu mir zu ziehen, zu streicheln und zu erkunden. Ich wollte mehr von ihm erkunden, mehr schmecken.
Der Kuss war so unglaublich süß, brachte mir eine innere Ruhe ein, Zufriedenheit, während er quälend langsam weiter in mich stoß, meinem Betteln lauschte und dann doch so gnädig war sich meiner an zu nehmen, mich über den Tisch zog und tiefer in mich rammte, schrie auf als ich spürte wie seine Hoden gegen mich schlugen und lachte und japste gleichzeitig, genau so wollte ich es. Drückte den Rücken durch und ließ ihn machen, fast gänzlich aus mir herausziehen und dann gnadenvoll zurückstoßen, immer und immer wieder, fühlte wie sich ein letztes Mal Druck aufbaute, zumindest fühlte es sich so an als könnte ich danach nicht mehr kommen ohne sterben zu müssen, ergoss ich mich erneut, zum dritten Mal mit einem lauten „Nero“ auf den Lippen, das jedoch langsam abdämmte, trotzdem konnte ich nicht anders als ununterbrochen seinen Namen zu wiederholen, fahrig über seine Brust zu streichen, es fühlte sich so gut an, so vollkommen.

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Fr Jul 10, 2015 6:20 pm

Meckern konnte er ja mal versuchen je nachdem in welchem Zustand ich ihn zurückließ, mal sehen wer da noch meckern konnte. Zur Not knutschte ich mit seiner tolerierten Rauchkombi so lange bis er still war, konnte ja nicht so schwer sein. Es wäre ja ebenso möglich oder eher logisch gewesen, dass er heulte, weinte, um Gnade winselte, verkrampfte und alles tat, nur nicht auf die sanften Berührungen einzugehen, wenn der Betroffene es nicht wollte war die zarteste Berührung Vergewaltigung und wenn man es wollte konnte noch so hart durchgegriffen werden und war eben keine Belästigung oder wie auch immer man das nennen wollte. Es konnte wehtun, es konnte schlecht sein, aber nicht mal die vorgehaltene Waffe hatte das dem Jungen begreiflich gemacht. War ja auch nicht negativ zu sehen, mir gefiel das stöhnende, blutjunge und verdammt enge Ding das sich da auf dem Tisch wand und aufbäumte. Er machte das wunderbar.

Nein, es war nicht immer so, aber so wie es war war es doch gut, was wollte man mehr? Wenige wären so empfindsam, und ich nutzte die Tatsache dass Aoba es war, auch wenn dieser schon zwei Mal seinen Höhepunkt genossen hatte. Da hatte jemand was aufzuholen, und ich war so nett auf seine Bitte zu hören, nahm ihn zunehmend härter, mischte mein Stöhnen mit seinem und verfolgte jede Sekunde mit den Blicken, wie meine Stöße ihn erschütterten, er sich auf dem Holz bewegte, das hübsche Gesicht lustvoll entspannt, der verführerische Mund geöffnet. Ich wuchs ein bisschen in ihm, könnte selbst nicht mehr aufhören selbst wenn ich wollte, stützte mich über ihm ab, bewegte mich immer schneller und stöhnte dann auf, als er erneut kam, meinen Namen rief und dabei um mich verkrampfte, ich knurrte erregt und stieß noch heftiger in ihn, spürte die schlanken Hände auf meiner Haut und kam ebenfalls, spritzte tief in ihn und vor allem auch nicht wenig, hatte jetzt ein paar Tage auf Spaß verzichtet und holte alles nach.
Ich keuchte, dann streiften meine sich etwas gelösten Haare mit den Spitzen kitzelnd seine helle Brust, ich blieb noch in ihm und versiegelte seine Lippen erneut mit meinen, küsste ihn fordernd, aber nicht stürmisch, beanspruchte ihn wie ich seinen Hintern beansprucht hatte und schnurrte wohlig, spürend wie da etwas zwischen ihm und mir versuchte nach draußen zu sickern.
„Wie fühlt sich das an, mh, Ao-chan?“
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    So Jul 12, 2015 12:19 am

Na, wenn er bei mir daheim war hatte ich ihn wahrscheinlich freiwillig reingelassen, immerhin konnte er Geschäftliches hier regeln, tat er ja auch gerade. Mit Küssen hätte er mich vielleicht schneller als gedacht ruhig gestellt, würde dann aber etwas anderes wecken für das ich mich später vielleicht schämen würde, wahrscheinlich aber eher verwirrt feststellen, dass ich offensichtlich doch nicht asexuell war sondern Nerosexuell. Wahrscheinlich hätte ich auch auf ihn reagiert wenn er grober gewesen wäre, lag nicht an der Art was er machte sondern das er es war, musste aber durchaus auf die Probe gestellt werden und dort draußen gab es heute Nacht genügend junge, schwule Männer mit denen man einmal knutschen könnte, nur um raus zu finden ob es am Mann selbst lag oder an Nero dass er es eben nicht als Vergewaltigung sah sondern als heiß, erregend, erleichternd und erfüllend. Gut, er hatte mir eine Waffe vorgehalten aber bisher hatte er mir nicht wehgetan und letztlich hatte ich mich auch nicht sonderlich gewehrt, daher hatte ich auch weniger Angst vor ihm, mehr… nicht unbedingt Respekt, vielleicht eine Art mir fehlten die Worte um es zu beschreiben, aber es war keine Angst.

Nicht immer so, das galt es auch zu testen, konnte das nach dem ersten Mal nicht beurteilen, nicht solange ich es nicht weiter ausprobiert hatte, konnte ihn ja schlecht fragen ob wir das mal wiederholen könnten, immerhin hatte ich vor meine Schulden zu bezahlen. Vielleicht machte er es ja auch ohne dass man Schulden hatte? Es war heiß ihn zu sehen, sehnte mich so nach seinen Küssen, seinen Berührungen, wollte das ich mehr von ihm fühlte, nicht nur ihn sah, fühlen war besser. Ich kam, aber er hörte nicht auf, knurrte und machte weiter, fester, oder kam es mir nur so vor, stöhnte lauter, atemloser, konnte kaum mehr Keuchen wenn er so weiter machte. Er kam über mich, veränderte so leicht den Winkel, schlang meine Beine fester um ihn und meine Arme um seinen Nacken als seine Lippen über mich kamen, schrie als er in mir kam, tief, viel so unglaublich viel, spürte wie er mich füllte und winselte erschöpft, sackte zusammen, erfüllt und erhitzt aber gleichzeitig erleichtert. Fühlte sich an als wäre ein Damm gebrochen, hätte mich befreit, mein Kopf war seltsam leicht, leer, meine Lippen bewegten sich träge gegen seine, während meine Hände durch seine langen Haare fuhren, zärtlich und ebenso träge den Nacken kraulten, schloss meine Augen und genoss einfach, seufzte leise. „Berauschend.“, mehr brachte ich nicht  heraus, schnurrte leise gegen seine Lippen und ließ meine Beine an seiner Hüfte entspannen, strich an seinen Beinen herunter, während sie langsam auseinanderklappten und nach unten fielen, einzig meine Hände ließ ich auf ihm, ob ich später überhaupt arbeiten könnte so wohlig wie ich mich gerade fühlte?
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mi Jul 15, 2015 8:59 am

Wo der Kleine wohnte bekam ich schon auch noch raus, spätestens morgen dann wenn ich von der Arbeit zurück und ausgeschlafen war, durfte ja kein Ding sein das rauszukriegen. Im Zweifelsfall fragte ich einfach Kazura wo ich suchen musste. Aoba aber musste sich überlegen ob er das kostenlos wollte, denn ich konnte bezahlen und die Kohle brauchte er schließlich, statt sich unter Wert zu verkaufen. Ging ganz schön schnell das auf die private Ebene zu holen, wobei ich das auch getan hatte, mochte die kleine Jungfrau die sich so leicht hatte verführen lassen und dann noch mehr wollte. Wobei ich mich nicht so weit aus dem Fenster gelehnt hätte zu vermuten es läge an mir allein und nicht am den anderen Faktoren die da mitspielten. Nie im Leben hätte eine Vergewaltigung so laufen können, er wollte es doch auch, keuchte und schrie meinen Namen dabei. Mal sehen was passieren würde wenn ich nächstes mal härtere Gangart vorschlug oder eher vorgab?

Wenn der Junge vorhatte sich zu prostituieren um die Schulden zu begleichen hätte er bald keine mehr, ich kannte den Laden hier und wusste, dass die Kerle Schlange stehen würden um dieses Goldstück zu vernaschen, für den Moment aber gehörte er allein mir, ließ sich küssen und auch härter als zuvor nehmen, stoßen, füllen. Seine Stimme war herrlich, auch wenn ich sie mit meinem Mund erstickte und ihn dann zur Ruhe kommen ließ, genau so wie ich mich kurz sammelte - nur dass ich nicht schon mehrfach gekommen war. Aoba wirkte ein bisschen neben der Spur, wie verklärt glücklich, wie er da nackt auf dem Tisch lag mit einem Schwanz in sich.
"Dein Arsch ist wirklich heiß.", schnurrte ich ihm zu und küsste ihn erneut, er sank auf den Tisch und ich schob ihn höher, sodass sein Hintern nicht mehr über die Tischkante ragte und das was aus ihm lief, da ich ja aus ihm geglitten war, beschmierte das dunkle Holz.
"Du willst dich sicher bedanken, hm?", schmunzelte ich, strich ihm über die beschmierte Körpermitte und umrundete dann den Tisch, ging zu Aobas Kopf und neigte mich kurz herab, um ihn diesmal falsch herum zu küssen, "Überstreck den Kopf etwas, Ao-chan."
Ich schob meine Hand in seinen Nacken und brachte ihn unterstützend in die richtige Position, ehe sich mein noch immer glänzend feuchter Schaft an seiner Schläfe rieb, dürfte noch nach ihm selbst schmecken und so sehr wie Aoba sich nach meinem Schwanz verzehrt hatte konnte er diesem nun gern mit einem anderen Loch Aufmerksamkeit schenken ...
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mi Jul 15, 2015 8:06 pm

Na, wenn er sich da mal nicht täuschte, Kazura hatte nämlich nicht vor Bescheid zu geben, wo der Kleine wohnte, war ja kein Jahrmarktsorakel also bitte! Genau genommen hatte er es nicht gesehen, konnte das ja auch nicht auf Anhieb und würde das sicherlich niemandem sagen. Wenn er Aoba fragte, würde dieser ihm sicher antworten, zumindest nach ein bisschen Zögern, hatte ja eh schon genug Anstupser gegeben bei den Beiden.
Ich würde mich wirklich ein wenig zurückhalten und ihm das vielleicht nicht gleich sagen, er konnte mich ja auch hier besuchen, daheim brauchte ich erstmal meine Ruhe, etwas abschalten da wäre es komisch jemand anderen zu haben. Etwas dafür zu bekommen würde mich etwas irritieren, aber letztlich konnte ich so auch meine Schulden abbezahlen und auf Nero reagierte ich also wäre das kein Problem oder? Bei anderen Leuten würde ich das aber nicht machen, ich war der Besitzer dieses Ladens und würde mit keinem Kunden etwas anfangen. Und doch es musste an Nero liegen denn niemand anders interessierte mich, dafür reagierte mein Körper aber stark auf ihn, war doch egal und nur recht für ihn oder? Ich jedenfalls würde mir keine Fragen dazu stellen und es einfach so annehmen.

Kein Sex mit Kunden, vielleicht küssen um zu sehen ob ich auch auf andere Männer reagierte, auf Frauen reagierte ich jedenfalls nicht und selbst das würde ich sicher nicht heute ausprobieren sondern irgendwann die Tage vielleicht, eilte ja nicht. Im Moment war ich ja gefüllt, wurde geküsst und oh ja das könnte mir auch weiterhin gefallen, auch wenn ich nicht wusste ob ich es richtig machte und ihn nur imitierte, beziehungsweise das was ich auch bei anderen gesehen hatte. Er schmeckte toll, fühlte sich so warm an in mir und ich genoss jede Sekunde davon, konnte gar nicht anders als zu stöhnen, zu keuchen und seinen Namen zu schreien, wimmern. War schön wie er kurz verharrte, konnte ihm so nicht nur durch die Haare sondern auch über den Rücken streicheln, ihn sanft erkunden, seine starken Muskeln nachfahren, er war schon ziemlich hübsch. Ich errötete leicht auf dieses Kompliment, schüttelte den Kopf. „Das in mir ist heißer.“, flüsterte ich, schüchtern aber ehrlich und keuchte erschrocken auf als er mich höher schob und langsam aus mir glitt, dafür sorgte das ich kurz offen stand und sein Samen meinen Hintern beschmierte und auf den Tisch lief, eh! Gut, dass die Papiere in Sicherheit waren. Bedanken? Ich blinzelte verwirrt, folgte ihm mit dem Kopf und legte eben diesen sowieso schon leicht in den Nacken als er hinter mir stand, die Füße hatte ich auf den Tisch gestellt, lag Breitbeinig dran und schnurrte leise als er über meinen Bauch strich, mich nochmal küsste, hm… Überstrecken? Okay. Schmiegte mich in seine Hand und fiepte erschrocken als er sein Glied an meiner Schläfe rieb. „Nicht in die Haare!“, brachte ich heraus, rieb aber trotzdem meine Wange an ihm, ehe ich den Kopf nicht nur überstreckte sondern auch leicht zur Seite drehte, leckte über ihn und schnurrte leicht als ich den Samen schmeckte, mich selbst, hm nicht schlecht, fuhr mit der Zunge über die Spitze und stöhnte leicht gegen ihn, bewegte den Kopf dann auch und griff mit der einen Hand nach hinten und legte sie an seine Hüfte, versuchte ihn näher zu schieben. Den Mund hatte ich geöffnet, die Augen fixierten sein halb erregtes Glied nuckelte an der Spitze und wollte mehr, hm lecker, wenn ich nur wüsste was man da machte? Was könnte ihm denn gefallen? War etwas verwirrt und blinzelte ihn an, hoffend auf Anweisung.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Fr Jul 17, 2015 11:00 pm

Hmpf, wenn man schon ein Orakel hatte, wieso machte es dann nicht einfach so was liebes für gute Mitarbeiter? Zugegeben, ich wusste nichts davon wie sehr ihn das manchmal belastete und fertigmachte, weder Kazu noch Ryou hatten mir das je gesagt, es ging mich ja auch im Prinzip nichts an. Es würde mich auch nur beunruhigen und niemand von uns mochte es in Watte gepackt zu werden … na egal, dann ließ ich den Kleinen einfach beschatten bis ich es herausfand, konnte ja nicht so schwer sein ihm auch privat mal meine Aufwartung zu machen. Mal sehen wie wir da zu einer Übereinkunft kommen konnten, auch geschäftlich, nur ob ich jetzt noch wollte dass er schuldenfrei wurde und somit fein raus um weitere Misshandlung zu vermeiden – wobei es ja keine war, da waren wir uns einig. Aber das ließe sich alles später noch klären, auch wenn Aoba erst mal voll zu sein schien, das gröbste abgewendet der jungfräulichen Flut, also gab er ihm mal was anderes zu kosten.

Er machte das wunderbar, instinktiv richtig, würde schnell lernen, mit einem Mann umzugehen, wie er das aber nutzte … nun ja, noch erhob ich keinen Anspruch auf ihn, wenn wäre das eh kein Thema mehr, dann war er meins. Spätestens da würde ich ihm auch mein Zeichen auferlegen, aber so weit waren wir noch lange nicht. Erst mal durfte er von mir kosten, ich kam sogar herum statt dass Aoba sich bewegen musste, der sich anscheinend über seine heiße Füllung zu freuen schien – na umso besser dass er das gleich kosten konnte an anderer Stelle und während er arbeitete konnte Nero den Körper da inspizieren. Er übersteckte brav den Kopf, fing sich aber einen strengen Blick wegen des Gemäkels ein, Haare, meine Güte, nasses Krepp aus dem Bad und sauber, war doch kein Kleister.
Wange reiben war schon besser, ich kraulte Aoba sacht den Nacken dafür, sah heiß aus wie er sich da an den feuchten Schwanz rieb, probierte, neugierig schien. Ich schnurrte als er über die Spitze leckte, die ja auch am nächsten zu seinem Mund war, und ließ mich dann gern etwas näher ziehen, da wurde jemand gierig während das Sperma noch heraussickerte.
„Schön weit aufmachen, dann passt es rein.“, meinte ich und strich ihm über Wange und Hals, neigte mich etwas vor und stupste sacht seine linke Knospe an, „Und benutz deine Zunge … wenn du dich gut anstellst zeig ich dir nachher am eigenen Leib, wie das ist.“
Runterholen war eine sache, doch eine fremde Zunge? Heh, gefiel dem Kleinen nach dieser Übung sicher.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    So Jul 19, 2015 7:39 pm

Ich machte sowas nur für liebe Mitarbeiter und das war Nero nun wirklich nicht, frecher Kerl! Konnte froh sein, dass ich ihm das Ganze gegeben hatte und nicht wem anderem der sich sicherlich auch über das willige Frischfleisch gefreut hätte. Hätte ihn ja auch für mich selbst genommen so war es nicht, nur dass ich vollkommen glücklich mit meinem Pet war und mir nichts anderes mehr suchen würde. Mal davon abgesehen war ich keine Tante Esmeralda auf irgendnem Zigeunerumzug, ts. Überhaupt hatte ich immer noch nicht rausgefunden wer mir die Kristallkugel zum letzten Geburtstag geschenkt hatte. Es musste niemand wissen wie sehr mich das Ganze belastete, war zu viel Angriffsfläche sollte wirklich mal was nach Außen gelangen, einzig mein Vater und mein bester Freund wussten davon. Das Einzige was ich noch wusste würde ich ihm über den Kleinen auch nicht verraten, das würde er bald selbst rausfinden, musste ihm ja auch wirklich nicht alle Geheimnisse des jungen Mannes verraten.

Er wusste noch nichts von seinem Glück, aber ich würde nicht mehr mit irgendeinem anderen schlafen, würde nur noch ihn in mir wollen, egal in welchem Loch. Vorerst jedoch würde ich versuchen jemand anderen zu küssen und dabei feststellen was ich innerlich schon wusste. Ich war definitiv Nerosexuell.
Konnte gar nicht anders als zu lächeln als ich seinen Blick auf mein Gemecker sah, er mochte sowas nicht, was ihn irgendwie anziehend machte, schnurrte leise und küsste seinen Schaft, leckte darüber und schmeckte sowohl ihn als auch mich. Heiß. Vor allem weil da noch was rauskam das ich probierend mit der Zunge auffing, leicht die Augen schloss und stöhnte, hm lecker! Blinzelte dann nach oben und öffnete den Mund, befolgte brav den Befehl und kuschelte mich gegen seine Hand ehe ich meine Lippen weit teilte, meine Zunge bereits leicht nach oben drückte, wartete ihn in mir zu spüren und stöhnte genüsslich als er meinen Nippel berührte, während ich meine Beine aufstellte und mit einer Hand langsam über meinen Schaft streichelte, mit der anderen Hand über meinen Körper strich und mich selbst einheizte, auch wenn das gar nicht mehr nötig war. Er war groß und ich wusste noch nicht so recht wie ich ihn reinkriegen würde, wobei groß relativ war denn alles was größer als zwei, drei Finger war, war groß und lang für den Mund, würde mich dennoch anstrengen und wusste noch nicht, dass ich keinen Würgereflex hatte, hm. Passierte.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Do Jul 23, 2015 7:37 am

Also bitte, ohne mich würde Kazura in einem Ikeabett schlafen, da kein Geldnachschub kam! War aber tatsächlich so, dass ich anders handeln würde, wenn ich wie Ryou genau Bescheid wüsste was los war, dass es nicht nur Spiel und Spaß war, aber alles verrieten auch sie mir nicht … naja gut, ich würde meinen Spaß haben, da konnte man nicht meckern. Tante Esmeralda war ja eigentlich auch eine ganz Liebe, über die Kristallkugel hatte ich geömmelt, war aber nicht mein Werk gewesen und Ryous sicher auch nicht, vielleicht wer anders aus dem nächsten Umfeld. Von dem wie auch ich niemand wirklich genau Bescheid wusste.

Nicht mehr? Naja, wenn ich erster und letzter war gab es daran ja nichts auszusetzen, im Gegenteil, war schmeichelhaft und gereichte mir wohl zur Ehre wenn ich nur meinen Schwanz hinhalten musste damit die Jungs mir verfielen. Oder besser der eine da und das nicht zu knapp, scheinbar hatte ich was richtig gemacht, na prima. Natürlich mochte ich das Gemecker nicht, Pingeligkeiten konnte man sich bei Sex und Tätowierungen nicht leisten, das war eben beides ne dreckige Angelegenheit und da wurde auch nicht genölt. Ich verzieh ihm wegen des Kusses und dem leisen Schnurren, koste Aoba und sah ihm zu wie er das ableckte, kostete was noch nachkam und gehorchte dann ohne Zögern, machte den Mund weit auf. Ich neckte seinen Körper, so weit wie ich herankam, seine zarten Nippel , sah zu wie er sich selbst verwöhnte und zu streicheln anfing, als warte er nur darauf von wem anders auch noch gefickt zu werden während er meinen Schwanz lutschte.
Diesen schob ich jetzt nach und nach in ihn, durch die weichen Lippen wobei meine Spitze über seine Zunge fuhr. Schade dass ich kein Spielzeug hatte um Aoba auch anders als in den Mund zu nehmen, musste mich wohl allein kümmern und ließ meinen Schwanz langsam in ihn, unter ruhigen Bewegungen und mit beiden Händen seine Knospen rieb, streichelte, sacht kniff. Er würgte nicht, komisch, ich versuchte mich etwas tiefer zu zwängen.
"Zeig mir wie du dich selbst fingerst, Ao-chan.", schnurrte ich, wuchs noch ein bisschen in ihm und vergrub mich in seinem Hals, er war heiß und eng, nuckelte gar an mir. Trotzdem wollte ich ihm zusehen wie er es sich selbst besorgte, während er mir seinen hübschen Mund überließ...
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Sa Jul 25, 2015 10:53 am

Ohne Kazura müsste Nero in einer Studentenwg Staub kehren, also bitte er konnte froh sein, dass dieser so grenzenlos gütig gewesen war um ihn einzustellen UND ihm den Laden hier zu überlassen, hatte ja gewusst dass früher oder später was für Nero bei sein würde. Na so oder so war es kein Spiel und Spaß, wenn der wüsste was man da so alles sah und mitbekam was man gar nicht sehen wollte, der Vorgänger Aobas hatte mal mit einem der jüngeren Clubmitglieder aufm Klo Sex. Das war IRGS gewesen und hatte Kazu dazu gebracht die Nacht bei Ryou zu verbringen, diesem sein Leid zu klagen und dann fröhlich schlummernd in dessen Bett weiter zu pennen.
Kazura war gar nicht lieb sondern kreuzböse, gut vielleicht zu seinen Mitarbeitern ein wenig lieber, grade zu denen die er als Familie ansah, aber damit hatte er noch lange keine Brüste und keinen schönen Zigeunerwohnwagen, wobei der nach der Kristallkugel vielleicht noch kommen könnte, diese lag tatsächlich noch im Arbeitszimmer, hatte einen Ehrenplatz am Fenster bekommen auf einem kleinen schwarzen Altar, welchen er extra hatte dafür anfertigen lassen, sodass am Morgen das Licht schön darin gespiegelt wurde. Würde Alessio sicherlich gefallen. Selbst Kazura hatte hinterher ein wenig schmunzeln müssen, aber nur Ryou wusste, dass er den Blick hinein vermied, nicht das wirklich noch was passierte.

Nicht jeder Junge würde ihm verfallen, ich jedoch mochte ihn schon jetzt, auch wenn er streng und ernst war und dann auf einmal so nett und erotisch. Machte mich irgendwie an. Klar wurde da genölt wenn man danach noch bis in die Puppen arbeiten musste, mochte Nero vielleicht nicht müssen, aber mein Arbeitstag hatte noch gar nicht angefangen und ich war schon sehr lange wach. Wenn ich schon später Augenringe aufweisen musste, dann sollten zumindest die Haare halbwegs okay aussehen, auch wenn man mir wahrscheinlich meilenweit ansehen würde, dass ich Sex gehabt hatte, wobei… wahrscheinlich eher riechen.
Wobei mir dieser Aspekt im Moment egal war, wollte Nero riechen, schmecken, fühlen, er schmeckte interessant, neu, sehr gut, wollte mehr davon, ob ich es schaffen würde?  Er gab Befehle, Anweisungen und ich folgte ihnen weil er sich offensichtlich mehr auskannte als ich, wollte dieses Gefühl weiterhin haben und er konnte es mir geben, war also alles in bester Ordnung. Ich selbst wusste nicht, was ich tun sollte, machte das alles nur aus reinem Instinkt heraus oder weil ich versuchte ihn zu imitieren, war schön ihn zu lecken, sorgte dafür, dass mein Schwanz sich verhärtete, wieder mehr wollte und er schien auch nichts dagegen zu haben wenn ich mich selbst weiter erkundete. Es war jedoch was anderes seine Hände auf mir zu spüren, war wie ein leichtes Brennen, gutes Brennen, das nur das Feuer in mir schürte. So oder so war Nero nicht alleine und müsste sich nicht nur um mich kümmern, ich hatte zwei gesunde Hände und während die eine sich um meinen Schaft legte, ließ ich die andere über meinen Damm gleiten, hob ein wenig die Hüfte und schnurrte gegen den warmen, weichen Schwanz in meinen Mund, legte den Kopf noch ein Stückchen zurück damit er tiefer in mich gleiten konnte und stöhnte gegen ihn als ich spürte wie er an meinen Nippeln spielte, versuchte ihn mit der Zunge zu liebkosen, aufzufordern weiter zu dringen, da war noch genug Platz!
Auf seine Aufforderung schob ich mir langsam zwei Finger rein, war noch schön geschmiert von ihm und ließ meine Beine zur Seite klappen wollte mehr Platz, keuchte gegen ihn, während ich automatisch durch die Nase atmete, schloss genüsslich die Augen und fing an mich zu stoßen, erst langsam, genüsslich wollte seinen Samen in meinem Hintern spüren und das was ich da machte ließ ihn leicht heraustropfen, dabei gehörte er hinein. Ich wimmerte leise, das war so schön gerade, die Wärme die sich durch meinen eigenen Schaft zog, während ich ihn sanft massierte, träge daran herunterstrich, zwei Finger in mir die sich ebenso gemächlich langsam raus und rein bewegten, machte leichte Drehbewegungen und stöhnte gegen den köstlichen Schwanz in meinem Mund, hatte meine Lippen um ihn etwas zusammengepresst, wollte dass er auch etwas spürte, fing an an ihm zu saugen, da kam sicher noch was raus.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mo Aug 03, 2015 5:28 pm

Staub kehren, also bitte, der Weg zu den Yakuza war bei mir doch prädestiniert gewesen und wenn nicht wäre ich eben Kendolehrer oder selber Barbesitzer geworden, irgend so was halt. Ich wollte auch gar nicht recht wissen was Kazura wirklich mit dieser Gabe durchmachte, aber er sagte es mir ja auch nicht und das war vielleicht auch gut so. Ich würde mich schlecht fühlen für alles was ich bisher so abgefragt hatte … immerhin mochte ich Kazura, er war nicht nur unser Boss. Und ich wollte alten Männern nicht beim Sex zuschauen, Ryou war schon hart an der Grenze.

Ach, er hatte ein süßes Gesicht, da störten die Augenringe nicht und eh ja, vermutlich würde man es ihm ansehen dass er frisch durchgevögelt war – aber das konnte ja nur geschäftsfördernd sein. Oh auch ich müsste mich danach beeilen den Rest meiner Arbeit zum Monatsanfang zu schaffen, würde wohl auch die 5 Stunden nicht ausreizen, das wäre zu anstrengend wenn man kein Bett hatte, aber so schnell würde ich von ihm nicht ablassen. Ich behielt die Kontrolle und natürlich schaffte er das, Ao-chan auf jeden Fall. Bereits jetzt gab er sich gut, und das dafür dass er sicher das erste mal einen Schwanz im Mund hatte, leckte daran herum und schien glücklich. Er hatte einen schönen, jungen Körper, und konnte sich sicher sein, dass ich Anspruch erhob.
Er gehorchte, schickte seine schlanken Finger auf Wanderschaft während ich aufstöhnte und verwundert feststellte, dass ich tiefer kam, ohne dass er würgte – nie im Leben war das das erste Mal dass er wen leckte. Ob noch mehr ging, ich wollte ihn ja nicht ersticken und zupfte weiter neckend an seinen Nippeln, die sich bereits stramm aufgerichtet hatten. Ein zufriedenes Lächeln breitete sich aus, als ich sah wie er sich zu Fingern begann, Lust bereitete da wo ich jetzt nicht drankam und sündige Geräusche verursachte. Auch beim Saugen, und damit durfte er jetzt aufhören oder würde nicht dazu kommen – ich griff sein Gesicht an beiden Seiten und schob mich unnachgiebig bis zum Anschlag in ihn, hielt kurz inne aber … es schien ihn nicht zu stören oder zu quälen. Ich grinste verschlagen, vermutlich tat ihm nachher der Kiefer weh wenn ich noch öfter so in ihm zuckte, und fing dann an ihn auch in diesem Loch zu füllen, wenn auch nicht ruckartig, zog mich heraus und stieß wieder hinein, stöhnte und wiederholte das.
„Verdammt … du hast ein Talent für Schwänze, huh?“, meinte ich und grinste, kniff in seine Brust, „Gut so … wenn du brav bist werd ich dich auch noch lecken. Soll ich härter?“
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mi Aug 05, 2015 6:26 pm

Barbesitzer… als ob er nicht alle Gäste verschrecken würde, das gab es ja wohl nicht, da wollte der Jungspund tatsächlich behaupten sowas geworden zu sein, eh das klang ja fast so als könnten sie Plätze tauschen, Kazura würde sich jedenfalls darüber amüsieren wäre Ao der Schuldeneintreiber und Nero der Barbesitzer der in der Miese stand. Quatsch schlecht fühlen brauchte er sich gar nicht, bekam die Eindrücke ja nicht je nachdem wer welche Frage stellte sondern einfach Random, manchmal kam alles manchmal gar nichts, vollkommen unterschiedlich und nicht mal personengebunden. Quatsch Ryou war schon irgendwie heiß je nachdem mit wem er in der Kiste war, hatte da schon einige interessante Sachen gesehen die mir grade am Anfang die Röte ins Gesicht getrieben haben.

Frisch gevögelt gäbe es zumindest mehr schlüpfrige Kommentare auch wenn ich nicht wollte dass sie sich auf mich bezogen, sollten sich andere Leute suchen, auch wenn ich vielleicht die Tage mal wen knutschen würde einfach um zu sehen, ob derjenige genau die Gleiche Wirkung auf mich hatte wie Nero, auch wenn ich das stark bezweifelte. Huh, fünf Stunden wäre gar nicht gut, wäre danach sicherlich nicht mehr in der Lage auch Montags zu öffnen, musste mich ja auch irgendwie auf den Beinen halten.
Wobei diese ja auch gerade nicht gebraucht wurden, mein Mund war da gerade schon viel eher in Gebrauch und es war interessant zu testen was da in mir war, wie ich es umspielen konnte und wie er schmeckte, schmeckte auch meine Feuchte und den an ihm haftenden Samen, schnurrte weil es einfach gut war und ich mehr davon wollte. Mein Stöhnen war erstickt, kaum zu hören während ich ihn weiter tiefer in mich ließ, meine Hände mich reizten, zwei Finger fest in mich stießen, dehnte mich ein wenig und seufzte als ich spürte wie der noch warme Samen langsam aus mir heraustropfte, hey, drin bleiben, lieber noch einen dritten Finger dazu genommen, während ich mit der andren Hand dafür sorgte, dass zumindest ein Bein wegblieb, ich sicher sein konnte, dass er aus der Position in der er sich befand sehen konnte was ich da trieb. Hatte jedoch selbst keine Ahnung davon, dass ich offensichtlich keinen Würgereflex hatte, schien ihm aber zu gefallen, so wie er stöhnte, wollte mehr machen, aber da schob er sich schon gänzlich in mich, stöhnte gegen ihn und konnte nicht anders als hochzugreifen, an meinen Hals, darüber streicheln und mit Erstaunen die Wölbung zu spüren, das war… verflucht heiß, wimmerte und strich ihm über den Bauch, ehe ich mit der Hand versuchte seine Hüfte dazu zu bewegen sich zu bewegen, mir mehr zu geben. Machte er dann auch, neckte mich und ich hätte ihm auch gerne geantwortet wenn ich es gekonnt hätte, stöhnte daher nur als er mir in die Brust kniff, bockte ein wenig auf und stieß weiter mit den Fingern in mich, nicht mehr lange und ich könnte nochmal kommen.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Di Okt 20, 2015 12:48 am

Barbesitzer zu sein würde ja glatt in Arbeit ausarten, was ich nicht unbedingt haben musste, ich mochte mein Lotterleben das nur ein paar Mal im Monat in Arbeit ausartete und Schulden hatte ich bisher zum Glück nie wirklich gehabt, nur einmal bei Kazura und Ryou um meine Wohnung auch einrichten zu können, das hatte mehr gekostet als ich bisher verdient hatte und war daher auf Pump gewesen, aber mittlerweile war ich wieder schuldenfrei. Das wollte ich sehen wie Aoba bei mir irgendwas eintrieb oder einfordern konnte außer eine Ladung Sperma. Und von dem was Ryou trieb wollte ich nichts wissen, er war auch unbekleidet ein bisschen bedrohlich, und da wollte ich dann erst recht nicht in der Nähe sein. Aber Kazura hatte eh einen noch besseren Draht zu ihm als ich, und ich war Kazura dankbar dass ich das tun durfte, was ich tat. Und er mir ermöglichte während der Arbeitszeit junge Kellner zu ficken, wer hatte schon so viel Glück?

Wenn ich dafür sorgen konnte dass er etwas lockerer Arbeitete, kein Thema, aber er brauchte nicht glauben dass ich locker lassen würde, bevor ich genug hatte. Hatte ich noch nicht, wenngleich fünf Stunden ohne Bett, Alkohol und Zigarettenpause bei mir auch nicht drin waren, schon gar nicht Montag. Sollte er es nur probieren, niemand kam mir gleich, ergo brauchte das auch niemand versuchen, aber wenn er die Gewissheit wollte, bittesehr.
Stehen musste er nicht, nein, nicht auf den Beinen zumindest und es war faszinierend, dass er keinen Würgereiz zu haben schien – heimlich geübt vielleicht? Oder im letzten Leben eine Schlange gewesen? Alles möglich, aber egal, hauptsache er machte weiter, mich zu putzen und zu spielen. Er war nur erstickt zu hören, wenn überhaupt, über die schmatzenden Geräusche hinweg die es verursachte, wenn mein Schaft in seinen Mund und wieder hinaus glitt, zunehmend schneller und auch härter, er schien es abzukönnen. Dass es tropfte aus seinem kleinen Loch sah ich nicht, wohl aber was seine Finger machten und dann strich er sich auch noch über den Hals, was ich ja ebenso spürte und als Anreiz nahm ihn auch zu ärgern. Nur ein bisschen, die Vibration als er stöhnte war herrlich und ließ mich lüstern Knurren, wehe er hörte auf sich zu fingern.
„Wenn du nicht willst dass dir alles im Gesicht klebt, schluckst du gleich besser alles, Aoba.“, schnurrte ich, ließ dann seine Brust los und nahm seinen Kopf in beide Hände. Er hatte nicht antworten können aber es ging eh nach meiner Nase und die sagte mir, dass es okay war ihn jetzt auch in dieses Loch angemessen zu vögeln, härter, schneller, wenngleich ich aufpasste dass er noch Luft bekam. Dauerte nicht lang bis ich in ihm kam, zog mich gerade so weit zurück dass es nicht alles sofort im Rachen landete, sondern seinen Mund füllte und wahrscheinlich überfüllen ließ. So, und JETZT war das doch feucht genug ihn noch mal ranzunehmen, bevor er das versprochene lecken kriegte, ich verschwendete keine Zeit, umrundete den Tisch und zog ihn herunter, so weit, dass ich ihn umdrehen konnte und er dich wieder auf die Beine stellen konnte – und wenn nicht läge sein Oberkörper immernoch auf dem Tisch, so oder so würde ich an das kommen was ich haben wollte, drängte seine Beine auseinander und rammte mich in ihn, weitaus fester als ich es bei seinem Kopf hätte machen können (wollte ihm ja nicht den Kiefer brechen oder so). Hier aber konnte ich, und tat es auch, ich hatte noch nicht genug.
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Di Okt 20, 2015 6:20 pm

Ryou bewahre, dass der Mann ja keinen Finger zu viel krümmte, was hatte sich Kazura nur dabei gedacht so jemanden einzustellen, wenn man ihn danach fragte würde er wahrscheinlich lachen und erklären, dass er ihn einfach gerne bei der Arbeit beobachtete. Wobei Arbeit wohl gerade gleichbedeutend damit war einen armen, kleinen, unschuldigen Barbesitzer um den Verstand zu ficken.
Gut nur, dass ich ihn wirklich heiß fand, auch wenn ich wirklich nicht wusste warum ich so reagierte, hatte doch nie so reagiert. Hm, eine Ladung Sperma würde ich sicher von ihm spendiert bekommen und wenn es so heiß war seine Schulden los zu werden hatte ich kein Problem damit mehr bei ihm zu haben, es schien ihm ja genauso zu gefallen auch wenn ich mich wirklich fragte, ob er das bei jedem tat.

Nein, niemand kam ihm gleich das wusste ich bereits als er angefangen hatte mich zu berühren und seine Küsse, seine Finger und sein Schwanz waren etwas dass mir gefielen, dass mich dazu brachten mehr zu wollen, ich war nämlich noch lange nicht fertig und würde wohl diese Schicht nur an ihn denken können. Nicht daran, ob ich im letzten Leben eine Schlange gewesen war, vielleicht ja so was gefährliches wie ein Schwertschlucker? Nein... dann wahrscheinlich eher eine kleine, niedliche Blindschleiche, zumindest konnte ich mich bewegen auch wenn ich schon ein wenig eingerostet war. Egal, winden konnte ich mich so schon, tat es auch, die Finger kontinuierlich in mich stoßend was genauso Geräusche machte wie das obszöne Schmatzen und Stöhnen, dass ich von mir gab, achtete nur nicht darauf sondern auf das herrlich harte und heiße Fleisch in meinem Mund, es schmeckte lecker und ich wollte mehr davon, wollte dass er sich in mir ergoss und mir etwas davon schenkte, meine Augen halb geschlossen und ich gurrte an seinen Schwanz, wollte ihm Lust bereiten und offensichtlich gefiel es ihm, denn er erhöhte das Tempo.
Die kurze Vorwarnung ließ mich die Augen aufreißen und hätte ich nicht sein hartes Fleisch und seine eier im Blickfeld hätte ich wohl seinen Gesichtsausdruck sehen können, so jedoch hatte ich nur im Blickfeld was mir ein immenses Vergnügen bereitete und überließ meinen Kopf getrost vertrauensvoll ihm, stöhnte als er mich einfach nahm, schon gar nicht dran dachte, dass ich hier auch was machen wollte sondern einfach in mich stieß, brachte mich dazu die andere Hand auch noch nach unten zu nehmen, diesmal mit einer Hand zu fingern und mit der anderen meinen Schwanz zu streicheln, der erwartungsvoll zuckte, als er sich in mir ergoß, stöhnte und versuchte auch zu schlucken, aber es war so unglaublich viel, dass ich glaubte darin zu ertrinken, es lief aus meinen Mundwinkeln und mein Gesicht herunter, leckte nach dem Schwanz ehe er ihn mir ganz entzog und wimmerte leicht als er verschwand und mich erst mal so liegen ließ, aber er war ja gleich wieder da, ließ mich von ihm herunter ziehen und einfach umdrehen, konnte gerade noch die Finger zurück ziehen als er sich auch schon in mich drängte, meine Wände auseinander zwängte und sein immer noch hartes Fleisch in mich schob, brachte mich leise zum Schreien, während das restliche Sperma weiterhin mein Gesicht verzierte, hielt mich am Tisch fest um nicht komplett dagegen zu krachen. „Nero...“, schnurrte ich, leckte mir über die Lippen und konnte nicht verhindern, dass ich shcon beim nächsten Stoß mit einem erneuten Schrei kam, diesmal lauter, atemloser gen Ende und mich keuchend unter ihm wand, während mein Körper versuchte damit klar zu kommen noch mehr zu spüren, weiter gestoßen und immer weiter und weiter getrieben, gefickt und genommen zu werden. Meine Stimme verlor sich, wurde leiser, wenn das so weiter ging hatte ich später keine mehr und ich lag flach mit der Wange auf dem kühlen Holz des Schreibtisches, der Mund geöffnet und immer noch mit Sperma verschmiert während mein Blick träge auf den heißen Kerl hinter mir gerichtet war, huh wer hätte sowas kommen sehen, ich sicher nicht...
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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Sa Okt 24, 2015 11:23 am

Ja was denn, überarbeitet machte man nur Murks, das wollte Kazu doch bestimmt vermeiden damit sich mein Talent frei entfalten konnte. Faul war ich ja nicht, trainierte auch außerhalb der Arbeit viel um fit zu bleiben, aber der Alltag war schon manchmal öde, Sonderaufgaben von Kazu war ich gewohnt, und wenn er mir was gab konnte ich sicher sein dass was spannendes passierte. Und ich erarbeitete gerade Geld, das war nicht gelogen gewesen, dass ich als Gegenleistung den Restbetrag der heutigen Rate für ihn bezahlen würde, vielleicht etwas mehr auch wenn er sich nicht so benahm, Aoki war noch Jungfrau gewesen und die waren teuer. So musste er für sich keine Gedanken machen, dass es noch mehr Schulden wurden und er sich nicht mal was zu essen kaufen konnte, das wäre schade drum. Trotzdem, er musste sie ableisten und wusste nun was ihn erwartete, wenn es keine Auszahlung gab - was wenn mal wer anders als Nero das Geld holte? Und nein sonst machte ich das nicht, würde viel zu teuer werden außer ich wandte es als Strafe an, das mochte Kazu auch, da mitzuschauen.

Ein Schwertschlucker war er doch, nur dass es mein Schwert war um das es ging. Der kleine Schlangenjunge konnte mir auch später noch zeigen was er konnte, jetzt war ich dran und sah ihm zu wie er sich wand, schmatzte, erstickt stöhnte und seine schmalen Finger mit meinem Sperma in ihm spielten, die blasse straffe Haut schimmerte im Licht. Es war heiß und begleitet von seinem lüstern und sündigem Mund konnte ich gar nicht anders als in ihm zu kommen.
Ich merkte dass er nicht alles schlucken konnte, dass es aus ihm lief und zuckte freudig in ihm, zusehend wie er sich immernoch selbst anfasste, kein Wunder dass ich hart blieb und fast sofort wieder in ihn rammen konnte, saubermachen konnte er mich später. Herrlich wie er schrie, er hatte sich vorgedehnt und war nass innerlich, sodass ich problemlos bis zum Anschlag in ihm kam, und so sah ich ihn auch wieder, das Gesicht von meinem Samen beschmiert und meinen Namen auf den Lippen. Ich vermutete dass das alles war was er jetzt denken konnte außer vielleicht noch dass er mehr wollte und weiter gefickt werden. Und ich hörte auch nicht auf als er kam und nur noch einem Bündel Lust und Verzückung glich, mit Sperma beschmiert und mit sterbender Stimme, der mich ansah während ich weiter in ihn stieß, seinen Leib gegen den Tisch drückte auf dass er völlig den Verstand verlor, zumindest für jetzt. Eine halbe Stunde musste Aoba noch durchhalten mindestens, in der ich mich um meine eigene Befriedigung kümmerte und ihn unablässig weiter vögelte und noch zwei mal füllte, in ihn spritzte dass er überlief, und dann erst aus ihm zurück zog mit schmatzendem Geräusch. Dann streckte ich die Hand aus und strich ihm übers Haar, leckte über seine Wange und küsste ihn.
"Ich wünsche dir einen schönen Arbeitstag, Ao-chan ... Ich muss los.", schnurrte ich und angelte nach meiner Kleidung, "Aber keine Sorge, du weißt wann ich wiederkomme."
Herrlich, vielleicht holte ich ihn zwischenzeitlich mal von der Arbeit ab um ihn zu vögeln, aber für heute hatte ich genug, zog mich an und steckte mir eine Kippe an, ehe ich ihm etwas unter die Hand schob - ein bisschen Lohn für meine kleine Hure, damit er auch was davon hatte außer schwache Beine. Und wenn ich draußen war, rief ich erstmal Kazu an wegen der Restsumme, die er gleich von meinem Lohn wegrechnen konnte.
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Selena

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    So Feb 14, 2016 2:19 am

Na Murks sollte er nicht machen, Kazura würde ihm das Fell über die Ohren ziehen wenn er sich nicht benahm und nicht ablieferte, oder gar schludrig wurde, dafür hatte er genug Freizeit und auch noch Urlaub. Und hey wenns zu öde wurde konnte er ja was sagen, fand sich sicher noch einiges was er gefälligst tun konnte. Kochen oder so. Hm. Wahrscheinlich schaute dieser auch dabei zu wie er sich grade vergnügte und freute sich an der Sache nur um Ryou davon haarklein zu erzählen, ob das dieser wollte oder nicht.
Sicherlich wäre Nero nicht begeistert darüber zu wissen, dass er von jetzt an wohl immer etwas Geld zurückhalten würde einfach um das zu bekommen, langsam aber sicher kam er nämlich wirklich auf den Geschmack, fühlte sich auch einfach zu gut an was dieser Kerl mit seinem Körper anstellte. Wenn dann wer anders kam konnte er die Reserve die er nebenzu sparte ja anbrechen, kein Problem, aber das hier war genial, wollte mehr, wollte sich von ihm verschlingen lassen, sich von ihm bis zur Bewusstlosigkeit vögeln lassen. Nerofiziert war wohl das richtige Wort. Da konnte er mich ruhig öfter bestrafen, kein Problem.

Mhm, wenn es um solche Schwerte schlucken ging schien ich doch recht begabt zu sein, würde seines jedenfalls auch danach noch schlucken, schön sauber lecken, er schmeckte lecker und es war erregend sich selbst zu fingern, konnte auch diese danach sauber lecken. Aber im Moment musste ich mich konzentrieren, so viel wie es noch ging, er kam dann auch bald schon um mich, stieß in ein anderes Loch, brachte mich zum schreien und mehr zu wollen, und wie viel mehr ich davon wollte!
Nur dass ich viel zu viel bekam, lag irgendwann nur noch auf dem Tisch und wimmerte vor mich hin, konnte nicht mehr kommen, lief über auf allen Seiten. Leise winselnd küsste ich zurück, halb, schloss die Augen als mich die Hand streichelte und seufzte entzückt, blieb noch liegen als er sich ankleidete und räkelte mich nur leicht, würde schon komisch laufen später, da war ich mir sicher. „Hnn... bald wieder?“, brachte ich heraus, blinzelte und leckte meine Finger träge ab, schnupperte nur missbilligend und ließ das Geld links liegen, krabbelte stattdessen vom Tisch und ließ ihn gehen, machte mich langsam sauber, ehe ich wieder nach vorne verschwinden würde. Musste auch noch die Haare waschen, meine Schritte unsicher und erschöpft aber es war verdammt gut gewesen, auch wenn es mir nicht gefiel was ich alles noch zahlen musste. Ein Seufzen entfloh mir und ich musste mich erstmal setzen, winselte ob des kurzen Schmerzes, man... das würde ich noch ne ganze Weile merken...

Dauerte dann aber auch nicht lange, da merkte ich wie verschmiert auch meine Haare waren, sich hier drin zu waschen war irgendwie gar nicht so einfach, mein Körper klebte immer noch von seinem Sperma, aber ich wusch es nur teilweise weg, war mir sicher, dass man es riechen konnte an mir, brachte mich auch dazu leicht zu erröten aber es zu lassen, nur die Haare wusch ich, wuschelte mit einem Handtuch durch und ließ sie an der Luft trocknen, auch wenn es vielleicht nicht ganz so professionell aussah. Die Tage würden sicher schnell vergehen, für den ersten offenen Tag jedenfalls kamen dann doch recht viele Leute, brachte mich dazu erleichtert festzustellen, dass es gut gewesen war mehr Geld in Alkohol zu investieren, so lief das doch ganz gut, kam jedoch nicht umhin immer wieder mal ein wenig abwesend zu sein wenn ich an Nero dachte und was er getan hatte, spürte sein Sperma immer noch in mir und war froh zumindest ein Taschentuch in der Hose zu haben, sonst wäre diese schon längst komplett durchnässt von den Massen die er in mich gepumpt hatte.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    So Sep 25, 2016 9:26 pm

Ein befriedigender Monatsstart, in jeder Bedeutung dieses Wortes. Kazura hatte es vermutlich schon gewusst, trotzdem rief ich ihn noch mal an, um durchzugeben wie viel er mir vom Lohn wegrechnen konnte und dafür die Monatsrate von Aoba als abgeleistet ansehen durfte. Wert war der Kleine es allemal gewesen und ich fand es fast ein bisschen schade, nicht wiederkommen zu müssen um Reste einzusammeln. War aber ein tolles Thema am nächsten Tag im Hauptquartier, wo ich dann auch Kazus neues Spielzeug kennenlernte, na was ganz exotisches, und ihn ausquetschte ob sein siebter Sinn noch was über den Knirps sagte oder besser wie dessen erster frischgevögelter Abend ablief. Ryou sah ich nicht, da er sich mit seinen Spielzeugen beschäftigte und die mich wohl noch nicht zu begutachten hatten, egal, ich hatte ja zu tun und gegen Abend ging meine Reise durch die Stadt weiter. Viel zu tun, das würde noch die ganze nächste Woche so gehen – so ein Yakuza-Business wollte auch finanziert werden. Ab und an fuhr ich mal beim Golden Sun vorbei, ohne aber hinein zu gehen – es stand noch, also alles gut. Nach zwei Wochen, ich hatte ja einen Schlüssel, war ich einige Stunden bevor der Kleine für gewöhnlich hier auftauchte im Büro, hatte mir die Zahlen mal angeschaut und ein, zwei geraucht, vielleicht merkte er es ja noch am Geruch, denn den Müll hatte ich brav weggeräumt, keine Spuren hinterlassen und so.

Erst gegen Mitte des Monats war wieder etwas mehr Zeit für mich, die ich auch nutzen konnte, wie ich wollte, mich mal hier, mal da in Tokyo herumtrieb und nach der ganz furchtbar harten Arbeit eines Schuldeneintreibers der Yakuza erholen durfte. Kazura brauchte mich mal nicht, Ryou auch nicht (auch wenn der alte Griesgram mal wieder mit ihm üben könnte), und so hatte ich eine Weile zuhause verbracht, mir aus dem yakuzaeigenen Bestand ein atmendes Spielzeug besorgen lassen und festgestellt, dass mir der Sinn nach was anderem stand als ...dem was man halt immer haben konnte. Also hatte ich mich wieder ins Auto gesetzt und war die Strecke zum Sun gefahren ohne dabei eine Verkehrsregel zu missachten, für mich tatsächlich eine reife Leistung. Ich parkte unweit, und da Wochenende und kurz vor Sonnenaufgang war, konnte ich mir denken, wer da bald Feierabend haben würde … mal sehen ob er die Abkürzung durch die unbeleuchtete Gasse zwischen den großen Gebäuden nehmen würde, wo nur der Müll stand, oder aber außenrum ging … so oder so, ich konnte ja mal wieder ein wenig mit ihm spielen.
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Selena

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BeitragThema: Re: Aoba und Nero    Mo Sep 26, 2016 4:18 pm


Er hatte ja keine Ahnung wie befriedigend dieser Monaststart gewesen war! Sicherlich hatte ich eine Heidenangst vor dem riesen Schuldenberg, jedoch war es... um einiges besser mit dem was er mit mir angestellt hatte. Das war etwas Besonderes gewesen, es war fast wie ein Traum.
Wenn ich nicht den Muskelkater hätte, die verschmierte Hose und das fehlende Geld im Tresor, wäre ich nicht mal sicher, ob es nicht doch vielleicht ein Traum gewesen war. Ein verstörender den ich durchaus auf meine Untervögeltheit hätte schieben können, wobei sich dieses Problem ja nun durchaus erledigt hatte. Hätte man zumindest meinen können.
Dennoch sehnte ich mich danach, dass er wieder kam, in jeglicher Hinsicht, errötete immer wieder wenn ich meinen Schreibtisch erblickte und manches Mal bildete ich mir sogar ein seinen Geruch zu riechen, die Zigaretten nach denen er roch. Augenblicklich reagierte mein Körper darauf, spürte wie meine Nippel hart wurden und mein Schaft in meiner engen Hose zuckte. Es war fast schon aufregend sich danach anzufassen, auch wenn ich hoffte, er würde es nicht erfahren, das war dann doch zu peinlich, dass ich mir einen rutnerholte, während ich mir vorstellte wie er mich dafür bestrafte dass ich nicht genug Geld da hatte. Am Besten... ich versteckte ein wenig, wie sollte er es denn auch herausfinden?

Ich wusste nicht, dass der gutaussehende Mann bei seinem Chef vorbeigeschaut hatte um diesen nach mehr Informationen zu löchern, auch nicht, dass dieser offensichtlich hellsehen konnte und überaus amüsiert schien. Es machte eben diesem auch besondere Freude zu erzählen was ich vorhatte, ahnte also nicht, dass es kein Geheimnis war was ich vorhatte und schon gar nicht, was vielleicht folgen würde. Auch wenn dieser sagte, dass es möglich wäre dass ich meine Meinung kurzzeitig änderte. Nein, tat ich nicht, wusste auch nichts von der nahenden Gefahr, nichts davon, dass er so nahe war und schon öfter hier gewesen war. Ich wohnte ja immer noch in der Bar, konnte mir die Wohnung einfach nicht mehr leisten und viele Sachen hatte ich ja auch nicht, trotzdem musste auch ich immer wieder mal raus und verschwinden, hatte nicht mitbekommen wenn er da war und wahrscheinlich war es einem bestimmten Yakuzachef zu verdanken, der seinen Heidenspaß daran hatte uns Beiden zuzusehen und zu schauen, dass wir uns nicht zu früh trafen.

Ich lächelte glücklich als ich den Laden an dem Morgen verlies um den Müll raus zu bringen, konnte das zwar am nächsten Tag nach dem schlafen auch noch machen, aber ich erledigte lieber alles gleich, musste ja nicht aussehen wie nochmal was. Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen ging ich summend nach draussen, achtete weder nach links noch nach rechts, was konnte mir schon passieren? Der Abend war gut gelaufen, die Woche war gut gelaufen und ich war wirklich glücklich, hatte einen anregenden Traum gehabt und freute mich einfach meines Lebens. Irgendwie würde alles gut werden, das wusste ich!
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Aoba und Nero
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