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 Moderne - The Clash

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Jul 27, 2015 9:43 am

Jaja, dann zankten sie untereinander eben und gingen in Wettstreit wer seinen Herrn am schnellsten dazu kriegte abzuspritzen, wobei die Zwillinge unfair wären zu zweit an Ryou zu arbeiten. Cas würde lernen müssen dass man eben nicht immer laut sagen konnte was man dachte und tun wollte, Probieren ging über studieren, und wenn sie jetzt im Anschluss darüber sprachen hätte Cas dann wenigstens einen Plan worum es überhaupt ging. Ob es nun parallel der Test war ob er Cas vertrauen konnte, keine Ahnung, aber zumindest bewährte dieser sich ausgezeichnet, dagegen ließ sich nichts einwenden. Es schien ihm sogar zu gefallen, was natürlich der Optimalfall wäre, und was das anging brauchte er sich keine Sorgen machen … auch Chess würde das Harness nicht lösen. Zwar hatte niemand verboten, dass Cas auch kommen durfte, aber vermutlich ahnten beide dieser ersten Freier dass es dem Film förderlich war die Lust geschürt zu halten statt eventuell wieder Gegenwehr zu erhalten, wenn er seine Erlösung hatte.
Na und, das eine war Job, das andere nicht, Chess wäre ja keine Hure wenn nicht die Ausdauer und Spaß am Vögeln vorhanden wäre und so was ließ man sich doch nicht entgehen und auch was dafür springen. Chess ignorierte den bösen Blick und das Kopfschütteln, Regel war Regel und er hatte keine Lust nachher noch einen bösen Blick von Veon zu kriegen, da war dann doch mehr Respekt als vor Cas. Dessen Mund leistete ganze Arbeit und ja, eigentlich reichte das auch ohne Gel, aber schaden konnte es nicht. Tat ihm ja leid Cas nicht füttern zu können, wäre ja auch für Chess kein Thema mehrmals nacheinander zu kommen, aber wie gesagt, Veon, einmal durfte er. Und wenn Cas noch so verführerisch bettelte und sich darbot.
„Gleich.“, meinte er nur und drehte ihn herum, spürend dass Cas ungeduldig wurde - dabei könnte er eh nicht kommen, dieses hocherregte Gefühl würde bleiben … bis Veon später das Harness abmachte. Es gab trotzdem Gel, es gab trotzdem Fingern, auch wenn das Knurren süß war, und dann erst schob sich langsam die Schwanzspitze in ihn – mit genug Freiraum für Eigeninitiative.
Chess hielt nicht schnell genug dagegen als Cas sich auf einmal ruckartig bewegte, selbst pfählte und Chess aufzischen ließ, ehe dieser dann Cas' Hüfte packte und ihn erst mal an sich gezogen hielt. Es war wirklich verdammt feucht und glitschig, gab kaum Widerstand als er eindrang, und er fixierte den kleinen Nymphomanen erst mal. Dann beugte er sich zu ihm herab, jetzt erst recht in Stimmung ihn ein wenig zu ärgern, während er quälend langsam das eigene Becken bewegte, sanft in ihn glitt und wieder heraus, langsam, weiter in ihm wachsend.
„Wie hart willst du denn genommen werden, Kleiner?“, raunte er ihm ins Ohr, hatte sich herabgebeugt und knabberte leicht an Cas' Ohrmuschel, würde vielleicht sogar auf ihn hören wenn er verlangte einfach nur um den Verstand gefickt zu werden, bis er einfach nur noch kommen wollte – und dann konnte ja Veon sich um ihn kümmern.
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Selena

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mi Jul 29, 2015 10:03 am

Wahrscheinlich wären dann alle drei eher Cas überlegen was diesen nur deprimieren würde, dafür war er frei und konnte gehen wenn er wollte, was diese nicht konnten. Vielleicht würden sie auch gar nicht streiten, lag zu weit in der Zukunft und nur weil die „Erwachsenen“ sich zankten hieß das ja nicht, dass die Kinder es auch tun mussten. Wenn sie im Anschluss darüber sprachen, über das hier was gerade im Jetzt geschah wäre Cas wahrscheinlich eher abblockend, egal wie gut er sich gerade gegeben hatte, eine verwirrende Situation in der Gefühle mit Verstand rangen und er nicht entscheiden konnte was gut und was schlecht war, falsch und richtig. Das Harness könnten sie übrigens auch ohne Probleme gerade lösen, würde kommen und mich nicht wehren können dagegen, weitergevögelt werden noch so intensiv würde wohl dafür sorgen nochmal zu kommen, aber ich wollte nicht mit Sperma überspritzt von Veon gefunden werden, war schon gut so, dass sie alle ein Kondom benutzten. Das warme Sperma in mir würde mich wahrscheinlich auch eher aus diesem surrealen Traum wecken als es die heftigen Stöße könnten.
Hm, Job und Vergnügen, Cas hatte immer gedacht, dass diese Leute das des Geldes wegen machten, aus Not oder aus Drogen heraus, das eine kam zum anderen und letztlich wurde es ein Sumpf in dem man nur noch willenlos auf den nächsten Fick oder Fix wartete. Bräuchte wahrscheinlich schon ein wenig bis er das Ganze anders sehen würde, vor allem wenn irgendwann rauskäme dass er ja schon Mal Drogen genommen hatte, wenn auch unabsichtlich...
Chess war gemein, schmierte dennoch Gel drauf und weitete, warum wirkte mein böser Blick nur nicht so gut wie Veons, gut war auch etwas schwierig gefesselt und mit lustdurchtränktem Gesicht, aber der Wille zählte ja wohl. Bewegte ein wenig den Hintern, versuchte mehr als nur Finger zu bekommen, der Mund geöffnet, die Laute gar nicht unterdrückend, er sollte mich doch endlich ficken und als er es dann tat war es zu langsam, zu wenig, musste noch selbst dafür arbeiten und rammte mich zurück, ein wunderbares Gefühl gefüllt zu werden, mein Schrei sicher gut hörbar. Das Aufzischen war Musik in meinen Ohren, wenn er auch gleich meine Hüfte festhielt, mich winseln ließ als ich versuchte zu stoßen, da ging gar nichts, warum war er so stark oder war ich einfach zu schwach? „Bitte… nicht… nicht festhalten.“, wimmerte ich, schaute ihn mit großen, bettelnden Augen so weit es ging an, aber lange konnte ich den Kopf nicht so halten, war unbequem und würde auf Dauer weh tun, vor allem wenn er wirklich begann mich ordentlich zu ficken. Machte dieser dann auch, nur nicht so wie ich wollte sondern langsam, so quälend langsam das ich fast weinen musste, der veränderte Winkel sorgte dafür, dass er gegen mein Fleisch stieß, mein Innerstes überall berührte, war ein wenig größer als Jay und das spürte ich auch. Von den Rillen bekam ich so leider nicht wirklich was mit, hätte auch ein normales nehmen können, auf so Einzelheiten konnte ich beim besten Willen gerade nicht achten. Chess fragte mich etwas und ich brauchte einen Moment in dem ich leise seufzte, genüsslich hinhielt als er an mir knabberte. Gab mir Mühe meine Muskeln spielen zu lassen, ein Versuch, wollte ihm auch etwas Gutes tun, ihn dazu bringen mich zu belohnen, während ich kleine Laute ausstieß die mich wahrscheinlich hinterher sollte ich davon erfahren erröten lassen würden. „Alles.. gib mir alles.“, wimmerte ich, flehend, verlangend, wollte ihn haben, wollte das er so viel Gab wie er konnte und dann wollte ich endlich Veon.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Do Jul 30, 2015 12:20 am

Unsinn, Cas war gewiss nicht unterlegen und hatte ohnehin keinen Zwang erlebt, selbst gewählt bei wem er blieb und damit mehr Autonomie als jedes Pet, ergo auch eine von Anfang an innigere Bindung (wobei man das bei Ale nicht sagen konnte, so anhänglich wie er war, er wäre wohl ebenso zutraulich gewesen wenn ihn ein Chess oder Nero oder so abgeholt hätte), zumal sowieso jeder sein Pet am besten fand, überhaupt konnten die Zwillinge, Ale und Cas nicht unterschiedlicher sein. Letztlich würden sie ja alle miteinander spielen können, waren auch alle fast alt und mit Fernseher oder Konsole oder dem Pool ließen sie sich bestimmt beschäftigen, während die Doms sich unterhielten oder über Geschäftliches schwadronierten. Und dann konnten sie sich austauschen wie die ersten Male ihrer Pets waren, Kazu konnte ja an die Vergangenheit anlehnen.

Kondom war ja auch eiserne Regel, wer wusste schon ob Veon nicht noch eine zweite Tasche mit Heckenschere dabei hatte und Chess wollte es bestimmt nicht herausfinden. War ein Klischee, zumindest in den niederen Kreisen aber tatsächlich so dass man sich für Drogen verkaufte, aber zumindest das Kaliber von Reece und Chess achtete im Gegenteil sehr auf ihren Körper – denn immerhin sicherte der ihr Einkommen und musste funktionstüchtig bleiben, man konnte sich ja als Edelhure nicht mit zerstochenen Armen präsentieren – auch wenn es schon mal passierte auf Partys zu koksen oder so was, die Regel war es nicht. Aber das Zeug, das Veon Cas gegeben hatte, war wohl jedem Anfänger gegeben worden einfach um die Nervosität zu unterdrücken …
sorry, absicherndes Gel, musste sein, Heckenschere und so, aber nun gut, er hatte auch nicht damit gerechnet dass Cas so drastisch auf ihn ansprang, Veon würde nicht viel zu tun haben nachher um den Jungen auszulaugen, wirklich nicht. Dieser war wirklich fotogen, und tat auch den Mikros einen Gefallen. Chess brauchte seine Beherrschung auch, aber einen Gefesselten festzuhalten war kein Thema, Chess schmunzelte sacht so wie da jemand bettelte. Doch, er hielt fest, ließ Cas sich winden ohne dass es was brachte.
Der Profi im Vögeln ließ nur langsam locker, und das um selbst in aller Ruhe die feuchte Höhle zu erkunden, sich selber genussvoll in ihn zu drängen ohne trotz der Rillen auf Widerstand zu stoßen – Cas war wirklich ein Genießer, und das obwohl er ja eigentlich schon weit genug wäre zu kommen nachdem Jay mit ihm fertig war, und doch mühte er sich ab, spielte mit den Muskeln. Chess merkte, dass er das noch nicht so ganz konnte, aber es war schon spürbar – trotz der Glitschigkeit. Er knurrte leicht, biss Cas zart in die Ohrmuschel und strich über dessen Taille, leckte ihm über den Nacken. Dann nickte er, gab einen zustimmenden Laut von sich und zog das Tempo an, hatte die Bewegung der eigenen Hüfte ja perfektioniert und schmiegte sie immer wieder ohne unschönes Geräusch gegen Cas, ohne aber an Wucht zu verlieren. Diese stieg im Gegenteil an, und er hielt Cas nicht mehr fest, dieser würde selbst sehen müssen wie er gegenhielt und Geduld haben müssen, falls Chess ganz aus ihm glitt, bis er sich neu positioniert und wieder versenkt hatte – um mit dem Tempo von vorn anzufangen, Cas sollte brav gegenhalten und es würde ja auch umso länger dauern, wenn der nicht gefesselte Part seinen Rhythmus unterbrechen musste …

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Fr Jul 31, 2015 10:56 am

Nein, Zwang hatte ich bisher so keinen erlebt, auch wenn es gerade ja nicht sonderlich freiwillig war, egal wie ich mich gerade gab, mein Körper hatte sich selbstständig gemacht und ich konnte nichts dagegen tun. Die drei würden mich wirklich interessieren und ich hätte sicherlich Spaß, selbst wenn wir nur zusammen fern sahen, sicher dicht aneinander gekuschelt und dann irgendwann schlafend wenn unsere Liebsten uns wieder suchten, war sicher ein süßes Bild. Nicht dass ich es gutheißen würde dass man Menschen einfach kaufte, brach und nach seinem Willen formte. Wäre ja schlimm wenn die tatsächlich darüber redeten wie sie uns das erste Mal genommen hatten oder wie sie uns nun nahmen, nein das wäre nicht gerade die feine englische Art. Darüber sprach man doch nicht.

Eh, eine zweite Tasche mit Heckenschere hatte ich nicht gesehen aber bei Veon konnte man da wohl wirklich nicht wissen, wobei er zu mir immer nett gewesen war, hatte ja keine Ahnung davon dass er meinen ehemaligen Boss um die Ecke gebracht und er es gewesen war der das Haus angezündet hatte.  Blieb also zu hoffen, dass ich Veon lange genug gefiel um nicht mit solchen Drogen in Kontakt zu kommen und das was er mir gegeben hatte, gut vielleicht würde ich es selbst irgendwann nehmen, sei es nur um so einzuheizen oder um bei einer Orgie länger durchzuhalten. Noch mehr als Chess würde ich jedenfalls diesmal nicht ertragen, Veon noch, aber das war auch das Ende, durfte mich wahrscheinlich hier raus tragen, die Angst, der Hormoncocktail das alles war etwas zu viel, mein Körper machte eh schon was er wollte, der Verstand abgeschaltet und doch schaffte ich es noch irgendwie genug Kraft und Aktion aufzubringen meinen Hintern zu bewegen, versuchen von ihm gestoßen zu werden, ihn zum Bewegen zu animieren, wollte doch nur gefickt werden, dafür hatte er doch auch gezahlt oder nicht, dann sollte er es doch  bitte auch machen. Ich stöhne frustriert, schluchzte leicht auf und bettelte weiter versuchte den Rücken durchzudrücken, hielt meine Hände an den Stangen fest und umgriff sie fest, versuchte zu Atem zukommen, zur Ruhe, ein wenig Selbstbeherrschung auf zu bringen. „Bitte fick mich, bitte, bitte, brauch deinen Schwanz“, brachte ich heraus, die Stimme atemlos und verzweifelt, wollte spüren wie er kam, wollte das endlich Veon kam und sich in mich ergoss und dafür musste er erstmal fertig machen, zumindest hoffte ich, dass ich  nicht weiter gequält wurde sondern endlich Veons Schwanz tief in mir bekam. Chess fing auch an sich zu bewegen aber so unendlich langsam, knurrte und biss und endlich, endlich fing er an schneller zu machen, entlockte mir ein Japsen, als er plötzlich schneller machte, wimmerte und konnte nicht anders als mit den eigenen Muskelbewegungen aufzuhören, schaffte es nur hin und wieder während meine Hände sich um die Eisenstangen verkrampften, meinen Hintern brav oben hielt, auch wenn mir die Beine zitterten und ich glaubte nicht mehr zu können, fühlte sich gut an, Chess war definitiv mein Favorit nach Veon, tut mir leid Jayden, wusste was er machte und streifte dabei immer wieder einen Punkt der mich zum schreien brachte, bei jedem stoß leise vor Verzückung, stöhnte wie eine Hure die gerade zur Ekstase getrieben wurde, was ich ja auch war. „Ja…ja… mehr.“, schaffte es irgendwie ihn noch anzuspornen und wimmerte nur enttäuscht als ich kurz das Gleichgewicht verlor und er aus mir glitt, strengte mich diesmal mehr an meine Beine zu stabilisieren, schaute zurück willenlos und leckte mir über die Lippen, mehr?
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Sa Aug 01, 2015 2:52 pm

Manche Leute musste man eben zu ihren Glück zwingen, aber über das Thema mussten sie eh noch bereden und es war auch bei gekauften Pets etwas völlig anderes als für Cas. Dennoch dürften sie sich gut verstehen und dann lief das schon, süß waren sie ja alle, aber es passierte eben – wäre Ale nicht irgendwann gebrochen worden wäre er heutzutage nicht bei Kazura und dort gefiel es ihm ja schließlich. Und natürlich würden sie darüber reden wer wen wie fickte, das hier war sogar auf Video und nun ja, Veon konnte jetzt schon sagen dass die Ninja damit mindestens halb abbezahlt war. Die Europäer standen richtig auf so was.

Veon hatte noch so einiges andere getan, würde aber einen Dauerkonsum des Mittels auch nicht gutheißen – wobei nichts dagegen sprach es nach viel Arbeit oder vor nem Gangbang zu bekommen, nur sollte er auch noch normal scharf werden können, sonst sah es blöd mit Spontansex überall aus. Mehr als Chess gab es auch nicht, und der war ja schon nicht primär eingeplant gewesen und hatte gewusst wieder unverrichtet gehen zu müssen, hätte Cas nach Jay schon aus welchem Grund auch immer nicht gekonnt.
Tat er aber, reagierte instinktiv auf Berührungen und forderte sie fast schon ein. Chess wusste was er tat und was er tun musste, doch Cas konnte ohnehin nicht kommen, erst wenn Chess sich entschied seine Lust freizulassen, was er ja eh schon machte da er nicht auf der Arbeit war, aber erst danach würde Cas seine Erlösung in Form von Veon bekommen. Ob er nun Chess wollte oder aber nur dass Veon endlich kam, die Kameras kümmerten sich nur um das Ergebnis und das war beachtlich. So wie er um mehr bettelte konnte man es ihm ja schlecht abschlagen, ein bisschen spielen noch und dann ging es los. Reines Kalkül erst langsam zu machen, er hatte geprüft wo Cas' Inneres am sensibelsten war und zog erst das Tempo an, als er den richtigen Winkel hatte. War etwas schwierig, da der junge Mann sich selbst halten musste, an den Stangen festkrallte und mithalf, er wollte es wirklich, und man spürte dass er unter Dauerspannung stand, hocherregt eben. Er zitterte, schaffte es aber den Stößen gegen zu halten und sich selbst damit zu verlustieren. Es war herrlich wie er schrie, fast wie eine Frau die sich einfach nicht mehr zügeln konnte, er tat ihm fast etwas leid weil Cas keine Chance auf Erlösung hatte, selbst wenn ihm noch mehr einheizte. Chess antwortete nicht, stieß stattdessen weiter in ihn ohne seine Hände fester als nur aufliegend an dessen Hüfte zu halten, sodass dieser ihm dann auch entglitt und er aus der Enge rutschte.
Er musste lächeln, als Cas ihn so ansah, sein kleiner Eingang noch geweitet und glänzend... Aber er war ja kein Unmensch. So ein braves Ding das Veon da hatte, er konnte wirklich stolz auf ihn sein. Chess packte ihn selbst wieder an der Hüfte, positionierte sich und rammte mit einem Ruck in ihn, zog fast wieder ganz heraus nur um das ganze zu wiederholen, ein paar Mal, ohne Rücksicht auf Cas, aber dem gefiel es sicher. Er musste auch nicht mehr lange warten, vielleicht eine Minute und dann keuchte er heftig auf, versenkte sich in ihm und stöhnte auf, kam heftig und doch so dass er nichts von ihm spürte - er biss ihm zart in den Nacken, denn das bedeutete, dass ihre gemeinsame Zeit jetzt ablief. Er würde auch gleich verschwinden müssen und Platz für den krönenden Abschluss machen...
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Sa Aug 01, 2015 4:51 pm

Zu ihrem Glück zwingen, aber war das dann noch ihr Glück oder das welches derjenige für richtig befand und vielleicht auch nur eine Illusion war? Aufgezwungen von jemand anderem der es gar nicht besser wusste vielleicht? Wahrscheinlich würde ich es erstmal nicht glauben wenn ich es hörte aber dann doch wenn ich sah wie die Kleinen um ihre Herren wuselten und wie glücklich sie zusammen wirkten. Letztlich war es ja auch nur eine tiefergehende Beziehung oder nicht? Fraglich jedoch ob das was bringen würde übers Vögeln zu reden, hoffentlich nur würde ich nicht zum Austesten hergegeben werden und auch kein Video davon abgeben wie ich gevögelt wurde, das war mir dann doch zu intim. Danke. Und so viel Geld würde es für ein Video in dem ich gevögelt wurde bestimmt auch nicht geben.

Na, war ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache damit geil zu werden, galt nur länger durchzuhalten, wobei es dafür wahrscheinlich andere Sachen geben würde, kannte mich da ja wirklich nicht aus und würde ihm da vertrauen müssen.
Für den Moment jedoch bräuchte ich sowas sicherlich nicht, war heiß genug, feucht genug, mein Körper gierte danach gevögelt zu werden, gierte nach etwas das tief in mich gestoßen wurde, ich fühlte mich heiß, als würde ich verbrennen, wenn er nur endlich anfangen würde sich zu bewegen, mir das zu geben was ich brauchte. Ob er das nun professionell machte oder einfach nur gut darin war, war mir eigentlich gerade vollkommen egal, auch wenn ich spürte dass er mich durchaus ärgern und triezen konnte, aber das machte er nicht. Zwar machte er erst langsam, zog dann aber das Tempo ordentlich an, spürte wie ich über die Bettdecke gedrückt wurde, konnte kaum an mich halten, die Beine zittrig und doch versuchte ich zu helfen, versuchte ihn dazu zu animieren mich ordentlich zu nehmen, nicht die Lust zu verlieren. Nein, kommen wollte ich dennoch noch nicht, nur mit Veon, selbst wenn dieser mich bevor er mich erlöst nochmal vögelte, seinen Samen in mich verspritzte und erst im zweiten Gang die Fesseln löste, es wäre mir egal, solange es nur dieser war der sich tief in mich ergoss, mein innerstes mit ihm erfüllte und mir alles gab was er hatte. Wahrscheinlich würde er mich hiernach hinaustragen müssen, denn meine Beine zitterten bereits jetzt, wimmerte als Chess aus mir herausglitt, fester zurückstieß, hielt meine Hüfte fest, war ihm dankbar und zeigte es auch mit meinem Augen, ehe ich sie schloss, nach vorne blickte und mich einfach der Lust ergab, lockerte meine Hände und sorgte damit fast dafür dass ich bis ans Bettende gestoßen wurde, hätte Chess mich nicht fest im Griff. Sein Körper fühlte sich wunderbar an, hätte gerne mehr gemacht und konnte dohc nur noch stöhnen und schreien, spürte das Leder um mein Glied noch viel mehr, der Drang sich zu ergießen wurde unerträglich und ich war so erregt das ich fast weinte als er mich fester stieß immer und immer wieder, ehe er stockte, keuchte noch einmal tief in mich stieß, wimmerte auf sein Kommen, spürte wie er zuckte, dann langsam in mir erschlaffte, genoss das leichte beißen und hob den Kopf, rieb mich leicht an seiner Stirn, hätte mich auch seiner Wange gerieben wenn ich gekonnt hätte, stöhnte dabei und winselte leise, schaute ihn flehend an. „Gleich?“, fragte ich leise, beinahe schnurrend, würde er gleich kommen, sich um mich kümmern und mich kommen lassen? Ich wusste dass ich tropfen würde sollte er auch nur einen Teil der Fesseln lösen, breitete meine Beine etwas aus und legte mich auf die Bettdecke, rieb mein Glied an der Decke was mich wiederum winseln ließ, etwas verkrampfen, so wurde das nur schlimmer…
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 02, 2015 2:02 pm

Wenn sie am Ende glücklich damit waren,, hatte es funktioniert, so einfach war das, und sowohl Veon als auch die Yakuza wussten was gut für ihre Schützlinge war, auch wenn man darüber streiten könnte. Je nachdem wann sie zu Besuch kamen würde Aki noch nicht wuseln, aber das würde der Sache keinen Abbruch tun und wohl niemand zum testen hergegeben werden – maximal voreinander angegeben, damit alle was voneinander hatten, das Video zumindest wäre schneller in Japan als Veon und Cas.Mal sehen wie viel Kazu dafür bezahlte als einer der wenigen, der wusste wessen Eigentum da gerade gevögelt wurde.

Nun ja, das Mittel bewirkte ja beides, leichtere Erregung und mehr Stamina, was Cas ja bisher nur einmal erlebt hatte und jetzt auch nicht brauchte, er könnte sich wirklich im Anschluss auf die Schulter klopfen, dass er drei Männer am Stück geschafft hatte. Fürs erste Mal wirklich hervorragend, sein Körper reagierte vorzüglich und er schien sich immer weiter hineinzusteigern. Auf jeden Fall ein schöner Unterschied zum Anfang des Videos, als hätte er ein Drehbuch gehabt – aber es war eigentlich nur fachliche Anleitung. Chess hielt ihn zwar schon ein bisschen hin, ließ aber dann seinen eigenen Trieben freien Lauf, er war ja nicht bei der Arbeit und half ihm letztlich auch dabei oben zu bleiben, nachdem ein mal ihre Körper sich voneinander getrennt hatten. Kommen würde er nicht, nein, und auch vor Veon nicht, der wohl immernoch an den Kameras schraubte, und all das bestmöglich einfing.
Cas mochte es anscheinend gehalten zu werden, konnte es allein auch schon nicht mehr wie es schien, es war heiß wie sein Rücken sich unter jedem Stoß wölbte, die Muskeln spielten, und man konnte zusehen wie seine Länge sich immer wieder in ihm versenkte, ohne Unterlass und immer stärker bis er endlich kam, ohne ihm ein Andenken da zu lassen außer einer kurzen Liebkosung. War sein Geld zweifellos wert, Chess hätte wohl gern noch etwas länger mit ihm gespielt, auch wenn er schon nicht mehr selber Aktiv werden konnte, fast verzweifelt überreizt schien. Aber ihm wäre am meisten geholfen wenn Chess ging, was dieser auch nach einem Nicken tat, ja, ich gehe gleich und dann wird wohl jemand anders kommen und sich um dich kümmern. Er war sich relativ sicher dass die Kameras gleich aus wären, löste sich von Cas und strich ihm wie beiläufig über die Taille, einer Verabschiedung gleich. Dann rutschte er an die Bettkante, zog sich in Ruhe seine Sachen wioeder über und ging dann mit kurzem Blick zurück.

Dauerte nur eine, vielleicht anderthalb Minuten, bis Veon nebenan fertig war, und sich die Tür zu der mittlerweile nach Lust riechenden Kammer wieder öffnete. Er schmunzelte, wusste ja was passiert war und in welchem Zustand er Cas antraf. Wunderbare Einstellungen dabei, aber er hatte es sich primär verdient gefickt zu werden und auch zu kommen. Veon kletterte zu ihm auf das Bett, drehte ihn mit fordernder Geste um und stützte sich auf den Armen neben ihm ab. Er sah Cas kurz direkt an, das ekstatische Häuflein Lust das ein Ventil brauchte, und gab ihm etwas das den anderen verwehrt geblieben war – er küsste ihn, zart und doch fordernd, umspielte seine Zunge und löste die unterste Schnalle vom Harness.
„Sehr gut gemacht.“, lobte er ihn, „Du kannst dir was wünschen. Wie … soll ich dir Erleichterung verschaffen? Nur hier?“ Er löste die nächste Schnalle, spürend wie bereits die klare Flüssigkeit tropfte. „Oder soll ich dich auch noch mal nehmen?“
Cas war wirklich brav gewesen, er hatte sich verdient zu wählen, und falls er noch einen Schwanz wollte, dann auch das Wie bestimmen.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 03, 2015 12:07 pm

Ja wahrscheinlich hatte er wirklich eine bessere Vorstellung von dem was gut für mich war, trotzdem würde ich mich später übergangen fühlen und auch nicht wohl bei dem Ganzen. Na wenn zwei wuselten und der dritte angeleint knurrend in der Ecke saß war das auch eine interessante Erfahrung. Ich würde wahrscheinlich vor Scham sterben zu wissen, dass dieser mein Video vor mir kennen gelernt hatte, überhaupt! Wie konnte Veon es wagen ein Video zu drehen und mich nicht vorher zu fragen… (Kazura würde natürlich rummosern und den Gleichen Preis für alle aushandeln und dann doch eine Großzügigere Summe zahlen, galt ja nur zu beweisen dass man nicht einfach mehr von ihm verlangen konnte nur weil er Allwissend war.)

Mittel hin, Mittel her, es ging dem Ende zu und ich wollte nur noch Veon sehen, tat mir leid um Chess der sich wirklich bemühte, der das auch wundervoll tat, würde ich hinterher irgendwann klar zu der ganzen Sache stehen würde ich auch gern zugeben dass ich meine Beiden Ersten gerne öfter hätte, aber jetzt würde ich Veon wohl eher beißen wenn er sowas fragen würde.
Alleine halten war wirklich kaum noch möglich, meine Beine zitterten und ich war es nicht gewohnt, mein Körper unter vollkommener Anspannung, wollte nur noch kommen, einzig mein Verstand regte sich in dieser Sache und bestand darauf mit Veon zu kommen, oder während dieser mich nahm und ich würde ihn verfluchen wenn er nicht bald käme. Wäre sicher interessant sich das Video in ein paar Monaten anzusehen wenn alles anders war, sicher würde noch die ein oder andere DVD folgen. Chess kam und ich wimmerte, versuchte Aufmerksamkeit zu bekommen, auch wenn ich sie eigentlich nicht von diesem bekommen wollte, trotzdem verabschiedete sich dieser, streichelte mich und ich stöhne leise in die Berührung, warf ihm einen sehnsuchtsvollen Blick zu, kommen, bitte? Ich wusste nicht wieviel Zeit vergangen war, konnte Sekunden sein oder Stunden aber dann war er endlich da.
Starke Hände packten mich und drehten mich auf den Rücken, ließ es geschehen mit einem leisen Wimmern, mein Gesicht erhellte sich erst als ich sah wer es war der da über mir kniete, mich mit flammendem Blick betrachtete und dann… küsste, weinte fast in die sanfte Berührung, schloss leicht die Augen und erwiderte sie, endlich, endlich. Seine Lippen waren schön auf meinen und ich schnurrte leise, ehe ich erschrocken aufjapste und meinen Kopf ins Kissen drückte, versuchte reden zu können und wild den Kopf schüttelte. „Nicht…. Aufmachen…“, brachte ich hervor, keuchend, verzweifelt. „Bitte… brauch dich. Kein Gel, bitte,“ versuchte die Hüfte anzuheben und ihm zu zeigen wo er hinkommen sollte. „Erst erst in mir kommen.“, eine Bitte die mich normalerweise hätte erröten lassen, aber ich wollte ihn spüren, wollte dass er in mir kam, mich mit seinem Samen füllte. War irgendwie nicht das gleiche sonst und er sollte es nicht wagen ein Kondom zu benutzen. Trotzdem würde ich ihm wohl kaum mehrrichtige Freude bereiten, viel zu fertig davon meine Lust nicht verteilen zu können, emotional und körperlich ausgelaugt, wollte nur noch von ihm gevögelt werden, während mein Körper vom Sex mit anderen Männern roch, ich leicht schweißbedeckt war, mein Loch gedehnt und hungrig zuckend und mein Mund kaum mehr als stöhnen und leises Schreien hervorbringen konnte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 03, 2015 3:04 pm

Jaja, da konnte er sich drüber aufregen und dann war es ja auch wieder gut, ganz ehrlich, wenn Veon gefragt hätte ob der Junge mit dem Filmen einverstanden war, welche Antwort wäre da wohl gekommen nach dem vermutlichen Ohmachtsanfall? Was Cas nicht weiß, macht ihn nicht heiß, so lange sich niemand der Kleinen verplapperte … Kazu konnte sie nach teurerem Kauf (er wusste ja immerhin wie wertvoll der Protagonist des Videos war, da musste er natürlich draufzahlen) dann natürlich auch den Kindern zeigen, da konnten die Zwillinge noch was lernen. Ale fände vermutlich doof dass niemandem wehgetan wurde.

Oh er konnte sie bestimmt irgendwann wiedersehen, so wie es schien waren auch beide zufrieden und sollte Cas seine Einkommensquelle so fortführen, hätte er bestimmt öfter mal Besuch von den Beiden, aber Veon würde gewiss nicht fragen, noch nicht, er sah ja dass die beiden ihren Job gut machten, ihm auch halfen als er sich selbst nicht halten konnte, es war die richtige Wahl gewesen. Beide waren lieb, verabschiedeten sich, und hatten auch die Regeln eingehalten – Cas brauchte aber nicht Fluchen, Veon war bereits da, drehte ihn herum und wurde freudig begrüßt, was ihn selbst schmunzeln ließ. Fotogen war er, und wenn sich das gut verkaufte, würde es sicher noch mehr geben. Veon hörte erst im Verlauf des Kusses mit Schmunzeln auf, erwiderte ihn fordernd und hielt nur widerstrebend inne, als Cas begann zu protestieren.
„Bist du sicher?“, hakte er nach, „Du könntest auch zwei, drei, vier Mal kommen, mir ist es egal.“
Während er Sprach zog er nur mit Mühe die Bänder wieder fest, schnürte ihn ab und nahm dann eine Ecke des Überwurfs, um Cas damit fein säuberlich das Gel abzuwischen, forderte ihn auf die Muskeln anzuspannen falls sogar was rauslaufen sollte, machte auch das weg.
„Aber gut. Dann sag mir, ob ich dich losmachen soll, und wie du es haben willst. Du musst es dir selber aussuchen.“, meinte er und öffnete währenddessen seine Hose, die längst etwas zu eng für seine Erregung geworden war, ließ sie auch ohne Gel und drückte die Spitze sacht gegen Cas, ohne aber einzudringen, strich damit nur über die empfindsame Haut dort unten, „Du hast es dir ja schließlich verdient.“
Er wusste dass Cas nicht mehr konnte, also musste dieser sagen welche Belohnungsform er wollte, ob hart, ob sanft, ob er gefesselt bleiben wollte, Schmerzen spüren, ihn ansehen oder eben nicht. Und naja, Veon quälte ihn ein bisschen, aber das konnte er einfach nicht abstellen.

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 03, 2015 4:17 pm

Natürlich wäre ich ihn Ohnmacht gefallen oder hätte sogar versucht zu flüchten oder sonst was Dummes wenn er mit dem ganzen angefangen hätte. Trotzdem. Gemein. Wenn die Kleinen den Befehl hatten die Klappe zu halten würde da keiner was sagen und Kazura würde ja nur aus Trotz nicht mehr bezahlen, zumindest den Preis runterhandeln um doch das Anfangsgebot zu überweisen. Einfach weil er es konnte. Außerdem auch wenn da niemandem weg getan wurde könnte er ja Ale wehtun während sie das Video ansahen und diesen einheizen. Würde Cas vielleicht auch noch lernen sich vor Lust und Schmerz zu winden.

Wahrscheinlich würde ich sie nach Gemecker und Wehren auch weiterführen, die Beiden wären jedenfalls willkommen und schienen ja auch nicht abgeneigt zu sein, das nächste mal bekamen sie vielleicht auch mehr Aktionismus von mir. Wobei dieser eigentlich nur für Veon bestimmt war, ich jedoch gerade für diesen jetzt kaum noch aufbringen konnte. War schön wie dieser mich küsste, neckte mich aber damit nur mehr und überforderte mich mit so vielen Wörtern, wimmerte auch unwillig. „Will erst… wenn du drin wars und gefüllt“, bestimmte ich, scheiß auf Grammatik die zählte jetzt sowieso nicht mehr, wollte einfach nur seinen Samen in mir spüren, spreizte auch brav die Beine und zog an den Fesseln, ehe ich gefrustet schnaufte, leise stöhnte als er mich von dem Gel befreite. „Veon…!“, quängelte ich, zuckte mit dem Becken und versuchte die Muskeln zu benutzen, ihm zu zeigen dass er da endlich rein sollte und er zog sich auch endlich aus, positionierte sich und drang doch nicht ein was mich den Kopf nach hinten werfen ließ, versuchte ihn in mich zu drängen, aber solange er nicht in mir war konnte ich da gar nichts machen. „Will dich endlich. Fest. Fick mich.“, knurrte ich ihn an, langsam aber sicher wirklich ungeduldig, wollte dass er mich losmachte und endlich in mich eindrang, dass er mich ohne Rücksicht nahm und tief in mir versank. „Nicht Vorsicht, hart, mehr, brauche.“ Versuchte ihn verzweifelt dazu zu animieren mich zu nehmen. Versuchte meine Beine auch weiter auseinander zu breiten, überlegte kurz und wurde dann tatsächlich leicht rot. „Beine festmachen?“ hob sie an und versuchte sie in Richtung meiner Hände zu bringen, dafür zu sorgen, dass mein Hintern schön in der Luft war, wobei die Position mich dazu bringen würde mir aufs Gesicht zu spritzen sollte er doch die Fesseln um meinen Schwanz lösen.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 03, 2015 7:10 pm

Ja, gemein, aber die entspanntere Variante es ihm nicht zu sagen, aber wenn er sich damit abgefunden hatte fand er das Video vielleicht sogar schön? Oder wenigstens nicht schlecht fürs erste Mal Körperverkaufen, er müsste Reece mal fragen ob der da auch Aufzeichnungen hatte. Und auf das Telefonat mit Kazura freute er sich auch schon, bestenfalls während sie sich beide mit ihren Lieblingen beschäftigten. Aber an den Schmerz würde er Cas jetzt noch nicht heranführen – obwohl ihm die Fesseln gefallen zu haben schienen und wohl demnächst öfter zum Einsatz kämen, er hatte von der Arbeit der anderen Beiden gelernt.

Alles weitere würden sie später klären, jetzt erhob erst mal Veon wieder Anspruch auf seine neue Errungenschaft die wohl auch erst mal die letzte blieb – und die sich das Necken auch gefallen lassen musste, ohne Wunsch keine Wunscherfüllung wenn der Herr schon so nett war ihn zu belohnen – Grammatik war dabei tatsächlich egal aber das hatte Veon ja schon verstanden, dass der Junge einfach nur um das letzte bisschen Restverstand gevögelt werden wollte. Und damit er mehr spürte musste das Gel weg, ganz einfach, und er hatte klar zu antworten, vorher gab es keinen Schwanz. Nur zum kitzeln, reizen, Cas ruckte ihm entgegen und bekam doch nichts in sich, Veon schnalzte tadelnd mit der Zunge und nickte dann – oh er würde ihn ficken bis er darum bettelte endlich zu kommen, flehte und weinte bis er nicht mehr konnte.
Da wurde aber jemand fordernd, Veon feixte und küsste ihn erneut flüchtig und sah ihn nur an, er würde all das kriegen – nur wie? Er strich Cas sacht über die selbstständig gehobenen Beine, es schien ihm schwer zu fallen sich zu bewegen und Veon reagierte schnell auf den ausgesprochenen Wunsch, langte nur einmal kurz nebens Bett und in die Tasche, wo er nur kurz nach dem gewünschten Material suchte. Lederbänder und eine diese verbindende Kette, die er durch die Bettstäbe am Kopfende fädelte und dabei Cas seinen Schritt für einen Moment anbot, dann griff er nach dessen Beinen und legte um beide Knöchel eine Schelle, sodass sie schön erhoben waren und ihm das zuckende kleine Loch offenbarten.
Veon verlor auch keine Zeit mehr, kniete sich hin und brachte sich in Position, Cas an den Hüften gepackt und stieß dann gnadenlos in ihn – wissend dass er immernoch eng sein würde, vorbereitet aber nicht so voluminös vorher genommen. Und jetzt konnte auch der Rest der Wünsche kommen, es war sicher etwas unbequem so aber kein Grund sie ihm abzuschlagen. Er verzichtete auf die Steigerung und rammte in ihn, fest, so wie er es gewollt hatte und dass ihre Körper laut aneinander schlugen, er keuchte leise und zog dann das Tempo an, ohne Rücksicht auf Verluste, schneller, stärker, riss ihn immer wieder an der Hüfte etwas zu sich um den Gegenstoß zu haben und alle Kraft in ihm entladen zu können. Er glaubte aber hoffentlich nicht wirklich, jetzt mit einer Runde davon zu kommen, und wenn Veon ihn bewusstlos vögelte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mi Aug 05, 2015 12:17 pm

Na schön wäre vielleicht nicht unbedingt das richtige Wort für dieses Video, aber man konnte es wohl durchaus als anregend betrachten, war ja wirklich interessant und wie erwähnt würde ich in ein paar Monaten wahrscheinlich darüber lachen was ich am Anfang für Ängste und Zweifel gehabt hatte. Wenn ich wüsste was Reece arbeitete würde ich ihn wahrscheinlich mit einem Haufen seltsamer Fragen überhäufen, auch wenn ich am Anfang entsetzt wäre und ihn fragen würde ob ich ihm helfen könnte seine Schulden ab zu zahlen oder wo auch immer er drin steckte, dass er sowas tun musste. Fesseln jedenfalls klang gut, das gefiel mir, ebenso das Gefühl von Leder auf der Haut, könnte also gerne öfter vorkommen.

Gut dass er endlich da war, sich auf mich stürzte und nahm was ihm gehörte, auch wenn ich dafür erstmal härter arbeiten musste als ich gerade imstande war. Bitte, er sollte doch aufhören Fragen zu stellen und mich einfach nehmen, was war denn so schwer daran einfach seinen Schwanz tief in meinem Loch zu versenken? Dieser jedoch spielte mit mir, neckte mich, etwas für das ich gerade überhaupt keinen Sinn hatte, knurrte gleichzeitig warnend und frustriert, so viel Reden und denken ging nicht mehr, würde nachdem ich gekommen wäre auch nicht mehr viel reden können. Vielleicht seinen Namen schreien, ja, vielleicht betteln zu kommen, nun auch das, wobei es nur das Lösen der Bänder bräuchte, wahrscheinlich nicht mal einen Schwanz in mir was durchaus frustrierend war wenn man einen wollte. Das tadelnde Schnalzen der Zunge kam nicht beim Empfänger an, jedoch wie er über die Beine strich was einen leisen Schrei zur Folge hatte, nicht anfassen… schaffte es dann aber in kurzer Zeit kühles Metall um meine Knöchel zu ziehen, stöhnte allein beim Gefühl auf und nutzte die Gelegenheit meinen Kopf zur Seite zu neigen und die Spitze seines Schwanzes in den Mund zu nehmen, viel bekam ich nicht aus der Position aber was ich hatte umspielte ich fahrig mit der Zunge, hmm ja davon wollte ich mehr, sollte mich füttern, aber bitte an anderer Stelle, konnte ja versuchen ihn danach sauber zu lecken wobei jedoch nicht sonderlich viel von mir übrig bleiben würde das denken konnte.
Die Position war vielleicht nicht die bequemste und damit günstig gewählteste, schrie auf als er meinen Muskelring durchbrach und starrte mit weit aufgerissenen Augen auf die Stelle an der er immer tiefer in mich versank, ehe ich keuchend den Kopf in den Nackenlegte, der Mund weit geöffnet, einen O-Ring bräuchte ich sicher nicht, höchstens des Aussehens wegen. Er rammte immer weiter, immer tiefer, schien mich komplett aufspießen zu wollen, ein vollkommener Gegensatz zu den beiden Anderen, brachte mich dazu wirklich zu Schreien, nicht das japsen und leise Schreien bei Chess, nein, er entlockte mir lautere Schreie, wäre hiernach sicherlich heißer, aber dafür gab es ja Medizin. Riss mich halbwegs zusammen und fing tatsächlich jetzt schon an zu betteln, wollte doch kommen, wollte dass ich kam während er mich so fickte und mir den letzten Rest Verstand für diesen Tag nahm. „Hah.. V..on… kommen, bitte, bitte“ War mir egal ob ich das Bewusstsein verlor, kurz wegknickte und dabei weitergevögelt wurde, oder ganz in Schwärze versank während er seine Lust weiter entlud. Hauptsache er kam in mir, ich wollte auch kommen und er sollte ja nicht aufhören mich weiter zu stoßen, würde ihn danach um eine andere Position bitten, wenn ich es noch konnte auf den Bauch legen und die Füße anziehen, wie als würde ich mich hinknien, so hätte ich besseren Halt und würde trotzdem etwas zur Ruhe kommen können und es war eng, so wie er es mochte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Fr Aug 07, 2015 6:26 pm

Was Reece arbeitete würde er ja sehr wohl noch erfahren, vermutlich nicht morgen, aber irgendwann, wobei Reece ihn auch nicht belügen wollte selbst auf das Risiko hin, es sich mit Cas zu verderben. Schulden hatten da noch nie eine Rolle gespielt, nicht so wirklich zumindest, denn mittlerweile zahlte er ja seine Rechnungen damit und ohne wäre schlecht das Haus zu halten. Und wenn er wollte, konnte er Cas auch ohne den Druck, Veon zu gefallen, zeigen was es noch so gab was er vielleicht mochte und ausprobieren wollt,e jetzt wo er ja schon Kontakt zu Sex und Männern gehabt hatte.

Tja, etwas gemein dass Veon sich dumm stellte, natürlich wüsste er wie er sich jetzt am besten um Cas kümmern sollte und doch musste dieser sich noch etwas aussuchen, immerhin hatte er es sich ja erarbeitet ganz nach seinen Wünschen gefickt zu werden – in Runde drei hatte er jetzt nämlich die Wahl. Der Frust würde gleich aufhören, aber Veon wollte dochauch seinen Spaß und kettete Cas dann fest, ihm zumindest die Spitze seiner Erregung zum Spielen überlassend, er drückte sich nur einmal wie versehentlich tiefer in ihn und kletterte dann wieder nach unten, um jetzt zu tun worum er gebeten worden war.
Vorzügliche Reaktion auf die schlagartige Dehnung, jemand anders hätte ihn jetzt problemlos noch in den Mund nehmen können, was aber die herrlichen Schreie übertönt hätte, die Cas gerne so hätte weiterführen könnte und damit auch Veons Keuchen übertönte, aber was stattdessen schon kurz darauf kam war auch nicht schlecht. Er wollte also kommen, der Druck müsste auch schwer zu ertragen sein, und Veon lächelte ihn an mach kurzem Streicheln über die Brust, ehe er kurz innehielt.
„Okay.“, meinte er nur und löste die oberste Schnalle, während er ein weiteres Mal heftig in ihn stieß. Genauso wurde es mit der nächsten Schnalle, ehe er das Tempo anzog und nur noch alle drei oder vier Stöße eine der insgesamt acht Schnallen öffnete und die Tortur noch ein bisschen hinzog, Cas dann aber erlöste.

Er hielt nicht inne, als dieser kam und sich brutal verkrampfte, nahezu zu detonieren schien und sich selbst komplett vollsaute, was wirklich heiß aussah. Veon würde auch nicht mehr lange brauchen, verstand aber auch so die undeutlichen Signale von Cas und löste dessen Fesseln an den Fußgelenken, warf ihn herum und nahm ihn, von hinten war er so noch viel enger – er nahm ihm nur das Kissen weg um ihn weiter gut zu hören. Ein paar Minuten noch, bis Veon selbst kam, ihm seine letztendliche Belohnung verpasste und ihn füllte, auch er hatte ja lange ausharren müssen und stieß nur nachhallend kurz weiter, würde nur länger machen wenn Cas noch immer mehr wollte. Doch der schien erst mal fertig mit der Welt, und Veon lächelte, streichelte ihm über den Kopf und machte dann die Handfesseln ab.
Er ließ Cas noch so ruhen, bis er die ganzen Spielsachen eingesammelt hatte, und da es sinnlos war Cas jetztnoch groß was anziehen zu wollen hatte er auch was dabei, in einer Seitentasche der Sporttasche und spritzresistent in einer Tüte. War lediglich ein langer Bademantel, den er Cas dann überzog, ihn noch kurz streichelnd auf dem Schoß behielt und ihn dann nach unten ins Auto brachte. Dort auf der Rückbank legte er ihn ab, deckte ihn zu (war ja alles vorbereitet und somit auch eine unter dem Beifahrersitz) und küsste ihn über Kopf kurz.
„Gut gemacht.“, meinte er leise, „Wir fahren gleich nach Hause.“
Er würde nur noch kurz reingehen, sich von Chess die Bänder für die Kameras geben lassen und dann die beiden bei ihrem Auto wartenden Männer abkassieren, hatte sich auf jeden Fall gelohnt und er würde auch zusehen, Cas zügig nach Hause zu bringen – diesmal ohne zu schnell zu fahren, er war ja nicht angeschnallt.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Sa Aug 08, 2015 11:16 pm

Der Rest des Abends verlief irgendwann vollkommen im Sande, ich bekam gerade noch so mit wie ich selbst kam, öffnete den Mund um zu schlucken was ich mir selbst gab, während mein Körper davon benetzt wurde und ich irgendwann anders lag und von Veon gestoßen wurde, spürte wie ich immer wieder einschlief, ehe ich vollkommen das Bewusstsein verlor, zu viel Empfindung, zu viel Emotionen, schaffte es einfach nicht weiter und bekam nicht mit wie Veon alles verräumte und mich verpackte, hatte zwischen drin gebettelt gehabt, grausam wie er schnalle für schnalle langsam geöffnet hatte, mir davor noch ein wenig von seinem Schwanz zum lecken gegeben hatte, jedoch nicht genug und ich endlich irgendwann Erlösung fand. Spürte wie ich hochgehoben wurde und wie langsam sein Samen aus mir sickerte, mein Bein benetzte und ihn sicherlich auch, merkte nicht mal wie er mich hielt sondern nur das er warm war und es nach Veon roch, also alles gut und wieder wegnickte. Erinnerte mich auch nicht mehr daran wie ich im Auto von seinem Kuss wach wurde und die Hand nach ihm ausstreckte, murmelte dass er nicht gehen sollte, ehe ich wieder in Schlaf versank, auch nicht wie er mich säuberte und schließlich ins Bett brachte, schlief den Schlaf der Gerechten, nun zumindest den der ordentlich durchgevögelten und brauchte eine ganze Weile, ehe ich irgendwann die Augen aufschlug, leise stöhnte und sie gelich wieder schloss. War zu hell, zu komisch, mein Körper fühlte sich wund an, spürte die Schmerzan auch an Armen und Fußgelenken und öffnete verwirrt die Augen, hm nein, Bett Veon, kuschelte mich an diesen, während ich die Augen schloss umnoch ein wenig weiter zu schlummern, jedoch sah ich dabei meine Handgelenke und in dem Moment kam wieder was ich erst gestern getan hatte, lief rot an und zuckte von Veon zurück, ehe ich hastig aufstand und dnan innehielt, einmal weil ein stechender Schmerz durch meinen Unterleib fuhr und dann weil ich ihn nicht wecken wollte, brauchte jetzt erstmal für mich, brauchte…. Irgendwas Alkoholisches. Ich blickte auf den Nachttisch, sah nach Essen aus für mich… aber mir war nicht nach essen, eher nach irgendwas härterem, zog mir seinen Bademantel über und huschte nach unten an die Bar, wo ich mir einen kleinen, aber starken Cocktail mischte und in einem großen Schluck erstmal das halbe Glas leerte. Was hatte ich gestern nur getan… ich hatte mich nicht nur verkauft sondern auch noch aufgeführt wie eine Hure, während Veon zugesehen hatte… Der nicht reingekommen war als ich gesagt hatte ich mochte das nicht und er sollte aufhören, der mich aber danach… ich lief knallrot an und stöhnte entsetzt, entsetzt über ihn, über mich selbst und vergrub mein Gesicht in den Händen, ehe ich mich vorsichtig auf einen der Hocker setzte, tat etwas weh, so beansprucht wie mein Hintern wurde und konnte doch nicht verhindern das ich beim Gedanken an den gestrigen Abend leicht hart wurde. Ich war wirklich eine Hure, Veon wäre so enttäuscht von mir und würde mich sicher nicht mehr wollen so wie ich mich gestern aufgeführt hatte. Andererseits hatte er das alles arrangiert und überhaupt es war nie die Rede gewesen von noch jemandem! Ich war auch gefesselt gewesen, kaum noch bei Verstand wie hatte er das machen können? Verloren starrte ich auf den Tresen ehe ich den letzten Rest Cocktail auch noch runter schüttete, war jetzt auch schon egal und überhaupt wusste ich gar nicht was ich jetzt denken sollte, wollte Veon auf jeden Fall nicht sehen und auch sonst niemanden, vor allem nicht einen von den Beiden gestern Abend, war so überfordert das ich nicht anders konnte als anzufangen zu weinen.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 1:58 am

Oh, war Veon auch vollkommen klar dass Cas sich eventuell nicht mehr an alles sofort erinnern würde und dann auch wohl nicht chronologisch, eben darum galt es ja auch sich erst mal bestmöglich um ihn zu kümmern, er hatte das wunderbar gemacht, sein kleines, lüsternes Bündel purer Lebenskraft. Er war immer mal wieder weg gewesen, hatte im Auto noch etwas gemurmelt und versucht die Hand auszustrecken, die Veon genommen und neben ihn unter die Decke gelegt hatte, shsh, ich bin gleich da. Er schlief, als sie losfuhren, wachte auch zuhause und im Bett abgelegt nicht auf, was auch gut so war. Er war nicht so verstört nicht mehr schlafen zu können, oder so erschöpft nicht länger durchzuhalten, so oder so schlief er sicher nun erst mal fest und da wo er sonst auch immer schlief – neben Veon in dessen Bett, wenngleich dieser ihn weniger fest hielt als sonst und dann selbst recht schnell einschlief.
Er erwachte am nächsten Morgen allein, hatte nur kurz geseufzt als Cas sich so ruckartig bewegt hatte und dann weg war, da rollte er aber nur auf die andere Seite und döste weiter, nur um keine halbe Stunde später wachzuwerden und festzustellen, dass Cas nicht mehr bei ihm war. Er blinzelte, rollte sich auf den Rücken und gähnte, ehe er dann zum Handy griff und Reece anklingelte – der wie vereinbart auch sogar direkt erreichbar war.
„Kannst rüberkommen, Schlüssel liegt wie immer draußen.“, murmelte er verpennt, schaltete dann über den Fernseher zur Überwachungsanlage des Hauses, um festzustellen dass Cas in der Küche war und anscheinend zu trinken angefangen hatte, „Beeil dich ein wenig.“
Er selbst wusste, dass da jetzt mehr Einfühlung gefragt sein könnte als er selber hinbekam – also drehte er sich einfach noch mal herum und schlief weiter.

Durch die kaum 800 Meter die ihre Häuser auseinander standen war Reece auch tatsächlich recht schnell da, hatte sich auch nichts besonderes angezogen, nur eben was bequemes. Er war gelaufen und kramte den Hausschlüssel aus dem Versteck das er bereits kannte, trat ein und zog die Schuhe aus.
„Hello? Hellooo~ there!“, kündigte er sich an und machte sich auf die Suche im Wohnbereich, wo er schnell fündig wurde und strahlend auf Cas zukam, ihn zwar kurz mitleidig musterte, aber nicht anders konnte als ihn fest zu umarmen, „Meine Güte, bist du braun geworden, fast wie ich! Gosh, was hast du denn, man trinkt nicht am frühen Morgen – sorry, ich schwafle, ich bin nur so happy dich zu sehen!“
Er strich Cas über den Kopf und lächelte ihn an, nicht weinen, ich bin doch da.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 2:26 am

Nja es war tatsächlich irgendwie verschwommen, die einzigen Sachen die er noch klar im Kopf hatte war, dass es mehr waren als Veon gesagt hatte, dass dieser es eingefädelt hatte und dass er nicht gekommen war als er wollte dass dieser ihm half. Und dann… dass es gar nicht so schlimm gewesen war wie ich zuerst gedacht hatte, dass ich mich aufgeführt habe wie eine läufige Hündin, mich einfach… hingestreckt hatte und mehr wollte ab einem gewissen Zeitpunkt, wie heiß mich die Fesseln gemacht hatten und letztlich die Tatsache, dass sie mir sagten wie stolz Veon auf mich wäre und ob ich ihn nicht stolz machen wollte… Natürlich, aber war das der richtige Weg, war das nicht… verwerflich?
War besser wenn es nicht Veon war der mir als erster begegnete, wollte ihn doch gerade gar nicht sehen, jedoch viel mehr Angst vor der Abneigung als irgendwas anderes und es war besser zu trinken, viel besser. Trotzdem war es irgendwie komisch dass da auf einmal Reece stand, war viel zu verwirrt und starrte diesen erstmal an, ehe ich auf das leere Glas blickte und dann nochmal ihn ansah. Huh… Während Reece also strahlend auf mich zukam und mir viel zu viel redete, konnte ich nur schniefen und warf mich dann halb in seine Arme. „Reece….“, schniefte ich, „Ich hab dich vermisst…“ Drückte ihn fest an mich und vergrub mein Gesicht in seinem Hals, schloss die Augen und versuchte den leichten Schwindel zu ignorieren, hatte doch gestern nichts gegessen und das bisschen was ich runtergewürgt hatte war sicher schon längst verbrannt. „Reece… ich bin eine Schlampe… Ich hab mit Männern geschlafen einfach so… und das für Geld und das war mir egal und dann hat es mir gefallen und Veon hat nicht gesagt das da mehr sind und Chess war nett aber trotzdem und Veon hat mir nicht geholfen als er gesagt hat er hilft mir und als ich nicht wollte da…. Ist er nicht gekommen. Und dann, dann hat es mir gefallen und ich wollte es und Gott Reece… er wird mich hassen und ich bin total verdorben und mir ist schlecht“, plapperte ich weiter, unkontrolliert und ergab alles wohl gar keinen Sinn, aber ich war betrunken und das musste raus. „Und mir tut alles weh und und… ich hab nen Steifen weil ich dran denk das es heiß war gefesselt zu sein.“, stieß verzweifelt die Luft aus der Nase aus und ließ mich einfach auf den Boden plumpsen, setzte mich im Schneidersitz hin und starrte in meinen Schoß in dem das verräterische dumme Teil sich regte. „Meinst du er hat mich auch lieb wenn ich eine perverse Schlampe bin?“ Weinerlich, mit großen Augen und vollkommen fertig mit den Nerven und überhaupt tat mein Hintern immer noch weh, da half auf der Alkohol nicht.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 1:51 pm

Veon würde sowieso noch mal mit Cas sprechen müssen, ihm die Sorgen nehmen, aber nicht wenn dieser betrunken war eben wegen dieser Unsicherheit.Er wusste dass das jetzt keine rationale Unterhaltung werden konnte sondern eher eine Überforderungsaktion, und damit konnte Reece besser umgehen. Erst danach würde es wirklich Sinn haben ihm zu erklären, dass er genau das und sogar noch mehr als das getan hatte, was Veon gewollt hatte und das obwohl es nicht freiwillig gewesen war. Reece war da der bessere Tröster und hatte sowieso Cas sehen wollen.
Cas schien ein bisschen langsam, verstand wohl nicht ganz wo Reece auf einmal herkam und schien sich doch nicht an dessen Begrüßung zu stören, im Gegenteil – und er hatte mehr Kraft als man denken könnte, und Reece ächzte bei der festen Umarmung, ehe er diese erwiderte.
„I missed you too! Du musst mir später unbedingt von Italien erzählen.“, meinte er und kuschelte den größer gebauten Mann innig, dann legte er die Hände auf dessen Rücken und streichelte ihn, während eine wahre Flut losbrach. Reece lächelte leise und lehnte seine Wange an, och Cas … ja, musste schwer für ihn sein. Aber … steif? Oh, tatsächlich, er hockte sich vor Cas auf den Boden, sah ihn an und legte ihm eine Hand auf das Bein.
„Oh dear, es ist doch nicht schlimm, sondern ganz normal wenn man sich gut fühlen möchte, right?“, fragte er ihn vorsichtig, „Und wenn er dich da hingebracht hat, dann war das sicher genau das richtige, was du gemacht hast.“
Reece lächelte, nahm Cas bei den Händen und zog ihn hoch, stützte ihn bis zur Couch und setzte ihn dort ab. Die Edelhure selbst jedenfalls würde ihm zumindest bei einer Sache helfen, hockte sich vor die Couch und streichelte ihm sanft über den Schritt.
„Natürlich, ich glaube, Mister Straightface hat dich mehr lieb als du ahnst.“, meinte er und nickte bekräftigend, „Wenn du es nicht schlimm fandest, ist es doch … gut so?“
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 2:26 pm

Quatsch ich war gar nicht betrunken, mir gings gut und ich war vollkommen normal und man konnte mit mir reden. Na gut… vielleicht nicht gerade jetzt, aber mir geht’s auch nicht so gut. Und ich war verwirrt, vollkommen über mich, über die Situation über alles. Das ergab doch keinen Sinn, oder?
Ja, möglicherweise war ich ein wenig langsam, hielt mich aber nicht davon ab Reece fest zu drücken, na nun auch nicht SO fest. Genoss aber durchaus wie dieser sich zurückkuschelte und mich streichelte, sniefte leise und laberte ihn zu, ehe ich mich am Boden wiederfand, überfordert schnaufte und dann zu Reece blickte. „Hast du schon die Postkarte bekommen?“, fragte ich leise, hoffnungsvoll, wenigstens das sollte geklappt haben, wobei die sicher noch nicht angekommen war, hatte sie ja erst vor ner woche losgeschickt. Etwas überfordert von meinem Steifen schaute ich auf die Hand auf meinem Bein, dann Reece an und zog eine Schnute. „Ja… aber… aber… nicht mehr lang und ich fang an Drogen zu nehmen und im Bahnhofsklo zu schlafen und und… was Huren halt so machen zu machen.“, weinte ich weiter und presste mir die Handballen auf die Augen. „Ich will nicht, dass mir das gefallen hat, ich hab Angst.“ Jammerte weiter und schüttelte dann den Kopf, hörte damit aber auf als ich stöhnen musste, keine gute Idee… „Vielleicht wollte er auch nur schauen ob ich eine Schlampe bin und jetzt mag er mich nicht mehr.“ Vollkommen unsinnig, schlich sich mir in den Kopf, sonst hätte er mir ja kein Essen hingestellt und ich würde auch nicht im Bett mit ihm liegen oder? Blinzelte dann verwirrt als Reece nicht mit auf die Couch kam sondern am Boden saß und über meine Erregung strich, huh… zog den Bademantel etwas fester und schüttelte den Kopf. „Reeceeeeeee was machst du da…..“, fragte ich, immer noch überfordert und kicherte dann über den Namen, ehe ich Reece auf die Hand tätschelte. „Veon hat in Italien das erste Mal mit mir geschlafen!“, erzählte ich ihm stolz, ehe ich die Schultern wieder senkte und mein Blick trauriger wurde. „Ich bin grad mal ne Woche keine Jungfrau mehr und hure schon herum…“, ließ mich zur Seite kippen und drückte mein Gesicht in eines der Kissen, drehte mich und lag auf dem Rücken und mit den Beinen immer noch am Boden. Unbequem etwas, vor allem weil ich deutlich spürte wo ich gefickt worden war und konnte nicht anders als genervt von mir selbst zu stöhnen, als meine Erregung zuckte. Ich war wirklich verloren.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 7:55 pm

Oh doch, und wie er angeschwipst war, so auf nüchternen Magen, aber das war vielleicht gar nicht so schlecht, da Cas so ein bisschen offener schien und einfach nur alles von der Seele haben wollte. Das musste auch gerade keinen Sinn ergeben, später dann, Reece war ja nur zum trösten hier … naja NUR, er hätte auch kein Problem damit ihm bei der Erregung zu helfen. Er war wirklich mitleiderregend, wie er da schniefte, klammerte und sich streicheln ließ, aber zumindest noch folgen konnte, wo Reece dann bedauernd den Kopf schütteln musste.
„Nein, leider noch nicht – ihr seid ja auch noch nicht lange wieder da, sie ist bestimmt auf dem Weg.“, meinte er und lächelte ihn aufmunternd an, musste leise lachen als Cas schmollte, aber dessen Sorgen waren ja durchaus begründet, er hatte einfach Angst.
„Ach was, stimmt doch gar nicht – du wohnst doch hier, oder? Und Drogen nimmst du auch keine, right?“, fragte er, fast schon streng, aber das hatte Cas ja unter der Kontrolle, oder eben wer anders, „Eh du am Bahnhof schläfst bleibst du bei mir – und Drogen gibt es auch keine! Du brauchst doch keine Angst haben … “
Die Angst dass Veon ihn nicht mehr mochte, konnte Reece ihm nicht ausreden, das würde Veon selbst leugnen müssen und sich auch erklären, denn das würde nur verwirrend werden wenn beide da auf ihn einredeten.

Er brachte ihn auf die Couch, die wenigstens wärmer und bequemer war, aber wirklich Lust schien er trotz Erregung nicht zu haben, nölte und kicherte dann, was Reece den frisch blondierten Kopf heben ließ. Ach, das wusste er bereits, aber so wie Cas sich freute das zu berichten, schien es wirklich eine Neuigkeit dass sie es endlich hingekriegt hatten – und es schien ihm gefallen zu haben. Reece kicherte.
„Well, aber du magst Männer doch nicht erst seit einer Woche.“, stellte er fest und strich dann dem resignierten jungen Mann über den Kopf, krabbelte herum und gab ihm einen kleinen Kuss auf den Nacken, der komisch verdreht dargeboten war.
„Großer, mach doch nicht so ein langes Gesicht – du hast ja schon ganz geschwollene Augen. So wie du das gesagt hast warst du ja auch festgebunden, du kannst ja gar nichts dafür.“, meinte er und versuchte Cas ordentlich auf die Couch zu schieben, „Weißt du was, ich mach uns einen Kakao und dann schauen wir einen Film, worauf hast du Lust?“
Erst mal ein bisschen ablenken und beruhigen, dann ging es Cas vielleicht auch schon besser und er war weniger unsicher, Reece jedenfalls sprang auf und wuselte in die Küche, um in den Schränken nach dem sauteuren Sahnekakaozeug zu kramen, das Veon mal hatte und bisher immer zum trösten genommen hatte, das war auch noch warm super zum Aufschlagen. Nichts war besser als ein heißer Kakao und ein Film im Hintergrund zum Ablenken wenn man gerade doch nicht reden wollte!
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Aug 09, 2015 10:11 pm

Na vielleicht ein bisschen, aber das änderte ja nichts an der Tatsache was ich getan hatte, nur dass ich es Reece nicht von Anfang an erzählen konnte und ein wenig durcheinander Probleme aufzählte. War schön, dass Reece hier war, sihc um mich kümmerte und es fühlte sich auch besser an nicht so als wenn Veon vor mir stehen würde, der war so groß und stark und unnahbar, während Reece genau das Gegenteil war, er war so freundlich und fröhlich, schaffte es mit seiner guten Laune mit zu reißen, viel kindischer als der erwachsene Veon. Hm, keine Karte, aber Reece war guter Hoffnung sonst würde er nicht lächeln, erwiederte das leichte Lächeln fast schüchtern und schüttelte den Kopf. „Nein… aber wenn man Geld für Sex nimmt ist man eine Hure. Und Huren enden immer im Bahnhofsklo und nehmen Drogen. Und es hat mir gefallen obwohl ich Geld dafür bekommen habe… oder auch nicht, ich hab keine Ahnung ob sie Geld gegeben haben, und es hat mir Spaß gemacht und… ich mach das bestimmt wieder.“, schniefte leise auf diese Erkenntnis, ich war wirklich, wirklich so und irgendwann würde Veon mich auf die Straße setzen und dann müsste ich aufm Klo wohnen. Ganz klar, schüttelte den Kopf darauf dass ich bei ihm wohnen könnte und hielt ihn am Hemd fest ehe ich ihn mit großen, verwässerten Augen anschaute. „Du hast mich doch auch lieb wenn ich schmutzig bin oder?“, fragte ich leise, fast verloren und wollte gar nicht erst darüber nachdenken was wäre wenn weder Veon noch Reece mich mögen würden, dann war ich wieder ganz alleine.
Schüttelte dann auch brav den Kopf als es darum ging, dass ich vorher doch auch Männer gemocht hatte. Klar… aber das war doch was Anderes gewesen. „Na… aber davor hatte ich nie jemanden… da drin und der dann auch noch in mir gekommen ist.“, flüsterte ich zurück, fast als könnte uns jemand zuhören was mich sehr beschämen würde. Klar war das für mich was Wichtiges der erste empfangene Sex. „Hey Reece…. Veon war der erste mit mir geschlafen habe und du warst der erste mit dem ich geschlafen habe, das heißt ihr seid Beide für mich was ganz Besonderes.“, schaute ihn dabei ernst an, ehe ich mich wieder auf die Couch fallen ließ und schnaufte dann, wann hatte ich ihm erzählt dass ich festgebunden war, egal. „Da kann Jay nichts für.“, murmelte ich. „Veon hats ausgemacht und er hat ja dafür bezahlt, ich hab… nur Angst bekommen und wollte dass er aufhört, aber dann ist besser geworden.“ War es auch nach dem Fesseln, war heiß gewesen das Leder auf meiner Haut, dieses vollkommene Ausgeliefertsein und trotzdem wissen das da jemand war der zusah und aufpasste. Kakao… hatte schon kaum mehr zugehört und war verwirrt als Reece auf einmal weg war, eh der war doch da gewesen oder nicht? Stöhnte leise und hielt mir den Kopf, ehe ich langsam wegschlummerte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 10, 2015 1:28 am

Chronologie war auch unnötig wenn der Zugetextete (Reece) ja schon Bescheid wusste und auch nachher einfach behaupten konnte, dass Cas dies und jenes ja schon gerade gesagt hatte – hatte er ja wirklich gerade, dass das Fesseln ihm gefallen hatte, er schien wirklich durch den Wind. Aber das war normal, so wie der Sex einem die Rübe leerfegen konnte, Reece war es bestimmt genauso ergangen – wenngleich sein Einstieg nicht so turbulent war wie der von Cas. Natürlich war er fröhlich, man sah immerhin einen Freund wieder der gerade aber nur Unsinn redete. Reece lachte hell auf, ja genau, Huren wohnen am Bahnhofsklo, da gab es eigene Jobbeschreibungen und Vermietungsfirmen für.
„Bullshit, ich hab doch gesagt dass du eher bei mir landest als da.“, protestierte Reece und gab ihm einen Nasenstüber, „Sieh es so – es ist ein Job wie jeder andere. Es gibt auch unter Büromitarbeitern und so Leute die Drogen nehmen oder Alkoholiker sind, das passiert doch nicht nur Huren. Du passt doch auf dich auf, oder? Dann passiert nichts.“
Wenn er es mochte, dann konnte er es doch wieder tun, aber das konnte er nicht hier und jetzt und schon gar nicht betrunken und fast noch frisch durchgefickt entscheiden. Dann gab er Cas einen kleinen Kuss auf die Nasenspitze.
„Ich hab dich lieb, weil du ein guter Kerl bist. Das gestern ändert daran doch nichts – und auch nicht, wenn du das wirklich noch mal machen magst.“
Wäre doch dumm jemanden zu verurteilen für etwas, das dieser gern machte und das keinem sonst schadete, im Gegenteil, er machte damit ja sogar andere Glücklich.

Reece kicherte, fing instinktiv auch an zu flüstern obwohl hier keiner sonst war, so gut waren die Kameramikrofone nicht – dass eine im Wohnzimmer war wusste ich ja. Er sah süß aus so nachdenklich auf der Couch im Bewusstsein – selbst betrunken – dass es durchaus bedeutsam war, und nun ja, das war es ja auch. Reece hatte oft Kunden die sich einfach nicht trauten andere Männer anzusprechen und die ihm dann ihr erstes Mal schenkten, durchaus reiche Leute, er war ja nicht gerade billig. Reece streichelte Cas über die Schulter.
„Für mich ist das auch besonders, you know? Zu wissen dass du mich nie vergisst weil ich ja irgendwie der erste Probierhappen war.“ Er streckte ihm die Zunge raus, war nur Spaß, aber trotzdem nicht egal, zu wissen dass er ihm den ersten Kontakt dieser Art ermöglicht hatte – konnte Veon ihm schließlich schlecht selber so geben.
Er sagte nichts mehr zu den Fesseln, merkte sich das nur und fand es gut so dass Cas merkte was ihm gefiel und was nicht, aber Kakao war erst mal wichtiger. Knapp zehn minuten wuselte er in der Küche herum und mit dem Pling der Mikrowelle kehrte Reece zurück, den Schlafenden belächelnd der dann wachgestreichelt wurde, he, dein Kakao wird kalt! Reece nippte auch was, schaltete den Fernseher ein und legte sich dann hinter Cas an die Couchlehne, legte einen Arm über ihn und kuschelte sich an.
„Weißt du, ich glaube dass du sogar wasd gutes gemacht hast. Ich meine, warum gibt es Huren? Doch nur weil es Leute gibt die allein sind oder denjenigen, bei dem sie sind, nicht wirklich mögen. Auch wenn man sich nicht kennt, Nähe ist fast immer tröstlich wenn man sie freiwillig sucht … “, meinte er leise und schmiegte sich an, „Die beiden sind bestimmt glücklich nach Hause, Cas.“
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Selena

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 10, 2015 2:42 pm

Es wäre mir wirklich peinlich zu wissen, dass jemand anders bereits mit ihm geredet hatte, über mich, über den Sex, allerdings tat ich ja eigentlich auch gerade das Gleiche, also war das wohl in Ordnung. Verwirrend, ich konnte es gar nicht oft genug wiederholen. Reece lachte mich aus für meine absolut genialen Schlussfolgerungen und ich konnte nicht anders als ihn böse anzuschauen und wieder eine Schnute zu ziehen. „Das ist nicht lustig… das ist doch überall bekannt…“, erklärte ich ihm verzweifelt und zog die Nase kraus. „Heißt das du hast mich trotzdem lieb auch wenn ich eine Hure bin?“ Wichtigste Frage, der Rest vollkommen egal, nickte dann langsam. Ja, er hatte Recht. „Also muss ich keine Drogen nehmen wenn ich mit Männern schlafe und Geld dafür nehme?“, zog dabei etwas überfordert die Stirn kraus, dass war… viel Information. Aber gute oder nicht? Trotzdem war nur das was danach gesagt wurde wichtig und ich konnte nicht anders als wieder anfangen zu weinen und Reece in eine erneute knochenbrechende Umarmung zu ziehen. Flüsterte ihm ein Danke zu und kuschelte mich nochmal an ihn, ehe ich darüber nachdachte was das denn so alles war und warum ich nur froh sein konnte einen Freund wie ihn zu haben, lächelte ihn an und schüttelte leicht den Kopf. „Doch nicht nur deswegen… ich würd dich auch sonst nie vergessen.“
Ich döste, schlief fast und bekam wirklich nichts mit davon was Reece machte, schurrte leise im Schlaf und grummelte leicht als ich geweckt wurde, wenn auch durchaus schön und blinzelte etwas überfordert den Kakao an, ehe ich nicht anders konnte als ihn zu probieren und Reece glücklich anzulächeln und ihn zu mir zu ziehen und ihm einfach einen Kuss aufzudrücken, schüchtern und nicht leidenschaftlich, einfach ein Danke-das-du-da-bist-und-ich-dich-habe-Kuss, wusste ja nichts davon dass keiner außer Veon mich küssen durfte und überhaupt hatten Reece und ich das schon gemacht und er hatte da überhaupt nichts zu melden! Wenn er mich verkaufen durfte ohne dass ich es wusste, dann durfte ich auch mit meinem lieben, süßen Reece küssen. War schön mit ihm zu kuscheln und ihn bei mir zu haben, auch wenn ich natürlich gerne bei Veon war, man konnte die Beiden einfach nicht miteinander vergleichen. Reece hatte irgendwie Recht, wobei ich mir nicht sicher war wie glücklich man sein konnte wenn man 300 Dollar für einmal mit jemandem schlafen ausgegeben hatte. „Meinst du?“, fragte ich leise, fing langsam an ihm den Nacken zu kraulen und küsste ihn auf die Stirn. „Wie glücklich kann man sein wenn man Geld dafür zahlen muss diese Nähe zu bekommen… Würdest du Geld dafür nehmen mit fremden Männern zu schlafen?“
Neugierig, wollte wissen ob Reece sich sowas jemals vorstellen konnte, wunk dann aber ab. „Quatsch vergiss die Frage. Du bist viel zu lieb und unschuldig für sowas.“ Seufzte leise und schüttelte dann leicht den Kopf, noch war ich ja betrunken genug um es zu zugeben. „Ich weiß auch nicht ob ich es nochmal für Geld machen möchte, aber ich hab… so viele Schulden bei Veon und der Bank… ich weiß nicht wie ich es sonst zusammen bekommen soll.“ Immerhin bekam ich so nicht wirklich Arbeit, man die Welt war schon verdammt schwer.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Aug 10, 2015 9:15 pm

Reece würde ihm das doch nicht sagen sondern so tun als hätte er das alles im Suff schon berichtet, kein Thema, und Reece hatte auch kein Problem ihm ins Gesicht zu schwindeln wenn er nicht wollte, dass Cas sich aufregte oder traurig war. Im Moment wollte er diesen nur trösten und keinerlei Aufregung schüren, was nur halbwegs gelang aber wenigstens nicht schlimmer wurde. Aber seine Sorge war völlig unbegründet und Reece schüttelte nur den Kopf.
„Das sind doch Vorurteile. Es gibt bestimmt viele drogenabhängige Prostituierte, aber dann zu sagen alle wären es, ist genauso falsch wie zu sagen, alle Blondinen sind dumm!“, meinte ich und kicherte, einige waren es aber todsicher.
Hauptsache, Cas war nicht mehr so unsicher, weinte heftig auf die erneute Zusicherung dass man ihn natürlich liebhatte, was er Cas auch noch mal eifrig bestätigte und danach den Kopf schüttelte, nein, es zwang ihn doch keiner was zu nehmen und Veon passte auf. Er brach Reece noch mal per Umarmung die Rippen und schlief dann ein, so ein herzensguter Kerl, wie könnte man ihn nicht mögen?

Er wurde schnell wieder wach, schien nur gedöst zu haben und auch wenn Reece ihn nicht küssen sollte, so hatte es ja niemand Cas verboten andere zu belagern, oder? Reece kraulte ihm den Hals und kuschelte sich dazu auf die bequeme Couch und nickte eifrig, ja meinte er. Und kicherte im Anschluss, ach je, wenn er nur wüsste der Gute.
„Hmm, für viel Geld vielleicht. Ich finde nicht, dass es etwas schlimmes ist – und du würdest mich doch auch mögen, wenn ich so was täte, oder?“, meinte er und kuschelte sich an, vor sich hin grinsend. Lieb und unschuldig war auch ein Beuteschema für alleinstehende Homosexuelle. Er wuschelte Cas über den Kopf.
„Zumindest wegen der Bank wäre das ganz gut, ich möchte nicht dass du deshalb Ärger kriegst. Veon hat genug, der kann warten.“, meinte er und setzte sich auf, um einen dampfenden Becher heranzuholen und Cas hinzuhalten, „Aber denk da jetzt nicht drüber nach, sogar Veon pennt ja noch – trink was, der ist wirklich lecker!“
Und Cas sah aus als hätte er einen Kater, der im Anflug war, da half das hier wunderbar.
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Selena

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Di Aug 11, 2015 1:29 am

War wirklich besser dass es Reece war der sich jetzt um mich kümmerte und nicht Veon, bei dem würde ich mich gar nicht trauen mit ihm zu sprechen, da war der kleine Amerikaner schon die bessere Wahl, war auch schön das ich ihn drücken und kuscheln konnte. Auch wenn meine Bewegungen langsam träger wurden. Musste lächeln als er das so sagte und schloss die Augen, mir war irgendwie schlecht, ein wenig aber nur. „Na gut du hast ja Recht.“, bestätigte ich ihm, sollte langsam aber sicher wirklich das Land von mir abwerfen und in die Stadt kommen, nicht nur körperlich sondern auch gedanklich, meine Eltern wären so oder so entsetzt, also war das jetzt eh schon egal. Hauptsache Veon und Reece hatten mich lieb, was anderes zählte gar nicht und die beiden anderen waren jetzt auch nicht böse gewesen sondern wirklich freundlich eigentlich. War also alles gut.

Küssen verbieten, wer kam denn bitte auf sowas, war viel zu schön, hatte mich auch etwas irritiert dass keiner der Männer versucht hatte mich zu küssen oder anderweitig zu zeichnen, nicht dass ich es begeistert aufgenommen hätte, aber küssen war toll. Fast empört starrte ich ihn als er zugab mit Männern durchaus zu schlafen wenn sie Geld boten und ob ich ihn dann noch mögen würde. „Natürlich! Aber… dann würde lieber ich mit ihnen schlafen und dir das Geld geben.“, schaute ihn ernst an und küsste ihn auf die Stirn. „ Du musst mir sagen wenn du Probleme hast ja, nicht dass du was machen musst dass du nicht magst.“ War schon ziemlich besorgt, hatte Reece etwa Probleme, nein hoffentlich nicht, kuschelte mich wieder an ihn und nahm dankend den Kakao an, hm Kater ja wahrscheinlich würde der bald kommen, wenigstens hatte ich nicht genug getrunken um irgendwo meinen Mageninhalt zu entleeren, würde mir einfach nur bissl dreckig gehen mehr nicht. Bank war wichtig ja, aber Veon wollte doch sicher wieder Motorrad fahren… „Aber wenn er kein Geld hat dann kann er sich kein Motorrad mehr kaufen.“, murmelte ich leise, traurig, ignorierte dabei die Sportwagen die in der Garage standen und das riesige Haus mit Pool und Gartenanlage, hey, das Zweirad war sicher teuer gewesen und ich musste es ihm zurück zahlen damit er wieder glücklich war, ganz klar. Setzte mich mit einem Ruck auf und wimmerte leise als mir der Schädel brummte und kletterte dann von der Couch, schwankte ein wenig und schaute dann hoch Richtung Schlafzimmer. „Du hast recht er darf nicht schlafen, er kennt bestimmt noch wen!“, schwankte, nahm den Kakao mit der glücklicherweise fast leer war mittlerweile, wann hatte ich den denn getrunken und machte mich auf den Weg zu Veon, der durfte jetzt nicht schlafen wenn ich mit jemandem schlafen konnte, damit die Bank und Veon glücklich waren.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Di Aug 11, 2015 11:21 am

Eben, so viel wusste Veon auch um sagen zu können wer den freundschaftlicheren Zugang zu Cas hatte und wen dieser jetzt mehr brauchte. Reece konnte so was besser, jemandes Sorgen wegreden auch wenn es völlig irrational war – und Veon konnte schlafen. Wichtig war nur Cas diese dumme Querverbindung aus dem Kopf zu schlagen, dass seinen Körper verkaufen und Drogen zwangsläufig zusammenhingen, denn das schien ihn wirklich zu beschäftigen. Ging ja um niemandes Eltern sondern nur um ihn und ihm schien es ja bis auf die Sorgen gut zu gehen.

Veon verbot so was, würde das Cas später wohl auch noch erklären dass er nicht wollte, dass dieser jemanden küsste – wobei Reece da auch wieder so ein Sonderfall war. Er schien aber nicht abgeneigt, sollte Reece das tun was er ja eigentlich auch tat. Er lächelte als der Gute ihn küsste, versuchte ihn in Schutz zu nehmen als hätte er nicht genug Probleme …
„Das ist süß von dir – ich komme drauf zurück wenn was ist, aber aktuell … bin ich zufrieden.“, meinte er und kuschelte sich an, er verdiente doch mehr als Cas aktuell damit und hoffte das Versteckspiel nicht all zu lange mehr machen zu müssen. Er gab ihm erstmal Kakao, der half auf jeden Fall, und verbiss sich anschließend das Lachen – Veon könnte sich eine Motorradfabrik kaufen wenn er wollte. Aber Cas war einfach zu gutmütig und schreckte dann hoch, wobei Reece zusammenzuckte, huch?
„Eh was?“, meinte er perplex als Cas aufstand und dann mit dem Kakao davonwankte, wollte er jetzt ernsthaft Veon wecken um mehr Geld zu scheffeln? Reece gluckste und tappte ihm hinterher nach oben , wo Veon immernoch pennte.
„Ruh dich doch erst mal aus Cas … “, brummelte er, während Cas von oben irgendwas brüllte, wie was Kakao alle, wollte er mehr oder was für Veon?
Dieser war auch reichtlich irritiert, aber zufrieden dass Reece es geschafft zu haben schien, dass der Junge freiwillig zu ihm kam – aber was dieser noch vor dem guten Morgen redete, rang dem noch verschlafenen Waffenerben einen sehr, sehr fragenden Blick ab. Was war denn jetzt?
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