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 Moderne - The Clash

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Selena

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 06, 2015 2:57 am

Gut so, Cas würde wohl nen Herzinfarkt kriegen wenn er die Waffen entdeckte, da wäre das Fesseln weit weniger schlimm zumindest für seine Verhältnisse, er vertraute Veon da. Seltsamerweise, dabei kannte er ihn wirklich noch nicht lange, würde so wahrscheinlich wirklich niemals in der Stadt überleben, war ja schon zu blauäugig fürs Dorf. Nja Cas war ja auch wirklich die bessere Wahl was das Gefängnis und ihn anging, auch wenn er keine Ahnung gehabt hatte und auch noch Schuld an dem Unfall war. Zumindest zum Teil, er hätte auch schauen und Neonklamotten tragen können und Veon hätte es dennoch geschmissen bei der Geschwindigkeit und um die Kurven.

Veon reagierte nicht, etwas das Cas nur entmutigt die Schultern hängen ließ, er machte sich… Käsenachos, verdammt das war gemein, eines von Cas neuen Lieblingsgerichten. Er wartete, im Moment konnte er nicht mehr sagen, brachte nicht mehr heraus, auch wenn es nicht lange brauchen würde das er Veon anbettelte nicht gehen zu müssen, wollte ja eigentlich auch nicht, aber weniger wegen dem Luxus sondern mehr wegen dem Mann. Die Worte die dann folgten ließen ihn ertappt zusammenzucken, ja die Meisten hatten die Adresse gesehen und dann war alles recht schnell gegangen, aber er konnte ja auch nicht woanders hinkommen wenn er nicht das Geld dazu hatte, verdammt. Und Google war eine Einrichtung die er damals in der Schule benutzt hatte um seine Referate zu verarbeiten, alles andere… nja waren Büchereibesuche gewesen, drum lief er auch knallrot an als Veon so natürlich davon sprach seinen Job im Internet zu suchen. Als ob er das könnte. „Aber… ich brauch nen Job damit ich mir was Besseres leisten kann…“, runzelte er daher die Stirn und lehnte sich ein Stück weit an Veon, legte seine Stirn an dessen Rücken, schloss die Augen. Warum war das alles so schwierig?
Als dieser sich umdrehte, sein Hemd einfach befreite, trat er hastig einen Schritt zurück, blickte aber weiter auf den Boden, die Wangen immer noch gerötet. Langsam schüttelte er den Kopf und holte tief Luft um dann mit einem dünnen „Nein.. so siehst du nicht aus.“ Zu antworten ehe er Veon beinahe flehend, vielleicht auch ein wenig verzweifelt in die Augen schaute. „Wenn ich jetzt ja sage… dann werde ich dich irgendwann anbetteln dableiben zu dürfen.“
Ehrlichkeit Cas, war etwas das er noch lernen müsste zu verdrängen und nicht die Wahrheit zu sagen, vielleicht mal ganz die Klappe zu halten. Er wurde erneut feuerrot ehe er sich die Handballen auf die Augen drückte, leicht verloren in der Küche stand. „Ich glaub nicht das ich irgendwas auf die Reihe bekomme, selbst wenn ich mit der Anschrift irgendwo eine Bewerbung schreibe.“
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 06, 2015 2:09 pm

Dachte Veon sich schon, gab schließlich auch nen Grund dafür, Cas nicht mitzunehmen wenn er dessen Peiniger erschoss, der Junge war nicht der Typ der dadurch Genugtuung erfahren hätte. Auch wenn er ja im Prinzip mehr Gründe gehabt hätte als Veon, den zu hassen und mitsamt Handlanger über den Jordan zu schicken. Er passte schon noch auf den Kleinen auf, sah es zwar nicht in seiner Pflicht aber eben doch in seiner Verantwortung, dafür zu sorgen dass sein Leben weiterging, so wie Cas es umgekehrt getan hatte. Und nur wegen des Tempos und der Kurven hätte Veon sich nicht geschmissen, also bitte, er zählte zu den besten (illegalen) Fahrern die man finden konnte.

Käsenachos waren eben geil und zuhause bei sich hatte Cas nicht mal die Möglichkeiten sie sich zu machen, ein weiterer Grund wieso es dann doof war einfach wegzurennen. Niemand hatte gesagt dass er gehen musste, nicht mit einer Silbe und Veon konnte es auf den Tod nicht ab, wenn man ihm Verhaltensweisen und Reaktionen zuschrieb die überhaupt noch nicht stattgefunden hatten. Und Cas hörte schon wieder nicht zu, mit der Bruchbude gab es keinen Job, mit der man sich ne bessere Bude leisten konnte, ohne bessere Bude keine wirklich gute Bezahlung oder Akzeptanz bei seriöseren Unternehmen, fertig. Also warum noch mal wollte er in diesen Teufelskreis zurück? Das war alles sehr einfach – er müsste nur Ja sagen statt herumzustammeln, was Veon die Augen verdrehen ließ. Er wollte doch gar nicht gehen wie er gerade eben selber gesagt hatte, was sollte der ganze Zinnober also? Er starrte einfach ein wenig entnervt zurück, atmet einmal durch und neigte leicht den Kopf. Das war nicht die Antwort auf seine Frage, herrgott Cas machte es sich selber schwer, niemand sonst.
„Ich habe gefragt: Ja oder nein.“, wiederholte er in exakt gleichem Tonfall. Kein Wenn, aber, würde hätte könnte sollte. Dass es dem Kerl da an Selbstvertrauen mangelte war auch nicht zu übersehen und würde in dessen Bude sicher nicht besser. Der fing sich schon noch, Veon reagierte nicht mal auf diese selbstdiffamierende Aussage, sondern holte die Nachos aus der Mikrowelle und machte sich auf den Weg in Richtung Dachterrasse mit Pool. Falls die Antwort Nein lautete, fand Cas den Weg zur Tür schon allein.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 06, 2015 7:30 pm

Das war auch ein Punkt den Cas vielleicht nicht erfahren sollte, er würde es nicht verstehen warum dieser laut Veon den Tod verdient hatte, eine Exekution, immerhin war es zwar ziemlich gemein gewesen ihn schuften zu lassen ohne ihn zu bezahlen und dann noch dafür zu sorgen das er verprügelt wurde… aber es rechtfertigte doch keine Hinrichtung, oder?
Was er ihm jedoch erzählen könnte, was Cas vielleicht auch ein wenig reizte wäre mal Motorrad mit zu fahren, oder sich davon erzählen zu lassen zumindest, er saß noch nie auf einem und vielleicht war Veon da auch nicht der sicherste Fahrer zum Fragen, oder vielleicht gerade deshalb hm.

Vorerst galt es jedoch diesen etwas anderes zu fragen, oder zumindest rauszufinden ob dieser ihn wirklich bei sich behalten wollen würde, Cas hatte einfach nur Angst davor abgelehnt zu werden. Er war einfach.. er passt nicht dort hinein, das war nicht seine Welt und er wollte nicht auf dem Abstellgleis landen wenn er zu langweilig wurde, aber eigentlich sollte er sich zusammenreißen, ein wenig Egoismus zeigen und es genießen. Ja, das sollte er wirklich tun, Veon schien ja kein Problem damit zu haben. Auf seine Erklärung hin schien dieser nun doch ein Problem zu haben, verdrehte beinahe genervt die Augen und stellte ihm nochmal die Frage, ließ ihn dann stehen in der Küche, alleine, während Cas ihm hinterherschaute und sich fragte ob es wirklich so einfach war wenn man einfach nur Ja sagen musste. Oder war das ein Trick, würde Veon ihn auslachen? Ach er wusste es nicht, folgte diesem aber langsamer, unschlüssig, begutachtete dessen wohlgeformten Rücken und nahm seinen kompletten Mut den er sich irgendwo aus irgendeiner Ecke seines Seins zusammenkratzte: „Ja, ich will hierbleiben.“ Er war mittlerweile knallrot, schaute erst Veon an, dann auf den Boden ehe er sich auf die Unterlippe biss ehe er noch etwas sagen konnte. Veon sollte wissen das er aber gerade nichts zahlen konnte… Gut, diesem war sicher klar, dass er gerade nicht viel Geld hatte von dem was er erarbeitet, aber dieser wusste ja nicht das er auch kein Geld von der Bank abheben konnte so einfach.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Di Apr 07, 2015 11:48 pm

Was gab es daran nicht zu verstehen? Veon war in dem Zusammenhang wohl leicht psychopathisch veranlagt weil es ihm egal war, wie gesagt, Menschenleben bedeuteten ihm wenig und bei den wenigen bei denen es doch was bedeutsameres war … nun ja. Rein rational gedacht hatte er nämlich verhindert, dass noch jemand in der verzweifelten Lage wie Cas so was erfuhr, und vielleicht gleich die Leute vor ihm gerächt, keine Ahnung, jedenfalls war das die sauberste und effizienteste Lösung. Was wäre denn die Alternative? Es gab Leute, die ließen sich alles gefallen und solche wie Veon die Störfaktoren mit dem Knie voran ins Gesicht sprangen wenn ihnen was nicht passte.
Huh, Fahren konnte er Cas gern beibringen, und ihm auch nen Führerschein besorgen sobald er es sicher beherrschte, wobei er lieber erst mal mit dem Auto anfangen würde damit er ein Gefühl für die Straße bekam. Er sollte einen Fiat Punto als Übungsauto besorgen, war ja egal so was zu verschrotten. Mal gucken, würde auf jeden Fall lustig und auch praktisch wenn Cas ihn nach Hause fahren könnte nach ner durchzechten Nacht.

Und dass er hierblieb stand für Veon schon fest, er hatte nur zum Ziel Cas eine klare Entscheidung abzuringen, dieses unsichere Drucksen half kein bisschen und wenn er nicht endlich Farbe bekannte – da war sich Veon recht sicher – würde er abhauen sobald er wieder zweifelte. Er wollte nicht auf dem Abstellgleis landen? Nun, was war denn der Ort an den Cas zurückwollte? Selbst wenn Veon ihn irgendwann rauswerfen SOLLTE, dann konnte Cas die Zeit bis dahin nutzen um Schwung zu holen, Kontakte zu knüpfen und dergleichen. Fraglich wie er sich allein aus dem Sumpf holen wollte, manche Leute musste man eben zu ihrem Glück zwingen.
Die Schritte hinter ihm wurden langsamer, Veon hielt aber erst an als er seine Antwort hatte. Na also, war das so schwer? Lage hin oder her, Veon kannte die finanzielle Situation und hatte ja schon gesagt dass es ihn nicht juckte, hätte Cas mehr Einwände gehabt hätte er sich damit erklärt sein Motorradgeld ja nie zu sehen wenn Cas nutzlos für ne Bruchbude Miete zahlte. Mit der Nachoschale noch in der Hand wandte er sich zu dem Jüngeren um und lächelte.
„Gut, dann pack nachher deine Sachen.“, meinte er, was erst ziemlich widersprüchlich klingen mochte, nach einem zerkauten Nacho und einigen Schritten weiter erklärte er sich dann doch, „Ich muss morgen weg, du kannst so lange nicht allein bleiben, also musste eben mit. Kopf freikriegen wird dir gut tun.“
Mittlerweile war er auf der Dachterasse angekommen und stellte die Nachoschale am Rand des Pools ab, ehe er ungeniert erst sein Hemd, dann Jeans und Shorts auszog, um ins Wasser zu gehen. Ein paar verblassende Spuren waren noch sichtbar von den einstigen Verletzungen, aber ein großer Teil der weißen Haut war wieder makellos – wurde aber auch Zeit. Nach der Aufregung wäre es gar keine schlechte Idee sich ein bisschen abzukühlen und dabei Nachos vom Beckenrand zu futtern.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mi Apr 08, 2015 1:24 am

Veon war schon gut wie er war, zumindest bewunderte Cas ihn, gerade dafür, dass er Leuten mit dem Knie oder eher mit der Knarre ins Gesicht sprang statt sich nieder machen zu lassen. Cas war da eher der Typ der niedergeschlagen wurde und dann entsetzt aufsprang um zu fragen ob sich der Schläger an der Hand verletzt hatte.
Was das fahren anging wäre ein Auto mit wenig PS wirklich gut, Veon würde Cas wahrscheinlich aufziehen, dass er fuhr wie eine alte Oma. Genau genommen reichte es ihm eigentlich wenn er mitfuhr, selbst fahren… das traute er sich nicht wirklich, da würde es ne Weile brauchen, wie so ziemlich alles bei Cas. Armer Veon, eine schreckliche Arbeit halst er sich da auf.

Hätte Cas gewusst das Veon nur versuchte ihm ein wenig klare Entscheidungsgabe bei zu bringen… nun dann hätte er wohl noch verwirrter und stammelnder geantwortet. Abhauen… nein, das war ihm im Moment vergangen im Moment wollte er eigetnlich nur zu Veon und… ja was eigentlich sich an ihn lehnen und küssen? Ja, vielleicht ein wenig davon und ein wenig seine Nachos klauen.
Kontakte knüpfen würde er wohl eher mit Reece, erstmal lernen feiern zu gehen, einfach zu leben, das musste er nämlich auch noch.
Glücklicherweise hielt Veon endlich an, lächelte ihn sogar an während er sich umdrehte und dann… sagte er etwas das Cas ziemlich entmutigt und traurig die Augen schließen ließ, seine Schulter sanken herab, er öffnete den Mund um etwas zu sagen, schloss ihn aber wieder, wenn Veon das wollte, dann konnte er da wohl nichts mehr machen.
Erst als dieser weitersprach, entfuhr Cas ein kleiner Schrei, ehe er Veon hinterher sprintete, wollte ihn umarmen, erstarrte aber als dieser anfing sich aus zu ziehen und splitterfasernackt vor ihm stand, die Nachos mittlerweile am Boden. Er verzog leicht das Gesicht, war sich unschlüssig was er tun sollte, warf sich Veon aber dann doch in die Arme und küsste ihn, musste dabei den Kopf in den Nacken legen und ein wenig auf die Zehen gehen, aber er mochte das an Veon, das er größer war als er. „Danke, danke, danke!“ Errötete dann doch etwas als er sich an den Mann schmiegte, ehe er sich bückte und schnell ein Nacho in den Mund steckte, Veon unschuldig anblinzelte. Leise stöhnte, verdammt die Dinger waren der Hammer
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mi Apr 08, 2015 9:00 pm

Irgendwer musste das ja machen, aber wozu gab es denn verschiedene Charaktertypen? Manche führten, manche folgten und manchmal beschloss ein Alpha auf jemanden aufzupassen, der sonst eigentlich eher weniger in dessen Dunstkreis verkehrt hätte. Das würde er Cas auch schon noch beibringen, wie man sich unter Schlägen wegduckte und demjenigen n den Bauch schoss, sowohl sinnbildlich als auch im wortwörtlichen Sinne. Gleich nach den Fahrstunden, das kriegte der Gute auch noch hin, er hatte schon weit mehr Idioten gesehen als vernünftige Wesen auf der Straße als gut wäre. Okay er selbst war manchmal ne aktive Gefährdung, aber das zählte nicht. Mit der Übung wurde man eben mutiger, aber das war immer so.

Eben, noch verunsicherter, welcher Lehrer erklärte auch von vorneherein das Übungsziel, wenn es um eine mentale Beeinflussung ging? Eigene Bedürfnisse waren wichtig, und sie auszudrücken ebenfalls, wie sonst sollten sie je erfüllt werden? Erraten konnten das die wenigsten, und wenn er was wollte, musste er es entweder tun oder sagen – und wenn es knutschen, fummeln und Nachos waren dann herrgott hol's dir. Noch einfacher konnte Veon es schlecht machen.
Der entmutigende Satz war Absicht gewesen und auch erst im Anschluss dann aufgelöst werden, auch wenn Veon mit dem Schrei und der Attacke so nicht gerechnet hatte, bloß gut dass er die Nachos vorher abgestellt hatte ehe sich das bekleidete Etwas an ihn schmiss und abknutschte, trotz kurzem zögern. Tja, so ein Astralkörper verlangte Ehrfurcht, aber auch die Zuwendung die er bekam. Veon lächelte leicht, sich ein bisschen herabneigend um den Kuss zu erwidern, wuschelte dem Nachodieb dann durch die Haare.
„Na hopp, geh deine Sachen zusammenpacken, wir werden 'ne Woche weg sein.“, meinte er mit leisem Stups in dessen Bauch, „Und hol mir mein Handy, liegt im Wohnzimmer, ja?“
Damit war es der Anweisungen genug, und wenn das getan war konnte Cas gern weiter Nachos essen als würden sie ihm einen runterholen. Also Veon würde so einiges einpacken was Cas vorher besser nicht sah, aber eh er irgendwas einsammelte, ließ er sich in Ruhe vom Beckenrand ins Wasser gleiten. Es umschmeichelte ihn kühl, verschluckte den Waffenerben kurz, ehe dieser die Arme auf den Beckenrand legte und weiter Nachos futterte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Do Apr 09, 2015 12:25 pm

Das war auch Cas Glück und er war ja auch ein ordentlicher Kerl und würde nicht versuchen Veon zu vergehen oder gar ihn zu verraten, würde sich weder bestechen lassen noch irgendwas anderes Bösartiges, lag einfach nicht in seiner Natur vor allem nicht wenn er jemanden mochte. Selbstverteidigungskurz bei Daddy Veon wäre ja wirklich ne nette Sache, wobei das dann wohl hin und wieder wohl im besteigen des Unterlegenen enden würde, natürlich würde Cas jeden Kampf gewinnen, mit seiner Erfahrung vollkommen klar.

Mit Cas musste man normalerweise auch klar reden, diese kleinen Nuancen einer Unterhaltung kamen bei ihm einfach nicht an, er braucht gradlinige Sachen, lernte von Veon vielleicht auch ein wenig mehr seinen Willen durchzusetzen, sah es ja dann bei ihm tagtäglich und vielleicht färbte ein wenig von Cas ja auch auf Veon ab? Hoffentlich nur die guten Sachen und nicht die unglaubliche Naivität, wäre in dessen Metier nicht gerade hilfreich. Nachos und Fummeln würde er sich holen, vor allem die Nachos, auch wenn er Veon natürlich gerne ansah, aber seine Liebe zu der Nascherei war größer als seine Liebe zu Veon. (Zumindest gut sich das so einzureden.)
Hätte dieser nämlich die Nachos getragen wäre er gar nicht von Cas umgerannt geworden um ihn u umarmen, da hätte er dann versucht erstmal die Nachos zu retten, dann den Adoniskörper umarmt, wobei er Veon ja definitiv einsaute, immerhin waren seine Klamotten staubig von der Straße und wenn er drauf klopfte konnte man sicher nen gelben Nebel sehen. Er war glücklich das Veon lächelte, schnurrte in das kurze Haarwuscheln und schnappte sich noch einen Nacho für den Weg, konnte ja sein das er da verhungerte, auch wenn etwas zu trinken vielleicht besser gewesen wäre, hatte ja nichts mitgenommen auf seiner kleinen Odyssee fort von Veons Reich.
„Wird gemacht!“, grinste er den Dunkelhaarigen an, vermied jeden Blick in die unteren Regionen der ihn hätte rot anlaufen lassen und drehte sich brav Richtung Wohnung. „Handy… muss ich meins auch noch aus meiner Wohnung holen… Und ich hab die Nummer von Reece daheim… und das Geld.“, fiel ihm an der Tür ein, drehte sich nochmal zu Veon um, nur um zu sehen wie dieser daraufhin elegant ins Wasser glitt. Huh, sexy… jetzt wurde er ja doch noch rot verdammt. Ehe noch was sein konnte drehte er sich um und sprintete fluchtartig ins Haus, rannte in sein Zimmer und packte seine Tasche, war alles nicht sein Zeug, alles von Veon gesponsert, während er darüber nachdachte was er denn mit seinem Handy sollte wenn das eigentlich keinen Vertrag hatte und so ´ne Prepaidkarte die er sich besorgt hatte war nicht nur teuer, sie brachte auch nicht wirklich was, vor allem nicht im Ausland, dennoch würde er gerne Reece schreiben wo er jetzt war und ob sie sich danach nicht sehen könnten, einfach weil er Reece auch mal sehen wollte, wenn es ihm gut ging und um diesem zu zeigen das er durchaus auch ansehnlich sein konnte, nicht verprügelt. Gepackt war recht schnell und er schleppte die Tasche mit hinunter, legte sie auf die Couch, ehe er wieder nach draußen ging, sich nach kurzem Zögern bis auf die Boxershort auszog und zu Veon ins Wasser rutschte, natürlich nicht ohne nicht noch einen von den Nachos zu klauen.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Do Apr 09, 2015 5:17 pm

Eben, er vertraute Cas ja auch zumindest weit genug ihn zu dulden und auch nicht zu glauben, dass von dessen Seite irgendeine Gefahr drohte. Er war zwar ein aufrichtiger Bürger, aber dass er Veon nicht mit Polizei und Ärzten kommen brauchte war hoffentlich klar, das hatte er gelernt und von daher sprach nichts gegen seinen weiteren Aufenthalt hier. Nur lernen auf sich selbst aufzupassen musste er deshalb auch, und ob Cas dann zur Belohnung oder Schelte durchgevögelt wurde war erst mal egal. Aber das würde alles warten müssen bis sie aus Sizilien zurück waren, er Cas dann schießen, sich verteidigen und Autofahren lehren konnte und der in Ruhe seine Arbeitssuche fortsetzen konnte.
Klar reden mit Cas klappte zwar meist gut, aber ein bisschen subtiler musste man schon vorgehen wenn ein Unterschied erzielt werden sollte. Er selbst ließ sich ganz gewiss nicht beeinflussen, war da ein bisschen zu stur und würde es wenn dann verleugnen.

Nachos und fummeln war eine tolle Kombi, ein bisschen aufgepäppelt hatte er Cas ja schon und Käsenachos halfen da sicher weiter, die er auch naschen durfte. Einsauen war okay, er war nackt und würde gleich baden, während Cas packen ging, dem er nachrief dass sie ja da kurz vorbeisehen konnten ... Reece' Nummer hatte er ja auch. Aber da war er schon weg, ehe der Vorschlag einer Postkarte oder des Hoteltelefons aufkommen konnten und Veon schwamm eine Runde, ehe er dann Nachos mampfte und Gesellschaft bekam. In Shorts, also bitte, er schnappte sich Cas, zog ihn aus und spielte ein bisschen an ihm herum, ehe er das Abendessen machen ging, einen zweiten Platz im Flieger buchte und selber packte. Während der Fernseher lief trainierte er noch ein bisschen und nach dem Duschen ging es ins Bett - Cas durfte auch wieder mitkommen. Zu beidem.
"Cas, hey! Essen ist fertig!”, rief er am nächsten Morgen nach oben, wo Cas noch döste während das Frühstück in Arbeit war. Aber nun war es fertig, sodass Veon ihn rief und auf beide Taschen auf der Couch schielte. Die Reise konnte direkt nach dem Essen losgehen.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Do Apr 09, 2015 6:49 pm

Das von Veon weit mehr Gefahr drohte als von den anderen Menschen die Cas kannte, war ihm nicht bewusst, zwar traute er sich auch nicht zu fragen wieviel das hier alles kostete, woher Veon das Geld hatte – sonderlich viel Arbeiten tat er zumindest nicht auf den ersten Blick, aber wahrscheinlich war er krank geschrieben- und so war Cas lieber ruhig und dachte gar nicht erst nach, vielleicht wars ja ein Erbe. Polizei und Ärzte brauchte es ja auch nicht wenn Veon nicht gerade irgendwo das Motorrad an die Wand oder auf die Straße legte, Cas war teilweise wenn Veon schon schlief, manchmal wirkte er noch ziemlich fertig, beinahe träge, der Arme hatte sicher immer noch Schmerzen, da streichelte er über die Verletzungen, erkundete ihn vorsichtig, küsste ihn und schmiegte sich auf seine Brust, vorsichtig damit er ja nicht noch mehr Schmerzen erlitt, trotzdem war es immer mit einem wehmütigen, schuldigen Gesichtsausdruck, auch wenn Veon es ihm nicht übel nachtrug. Was das beeinflussen anging, konnte jeder ein wenig beeinflusst werden, ging ja mehr darum das Veon vielleicht lernte sich auch an kleineren Sachen mehr zu freuen und nicht…. Nein.. wahrscheinlich war eine Villa und Autos und hübsche Menschen wirklich mehr wert als ein schöner Sonnenuntergang oder… ein scheues Reh oder sowas.

Das er die Käsenachos naschen durfte war super, seine waren zwar mittlerweile genauso wenn er sie machte, hatte es von Veon beibgebracht bekommen, aber sie von diesem zu klauen machte sie um einiges schmackhafter, dementsprechend machte sich Veon wohl schon die doppelte Portion weil er wusste das Cas seine Finger nicht bei sich behalten konnte. Bei Reece vorbeischauen hörte sich toll an! Diesen wollte er endlich wiedersehen, sich bei ihm bedanken und dafür entschuldigen das er ihn so ausgenutzt hatte und für Sex benutzte, das war nicht okay gewesen. Dass er wenig später ausgezogen im Pool war, war ihm nicht ganz geheuer, aber er wusste das Veon nichts davon hielt wenn man schamhaft war, störte sich also nicht so sehr daran wie er es früher getan hätte, schmiegte sich in die Berührungen und versuchte nicht unter zu gehen, während Veon seine Nacktheit erkundete, rot wurde er jedoch immer noch, ließ sich auch gerne von diesem dann bekochen, das letzte was er versucht hatte, sorgte dafür dass der Feueralarm ausgelöst wurde, hm… da war er wohl etwas abgelenkt gewesen.
Der Tag der Abreise kam schnell, erschöpft vom laufen, baden und fummeln und so kam es das Veon schon wieder auf war und Essen machte, langsam kam er sich vor als wäre er hier der Kerl und Veon die brave Hausfrau, das war ja nicht mehr anzusehen dass dieser sich um alles kümmerte! Neugierig mampfte er dann, sie schauten noch bei Reece vorbei YEAH. Veons Fahrstil war eine Sache für sich und wie es schien hatten sie tatsächlich noch ein wenig Zeit mit Reece zu quatschen der…. Aber nicht da war. Schade… Gut nur das Veon ihn vertröstete und versprach das man ja Postkarten schicken könnte, würde diesen sicher freuen und brachte Cas um Grinsen. Als ob sie Postkarten schicken müssten wenn sie ein Stückchen von daheim fort fuhren. Huh… daheim… dass er es schon so formulierte… gut das Veon das nicht gehört hatte. Langsam aber sicher waren immer mehr Autos auf der Straße und Cas erkannte nach einiger Zeit wo es hinging. Zum.. Flugplatz? Irritiert starrte er Veon an, ehe er vorsichtig nachfragte ob sie denn wegflogen? „Ich…. Saß noch nie in einem Flugzeug… ist das nicht gefährlich?“, fragte er zögernd nach, hatte er Höhenangst? Keine Ahnung.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Fr Apr 10, 2015 11:01 pm

War auch ganz gut so, denn was Cas nicht wusste, konnte er weder verraten noch konnte es von ihm erpresst werden in welcher Form auch immer, oder er verplapperte sich im Suff/Rausch, was auch nicht gerade optimal wäre. Es dürfte diesen zwar stutzig machen wie Veon krankgeschrieben sein sollte, wenn er keinen Arzt aufgesucht hatte, aber mit der Nase drauf gestoßen schien er noch nicht zu sein ... und wenn Veon arbeitete, dann so dass Cas es nicht mitkriegte, auch den Morphiumkonsum hielt er eher bedeckt, sollte dieser doch hinter der folgenden Benebelung vermuten was er wollte, bei der er dann auch nicht erwachte, wenn Cas ihn koste und berührte, wobei er dann meist doch ruhiger weiterschlief. Es war hingegen falsch zu behaupten dass alltägliche Dinge Veon egal waren, im Gegenteil, ein schöner Sonnenuntergang war durchaus kostbar, auch oder gerade weil man ihn nicht kaufen konnte, Veon könnte erschießen und bestechen wen er wollte, er konnte den Himmel nicht seinem Willen beugen. Allerdings schaute er ihn sich lieber aus einem Cabrio an als einem verranzten Wohnwagen oder so.

So konnte er sich dann auch Nachos für zwei leisten oder einfach auch mal einen zweiten Flug nach Bella Italia und jaa, sie könnten auch noch mal bei Reece vorbeischauen, wenngleich es gut sein konnte dass die Edelhure arbeiten musste oder nach der Arbeit so früh am Tag noch schlief, eventuell nicht mal bei sich selbst zuhause. Wie schnell man ins Fummeln geriet merkte Cas ja selber, stellte sich da auch nicht mehr so an wie vorher. Gut, sehr gut, würde Veon bald ausschöpfen. Untergehen würde der ihm schon nicht und nach en bisschen Spielen würde er dann wohl Gulasch zum Abendessen machen, was dann noch eine Weile dauerte.
Putzig wie schnell Cas so erschöpft war und dann einfach weiterschlief, Veon war zwar keine Hausfrau, aber durchaus recht engagiert in der Küche, einziger Hausarbeitssektor der ihm gefiel. Und da Cas da eher zwei linke Hände hatte ... diesen rief er dann auch zum Essen und verputzte selbst seine Portion, ehe ein letzter Check erfolgte ob alles da war und eingepackt was sie brauchten, dann ging es im silbernen Chevrolet erst mal nur ein Stück die Küstenstraße entlang, fünf Minuten und Reece' etwas dezenteres Eigenheim war erreicht. Ob er nun da war oder nicht, auf machte niemand und Veon vertröstete seinen Begleiter, kannst ihm ja ne Karte schreiben, schön Adresse merken. Dann ging die etwa dreiviertelstündige Fahrt weiter, Veon mied die Ortsmitte und nahm die Umgehungsstraße bis es nahe des Flughafens auch voller wurde und Cas in der Wartereihe für die Dauerparkplätze besorgt schien. Veon verbiss sich den Kommentar, dass es nur gefährlich war wenn man abstürzte und schüttelte stattdessen den Kopf.
"Statistisch gesehen das sicherste aller Transportmittel.", antwortete er. "Lass die Fenster zu und hör auf die Stewardess, dann passiert auch nichts. Wir fliegen eh bloß zwei Stunden."
Damit fuhr er ins Parkhaus ein und stellte den Wagen ab, der sorgsam verschlossen wurde, nachdem sie ihre Taschen geholt und er noch mal gefragt hatte ob Cas auch alles hatte. Dann ging es zum Check-in und da der Flughafen recht voll war, nahm er Cas an die Hand, um ihn nicht zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Sa Apr 11, 2015 6:24 pm

Verplappern wäre schon möglich, Cas war noch nie so wirklich richtig betrunken gewesen, wäre also durchaus lustig dass das erste Mal so zu erleben, Veon hätte sicher seinen Spaß daran ihn lauter peinliche Sachen zu fragen, da würde Cas wahrscheinlich auch erzählen was er an dem Waffenerben toll fand und was er sich wünschen würde was man mit ihm machte. Das wäre ziemlich aufschlussreich, für sie beide, auch wenn Cas wahrscheinlich knallrot irgendwo im Bad verharren würde danach, abgeschlossen und hinterm Schrank versteckt damit er sich am besten erdrosselte um Veon nicht in die Arme zu laufen. Nja, Veon war ja immer wieder mal weg, auch zum Einkaufen und Cas kam nicht immer mit also hatte er bisher gedacht dass Veon da wohl zu einem bekannten Arzt ging dem er vertraute, da dieser ja offensichtlich Angst vor Krankenhäusern hatte.
Nja der Sonnenaufgang und Untergang war ja eher ein Beispiel gewesen, es waren diese kleineren Sachen, Cas zum Beispiel konnte sich über Veons Käsenachos mehr freuen als wenn er nen Plasmabildschirm von diesem geschenkt bekommen würde, würde ein Kuscheln mit diesem auch einer Rolex vorziehen und sich über eine hübsche Blume wohl mehr freuen als über die neueste CD von sonst wem. Und natürlich war ein Cabrio da viel besser zum Himmelschauen, eignete sich auch besser zum schnellen Sex im Auto wenn man keine Sorgen haben musste das man sich den Schädel an der Decke einschlug oder Dellen ins Auto machte.

Reece war nicht da, was ziemlich traurig war, immer noch, Cas war untröstlich immer hin hatte er diesem ja versprochen sich zu melden und hatte bisher noch keine Chance gehabt, ja hatte sich ja auch nicht drum gekümmert sondern lieber mit Veon gefummelt und nun ein schlechtes Gewissen. Aber vielleicht war er ja auch arbeiten, was Cas Veon dann auch sagte, das wäre ja auch okay um die Uhrzeit, auch wenn er natürlich nicht wusste als was Reece arbeitete, vermisste den jungen Mann einfach was er Veon auch gestand. War halt schon schön jemanden hier zu haben mit dem er sich verstand, neben Veon noch. Dieser jedoch war der bessere Koch, das war schon mal klar, zwar konnte Cas mittlerweile auch bestellen und mit Veons Geld bezahlen, aber wenn dieser kochte war das einfach was Besonderes, er schaute ihm auch gerne dabei zu.
Freudig mampfte er noch eine Runde, stärkte sich für was auch immer da kommen mochte und packte brav seine Sachen ein, bewunderte ausgiebig das Auto und die Landschaft, diese Ausflüge waren immer was Besonderes, seine Eltern hatten weder Fernseher noch Auto gehabt, wollten Beides nicht und so war er wohl ein wenig kindähnlich wenn er in sowas war oder mal fernsehen konnte. Die Adresse notierte er sich gleich, hatte immer Block und Stift dabei, einfach wenn ihm etwas einfiel, es war eine dumme Angewohnheit die er von seinen Eltern übernommen hatte die ja beide Künstler waren, Veon hatte dazu bisher noch nicht wirklich was dagegen gesagt drum dachte er sich das es in Ordnung wäre. Merken konnte er sich die Adresse nämlich wirklich nicht, wie auch hatte ja kein eidetisches Gedächtnis und war eher verschusselt und überhaupt waren zu viele Eindrücke als dass er sich dann an sowas wie Adressen versuchen könnte. „Fliegen?“, brachte er wieder hervor, schaute entsetzt auf die riesigen Menschenmassen, das Parkhaus Auto um Auto und dann… Dauerparkplatz? Mindestens vier Tage, aber Veon hatte ja gesagt eine Woche, schaute diesen auch leicht verwirrt an, weil dieser erst nicht darauf reagierte das Flugzeuge gefährlich waren, hörte sich dann auch an was dieser zu sagen hatte, ehe er wagte zaghaft Einspruch zu erheben. „Ich.. dachte der Druck wäre eh zu stark und man kann ein Fenster gar nicht… öffnen?“ Sprachs und legte dann den Kopf schief, zwei Stunden wie weit man wohl in zwei Stunden mit so einem Gerät kam, er konnte es gar nicht einschätzen, wusste noch von nichts und Veon ließ auch nichts heraus. Cas schnappte sich ebenfalls seine Tasche, war recht froh das Veon seine Hand nahm und protestierte gar nicht, schaute sich einfach weiter mit großen Augen um ehe er brav seine Tasche abgab, Flugtickets bekam und alles wie in einem großen Film ablief, ehe sie dann ins Flugzeug steigen konnten, es war geräumig, viel geräumiger als er erwartet hatte, in den Filmen wars doch immer so das man dicht an dicht gedrängt saß, wagte das auch Veon zu sagen der nur lachte, was Cas dazu brachte zu schmollen, nicht lange jedoch da hing er dann schon am Fenster und starrte nach draußen, sie flogen Tatsächlich, Das Flugzeug setzte sich nach einer kurzen Einführung der Stewardess (welcher er brav folgte, sich die Anleitungen durchsah und schaute ob alles da war)  in Bewegung und… hob ab. Er war aufgeregt, die großen Augen spiegelten sich sicherlich im Fenster und… wow! Es war einfach toll, drehte sich strahlend zu Veon um.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 12, 2015 7:23 pm

Ach, Veon mochte Alkohol nicht mal sonderlich auch wenn er ab und zu was trank, er war zwar abhängig von Morphium, aber davon musste man nicht kotzen und wurde nicht redselig, also deutlich besser als Alkohol. Aber wenn er herausfand dass Cas leicht abzufüllen und redselig war, konnte man das ja einfließen lassen. Im wahrsten Sinne des Wortes, vielleicht die beste Variante damit der feine Herr offen und ehrlich zu ihm wurde und dann von Sonnenuntergängen oder was auch immer schwärmte. Cabrio war da tatsächlich bequemer, aber da konnte man es auch gleich auf dem Rasen treiben, Veon hatte große Autos wo selbst er trotz hochgewachsener Gestalt sich schön bewegen konnte, keine Sorge. War doch heimeliger mit Dach drüber, auch wenn Cas und Reece mehr Spielraum hätten, vielleicht sollte er mit den Kindern mal Campen fahren oder so. Wobei … er war noch nie Campen gewesen. Wenn schon Ausflug dann im Sternehotel, kannte er kaum anders.

Reece rannte schon nicht weg, dann sahen sie halt später noch mal nach ihm, aber halt nicht am Wochenende, da hatte er immer viel zu tun. Hungern müssten sie auch auf dem Flug nicht, dafür war Businessklasse auch da, und dorthin wurde sich auch auf den Weg gemacht. Sie fuhren zwar nur durch die Stadt, aber Cas schien sich zu freuen, wenngleich die Erwartung eines Fluges ihn ein bisschen zu irritieren schien. Veon lachte leise auf die Erwiderung hin, schade, er hätte zu gern gesehen, wie Cas den Griff am Fenster suchte um vorm Start noch mal zu lüften. Zwei Stunden war dabei nicht ganz passend … sie würden nur in zwei Stunden das Flugzeug wechseln das sie über den Atlantik brachte, Umsteigen mal anders, nur der hiesige Flughafen war zu klein für einen Interkontinentalflug. Was nicht dennoch hieß dass sie sich keinen Luxus gönnten, Veon war groß, er brauchte den Platz und lachte wiederum leise auf Cas Frage hin, ob das so richtig war und nicht wie im Film. Er meinte nur, dass Cas da hinten mal beim Vorhang schauen sollte; sie waren hier immerhin erste Klasse. Am Fenster sitzen durfte natürlich Cas, Veon nahm den Sitz daneben und bestellte für nach Erreichen der Reiseflughöhe was zu trinken und Kaugummis für sofort. Den Anweisungen hörte er nicht mal zu, konnte sie in fünf Sprachen mitsprechen und gähnte, geweckt durch strahlende Augen als Cas sich wieder zu ihm drehte. Wie ein Kind hatte dieser an der Scheibe geklebt, Veon lächelte leicht (ob er sich bei seinem ersten Flug auch so gefreut hatte) und reichte ihm einen Pfefferminzkaugummi.
„Hier, kau auf dem rum bis wir uns abschnallen dürfen.“, meinte er zu diesem und schob sich selber einen in den Mund, „Für den Druckausgleich. Und hey, schau!“
Er deutete mit dem Kopf auf das Fenster, bemerkend dass sie bald durch einige Wolken fliegen würden von denen heute nicht so viele am Himmel waren, zumindest nicht hier. Wie durch Zuckerwatte und darüber war die Sonne klarer erkennbar als jemals unten, alles weitere wurde wie ein Spielzeugland für einen Vogel. Sobald sie dann um die 52 Kilometer Flughöhe erreicht hatten, konnte man sich dann auch abschnallen und Veon bekam seinen Champagner. Raus mit dem Kaugummi und mal schauen ob Cas mittrank.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 12, 2015 10:34 pm

Cas wäre relativ schnell betrunken das war nicht das Problem, Bier war da schon leichter erträglich aber alles andere, von Wein angefangen über Sekt und ähnliches… nein das langte er normalerweise nicht an, hatte sich bisher erst einmal betrunken weil er sich so gestresst gefühlt hatte von seinen Eltern. Da war es ihm dann so miserabel gegangen dass er seitdem einen weiten Weg um Alkohol gemacht hatte, statt normal nen halbes Glas oder so einfach mal wieder zu trinken.
Der feine Herr wäre viel offener wenn er sich mehr trauen würde, im Moment traute er sich ja teils nicht mal zu sagen wenn er irgendwas essen mochte, das lernte er gerade nach und nach und Veon war ein wirklich guter Lehrmeister, ermunterte ihn ja auch dazu und schalt ihn nicht wenn er denn mal herausbrachte was er wollte. Eh, mit den Kids campen fahren, so erwachsen wie Reece war würde er Cas sicherlich in den Schatten stellen und am Schluss würden sie durch den Wald irren weil Klein-Cas Blumen woanders gesehen hatte und ohne Bescheid zu geben einfach in ne andere Richtung rannte und auf einmal verloren war. Ein Ausflug ins Sternehotel wäre in Verbindung mit einem Wellnessbereich wirklich toll, vor allem wenn sie wie Veon das wahrscheinlich tun würde die Etage für sich hätten, immerhin teilte dieser nicht gerne.
Das Veon ihn auslachte war gemein und er kam nicht umhin den Größeren in die Seite zu pieken, ehe er auch schon das Nächste sah, hier waren so viele Menschen, so viele Sachen und die Flugzeuge erst! Cas strahlte ihn glücklich an, dass es mit Veon nicht langweilig wurde war ja nichts Neues, er kannte sich einfach mit vielen Sachen aus, konnte es sich auch leisten und holte sich was er wollte. Wenn ihn etwas interessierte besorgte er es sich, gab aber dabei nicht unnötig viel Geld oder Zeit aus…
Hmm.. umsteigen und in einem anderen weiterfliegen, wow, also gleich zwei Mal starten und wieder landen, na wenn das gut ging, schaute Veon etwas skeptisch an, aber wenn dieser so mir nichts dir nichts einstieg konnte er ja nicht anders als ihm zu vertrauen. Es war toll dass er den Fensterplatz bekam, gab Veon auch verstohlen einen kurzen Kuss auf die Wange dafür, wollte ja nicht dass die Leute komisch schauten, Schwule waren nicht überall gern angesehen und er wusste ja nicht ob Veon auch in der Öffentlichkeit so offen damit umging, also beließ er es bei vorsichtigen Annäherungen, das s sie davor Händchen haltend durch den Flugplatz gelaufen waren ignorierte sein logischer Verstand komplett.
Brav schnallte er sich an, nahm den Kaugummi der ihm gereicht wurde und kaute darauf herum, während er nach draußen starrte, wartete was wohl alles geschah und erst wieder aufschaute als Veon Champagner orderte, eh war der nicht unnötig teuer und letztlich das Gleiche wie Sekt? „Druckausgleich?“, fragte er neugierig, nickte dann aber, wie beim Tauchen. „Wird gemacht! Woah…. Das ist soo schön.“ Er war vielleicht kindisch ja, aber er war einfach nur glücklich es sah wundervoll aus, drehte sich dann aber besorgt zu Veon um. „Sollen wir den Platz tauschen damit du auch was sehen kannst?“
Dauerte nicht lange das kam der Champagner den Cas neugierig musterte. „Sag mal… ist doch das Gleiche wie Sekt nur dass er woanders hergestellt wird oder?“, runzelte er beim reden die Stirn. „Warum bestellst du nicht einfach nen normalen Sekt?“
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Di Apr 14, 2015 9:37 pm

Bier wiederum fand Veon ekelig, schmeckte einfach nur primitiv und hatte viel zu viele Kalorien dafür dass es nicht schmeckte und nicht knallte. Na, viel trank Veon eh nicht aber Cas könnte ihm da viel Freude bereiten, wobei das auch ohne ziemlich gut gehen dürfte ohne Alkohol. Der Kerl war eben erfrischend, Reece auch, aber auf eine weit versautere Weise, die Unschuld würde er Cas schon selbst noch nehmen. Und klar durfte er bei seiner Deflorieringsreise am Fenster sitzen, hätte auch vorn sitzen können wenn se Campen gefahren wären mit einem laut beim Autoradio mitsingenden Reece auf der Rückbank, aber da war fliegen doch deutlich entspannter. Kleines Küsschen war okay, zumal man im Endeffekt sowieso behaupten könnte, Cas wäre sein kleiner Bruder der zum ersten Mal mit Bruderherz mitdurfte. Zumindest würde das Veons knallharte Antwort sein, wenn jemand da nachhakte. War doch süß wie er sich freute, mh?
Eine ganze Etage würde er aber nicht mieten, die beste Suite und den Wellnessbereich für ein paar Stunden reichte doch aus. Mussten die anderen eben in die Zimmerbadewanne, aber man bezahlte ja nur was man nutzte, richtig? Veon hatte ja auch nur die Flugtickets gekauft und nicht die Fluggesellschaft. Reichte doch, einen einfachen jungen Mann glücklich zu machen, der brav den Kaugummi nahm und in den Mund steckte – der dann erst mal offen stehen blieb, wusste er doch dass das Wolkenfliegen ihm gefiel. Veon winkte ab.
„Hab ich schon oft genug gesehen, bleib da hocken.“, meinte er leicht schmunzelnd und überlegte, ob er nach dem Champagner schlafen oder einen Bordfilm schauen sollte, zwei Stunden Zeit hatten sie ja ungefähr noch. Bald schon war die Reiseflughöhe erreicht, die Wolken durchbrochen und das Anschnallsymbol erlosch, woraufhin die Stewardessen lächelnd die Runde machten. Sie fragten auch Cas ob er essen oder trinken wolle, würden dann auch servieren, vorerst sprach dieser aber mit Veon. Dessen Frage rief aber kein Schmunzeln hervor, das war eine Frage zu Luxus die leicht beantwortet war.
„Das ist als würdest du sagen, Wasser ist immer gleich Wasser.“, meinte er und nippte daran, „Das hier ist gutes Wasser aus der Flasche … und normaler Sekt dagegen als würdest du aus einer Pfütze trinken. Schmeckt nicht so prickelnd.“
Er verbiss sich die Frage, ob Cas mal probieren Wollte um ihm die Zunge in den Hals zu schieben, trank stattdessen noch zwei Schluck und gähnte. In zwei Stunden würden sie in New York landen, aber der Aufenthalt war zu kurz um sich was anzusehen und in vier Stunden ging es dann schon wieder weiter über den Atlantik – in Kabinen, wo man erstens Vorhänge hatte und zweitens die Betten in Liegeposition bringen konnte. Zum Schlafen natürlich nur. Für diesen Flug entschied Veon sich für einen Film, oder besser suchten sie zusammen was aus was dann für Unterhaltung sorgte ohne allzu anspruchsvoll zu sein, Cas kannte viele klassische Filme gar nicht. Und in New York bräuchte er dann erst mal ein Restaurant am Flughafen, das Bordessen war zwar lecker, aber er konnte das nicht so wirklich ab zu essen wenn es ruckelte. Aber über dem Atlantik würde das eh ein bisschen schlimmer werden.


Flugkabine von New York aus (ohne dieses Trennding)
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mi Apr 15, 2015 10:55 pm

Cas trank ja auch kein reines Bier, entschied sich da eher für Mischgetränke was wohl eher seiner Altersklasse entsprach, beziehungsweise eher seinem Geschmack, Desperados oder Becks Lemon schmeckte einfach besser als reines Bier, oder mal ein Radler das ging schon. Wobei das auch auf ein, zwei Flaschen in einem halben Jahr kam, hatte daher auch wirklich schon lange nichts mehr getrunken. Was die Deflorierung anging dachte Cas gerade gar nicht daran, er war zu glücklich über diesen Ausflug, dass Veon ihn bei sich behielt und das er auch weiter bei ihm bleiben durfte, weiter bei ihm wohnen, ihm die Nachos stehlen und… kuscheln. Das war toll. Reece singend auf der Rückbank während Cas vorne die Landschaft bestaunte, oh offensichtlich wollte Veon wirklich mit den Kindern in ihnen spazieren fahren und campen gehen, das würde auf jeden Fall einen Heidenspaß geben, er könnte sich dann aber wirklich darüber freuen wie die Beiden es ihm vergelten würden.
Der Braunhaarige wäre von der schnellen, intelligenten Antwort jedenfalls ziemlich beeindruckt, er selber wäre rot angelaufen und hätte irgendwas vor sich her gestammelt, sicher jedoch nichts, dass die Situation entschärft hätte. Letztlich jedoch waren sie in einem Abteil indem sich sowieso keiner um den Anderen störte und jeder froh war genug Platz zu haben um mit keinem Menschen größer Kontakt zu haben.
Hm, Suite und Wellnessbereich reichten auch voll und ganz, letztlich war Cas auch mit der Villa zufrieden, wäre sogar zufrieden wenn sie weiter in Cas Absteige geblieben wären, solange der Schwarzhaarige nur an seiner Seite blieb.
Hehe, offen stehender Mund, das würde Veon noch sehr oft bei Cas sehen, er kannte einfach so vieles nicht und war einfach zu begeistern aber grade das hier… war was Besonderes, er lächelte Veon an und war schon wieder an der Scheibe.
Dankend lehnte er ab, er war viel zu aufgeregt um etwas zu essen oder größer zu trinken, bestellte sich dann aber doch ne kleine Cola, sollte ja nicht zu teuer werden, auch wenn Veon das gleich zu ner Großen machen würde weil er wusste das Cas sich an sowas aufhängte. Als ob jemand der sich sowas leisten konnte an einer großen statt ner kleinen Cola nieder gehen würde.
Neugierig blinzelte er dann das Glas an aus dem Veon trank. „Hmm…. Darf ich mal probieren?“, fragte er vorsichtig, rückte ein Stück vom Fenster weg und zu Veon hin, wo er vorsichtig nippte, hm… schmeckte nicht schlecht aber auch nicht so gut. Er zog ein wenig die Nase kraus, ehe er noch einen Schluck nahm, hm nach dem zweiten schmeckte es schon ein Stückchen besser, gab es nach einem kleinen dritten Schluck und einem unschuldigen Lächeln und großen Augen auch brav wieder zurück, ehe er sich erneut dem Fenster zuwandte. Hach, das sah so schön aus! Film war letztlich schnell gefunden, Cas vertraute da Veon und nachdem sie schon die Star Wars Filme durch hatten, Veon empört gewesen war das Cas den Paten nicht kannte… schauten sie sich nun eine alte Komödie an, während er dann doch wegdöste, den Kopf auf Veons Schulter gelehnt und erst wieder aufwachte als dieser ihn sanft weckte damit er sich anschnallen konnte, was er auch müde machte und auf den Vorschlag gleich erstmal was zu essen nur brav nickte, gähnte und die Augen wieder schloss. Fliegen machte irgendwie müde, auch wenn nicht wirklich was passiert war, war es trotzdem irgendwie anstrengend und er war mehr im Halbschlaf als er sich brav an der Hand wieder von Veon führen lies und mit diesem vor einem Restaurant endete. Hm… essen… automatisch fing sein Magen an zu knurren was ihm eine leichte Röte auf die Wangen trieb.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Fr Apr 17, 2015 11:56 pm

Bah, Mischgepansche, naja Alkohol an sich war nicht Veons Favorit, aber so ein bisschen war schon in Ordnung, und wenn dann Schampus. Für ihn war das alles Vorspiel, erst würde er Cas mit in eine andere Welt nehmen (naja, Europa), jeden Moment genießen und auf den richtigen Moment warten, geduldig war Veon ja. Gern auch noch bis sie über den Atlantik waren. Zum Gangbang-Campen konnten sie später auch noch mal fahren, Veon jedenfalls hätte seinen Spaß mit zwei so unterschiedlichen Jungs, die beide mehr oder minder zögerlich die Beine breit machen würden für ihn, was wollte Mann mehr?
Veons Zunge war nicht nur flink wenn er was zum dran lutschen im Mund hatte, auch verbal sollte man sich lieber mit jemand anderem anlegen, eine Waffe durfte man ins Flugzeug ja nicht mitnehmen aber als hätte Veon das nötig, er war längst wieder fit genug auf sich selber aufzupassen und auf Cas … naja auf den gleich mit, aber das würde er lernen müssen sich zu behaupten, früher oder später. Konnte ja sonst jeder sagen hey, geh weg, ich sitz neben dem langhaarigen Junkie.

Gut, aßen sie eben beide nichts, und eine große Colabestellung später (die Toiletten hier waren gut, keine Bange) hatten sie beide alles, um den Flug zu überleben. Probieren wollte er, gut, daran sollte es nicht scheitern und im Zweifelsfall orderte Veon nach, viel wollte Cas aber sowieso nicht – wohl besser so, nachher kotzte er das Flugzeug voll weil er nichts vertrug. Sonderlich toll schien es ihm nicht zu schmecken, also machte Veon das Glas leer während Cas nach draußen sein eigenes Fernsehprogramm hatte, bis sie sich doch für einen Film entschieden. Naja, eigentlich sagte Veon was gut war und Cas suchte sich was aus, auch wenn er das Ende des Films eh nicht mitbekam. Also wirklich, kaum aus dem Bett gekrochen war der Kerl schon wieder müde? Veon nicht, der wurde eher hibbelig da er seit gestern schon nichts mehr genommen hatte und davor eine eher geringe Dosis, da war an Schlaf nicht wirklich zu denken. Als Kissen fungierte er dennoch, nebenher irgendwelche Sachen trinkend, teils die Cola ehe sie warm wurde, einen Orangensaft hatte er sich geholt und kurz vor der Landung noch ein Wasser.

Er weckte Cas vor der Landung, der leise vor sich hin geschnurrt hatte im Schlaf, aber nicht gesabbert, was aber nicht schlimm gewesen wäre. Stups, ey, anschnallen musste dich alleine – gab auch noch nen Kaugummi zum Landen, was sich weitaus komischer anfühlte wenn der Boden immer näher kam und man wieder unter die Wolken sank, bis das Flugzeug mit einem Ruck wieder aufsetzte. Also raus aus Flieger Nr. 1, Gepäck abholen und dann ab am Terminal zum … Restaurant konnte man es nicht nennen, internationales Schnellrestaurant. Besser als nichts, sie hatten beide Hunger obwohl die letzte Mahlzeit kaum vier Stunden zurücklag, wie dem auch sei. Mit den Taschen unterm Tisch war dieser auch besetzt, Veon gähnte und zupfte an der zerfledderten Speisekarte herum. Im Hotel gab es hoffentlich was besseres, aber für dieses Mal gönnte er sich ein Bratreisgericht mit Ei und Hähnchen und zum Nachtisch Plundertasche mit Apfel, schmeckte gar nicht mal schlecht für einen Flughafen – was Cas sich bestellte aus der internationalen Palette war ihn recht egal, er würde ihn aber davon abhalten etwas zu schweres zu essen, war nicht gut vor einem interkontinentalen Flug. Den sie dann auch antraten, nochmal durch den Check in, noch mal Metalldetektor, noch mal am Terminal warten (Veon kaufte Cas eine Schlafmaske, auf der 'Offline' stand, da sie diesmal deutlich länger unterwegs waren und es nie ganz dunkel war im Flugzeug) und dann wieder ab in die Businessklasse, die noch weiträumiger war, wenn man nicht nur im Inland flog. Cas durfte natürlich wieder ans Fenster, diesmal flogen sie nämlich über die Küste zum Meer, wenn es nicht zu bewölkt war. Und diesmal flogen sie immerhin 10 Stunden, Veon hatte sich Schlaftabletten geholt und würde versuchen irgendwie zu pennen – wenn sie in Palermo landeten, wäre nämlich wegen der Zeitverschiebung erst sechs Uhr abends statt 12 Uhr nachts. Aber einen Film schafften sie schon, die Sitze ließen sich in Liegeposition stellen und Decken gab es auch – es bot auch genug Platz dass Cas sich nach dem Film zu ihm legen konnte, Vorhang war ja zu.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 19, 2015 1:20 am

Es war ja nicht so, dass Cas das dauernd trank, er trank es nur wenn nichts anderes da war oder wenn man ihn schon seltsam ansah wenn er sich nur ne Cola oder Wasser bestellte und dann aufgefordert wurde was Anderes zu nehmen. Da er jedoch nicht wirklich viel trank, machte es keinen großen Unterschied ob der Andere es jetzt mochte oder nicht, Veon würde Cas wahrscheinlich sowieso nicht betrunken sehen, zumindest hatte dieser nicht vor sich in dessen Gegenwart zu betrinken. Wenn der ihn ärgerte oder herausforderte, dann vielleicht aber ansonsten würde er es nicht tun, wusste ja um seine quasi nicht vorhandene Alkoholresistenz. Europa. Cas war vom Dorf in die Stadt gezogen, ein weiter, großer Schritt für ihn, aber dass er jetzt nach Europa flog! Das war der Wahnsinn!
Cas musste an sich gar nicht auf sich aufpassen, noch nicht, wusste ja nicht wie heiß das Pflaster um Veon herum wirklich war, was dieser anzog und in welchen Metiers dieser verkehrte. Jetzt nämlich freute er sich nur darüber mit Veon unterwegs zu sein und sowas tolles zu erleben, kam auch nicht wirklich dazu größer was im Restaurant zu essen sondern schnappte sich einfach das Gleiche wie Veon in kleiner Portion. Dass er im Flugzeug so einfach schlief und auch im nächsten nicht gerade wacher war, lag daran das sie noch sehr viel gefummelt hatten in der Nacht davor und er einfach müde war, nahm ja keine komischen Mittel wie Veon. Und an Veon zu schlafen war mittlerweile normal für ihn geworden, wurde ja von diesem oft genug aufgezogen, dass er eine alte Schlafmütze war, aber so bequem und so warm, so gut wie er roch, das war einfach was Besonderes und er genoss jede Sekunde davon. Umso beleidigter zog er eine Schnute, als Veon ihm eine Schlafmaske kaufte, also bitte! Also ob er so eine brauchte, würde doch reichen wenn er sich wieder an Veon kuschelte und sein Gesicht an diesem versteckte. Glücklich kuschelte er sich also in der neuen Kabine an Veon, schaute von dort aus nach draußen auf die Wolken, ehe er langsam wegschlummerte, automatisch zu Veon umdrehte und seinen Kopf auf dessen Brust legte. Sie waren ungestört, da konnte er das schon machen. Die Decke war mittlerweile heruntergerutscht, aber das machte nichts, kuschelte sich einfach näher an Veon, murmelte müde dessen Namen im Schlaf und schlief fast die komplette Nacht… Tag was auch immer durch. Für ihn war es egal wann was war, Hauptsache bald ankommen und Neues sehen. Fliegen war zwar am Anfang ziemlich cool aber dann doch recht unspektakulär und sie würden ja auch zurück fliegen, oder? Was wirklich aufregend war, waren die Landungen und eigentlich hätte er diese lieber nicht wachend durchgemacht, aber offensichtlich wollte ihn da jemand ärgern, kurz bevor sie landeten wachte er auf, hatte noch genug Zeit um Veon ein wenig zu beobachten, wie dieser schlief, ehe er ihn vorsichtig weckte, sanft küsste und gegen die Nase stupste. Anschnallen!
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 19, 2015 4:40 pm

Da Veon zumeist für die Verpflegung zuständig warm könnte er ja einfach überall nen Schuss reinmachen und zusehen wie Cas anfing zu lallen, das wär doch mal witzig, aber jetzt im Flieger war Alkohol en masse wirklich nicht das Mittel der Wahl. In Italien würde er um den Rotwein  aber nicht drumrum kommen, passte da zu so ziemlich jedem Gericht dort und natürlich auch zur Gourmetküche, die vor allem in ihrem Hotel ausgeprägt war. Veon kochte zwar auch selber, aber faul sein dürfen musste man ja auch mal. Hatten sie sich nach ihren Wunden verdient und Cas konnte ja auch ne Postkarte aufs Land schicken, sofern die so weit schon modernisiert waren, wusste Veon nicht so genau.
Nach ausreichendem Essen und Einsteigen ins nächste Flugzeug würde dann auch Veon schlafen und das recht schnell, was vielleicht auch daran lag dass er schon relativ früh wach war und sich mit ein paar Schmerztabletten beruhigen konnte, ergo döste er neben Cas dann einfach kurz nach Erreichen der Reiseflughöhe weg – dieser hatte die Schlafmaske einfach verschmäht, also wirklich. Na, vielleicht brauchten sie diese durchaus noch...  Jedenfalls wurde Veon nur selten wach, Cas schlief ebenfalls angekuschelt (sie passten ja zu zweit auf den zur Liege umstellbaren Sitz) bei ihm und so zogen sich die Stunden nicht allzu sehr, vier Filme nacheinander wären auch rotzlangweilig geworden. Die Decke angelte er irgendwann wieder hoch, musste nicht sein, aber er konnte es nicht ab ohne Decke zu schlafen, alte Macke.

Die Stewardess hätte sie eh geweckt, zur Landung musste jeder sitzen und angeschnallt sein, war dennoch angenehmer von Cas geweckt zu werden, der einen verschlafenen Kuss auf die Stirn bekam und dann auf seinen eigenen Sitz zurückmusste, und eine halbe Stunde später konnten sie ihr Gepäck vom Band in Palermo holen. Ganz war die Reise nicht vorbei, ein Taxi brachte sie noch ins etwa 20 Minuten entfernte Bagheria, wo auch das Hotel direkt an der Küste stand. Die Koffer wurden ihnen abgenommen und hochgebracht noch während des Check-ins und mit dem Fahrstuhl ging es in die zwölfte Etage, in die ironisch benannte Santolo-Suite, wo Veon erst mal kurz dem Sonnenuntergang zusah, der das Zimmer in orangerot tauchte. Dann wandte er sich zu Cas.
„Du kannst als erstes Duschen, oder baden, wie du willst. Ich komm gleich nach.“, meinte er, den Reisestress abwaschen wo man viel Kontakt mit Fremden hatte, bah. Hatte aber seinen Grund, dass er Cas vorschickte, zu dem er dann wohl erst mit einer kleinen Erfrischung aus der Minibar nachkommen würde … er würde vermutlich ein Bad einlassen und dabei galt es ihn zu überwachen, oder?

Suite
Bad mit Sauna
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 19, 2015 5:43 pm

Überall nen Schuss reinmachen klang echt gemein, Cas würde einfach brav alles essen, vor allem weil er vieles nicht kannte, würde es ihm auch nicht auffallen wenn dort Alkohol drin war, wenn Veon ihm sagte dass dies normal wäre. Er würde auch etwas von dem Rotwein trinken, das war kein Problem, wobei es sicherlich unhöflich war ein Glas halbvoll stehen zu lassen, oder? Nja er konnte es ja immer noch an Veon weiterreichen, kurz Gläser vertauschen, war ja keiner giftig von ihnen Beiden.
War schön, dass sie endlich angekommen waren, Cas staunte nicht schlecht und bekam den Mund fast nicht mehr zu, jetzt musste er wohl wirklich wie ein Kind wirken, plötzlich hellwach, gut er hatte auch Ewigkeiten geschlafen, aber das zählte jetzt nicht, es war… einfach wow. Automatisch streckte er seine Hand nach Veon aus und schnappte sich wieder dessen Hand damit er nicht verloren ging und folgte ihm brav überall hin, während er hie und da mal stehen blieb um sich was anzusehen. Postkarten an seine Familie würde er jedoch nicht schicken… die würden sie sowieso nicht lesen wenn sie sahen von wem sie war, konnte froh sein wenn sie sie gleich wegwarfen und ihm keine erneute Szene machten, es hatte schon seine Gründe warum er ihnen nicht gesagt hatte wohin er zog.

Das Hotel war… der Wahnsinn, die Suite war riesig und einfach nur gigantisch und Cas… der kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus, für ihn wäre es auch okay gewesen nach ner Nacht wieder zu verschwinden und heim zu kehren und für ihn wäre es dennoch so als hätten sie eine Weltreise gemacht. Begeistert küsste er Veon, ehe er ins Bad lief, staunend die Sauna anstarrte und dann die Dusche, ehe er sich der Badewanne zuwandte. Baden, groß genug damit Veon mit reinpasste! Yeah. Glücklich mit sich und der Welt ließ er Badewasser einlaufen, nun so wie immer. Volle Pulle auf heißem Wasser, gab nichts Schöneres als ne heiße Badewanne, setzte sich auf den Rand und schaute von dort aus dem Sonnenuntergang zu, hach hier war es schön.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 19, 2015 8:12 pm

Eben, Cas war toll eben weil man ihn beeinflussen und noch formen konnte, genau des würde Veon auch machen und diese Reise gab den Startschuss. Aber Rotwein mochte Veon ebenfalls nicht so, zu lasch, aber kochen konnte man damit wunderbar. Zu Italienisch als Mampf passte es aber super, würde es wohl auch zum Mittag- und Abendessen geben, aber für heute genügte es, wenn es akut wurde konnte man ja den Zimmerservice kommen lassen. Das Hotel an sich war groß, ihre Suite nur eine Etage unter dem Dach wo wiederum ein Pool war, aber auch so machte das Zimmer genug her um Cas zum Staunen zu bringen, aber Veon hatte das nötge Kleingeld, was sprach dagegen ihm die Freude zu gönnen und das hochgeschaffte Gepäck erst mal beiseite zu schieben. War eine gute Angewohnheit Händchen zu halten, nachher ging Cas wirklich verloren – wobei eine Leine auch eine hübsche Alternative wäre, müsste er mal drüber nachdenken.
Familie hin oder her, neue Bekannte mit Einfluss hatte Cas schon mal auch wenn er wirklich nicht wusste, auf was er sich da eingelassen hatte – heute würde er auf jeden Fall mitbekommen, dass Veon seine Versprechen hielt, auch das erste, das er ihm je gegeben hatte, heh. Cas stürmte ins Bad, wo bald schon das Wasser lief, und Veon packte seine eigene Tasche aus und in den Kleiderschrank des Zimmers ein, war aber nicht nötig Cas neue Sachen zu bringen, die er jetzt natürlich vergessen hatte – immerhin würde er sie nicht brauchen. Dann kramte er zwei kleine Flaschen Cola aus der Minibar, öffnete beide und ließ ein bisschen 'irgendwas' in eine der beiden Flaschen rieseln, roter Strohhalm war für Cas.

Dieser bekam einen skeptischen Blick als Veon ins Bad kam und schon wieder alle Scheiben anfingen zu beschlugen.
„Ich hatte dir verboten das Wasser so heiß zu stellen, 40 Grad reichen völlig. Nochmal zieh ich dich nicht raus.“, ermahnte er diesen und schob den Regler mit dem Fuß auf eiskalt, um den Schaden zu begrenzen. Und sollte Cas protestieren, nun, dann würde er als Antwort bekommen dann da gern allein reingehen zu dürfen, Veon war sein Kreislauf zu kostbar für so was. Klar, warmes Wasser war toll, aber es gab Grenzen. Sein Getränk bekam Cas trotzdem, sobald das Wasser auf menschenmöglicher Temperatur war, und ab da brauchte Veon eigentlich nur noch warten, egal ob er nun mitbadete oder nicht …
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   So Apr 19, 2015 8:26 pm

Ach was, der Junge war doch nicht beeinflussbar, er war einfach nur zu glücklich und vertrauensselig zu jedem, egal was geschah und egal was noch geschehen würde. Essen brauchte er nun wirklich nicht mehr, war mittlerweile auch viel zu aufgeregt um irgendwas zu Essen runter zu bekommen, das würde gar nichts bringen ihm da jetzt was unter zu jubeln was das anging. Müde war er jedoch auch noch nicht, hm. Vielleicht würde sich das durch eine heiße Badewanne ja ändern, dachte er sich zumindest.
Vom Räumen von Veon bekam er zwar durchaus was mit, aber er vertraute einfach dass der Mann nichts komisches machte und auch gleich folgen würde, er wusste ja nicht was man in so einem Hotelzimmer alles machen würde, ließ seine Sachen auch in der Tasche, dann müsste er sie danach nicht wieder packen, war doch wohl klar.
Dauerte nicht lange, da kam der Schwarzhaarige auch schon ins Badezimmer, bewaffnet mit zu Flaschen Cola und einem wirklich ausdrucksstarken Blick, Cas erwiderte ihn unschuldig, lächelte brav als könnte er kein Wasser trüben. „Das ist bestimmt nicht so heiß!“, versuchte er sich zu verteidigen, starrte Veon fast entsetzt an, als dieser das Wasser einfach auf eiskalt stellte, was machte er denn da?!
„Aber! Dann wird es total kalt und wir müssen neues heißes Wasser reinlaufen lassen und überhaupt dauert es dann viel länger weil du viel mehr warmes Wasser brauchst um es wieder warm zu kriegen und…“ hielt auch schon den Mund als Veon damit drohte nicht mit ihm zu baden, ließ das Wasser einlaufen, eiskalt… wandte sich davon ab um Veon zu beobachten und nicht die Misere die da unter ihm ablief.
Das Wasser wurde nicht zu kalt und so nahm Cas nachdem er sich ausgezogen und ins Wasser gestiegen war, glücklich und zufrieden die Flasche an, stieß mit Veon an und zog einmal kräftig am Strohhalm, irgendwie war er ziemlich durstig. „Kommst du mit rein?“, fragte er unschuldig, wollte Veon nackt sehen und ein wenig weiter mit ihm kuscheln, vielleicht würde dieser auch mit ihm knutschen? Das wäre toll. „Krieg ich nen Kuss?“, hängte er daher noch dran.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 20, 2015 8:45 pm

Neiin, kein bisschen beeinflussbar, gar nicht, null, wer käme denn auf so eine Idee? Veon würde ihm das abgewöhnen, es gab Leuten, denen man vertrauen durfte, wie Reece, und es gab solche wie Cas' tragischerweise verstorbenen Chef, dem man nicht mal so weit trauen sollte wie man ihn werfen konnte. Essen musste tatsächlich nicht sein, ein wenig Zuckerhaltiges dürfte reichen und da war Cola schließlich perfekt - ob nun mit oder ohne 'Zusätze'. Müde jedenfalls würde Cas nicht werden, nicht mit Melanotropin im Kreislauf, das diesen ankurbelte, die Libido und die Empfindlichkeit der Wahrnehmung steigerte - nix da mit pennen.
Was das Baden anging verstand Veon aber keinen Spaß, war sich bewusst dass Cas hätte ertrinken können schon beim ersten Malm wenn er ihn nicht noch was bezüglich des Abendessens gefragt hätte, außerdem hatte Veon nicht vor 20 Jahre in der Wanne zu bleiben. War also scheißegal wie schnell das kalt wurde, er gedachte ohnehin alles zum Bett zu verlagern, wenn die Zeit voranschritt, also kälter mit dem Zeug. Cas protestierte, der Protest wurde abgeschmettert und ignoriert, es dampfte deutlich, also war es zu heiß, Ende. Da konnte Cas noch so lieb gucken, änderte nichts daran dass er heute fällig war, das Bett jedenfalls war präpariert. Dauerte halt, bis so eine Wanne vollgelaufen war.

Cas durfte als erster, und als er nicht zischend verbrannte bekam er sein noch kaltes Trinken, Veon stieß am Wannenrand hockend mit ein und nippte an der Cola, jetzt eigentlich nur abwarten müssend. Und entweder wirkte das Zeug schon, oder Cas wollte gerade nackte Haut sehen und knutschen, schwer zu sagen. Andererseits schien das Wasser ja okay und er hatte sich ohnehin säubern wollen.
"Na gut.", meinte er, stellte seine Cola ab und stand auf, um sich recht schnell seiner Kleidung zu entledigen, die achtlos liegen gelassen wurde. Das Wasser war ihm immernoch eine Spur zu krass, aber er gewöhnte sich dran, während die schwarzen Haare sorgsam hochgebunden wurden - die wollte er gerade echt nicht parat haben.
Er wartete ab, bis Cas noch etwas getrunken hatte, schob sich dann durch das Wasser herüber und pinnte ihn mit dem eigenen Körper gegen den Wannenrand, schmiegte sich an und fing die nach Cola schmeckenden Lippen ein, so, bitte, sollte ja niemand sagen er behandle denjenigen schlecht der heute noch seine Unschuld verlieren würde. Was hieß heute ... innerhalb der nächsten Stunde. Er wusste nur noch nichts von seinem Glück.
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Selena

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 20, 2015 9:23 pm

Immer noch eine ziemlich traurige Weltanschauung wenn man keinem vertraute, aber das würde er sich wohl langsam aber sicher von Veon abschauen, war ja auch nicht gesund jedem zu vertrauen, vor allem nicht blind und bei den Leuten mit denen Veon verkehrte, den Leuten die ihm etwas antun wollten, da war nicht zu spaßen und die sahen da nicht einfach weg weil sie dachten: Ach ja der Junge ist nett und blauäugig den lassen wir in Ruhe. Nein, das würde Cas entweder sehr hart lernen – und möglicherweise nicht überleben- oder er würde sich von seinem Gönner formen lassen, vertraute diesem sowieso blind und war leicht beeinflussbar von ihm.
Merkte man auch recht gut daran, dass er einfach annahm was Veon ihm da vorbeibrachte, spaßeshalber sogar drin rumrührte mit seinem Strohhalm, das machte er eigentlich immer wenn einer drin war, ehe er die Flasche brav austrank, war auch ziemlich durstig. Die Temperatur des Wassers würde wohl oder übel noch ein paar Mal öfter Streitpunkt werden zwischen den beiden, so jedoch beugte er sich folgsam den Anweisungen und ließ es kalt hineinlaufen, wenn Veon das wollte, dann bekam Veon das auch und Cas konnte ihm eh nicht lange böse sein.
Vor allem nicht wenn dieser sich auszog und mit ins Wasser kam, Cas schaute ungeniert, wusste dass Veon nichts von Prüdigkeit und Schamhaftigkeit hielt und war heil froh das er einfach schauen durfte, wie er wollte, sein Blick glitt die sehnigen Beine entlang, den wohldefinierten Körper hoch, stockt zwischendrin an dem monströsen Glied das sich dazwischen befand und leckte sich über die Lippen. Eigentlich… wollte er Veon schon lange fragen ob dieser nicht Lust hätte… vielleicht... ein Stück weiter zu gehen. Bis jetzt hatte er sich nicht getraut, war sich auch nicht sicher ob er es später schaffen würde, wurde jetzt jedoch abgelenkt von den verlangenden Lippen die ihn einfingen, stöhnte leise in den Kuss und breitete die Beine aus, damit Veon sich dort hineinlegen konnte, wollte ihn spüren und schloss die Beine um ihn, ehe er zögerlich an der Unterlippe des Schwarzhaarigen knabberte. „Veon?“, fragte er vorsichtig, den Blick gesenkt, knallrot und malte unschlüssig einen Kreis auf dessen Schulterblatt, versteckte nach dem Kuss seinen Kopf an dessen Nacken. „Du also… magst du vielleicht… hm… heut ein bisschen weitergehen?
Eh, Feuerrot, gut nur dass er nichts davon wusste was Veon sowieso schon geplant hatte.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Mo Apr 20, 2015 10:19 pm

Cas brauchte ja auch niemanden sonst außer Veon, nach dem er sich richtete, konnte ihn als Lehrer und Reece als etwas älteren Mitschüler sehen und brauchte sonst auch niemanden, um in dieser Umgebung halbwegs Fuß zu fassen – auch wenn er nicht wusste, dass der eine mit Waffen handelte und der andere seinen Lebensstil mit Sex bestritt. Aber er würde schon auf Cas aufpassen, so wie er auf sich selbst aufpasste, konnte ja nicht so schwer sein wenn dieser ihm an der Hand blieb. Es hatte durchaus Vorteile, nicht viele, aber dafür nur gute, feste Freunde hatte. Wenn man das so nennen wollte. Er würde schon auf das blauäugige etwas aufpassen und hier oben über der Küste Siziliens konnte ihnen nichts passieren. Auch wenn Cas wohl dennoch Schmerzen haben würde.
Dabei würde ihm auch die Droge nicht helfen, schaltete den Schmerz nicht aus, aber die Lust wurde stärker empfunden. Wenn er wüsste, was er da mit seinem Strohhalm umrührte … naja, Veon hatte nicht vor es ihm morgen zu sagen wenn Cas der Hintern wehtat. Sitzen wäre erst mal nichts, auch wenn er vorsichtig war, ein Einsteigermodell hatte Veon nun wirklich nicht. Apropos, in die Wanne stieg er ja auch, das ließ er sich dann nach dem Abkühlen des Wassers doch nicht nehmen, nachher zerstörte die Hitze ihm noch die Haut. Er hatte tatsächlich kein Problem damit betrachtet zu werden und umgekehrt, wer mochte es nicht begehrt zu werden?

Es war ein schöner Auftakt, im heißen Wasser sauber zu werden und zu knutschen, Cas lud ihn ein, schloss die Beine um seine schlanke Hüfte und würde Lende an Lende spüren. Das Knabbern war niedlich und er sah Cas offen an, als dieser hochrot (Wasser doch zu heiß?) den Blick senkte, ohne dem Veons zu entgehen, lehnte sich an und malte herum, was sich entspannend anfühlte. Er würde vielleicht merken, dass Veons Körper darauf reagierte, dass in dessen Kopf mehr losging als er zeigte und dass seinem Kopf das sehr gefiel. Er neigte leicht den Kopf, näherte sich dem Ohr des Jüngeren.
„Ich hab es dir doch versprochen, Cas.“, schnurrte er, stützte dessen Körper ab und das unter den festen Pobacken, die er leicht spreizte und dem heißen Wasser aussetzte, „Ich werd dich nehmen bis du meinen Namen schreist.“
Und dass das heute sein würde stand fest. Cas wusste es nur noch nicht, an dem er sich langsam zu reiben begann, rhythmisch, als wäre er bereits in diesem, so aber rieben nur ihre Körper aneinander. Er fühlte sich gut an, heiß, und es war süß dass er von sich aus fragte … und das noch bevor das Mittel richtig wirkte.
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BeitragThema: Re: Moderne - The Clash   Do Apr 23, 2015 3:08 pm

Hmm… Veon war sicherlich ein guter Lehrer, streng aber durchaus kompetent, wie er Sachen erklärte war nicht nur spannend sondern auch lehrreich, lag vielleicht aber auch daran dass Cas ihm einfach vertraute und an seinen Lippen klebte. Noch erschien das alles wie ein riesiger Traum und langsam aber sicher konnte Cas sich auch fallen lassen und das Ganze genießen, konnte sich Veon viel eher hingeben was  das Küssen und Fummeln anbelangte und traute sich auch zu sagen wenn er etwas haben wollte, sei das nun vom Essen her oder ein Bad oder einen Film. Etwas, dass er früher nicht gemacht hatte, einfach gewartet hatte, bis jemand anderes entschied, ja nicht auffallen, damit man nicht irgendwo aneckte oder jemanden verletzte. Das war etwas das er an Veon bewunderte, dieser machte einfach, benahm sich als würde die Welt ihm gehören und niemand stellte sich dagegen, sie akzeptierten das Verhalten, akzeptierten ihn. Er wirkte so selbstbewusst und viel älter und reifer als Cas, dass es sogar diesem auffiel, oder aber er hing sich einfach daran auf weil er selbst so anders war und wenigstens ein bisschen so sein wollte wie der Schwarzhaarige, auch wenn er wirklich nicht wusste, wie und ob das zu ihm passen würde.
Was die Freunde anging war Cas so oder so immer ziemlich alleine gewesen, entweder wollte man nichts mit ihm zu tun haben wegen seinen Eltern oder aber er benahm sich seltsam und sie wollten deswegen keine Freunde sein, nachdem er sich geoutet hatte war die Frage dann sowieso schon gegessen.  Schön, dass er sowohl von Veon als auch von Reece akzeptiert wurde und diese ihm nicht mit Missgunst entgegentraten sondern ihn nahmen wie er war. Ein wenig fühlte er sich da schon schlecht, hatte das Gefühl er würde gerade Veon ausnutzen und bei Reece hatte er sich auch nicht gemeldet, obwohl er so viel Zeit gehabt hatte...

Knutschen war allgemein immer ein schöner Auftakt, egal zu was vor allem wenn es mit jemandem wie Veon war der genau richtig küsste. Cas mochte es wenn der andere etwas dominanter wurde, einfach seine natürliche Arroganz auch in seinen Küssen und Berührungen widerspiegelte. Ihre Unterleibe pressten sich aneinander, Cas spürte deutlich die Härte Veons, wusste immer noch nicht wie das mal in ihn passen sollte, aber… er wollte es, wollte mehr von ihm spüren, endlich wissen wie es war gefüllt zu werden und das nicht nur in oberen Regionen, auch wenn er  Veon sehr gerne schmeckte, es genoss wenn dieser seinen Schwanz in seinen Mund stieß, vorsichtig noch, Cas war da noch nicht so geübt dass er ihn komplett aufnehmen konnte, das würde auch viel Übung brauchen, vielleicht hatte Reece da ja auch einen Tipp? Der Braunhaarige wurde noch ein Stückchen röter als er spürte wie Veon auf seine Frage hin noch härter wurde, sein Glied zuckte und Cas genauso reagierte, erschauerte als Veon ihm dann ins Ohr schnurrte, stöhnte leise als er den heißen Atem an seinem Ohr spürte, seine Pobacken auseinandergezogen wurden, das heiße Wasser ihn umschmeichelte, leicht in ihn drang, stieß automatisch mit der Hüfte nach vorne, gegen Veon. Ohne groß drüber nachzudenken biss er Veon leicht in den Muskel zwischen Hals und Schulter, leckte darüber ehe er leise stöhnte. „Ich will deine Finger in mir.“, flüsterte er zurück, verbarg sein Gesicht an dessen Hals, schlang die Arme noch etwas fester um Veon, keuchte als dieser sich anfing zu bewegen.  „Ich brauch dich.“ War die reine Wahrheit, er brauchte Veon, wollte das dieser sich seiner annahm, sich tief in ihm versenkte, ihn weitete und in ihn schob, langsam, schneller, vollkommen egal, hauptsache er war in ihm, fest verbunden. Das wäre schön
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