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 Ryou and the Twins

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Jul 08, 2015 7:53 pm

Es war Ryou erstens vollkommen klar und zweitens egal wer von beiden wie reagierte, sie müssten sich ohnehin jegliche Zuwendung, aber auch Ablehnung erst verdienen. Ryou hatte keine Kinder, aber wenn wäre er die Sorte Eltern deren Liebe man sich erst erarbeiten musste – was nicht hieß dass nur Minoru auf einem guten Weg war, er hatte etwas Mühe noch die beiden optisch auseinander zu halten wenn sie gebunden waren und ihre Körperhaltung das nicht schon verriet, aber die verschiedenen Halsbandfarben würden das erst mal auch für andere ersichtlich machen. Geschändet worden waren sie beide, Min mehr als Aki, und wenn er all das hier hasste gab es ja eh keinen Grund eifersüchtig zu sein, oder? Sorgen musste er sich da keine Machen, wenn der Blowjob nicht gereicht hatte zeigte Ryou ihm heute noch was anderes.
Der Haken war nicht allzu spitz zulaufend, hatte eine kleine Kugel an der Spitze, aber so wie der Kleine sich wehrte tat es so oder so weh, zumal er wirklich süße Geräusche von sich gab, wenn er Schmerzen hatte, was Ryou nicht gerade davon abhielt ihm nicht wehtun zu wollen. Und ihn an seinen Platz zu verweisen und Min die Schuld daran zu geben, der gefälligst keinen Widerspruch zu leisten hatte, Punkt. Das Reiben beschwichtigte auch nicht, demonstrierte ihm nur unterwürfiges Verhalten, während Aki sich noch regte und nicht ganz weggetreten schien. Mit dem nächsten sanften Ruck an den Leinen ging es mal mehr, mal weniger sicher, aber immerhin ohne Gezerre weiter, selbst Aki folgte und durfte zum Lohn als erstes saubergemacht werden, so dreckig würden sie ja das Badewasser versauen und im eigenen Schmutz schwimmen. Min machte das, sanfter als Ryou definitiv, dessen einzige Handlung als Min sich dann kurz abduschte war den Haken rauszumachen, brauchte er beim Baden nicht, hob den kleinen Sturkopf auf den Arm und setzte ihn ins angenehm warme Wasser – Min hatte beide Hände und Beine frei, er würde selber reinklettern müssen.
Dann ließ er sie erst mal in Ruhe, blieb einfach in ein paar Schritten Entfernung stehen und tippte in sein Handy, etwas für den Nachmittag organisierend, so lange konnten sie sich an das Wasser gewöhnen ehe der Yakuza sich dazuhockte, beide ausdruckslos musterte und dann Aki zu sich winkte.
„Komm her.“, wies er an, und sollte er gehorchen, würde Ryou ihm den Ring aus dem Mund nehmen, damit ihm nicht der Schaum hineinlief beim Baden – und wenn er es nicht tat würde er den Kleinen aus dem Becken holen, eiskalt abduschen und wieder ins heiße Wasser schmeißen, im Zweifelsfall auch bis ihm der Kreislauf zusammenbrach. War ja immer die Entscheidung des jeweils anderen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Jul 08, 2015 11:52 pm

Es war ihm vielleicht egal, aber uns bedeutete es etwas, mir bedeutete es etwas, schließlich und das wusste ich ja noch nicht, waren er und Aki die einzigen Menschen die ich noch hatte, noch haben würde nach alledem. Ich hatte Angst, nicht nur um mich sondern vor allem um meinen Bruder, wusste nicht wie ich auf alles reagieren sollte aber mir war klar dass ich mitspielen musste wenn ich nicht wollte, dass er verletzt wurde. Sicherlich mochte ich es geküsst zu werden, die Berührungen eines Mannes zu spüren, jetzt noch mehr als vorher war ich mir sicher, dass ich schwul war, ein unabänderlicher Fakt und trotzdem würde ich schauen das ich uns hier herausbekam. Es mochte einfach sein einfach nach zu geben und sich selbst darin zu verlieren, doch was machte einen Menschen dann noch aus, wenn ich Alessio sehen würde wäre ich mir nicht sicher ob ich damit klar käme. Ein Mensch der sein eigenes Leben vollkommen wegwarf und jemandem in die Hände legte der einen genauso gut aufschlitzen und ausbluten lassen konnte, der einen mit Drogen oder ähnlichem unterjochen konnte… nein, das war für mich kein Leben. Es mochte naiv sein an Liebe oder Ähnliches zu glauben aber ich würde mir das nicht nehmen lassen. Ich ahnte weder was von Ryous Gedanken und Vorstellungen noch von dem was meinen Bruder antrieb, ich liebte ihn und war glücklich bei ihm zu sein, dass wir nicht getrennt waren und trotzdem störte es mich ihn so zu sehen, so verloren und hilflos, zwar wütend aber die Wut richtete sich gegen alles. Normalerweise war Aki immer wütend wenn er eine Situation nicht unter Kontrolle hatte, etwas das ich immer versucht hatte zu vermeiden, wollte nicht das er wütend und brutal wurde. Er wusste doch nicht wie er sich sonst artikulieren sollte. Vorsichtig wusch ich ihn, beeilte mich dabei aber damit der Mann nicht sauer wurde, sah dann zu wie mein Bruder ins Wasser gelassen wurde, leise winselte als ihn das heiße Wasser traf und krabbelte hinterher, nachdem ich mich offensichtlich bewegen konnte und bisher auch bewegen durfte. Der Mann kam erstmal nicht mit rein, ließ mir Zeit sich an meinen Bruder zu kuscheln und ihn vorsichtig und beruhigend zu reiben, über seinen Oberschenkel zu streicheln. Blickte erst auf als der Mann Aki zu sich winkte, erstarrte und entspannte mich erst wieder als Aki sich langsam auf ihn zubewegte, mehr verletztes Raubtier als Mensch, knurrte leise und kam doch näher, schien immer noch leicht benommen vom dem Tritt. Zitterte leicht als er zu Ryou krabbelte, versuchte nicht unter zu gehen, schien immer noch Schmerzen zu haben, zog selbst die Beine an mich und versank bis zur Nase ins warme Wasser. Aki winselte leise als ihm der Knebel entfernt wurde und schluchzte auf was mir fast das Herz brach, Aki war doch immer der Starke von uns Beiden.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Jul 11, 2015 3:19 pm

Zumindest was das anging musste man sich keine Sorgen machen, wenn Ryou die beiden trennte, dann nur um auch beide zu bestrafen und das nicht zu knapp. Gut, woher sollten die Kinder es auch wissen dass nicht nur Alessio, sondern sie auch nun einem neuen Herrn gehörten, der entschied was passierte und was nicht, wer sie anfasste und wer nicht, wann sie aßen, tranken, bluteten, schliefen. Ihr beider Wohlergehen hing voneinander ab, Ryou hatte die Regeln festgesetzt und würde lediglich dafür sorgen dass sie gehalten wurden, an allem anderen waren die Kleinen selber Schuld. Sie würden sich Genügsamkeit aneignen müssen, und dann auch verstehen dass Alessio lediglich Sicherheit haben wollte, Führung, jemanden an den man sich halten konnte, und das taten letztlich alle Menschen oder etwa nicht? Lediglich die Art unterschied sich – und nur die Wenigsten waren nur zum Führen geboren. Der kleine Italiener war glücklich, wie Ryou selbst noch merken würde, und das war schließlich die Hauptsache. Derlei Traumwelten und „So werde ich niemals!“ würden sich ohnehin bald drastisch ändern. Oder auch nicht, egal, hauptsache sie spurten.

Und das tat selbst der Sturkopf, kaum dass der Tritt seine Wirkung entfaltete, sie waren süß zusammen wie sie sich entweder wehrten oder versuchten deeskalierend zu wirken. So einige Situationen würde er bald nicht mehr unter Kontrolle haben, keine, das war Ryous Aufgabe fortan. Wut war doch Kontrollverlust, zuallererst über sich selbst, die einzige Macht die Wut hatte war indem sie Angst hervorrief – was bei Ryou nicht der Fall war. Er würde ihm schon beibringen sich ordentlich auszudrücken.
Jetzt kamen sie erst mal beide ins Wasser, nacheinander, und Ryou ließ ihnen die Zeit sich kurz daran zu gewöhnen, während er selber die medizinische Untersuchung für den Nachmittag anleierte. Sie kuschelten schon wieder, als der Yakuza im Anschluss wieder ans Becken herantrat und den Älteren zu sich winkte, der immernoch etwas neben der Spur schien, aber dennoch … gehorchte. Er knurrte, klar, aber das verging ihm mit dem durchaus ruhigen und achtsamen Entfernen des Rings, was wehzutun schien so sehr wie der Kiefer strapaziert worden war. Der Kleine schluchzte, es war wirklich anziehend ihn so zu sehen und Ryou strich ihm lobend über den Kopf, neigte sich vor und leckte ihm ein wenig angetrocknetes Blut aus dem aufgerissenen Mundwinkel.
„So ist gut, Aki.“, lobte er ihn in einem Ton, wie bei jemandem der es bisher nur falsch gemacht hatte und endlich hinbekam, es war ihm auch ein weiteres Kopftätscheln wert, ehe er ihn an den Schultern nahm und umdrehte. Der Dreck vom Bordell sollte endlich herunter, und er übernahm es selber, dem Älteren die Haare zu waschen, schöpfte Wasser ab und nahm sacht parfumiertes Shampoo dazu, bis er der Meinung war dass es genügte und Aki ziehen ließ, geh planschen mit deinen Handfesseln.
„Jetzt du, komm her.“, meinte er, winkte Min heran und setzte die Arbeit fort, würde auch ihm die Haare waschen und tat dann doch dasselbe wie Kazura, „Mein Name ist Ryou, Leibgarde des zukünftigen Anführers der Sumiyoshi-kai in Tokyo. Für den Fall dass es nicht deutlich geworden ist – ihr beide werdet nicht ins Bordell zurückkehren müssen, sondern bei mir bleiben. Wenn ihr sauber seid, zeige ich euch euer neues Zuhause.“
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jul 12, 2015 6:58 pm

Er würde sie also nur trennen, wenn er sie bestrafen wollte, nun das würde wohl öfter vorkommen. Es war unvorstellbar das jemand uns alles vorgeben würde, bitte da konnte man ja genauso gut sagen wann wir schliefen und wann wachten, wann wir atmeten und wann nicht. Es war Aki letztlich egal was der Mann sagte, er würde mit seinem Bruder wieder rauskommen und dann ihr Leben wieder weiterleben, nachdem er sich erstmal ausgiebig darum gekümmert hatte, dass dieser diese Schnapsideen aus dem Kopf bekam, dieses Stöhnen wenn er einen harten Schwanz in seinem durchaus netten Arsch hatte. Aki war ja nicht unbedingt selbstverliebt, auch wenn er natürlich wusste dass er durchaus anziehend aussah, sein Bruder, der ja eigentlich gleich aussehen sollte könnte da schon mehr aus sich machen, damit er eher wie Aki aussah. Sicherheit konnte er dem schwächlichen Kerl auch bieten, da mussten sie nicht hier bleiben und dieser Alessio war dumm wenn er sein Leben einfach in die Hände eines Wildfremden legte. Gut er selbst war auch eher faul und würde sich lieber bedienen lassen und nehmen als dafür zu arbeiten, aber in einer höheren Position würde er das schon auch bekommen. Letztlich würde sich das schon alles geben und ganz sicher nicht so wie der alte Sack das wollte.

Der Tritt tat weh, machte  ihn wirr und brachte ihn ein wenig herunter, Schmerzen gerade körperliche war er nicht gewohnt und ließ daher alles mit sich machen was sein Bruder da tat, war auch nicht schlimm abgewaschen zu werden, wenn auch das Wasser kalt war und das darauffolgende zu warm, winselte leicht weil es weh tat und sein kleines Loch sowieso gerötet war und weh tat. Das heiße Wasser machte es da nicht besser, auch wenn sein Bruder gleich da war um ihn zu beruhigen, dauerte nicht lange da war der alte Sack schon wieder da, winkte ihn her was er nach kurzem Knurren auch tat. Das Knurren war eher halbherzig, schaffte es nicht komplett wütend zu sein sondern war einfach nur müde, viel geschlafen hatte er nicht und das Wasser, der Tritt, das Teil das in seinem Hintern gewesen war, alles zu viel, da war es fast tröstend das Teil endlich aus dem Kiefer zu bekommen, brachte ihn dazu zu schluchzen und zu weinen, als der Kiefer wieder normal bewegte werden konnte, tat ihm weh und auch das darüber lecken war nicht besser, schloss gedemütigt die Augen und lehnte sich in das Tätscheln, das nicht weh tat. War auch nicht schlimm wie er ihn umdrehte und dann anfing ihn zu waschen, tat fast schon gut und er schloss die Augen und fing nach einiger Zeit leise an zu schnurren als er die sanften Bewegungen in seinen Haaren wahrnahm, zuckte dann erst wieder zusammen und japste als er sich umdrehte und ansah wer das da gerade machte, ehe er sich schleunigst in die Ecke verzog und dort halb ins Wasser versank, nur noch mit den Augen rauslugte, würde schon wieder hochkommen wenn er Luft brauchte, schaute zu wie Min gewaschen wurde der das Ganze genauso zu genießen schien wie er kurz vorher noch. Kam erst wieder hoch als er erschrocken die Luft, beziehungsweise Wasser einsog als der alte Sack sich vorstellte. Er zuckte hoch, prallte nach hinten gegen den Beckenrand und hustete, keuchte erbärmlich, versuchte Luft zu bekommen und gleichzeitig zu verstehen was da gerade gesagt wurde. Das waren Yakuza…. Da würde keine Polizei helfen, ihre Eltern würden ihn und seinen Bruder umbringen wenn sie davon erfuhren, oder aber die Yakuza würde ihre Eltern umbringen. Das war…. Wenn das stimmte dann hatten sie einen viel zu mächtigen Mann vor sich, Aki wusste nicht ob Min wusste wer da hinter ihm saß, dieser blinzelte auch eher verwirrt, hatte den Kopf umgewandt und halb schief gelegt, die Stirn leicht in Falten und man sah deutlich das er nicht den blassesten Hauch einer Ahnung hatte. Neues zu Hause… Aki schluchzte und tauchte wieder unter, nein…. Er wollte nicht. Er wollte heim, heim zurück zu seinen Eltern, weg von hier, weg von dem alten Sack und weg von den Yakuza.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mo Jul 13, 2015 4:57 pm

Wenn er beide parallel und separat bestrafen wollte, ja, ansonsten würde die Strafe in Gegenwart des jeweils andern stattfinden – aus Fehlern anderer auch lernen und so was. Er würde ihnen all das vorgeben, die Entscheidung würden sie wenn dann bekommen und selbst treffen dürfen wenn sie brav waren, und selbst da nicht immer. Aber so weit waren sie ohnehin noch nicht, Min hatte sich ja schon gut angestellt, aber Aki musste seinen Arsch auch noch einweihen lassen, Ryou hatte es ihm versprochen und so wie er wirkte war das Mittel verflogen, er wäre also bald so weit und sauber. Ryou überlegte ihm seine Macken zu lassen, andere hätten sicher ihren Spaß ihn binnen Wochen völlig zu brechen, aber … ihm war eher danach ihn nur zu formen, nicht mehr und nicht weniger. Zumindest optisch waren die Zwei ja schon ein Volltreffer. Und Sorry, nach Sicherheit hatte das Bordell nicht gerade ausgesehen, sicher verschnürt vielleicht, das würde Aki noch üben müssen käme er je wieder in die Lage dazu, was zu bezweifeln war.

Irgendwo amüsant, der Kerl hatte einen schwarzen Gürtel, vertrug aber selbst keine Schmerzen, zumindest im Austeilen musste er also gut sein. Und an körperliche Züchtigung würde er sich noch gewöhnen müssen, es schien ja auch gut zu wirken, so wie er spurte – sein kleines Loch würde nachher noch viel mehr wehtun, trotz der Tatsache wie artig er war, kam heran, ließ sich streicheln, seine Verzweiflung heraus, und sich dann auch eine Zeitlang wohl gern anfassen. Ihre Haare waren hübsch, etwas zu lang für Ryous Geschmack, aber das hatte Zeit. Irgendwann besann er sich, statt aber wieder aggressiv zu werden zog er sich zurück, der Knabe musste wirklich fertig sein – seinem Bruder gefiel es anscheinend, aber das war zu erwarten gewesen und Ryou nutzte die schöne Dreisamkeit sich vorzustellen. Nur Aki schien etwas damit anfangen zu können und er schmunzelte, sah diesen an wie er sich stieß, wimmerte – keine Sorge, euren Eltern kann jetzt nun wirklich nichts mehr passieren. Min schaute verständnislos und kriegte dafür einen Bottich Wasser übergekippt, um den Schaum aus den Haaren zu waschen, wuschelte ihm noch mal durch und versetzte ihm dann einen leichten Stoß.
„Hol deinen Bruder und kommt raus, hier sitzen bleiben.“, wies er an und wies auf den Teppich vor der Wanne, sich aufrichtend um Handtücher und die vorm Baden ausgeklinkten Leinen der Beiden zu holen, er würde sie selber trockenmachen oder besser ihnen ein Handtuch umlegen und dann erst mal Haare grob trockenrubbeln, der Rest konnte an der Luft trocknen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Jul 15, 2015 1:40 pm

Ich hoffte, dass er sowas niemals tun würde, wollte nicht von Aki getrennt sein, auch wenn dieser sich durchaus wehren konnte und auch wehren würde, wahrscheinlich würde das Meiste sowieso ich abbekommen und nicht er, immer hin konnte ich mich anpassen, auch wenn es grauenhaft wäre ihm zu erklären warum ich mich anpassen konnte…  Besser dabei bleiben dass ich nur lebend hier rauskommen wollte als zuzugeben das ich schwul war. Auch wenn das ja alles sehr zuvorkommend klang, so zwang er uns doch zu Sachen die wir gar nicht machen wollten, dass wir die Möglichkeit hatten es nicht zu tun und dann damit dafür zu sorgen, dass der jeweils andere bestraft wurde war keine gerechte Aufteilung. Trotzdem war er gerade nett und das galt es auszunutzen und Kraft zu sammeln, das Wasser tat außerdem gut, hatte gar nicht gemerkt wie mir eigentlich alles weh tat und das warme Wasser die Schmerzen etwas dämpfte. Ich wusste nicht wie es bei Aki war aber mein Hintern tat schon etwas weh… seiner kam mir brutaler rangenommen vor mit dem Haken, war froh so einen nicht bekommen zu haben, scheinbar wurde man auch besser behandelt wenn man mitmachte. Er musste ja nicht erfahren das ein Teil von mir es mochte… was er da mit mir getrieben hatte.

Aki hasste Schmerzen, normalerweise war er schneller und bekam nicht so viel ab und wenn er etwas abbekam bereute derjenige es schnell. Gegen den Mann hätte er allerdings keine Chance, alleine schon vom Körperbau her, seinen schwarzen Gürtel hatte er überwiegend deswegen bekommen, weil lauter Kleinere bei uns gekämpft hatten, beziehungsweise in seinem Kurs waren. Letztlich war er der Älteste seiner Klasse gewesen und hatte meistens gewonnen weil er die anderen schon so eingeschüchtert hatte und mit dem einen Lehrer sehr gut befreundet war. Aber es reichte um weh zu tun wenn er zuschlug, würde also nichts dagegen sagen und ihn dazu animieren das noch besser zu lernen. Es erstaunte mich ein wenig, dass er sich von dem Mann die Haare waschen ließ, so brav war, aber seine Augen waren immer noch etwas unfokusiert, war von dem Mittel und dem Allgemeinen vollkommen fertig und ich war so froh dass der Mann ihm nicht weh tat sondern ganz vorsichtig war. Setzte mich dann auch vor diesen, schloss die Augen und ließ ihn ebenfalls machen, versuchte das zu genießen was gerade kam da ich nicht wusste wie es weitergehen würde, aber schätzte, dass es eine der wenigen netten, sanften Sachen sein würden die er machte. Und warum dann nicht genießen, war dann auch etwas verwirrt, als er sich vorstellte und Aki komisch reagierte. Seine Vorstellung machte mich traurig, ließ mich ein wenig den Kopf drehen. „Kann man… unseren Eltern sagen das es uns gut geht?“, fragte ich, leise, traurig, Aki sah nicht so aus als würden wir wieder zurückkommen und so wie ich das Gefühl hatte würden wir hier wirklich bis an unser Lebensende bleiben, egal wie nahe dies bereits war. „Sie machen sich bestimmt Sorgen.“ Es war eine große Bitte ich wusste es und zog auch ein wenig die Schultern ein, ließ den Kopf gesenkt, aber ich wollte nicht dass sie sich Sorgen machten. Das Wasser hatte nichts ausgemacht, musste leicht niesen als er mir durch die Haare wuschelte, war es nicht gewohnt so oft und lange ohne Kleidung zu sein und in dem Bordell oder was das war, war es nicht immer warm gewesen. „Okay.“, nickte ich und lief zu meinem Bruder, stützte diesen vorsichtig und kraulte diesem leicht beruhigend über den Rücken, wurde aber zurück geschubst. „Spinnst du? Der gehört zur Yakuza der bringt Dad eher um, als dass er ihnen sagt dass wir in Sicherheit sind. Sicherheit. Ts.“, fauchte er mich leise an und ließ sich dann doch helfen, kuschelte sich sogar an als es ihn leicht fröstelte. Wir hatten relativ helle Haare und Haut, uns wurde auch schneller kühl als normalen Leuten, keine Ahnung warum aber nach dem Baden fröstelte uns immer. Zupfte gedankenverloren an Akis Haaren, hmm… „Denkst du wir dürfen die schneiden lassen?“, flüsterte ich ihm zu, hoffentlich mussten wir die Haare nicht lang wachsen lassen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Fr Jul 17, 2015 6:41 pm

Natürlich würde Ryou sie zur Strafe trennen, was dachten die beiden denn, und wenn es gar nicht klappte auch räumlich und zeitlich etwas intensiver auseinander und voneinander weg – Min konnte er zum Beispiel zu Nero geben, der freute sich über das Männern recht offensichtlich zugeneigte junge Ding, Ryou war sich noch nicht ganz sicher, aber die Indizien sprachen dafür. Das Leben war kein Ponyhof, für all den Komfrt und Luxus sowie die Sicherheit eines Yakuza-Pets wurde entsprechende Gegenleistung verlangt, und wenn die böswillig nicht kam, gab es Strafe, so einfach war das. Und da sie beide mitgelaufen waren gab es ein Bad und Haarewaschen, ihrer beider Hintern war stark beansprucht sei es von Schwänzen oder Haken und das zumindest für einen die letzte Chance zur Entspannung.

Das Kämpfen könnte Ryou ihnen beibringen, nur war das nicht ihr Sinn und Zweck als Pet, Aki musste niemanden mehr einschüchtern, spuren reichte, den Rest machte Ryou schon. Und damit Aki das lernte müsste er erst mal Vertrauen erlangen das er so nicht bekommen würde. Sauber gefielen die beiden ihm auch gleich viel besser, er schickte Min seinen Bruder aus dem Eck abholen, der zumindest begriffen hatte was das Wort Yakuza implizierte (nämlich kein Kopftätscheln und nach Hause dürfen) und immernoch bockte, aber nicht so sehr. Ryou war ja nicht taub, während er die Handtücher holte als hätte er Mins Frage überhaupt nicht gehört. Niemand machte sich mehr Sorgen, es war niemand mehr übrig.
Es war sehr niedlich, zwei tropfnasse Ebenbilder die auf dem Boden kauerten, Ryou hockte sich vor sie und legte erst Aki, dann Min ein großes Frotteehandtuch um die schmalen Schultern, zog vorn zu damit sie erst mal eingepackt waren, es folgte ein kleineres das er ihnen über die hübschen Köpfe legte.
„Die kommen ab, kurz ist passender.“, meinte er und rubbelte Aki mit dem hellgrauen Tuch durch die Haare, zu lang verdienten sie nicht, langes Haar war – und das seit Jahrhunderten – Zeichen des Adels, Wohlstands. Und das waren die beiden wirklich nicht, außerdem sähe man so mehr von den hübschen Gesichtern. Ryou wandte sich Min zu, trocknete auch ihm grob die Haare ab und klinkte dann bei beiden die Leinen wieder am Halsband ein, sich vor den beiden kleinen Deckenmonstern aufrichtend.
„Sollte zufällig jemand in der Gegend sein, kann ich jemanden das ausrichten lassen.“, dabei hatte er nicht vor so schnell wieder jemanden ins Jenseits zu schicken um da was zu übermitteln, aber er behielt es im Hinterkopf, „Kommt.“
Ein kurzer Ruck an der Leine folgte, sie konnten dann auf dem Weg fertigtrocknen, und wenn die Tour durch das Anwesen klappte gab es vielleicht auch Frühstück für die beiden. Wobei er aufpassen würde, dass ihnen Alessio erst mal nicht begegnete.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Jul 18, 2015 2:00 pm

Na noch dachte keiner von ihnen, dass er sie nicht trennen konnte, aber im Moment waren sie nicht getrennt und das war auch besser so, Yakuza oder nicht, man trennte sie nicht. Von Komfort und Luxus hatte er ja noch nichts mitbekommen und was für Luxus hatte man als Ficksklave von einem Schwulen Mörder schon zu erwarten? Ne Bettdecke damit man nicht auf dem kalten Boden schlafen musste, ja sehr zuvorkommend und überaus luxuriös. Min war ja auch ein schwacher Mensch, hatte das gar nicht verdient ein Mitglied dieser Familie zu sein, sein Bruder zu sein. Wäre wirklich kein Wunder wenn der auch noch ne Schwuchtel wäre, würde zumindest zu ihm passen.

Kämpfen bräuchte er nicht lernen, das konnte höchstens Minoru gebrauchen, er selbst war gut genug um keine Kampftechniken von Schwulen alten Säcken beigebracht zu bekommen. Würde sich ja wahrscheinlich eh nicht trauen es ihnen bei zu bringen, sonst könnten sie sich ja wehren und ihn niederstrecken, lieber klein und ungefährlich halten. Kam sich tatsächlich wie ein nasser Hund vor, Min half da nicht wirklich der über unsere Familie redete und sie sicherlich nur in Gefahr brachte, der Kerl sollte die Schnauze halten. Trotzdem ließ er sich einpacken, kniff kurz die Augen zusammen, als das Tuch auf seinem Kopf landete und seine Haare trocken gerubbelt wurden, öffnete sie erst wieder als Min dran war und schaute böse zu, vor allem als sie dann wieder die leinen umgelegt bekamen. Wie erniedrigend, kurze Haare und angeleint wie Hunde… als ob es nicht schlimmer ginge. Min setzte sich automatisch schon auf die Knie, was ihm ein leises Schnauben Akis einbrachte, auch wenn es nur noch halbherzig klang. Yakuza… da hatte er früher auch hingewollt, aber doch nicht so… jetzt wären sämtliche Zukunftsträume vollkommen für die Katz. Min bedankte sich artig, während sein Bruder nur den Kopf zur Seite und nach unten richtete, dazu musste er nichts sagen, hatte es ja auch nicht gewollt. Kommt… Erniedrigend wie sie nun beide auf allen Vieren hinterher tapsten, deutlich langsamer als er, da es immerhin ungewohnt war, Aki spürte jetzt schon, dass seine Knie hinterher sicherlich komplett aufgeschürft waren, überhaupt taten sie jetzt schon weh, wie auch immer Min das machte der keine Miene verzog sondern nur hinterher krabbelte und dabei neugierig die Gänge betrachtete. Na hoffentlich würde ihnen niemand entgegenkommen, auch wenn sie noch die Handtücher um sich hatten.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Jul 18, 2015 3:36 pm

Eben, den Luxus musste man sich verdienen und zumindest Minoru hatte das geschafft, sonst hätte er neben seinem Bruder geschlafen, und zwar so dass er in dessen Sperma liegen musste, so aber hatte er sich zumindest das Bett erarbeitet für die eine Nacht – und Freiheit von Füllungen, was ja für Aki auch interessant gewesen wäre. Wenn dieser so gut wäre dass er keine Nachhilfe in Kampfsport bräuchte, wäre er jetzt nicht angeleint und mit rauem Hintern versehen, selbst wenn Ryou ihn losmachte würde er keine Chance haben, und nur ein dummer Lehrer brachte seinen Schülern etwas bei, mit dem sie ihn übertrumpfen könnten. Zumal Aki ein Kind war, minderjährig und noch nicht mal auf der Höhe seiner Kraft als Erwachsener, wohingegen Ryou schon länger Leibwache der Yakuza war als die Zwillinge Jahre alt waren. Nichts was der Kleine machte und versuchte könnte auch nur im Ansatz gefährlich werden.

Die beiden ließen sich brav einpacken, war ja auch kalt ohne Decke oder sonstiges, wenn man nackt war, Ryou ignorierte eventuelle böse Blicke und hakte die Leinen ein – klar ging es schlimmer, aber Akis Vorstellungen von schlimm und erträglich würden eh noch mal bearbeitet werden, da kamen sie nicht wirklich drumrum. Min bekam abermals ein Kopftätscheln, braves Bedanken, den leichten Ruck an der Leine bekamen sie aber beide – und folgten sogar. Ryou hatte es nicht eilig, zeigte ihnen noch mal den Weg vom Bad zum Zimmer, was ja nur eine Tür weiter war, dann den Wohnbereich, der ihm und Kazura vorbehalten war, dessen Zimmer die Beiden nichts anging, zeigte ihnen noch die kleine Snackküche, wo nicht gekocht wurde aber immer irgendwas für den kleinen Hunger war – falls er sie mal was holen schickte. Als Belohnung fürs bis hierher mitlaufen gab es für beide einen halben Onigiri mit Erdbeercremefüllung, den sie auch in Ruhe mümmeln durften bis es weiterging, Ryou selbst trank in der Zeit was und sah beiden zu. Dann ging es weiter, auf dem Weg kam ihnen ein Dienstmädchen entgegen mit einem Stapel Wäsche, die Ryou angemessen begrüßte, dann die beiden niedlichen Kinder anlächelte und Min im Vorbeigehen sicher gern getätschelt hätte – was ihr aber den Zorn des Besitzers eingebracht hatte, aber niedlich fand sie die beiden schon. Ryou hielt kurz darauf bei einer großen Schiebetür mit stilisierten Zeichnungen ähnlich Yxakuzatattoos inne und erklärte, dass hier hinter das normale Leben begann, ergo der frei zugängliche Teil des Hauses wo Diener und andere Yakuza herumlaufen durften, wo sie aber besser nicht ohne Erlaubnis hingingen. Er zeigte ihnen da auch nicht viel weiter, sonder n machte kehrt, führte sie noch zum Fernsehzimmer, zum Indoor-Pool und dem anderen Kram den man in einer riesigen Villa eben hatte, und dann ging er mit ihnen nach draußen in den großen Garten. Dort war auch der schöne Teich, den wohl auch Alessio zum Planschen mögen würde, aber die Zwillinge waren sauber und wurden über das Gras hin zu einer Sitzgruppe nahe des Wassers geführt – der (wie für Japan üblich nur sehr niedrige) Tisch war bereits gedeckt und vor Insekten geschützt durch einen vom Sonnenschirm fallenden Netz. Am Fuß des Sonnenschirms machte Ryou die Leinen fest, besah sich die Auswahl und dann seine beiden Lieblinge. Das Frühstück hatten sie sich verdient und konnten sich von ihm aus auch auf die Sitzkissen pflanzen.
„Ihr dürft Frühstücken.“, gestattete er ihnen und nahm sich selbst eine der kleinen Schalen mit Reis, machte sich süße Bohnenpaste und ein paar Beeren hinein, ehe er sich auch zum Essen hinsetzte – due Zwillinge hätten noch die Auswahl zwischen Reis, Gemüsestücken und anderen Sachen und Saucen die man zum Reis geben könnte, Onigiri, ein bisschen Sushi, Obst, westlichere Sachen wie Cornflakes oder einfach Weißbrot mit süßem drauf, es gab Saft, Kakao, Wasser, Milch, von daher war er sich recht sicher dass für beide der so unterschiedlichen Zwillinge etwas dabei war.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jul 19, 2015 3:15 pm

Tolle Art von Luxus, aber zumindest störte ich mich nicht so sehr daran wie mein Bruder, hätte mir auch weniger ausgemacht auf dem Boden neben ihm zu schlafen, wobei es schöner gewesen war mit jemandem zusammen in einem Bett zu schlafen. Und Ryou war stark, hatte sich toll angefühlt, schließlich wusste ich, dass ich schwul war, hatte mich bisher nur von Aki angezogen gefühlt und es war seltsam das es mir nicht missfallen hatte was der Mann mit mir getan hatte. Ich wusste langsam nicht mehr was ich fühlen sollte, das im Bordell war schlimm gewesen, ich hatte nicht gewollt das sie mich anfassten, aber bei dem hier war das anders, fühlte sich… besser an, richtiger, aber ich durfte es nicht zeigen, nicht vor Aki, nicht vor Ryou, nicht vor mir selbst. Ich wusste, dass mein Bruder keine Chance gegen Ryou gehabt hätte, würde aber auch gerne ein wenig was lernen, war schon immer fasziniert davon gewesen und hatte mich nur nie getraut.

War wirklich kalt, aber die Decken halfen, schloss kurz die Augen beim Tätscheln und genoss den kurzen Kontakt, folgte dann brav und war positiv erstaunt, dass mein Bruder auch vollkommen brav folgte, was war denn los? Neugierig beobachtete ich die Gänge, Türen, merkte mir wo wir lang liefen und was Ryou dazu sagte, schaute neugierig auf die Türe die uns nichts anging und lächelte dann als es hieß wir hätten hier eine Snackküche, was für ein Luxus. Ich aß ja normalerweise lieber deftige Sachen oder Gemüse, Aki war die Naschkatze von uns Beiden. Trotzdem freute ich mich über den Onigiri, auch wenn ich ihn normalerweise aki überlassen hatte, da ich süßes wirklich nicht so mochte, rieb dankend kurz den Schopf an Ryous Bein ehe ich mich auf den Hintern setzte, die Beine an den Seiten vorbei, so dass ich mit dem kompletten Unterkörper den Boden berührte und mampfte glücklich meinen Onigiri, während Aki seinen hastig schnappte, sich zurückzog um mit angezogenen Knien am Tresen seinen Teil in den Mund zu stecken. Sein Magen knurrte leise und ich spürte den Drang ihm meinen abzugeben, aber ein kurzer Blick gen Ryou brachte mich dazu ihn doch selbst zu essen. Ging dann auch recht schnell weiter, Ryou lief langsam um uns Zeit zu lassen, weil wir noch nicht so schnell waren und so wie Aki knallrot anlief als die junge Frau an uns vorbei lief wäre es diesem wohl lieber schneller gegangen. Ich holte ein wenig auf und rieb meinen Kopf wieder an Ryous Bein, gehörte da hin und bekam dabei nicht mit wie mein Bruder mich anstarrte, auch nicht, dass sich in meinem Schoß durchaus was regte, es fühlte sich auch alles so aufregend grade an, das ich nicht merkte, dass es mich anmachte wie wir so krabbelten. Aki horchte auf als es darum ging wos hier rausging, denn das spielte sich sicher in seinem Kopf ab, während ich froh war als wir von der Tür wieder weg waren, nicht weil ich Angst hatte wie man uns sehen könnte, sondern mehr… egal ich wollte nicht drüber nachdenken warum ich da nicht raus wollte. Es gab ein Fernsehzimmer und einen Pool, wow… überhaupt war alles so überwältigend und ich konnte mich gar nicht satt sehen, der Teich war toll und der Garten ebenso, würde gerne mal hineingehen und planschen. Im ganzen hatte ich nicht gesehen, wie wir zu der Sitzgruppe kamen, blinzelte leicht und setzte mich dann brav an den Tisch, errötete leicht und drapierte die Decke über meinen Schoß. Selbst Aki schaffte es sich leise zu bedanken und sich dann verhungert auf das Frühstück zu stürzen, natürlich nur süße Sachen aber ein kurzer Blick zu Ryou zeigte auch, dass dieser durchaus auch eher süß aß, seufzte innerlich und nahm mir ein paar Gemüsestückchen und Reis mit Sauce, während mein Bruder sich die Cornflakes schnappte und ohne Milch einfach so futterte, sich in den Reis gekippt hatte zusammen mit Beeren und Marmelade. Br… Ich schaute Ryou fragend an und schaute zu den Getränken und dessen leerem Glas, sollte ich auffüllen oder er selbst machen? Ich würde mir ein Glas Saft nehmen, reichte an süßem für mich und Aki würde wohl einen Kakao wollen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mo Jul 20, 2015 3:31 pm

Auch Aki konnte sich gerne einen Schlafplatz im Bett verdienen und war gerade gut dabei es sich zu verdienen, es würde wohl auch für beide Frühstück geben, und dass ohne dass Aki schon seine Unschuld losgeworden war. Er würde auch noch spüren wie das war, es wohl weniger mögen als sein Bruder, aber es gehörte fortan zu ihrem Leben dazu. Sie mussten nicht ins Bordell zurück und als Eigentum des Yakuza war es auch notwendig sich selbst wehren zu können – nicht gegen Ryou, aber gegen anderen Zugriff, damit sie niemand anrührte. Min würde schon noch lernen wie man jemanden killte, der einem an die Wäsche wollte und keine Befugnis dazu hatte, Aki dann eventuell auch.

Es ging nicht sehr schnell voran aber die Hände und Füße des Älteren waren ja auch noch gebunden und die Art der Fortbewegung eher unnatürlich, aber sie hatten es ja nicht eilig und die Bewährungsprobe dauerte länger um dennoch bestanden zu werden. Sie blieben auch still, jeder mümmelte seinen Teil des Snacks (was bei Aki recht putzig aussah) und für beide ging es weiter mit durchs Haus, wobei die Reaktion auf das Personal unterschiedlich war – kein Thema, in diesem Teil des Hauses war das normal und die die hier Zutritt hatten wussten auch Bescheid. Die neuen Haustiere würden wahrscheinlich für Begeisterung sorgen und nachher vermutlich jeder der drei einen eigenen Fanclub haben. Min bekam für das Reiben keine Reaktion, wurde für das unerlaubte Berühren nur deshalb nicht bestraft (oder eher Aki) weil es eine Unterwürfigkeitsgeste war – er durfte es machen, nicht mehr und nicht weniger.
Der Garten war – wie das ganze Anwesen – groß und von einer riesigen Mauer umgeben, bewacht und alles, nichts kam rein, nichts kam raus. Vielleicht konnte er sie nachher ein bisschen frei lassen, zur Ruhe kommen oder was auch immer, Bälle zum Spielen gab es hier eher weniger. Aber wenn sie in der Morgensonne planschen wollten, bitteschön, wobei er sich nicht sicher war ob Kazura mit seiner neuen Errungenschaft nicht auch zum Planschen rauskam. Wenn ja wäre wohl dennoch für beide noch essen da, er müsste nachher kurz Bescheid geben, dass heute Abend der Arzt kam – um festzustellen dass die Beiden auch schon im Wasser waren.

Beide setzten sich brav hin und bekamen auch beide ein Nicken für's bedanken, Ryou pflanzte sich im formvollendetem Schneidersitz ebenfalls auf ein Sitzkissen. Er brauchte morgens was süßes um den Kreislauf wachzukriegen, würde aber danach auch noch etwas Gemüse mampfen oder dergleichen. Er sah den beiden zu und achtete auf ihre Wahl, wollte ja auch wissen was sie gern aßen da das Bordell das in so kurzer Zeit nicht hatte ermitteln brauchen. Sie hatten beide wohl sehr großen Hunger, wer wusste schon wann sie das letzte mal was bekommen hatten. Min sah ihn treuherzig an, dann zu den Gläsern, woraufhin Ryou ihm zunickte und auf den Kaffee deutete, konnte der Kleine ihm gern was einschenken. Er blieb still und erwartete die Stille beim Essen auch von den Zwillingen, die aber sowieso mit Futtern beschäftigt waren und sich auch erst mal den Bauch vollschlagen konnten. Ryou schlürfte seinen Kaffee zuende und stand dann auf.
„Ihr bleibt kurz hier.“, wies er beide an und streckte sich kurz, er würde nur ein paar Minuten brauchen um Kazura schnell Bescheid zu geben, dass sie heute Nachmittag Besuch bekommen worden.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jul 26, 2015 3:48 am

Ts, als ob er irgendwie Wert darauf legen würde sich neben den komischen Kerl zu legen, pädophiler Drecksack, aber eben ein Yakuza und damit gefährlich. Wenn er das war, was er behauptete, dann noch gefährlicher und so wie es hier aussah hatte er wohl wirklich die Wahrheit gesprochen! Wobei er es wirklich schön finden würde warm und in einem weichen Bett zu schlafen statt auf dem Boden. Etwas unwohl war ihm nämlich schon und Min war vor ein paar Tagen krank gewesen, vielleicht hatte er sich da angesteckt und der Aufenthalt in dem Auktionshaus war ja auch nicht das Beste gewesen. Gefickt werden wollte er deswegen aber trotzdem noch nicht, ging ja mal gar nicht, dass so ein alter pädophiler Sack ihn anfasste und ihm dann auch noch seinen Schwanz reinschob, wenn Min sich nicht dagegen wehrte weil er ein verdammtes Weichei war, hieß das noch lange nicht, dass Aki das auch mitmachen musste. Und natürlich würde er jedes Gelernte auch gegen Ryou einsetzen, Hauptsache sie kamen da weg.

Die Fortbewegung stank, dass war grauenhaft wie sie rumlaufen mussten, als wären sie nichts weiter als räudige Hunde, überhaupt tat es nach einiger Zeit weh, die unnatürliche Haltung und der Parkettboden sowie der Tatami waren störend, nervend, wollte das nicht mehr und murrte nur leise, als er sah wie Min sich ankuschelte, ekelerregend. Aber immerhin bekamen sie zuerst einen Snack- Lecker!- und dann auch noch ordentliches Frühstück, durften sogar sitzen und das auch nur leicht angekettet, dennoch würden sie da nicht so einfach wegkommen.
Das Anwesen war trotzdem gigantisch, auch wenn er es nicht mochte hier eingesperrt zu sein, sicher wollte er mal zu den Yakuza aber doch nicht so! Hatte sich das alles ganz anders vorgestellt, wenn auch das Essen wirklich gut war, lecker! Später freilassen und spielen lassen oder zur Ruhe kommen, also bitte, höchstens das Gelände erkunden um raus zu kommen. Selbst wenn planschen drin war, würde ihm das egal sein ob da noch jemand dazu kam, der kleine See sah toll aus! Das Essen war wie gesagt lecker, mehr Süßes! Auch wenn Min nur die Nase rümpfte und versuchte sich krampfhaft an Gesundes zu halten, versuchte ja so wenig Ungesundes wie möglich zu essen, auch wenn man ihm ansah, dass er es gerne tun würde. Tja selbst schuld wenn man sich sowas selbst verbat, Aki bekam dann aber auch nicht wirklich den Blickverkehr mit sondern futterte, während sein Bruder dem Kerl eifrig Kaffee einschenkte und dann selbst anfing z essen, hmpf. Überhaupt Stille gab es gerade nur weil sie Hunger hatten, normalerweise waren sie recht laut immer alle beim Essen würden auch ne Weile brauchen das raus zu bekommen. Der Mann unterbrach gen Ende des Essens und verabschiedete sich, nun gab eigentlich Befehle aber es war eine Verabschiedung! Aki schaute interessiert hoch, stopfte sich den letzten Rest in den Mund als der Mann sich umdrehte und verschwand und zog an seiner Leine, nur war sie so befestigt, dass man sie nicht einfach lösen konnte. „Los Min. Mach die Scheiß Leine ab wir verschwinden von hier!“ Dieser jedoch senkte nur den Kopf und schaute weg, schüttelte leicht den Kopf, murmelte eine Entschuldigung, konnte und wollte die Leinen nicht lösen. „Er wird böse wenn ich das mache und dann tut er dir weh, also mache ich es nicht.“, setzte sich auch ein Stück weit von seinem Bruder weg und rollte sich auf dem Boden zusammen. „Von hier können wir auch nicht viel machen, können nicht fliehen, vielleicht hilft uns der Arzt oder der andere Mann.“
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mo Jul 27, 2015 10:41 pm

Tja, für die neuen Hundis gab es das Bett aber nur mit Ryou drin oder eben gar nicht, es war schließlich sein Bett – aber er war am Überlegen beiden ein schönes Körbchen zu kaufen, wo sie sich drin einrollen konnten wenn sie müde waren. Gefiel ihm bestimmt besser, wenn er sich schon nicht zu einem alten Kerl (genaugenommen durfte nur Kazu ihn alt nennen ohne sich eine zu fangen) legen wollte, oder? Den Komfort mussten sie sich verdienen, wenn nicht, Pech gehabt. Sie mussten sich an ein meist nacktes Dasein wohl noch gewöhnen, hatten da keine Erfahrung und würden doch zumindest im Warmen schlafen, Ryou mochte Kälte nicht besonders, Totes war kalt. Und es war dem Leibwächter auch recht schnuppe was Aki wollte und was nicht, er war gekauft worden um gevögelt zu werden so wie sein Bruder auch, da führte kein Weg dran vorbei und nichts würde dieses Schicksal abwenden – Aki konnte froh sein nicht gleich vor Kazura und Alessio genommen zu werden.

An das so laufen gewöhnten sie sich noch, besser als rubbelnder Teppich, und da war eben der Nachteil des großen Anwesens, aber viel würden sie sowieso nicht unterwegs sein und das Gras im Garten würde schon gehen. Sah süß aus, die beiden mit ihren unterschiedlich gefärbten Halsbändern und Leinen nebeneinander auf den Kissen sitzend mit ihren Handtüchern. Yakuza, was hätte er schon werden wollen, so was machen wie Nero? Mit dem hübschen Gesicht nahm ihn doch niemand ernst ohne Granatwerfer. Aber ob sie es verdient hatten oder nicht, es gab Frühstück und auch Ryou genehmigte sich die Stärkung. Sie konnten auf dem Gelände herumwuseln wie sie wollten, von hier aus konnte man nicht mal so weit um in den öffentlichen Bereich des HQ zu gelangen, war ebenfalls abgetrennt und das hier eher privater Garten, wo sie ungestört toben konnten, oder eben Frühstücken. Nachdem Min ihm den Kaffee eingeschenkt hatte nahm er sich auch die Tasse und spülte nach, ehe es nach drinnen zu Kazura ging – erste Bewährungsprobe was die zwei mit ihren freien Händen machten. Nun ja, Mins waren frei und die Leinen auch nicht ganz so leicht zu öffnen wie normale für Hunde. Sie könnten weiteressen, wenn sie wollten, sollten sie eigentlich auch da man ja nie wusste wann es wieder was gab.

Dauerte auch nicht lange, ein paar Minuten maximal bis er mal eben seinen Chef in spe aufgesucht hatte, der selber am Baden war und ziemlich happy wirkte – es war eine gute Entscheidung gewesen, ihm einen Gefährten zu schenken, und Ryou selbst hatte auch neue Beschäftigung und die Hoffnung, dass es für Kazura nun alles etwas einfacher oder zumindest angenehmer, schöner wurde. Der Wächter war immernoch in Gedanken als er in den Garten zurückkehrte und unmerklich stutzte, was machten die beiden da? Eine Leine war ab, aber nicht Akis, sondern Minorus der anscheinend versuchte sie gerade wieder dran zu kriegen. Jaulend, er schien den Tränen nah und … joa, sie schienen zu zanken, und das obwohl der kleine Raufbold ja immernoch in Ketten lag. Ja, doch, die Szene unterstrich ihr Wesen gut, Ryou trat die letzten Schritte heran und musterte beide nach dem Motto 'Was soll's werden, wenn's fertig ist?' - dann zischte er, wissend damit wenigstens Min zur Ordnung zu rufen der dann auch gleich bei Fuß kommen sollte.
„Hast du die Leine abgemacht?“, fragte er diesen mit warnendem Unterton in der Stimme.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Di Jul 28, 2015 11:34 pm

War doch okay, eigentlich ziemlich schön gewesen mit jemandem im Bett zu schlafen war mein erstes Mal gewesen seit ich jung war und wir als Kinder zusammen ein Bett teilten, es war schön warm und bequem gewesen und ich hatte kuscheln können, auch wenn ich davon nicht direkt etwas mitbekommen hatte, da ich ja wie tot geschlafen hatte. Körbchen klang wirklich nach Hund, aber das war okay solange es bequem war, hatte auch hin und wieder aufm Boden geschlafen das war gar nicht schlimm. Ryou war gar nicht so alt… aber Aki musste immer alles schlecht sehen vor allem wenn er merkte, dass es mir gefiel und so gerne ich es zugegeben hätte das dem nicht so war, war dieses neue sich mir bietende Leben viel zu interessant, viel zu sehr das was ich mir schon erträumt hatte, als dass ich mich dagegen wehren könnte. Ich wollte jemanden der mich nahm wie ich war und auf mich aufpasste, der dafür sorgte das es mir gut ging und dem ich ebenso das Gleiche zurückgeben konnte. War letztlich hier nichts anderes was geschah nur das eben normale Menschen es wohl nicht so anerkennen würden. Von meinem Bruder ganz zu schweigen. Nackt zu sein war auch nichts Schlimmes, nur das hin und her etwas kühl und vom Lufthauch wurde man schnell krank wenn die Haare nicht richtig trocken waren, war eh ein wenig angeschlagen noch und merkte das leichte Kratzen im Hals schon. Wobei das natürlich auch von dem Glied meines Bruders stammen könnte…

Laufen, Krabbeln ging auch recht gut, er ließ uns genug Zeit uns daran zu gewöhnen und mit der Zeit würden wir das schon besser hinbekommen, auch wenn ich mir sicher war, das Aki sich erst recht quer stellen würde sollte es ihm irgendwann mal gefallen. Aki als Yakuza das könnte ich mir auch nicht wirklich vorstellen, hätte wohl tatsächlich das erste Mal über eine seiner Ideen lachen müssen und ihm versucht zu erklären, dass es eine sehr schlechte Idee war. War schön das ich ihm die Tasse einschenken durfte und lächelte ihn schüchtern an, ehe ich zügig aß, schaute etwas bedröppelt, dass ich ihm nicht nachschenken durfte, aber scheinbar hatte er etwas eiliges zu tun und verschwand dann auch.
Aki musste die Gelegenheit natürlich nutzen und alles kpautt machen, drängte mich dazu ihn zu befreien aber bekam nichts von mir, legte mich etwas weiter weg und kuschelte mich ein, ich wollte noch ein wenig dösen, war wohl auch gleich weg dnen als ich Aufwachte merkte ich das die Leine komisch auf mir lag, während Aki mit einem triumphierenden Gesicht vor mir kniete, die gefesselten Hände erhoben und die Leine, meine Leine darin! Er hatte sie einfach gelöst, rückte ab und achtete nicht darauf das ich entsetzt nach ihr griff und versuchte sie wieder ran zu machen. Nein… nein… warum wollte er mir das auch kaputt machen, ich durfte gar nichts, nichts was ich fühlte. Ich durfte ihm nicht sagen dass ich ihn liebte, durfte nicht zeigen dass ich schwul war und nun nahm er mir auch noch diese Gelegenheit mich zu entfalten und das zu werden was ich innerlich sein wollte. Ryou wäre so sauer auf mich, konnte nicht anders als anfangen zu weinen und schrie ihn wohl das erste Mal in meinem Leben an und verlangte, dass er sie wieder dran machte. Worauf dieser nur wütend reagierte. „Willst wohl weiter Schlampe für den alten Perversling spielen, was? Du kleine schwule Hure.“, knurrte Aki gerade, starrte mich böse an, wobei es nicht sein Blick sondern seine Worte waren die mich verletzt zurück zucken ließen. Konnte aber gar nicht wirklich drauf antworten da mischte sich auch schon Ryou ein, den ich gar nicht bemerkt hatte, zischte wütend und ich zuckte zusammen, hörte halb auf zu weinen und kroch auf allen Vieren zu ihm, die Leine immer noch in der Hand die ich an mich drückte und ihn mit verheultem Gesicht anstarrte, schüttelte den Kopf und biss mir auf die Unterlippe. Klar wusste ich, dass ich die Strafe bekommen würde, aber das war mir egal, streckte die Leine ihm entgegen. „Bitte… wieder dran machen. Ich bekomm sie nicht wieder dran.“
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Jul 30, 2015 11:08 am

Dann müsste Min sich das Bett eben weiterhin verdienen, so weit ein eigenes zu bekommen oder eben auch ein Körbchen waren sie noch lange nicht, was das Benehmen anging, es würde also im Normalfall bei der Decke auf dem Boden bleiben für die Kleinen. Min schaffte es heute vielleicht noch sich das zu verschaffen, aber ob Aki sein aktuell passables Benehmen beibehielt war zu bezweifeln – zumal ihn ja heute auch noch seine Defloriering bevorstand. Ryou war, zumindest aus Sicht dieser nicht mal volljährigen Stöpsel, sicherlich schon alt, aber das bezog sich weder aufs Körperliche noch den Geist, er war imstande einen Jungspund wie Nero mühelos in Schach zu halten, Können und Erfahrung waren die Zauberwörter und die würde auch Aki nicht wegreden können, sollte er mal den Fehler machen mit Ryou aneinander zu geraten. Min wollte ja eigentlich nur genau das, was Alessio im Extrem auch verkörperte, nämlich jemanden der einem alles abnahm, für Schutz und alle Bedürfnisse sorgte, und im Gegenzugbezahlte man mit sich selbst. Was in den hiesigen Mauern passierte, blieb auch in diesen Mauern, es würde niemanden stören wenn sie den ganzen Tag nackt herumliefen, mitten im Garten gevögelt wurden oder sonstwas. Stimmte allerdings nicht ganz, Ryou nahm sie nicht vollständig so wie sie waren, sondern würde etwas nach seinen Wünschen formen. Wobei Min recht hatte, die Tatsache dass er sich zu Männern hingezogen fühlte war eine recht simpel zur Kenntnis zu nehmende Sache. An das Nacktsein würden sie sich gewöhnen, nichts Ungewöhnliches dass es in der Anfangszeit zu Problemen kam und der Arzt würde schon merken dass da eine Krankheit im Anflug war. Sie bekamen das schon hin sich einzuleben, und wenn nicht mussten sie ja dennoch hierbleiben - Aki war wie gewollt bei den Yakuza und Min durfte sich verwirklichen indem er Kaffee servierte. Ryou musste dennoch kurz zu Kazura und ihn über die Pläne für heute zu informieren, nur um dann einen Job für eine Sekretärin zu kriegen, als könne der nicht selber den Termin für sein Pet machen - na egal die beiden konnten Alessio dann sicher zusehen und sich ein Beispiel nehmen.

Sie schienen zu streiten als Ryou zurück kehrte und sich das ansah, süß, als stritten sie mit ihrem Spiegelbild, wenngleich Wut und Angst sich ungleich verteilt hatten. Ryou hatte gute Ohren, hörte Aki noch und warf ihm einen vielsagenden Blick zu, er musste nicht neidisch sein, er kam auch noch dran und konnte gern herhalten wenn er es bei oder für Min nicht wollte. Dieser kam mit verheultem Gesicht herangekrochen, die Leine bei sich und aufgelöst, ja benehmen konnte er sich, aber Ryou war nicht dumm, er wusste dass es Sabotage war seitens Aki, der ja nicht mal was davon hatte weil er ebenso angeleint war und das auch keiner abmachen würde. Der Yakuza sah zu Aki herab mit unbewegter Miene, ließ sich Zeit ehe er die Leine entgegen nahm und am Ende mit dem Metallstück fasste, sie Min komplett abmachte. Er wog sie kurz, sah dann zur Seite, holte aus und zog das feste Leder einer Peitsche gleich über Aki, je nachdem wie er gerade hockte würde es Schultern, Nacken, Brust oder Rücken erwischen.
"Ich hatte eine Frage gestellt und erwarte dass du sie ordentlich beantwortest.", mahnte er ruhig, er verlangte mehr als ein Kopfschütteln wenn er die Frage nach der Schuld klären wollte, also hatte Aki sich eine gefangen. Aber auch Min bekam sein Fett in einer schallenden Ohrfeige weg, immerhin hatte Aki es versaut, er hakte die Leine wieder ein und band sie wieder fest, da wo auch Akis war. Ungezogene Dinger.
"Wir bekommen bald Besuch, benehmt euch.", sagte Ryou, setzte sich wieder hin und trank seinen Kaffee weiter, "komm her, Min."
Der würde sich neben ihm ins Gras setzen dürfen, um für die Schadensbegrenzung und das brav hierbleiben auch ohne Leine von Ryous freier Hand an seinem süßen Arsch ein bisschen massiert und gerieben zu werden. Zum Frühstück eben.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Fr Jul 31, 2015 9:38 am

Wahrscheinlich würde mein Weichei von Bruder das Bett mit dem alten Knacker bevorzugen ehe er ein eigenes bekam, so wie er sich an ihn ranmachte, sich hin schmiegte und versuchte wie ein Hündchen zu gefallen, fehlte nur noch der wedelnde Schwanz aber sowas hatte der Perverse sicher auch irgendwo rumliegen wenn er schon Leinen und Halsbände besaß.
Und Aki benahm sich gar nicht, er sammelte nur Kraft zur Flucht und die würde nicht gelingen wenn er die ganze Zeit misshandelt wurde, überhaupt hatte er ja wohl bisher am Meisten abbekommen, der Sex hatte seinem Bruder ja gefallen also war das kaum eine Bestrafung, auch wenn dieser sehr wohl gejammert hatte. Alles nur Tarnung um sein eigenes Schwuchteldasein zu verdecken, ts, sobald sie hier raus wären würde Aki ihm eine Lektion erteilen nach der er keinen Schwanz mehr attraktiv fand egal welche Mittel er dafür hernehmen musste. Überhaupt hatte er sich für niemanden außer seinen Bruder zu interessieren, diese Lektion hatte er ihm doch eigentlich schon längst eingeprügelt oder nicht Minoru? Deflorierung konnte er vergessen, sein Loch brannte so oder so schon, unangenehm erst der Plug, die Plugs… dann die Eisenkugel an der er gerissen hatte dass es sich anfühlte als hätte er versucht sein Loch zu erweitern und dann sollte er auch noch kriechen, jetzt sitzen und später nein. Das konnte er vergessen. Klar war der Kerl alt, hatte ja kaum noch Haare auf dem Kopf und die restlichen waren teils auch grau, also definitiv alt das konnte man nicht weg reden, dabei ignorierte er gekonnt die Tatsache dass sein Jagdgebiet normalerweise Frauen waren die seine Mutter sein könnten, alles nur eine Sache der Definition, der Kerl war alt und die Frauen erfahren, also alles gut. Genau genommen wollte Min nicht dass ihm alles abgenommen wurde, würde gerne auch noch was machen, aber eben jemanden haben der Sachen für ihn bestimmte und ihm zeigte wo es lang ging, offenbar machte es ihm auch weniger aus härtere Hand zu bekommen, auch wenn er einen dann immer ansah wie ein getretener Hund der etwas falsch gemacht hatte, Aki konnte ein Lied davon singen. Vollkommen egal ob Min krank wurde, er wurde nicht krank, überhaupt sowas von nicht – auch wenn er meist kurz nach seinem Bruder oder vorher genauso flach lag nur mit mehr Jammern als dieser- wahrscheinlich war der Arzt auch so ein Perverser. Hier gab es scheinbar gar keine normalen Leute, fraglich warum er mal zu dem Verein wechseln wollte.

Min der blöde Kerl war frei, aber statt sich um die Leine seines Bruders zu kümmern und abzuhauen meinte er ein Schmierentheater hinzulegen. Was zur Hölle wollte dieser eigentlich, wirklich hierbleiben bei diesen Kerlen, wollte er wirklich geschlagen und gefickt werden und an einer Leine im Haus und Garten rumkriechen wie ein Haustier? Wären sie daheim würde er ihn vielleicht im Keller einsperren und anketten wenn er sich wie ein Tier aufführen wollte. Der Kerl hatte offensichtlich alles gehört, schaute aber nur seltsam und wandte sich dann dem Häuflein Nutzvieh zu das sich an ihn ranwarf und ihm was vorheulte was nur für ein Schnauben seinerseits sorgte. Sabotage! Ein gut geplanter Fluchtversuch der nur durch Dummheit zunichte gemacht wurde, knurrte auch nur darauf, dass sein Bruder die scheiß Leine wieder dran haben wollte, ehe er sich halb abwandte den Beiden Seite und Rücken zeigte und kurz davor war sich zusammen zu kugeln, sein Hintern tat verflucht weh und lange konnte er so nicht sitzen, langsam war da die Luft raus. So bekam er auch nicht mit wie die Leine gänzlich gelöst wurde und dann auf ihn niederschlug, schrie nur auf, gleichermaßen erschrocken und schmerzerfüllt, als sich die lederne Leine in seine Haut schnitt, brennender Schmerz über seinen halben Rücken, seine Seite, Hüfte und Bein fegte, konnte froh sein, dass er den Kopf weggedreht hatte und wimmerte, kugelte sich zusammen und legte die Hände über den Kopf in Erwartung noch mehr damit zu bekommen, während er unkontrollierbar anfing zu zittern. Den gequälten Aufschrei seines Bruders bekam er nur am Rande mit, auch nicht wie dieser geohrfeigt wurde und dabei halb zu Boden geschmissen wurde, sich mit großen Augen seine Wange hielt und entsetzt zwischen Ryou und Aki hin und herschaute. „Ich… er…. Hat… hat die Leine weggemacht.“, hörte er das erstickte Flüstern seines Bruder, die Stimme schwankte als würde er gleich anfangen zu weinen, bedankte sich dann murmelnd, während Aki immer noch dran lag und versuchte den Schmerz zu verarbeiten, scheiße… wer machte denn sowas?
Kam kaum bei ihm an, dass sie Besuch bekommen würden, war ihm auch egal im Moment wollte er einfach zurück, seinetwegen auch auf die Decke Hauptsache weg und irgendwo wo man sich einkuscheln und verstecken konnte. Er öffnete halb die Augen nur um zu sehen wie der Bekloppte sich hinsetzte und gemütlich einen Kaffee einschüttete, als wenn er nicht gerade unnötige Gewalt angewandt hätte, sein Bruder der wieder angeleint war sich zitternd in Bewegung setzte und neben ihm legte, sich zusammenkugelte und erschrocken japste als der Kerl ihm die Hand auf den Hintern legte und sonst was machte, selbst von hier aus sah man wie Min knallrot anlief und sein Gesicht an dessen Bein versteckte, sah jedoch nicht wie dessen Hände sich am Stoff der Hose festhielten und er die leichte Härte zurückgewann die sich gebildet hatte als sie nackt herumliefen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Aug 01, 2015 4:37 pm

Nun, ihr Platz war ja auch an Ryous Seite, oder eben auf dem Boden wenn sie sich nicht benahmen - und wenn man nackt schlafen musste war ein anderer warmer Körper nicht zu verachten. Und natürlich hatte Ryou Spielzeug aller Art, für jede Vorliebe, nicht nur so was ... Den Keller hatten sie sich gar nicht angesehen, kam noch wenn beide wussten was es bedeutete einen schönen Schwanz in sich zu haben. Einer fehlte ja noch, und er würde seine Ansicht noch überdenken müssen irgendwann, die Zwillinge waren jung, geschwächt und emotional, alles gute Voraussetzungen um gebrochen zu werden. Schmerz vermochte das und Lust auch, von daher war es egal ob Aki das nun mochte oder nicht. Sie würden hier nicht rauskommen, keine falschen Hoffnungen bitte, und das kleine Teilchen was Aki die Nacht versüßt hatte war noch harmlos im Vergleich zu dem was ihn noch erwartete.Einprügeln konnte der Junge nicht besonders gut so wie Min die Lehrstunden zu übergehen schien, aber das war alles eine Frage vonGewusst wie. Kazura würde vermutlich lachen oder wenigstens schmunzeln, denn immerhin hatten sie als Japaner gute Gene, feste, dunkle Haare, und das Grau ... Hatte Ryou seit knapp 15 Jahren und färbte regelmäßig nach diese grauen Strähnen an den Schläfen. Früher hatte er das gemacht um älter zu wirken, er war ja gerade mal 25 gewesen als er angefangen hatte auf Kazura aufzupassen und viele hatten ihn nicht ernst genommen, als Jungspund auch einfach übergangen sodass er versucht hatte eindrucksvoller zu wirken. Mittlerweile war es einfach ein Erkennungszeichen, eigene graue Haare hatte er nämlich nicht, nur Geheimratsecken. Oh und eine Frau gab es nicht, höchstens wenn Aki es sich erarbeitete.

Min würde auch seine Aufgaben kriegen, so wie das Tee einschenken, er war doch kein Prinz hier, aber was er zu tun hatte bestimmte Ryou, oder Kazura sollte es sich ergeben. Wenn die Kinder krank wurden, meine Güte, sie hatten Hausärzte und eine Hausapotheke die für Yakuza mit allem legalen und illegalen vollgestopft war und wenn es zu sehr nervte Knebel. Und der Stöpsel wollte Yakuza werden, also bitte, selbst Nero kassierte zuweilen Tritte in den Bauch ohne mehr als ein leises Ächzen von sich zu geben, sie hatten auch beide schon Kugeln kassiert ohne wirklich drauf zu achten. Erkältung, pff ... Nacktsein würden sie erst noch lernen. Allerdings müsste Ryou korrigieren - Min wollte gewiss nicht geschlagen werden, es passierte eben nur weil sein Bruder sich nicht benahm. Der Yakuza hätte auch gedacht dass mehr Schutzwille Min gegenüber bestand... Da das nicht der Fall schien, würde er die Regeln ändern müssen, hätte auch kein Problem damit Aki die nächste halbe Stunde blutig zu schlagen,bis er kapierte was es hieß, bestraft zu werden. Er schien Schmerzen nicht gewohnt - austeilen war ja leichter - und das würde sich furchtbar rächen.Tat es schon in dessen aufschrei und völlig verstörtem einkugeln, aber erst mal gab es nicht mehr, und Min war nur erschrocken und spurte trotzdem weiter. Ryou nickte ihm zu, gut so, brav geantwortet, ah kurz Aki zu dessen schlanker Leib nun vorzügliche Spuren aufwies (man sollte Ryou niemals den Rücken zuwenden, wenn auch nur die geringste Chance bestand dass dieser sauer sein könnte) und widmete sich dann Min, konnte gut sein dass er vor seinem Bruder erst mal noch diesen durchnahm, hatte aber gerade nicht wirklich Lust darauf, noch nicht.
Er kraulte weiter Mins Kehrseite, der sich an ihm versteckte und festhielt, und doch konnte er trotz der Handtücher dessen Erregung ausmachen, ohne aber direkt darauf einzugehen. Stattdessen massierte er weiter dessen Eingang, wanderte über Steiß und Damm bis zu den kleinen Hoden, die sicher noch viel zu geben hatten, und sah dann zu ihm herab, während er sacht den Zeiigefinger in ihn dringen ließ, langsam da er ihn ja nicht befeuchtet hatte.
"Wie fühlt es sich an, mh?", fragte er den Jungen, hob dann den Kopf, "Du auch Aki, komm her. Andere Seite."
Kaffee war fast alle, da ging noch was.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Aug 01, 2015 7:38 pm

Nicht alleine sondern neben jemandem zu schlafen war ja auch schön, da gab es nichts was man verwerflich daran finden konnte. Es war nicht viel Zeit vergangen aber ich hatte irgendwie trotz allem kein schlechtes Gefühl hier, fühlte sich fast so an als wäre ich daheim angekommen, etwas das mich sehr verstörte, aber ich war nicht der Typ der über solche Gefühle groß nachdachte. Hatte lange genug über Gefühle gegrübelt und irgendwann festgestellt dass man sie nicht einfach abstellen konnte, dass es nun Mal so war wie es war und es nichts gab das es änderte. Jedenfalls wenn es echte Gefühle waren und nicht doch etwas dahintersteckte das nagte und versuchte sich irgendwann hervor zu drängen. Ich war schwul und daran würde sich nichts ändern und mir gefiel es hier, auch wenn ich etwas Angst davor hatte. Auch wenn ich wusste dass mein Bruder mich hasste. Auch wenn der Mann, Ryou bedrohlich wirkte, so strahlte er gleichzeitig auch Autorität und Wissen aus, fühlte sich an als hätte er Sachen im Griff und wenn er uns mochte würde er uns auch behalten und nicht einfach irgendwem anders geben oder? Er schien nicht der Typ der Sachen einfach hergab wenn sie ihm langweilig wurden, eher wie einer der sie dann wieder interessant machte damit er sich nichts Neues dafür besorgen musste. Überhaupt, vielleicht wenn ich ihn fragte? Nein, das traute ich mich nicht, so viel Mut brachte ich nicht auf ihn was zu fragen. Der Keller würde meinem verbliebenen Selbstbewusstsein wahrscheinlich den Rest geben und Aki dazu bringen zu versuchen jemanden umzubringen was wiederum wohl damit enden würde, dass ich derjenige war der dafür um die Ecke gebracht wurde. Keine Gute Aussichten für mich, überhaupt war mir klar dass ich von uns Beiden am Meisten abbekommen würde, war aber okay so, ich würde das schon aushalten irgendwie. Im Gegensatz zu meinem Bruder war ich froh hier gelandet zu sein, auch wenn ich wohl fragen würde ob ich die Schule beenden dürfte, bräuchte ich hinterher vielleicht nicht aber unsere Eltern hatten uns beigebracht, dass es wichtig war, also vielleicht als letztes Mal in der Außenwelt? Oder wenn man nur die Sachen brachte und ich es hier lernte war das auch okay, nur ein Abschluss wäre schön. Die Lehrstunden meines Bruders waren auch der Grund für das viele Überlegen gewesen, aber wenn ich nach seinem Gutdünken gelebt hätte, dann wäre ich nicht mal in die Schule gegangen sondern im Keller im Haus geblieben, eingesperrt und abgeschottet von allem und jedem außer ihm, ich musste in der Schule nun Mal in Projekten mit Anderen zusammenarbeiten, hatte auch das ein oder andere Mal einen Klassenkameraden daheim gehabt den ich aber danach nicht mehr ansprechen konnte weil mein Bruder ihnen so Angst machte. Würde ich ihn nicht so verdammt lieben wäre das alles viel einfacher, so hatte ich es über mich ergehen lassen und versucht einfach alles richtig zu machen obwohl ich wusste, dass es niemals richtig sein würde in seinen Augen.

Nur Tee einschenken, ich wäre es nicht gewohnt so wenig Aufgaben zu bekommen, kümmerte mich daheim um Essen und Haushalt da wäre es verstörend nicht mehr zu tun zu bekommen, aber sie hatten hier ja Dienstmädchen überall… lauter Menschen die ihnen alles abnahmen, was konnte ich da schon groß helfen.
Und nja Ryou müsste nicht korrigieren, der Schlag der sich auf meiner Wange abzeichnete, der kurze, scharfe Schmerz, mein Bruder hatte mich meist mit Tritten und Fäusten versucht zu züchtigen, das tat weh aber... da regte sich nichts in mir, das hier war anders, scharfer, kurzer Schmerz auch dicht aufeinanderfolgend, ich wurde leicht rot was man hoffentlich nicht sah unter dem Fingerabdruck und meinen erhobenen Händen. Wie lange ich das wohl verstecken könnte, wahrscheinlich hatte mein Bruder Recht und ich war einfach nur krank und pervers. Dieser hatte mich auch noch nie beschützt, wenn mich jemand zusammengeschlagen hatte konnte es höchstens sein, dass ich von ihm auch noch ein paar Tritte bekam weil ich nicht aufgepasst hatte und ja wusste, dass er der Einzige war der mich schlagen durfte. Wahrscheinlich hätte mir bereits da klar sein müssen das ich ein Masochist war und Schmerzen liebte, immerhin liebte ich ihn auch für die Aufmerksamkeit die er mir da zugedachte. Trotzdem könnte ich nicht zusehen wie er verprügelt wurde oder größere Schmerzen erlitt, würde Ryou ihn also weiter mit der Peitsche verprügeln könnte ich nicht anders als mich dazwischen zu schmeißen und zu betteln dass ich die Strafe bekam, ich würde gerne auf ihn hören, aber ich konnte nicht zusehen wie mein Bruder geschlagen wurde. Tatsächlich jedoch würde ich gerne zusehen wie Ryou diesen nehmen würde, war vielleicht eine seltsame, verwirrende Sicht, aber das empfand ich als weniger schrecklich, vielmehr als erotisch wenn ich es mir vorstellte. Ich sah nicht zu meinem Bruder sondern bedankte mich nur leise für meine Leine, schmiegte mich kurz gegen die Hand, auch wenn ich es nicht erlaubt bekommen hatte, überhaupt ich wusste noch gar nicht wie die Regeln hier waren, er hatte usn eingeführt und uns alles gezeigt, aber was wir machen durften und was nicht das wussten wir nicht, runzelte leicht die Stirn und verwarf es erstmal ein wenig, schob es beiseite, während ich zu ihm krabbelte, mich hinkuschelte. Es war immer noch verstören für mich, dass es mir gefallen hatte dass er mich schlug, nun Ohrfeigte und während er mir den Hintern kraulte stellte ich mir kurz vor wie es wohl wäre das gleiche auf meinem Hintern zu spüren, der scharfe Schmerz, das leichte Nachbrennen, doch stattdessen kraulte er mich und fing an mich zu massieren was mir ein leises Japsen abrang, vergrub mich in den Stoff damit er nicht sah was ich fühlte, beinahe Enttäuschung, dass da nicht mehr kam. Die Berührungen waren fast zu sanft, trotzdem schön, genoss es wie er mich kraulte, seine leicht rauen Hände über meine Haut fuhren, stöhnte leise gegen seine Hose und etwas lauter als ich spürte wie sein Finger meinen Eingang durchbrach, griff ein wenig fester in den Stoff, streifte dabei sicher seine Haut, aber streckte gleichzeitig ein wenig meinen Hintern näher, hob den Kopf und schaute ihn kurz mit einem schüchternen aufkommenden Lächeln an, ehe ich wieder weg sah und meinen Kopf auf sein Bein legte, meine Wange daran rieb, das Gesicht nahe an seinem Schritt, schloss die Augen und schnurrte leise. Schön so.
Zumindest bis er meinen Bruder rief und mir bewusst wurde, dass wir nicht alleine waren, zuckte leicht zusammen auch wenn ich hoffte, dass er es nicht gemerkt hatte und hielt weiter die Augen geschlossen, während dieser sich scheinbar in Bewegung setzte, immer noch schluchzend und auf Ryous anderer Seite zusammen kugelte. Sein Gesicht war verheult und er schüttelte den Kopf. „Bitte nicht weh tun.“, würde zusammenzucken wenn Ryou auch nur ansatzweise seine Hand bewegte und leise wimmern. Er war Schmerzen wirklich gar nicht gewohnt, verabscheute sie und konnte nichts damit anfangen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Aug 02, 2015 2:35 pm

Einleben würden sie sich beide schon nach einer Weile und Ryou auch bald die Bedürfnisse der Zwillinge besser nachvollziehen können, Min schien gut auf das Belohnungsprinzip anzuspringen und würde wohl das Bett auch als solches zu schätzen wusste. Ryou musste sich heute noch kümmern, er hatte ja nicht gewusst so ein Geschenk zu kriegen und musste sich zwingend wegen der Unterbringung kümmern. Aki würde wohl erst mal nur einen Käfig bekommen, vielleicht beide, damit sie einander nachts nicht nerven oder anderweitig schädigen konnten, Hunde die erst noch erzogen werden mussten. Schwul waren sie beide, wenn nicht jetzt, dann später, und … ach im Keller waren noch welche, die konnte er hochbringen lassen für den Übergang. Und nachher wen Schicken, Hundebetten zu holen, denn sie konnten ja nicht auf dem kalten Metall schlafen. Es sei denn sie hatten Mist gebaut, Ryou hatte sie geschenkt bekommen und würde nichts, was ihm gehörte einfach wieder weggeben, er war dem ja allem gewachsen.
Aki tötete schon mal niemanden außer sich selbst, es schien seine Art zu sein Ärger nach außen zu tragen doch den Zahn würde Ryou ihm ziehen. Wenn er zu viel Energie hatte konnte man die gern gemeinsam abbauen, aber dann auch sinnvoll. Es war ohnehin eine unpassende Wahl gewesen, die Schuld immer jeweils dem anderen abzustrafen, die eine Regel hatte Ryou ja schon aufgestellt und würde sie ändern müssen, da er mit mehr Geschwisterliebe gerechnet hatte, aber da Aki keine Scheu hatte Strafe abzuschieben klappte das so nicht wirklich, kein Thema, er machte die Regeln ja selbst.
Schule, nun ja, keine schlechte Idee, es wäre durchaus möglich ihnen einen Privatlehrer zu geben wie Kazura ihn gehabt hatte, damit sie das abschließen konnten und Ryou auch Zeit zum Arbeiten hatte. Aki mochte Schulkindern, Jüngeren oder Schwächeren Angst machen, doch die Zeit war jetzt auch vorbei.

Die größte Aufgabe der Kleinen war aktuell zu lernen wie sie sich hier zu zeigen hatten, was schon schwer genug war erst mal, und was sie in der Zukunft erwartete war noch ungewiss, aber profane Hausarbeit musste hier niemand erledigen, das stimmte schon, wäre auch ein Dienstmädchen das später den Tisch abräumte.
Pervers bedeutete nichts anderes als 'unnormal', und es stimmte, die meisten mochten Schmerz nicht, ohne zu verstehen dass dieser kunstvoll sein konnte, ein Faustschlag nicht, aber Striemen, kleine Schnitte, hitze? Wenn man all das richtig einsetzte konnte es Spaß machen, zumindest was das anging müsste Min keine Ablehnung befürchten – Ryou zögerte gewiss nicht Schmerzen zu bereiten wenn er es für richtig hielt. Und er würde es bei Aki tuin, wenn dieser sich nicht benahm, hätte auch keine Mühe Min da raus zu halten, der aber wohl tatsächlich erst mal seinem Bruder beim Schreien und Stöhnen zusehen durfte. Später dann, wenn sich alles beruhigt hatte. Tat ihnen vielleicht ganz gut vorher Alessio mal zu begegnen oder ihn eben zu sehen. Die Regeln müssten sowieso noch mal korrigiert werden.

Min lag bereits neben ihm und es schien ihm zu gefallen, was als Ziel schon mal sehr gut war, er würde schnell zu schulen sein. Gab nur aktuell keinen Grund ihn zu schlagen und selbst wenn Ryou vom stillen Wunsch gewusst hätte, hätte Min es sich ja noch nicht verdient. Also blieb es weiter beim Kraulen und sanften Eindringen, was ihm zu gefallen schien, obwohl er nicht vorbereitet war oder sonstiges. Mehr gab es aber erst mal nicht, einen Finger der seinen Eingang von innen koste, und die anderen die diesen zart umspielten. Aber er müsste sich auch um Aki kümmern, der brav herankam, sah wirklich süß aus so verheult und verstört. Er konnte froh sein nur einen Schlag abbekommen zu haben, würde auch zusammenzucken da Ryou die Hand hob und weckte mit diesem Wimmern durchaus wieder Interesse an sich. Dieses belief sich aber vorerst nur auf seinen Kopf, er hatte gehorcht und wurde deshal gestreichelt, Ryou kraulte ihm auch sanft den Nacken (untenrum hätte Aki nicht beruhigt und wäre daher auch keine Belohnung), bis er sich ein wenig einkriegte.
„Ich ändere die Regeln.“, teilte er beiden mit, „Jeder trägt fortan seine Schuld selbst. Wenn du nicht spurst, Aki, werde ich dir wehtun, verstanden? Wenn du dich benimmst, ist alles gut. Nimm dir ein Beispiel an deinem Bruder.“
Dem er nun sacht einen zweiten Finger verabreichte, ihn dehnte und vorsichtig spreizte, könnte etwas wehtun da es so trocken war. Noch war Aki auch zahm, weil er verstört war, und Ryou tat ihm den Gefallen das Handtuch zurecht zu ziehen, sodass es seinen Körper etwas besser verdeckte – es war noch feucht und würde daher den Striemen kühlen, er musste sich wieder einkriegen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Di Aug 04, 2015 4:55 am

Ich hatte keine Ahnung was für eine Unterbringung wir bekommen würden, aber über das Bett würde ich mich sehr freuen, war schön gewesen nicht alleine aufzuwachen und vielleicht würden wir es uns ja heute Beide verdienen? Ein Käfig für mich alleine war allerdings traurig, war wohl aber auch besser da ich nicht wissen konnte, wie mein Bruder reagierte, bisher schien er sehr wütend zu sein und ich traute mich gar nicht irgendwann mal mit ihm alleine zu sein, sicherlich würde er mir sagen oder zeigen was er davon hielt wie ich mich benahm, auch wenn es mir das Herz brechen würde, würde ich ihm sagen müssen, dass ich es nicht schlimm und schöner als daheim fand. Er würde uns also nie wieder hergeben, wäre trotzdem schön das zu hören, Gewissheit zu haben, er hatte ja gesagt, dass wir nie wieder wegkommen würden, aber ich war es gewohnt, dass Menschen ihre Versprechen nicht einhielten. Musste erst lernen, dass er da eine Ausnahme bildete und das so ziemlich in allem was ich bisher kannte und gelernt hatte. Geschwisterliebe war bei uns leider einseitig, er hatte sie nie für mich eingesetzt und dennoch liebte ich ihn, es wäre einfach nur grauenhaft ihn leiden zu sehen, wollte doch dass er lachte und glücklich war.
Ahnte nicht mal ansatzweise was es alles für Arten an Schmerz gab, doch ich bezweifelte nicht, dass Ryou sie alle ausprobieren würde, sehen auf was wir ansprangen und was wir nicht mochten. Eine Regeländerung zumindest war etwas das wir beide sicher nicht gut aufnahmen, Aki weil er wusste, dass er sich nicht benehmen konnte und ich weil ich wusste, dass ich ihm damit nicht mehr helfen konnte.

Ich war nicht vorbereitet, aber durchaus noch ein wenig feucht innerlich, mein Eingang hatte sich schnell regeneriert, eine Tugend meines Alters und war schon wieder eng, sodass mich der leichte Schmerz der durch meinen Hintern fuhr nicht erstaunte, vielmehr erstaunte, dass sich da eine Regung zeigte. Auch wenn ich es ihm nicht zeigen wollte, war ja nicht unbedingt etwas mit dem man angeben konnte, oder? Alessio würde mich verstören und verärgern, nicht dass Ryou ihn haben wollte, war doch viel braver und besser erzogen, sah auch noch gut und erwachsen aus was wir jetzt nicht von uns behaupten konnten. Kurz hob ich den Kopf als er von der Regeländerung sprach, schaute ihn entsetzt an und dabei nicht zu meinem Bruder, ehe ich den Kopf wieder sinken ließ, leise keuchte als da ein zweiter Finger dazukam, tat diesmal wirklich mehr weh, krampfte auch ein wenig den Hintern zusammen, unbewusst, wollte eigentlich still halten und lenkte mich damit ab, indem ich mein Gesicht an seinem Schoß rieb, relativ schnell fand was da drin lauerte und meine Wange dagegen presste, langsam mit meinem Gesicht streichelte was sich da hinter dem Stoff verbarg, während ich leise wimmernde Laute ausstieß je mehr er mich dehnte, nicht befeuchtete sondern einfach nur trocken spreizte. Wusste nicht was er vorhatte, wie weit er gehen würde, aber es lenkte mich ab wenn ich noch was dazu zu tun hatte, zumal ich wirklich neugierig war, hatte ihn ja noch nicht im Mund gehabt, bisher nur meinen Bruder. Wie er wohl schmeckte?

Natürlich war er verstört, normalerweise wurde man nicht unter Drogen gesetzt, verkauft, gedemütigt und dann nackt im Garten ausgepeitscht, auch wenn es nur ein Schlag gewesen war. Als er nach ihm rief taumelte er mit tränenüberströmten Gesicht hin, hickste leise und zuckte zusammen in Erwartung eines weitern Schlages, wimmerte, ehe ihm bewusst wurde, dass da nichts schlimmes kam sondern nur eine sanfte Hand die seinen Kopf kraulte. Huh? Was war denn da los, konnte aber nicht anders als sich nun ähnlich wie sein Bruder hin zu legen, das Gesicht am Stoff vergraben und die Augen schließend, während sein Körper von dem kühlen, feuchten Handtuch eingedeckt wurde, hmm... tat gut. Die Ankündigung musste erstmal sacken, war noch gar nicht so angekommen, wie meinte er das mit dem tauschen? Jeder trug seine Schuld selbst, dabei war Doch Min so schön brav gewesen und er hatte auch nicht im Bett schlafen dürfen sondern geschändet auf dem Boden, das war doch unfair! Trotzdem regte sich nichts in seinem Gesicht, war immer noch verheult und schloss einfach krampfhaft die Augen in der Hoffnung, dass alles bald vorbei sei. Hoffentlich.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Aug 05, 2015 3:06 pm

Ein Käfig war genau richtig, ob mit oder ohne Hundebettchen darin konnten die beiden ja selbst festlegen indem sie sich benahmen. Min würde wohl auch ohne Fesseln schlafen dürfen, und Ryou wusste doch, dass er auf Aki aufpassen musste damit er weder sich noch anderen wehtat bis er gelernt hatte wie er sich verhalten musste. Die Geschwisterliebe mussten sie unter sich ausmachen, die Erziehung übernahm Ryou und würde das ohne Skrupel Aki – aber auch Min – auch spüren lassen. Sie würden so vieles lernen, sich alles für sie verändern und es auch keinen Ausweg geben. Auch nicht aus den neuen Regeln, die beiden etwas mehr Eigenverantwortung aufzwang.

Die Nacht hatte anscheinend gereicht um sich zu erholen, war wie ein enges Band das sich um seine Finger zusammenzog und massierte, braver Junge, ihn für seinen Bruder vorbereiten zu wollen. Doch, er konnte stolz sein sich so gut zu benehmen, dass Ryou ihm nicht verbot den Kopf da anzuschmiegen, trotz der nicht wünschenswerten Reaktion auf die Regeländerung, es schien ihm ein wenig wehzutun da es auch noch sehr trocken war – ihre Körper mussten noch lernen, bei sexueller Erregung nicht nur mit Härte, sondern auch Feuchte zu reagieren was ja eigentlich nicht der Normalfall war – würde man zum Beispiel Erregung bei Ale und Kazu vergleichen würde nur ersterer direkt wie eine Frau reagieren und feucht werden.
Min durfte sich noch ein bisschen anschmiegen, dann zog Ryou die Hand zurück und streichelte ihm über den Hinterkopf.
„Leg dich zu deinem Bruder.“, wies er ihn ruhig an, „So verschüchtert macht Besuch ihm sicher nur noch mehr Angst.“
Er musste sich beruhigen und Ryou wollte sehen, ob der Kontakt zu Min dem Kleinen half. So verstört brachten nämlich weder Schläge noch gut zureden etwas, auch wenn Ryou nicht aufhörte ihm über den Kopf zu streicheln. Er war nicht dumm, es brauchte eine Bindung in welcher Form auch immer, damit die Erziehung fruchten konnte. Er gab Min einen Klaps auf den Hintern, damit er herumkrabbelte und sich zu Aki legte, sie müssten sich beide noch etwas beruhigen und klarer werden, bis Kazura und sein neues Spielzeug herkamen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Aug 06, 2015 1:38 pm

Ich wusste noch nicht wie ich es lieber haben würde, aber trotzdem die Gitterstäbe beengend sein sollten würde es mir gefallen, hatte mich schon früher gerne in Schubladen oder Schränke gequetscht und da geschlafen, mochte es nicht wenn so viel Raum war, eingeengt war sicherer, fühlte sich besser an.
War schön, dass ich mich ankuscheln durfte und ich schloss die Augen, genoss die wenigen Momente Ruhe, den leicht brennenden Schmerz und einfach die Situation, stellte für mich selbst fest, dass ich es so gerne hatte. Blieb leider nicht lange so und ich schaute ihn interessiert an, als er mir über den Kopf streichelte und sagte, was ich als nächstes zu tun hatte, rieb nocheinmal kurz meinen Kopf an seinem Bein, ehe ich vorne herum um ihn krabbelte und mich zu meinem Bruder legte, diesem sanft die Arme um den Körper schlang, auch wenn ich nicht sicher war ob er treten würde und ihm über den Kopf streichelte. „sht… Nicht weinen. Wird alles gut.“, küsste ihm dann auf den Haarschopf, ehe ich mich Ryou zuwandte und mit leiser Stimme weitersprach. „Wie dürfen wir denn sagen?“, zuckte leicht überfordert mit den Schultern. „Wir kennen doch noch keine Regeln… dürfen wir reden oder eher nicht?“ Aki derweil schniefte nur noch leise, wusste gar nicht was mit ihm los war, vielleicht war er wirklich einfach nur überfordert, er war schon immer derjenige gewesen der eher mit erhobenem Kopf überall reingeprescht war. Im Bordell war er ja auch total knurrig gewesen und hier anfangs auch, aber nach dem Schlag mit der Leine brach er zusammen. Ich hätte gerne die Strafen auf mich genommen wenn ihm das helfen würde, tat mir weh ihn so zu sehen und ich versuchte ihn zu trösten, er wurde auch etwas ruhiger, hörte auch auf zu weinen und kuschelte sich nur an.

Ale war wundervoll, nicht nur, dass er sich abgetrocknet hatte, korrigierte das noch ein wenig mit einem weiteren Handtuch, ich wollte ja nicht, dass er krank wurde und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, lobte ihn dafür dass er so brav war und ging dann nochmal an eine der Schubladen, holte einen kleineren Plug heraus und trat um ihn herum, zeigte ihn ihm. „Was hälst du davon, wenn du ihn trägst?“, fragte ich, keine Frage eigentlich, langte bereits hinter ihn und schob ihn ohne ihn vorzubereiten in sein enges, kleines Loch, ging erst nicht ganz so gut, aber dann wurde er fast eingesogen, gurrte daraufhin und streichelte ihm über die Brust. „Mein kleines Wolllüstiges Pet.“, musste mir einen Kosenamen für ihn besorgen, dringend, ehe ich aufstand, die Leine nahm und ihn mit sanftem Zug durch die Wohnung führte, ihm jedoch keine Einweisung gab sondern einfach raus in den Garten brachte, in dem bereits Ryou und die Zwillinge warteten.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Aug 06, 2015 4:07 pm

Wenn Min es so wollte, konnte er auch eine Decke um seinen Käfig haben, sodass nur eine Seite offen war und man ihn rufen konnte, aber das würde alles noch kommen – aber er würde heute die Käfige raufschaffen lassen, damit nicht einer von beiden unter Kazuras Bett mit Ale (oder auch ohne, je nachdem was AUF dem Bett passierte) übernachten musste und jeder sein eigenes Körbchen bekam. Mal sehen wann Aki sich erholte und wieder mit Bocken anfing,
Min war artig, hatte aber dennoch mehr zu tun als nur herumzuliegen, sondern hatte sich um seinen Bruder zu kümmern dem das bekannte Gesicht vielleicht half, naja, Gesicht war dasselbe, aber eben Verwandschaft. Und vermutlich wusste Aki am besten, dass Min nicht brutal war und ihm somit nicht wehtun würde, das behielt Ryou sich vor. Er trank noch einen Schluck, während Min sich anschmiegte und dann herumkrabbelte, zu seinem Bruder der sich dann auch langsam zu beruhigen schien. Er sah Min aus dem Augenwinkel an, gut dass er fragte, aber es wäre langweilig wenn sie nur leise waren – vielleicht ließ er sie einfach mal nen Tag nur bellen?
„Ja, dürft ihr, so lange es kein Lärm wird.“, meinte Ryou, nun ja, und natürlich sollte gehorcht werden wenn er ihnen den Mund verbot. Er hatte die Hand zurückgezogen, nun da Min das Trösten übernahm, und es dauerte auch keine Minute mehr bis er die Terrassentür hörte.
„Ah, da sind sie schon. Ich warne euch, ein falsches Wort in Kazura-sans Gegenwart und ich lasse euch ausbluten.“
Ryou war wohl der einzige, der dies im Plauderton sagen konnte, erhob sich um Kazura auch noch mal zu begrüßen und dessen etwas abgelenktes Haustier zu begutachten.


Natürlich machte ich Kazura-san trocken und wenn er es mir erlaubte, dann würde ich doch lieber selber alles erkunden, damit er Zeit für seine Arbeit hatte, und wenn ich alles kannte würde ich ihm auch besser helfen können, weshalb ich zustimmte mich später selber zu bemühen. Ebenso nickte ich eifrig, ich würde mich von meiner besten – in dem Fall bravsten – Seite zeigen und natürlich niemanden blamieren … wobei ich auch Kazura noch nicht gut genug kannte um ganz sicher zu sein, ich war ganz kurz verunsichert und freute mich dann doch wieder über das Halsbend, schmuste kurz seine Hand als er die Leine einklinkte.
Er war wirklich lieb, ich schnurrte auf den Kuss hin und fiepte leise, fast vorfreudig als ich sah, was er aus den Schränken holte. Er war klein aber durchaus hübsch, ich kauerte mich hin und streckte ihm meinen Hintern entgegen damit Kazu sich nicht so sehr bücken müsste, und ächzte leise und lustvoll auf den trocken dehnenden Schmerz hin, der trotzdem eher … erregend wirkte, was man mir vermutlich auch leicht ansah. Ich seufzte glücklich und lächelte ihn an, blieb auf allen Vieren und folgte sofort und recht flink, kannte diese Art der Fortbewegung besser als ich laufen konnte mittlerweile und staunte über das schöne, große Haus, richtig prachtvoll und manche Bilder waren erschreckend, sodass ich mich an sein Bein kuschelte, die waren nicht so schön wie Kazus Tattoo.
Ich kniff geblendet die Augen zu, als sich die Terassentür nach draußen öffnete, es war warm, die Luft so sauber und nach Natur riechend dass ich als allererstes Niesen musste und dann dem Drang widerstehen musste, mich auf dem Gras zu wälzen, das so unfassbar flauschig war dass ich kurz leise quietschte und dann nicht mehr so recht aufpassen konnte. Würde Kazu weitergehen hätte ich wohl erst mal nur Augen für das schillernde Wasser, müsste mich wirklich beherrschen brav zu sein und nicht zu ziehen, bemerkte dann aber Ryou der aufstand und die beiden Körper beim Tisch unter dem Sonnenschirm. Huh, im Auto hatte ich sie ja nicht richtig gesehen, aber die waren ja wirklich noch ganz klein!
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Aug 06, 2015 4:51 pm

Ale war einfach ein wundervolles Pet, er brachte mich zum Lächeln mit seiner freudigen Ader, war wirklich über alles glücklich das ich ihm bieten konnte und letztlich wusste ich, dass er mir zu eigen war egal ob ich nun ein Bettler oder eben Chef eines tollen Ladens war, bekleidet mit den seltsamsten Leuten. Er bedankte sich nicht für sein Halsband, auch nicht für den Plug den ich in ihn schob, ihm Vergnügen bereitete, doch für den Moment realisierte ich es nicht, wusste ja auch noch nicht so recht wie ich mit ihm umgehen sollte, hatte noch nie jemanden als Pet gehabt, etwas überfordert wenn ich nun Aktion zeigen musste, aber das war mir grade ziemlich schnuppe, genoss es einfach dass er mir brav folgte und sich an mein Bein schmiegte, fast als hätte ich ein Haustier, würde ihm wohl als nächstes einen Plug mit Schwanz reinstecken, damit ich das Fell an meinen Beinen spürte wenn er sich anschmiegte. Würde mir aber später wohl schon noch einfallen, vor allem wenn sich einer der Kleinen für etwas bedankte. Das Haus war… zwar groß aber es ging schon größer, nichts Besonderes auch wenn ich durchaus damit angeben konnte, er würde bald lernen wo er gehen durfte und wo nicht, beziehungsweise krabbeln.
Niedlich wie er niesen musste als er den Garten betrat, hörte dann aber auch auf, also schien es noch nicht so als wäre er gegen etwas allergisch, das hätte dann natürlich entfernt werden müssen, nur ich brachte ihn zum Weinen und zu roten Augen und keine dämliche Pflanze. Er quietschte, was ich im Augenwinkel sah, auch sah wie er alles anstarrte und vom Wasser angezogen wurde, brav durfte ja gleich rein, aber erst wurden Ryou und die Kleinen begrüßt und dann aß ich noch etwas und würde vielleicht mit seinem Plug spielen ehe ich ihn loslaufen ließ. Ich lächelte Ryou zu und wünschte ihm einen guten Morgen, auch wenn es ja nun schon später war, ehe ich einen kurzen Blick auf die Kleinen warf die mit verschiedenen Gesichtsausdrücken Ale betrachteten und setzte mich im Schneidersitz auf eines der Kissen gegenüber von Ryou, zog an der Leine und bedeutete Ale sich neben mich zu legen, seinen Kopf auf meinen Schoß. Nahm mir selbst eine Schüssel Reis und bediente mich an einer der Soßen, hm… „Wir essen später Pizza, hast du fürs Mittagessen schon was geplant oder isst du mit?“, fragte ich Ryou, ignorierte dabei die Kleinen in der Anrede, war an Ryou zu entscheiden ob sie was bekommen würden oder nicht.

Aki hatte sich noch nicht ganz von dem Schlag erholt, der weit mehr gewesen war als nur ein Schlag, er war in die Realität geworfen worden, der Mann war nicht nur Pervers sondern auch gefährlich und hatte kein Problem damit ihnen weh zu tun, war umso mehr Grund jetzt erstmal nichts zu tun, neben ihn zu legen und nicht jedes Mal zusammen zu zucken wenn die Hand über den Kopf streichelte, wirklich entspannen ging so nicht, nicht wenn die Hand so nah am Halsband, so nah am Genick war. Minoru half tatsächlich, auch wenn er ein mieser Verräter war der es schaffte ihn dazu zu bringen zu entspannen, mich etwas zu beruhigen, war fast als wären sie wieder klein wie er ihn hielt, seltsamerweise hatte er das öfter getan als Aki ihn gehalten hatte, ahnte ja nichts davon dass dieser so manch feuchten Traum von seine Bruder schon mitgemacht hatte. Er hörte die Frage seines Bruders, die Antwort und dann noch eine Folgefrage die ihm gar nicht erst in den Sinn gekommen wäre. „Wie… dürfen wir denn sagen, Ryou-sama?“, eh, sicher der hatte bestimmt eher so Wörter wie Meister oder sonst was parat bei dem sie ihn nennen mussten, zuckte dann aber gleich wieder zusammen als er davon sprach sie ausbluten zu lassen und wurde doch gleich abgelenkt von einem leisen Niesen von er Wohnungstür, drehte sich in der Umarmung um und erstarrte. Das… was da auf allen Vieren aus der Tür kam und in die Sonne trat war einfach nur ein Traum. Aki sog scharf die Luft ein und erhob sich ein wenig aus seiner Position um mehr sehen zu können, die Augen unabwendbar auf diese traumhafte Schönheit die da gerade vorbei kam. Er war ein Mann und er war nackt, was ihm eine leichte Röte auf die Wangen trieb und einen kurzen Blick nach unten werfen ließ, sich ein wenig mehr in die Decke einkuschelte, sollte nicht sehen das er gerade noch geschlagen wurde und wischte sich schnell die Tränen ab, er wollte ja keinen schlechten Eindruck bei ihm hinterlassen, der andere Mann war vollkommen egal und auch Min und Ryou vergessen.

Ich wollte wissen wie ich ihn nennen konnte, fragte daher auch und nickte verstehend auf seine Aussage. „Wir benehmen uns,“, hoffte ich zumindest, dass Aki sich auch daran hielt, denn dass er uns wirklich bluten lassen würde war mir bewusst, auch wenn ich es mir nicht richtig vorstellen konnte. Dann waren auch schon die Beiden da, der nackte Mann der mit uns im Auto gewesen war, er war auch gekauft worden, nicht wahr? Sah ziemlich glücklich aus und ich merkte im ersten Moment gar nicht wie mein Bruder ihn anstarrte, vollkommen anhimmelte, schaute erst runter als er sich regte um mehr zu sehen und verzog verletzt das Gesicht. Mich hatte er nie so angesehen und so toll war der jetzt auch wieder nicht, überhaupt es war ein Mann und ich war Pervers wenn ich einen Mann hübsch fand, aber er warf seinen Blick auf das nächste Kriechende Wesen das ihm unter die Augen kam, konnte mir ein verletztes Schnaufen nicht verkneifen, ehe ich meinen Bruder losließ und mich wieder auf der anderen Seite an Ryou kuschelte, der brauchte sicher keine Hilfe so wie er gar nichts mehr mitbekam und nur das angeleinte Ding anstarrte dass nun auch bei uns am Tisch war. Trotzdem war ich nicht so unhöflich wie mein Bruder und als ich sah wie Kazura sich etwas zu essen nahm schaute ich leicht auf, blickte die Getränke an und schaute zu Ryou, trinken einschenken oder nicht?
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Aug 06, 2015 6:40 pm

Oh ja seltsam waren diese Leute auf jeden Fall, auch wenn ich bisher nur Ryou gesehen hatte und das nur flüchtig, er hatte mich auch noch nicht angefasst bis auf das eine Mal tragen, weil Kazu so erschöpft war. Ich war wirklich nachlässig mich nicht zu bedanken, auch einfach zu glücklich und ich konnte ja nicht den ganzen Tag nur Dankeschön brabbeln. Der Plug war klein, rieb aber wundervoll wann immer ich die Knie bewegte in mir, sodass ich schon leicht erregt war, als wir uns auf den Weg machten, mit Fell wäre schön sofern es Kazu gefiel. Ich hätte ihm auch zu gefallen versucht wenn er eine Einzimmerbude hätte und als Putze arbeitete, so aber war das Haus gerade angemessen für ihn.
Nein, allergisch war ich bestimmt nicht, Luft und Geruch hatten nur in der Nase gekitzelt und die Sonne erst! Das Wasser aber war wirklich sehnsuchtserweckend, ich hätte wirklich gern dorthin gezogen, ließ mich aber wirklich davon ablenken dass hier noch andere Leute waren, ich durfte auch zu Ryou nicht unhöflich sein und musste lieb sein. Ich krabbelte um Kazura herum und legte mich hin, rieb meinen Kopf an ihm und schnurrte. Erst jetzt nahm ich mir die Zeit die Zwillinge zu begutachten, auch wenn ich sie nur schief sah und einer der Beiden hatte sich schon weggelegt, sodass ich sie zumindest mit links und rechts unterscheiden konnte. Der eine, der unter dem Handtuch lag, sah aus als hätte er geweint und ich lächelte ihn an, so wie er sich versteckte war er bestimmt der Schüchterne von gestern. Oder? Ich hatte nicht mitbekommen wie böse Min war, lächelte auch diesen an und bekam dann den Blickwechsel mit – he! Wenn jemand Kazu was einschenkte dann war ich das!! Ich stand natürlich jetzt nicht einfach auf, wenn er es mir nicht erlaubte, sondern drückte mich an seinen Schoß und zupfte an seinem Hosenbund.
„Darf ich trinken einschenken?“, fragte ich leise und nun doch etwas scheu, denn in einer Sache wären beide Zwillinge mir automatisch überlegen … japanisch. War nicht meine Muttersprache.

Ryou hatte die Frage tatsächlich nicht verstanden, bis Min sie richtig stellte und nickte dann.
„Ja, das ist in Ordnung für euch beide.“, meinte er, würde ihnen später eröffnen dass beim Sex das nicht mehr galt, aber eins nach dem anderen. Er pattete Min den Kopf für die Frage, und beiden für die Zusicherung sich zu benehmen – Aki widersprach nicht, das bedeutete also ja. Er hatte sich im betreffenden Moment umgedreht und bekam dessen Faszination nicht mit, hötte sie aber durchaus für gut befunden, war es ja eine unleugbare Affinität für das andere Geschlecht – oder in dem Fall ein leicht lädierter junger Mann auf allen Vieren. Er begrüßte stattdessen Kazura und dessen vorzüglich mitlaufendes Geschenk, über das er wirklich sehr glücklich zu sein schien. Etwas das Ryou innerlich lächeln ließ, es war wirklich eine Verbesserung so mürrisch wie Kazura geworden war.
„Pizza klingt gut, gib Bescheid wenn ich bestellen soll.“, nickte er und setzte sich wieder hin, wobei ihm durchaus auffiel dass Aki sich ein bisschen versteckt hatte und Min sich einfach umgesetzt hatte ohne Erlaubnis. So viel zu benehmen, es wäre kein Thema gewesen wenn er zuvvor nicht die Anweisung gegeben hätte Aki zu trösten, so aber packte er Min am Halsband als dieser fragend nach den Getränken schaute.
„Ich hatte gesagt, dass du bei deinem Bruder liegen sollst, oder etwa nicht?“, hakte er rhetorisch nach, verpasste ihm eine weitere Ohrfeige und ließ ihn wieder los, „Hinlegen, sofort.“ Er verpasste ihm einen unangenehmen Stoß zwischen die Schulterblätter damit er sich wieder hinlegte und brav spurte, konnte ja wohl nicht sein dass er einfach seinen befohlenen Platz verließ.
„Aki.“, der benahm sich nämlich auch nicht gerade mustergültig, „Ich erwarte dass du den Hausherrn begrüßt, wenn er schon mit zu Tisch kommt.“
Er hatte ein paar Sekunden Zeit dazu, bevor es auch für ihn einen kräftigen Ruck an der Leine gäbe, wenn nicht mehr?
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Ryou and the Twins
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