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 Ryou and the Twins

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Selena

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BeitragThema: Ryou and the Twins   Do Mai 21, 2015 8:43 pm

Die Fahrt verlief recht ruhig, dämmerte ein wenig weg, merkte gar nicht wie ich mich dabei an meinem Bruder rieb, dieser beschwerte sich aber auch nicht so wie er es hätte tun können, hielt ja selbst still und ruhig. Ein wenig hatte ich Angst wo wir hinkamen, zu wem, der Mann schien ohne Gnade zu sein, sein Blick so hart, das war sicher niemand mit dem man Spaßen konnte, niemand der uns gehen lassen würde. Dabei wollte ich nur heim, wollte unser altes langweiliges Leben wieder leben. Vom Anhalten wurde ich letztlich wach, hörte zu wie die Anderen das Auto verließen, versuchte mit meinem Bruder zu reden, bekam aber kaum einen ordentlichen Ton heraus, nur irgendein komisches Gelalle, ließ deprimiert die Schultern hängen. Ich war müde und fertig und ich wollte kommen, mein ganzer Körper war so heiß, anfangs war es mir noch peinlich gewesen so nackt ausgestellt zu sein, begafft zu werden während ich selbst meinen Speichen nicht mehr unter Kontrolle hatte und einfach… ich hatte geweint und es war nur schlimmer geworden als mein Bruder mich so böse angestarrt hatte, als ob ich Schuld daran wäre das wir hier waren… dabei konnte ich doch gar nichts dafür.
Der ältere Mann kam auf mich zu, hatte Leinen in der Hand die er einklinkte, blinzelte ihn verwirrt an und zuckte zusammen als es laut knallte, starrte mit entsetzt geweiteten Augen auf meinen Bruder der gerade geohrfeigt worden war, wich ein Stück zurück als er an meiner Leine zog. Ich wimmerte, versuchte aber ruhig zu bleiben, nicht das ich die Aufmerksamkeit auf mich zog und hielt ganz still als er uns je über eine Schulter warf, gute Güte war der Mann stark, konnte nicht anders als mich an seinem Hemd festzukrallen, Angst fallen gelassen zu werden. Konnte nur hoffen dass mein Bruder ruhig hielt und er nicht Böse auf mich war. Obwohl ich ziemlich erregt war, kaum gerade denken konnte blinzelte ich im Zimmer umher, versuchte mich umzuschauen, huh das sah hübsch aus und im Gegensatz zu vorher wurden wir auf eine Decke gesetzt, das erste Weiche seit Tagen und ich konnte nicht anders als ihn dankbar anzusehen, die Musterung über mich ergehen zu lassen, schaffte es tatsächlich noch zu erröten und schloss instinktiv die Augen als er mir die Hand auf den Kopf legte, riss sie dann nur wieder auf und zuckte zurück als ich mich durch ein Knurren daran erinnerte das mein Bruder zusah. Augenblicklich zog ich mich zurück, versuchte das leise Winseln zu unterdrücken als ich meinen angespannten Körper bewegte.

Wütend war er, wütend und höchstgradig erregt, wartete nur auf eine Gelegenheit abzuhauen, sich zu befreien. Dass er von seinem Bruder keine Hilfe erwarten konnte war ihm auch klar, schwächlich wie dieser war konnte er sowieso nichts Anderes als diesem Ganzen hier nachzugeben. Hätte er gekonnt, hätte er geschnaubt und ihn zur Rede gestellt, was sollte denn der Scheiß das er sich nicht wehrte dagegen. Im Gegenteil er rieb sich auch noch an ihm, sorgte dafür das Akito wirklich sauer wurde, jedoch nicht nur auf seinen schwachen Bruder sondern jeden der sie in diese Situation gebracht hatte. Die Fahrt dauerte glücklicherweise nicht lange, schaffte es die Erregung fort zu halten, sich davon nicht bis kaum beeinflussen zu lassen, knurrte nur hin und wieder und als dann endlich der Kofferraum geöffnet wurde versuchte er sich zu befreien, schnellte vor und versuchte zu beißen, kratzen treten, irgendwas. Die schallende Ohrfeige ließ seinen Kopf zur Seite reißen, knallte erstmal gegen die Wand, keuchte entsetzt auf als nicht nur Schmerz sondern auch Lust durch seinen Körper schoss. Er fauchte, versuchte ihn anzubrüllen, loslassen! Frei machen!
Für den Moment war er zu fertig von der ganzen Sache, der Droge, der Entführung, der fehlenden Nahrung, der Schmerz und die daraus resultierende Lust, das alles… war zu viel, knurrte nur nochmal leise, ehe er ebenfalls über die Schulter geworfen wurde, ruhig hielt um sich erstmal zu sammeln, kam dann ebenso wie sein Bruder auf der Decke an, in dem Zimmer das keinen wirklichen Fluchtweg bot. Vorerst zumindest. Der schmierige Kerl begaffte uns wieder, streckte dann beide Hände aus, sah wie er meinen Bruder anfasste, dieser die Augen schloss und sich hineinschmiegte, knurrte warnend, was dazu führte das der Junge zusammenzuckte und zurückwich, dann plötzlich die Berührung an seinem Schwanz, zischte auf und zuckte zurück, fauchte und stöhnte zugleich
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Fr Mai 22, 2015 12:35 am


Vom Vollen Konfliktpotential zwischen und mit den beiden Zwillingen ahnte Ryou noch nichts, oh und es würde ein Spaß wenn er es denn dann erfuhr und sie nach Herzenslust gegeneinander … ausspielen konnte, in Gewisser Weise tat er es auch jetzt schon. Mit dem einen würde er mehr Mühe haben, dem der nicht sofort kuschte und sich dafür die erste Streicheleinheit fing noch ehe sie überhaupt im Haus waren. Er trug sie beide gleichzeitig, weil er zu faul war zwei mal zu laufen und ja, er hatte die Kraft eine Tür einzureißen wenn es sein musste, da wurde er mit zwei Hänflingen doch locker fertig. Egal wie viel Aggressionspotential, gefesselt waren sie schließlich beide. Das würde eine lange gemeinsame Reise und anders als Kazura kannte er den Weg und wie man ihn aufzwang – war bei dessen Spielzeug aber nicht nötig. Nachdem seine beiden schliefen würde er noch mal nach seinem Schützling sehen – um festzustellen dass es ihm gut ging.

So aber hatte er nun zwei angeleinte Kinder in seinem Schlafzimmer, die gleich aussahen, sich aber nicht so benahmen, wie niedlich. Der eine dankbar und irgendwie verkrampft, nach erstem Annähern, vielleicht wollte er auch einfach nicht geschlagen werden, spielte ja keine Rolle. Allerdings brauchte der Störenfried nicht glauben, sein Spielzeug beeinflussen zu dürfen, sodass dem Berühren am Schwanz der Zicke ein fester Griff folgte.
„Eifersüchtig, dass du kein Tätscheln bekommst?“, fragte Ryou ruhig, beginnend den voll erregten Schaft zu reiben, mit den Fingern zu massieren und ihn dabei unverwandt anzusehen, „Du solltest dich beherrschen lernen – denn bis es so weit ist, wird jeder für die Fehler des anderen bestraft. Verstanden?“
Er nahm die Hand vom Kopf des Handzahmen, er müsste in den Akten schauen wie sie beide hießen, und schob erst mal zwei Finger in den klatschnassen Mund des Kleinen, ließ sie mit dessen Zunge spielen und zog die Hand dann zurück, um dessen Kopf unvermittelt an den Haaren zu packen, herunter zu zerren und in den Schoß seiner Zicke von Bruder zu drücken. Der Ring war groß genug, dass dieser in ihn passte, mal sehen ob ihm die Hand oder der Mund seines Zwillingsbruders mehr gefiel.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Mai 24, 2015 8:38 pm

Es war erstaunlich das er so stark war uns gemeinsam zu tragen, gut wir wogen wahrscheinlich nicht so viel und er war sicherlich anderes gewöhnt. Jedoch trotzdem ein gutes Gefühl, irgendwie tröstend da jemanden zu haben der zwar viel stärker war als man selbst aber damit auch stärker als andere. Sie hatten uns erzählt was passieren würde, vielleicht wenn wir gut genug waren würde er uns behalten und wir könnten bleiben? Wobei ich noch nicht wusste ob ich das wollte, wie es bei ihm war und ob er uns gut behandeln würde, zumindest ließen seine kalten Augen darauf schließen das er es mochte andere leiden zu sehen. Ebenso das beinahe zufriedene Lächeln als er meinen Bruder schlug, das sah aus wie jemand der das gerne tat.
War nicht so als würde ich geschlagen werden wollen, aber seine Hand war so schön warm an meinem Kopf das ich nicht anders konnte als mich in die Berührung zu lehnen, war schön so. Schade das ich meinen Bruder vergessen hatte und winselnd zurückwich, auch wenn die Hand sich nicht entfernte, die andere jedoch schloss sich fester um sein Glied, lief rot an als ich sah wie mein Bruder sich wand, stöhnte und blinzelte irritiert als sich plötzlich zwei Finger in meinen Mund schoben. Automatisch stupste ich die Finger an, ließ mit meiner Zunge spielen, wand sie selbst darum, auch wenn ich nicht direkt wusste was das sollte. Sie schmeckten nicht schlecht, leicht salzig und ich leckte sie neugierig ab, dann waren sie plötzlich weg und ich winselte ob des scharfen Schmerzes der sich durch meine Kopfhaut zog. Ich konnte gar nicht schnell genug reagieren da wurde ich schon heruntergedrückt, würgte als ich das erregte Glied meines Bruders in mir spürte, er hatte mich einfach heruntergedrückt und ich konnte nicht anders, spürte wie die Tränen meine Wangen herunterliefen, bekam keine Luft. Mein Körper verkrampfte sich, war unbequem so und hätte mich sicher gestört wenn ich nicht andere Probleme gehabt hätte, mein Hintern hing so in der Höhe, die Arme auf dem Rücken verschränkt und die Beine weit ausgebreitet, sodass er jetzt wohl auf meinen Hintern starren konnte, die gerötete Öffnung, die immer noch schmerzte von dem Plug den man uns verpasst hatte. Ich schluchzte, was war denn los, warum tat er das?

Aki knurrte immer noch, wenn auch leiser, seine Wange schmerzte und trotzdem konnte er nicht anders als sich gegen den Mann aufzulehnen. Er war alt und pervers wenn er meinte hier etwas erreichen zu können, jeder normale Mensch hätte sie losgebunden und dafür gesorgt das sie zu ihren Familien zurückkehren könnten, aber nein, nicht dieser. Unschwer zu erkennen das es ihn wütend machte dass sein Bruder einfach so nachgab und sich auch noch in die Berührung lehnte, wie ein Hund der hoffte keine Schläge sondern Leckerlies zu bekommen, schnaubte abschätzig. Die Hand um seinen Schwanz ließ ihn stöhnen, gleichzeitig fauchen, er wollte das nicht, aber er war jung, wusste das jede Hand wenn sie geschult war ihn zum Stöhnen bringen könnte, daher maß er dem keine Bedeutung zu. Eifersüchtig, ts am liebsten hätte er ihm ins Gesicht gespuckt wenn er es denn hinbekommen hätte. Die eng zusammengekniffenen Augen jedenfalls sprühten vor Zorn, vor Wut und Verzweiflung gleichermaßen. Kurz runzelte er verwirrt die Stirn, wie bestrafen, als er auch schon zusehen musste wie seinem Bruder Finger in den Mund gestopft wurden, keuchte auf als dieser dann heruntergedrückt wurde, direkt, fuck. Feuchte Wärme schloss sich um seine Erregung und er konnte nicht anders als mit der Hüfte noch ein Stückchen hochzustoßen, das war zu viel, viel zu viel, er war nicht gekommen seit sie ihm das Mittel gegeben hatten, wäre auch nicht in der Lage dazu weil sie Beide daran gehindert wurden und so war es gleichzeitig himmlisch und eine Qual, stöhnte laut. Dieser verdammte Ring der verhinderte das er seine Laute bei sich behielt und sein verdammter Bruder der einen solchen Mund besaß, spürte die Zunge gegen sich, spürte wie dieser schluckte, verzweifelt versuchte Luft zu holen statt durch seine verdammte Nase zu atmen. Der ältere Zwilling verdrehte die Augen, schloss sie und legte den Kopf in den Nacken, versuchte die Empfindungen auszusperren.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Di Mai 26, 2015 4:34 pm

Die beiden wogen ja auch nichts, magere, schlanke Dinger, und Ryou verbrachte viel Zeit damit seinen Körper fit zu halten, es war immerhin das Kapital mit dem er Kazura schützte. Oder eben zwei kleine Jungfrauen in die Höhle des Löwen schleppen und dort absetzen, sie mochten gleich aussehen, schienen aber von Grund auf verschieden, was den Charakter oder besser Umgang mit der Situation anging. Dass er sie behielt stand schon längst fest, und wie angenehm es für sie werden würde … nun, bestimmten die Kleinen eigentlich selbst. Schlagen und misshandeln würde er sie so oder so, aber war ihre Entscheidung ob es ihnen gefallen wollte oder nicht. Der eine wäre recht einfach zu schulen, solange er sich nicht von seinem Bruder beeinflussen ließ, schätzte die Berührung und auch ein gewisser Hang zur Neugier war da, als er seine Zunge um Ryous Finger tanzen ließ. Zögerlich, aber von allein, wie ein Welpe der was zum ersten Mal vorgesetzt bekam – mal sehen wie ihm sein störrischer Bruder schmeckte.
Dieser konnte auch nicht aus seiner jungen Haut, stöhnte, sabberte, konnte vermutlich vor Lust nicht mehr denken und klammerte sich an seine Gegenwehr wie ein Ertrinkender. Würde ihm nichts nützen, es würde Spaß machen sie gegeneinander auszuspielen.
Ryou genoss das Stöhnen und Wimmern, dann das Würgen als er die beiden mit Gewalt vereinte. Wut oder Verschüchterung, vollkommen egal, der Kleine schaffte es schon es seinem Bruder zu besorgen, hockte sehr aufreizend da während der Yakuza den Kleinen dirigierte, den Griff nicht lockerte auch als dessen Bruder netterweise noch nachhalf, sich in ihm vergrub, tiefer fickte als Ryou beabsichtigt hatte, tja, mangelnde Beherrschung. Es war nicht zu übersehen dass sie beide kommen wollten, fast platzten ohne selbst dafür verantwortlich zu sein. Heh.

Die Zicke fing sich einen weiteren Schlag mit der Rückhand ein als er die Augen schloss, Ryou packte ihn am Nacken und drückte seinen Kopf vor.
„Sieh ihm zu.“, zischte er diesem zu, würde ihm auch noch mal eine verpassen wenn er nicht spurte, aber passiv – er tat einfach dessen Bruder weh, war ja nicht sonderlich schwer wenn dieser sich so präsentierte. Würde Kratzer im Nacken geben, dann griff er wieder zu und ließ ihn weiter an seinem Bruder herumlutschen. Gefiel ihm doch, auch wenn er gezwungen wurde.
„Ich werde dir jetzt die Bänder da abnehmen.“, meinte er, an den vermutlich bald wirklich platzenden Älteren gewandt und deutete auf dessen eingeschnürtes Glied, „Wenn du deinen Blicken entsprichst und dich beherrschen kannst, lasse ich euch schlafen. Wenn du aber kommst, werde ich deinen süßen Bruder so lange ficken bis er umkippt, verstanden?“
Er wartete nicht wirklich auf die Antwort, sondern drückte den Kleinen nach mehreren schnellen Bewegungen tief auf den voll erregten Schaft, um den er das feste, enge Lederband mit einem Ruck löste.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Mai 27, 2015 1:32 pm

Er konnte wirklich nicht anders als zu stöhnen, das Sabbern war klar durch den Ring, damit hatte er nichts zu tun und war nur noch mehr Anlass wütend zu werden, da es nicht sein Verdienst war. Das Augen schließen half nur ein wenig, der Schlag ins Gesicht schon mehr, wütend fauchte er als er die Finger in seinem Nacken spürte, seine Wange brannte. Es tat weh und zeitgleich vermischte es sich mit der Erregung die ihn durchzuckte als sein Bruder seinen Mund weiter… nja nicht selbst bewegte sondern bewegt wurde. Es machte ihn wütend das es sich so gut anfühlte, gleichzeitig wollte er seinen Bruder beschützen der da weinend und schluchzend an ihm hing, sich versuchte zu fangen und Luft zu bekommen. War erbärmlich wie er da würgte und man sah wie seine Wangen von Tränen nass glänzten, wurde nur von der Stimme aus den Gedanken gerissen. Eh, Bänder abnehmen? Würde er das tun könnte er gar nicht anders als zu kommen, das wusste dieser Perverse doch, funkelte ihn daher wütend an, ehe er nicht anders konnte als zu keuchen und erstickt zu stöhnen, der enge Mund bewegte sich zu schnell um seinen Schaft, zu heiß, zu… er erstarrte als er spürte wie der feuchte Mund sein komplettes Glied schluckte und dann die Bänder gelöst wurden, hielt keine zwei Sekunden durch da kam er schon, in heftigen Stößen spritzte alles aus ihm heraus, schien gar nicht aufhören zu wollen, so heftig war er noch nie gekommen und er atmete schwer als er in sich zusammensackte, versuchte irgendwie zu Atem zu kommen. Das war… nicht gut, gar nicht gut.

Ich würgte, würgte und hoffte das es aufhören würde, ich bekam keine Luft, eher zufällig einen Luftzug wenn ich durch die Nase atmete, trotzdem reichte es nicht meine Panik zu dämpfen, konnte gar nicht anders als zu gurgeln, würgen und schluchzen. Der Mann bewegte mich auf dem Glied meines Bruders, etwas von was ich schon so oft geträumt hatte, aber doch nicht so, niemals so… Mein Nacken schmerzte, merkte jedoch weniger davon, mein Rachen tat viel mehr weh, wäre morgen sicher wund und könnte kaum reden so wie das eigentlich weiche Fleisch hart in mich stieß, gestoßen wurde. Mit Schrecken hörte ich den Schlag, zuckte selbst zusammen, aber es war nicht an mich gerichtet, wäre das nicht gewesen hätte ich vielleicht die nächsten Worte nicht mitbekommen, riss entsetzt die Augen auf als mein Kopf schon grob bewegt wurde, versuchte meine Zunge ja wegzuhalten und nichts zu… zu spät, er drückte mich schon herunter, tiefer als davor, hätte nicht gedacht das es noch tiefer ging und dann… war da nur noch Hitze, schmeckte kaum was, es ging direkt in den Rachen, würde es erst schmecken wenn er sich aus mir zurückzog, schluchzte als mir klar wurde was das bedeutete. Nein, bitte… ich hatte mein erstes Mal zwar mit einem Mann gewollt, aber nicht so, hatte es mir romantisch vorgestellt oder zumindest jemand der mich mochte, der lieb sein würde, mir etwas bedeuten. Ich konnte nur noch hoffen dass er es nicht ernst meinte… aber daran glaubte ich nach der Sache gerade nicht mehr.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Mai 27, 2015 8:41 pm

Nun, klar war es nicht deren Verdienst, sondern Droge und permanente Stimulation, Ryou wusste das und spielte aktiv damit. Diese beiden Jungspunde hatten doch keine Ahnung von ihren eigenen Körpern, was sie mochten und was nicht, und egal welche verbohrten Ansichten auch immer – das konnte man ihren hübschen Köpfen einbläuen, sie lehren. Nichts da spielen mit Alessio, ehe sie sich benehmen konnten, keine Gnade wenn sie sich diese nicht verdienten, und eh ja, Ryou war konsequent. Das einzige was passieren konnte war, dass er Falltüren einbaute, vermeintliche Auswege nur um selbst den Willen zum Widerstand restlos auszulöschen mit deren Zuschnappen.
Apropos, waren wirklich heiße Geräusche, die beide von sich gaben, Ryou müsste nur die Augen schließen und man könnte sich einbilden, da erteilte jemand einen sehr intensiven Blowjob der gequält vor Lust genossen wurde. Natürlich schloss er die Augen nicht, sah entweder zum sich ruckartig bewegenden Kleinen oder in das verzerrte, von Emotionen ganz verwirrte Gesicht der Zicke, in dessen Haut er jetzt nicht stecken wollen würde. Keine Chance, huh? Nun, wenn er es so hasste, hätte er bessere Kontrolle über sich, tolle Ausrede dass er ja nichts dafür konnte, ts. Diese Erregung hieß nur, dass er selber nicht wusste welcher Genuss im Schmerz lag. Aber da war er in den richtigen Händen, oder besser im richtigen Mund, dem seines Bruders – schien sich gut anzufühlen, und bei Zwillingen waren die Münder doch gleich, oder?

Nichts da Schluss mit Würgen, das würde erst enden wenn die Bänder gelöst und die Entscheidung getroffen war – Ryou passte schon auf, ob da jemand erstickte oder platzte, war egal, die Jungs hielten das schon aus, waren gesund, kräftig und überreizt. Pff, romantisch konnte er gern haben, der kleine Schatz, wenn er gelernt hatte sich zu benehmen, nicht mehr auf das Gegrummel seines Bruders hörte und sich jedem Wunsch beugte, den Ryou äußerte, naja würde er eh, aber dann freiwillig.
Und wenn man schon mal bei Beugen war, es schien ganz als wollte die Zicke nicht kommen, tat es aber, durfte zusehen wie er sich so tief in seinem Bruder ergoss dass dieser so schnell nicht mehr würde sprechen können (besseres Deepthroat-Training gab es nicht) und auch nicht hungrig schlafen müsste. Ryou riss dessen Kopf hoch, auf dass die letzten Spritzer vielleicht dessen Gesicht benetzten, ließ ihn dann achtlos erst mal zur Seite fallen, ohne auf das Geheule zu reagieren. Musste wehtun, so einfach verraten zu werden, mh? Ryou schnalzte mit der Zunge, stupste das nasse, verschmierte Glied des eingesunkenen Zwillings an und strich sacht über die Innenseite von dessen Schenkel.
„Du mutest deinem Bruder viel zu, mh?“, raunte Ryou dem Älteren zu, packte dann den schluchzenden Kleinen an der Taille und zog ihn zu sich, hockte sich im Schneidersitz vor Aki und zog dessen Bruder auf seinen Schoß, ihn wie ein Püppchen aufsetzend und das Kinn anhebend, sodass die Zwillinge sich ansehen konnten. Er leckte dem Kleinen über die Wange, neigte sich ihm zu.
„Du kannst ja eigentlich nichts dafür, Kleiner, richtig?“, raunte er neben dessen Ohr, den Älteren anstarrend, „Ich biete dir einen letzten Ausweg, diesem Schicksal zu entgehen – du musst mir nur eine Frage beantworten.“
Sanft strich er über den weichen, aber etwas vernahclässigten, verschwitzten Schopf seines neuen Haustiers, das auf seinem Schoß saß und die Erregung durch den Stoff der Anzugshose spüren dürfte – und auch deren Ausmaße. Ein Ausweg, aber wäre ja doof, wenn es eine leichte Angelegenheit wäre.
„Willst du dass dein Bruder die Strafe bekommt?“
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Mai 27, 2015 11:31 pm

Mochte sein das weder mein Bruder noch ich irgendeine Ahnung von unseren Körpern und unseren Vorlieben hatten doch zumindest wusste ich was ich nicht wollte und das war das was gerade passierte. Aber vielleicht hatten die Anderen ja recht gehabt und jeder Schwule war pervers wie das hier, vielleicht würde ich irgendwann auch so werden und das machte mir Angst, noch während ich auf meinen Bruder gedrückt wurde der zu meinem unendlichen Entsetzen kam, es schien gar nicht enden zu wollen und dann wurde mein Kopf an den Haaren zurückgezogen, ich konnte nicht anders als die Augen zusammenzukneifen als ich den Samen in meinem Mund schmeckte der sich dann über mein Gesicht verteilte, in nicht mehr so starken Schüben wie das gerade, aber es reichte um mir seinen Geschmack zu verraten, mich würgen zu lassen und dann leise keuchen als ich auf die Seite geschmissen wurde, tat weh aber nicht so sehr wie das gerade. Ich versuchte mich ein Stück weit zusammen zu kauern, kleiner zu machen, ich wollte das es aufhörte, schluchzte leise vor mich hin, bekam nicht wirklich mit was sie redeten als ich auch schon auf den Schoß gezogen wurde. Versteifte mich und atmete stockend, als mein Gesicht angehoben wurde, konnte nicht anders als die Augen zu öffnen und verzweifelt meinen Bruder anzusehen ehe ich verstummte als ich die nasse Zunge an meiner Wange spürte, presste die Augen zusammen als er mir den Vorschlag machte, ich den heißen Atem an meinem Ohr spürte der mich erzittern ließ, jedoch nicht vor Lust sondern vor Angst. Ich wollte nicht das er meinem Bruder das antat, er war brutal, er tat mir weh und ich wollte nicht, dass er das Ding abbekam das ich da spürte, es hatte ihn geil gemacht mich leiden zu sehen, ihn kommen zu sehen und ich wimmerte dann doch leise als er mir über die Haare strich, beinahe sanft dabei wusste ich das es nur kurz so bleiben würde, wie gerade vorhin. Ich öffnete die Augen, sah zur Seite und schüttelte matt den Kopf, nein… ich wollte nicht dass er das mit ihm machte, schließlich… war ich Schuld daran das wir hier waren. Wäre ich nicht neugierig gewesen auf jemand anderen der genauso Neigungen hatte wie ich, wäre er mir nicht gefolgt und dann hätte er niemanden angemacht und dann wären wir nicht hier gelandet. Und er hatte ja nichts Böses gemacht, konnte nichts dafür.

Er war gekommen, einfach so, tief im Rachen seines Bruders vergraben, hatte ihm sogar ins Gesicht gespritzt, die Augen vor Entsetzen weit aufgerissen und trotzdem gestöhnt, gekeucht, es war so gut gewesen zu kommen, ein wenig von der Hitze war besser geworden aber nicht ganz verschwunden und trotzdem fühlte er sich schlecht als sein Bruder so rüde zur Seite geworfen wurde, konnte ihn jedoch nicht betrachten weil der Perverse schon wieder vor ihm war, ihn streichelte und an stupste, verfluchte seinen Körper weil es sich anfühlte als würde er bald wieder stramm stehen. Er konnte auch die Beule in dessen Hose sehen, als er sich zurechtsetzte, seinen Bruder packte und anfing ihn zu betatschen, knurrte kurzzeitig ließ es dann aber bleiben weil er wusste, dass es das nicht besser machen würde und wartete voller Angst wie sein Bruder reagieren würde. Er hatte doch gar nichts dafür können, auch wenn er natürlich nicht wollte dass sein Bruder gefickt wurde hoffte er das dieser sich dagegen entscheiden würde und als er es dann tat war es trotzdem so als hätte er zugestimmt. Wie lange sein Bruder durchhalten wurde wusste er nicht, seine Erregung sah genauso schmerzhaft aus und er schwitzte, weinte und sabberte vor sich hin, sah ganz und gar verzweifelt aus und gleichzeitig so resignierend was ihn wiederum unendlich wütend machte. Er wollte ihm sagen dass er ein Scheiß Arschloch war aber die Worte kamen nicht so heraus wie sie sollten. Waren hervorgestoßen, versucht geschrien, aber er war noch zu fertig davon gekommen zu sein, keuchte immer noch.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Fr Mai 29, 2015 9:41 pm

Ja ja, wollen, nicht wollen, das würde relativ bald uninteressant werden oder vielmehr lag es jetzt schon nicht mal mehr in der Hand der beiden Kleinen, was passierte und wo die Reise sie hinführen würde. Oh, nein nicht jeder Schwule war so, Alessio und Kazura nebenan waren doch das beste Beispiel, gab sicherlich auch welche die völlig auf Vanilla standen und stundenlang rumschmusen konnten, allerdings war Ryou ein anderer Schlag. Der Schlag an den man als Jungfrau ganz bestimmt nicht verkauft werden wollte.
Sah hübsch aus, dem jaulenden Schreien und Stöhnen zuzusehen, das sich als Sperma über dem hübschen Gesicht verteilte, den Mund füllte der ziemlich wehtun dürfte sobald man den Beißring abnehmen würde. Für den Moment verlor er das Interesse an dem wimmernden kleinen Kerl, der erst mal am Rand parkte, während er dessen nun von seinen Qualen des nie enden wollenden Steifen erlöst hatte – oder wurde da schon wieder jemand hart? Ts. Auch wenn sie alle wussten, dass es nicht nur rein natürlicher Ursprung war – faktisch reagierte er auf die Berührungen, derer sein kleines Brüderchen jetzt umso mehr würde erdulden müssen.

Nichts da klein machen, ebenso sinnlos wie zu fliehen zu versuchen, wäre es ihnen noch irgendwie möglich und es tat auch gut, das warme Ding auf seinem Schoß, leichter Widerstand gegen seine eigene noch eingesperrte Erregung. Niedlich wie das Gör zitterte, roch nach Schweiß, Anstrengung und Lust. Er merkte, dass die Zwillinge einander ansehen konnten, ehe er dem Kleinen die Frage stellte, den Ausweg bot vor dem was er schon an sich spürte. Brutal? Oh bitte, bis jetzt hatten beide nur Streicheleinheiten abbekommen, waren ja noch Welpen, aber das würde sich zumindest für einen davon recht bald ändern, wäre doch alles sofort wieder okay, wenn man ihm den Kopf streichelte – schien ihm zu gefallen, trotz des offenkundigen Panikzustands ob dessen, was er mit seinem Kopfschütteln besiegelt hatte. Denn dass Ryou jetzt seine Zusage nicht einhielt war überaus unwahrscheinlich, es sei denn er hätte einen Weg gefunden, sich das ganze noch schmackhafter zu machen, aber … nein, gefiel ihm so, der eine heulte, der nächste gab irgendwelche aufgeregten Laute von sich. Weder Wut noch Resignation würden jetzt irgendwas ändern.
„Nun gut, ganz wie du willst.“, meinte der Yakuza und löste seine Krawatte, den obersten Knopf, während die andere Hand stützend sacht über die Brustwarzen des Jungen strich, sie sanft zwischen den Fingern drehte. Dann zog er ihn etwas beiseite, weit genug um Knopf und Reißverschluss der Hose zu öffnen und zu befreien was Freigang erwartungsvoll herbeisehnte – der nackte Hintern fühlte sich gut an, gegen den Ryous Erregung schmiegte.
„Schade eigentlich. Dein Bruderherz hätte zumindest Gleithilfe bekommen.“, meinte Ryou gespielt bedauernd, die Beinfesseln des Kleinen lösend, was dessen Körper an seinen Presste. Pure Berechnung, er hätte vielleicht echt Gel bekommen, dann aber nicht aus Gnade, sondern weil dieser Verrat, das weiter geben der Strafe, es ihm wertvoller gewesen wäre als den weniger Zickigen jetzt ranzunehmen und nichts anderes würde passieren. Jetzt.
Er hob diesen an der Hüfte etwas an, postierte sich und ließ ihn dann einfach sinken, nur aufpassend dass es ihm selber nicht zu sehr wehtat, ansonsten aber würde das Eigengewicht des Kleinen den Rest erledigen – dessen Schwanzfesselung er nebenbei auch noch rasch löste, als das erste Stück geschafft war, mal sehen ob Lust oder Schmerz überwog.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Mai 30, 2015 12:04 am

Lag vielleicht nicht mehr in unserer Hand wo es hinführte, aber vielleicht und diese Hoffnung würde ich nicht aufgeben, vielleicht kamen wir hier wieder raus und würden nach Hause gelangen, konnte vielleicht ausziehen und würde einen Freund bekommen der mich in den Arm nahm und nicht… sowas mit mir machte wie der fremde Mann dessen Namen wir nicht mal kannten. Ich hatte Angst, mein Hals tat weh und meine Augen brannten ich würgte immer noch, hätte gerade alles gegeben nur um Wasser zu bekommen. Es wäre schlimm für mich die Beiden jetzt zu sehen, würde mehr wehtun wenn ich mir ansah was er hier machte, auch wenn ich versuchte den Blick von den Augen meines Zwillings abzuwenden. Ja, ich war in ihn verliebt aber sollte das meine Strafe sein? Es war ihm egal ob ich zitterte oder nicht, schien ihn sogar anzumachen denn ich spürte seine Erregung unter mir, das Ganze hatte ihn heiß gemacht, was mich nur zittern und erbeben ließ. Er würde sein Versprechen, seine Drohung wahr machen, das wusste ich, ahnte nur noch nicht wie er mich nehmen würde, aber das ich bewusstlos werden würde das kaufte ich ihm gleich ab, zumindest konnte ich hoffen das er mich vorbereitete, auch wenn das Teil das wir intus gehabt hatten uns lange gedehnt hatte. Ich schluchzte immer noch, weniger diesmal, war mittlerweile in ein schmerzhaftes Hicksen übergegangen das Zittern ließ langsam nach. Verkrampfte mich als er anfing sich zu bewegen, mich zu bewegen, die Berührung an den Brustwarzen war sanft, beinahe verhöhnend und ich schloss die Augen, versuchte mich wo anders hin zu denken, während er sich auszog, ich hörte durch das Rauschen des Blutes in meinen Ohren wie er sich auszog und spürte wie er sich gegen meinen Hintern presste. Gleitgel… daran das er so gnädig wäre sowas zu benutzen dachte ich nicht, hatte immer noch die Hand in meiner Erinnerung die mich fest auf das Glied meines Bruder presste, sog erstickt Luft ein als er die Fesseln um meine Beine löste, augenblicklich das Blut zurückschoss in die Gliedmaßen was mich auf japsen ließ, das tat weh, unglaublich weh, hatte gar nicht gemerkt das sie es so festgeschnürt hatten. Konnte mich aber gar nicht auf den Schmerz konzentrieren, denn mein Hals tat immer noch höllisch weh und dann spürte ich wie er mich hochhob und auf sich setzte, machte nicht viel, sorgte nur dafür das ich an ihn sackte, während mein geweiteter Hintern seine Spitze quälend langsam aufnahm, fühlte sich an als wollte er mich pfählen, er war viel Größer als der Plug den sie in uns gesteckt hatten und er war lange genug aus mir draußen gewesen das es schmerzte. Ich merkte das meine Beine lose herunterhingen, die Arme immer noch auf dem Rücken gefesselt und mir die Tränen mittlerweile lautlos die Wangen herunterliefen. Das Einzige was ich laut von mir hörte war das Atmen, spürte wie mein Hintern sich um ihn zusammenzog während er immer tiefer in mich sank, fühlte sich an als würde er nicht weiter kommen. Mein Bauch tat weh und es brannte die Augen hatte ich immer noch geschlossen, wollte gar nichts sehen, senkte auch den Kopf von ihm weg, damit er nicht sehen konnte was ich machte, wobei es egal war. Ich wollte einfach nur heim, registrierte auch gar nicht das er das Band um mein Glied löste, dachte einfach nur an zu Hause.

Es war grauenhaft, wie er sich aufführte, er saß am längeren Hebel, ja aber das konnte er nicht mit uns machen. Sobald sie hier rauswaren würde er die ganze Bande auffliegen lassen, der Polizei übergeben und dafür sorgen dass jeder von ihnen hinter Gittern kam. Irgendwann wäre er auch soweit studieren zu können und dann in die Politik gehen, das ganze Pack aus dem Land jagen und vorher ächten lassen, diese verkackten Schwuchteln. Der Kerl verarschte sie doch hier und machte sowieso was er wollte, fraglich ob er sein Wort gehalten wenn sein Bruder sich für ihn entschieden hätte. Er zog sich aus, während er weiter an seinem Ebenbild herumfummelte, dieser hatte zumindest aufgehört zu heulen, schluchzte nur noch was ihn wütender machte als ohnehin schon. Der Kerl zog sich nicht mal ganz aus, hob dann einfach den Kleinen auf seinen dreckigen Schwanz der deutlich größer zu sein schien als das was sie Beide zu bieten hatten, musste schlucken als er sah wie es langsam in ihn drang, während sein Bruder einfach nur die Augen geschlossen hatte, leicht zitterte und en Kopf zur Seite legte, heftig durch die Nase und den Mund atmete, langsam Sabber an seinem Kinn entlanglief, vermischt mit Sperma das er nicht so geschluckt hatte. Sah erbärmlich aus, war klar dass dieser nicht in der Lage war sich zu wehren oder dagegen zu kämpfen, das Knurren war nunmehr nicht nur dem Kerl geschuldet sondern auch seinem Weißhaarigen Gegenstück und zum Teil der Tatsache das sein Glied mittlerweile wieder stand, etwas das er versuchte zu ignorieren.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Mai 30, 2015 12:06 pm

Nun, nein, selbst wenn das Zuhause der Kleinen nicht völlig zerstört wäre was Ryou dann zeitnah erfuhr, würden sie nicht zurückkönnen – ihr neues Zuhause war nun hier und das größte Geschenk dass sie überhaupt zusammen bleiben konnten, denn jemand der sich des Kleinen annahm würde den störrischen Älteren wohl eher nicht haben wollen, so aber konnten die beiden Hübschen zusammen bleiben, sich ansehen. Oh am besten wäre es zu verbergen dass zumindest einseitig tiefergehende Gefühle bestanden, es wäre zu einfach damit zu spielen und nein, das hier war die Strafe für den Ungehorsam des Bruders, wie Ryou schon gesagt hatte würden sie die Konsequenzen des jeweiligen Ebenbilds tragen dürfen. Er hatte so das Gefühl, den Kleinen relativ oft schlagen oder vögeln zu werden, von daher stand jetzt wohl nur seine Taufe an, wenn Ryou seine Ankündigung umsetzte – Vorbereitung, ts, dass es Strafe sein sollte war aber schon angekommen, oder? Von wegen Vorbereitung, er würde lediglich aufpassen dass es den Kleinen nicht ernsthaft verletzte, aber da schon mal Dehnung stattgefunden hatte dürfte zumindest das in schwererem Maße auszuschließen sein.

Ryou hätte relativ herzhaft gelacht, bei der niedlichen Drohung der Polizei – gut, er trug seine Kleidung noch sodass sie es nicht wissen konnten, dass er zu den Yakuza gehörte – die 90% der Polizei schmierten und unter Kontrolle hatten, wenn sie den falschen Officer erwischten brachte der sie postwendend zurück. Jetzt aber packte er erst mal alles Wichtige aus, und befreite die Beine des Jüngeren, er war in desolatem Zustand, würde aber im Anschluss ruhen dürfen – für dessen Bruder musste er sich noch was überlegen, der immernoch vor sich hin grummelte und bereits wieder hart war, wo sein Bruder nicht mal zu merken schien dass er jetzt kommen könnte. Er kreischte und jaulte nicht, heulte nur stumm und atmete schwer, wenn das so weiterging würde er Hyperventilieren.
Er war wirklich verdammt eng, schon als er die Spitze in ihm versenkte wollte er beinahe lächeln. Der Kleine verkrampfte nicht mal mehr, auch wenn er nicht gerade relaxt war, nahm ihn immer weiter in sich auf ohne zu wimmern. Na, da war er beherrschter als sein Bruder, ertrug tapfer was ihm zugemutet wurde, und das war überaus hilfreich.

Ryou strich wiederum sacht über die glatte Brust des Jungen und stieß dann seine Hüfte nach oben, natürlich ging es da noch weiter und er vergrub sich bis zum Anschlag in Minoru, er müsste sich nachher noch mal die Akten durchlesen. Jetzt aber legte er den Kopf auf die schmale Schulter und dirigierte den schlanken Leib, hob ihn ein Stück an und ließ ihn wieder los, er konnte ja nur wieder herabsinken und bis er wieder auf seinem Schoß saß, dann löste er sacht das feste Lederband um den Kopf des Jungen. Er schob kurz den Finger in dessen Mund, öffnete ihn etwas weiter um den Ring entfernen zu können, damit er den Mund schließen konnte, oder besser Laute von sich geben, sprechen, betteln, schlucken.
„Du bist ziemlich eng, Kleiner.“, schnurrte er diesem ins Ohr, über dessen Schulter seinen Bruder anstarrend, „Wie fühlt es sich an, mh?“
Ob er antwortete oder nicht war egal, denn wirklich zu Wort kommen lassen würde Ryou sie nicht mehr – er hockte sich auf und schob dabei den Körper auf sich nach vorne, sodass dieser hübsch drapiert zwischen den Beinen seines Bruders auf der Decke landen würde, er konnte sich ja nicht mit den Händen aufstützen und durfte sich bis auf aufgestellte Knie hinlegen, während er von hinten gevögelt wurde – und vielleicht schmiegte sein Kopf sich wieder gegen seinen Bruder, dann hatte der auch was davon. Ryou hingegen würde ihn nach und nach schneller, härter rannehmen, sich immer wieder im heißen, engen Fleisch versenkte.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Mai 30, 2015 7:45 pm

Vielleicht würde es ihm ja irgendwann langweilig werden mit uns, wobei er uns dann wohl einfach zurückgeben würde, dafür sorgte das wir verkauft werden, aber es war nur eine Nacht, wir mussten nur eine Nacht mit ihm verbringen, dann wären wir wieder zurück, vielleicht würde uns dann jemand Lieberes kaufen. Wusste ja noch nichts von unserem Glück dass wir nun ihm gehörten, dass wir nie wieder in unser Heim zurückkehren konnten. Dass wir nie mal wieder frei sein würden.
Die Möglichkeit getrennt zu werden kam mir gar nicht erst, dass jemand lieber mich nehmen würde als meinen Bruder weil ich zahmer war genauso wenig. Es war wirklich schöner zusammen zu sein, so blieb zumindest noch ein wenig Heimat, ein wenig Vertrautheit, etwas an das ich mich halten konnte. Wenn ich auch fürchtete das mein Bruder mich manchmal mehr hasste als ich ihn liebte. Es wäre für jemanden wie Ryou einfach zu erkennen wie wir einander mochten oder auch nicht, wie konnte ich verbergen was ich für ihn fühlte? Wusste ja auch das es eine Strafe war, eine Strafe für den Ungehorsam meines Bruders, auch wenn ich nicht ganz verstand warum. Warum er das machte, er müsste das nicht konnte auch einfach darum bitten. Es könnte schöner sein, viel vorsichtiger, warum wollte er wehtun? Wenn auch es weniger weh tat als wenn wir nicht gedehnt wären, für den Moment war ich froh darum, dass man uns vorbereitet hatte, sein… Ding, war unglaublich groß, es schmerzte und trotzdem konnte ich nicht schreien, war irgendwie wie paralysiert, als würde ich neben mir stehen, spürte zwar die Hand an meiner Brust aber sie war egal. Erst sein Kopf auf meiner Schulter ließ mich zur Seite sehen, die Augen geöffnet und irgendwie verwirrt. Wie er mich ohne Probleme hochhob und wieder sinken ließ, und gleichzeitig die Hand und sein Kopf zärtlich waren, ich verstand es nicht, schloss lieber langsam wieder die Augen, ließ es geschehen. Finger in meinem Mund brachten mich dazu den Mund zu öffnen, weiter noch, ließ ihn noch offen als der Ring verschwand, es tat weh, brannte, schmeckte Blut in den Mundwinkeln das ich vorher nicht geschmeckt hatte, trotzdem durchbrach es nicht meine Gedanken, drehte den Kopf wieder. Ich merkte nicht wie er meinen Bruder anstarrte, auch seine Worte drangen nicht zu mir durch, wohl aber seine nächste Handlung, ich zuckte zusammen, stockte als der Mann sich aufsetzte, öffnete die Augen und sah wie ich das Gleichgewicht verlor, er steckte immer noch tief in mir, spürte wie er gegen meinen Bauch drückte als ich langsam nach unten sank, es tat weh, entlockte mir nur ein Keuchen, die Tränen rannen weiter, weniger diesmal jedoch, spürte das sie bald versiegen würden. Mein Gesicht landete nicht auf der Decke, sondern vor dem Glied meines Bruders, öffnete die Augen als ich das weiche Fleisch an meiner Wange spürte. Was wollte er? Wollte er dass ich das Gleiche nochmal machte? Er würde nur verletzen wenn ich nicht tat was er wollte, wenn ich etwas anderes machte, also hob ich den Kopf, während er weiter in mich drang und nahm das feuchte Fleisch in den Mund, spürte wie jede Bewegung von hinten den Schwanz meines Bruders tiefer in meinen Rachen drückte, würgte aber es war nicht so schlimm wie vorher. Den entsetzten Blick von eben diesem bekam ich nicht mit, genauso wenig wie er die Augen schloss und grollte, keuchte und seine Stimme weit weniger still hielt als ich die meine.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Di Jun 02, 2015 11:29 pm

Oh, langweilig wurde Ryou nie, Langeweile hatten nur Leute, die sich nicht selber beschäftigen konnten oder wussten was ihnen zusagte. Anders als Alessio schienen sie im Auto nicht zugehört zu haben - es gab kein Zurück, außer Ryou ließ sie gehen. Und wieso sollte er das tun, zum,al es unhöflich und beleidigend wäre, immerhin hatte Kazura sie ihm geschenkt. Tse, Freiheit. Niemand war vollkommen frei, der größte Luxus bestand darin sich seinen Käfig selber aussuchen zu können und selbst das war den wenigsten vergönnt.
Dass die Möglichkeit der Trennung bestand würde man den Zwillingen schon noch unter die Nase reiben, auch wenn Ryou es nicht tun würde konnte er es durchaus androhen oder zumindest zum Schein umsetzen, die Bruderliebe war ihm nämlich bisher zu einseitig. Zumindest einer musste noch lernen zu schätzen, was er hatte. Er sah es doch, die Wut mit der der dort noch sitzende Zwilling seinen Bruder bedachte, wie wenig Angst da war dafür dass sie Brüder waren, und umgekehrt bestand genug Sympathie eine Strafe durchaus einprägsamen Ausmaßes auf sich zu nehmen. Er hatte Glück, noch geweitet zu sein – ein Luxus den jemand anders dann nicht bekommen würde.

Warum er nicht vorsichtig und sanft war? Weil das an langweilöig bis kotzöde glänzte. Das Leben war kein Ponyhof und Sex dreckig, es war viel intensiver nicht nur dieses Geschmuse zu spüren sondern auch was es anrichtete, den Schmerz, die Anstrengung. Ein bisschen langweilig dass der Kleine nicht schrie, aber das würde sein Bruder dann aufholen müssen, anders als dieser musste der Kleine jetzt keinen Ring mehr erdulden – er war auch so zahm genug, würde nicht wagen zu beißen. Ein kleines Zugeständnis, aber auch das einzige, ehe er sich zwischen die Beine seines Bruders legte und es dann tatsächlich schaffte, Ryou zu einem lächeln zu bringen. Ob er geplant hatte, ihn damit wieder zu einem Blowjob zu zwingen? Nein, geplant war es sicher nicht und auch nicht befohlen worden, wofür er ihn theoretisch bestrafen könnte, aber das Würgen wäre ja parallel eh schon wieder eine. Der Kleine war ein Naturtalent, entweder von Haus aus so oder doch bereits eine 2, imstande selber etwas zu tun während er gefickt wurde außer nur zu kreischen und zu stöhnen. Gut, sehr gut.

Während also gleich zwei Schwänze in Min versanken, hatte einer davon sich bereits fast ganz in diesen gezwängt, in diese herrliche Enge einer trotzdem vorbereiteten Jungfrau, hitze und unkontrolliertes Muskelanspannen genießend. Das schöne war ja, dass er noch einen zweiten dieser zuckersüßen Ärsche hatte, aber den hob er sich auf, er stöhnte auch so wundervoll. Den Kleinen hielt er mit einer Hand nun an seinen Handfesseln, das reichte um ihn zu halten damit er sich nicht selber erstickte und gleichzeitig immer wieder heftig in ihn zu stoßen – ob die Kleinen wohl zusammen kommen würden? Nun, ihm egal, Ryou genoss seinen stetigen Lustaufbau, wissend dass er einen jungen, überreizten Mann so lange bearbeiten musste, bis er umkippte und dafür hatte er Zeit. Und die Kraft sowieso.
„Wenn er kommt, schluckst du, verstanden? Wenn nicht, gibt es so schnell nicht wieder was zu trinken.“, kommandierte ich, neigte mich dann vor ohne mit den Stößen aufzuhören, und presste meine Lippen auf den sabbernden, stöhnenden Mund des Älteren, er konnte sich ohnehin nicht wehren wenn seine Zunge umspielt, beansprucht wurde.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mi Jun 03, 2015 2:54 pm

Nun, die Möglichkeit das er uns aus Ehrgefühl nicht weggeben würde kam mir nicht, hatte es auch irgendwie schon wieder verdrängt was im Auto geredet worden war, zu verwirrt von dem Ortswechsel, den Leuten die uns mitnahmen, da war ich nicht ganz beisammen gewesen und würde wahrscheinlich auch eher angsterfüllt reagieren dass er uns behielt, Nettigkeiten erwartete ich hier nämlich nicht mehr.
Auch wenn ich schon einiges von meinem Bruder gewohnt war, ein wenig Schmerz hielt ich also aus das war kein Problem, trotzdem wäre es schöner gewesen meine beiden ersten Male anders zu haben. War auch seltsam gewesen eine Erregung im Mund zu haben, ich hatte schon Mal an einem Dildo probiert wie das war daran zu saugen und zu lecken, aber der war viel dünner gewesen, das kalte Plastik nicht zu vergleichen mit dem warmen Muskel, vor allem nicht weil derjenige ja auch tropfte, was ich allerdings beim ersten Mal so nicht mitbekommen hatte richtig. Richtig würde ich auch nicht finden wenn er uns trennte, ich wollte nicht weg von meinem Bruder, wäre am Boden zerstört wenn dies geschehen würde und würde alles tun um zurück zu ihm zu kommen.

Na aber fürs erste Mal wünschte sich doch jeder etwas sanfteres oder nicht, ich zumindest war nicht der Typ der Schmerzen suchte, auch wenn ich durchaus masochistisch veranlagt war, aus welchem Grund auch sonst hatte ich mich in meinen Bruder verliebt der Schwule verdammte und hasste und einfach nur niedergehen sehen wollte. Eigentlich erfüllte sich hier gerade mein Traum, wenn auch weit schmerzhafter und ungewollter als erwartet.
Warum und wen sollte ich denn beißen, meinen Bruder sicher nicht und ihn… ich hatte seine Hand im Nacken gespürt, seine Kraft die er und seine Stöße hatten, da würde ich mich nicht trauen ihn zu beißen, er war der Stärkere. Und ich wollte ihn nicht verärgern, wusste nun Mal auch nicht ob ich das jetzt tun sollte oder nicht, aber besser ich machte mal, er schien es ja zu mögen wenn ich etwas in meinem Mund hatte und so konnte ich wenigstens nicht schreien oder sagen das er aufhören sollte, besser also für mich. Ob ich ein Naturtalent war wusste ich nicht, gelernt hatte es mir jedenfalls keiner und ich war einfach nur verwirrt von der Situation und versuchte das Beste draus zu machen um möglichst wenig Bestrafung zu bekommen, auch wenn das Würgen natürlich als Bestrafung gesehen werden konnte, durch die Stöße konnte ich es nicht einschätzen wann er wieder tiefer in mich stieß, mein Körper fast wie eine Puppe die hin und her geschleudert wurde, konnte mich nicht abstützen und hing mit dem Oberkörper damit leicht in der Luft, während ich nur von zwei heißen Stäben gehalten wurde, die mal mehr, mal weniger tief in mich stießen. Mein Körper zitterte, ich versuchte mich auf einen der beiden zu konzentrieren und nahm erstmal meinen Bruder, versuchte mit der Zunge um ihn zu lecken, was etwas schwierig war wenn man kontinuierlich bewegt wurde, saugen ging auch langsam nachdem ich festgestellt hatte das ich durch die Nase atmen konnte. Ich war viel zu sehr in Gedanken, bekam gar nicht mit wie ich selbst anfing zu stöhnen, erstickt zwar durch die Fülle in meinem Mund aber es wurde alles angenehmer. Vor allem als ich festgehalten wurde, nicht viel aber es reichte um es etwas angenehmer zu machen, drückte automatisch ein wenig den Rücken durch und zuckte zusammen, winselte leicht als der Winkel sich veränderte. Spürte wie mein Bruder sich unter mir ebenfalls zu bewegen begann, sich immer tiefer in mich drückte, schrammte an meinem geschundenen Rachen entlang und brachte mich zum Würgen, schluckte erstickt und presste vor lauter Schreck den Hintern zusammen, was dazu führte dass ich das harte Stück in meinem Hintern noch intensiver spürte. Meine Hände krampften sich zusammen, suchten Halt, aber ich streifte dabei nur einmal kurz die eiserne Hand des fremden Mannes, hörte wie durch ein Rauschen was er zu mir sagte. Mein Körper zitterte, war mittlerweile wohl schweißbedeckt, die Anstrengung, die Droge, das alles war so viel, zu viel, spürte wie sich mein Glied erhitzte, füllte, und spritzte mit einem leisen Schrei gegen den tief in mir befindlichen Schwanz ab, Es war mehr als nur ein kurzer Strahl, kam immer wieder, stieß dabei auch automatisch mit der Hüfte, jedoch nicht nach vorne, sondern nach hinten, dem Teil in mir entgegen der sich noch viel größer anfühlte als vorher, gerade als ich meinte es ging nicht mehr, schwarze Flecken vor den weit aufgerissenen Augen hatte, ergoss sich mein Bruder in mir, nicht so heftig wie vorhin, reichte aber dass er meinen Mund füllte, versuchte brav zu schlucken, war so viel und ein wenig tropfte an meinem Mundwinkel herab, während die Schwärze immer intensiver wurde und ich auf einmal nichts mehr spürte, wann hatte ich die Augen geschlossen? Egal…

Akito knurrte weiter als er sah wie der Kerl seinen Bruder behandelte, er war der Einzige der ihn schlagen durfte, der ihn erniedrigen und befehligen konnte. Wenn er es sagte hatte sein Bruder etwas zu machen und nicht irgend so ein schmieriger, dahergelaufener Kerl der sie auf einer Auktion aufkaufte. Der alte Sack ( und das musste er sein bei den grauen Haaren) fickte Min einfach vor seinen Augen und drehte ihn dann so, dass Akito alles sehen konnte, wie der kleine Arsch auseinandergedrückt wurde von dem mächtigen Schwanz der sich wieder und wieder tiefer in ihn drückte. Der einzige Grund aus dem er jetzt wieder einen Steifen bekam war der Tatsache geschuldet das er seinen Bruder einfach gerne weinen sah, sah ja auch niedlich aus wie er das Gesicht verzog und sich die leicht geröteten Augen schlossen, während Tränen über seine dichten Wimpern kullerten, die weißen Wangen entlang und auf seiner Brust abperlten. Selbst der Blick wurde ihm genommen als er nach unten gedrückt wurde, was ein fauchen seinerseits zu Folge hatte, bis es stockte als dieser auf einmal seinen Schwanz in den Mund nahm, einfach so, ohne das man ihn dazu aufgefordert hatte. Am liebsten hätte er ihm gesagt, dass er den Scheiß lassen sollte, knurrte auf die feuchte Enge, die jetzt noch intensiver war wo der Ring nicht dabei war, die Lippen schlossen sich viel fester um ihn und ließen ihn nach einer Zeit nur noch stöhnen, verdammte Scheiße, was musste der auch anfangen seine Zunge zu benutzen, war so abgelenkt das er erst gar nicht mitbekam wie da auf einmal sein Mund gefangen wurde, spürte nur plötzlich den fremden Atem, die unbekannte Zunge, riss vor Schreck die Augen auf und versuchte nach hinten wegzudrücken, rammte sich damit aber nur tiefer in den unter ihm liegenden und stöhnte langgezogen auf, dauerte nicht lange, da spürte er wie sein Bruder verkrampfte, wie er die Lippen fester an ihn drückte, leise aufschrie, das stöhnen die Vibrationen waren zu viel und eigentlich hatte er nicht erwartet nochmal kommen zu können aber dann… kam ich ebenfalls mit einem Schrei, sackte ein Stück nach vorne, schwer atmend und mit halb geschlossenen Augen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jun 21, 2015 2:38 pm

Nun, daran gewöhnen hier zu sein sollten sie sich beide, und auch ohne Nettigkeiten seitens Ryou würden die Zwillinge hierbleiben, sie waren immerhin ein Geschenk, hübsch verschnürt und schön anzusehen. Auch Dildos würden sie fortan beschäftigen, sehr löblich dass der Kleine schon geübt hatte, aber ungebrochen war er dennoch und beide damit hübsche kleine Rohdiamanten, zwei waren sowieso besser als eine.
Mochte sein dass ein sanfteres Vorgehen dem Kleinen mehr Spaß gemacht hätte, aber es ging nicht um ihn sondern um Ryou, und der war weder darauf aus Kuschelsex zu praktizieren noch war er sich im Klaren dass der Jüngere überhaupt affin dafür war und es nur um die Art und Weise ging – und selbst wenn hätte er nicht entsprechend gehandelt. Kleiner Masochist, na der würde noch seinen Spaß haben und vermutlich schnell lernen, auch merken wer das Sagen hatte und wen er besser nicht biss – wobei er auch seinen Bruder nicht beißen dürfte, der gehörte nämlich auch Ryou und er konnte es nicht ab wenn jemand seine Sachen beschädigte.

Der Kleine machte gute Arbeit und das unaufgefordert, hätte nicht viel gefehlt damit Ryou ihm lobend den Hintern tätschelte, schön eng und aktuell ein wenig verkrampft, was aber nicht wundern wollte. So was hatte er sicher noch nicht in sich, auch wenn Ryou sich recht sicher war, dass es keine schweren Verletzungen nach sich ziehen würde schon allein weil sie zuvor gedehnt worden waren. Der Kleine machte das gut, sehr gut, keine Stunde hier und schon in jeder passenden Körperöffnung einen Schwanz, einer davon angeschwollen mit dem Blut eines Verwandten, seines Bruders. Ein hübsches Bild, und der Körper vor Ryou erzitterte mit jedem Stoß, den er tief in diesen rammte, und den Geräuschen nach hatte er den anderen Schwanz nicht nur im Mund sondern beschäftigte sich auch damit, was Ryou Gelegenheit gab dessen Bruder zu mustern. Seine Ablehnung reichte nicht, sich dem Sog zu entziehen, er war ja schon wieder hart gewesen ehe Min wieder für dessen Schwanz zuständig war und so wie es klang leistete dieser ganze Arbeit. Abgesehen vom Ausdruck hatten sie beide das gleiche Gesicht, und es war hübsch zu sehen, wie er mit dem Ring im Mund stöhnte, sabberte, wirklich hübsch. Vielleicht fickte er den Störrischen heute auch schon, wenn er mit dessen Bruder fertig war, statt bis morgen zu warten, aber es wäre schade wenn sein Zwilling das nicht mitbekommen würde, die Demütigung und den Schmerz, Ryou würde also warten müssen.
Sein eigener Atem ging etwas schwerer, genoss er doch den Klammergriff zarten Fleisches und rieb sich mit Wucht an den Wänden, die teils unwillkürlich krampften, insbesondere in dem Moment, da der Ältere sich selbst auch bewegte – was wiederum Ryous Schuld darstellte. Der Ältere sträubte sich gegen den etwas eigenartigen Kuss, sodass sie nun beide in den Jüngeren rammten und Ryou trotzdem dessen Zunge beanspruchte, das Stöhnen mit eigenen Lippen auffing und ihm dann in die Unterlippe biss.

Sie kamen beide heftig, wobei Ryou den Kopf zurückzog um ihnen zusehen zu können, dem teils lauten, teils erstickten Stöhnen lauschte und hämisch die Lippen zu einem Grinsen verzog, ehe er mit vernehmlichem Stöhnen selbst kam, ehe das unwillkürliche Anspannen um seinen Schwanz nachlassen konnte. Huh, eine gute Investition, er müsste Kazura noch mal dafür danken. Morgen dann. Jetzt ließ er den Körper seines ersten Spielzeugs los, der ohne jegliche Körperspannung auf die Decke glitt und dabei auch seine Füllung durch den Yakuza loswurde – dieser prüfte nur, ob er tatsächlich geschluckt hatte (nicht alles, aber das ließ er ihm mal durchgehen) und schob ihn dann erst mal zur Seite, um den ebenfalls erschöpft wirkenden Zwilling betrachten zu können. Auch dieser schien fix und fertig, zwei mal kurz nacheinander zu kommen und beide Male durch den Mund seines Bruders. Er packte Aki am Kinn, zwang ihn, ihn anzusehen und musterte ihn kühl.
„Ich hoffe, du stellst dich morgen ebenso gut an.“, raunte er diesem zu und drückte kurz mit der anderen Hand, Zeige und Ringfinger, gegen das etwas gerötete Rektum des Jungen, drückte sie ganz langsam hinein, „Was soll ich dir zum einschlafen geben, mh?“
Eine rhetorische Frage, er stand auf und wandte sich einem der Kommodenschränke zu, kramte etwas herum und kam mit einem von der Größe her passenden, nicht zu massiven Plug wieder, der nicht zu sehr dehnte, aber doch spürbar wäre. Wie beiläufig legte er diesen erst mal neben Aki, damit der sich das Ding mit Vibration anschauen konnte, und nahm dann erst mal dessen Bruder auf – der hatte sich bewährt und würde bei ihm im Bett schlafen dürfen, nur mit Handschellen, das reichte. Bett musste eh neu bezogen werden, also parkte er ihn dort einfach und kehrte dann zurück zu Aki, den er packte und auf die Decke legte, ehe er ohne viel Umschweife den außen geschmeidigen Plug in ihm versenkte und anschaltete.
„Wenn du es wagst mich die Nacht zu wecken, und sei es durch Gejammer, gibt es die nächsten 24 Stunden nichts zu trinken außer Sperma, klar?“, stellte er noch seine Wünsche zur Nachtruhe klar, dann ließ er den einen Zwilling dort liegen, der anders als sein Bruder nicht würde unter eine Decke kommen dürfen.
Ryou ging noch kurz ins Bad, zog sich um und machte sich bettfertig, ehe er dann noch mal nach Kazura sah, leise, aber die beiden hätte er sowieso nicht geweckt, tat es nicht mal als Ryou sie noch mal ordentlich zudeckte. Würde also nicht nur Ryou mit neuem Pet im Bett schlafen, zu dem er auch zurückkehrte, das Licht löschte und sich hinlegte. Min ließ er dabei in Frieden, ein nicht mehr reagierender Leib war langweilig, aber der Geruch und das Wissen, dass sein Samen in dessen Eingeweiden diesen beim Aufwachen an das Geschehene erinnern würde …
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jun 21, 2015 9:08 pm

Das neue Heim hier war weder meinem Bruder noch mir wirklich bewusst geworden bis jetzt, würde wohl auch ein paar Tage brauchen bis uns klar war, dass es sich nicht ändern würde und wir hier bleiben würden bis man unserer überdrüssig wurde. Ich hätte wahrscheinlich verlegen gelacht wenn mir mal jemand gesagt hätte das es gut war schon Mal geübt zu haben weil wir später mal mehr mit Dildos üben durften. Dann wäre ich knallrot angelaufen und hätte mich aus dem Staub gemacht, möglichst schnell. Noch war uns auch nicht bewusst das es in keinstem Fall mehr um uns ging sondern wir nicht mehr als einfach nur Objekte waren die er nutzen konnte wie er wollte. So oder so würde ich sicherlich niemandem beißen, wie es mit Aki aussah wusste ich nicht, dieser war manchmal ein wenig besitzergreifend und konnte auch brutal werden wenn es nicht nach seinen Wünschen ging.

Noch wusste ich nicht das ihm gefiel was ich machte, dass er mich sogar gelobt hätte, ich war einfach nur froh wenn das alles vorbei war, sich als schlechter Traum herausstellte und alles in bester Ordnung war wenn ich wieder aufwachte. Doch dieses Erlebnis war viel zu real, viel zu körperlich anstrengend um nicht real zu sein, konnte kein Traum sein egal wie sehr ich mir das wünschte. Mein Hintern brannte er war einfach zu groß und es fühlte sich an als würde ich entzwei brechen und trotzdem… konnte ich nicht anders als die Hitze in meinem Glied zu spüren, wie es sich regte und darauf ansprach das mein Körper benutzt wurde. Es war einfacher sich nur auf die Schwänze zu konzentrieren und nicht auf die Leute denen sie gehörten, wenn ich dort die Augen schloss und einfach einfühlte war es fast in Ordnung, wären da nicht die Fesseln und die Droge und dann die harte Hand in meinem Nacken die mich nur fester auf die Erregung meines Bruders drückte, ich hatte nicht gedacht jemals so hart zu kommen, stöhnte trotz allem und schluckte einfach was kam ehe ich in mich zusammensackte und in tiefe Dunkelheit abtauchte, nicht mehr mitbekam ob der Mann kam oder nicht.

Was für eine Hure sein Bruder war konnte Aki damals noch nicht wissen, aber ihm war immer bewusst gewesen das sein Bruder definitiv nicht normal war. Es hatte öfter eine harte Hand gebraucht um ihn von seltsamen Leuten fort zu halten und letztlich gab es in seinem Leben niemanden mehr außer ihn, schließlich waren sie Zwillinge und brauchten niemand anderen. Da war es nicht in Ordnung das diese Schwuchtel hier meinte sie würden beide ihm gehören. Der Kuss war seltsam und am liebsten hätte er ihn angespuckt oder irgendwas gemacht aber er schaffte es nicht mit dem verdammten Ring den man ihm in den Mund gepresst hatte. Aki versuchte die fremde Zunge aus ihm zu stoßen, was nicht einfach war weil sein ganzer Körper zu beben schien bei dem was sein Bruder mit ihm machte, er riss den Kopf nach hinten und kam mit einem lauten Stöhnen, stieß tiefer in seinen Bruder, mehr, und wurde plötzlich der feuchten warmen Höhle beraubt die sich so sündhaft um sein Fleisch gekümmert hatte. Wütend knurrte er den Älteren an, was wagte dieser sich einzumischen? Er schaute mit zu schlitzen verengten Augen zu wie sein Bruder einfach umkippte, Sperma aus beiden Körperöffnungen tröpfelte und ihn benetzte, schien bewusstlos zu sein der Kleine. Seine Augen wurden noch ein wenig enger und er fauchte und drehte ruckartig den Kopf, versuchte der Hand zu entkommen, ganz sicher würde er sich nicht ficken lassen, weder morgen noch heute noch sonst wann, das konnte dieser sich ganz sicher abschminken. Automatisch presste er seinen Hintern zusammen, versuchte den Fingern zu entkommen die sich einfach in ihn bohrten, was ihn erschauern ließ, nein. Hör auf. Ließ ihn dann auch in Ruhe aber nur um etwas zu holen das Aki mit stoischer Miene betrachtete, ehe sein Bruder ins Bett gelegt wurde, eher er zurückkam und ihn ohne Mühe einfach auf die Decke beförderte, den Arsch in der Höhe und einfach… das Teil in ihn schob was für ein ersticktes Keuchen sorgte, der Schmerzenslaut der ihm entwich war nichts auf was er stolz war, aber verdammt er war ein Mann und denen gehörte dort nichts reingeschoben, jaulte dann auf und zuckte zusammen als die Vibration begann. Er keuchte und versuchte seinen Hintern zu bewegen zu entkommen und das Teil aus sich rauszupressen, knurrte und fauchte, versuchte den Mann dabei zu treten.
Der Arsch verließ den Raum, was ihm genug Zeit gab sich so zu bewegen das es bequemer wurde, nicht mehr lange und er hätte das Ding aus sich draußen. Während sein Bruder sich also im Schlaf seufzend an die Wärmequelle kuschelte, leise stöhnte als er den Hintern bewegte und seine Pobacken das malträtierte Loch bewegten, drückte Aki nach einiger Zeit das lästige Ding aus sich heraus, sackte in sich zusammen und gönnte sich ebenfalls eine Runde Schlaf, den hatte er nötig und die Droge in seinem Blut sorgte auch dafür das er nicht mehr konnte, einfach nur noch die Augen schließen und schlafen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Jun 25, 2015 7:17 pm

Ob es ihnen klar wurde und gefiel war dabei irrelevant, immerhin wurden beide vor die vollendete Tatsache gestellt, hier bleiben zu müssen und zu sollen und daran würde sich auch durch Jammern und Toben nichts ändern. Auch wenn schon Übung da war galt es noch viel zu lernen und zwar für beide, wäre ganz praktisch dass sie beide einen unterschiedlichen Typ hatten, da könnte Ryou jedem was anderes beibringen und hatte letztlich zwei Pets für jeden Anlass. Anders als Kazura würde er die hier aber nicht in Anzüge stecken. Mit Dildos und mehr Krams üben würden sie beide, so oder so, nur unterschiedlicher Art und mit unterschiedlichem Ziel. Vielleicht sah Ryou sie auch 'nur' als Objekte mit einem gewissen Pflegebedürfnis und für die man mehr Verantwortung hatte, aber das änderte nichts daran dass er sich kümmern würde, und eben nur Sachen verweigern zu strafenden Zwecken. Nur eins stand fest – das Sagen hatte jetzt gewiss nicht mehr das kleine Großmaul. Ryou würde es ihm morgen stopfen.

Mit Min war er so weit zufrieden, der wohl wirklich kein Problem darstellen würde was die Erziehung anging, sonst hätte dieser auch nach dem eher mageren Durchhalten nur knapp ausreichend um Ryou zu befriedigen nicht in seinem Bett schlafen dürfen. Für eine Jungfrau hatte er sich gut geschlagen und sowieso hatte er die beiden zum Schlafen trennen wollen, nun also einfach so. Er hätte mehr Widerstand erwartet gleich doppelt gefüllt zu werden, was nicht passiert war, so aber schob er den Knirps erst mal beiseite, kümmerte sich um dessen Bruder, machte einen letzten Kontrollgang und ging dann selbst zu Bett. Dass der Kerl auf der Decke sich bewegt hatte war ihm bei seiner Rückkehr aufgefallen, aber auch egal, eine bequeme Schlafhaltung würde er eh nicht finden und wohl auch erst mal nicht schlafen, bis er sich an seine unter Schmerzen aufgenommene Füllung gewöhnt hatte. Beachtliche Muskelarbeit, den Plug loswerden zu können, er musste ziemlich feucht sein und/oder über sehr kräftige Muskeln verfügen, beides auch eine Sache für morgige Tests. Und ob er sich ficken lassen würde, was hatte der Kleine schon für eine Wahl, so jämmerlich gefesselt wie er war? Was bitte sollte Ryou schon davon abhalten? Richtig, gar nichts, außer dem alles verschiebenden Schläfchen.

Er wurde später noch mal wach, als sein Bettgenosse heranrutschte, Ryou schlief allgemein mit einem offenen Auge und würde wach werden wenn Kazura vom zehn Meter Luftlinie entfernten Zimmer hinter zwei geschlossenen Türen nach ihm rief, deshalb sollte das Gör da auf dem Teppich auch leise sein. Beim ersten Aufwachen stand er nicht auf, aber beim nächsten etwa anderthalb Stunden später, um aus Gewohnheit einen kurzen Rundgang zu machen und auf dem Rückweg festzustellen, dass der Kleine ungezogen gewesen war. Ryou holte einen größeren der besser saß und eine rauere Oberfläche hatte, damit er diesmal auch richtig schön saß, und schob diesen ungeachtet des schlafenden Zustands des anderen in ihn. So, wunderbar, schön weiterschlafen. Hätte er sich mal mit dem angenehmeren Vibroding zufrieden gegeben.
Ryou wurde die Nacht noch drei Mal wach wie üblich, stand gegen sechs noch mal auf um einen weiteren Kontrollgang zu machen und dann zu prüfen ob die Vorbereitungen fürs Frühstück liefen, sehr schön, er hasste es dann später nicht pünktlich was zu kriegen und Kazura sowieso, wenn Hunger dann jetzt. Dieser schlief noch, wie er feststellte, und er legte sich selber noch mal hin, sich mittlerweile an die warme Klette an seinem Rücken gewöhnt habend. Statt weiter zu schlafen las Ryou aber am Handy die neuesten Nachrichten, regional und in der Welt, irgendjemand musste ja den Überblick wahren. Mal sehen wann seine Schützlinge wieder wach wurden – und ob er Lust hatte sie zu füttern.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Fr Jun 26, 2015 8:44 pm

Wie es sich letztlich alles geben würde, ob gewollt oder ungewollt, ob es uns gefiel oder nicht, auch was wir letztlich für ihn waren spielte alles keine Rolle und würde sich mit der Zeit zeigen. Ein Blick zu Alessio geworfen konnte man ja erkennen das jeder irgendwann mal ein Pet sein konnte auf das sein Herrchen stolz war, gebrochen und nur noch dafür da was derjenige wollte, zu einer Sechs oder Fünf würde er uns wohl kaum machen, zumindest war dies zu hoffen.
Die Nacht verlief ruhig, hatte einfach durchgeschlafen, immer wieder mal gegrummelt oder leise gewimmert wenn die Wärmequelle weg war, einmal kurz aufgewacht bei etwas das sich wie ein Schrei angehört hatte, aber da war dann auch schon die Wärmequelle zurückgekehrt, hatte nur kurz den Kopf gehoben, selbst das ein zu schwerer Akt gewesen, ehe ich wieder in tiefen Schlaf gefallen war. Mittlerweile war es hell, ich stöhnte leise und schmiegte mich an das große warme Etwas und sog tief den Geruch ein, noch vollkommen desorientiert und rieb meine Wange daran, warm und roch gut. Langsam öffnete ich die Augen und blinzelte erstmal, da waren… Bilder? Es brauchte etwas bis ich erkannte, dass es Tattoos waren, hatte noch nicht bemerkt das ich nackt war und hob nur die Hände um die Muster nachzufahren, hatte sie auch schon auf dem wundervollen Drachen, hörte das Klirren von Metall und blickte verwirrt auf die Handschellen, ehe mit einem Schlag die Erinnerung zurückkam. Und mit ihr nicht nur die Schmerzen sondern auch die letzten Teile der Droge, denn das musste es sein das mein Schwanz sich automatisch regte als der Schmerz scharf durch meinen Hintern fuhr. Jetzt wo ich wacher wurde schmeckte ich auch das Sperma in meinem Mund, wimmerte leise und schlug die Hände auf den Mund um still zu sein, hoffentlich hatte ich ihn nicht geweckt.

Er hatte es tatsächlich nur geschafft das Ding aus sich rauszuschieben weil er so feucht gewesen war, dazu kam noch das er vielleicht wirklich gute Muskeln hatte, aber das lag wahrscheinlich eher daran das er manchmal trainieren ging und meistens auf seine Beine konzentrierte. Zwar baute er sehr schwer Muskeln auf, war aber deutlich muskulöser als sein Bruder, zumindest redete er sich das ein. Letztlich waren sie ähnlich vom Körperbau, nur hatte er mehr Kraft. Der Schlaf währte nicht lange, da wurde er aus eben jenem gerissen, schrie auf als sein Hintern rüder auseinander gezogen wurde und sich etwas in ihn bohrte das weit größer und rauer war als alles was er die letzten Tage in sich gehabt hatte. Der Schrei ging in Winseln über, schaffte es diesmal nicht nicht zu weinen sondern kugelte sich soweit es ging schluchzend zusammen. Sein Körper zuckte und zitterte, während er versuchte von dem Mann wegzukommen, vergessen gerade die Würde und sein Zorn. Und es vibrierte viel heftiger, beinahe bösartig in ihm, sorgte dafür dass er wieder hart wurde und den Rest der Nacht kein Auge zu tat. Er kam mehr als nur einmal, alleine von diesem Teil und als er das letzte Mal die Augen schloss war er vollkommen erschöpft und froh dass der Mann nicht nochmal zu ihm gekommen war, hatte auch versucht leise zu bleiben, wer wusste schon was dieser noch anstellen würde.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jun 28, 2015 8:59 pm

Eigentlich sollten die Knirpse Dankbar sein überhaupt ein Zuhause zu haben und nicht weiter in diesem Käfig zu bleiben, wo man sie allabendlich rausholte, fickte und wieder reinwarf, jedes mal ein anderer Kerl natürlich, vielleicht auch alte, hässliche Säcke? Naja gut, der Jüngste war Ryou nun auch nicht mehr, aber durchaus noch gut in Schuss, was er sich regelmäßig damit bewies so einen jugendlichen Jungspund wie Nero vorzuknöpfen, der brauchte das Training auch. Zu komplett willenlosen, sabbernden Viechern wollte er die beiden gar nicht brechen, wobei sie vermutlich dennoch auf unterschiedliche Stufen kommen würden mit ihrem Charakter, aber als Sadist bestand Ryou auf einen gewissen Restwiderstand, Trotz, Weinen, Flehen, nicht nur stille Akzeptanz und Hingabe, die erzwang er sich dann jeweils schon.
Durchschlafen würde zumindest Ryou in keiner gewöhnlichen Nacht schon seit Jahren gehörte der nächtliche Rundgang dazu, er hatte es sich angewöhnt einfach immer mal wieder nach seinem Schützling zu schauen, es war schon so oft was gewesen, Tabletten, Alpträume, HungerdurstRyouichmagnichtalleinsein. Doch es blieb alles ruhig, er musste sich nur um seine eigenen Spielsachen können, von denen eines unartig gewesen war seine Füllung zu verschmähen, also kriegte er eine anderen der ihm vielleicht besser gefiel. Er lächelte leicht bei dem Geräusch das der Junge von sich gab, dem winden, versuchten Fliehen, aber Ryou ging nun selber, Aki sich selbst überlassend. Gute Nacht auch. Stören tat dieser aber nicht, würde aber am nächsten Morgen recht deutlich dort liegen. Erst als er zu,m Frühstückscheck losging war dieser nicht mehr wach, was Ryou animierte zumindest die Vibration abzustellen, ein bisschen Kraft brauchte der Kleine, damit es nachher nicht langweilig wurde. Vermutlich hielt er dann länger aus als sein Bruder.

Dieser schlief noch als Ryou sich mit Handy wieder ins Bett legte und seitenweise News durchblätterte, wie jeden Morgen um Kazura über alles relevante zu informieren, was dieser vielleicht gesehen hatte und nicht einordnen konnte, oder aber von dem er gar nichts wusste. Er war auch noch nicht durch, als er hinter sich die leichte Regung bemerkte, spürbar weil der Knirps immer sofort rangerutscht war, wenn er wieder ins Bett kam, stöhnte leise und schmiegte sich dann an. Kurz darauf krabbelten kleine Finger über seinen Rücken, über die Linien die in langwieriger Prozedur unter die Haut gebracht worden waren und nie wieder verschwinden würden. Er reagierte nicht darauf, wusste nun aber dass der Junge wach war und schmunzelte beim Klirren von Metall, dem leisen Wimmern, machte den Bildschirm aus und drehte sich dann um, so dass er Min wenigstens nicht plattwalzte. Er musterte ihn nur kurz, hob dann den Kopf und sah zu der Decke herüber, wo das jämmerliche Bündel des anderen Zwillings lag. Er sagte nichts, stand aber auf und verließ das Zimmer, für etwa fünf Minuten wegbleibend – Aki hatte ihn nicht geweckt, nicht aktiv, und das hieß dass sie beide Trinken bekommen würden. Während er aber für Min eine kleine Flasche mitgebracht hatte, stellte er dem Gefesselten der ja noch schlief einen Napf neben die Decke, ehe er zum Bett zurückkehrte und Min die offene Flasche hinhielt. Die andere hatte er Frei um ihm eine Ohrfeige zu verpassen, sollte er versäumen einen guten Morgen zu wünschen und sich zu bedanken, würde ihm das auch vorschreiben und DANN würde er trinken dürfen. Die verabreichte Substanz machte furchtbar durstig, wie er schon oft beobachtet hatte.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mo Jun 29, 2015 12:19 am

Niemand hatte uns aus dem Käfig geholt, wir waren die ganze Zeit drin gewesen und eigentlich ja auch nur für eine Nacht zu verkaufen gewesen, zumindest hatten sie das gesagt, hatten uns demütigen wollen, aber nicht gänzlich verkaufen, sie hatten uns hinterher gehen lassen wollen. So jedoch waren wir für viel Geld weggegangen und hatten jetzt einen Herrn auf ewig. Und dieser war gar nicht so alt, sah noch jung aus und er war kräftig gebaut, würde uns sicherlich lange erhalten bleiben. Verschiedene Stufen würden wir wahrscheinlich tatsächlich bekommen, jedoch war fraglich welche, Nero jedoch könnte uns wahrscheinlich zu jeder Stufe machen, uns zu allem bringen letztlich was er wollte. Ich hatte im Gegensatz zu meinem Bruder die Neigung bereits in mir, wusste auch nicht wie weit ich gehen würde, vielleicht war ich viel zu submissiv, konnte schlecht sagen was ich wirklich wollte und für meine Wünsche einstehen.

Von den Geschehnissen der Nacht bekam ich nichts mit, erwachte erst an dem warmen Körper und schmiegte mich so an, war verwirrt und fasziniert gleichermaßen. Ich bewegte mich leicht, spürte wie meine Pobacken aneinander rieben, leichter Schmerz hindurchschoss, während aus meinem kleinen Loch etwas sickerte, lief knallrot an und erstarrte, als der Mann sich herumdrehte, hoffentlich hatte ich ihn nicht wach gemacht. Mit großen Augen starrte ich ihn an, ehe mein Blick seinem folgte, ich meinen Bruder sah, der in einer kleinen Lache Sperma lag, den Hintern immer noch erhoben und einen dicken Vibrator in sich steckend, er schien zu schlafen, rührte sich nicht aber ich musste schlucken als ich es sah, blinzelte verwirrt dass ich nichts in mir stecken hatte, doch er verschwand auch schon bevor ich etwas sagen konnte, kam dann plötzlich wieder zurück, immer noch nackt, bewaffnet mit einer kleinen Flasche und einem… Napf den er neben meinen Bruder stellen würde und den dieser ganz sicher umwerfen würde. Mit Schrecken dachte ich daran was gestern gesagt worden war, jeder der etwas falsch machte würde den jeweils anderen dafür leiden lassen. Der Mann kam zurück, streckte mir die offene Flasche hin und blickte mich auffordernd an, ich setzte mich vorsichtig auf, kniete mich vor ihn hin. „Ver..zeiht wenn ich Euch geweckt habe. Einen guten Morgen“, flüsterte ich leise, schaute ihn entschuldigend an, ehe ich schnell den Blick senkte. Hustete leicht, ich hatte wirklich einen trockenen Hals und immer noch den Geschmack vom Sperma meines Bruders im Mund. „Danke für das Wasser.“, flüsterte ich daher, nicht nur um meinen Bruder nicht zu wecken, ihn nicht zu verärgern sondern auch weil ich nicht wusste ob meine Stimme funktionierte wenn ich sie normal benutzte. Ich wusste nicht ob ich selbst trinken durfte, legte daher die Hände vor mir auf die Decke, saß somit auf allen Vieren vor ihm und öffnete leicht den Mund, damit er mir etwas zum trinken geben konnte. Konnte falsch sein, aber auch richtig, ich wusste es nicht, wusste nur das ich wohl stöhnen würde wenn das Wasser meine Kehle hinunterrann, den Kopf erhob ich, legte ihn leicht in den Nacken, damit ich nicht groß sabberte, alles schlucken konnte.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Mo Jun 29, 2015 1:54 pm

Tja, so schnell konnte es gehen aber sie wären ohnehin wieder im Bordell gelandet, oder unter der Brücke, denn es gab keinen Ort an den sie zurückgehen könnten. Kazura musste es ihm nicht mehr sagen, Ryou arbeitete gründlich, und wenn er während der morgendlichen Studien der Nachrichten im Lokalteil die gleiche Adresse in einem Artikel zu tödlichem Wohnungsbrand nachlesen konnte, wie in der Akte des vorigen Wohnorts zu seinen beiden Käufen, dann konnte er durchaus eins und eins zusammenzählen. Er hätte die beiden eh nicht wieder gehen lassen.
Oh ja, er würde die beiden auch nach seinen Wünschen formen, auch so dass sie es nicht merkten oder es zumindest die Zicke von beiden glaubte, sich nur auf dem bestmöglichen Weg zu wehren – der ihm so aber bereits vorgeschrieben wäre. Es war nicht zu leugnen dass der Jüngere deutlich formbarer wäre, aber letztlich waren es Zwillinge und die Abwechslung machte es doch aus.
Der Kleine hatte offenkundig Angst, war verwirrt und noch süß verwuschelt vom Schlafen und etwas desorientiert, Ryou tappte einfach los trinken holen (wofür er nicht in die Küche musste, schon gar nicht nackt) und als er zurückkam hatte der Kleine sich schon hingekniet. Ihm doch egal ob der Kerl den Napf umschmiss, er wäre schön bescheuert das zu tun denn was anderes zu trinken gab es nicht, Ende. Sein Bruder hingegen präsentierte sich hübsch, trug noch ein paar Spuren von Gestern an sich, Fesselmale und Körperflüssigkeiten, aber wohl auch großen Durst. Er erhob nicht mal Anspruch auf die Flasche, und bekam für richtiges Verhalten auch keine Ohrfeige, sondern ein kurzes Kopftätscheln. Das Wasser gab es also auf Zuteilung, auch wenn es egal war wenn was daneben ging, das Bett war eh versaut. War zwar anstrengender als ihm die Flasche zu geben, er musste aber auch lernen den Mund aufzumachen und zu schlucken, also kippte er ihm nach und nach immer einen Schluck Wasser über die trockene Zunge.
„So ist gut.“, meinte er nach ungefähr der Hälfte, drückte Min dann die Flasche in die Hand, um ihm den Rest selbst zu überlassen, „Hol das Teil aus deinem Bruder und weck ihn auf.“
Er würde beide baden müssen, und ging kurz um das Bad vorzubereiten und eine Leine für beide zu holen.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Di Jun 30, 2015 1:05 pm

Dass wir auf der Straße landen würden und wahrscheinlich an weit üblere Leute, die die Schulden unserer Eltern von uns eintreiben würden wussten wir ja nicht, wäre auch schöner das nicht zu wissen. Wir würden also beide unterschiedlich lernen, andere Sachen perfektionieren, konnte mir das nicht vorstellen, auch nicht dass jemand auf ewig so glücklich sein würde, einfach nur jemand anderem zu Dienen und zu Willen zu sein. Eine Begegnung mit Alessio wäre gleichermaßen faszinierend wie beunruhigend, für meinen Bruder wahrscheinlich wieder ein Grund sich schlecht aufzuführen, etwas das ich ausbaden müsste.
Natürlich hatte ich Angst, der gestrige Abend war noch nicht so weit her und ich war von ihm entjungfert worden auf eine Art und Weise, hatte meinen Hals geschändet indem er mich auf das Glied meines Bruders gedrückt hatte, auch wenn es das zweite Mal gar nicht so schlimm gewesen war, zumindest nicht so schlimm wie das erste Mal. Trotzdem hatte er mich im Bett schlafen lassen, ohne das ich etwas in mir hatte wie mein Bruder, der auf dem Boden hatte schlafen müssen, ich konnte mich zumindest ankuscheln und war auch nicht geschimpft worden weil ich ihn angefasst hatte, stattdessen kam er zurück und hatte trinken dabei. Er hob die Hand und ich schloss die Augen, zog ein wenig den Kopf ein und wartete auf die Ohrfeige, die jedoch nicht kam, stattdessen fühlte ich die große Hand auf meinem Kopf, den Haaren, beinahe sanft, öffnete die Augen und blinzelte ihn verwirrt und schüchtern an. „Da..danke…“, brachte ich stotternd heraus, ehe ich brav den Mund öffnete, langsam getränkt wurde, fühlte sich wundervoll an und auch wenn ich zuerst ein wenig in die falsche Röhre bekam und erstmal husten musste, schaffte ich es die Hälfte zu trinken, hatte mittlerweile fast Tränen in den Augen, das war wundervoll, mein Hals tat so weh und das Wasser war schön kühl und erfrischend. Dankbar nahm ich die Wasserflasche an, nickte auf seinen Befehl und krabbelte mit der offenen Flasche vom Bett, wusste nicht ob ich krabbeln sollte oder laufen durfte, aber er war schon aus dem Raum heraus, wollte einen Schritt nach vorne tun, aber das tat verflucht weh, zischte leise und hob eine Hand an den Hintern, zog dabei die andere mit die das Wasser hielt. Die Fesseln hatte ich fast vergessen, sank langsam auf die Knie, das tat nicht ganz so weh, brannte nur leicht, nahm die Flasche in den Mund, hielt sie oben mit den Zähnen fest während ich auf meinen Bruder zukrabbelte, die Flasche abstellte und meinen Bruder anschaute, sah schlimm aus wie er da lag, offensichtlich hatte er auch geweint und jetzt musste ich das Teil aus ihm herausholen, streichelte vorsichtig über seinen Rücken, ehe ich meine Hand um den Vibrator legte, vorsichtig daran zog und mit Schrecken erkannte, dass es ein viel größerer, dickerer als der war der da neben ihm lag. Unwillkürlich bekam ich ein schlechtes Gewissen, das musste wehtun und ich hatte ruhig in einem Bett geschlafen, ohne etwas in mir, zog langsam weiter heraus und beugte mich herunter, leckte ihm langsam am Loch, das einzige was ich machen konnte um es etwas besser zu machen, wusste nicht ob es half aber es war gerötet und als Kinder hatten wir uns öfter über die blauen Flecken oder Wunden geleckt um es zu mildern, half hier sicher auch, der Vibrator war fast aus ihm heraus, da bekam ich einen Tritt in die Seite, keuchte erschrocken auf und ließ einen leisen Schrei los, ehe ich auf dem Boden ankam, mein Bruder hatte mich getreten, war sicher nur erschrocken was ich da machte, der Vibrator war rausgefallen und er starrte mich böse an, hatte ja immer noch den Mundspreizer an. „Tut… tut mir leid Aki. Ich wollte nur nicht das es weh tut.“, sagte ich leise, krabbelte wieder auf ihn zu, schob ihm meine Flasche zu. „Hier, trink.“ Wollte nicht dass er aus dem Napf trinken musste, da nahm ich die Strafe lieber auf mich als ihn so gedemütigt zu sehen, das war er doch sowieso schon.

Aki hatte Schmerzen, mehrer male war er gekommen, irgendwann dann nur noch trocken, hatte gewimmert und geweint, leise, damit er den Mistkerl nicht auf sich aufmerksam machte und war irgendwann in wohltuende Dunkelheit versunken, hatte nicht mitbekommen was um ihn herum vorgefallen war, wachte erst wieder auf als eine Berührung an seinem Hintern ihn weckte, erstarrte und öffnete langsam die Augen, nein das waren kleine Hände und… fühlte sich an wie eine Zunge. Ein Knurren entwich seiner Kehle und ein kurzer blick nach hinten zeigte, dass diese Missgeburt von einem Bruder angefangen hatte ihn zu lecken. Wie schmutzig, eklig und pervers war das denn? Das Bein war schneller in seiner Seite als Aki selbst denken konnte, knurrte böse und wollte gleich nochmal nach ihm treten als dieser sich entschuldigte und näher kam. Weniger weh tun, als ob er sich darum gerade kümmern würde, würde es ihm diesmal noch durchgehen lassen, aber nur weil er freie Hände hatte und ihn von dem Teil befreit hatte. Das Trinken würde er annehmen, aber nur wenn der ihm das Teil aus dem Mund nahm, er hatte sowieso in einer kleinen Pfütze Sabber geschlafen, eklig, hatte noch etwas an der Wange kleben und versuchte sie an seiner Schulter abzureiben.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Do Jul 02, 2015 8:10 pm

Oh, Ryou würde es ihnen erzählen wenn die Zeit reif war, schon um eventuelles Gejammer oder Fluchtversuche nach Hause zu unterbinden, denn es gab nichts mehr sonst, was sie da draußen zu suchen hätten. Außer noch mehr Schmerz und Verzweiflung als Ryou es ihnen deutlich kompakter übermitteln könnte. Doch, man konnte glücklich sein, versorgt, beschützt und mit einer Aufgabe, einem Lebenssinn und einer Daseinsberechtigung, die die tiefsten Gelüste stillte und es machte glücklich, wenn man dazu erzogen wurde. Nicht jeder lernte es Schmerz zu lieben aber die die es taten konnten regelrecht beängstigend sein – wie Aki wohl reagieren würde, wenn er Ale eine knallte und der wurde hart und stöhnte lüstern?
Min kriegte erst mal Tätscheln, Wasser und Anweisungen, sich für ersteres bedankend, immerhin war die Flüssigkeit dann auch wichtig und verdient, essen würde es wenn dann erst nach dem Baden geben. Heulen sollte er vor Dankbarkeit aber besser nicht, auch nicht ersticken, wäre schade drum.
Während der Kleine also zu seinem Bruder krabbelte, ging Ryou ins Bad, zog sich da selber eine bequeme Sporthose an (er wusste ja nachher noch nass zu werden beim Waschen der Beiden) die fast sämtliche Tätowierungen freigab, ließ ein warmes Bad ein mit Sandelholz, bereitete alles vor, und holte dann noch zwei Leinen um zu den Beiden zurück zu kommen.

Es würde Ärger geben, sollte auch nur eine Sache mehr getan sein als angewiesen – es wäre nicht schlimm wenn Min ihm Wasser gab, auch wenn er den Napf nehmen sollte, aber weder Fesseln noch spreizer sollten angerührt werden – Fehler von Min, sollte dem so sein, in dem Fall bekäme es Aki Ab in Form einiger saftiger Schläge mit der roten der beiden Leinen, die andere war schwarz. Min bekam rot, inklusive einem passenden Halsband umgelegt, Aki die schwarze, letzterem schob er noch einen hübschen Haken in das misshandelte Hinterteil wo sich ebenfalls ein Seil befand – um ihn besser dirigieren zu können. Dann löste er dessen Beinfesseln um die Stange und ersetzte die Unterarmfesseln auf dem Rücken durch Handschellen vorne, sodass das böse Hündchen Krabbeln konnte – Maulkorb behielt er erst mal.
„Bei Fuß.“, kommandierte er, ruckte an den Leinen und zog an dem Seil, das auch die Zicke der Beiden auf alle Viere zerren konnte, und er würde diesen auch am Halsband ins Bad zerren, wenn es sein musste.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   Sa Jul 04, 2015 5:55 pm

Eventuelles Gejammer würde er mit dieser Information in keinster Weise unterbinden im Gegenteil, jedoch hatte ich noch keine Ahnung wie wir darauf reagieren würden, dass unsere Familie tot war. Die letzten die wir noch bei uns gehabt haben… Freunde hatten wir so auch keine, ich nicht weil mein Bruder sie meistens verscheuchte und mein Bruder nicht weil ich ihm wichtig genug war, dass er immer in meiner Nähe war. Wobei es ihn wahrscheinlich gar nicht interessieren würde wenn unsere Welt zusammenbrach, in dem Fall konnte ich nur hoffen, dass er uns ablenkte sodass wir nicht dazu kamen groß darüber nachzudenken und zu trauern. Trotzdem würde ich ihn wohl bitten zu ihrer Beerdigung gehen zu dürfen… Glücklich… ja, vielleicht, immerhin lebten wir noch und er sah nicht so schlecht aus, auch wenn er mir die Jungfräulichkeit gestohlen hatte und mich gedemütigt, so hatte er doch auch dafür gesorgt das ich kommen durfte, hatte mich sogar im Bett schlafen lassen und mir Trinken gegeben, mich sogar getätschelt und mir dann die Möglichkeit gegeben meinen Bruder zu befreien. Auch wenn dieser nicht… unbedingt begeistert reagierte, was ich aber auch gut verstehen konnte. Zumindest teilweise, im Moment war ich einfach froh, dass wir an keinen ekligen alten Kerl geraten waren. Ich hatte gar nicht daran gedacht meinen Bruder von den Fesseln zu befreien, war nicht gesagt worden und ich hätte auch gar nicht die Zeit dazu gehabt, gut das er das lecken nicht gesehen hatte, denn das gehörte ja auch zu den Extrasachen die nicht dazu gehörten, jedoch bekam er auch den Tritt nicht mit und ich tat einfach so als würde es mir nicht weh tun, auch wenn meine Rippen schmerzten und ich sicherlich einen blauen Fleck bekommen würde.
Ich saß auf dem Hintern als der Mann dann reinkam, mir das Halsband umlegte und bedankte mich artig dafür, auch wenn ich im Augenwinkel den Blick meines Bruders sehen konnte und den Kopf zur Seite drehte, spiel doch einfach mit Aki… Schaute dann erst wieder hin als ich das Japsen meines Bruders hörte, sowie einen kurzen Schmerzenslaut und musste schlucken als ich den Haken sah, die Augen weit aufgerissen starrte ich den Mann an, aber für mich hatte er keinen, verwirrt ging ich auf alle viere und folgte ihm ins Bad, zumindest versuchte ich es, während mein Bruder sich wehrte und mit allem sträubte was er hatte, wütend fauchte und versuchte entweder ihn oder mich zu treten. „Aki!“, entfuhr es mir verzweifelt, hielt ihn fest und umarmte ihn, während ich den Mann anschaute, flehend. „Bitte tun Sie ihm nicht weh.“ Wir standen kurz vor dem Bad mittlerweile, konnte auch schon an seinen Beinen vorausschauen, sah hübsch aus, aber ich hatte nicht die Möglichkeit es mir genauer anzusehen, wich automatisch meinem Bruder aus der wohl nach mir gebissen hätte, würde er den Spreizer nicht immer noch drin haben, irgendwie… erinnerte er mich mehr an ein wildes Tier als an meinen Bruder, ließ mich zurückzucken und gegen die Beine des Mannes schmiegen, zumindest der benahm sich „normal“ für das was ich bisher von ihm kennen gelernt hatte.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jul 05, 2015 12:33 am

Nun, zumindest Gejammer der Marke 'Ich will nach Hause', denn dieses gab es ja nicht mehr und war damit kein Ort zu dem man zurück konnte. Es gab schlimmeres als seine Familie zu verlieren – alles zu verlieren zum Beispiel, und zumindest ein neues Zuhause hatte das Duo. Könnte schlimmer sein und nein, Ryou kutschierte seine Haustiere nicht herum, schon gar nicht so lange sie nicht fertig waren, später vielleicht, wenn sie so weit waren ausgeführt zu werden, konnte man ja mal auf den Friedhof. Vorher aber ganz bestimmt nicht, wenn dann höchstens mit Min wenn der sich bis dahin benehmen lernte, aber bis er mit Aki rauskönnte würde dauern, wie dieser eindrucksvoll erwies. Min durfte ja sogar schon mit ins Bett und spurte auch diesmal brav, als er sein Halsband bekam, das rot war schön auf der blassen Haut, das schwarz bei seinem Bruder aber auch, nur dass der sich ja schlecht dafür bedanken konnte, mit dem Knebel, nicht wahr?
Es hätte Ärger gegeben wenn Ryou das beobachtet hätte, definitiv, so nahm er nur seine beiden Hündchen an die Leine um ihnen ein Bad zu verpassen, das was Aki hatte reichte eben nicht aus um das zu verhindern und allein der schmerzhafte Zug würde ihn schon zwingen immer brav weiterzukrabbeln, Ryou jedenfalls war achtsam genug sich nicht erwischen zu lassen von diesem verschnürten Bündel. Und dann sperrten sich gleich beide Leinen, nun, ihm egal ob das Wasser nachher kalt war, er hielt dennoch an und musterte die Beiden.
„Er tut sich selbst weh.“, erwiderte Ryou trocken und zwirbelte das dünne Seil zum Haken um seinen Ringfinger, „Oder tut es dir weh, Kleiner?“
Min hatte ja nichts was ihm wehtat, selbst mit Haken wäre er brav mitgelaufen und hätte nichts gespürt. Was Ryou diesmal aber mitkriegte war das versuchte Anrempeln, Beißen, was auch immer das werden sollte und entschied sich, ihn zurecht zu weisen, Min flüchtete sich eh zu ihm und Aki konnte verdammt froh sein, dass sie noch nicht auf dem Fliesenboden waren, sondern dem beheizten Teakholz – andernfalls hätte sein Kopf wohl merklichen Schaden genommen von dem von oben kommenden Tritt der ihn bis auf den Boden schlug, Ryou mochte keine Schuhe tragen und auch nicht übermäßig viel Kraft aufwenden, aber es wäre verwunderlich wenn der Kleine jetzt keine Sternchen vor Augen oder einen kurzen Blackout hatte. Sollte aber keine ernsten Schäden geben. Er senkte den Kopf etwas und fixierte Min.
„Versuch nicht noch mal mir vorzuschreiben wem ich wehtue und wem nicht.“,sagte er eisern und ja, das legte er nicht als Strafe für das Toben aus, sondern dafür dass Min es gewagt hatte seinen Umgang mit der Zicke zu kritisieren oder beeinflussen zu wollen. Er zog beide hinter sich her ins Bad ungeachtet der Widerstände, und bevor sie in die Wanne durften wurde der gröbste Schmutz mit einer kurzen, kalten Dusche erst mal abgewaschen, wobei er Min auftrug seinen Bruder grob zu säubern.
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BeitragThema: Re: Ryou and the Twins   So Jul 05, 2015 10:51 pm

Als ob es mich stören würde was war, Min war der Schwächling und würde wahrscheinlich Rotz und Wasser heulen und selbst wenn man nichts mehr hatte konnte man trotzdem irgendwo neu anfangen. Besser jedenfalls als bei so einem alten, perversen Sack zu landen der einen vergewaltigte wie er wollte und schlug wann er konnte. Allein die Tatsache, dass Minoru sich so einfach von dem Kerl einlullen ließ war ein Zeichen hier schleunigst zu verschwinden. Minoru gehörte ihm und wenn ihn jemand zum Weinen brachte, wenn ihn jemand zum schreien brachte dann war er das. Auch die Tatsache dass dieser gestöhnt hatte, war nicht in Ordnung, er durfte im Bett schlafen, während er, der Größere, Ältere und Bessere geschändet am Boden lag, geschändet und mit einem Teil in sich, immer noch erhitzt von der Droge, denn das bisschen Lutschen was sein Bruder da gemacht hatte, war sicherlich nicht ansatzweise befriedigend. Und dann war er aufgewacht als er etwas an seinem Hintern gespürt hatte, war durchaus schon wach gewesen als sein Bruder das Teil begann aus ihm heraus zu ziehen und ihn mit der Zunge leckte, allein die Tatsache dass dieser es wagte sowas abscheuliches zu wagen hatte ihn dazu gebracht ihn zu treten, hätte auch nochmal ausgetreten wenn er drangekommen wäre, so aber trank er einen Schluck, sammelte neue Kräfte die er brauchen würde, wusste dass da noch mehr kommen würde. Und siehe da, da war der alte Sack, knüpfte erst seinen Bruder an eine Leine, ehe er ihm einen Haken in den Hintern schob, tat scheiße weh und brachte ihn dazu zu fauchen und kurz aufzuschreien, was in ein Grollen überging und dann ein Winseln als er vorangezogen wurde. Es tat wehm fühlte sich an als würde er aufgerissen werden und brachte ihn dazu wütend auf Beide zu sein, auf den Scheißkerl und auf seinen Bruder der offensichtlich besser behandelt wurde, na das würde er ihm zeigen, trat aus und traf ihn auch, ehe er versuchte ihn zu beißen und von einem Fußtritt nach unten geschleudert wurde, kurzzeitig wurde es ihm schwarz vor Augen, schlecht, sein Gesicht tat weh und er bekam nur am Rande mit wie Min versuchte sich für ihn einzusetzen, erschrocken wimmerte und sich an dem Alten Kerl festhielt, seinen Kopf an dessen Beinen rieb um ihn zu besänftigen. „Ja Herr,“, warf einen Blick auf ihn, während er weiterkrabbelte, Aki selbst schaffte es irgendwie wieder auf die Beine zu kommen, zumindest auf die Knie und folgte benebelt, wurde erst wieder richtig wach und fauchte, rollte sich zusammen, als der eiskalte Strahl ihn traf, wimmerte und versuchte fort zu kommen, wurde aber von den sanften Händen seines Bruders aufgehalten, der beruhigende Laute von sich gab, ihn vorsichtig aber schnell säuberte, nur mit dne Händen über seinen Körper strich und sich selbst dann auch schnell sauber machte. Sein Gesicht schmerzte, ebenso sein Hintern, war sicherlich knallrot und leicht gerissen, zumindest fühlte es sich so an, während er langsam aber sicher wieder zu seinem alten Kampfgeist zurückfand, jedoch auch zu seinem Verstand. Gut, nichts machen solange der Kerl es sah, erstmal warten und schauen wie es sich entwickelte, Schwachpunkte suchen und einen Plan entwickeln.
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