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 Kazura & Alessio

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Selena

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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Jun 23, 2015 4:44 pm

Diese Veranlagung würde ich ihm schon wieder beibringen, immerhin war er mein Pet aber hatte gefälligst eifersüchtig zu sein wenn ich es wollte. War doch viel schöner wenn man wusste der Andere sah einen als so wichtig ein das er darum kämpfen würde und nicht, ja hm, okay dann ist da halt noch einer… Nein, das würde ich ihm schön austreiben oder in dem Falle wieder eintreiben. Und vor Verzweiflung schreien musste er deswegen auch nicht, nein da gab es andere Situationen die ihn zum Schreien bringen konnten, dessen war ich mir ganz sicher und ich hatte seine Stimme ja schon gehört. Er hatte sich zu einem Zeitpunkt seines Lebens mal nicht mehr selbst im Spiegel erkannt, wie war das möglich gewesen? Es galt noch viel mehr über ihn herauszufinden als nur was er mochte und was er nicht leiden konnte, aber das hatte Zeit uns gehörte immerhin ein Menschenleben, ob das nun das Seine oder das Meinige war sollte vollkommen egal sein. Für ein zweites Pet hatte ich weder die Zeit noch die Lust, er gehörte mir und ich zu ihm und das musste reichen, auch wenn ich ihm sicher beizeiten sagen würde wieviel er mir bedeutete. Aber nicht jetzt. Jetzt reichte es das er wusste, dass ich ihn begehrte, ihn wollte, ihn und seinen Körper, seine Stimme, seine strahlenden Augen, ich wollte das alles von ihm und noch viel mehr. Klar war es viel Neues das er lernen musste, lernen durfte, aber ich war ja da und würde es ihm beibringen und sonst waren da noch Ryou und die Zwillinge, das würde schon schief gehen. Fernsehen und Zeichentrick konnte ich ihm natürlich zeigen, auch einige Filme die ich interessant fand, vielleicht fanden sich ja Serien oder Sachen die er gerne mochte und mit denen er beschäftigt war während ich arbeiten nachging in denen er mir nicht zur Seite stehen/sitzen konnte.

Hm, wie könnte es mir nicht gefallen, war er doch schließlich geschult darauf Vergnügen zu bereiten und allein sein Aussehen machte es wieder wett, als empfangender Part konnte man sowieso nicht so unglaublich viel falsch machen ein hübsches, enges Loch reichte doch voll und ganz. Das hier war allerdings ein Pet mit nicht nur einem hübschen Loch und auch die ganzen Zugaben waren mehr als nur ansehnlich.
Klar war ich eher der dominante Typ, würde viel mit ihm ausprobieren und doch konnte es auch sein das ich ihn verwöhnte, musste ja nicht immer nur er die Arbeit machen und auch wenn er das Pet war, so konnte ich ihn dennoch nicht einfach als Objekt sehen. Etwas das Ryou bei den Zwillingen wahrscheinlich viel besser hinkriegen würde, aber dieser war ja auch älter als ich, hatte mehr Zeit und Erfahrung und das ein oder andere was ich in den Kurzvisionen gesehen hatte war durchaus anziehend gewesen. (wenn ein Großteil auch nicht nur anziehend sondern beinahe grausam war, aber gut jedem das seine und es erregte mich sowas zu sehen, gut möglich also das ich Ryou mal drum bat zusehen zu dürfen mit Alessio während er die Kleinen trainierte. Da fiel mir ein das ich noch mit ihm reden musste darüber dass deren Elternhaus abgebrannt war, besser so dass sie nun bei Ryou waren, bei den Schulden die die Eltern angehäuft hatten wären sie so oder so in ein Bordell verkauft worden) Für diesen Moment jedoch zählten weder Ryou noch die Zwillinge noch frühere Erfahrungen, ihm in die Augen zu blicken während er kam war Hochgenuss genug, konnte nicht ahnen wie sehr es ihm gefiel gekost zu werden und dass es ihm sicher nicht oft gegeben wurde müsste mir eigentlich klar sein. Von meinem Glied jedenfalls würde er noch sehr viel bekommen, auch meine Hände, meine Zunge und allerlei Spielzeug. Ich hatte das Geld warum also damit sparen? Und vor allem hatte ich heute die Zeit dafür, würde am Tag danach wohl glücklich und zufrieden mehr Arbeit erledigen können als die Wochen zuvor, wie beflügelt so ein Pet doch sein konnte.

Es war schön auf ihm zu liegen, seine Wärme und seinen Herzschlag zu hören und ich musste leise lachen als er sich von mir füttern lies, eigentlich hatte ich es ihm ja geben wollen, aber so konnte ich ihn gemütlich dabei betrachten und streichelte ihm neben zu den Kopf. Ich mochte es wie er mich streichelte, ohne Drang mich zu befriedigen und einfach nur so, etwas das ich normalerweise nicht erlaubte, keinem meiner Bettgefährten bisher und jetzt. Jetzt war alles anders, vor allem aber weil er mir gehörte und niemand sonst mehr mein Bett wärmen würde, nur das weder er noch ich das bisher wussten. Überhaupt war er herrlich, so versaut er sein konnte so niedlcih errötete er als ich von ihm kostete, lachte darauf herzlich und küsste ihn auf die Nase, na wenn ich öfter so belohnt wurde, würde ich mich fragen was passierte wenn ich ihn leckte und ihm einen blies. Streichelte ihn langsam weiter während ich ihn fütterte und lächelte als er anfing die Krümmel von der Brust zu lecken, ehe ich ihn damit stoppte dass ich ihn herumrollte und mich von ihm löste, vom Bett aufstand und erstmal streckte. Hm, tat das gut. Er bedankte sich artig bei mir für das Essen, gerne doch auch wenn er mehr vertragen konnte, aber das Mittagessen kam ja auch bald da wollten wir es mal nicht mit dem Frühstück übertreiben, bückte mich herunter und nahm ihn einfach auf den Arm, den einen unter die Knie geschoben, mit dem anderen stützte ich seinen Oberkörper und drückte ihn an meine Brust, ehe ich mich auf den Weg ins Badmachte, der Gute wog ja fast nix. „Hm… ich denke du bist verflucht schmutzig und ich muss dich gründlich sauber machen.“, erklärte ich ihm ernst, biss ihm leicht in den Nacken, ehe ich ihn vorsichtig auf einen mattgrauen Läufer vor der Badewanne absetzte, streichelte ihm nochmal durch die Haare, ehe ich mich rüberbeugte und den Stöpsel in die Badewanne steckte und es auf eine angenehme Temperatur einstellte. Wenn das Wasser drin war würde ich mich zusammen mit ihm hineinsetzen, die Wanne war ja groß genug.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jun 28, 2015 10:53 pm

Würde er mir auch beibringen müssen, ich konnte das nicht mehr, hatte keine Konkurrenz, ja nicht mal wirklich Kontakt zu anderen Leuten gehabt bevor ich ins Bordell gekommen war und da war ich nur einer von Vielen, auch kein Grund eifersüchtig zu sein, eher verzweifelt. Aber jetzt war ich ja bei Kazura und die beiden aus dem Kofferraum waren nicht seins, also auch okay. Er würde mir vielleicht wehtun, aber doch gewiss nicht so dass ich mein eigenes Gesicht nicht mehr erkannte, oder? Eifersucht würde ich lernen müssen, auch zu sagen was ich mochte, denn bis dato hatte ich einfach hingenommen was man mir entgegenwarf und daran meinen Gefallen zu finden gelernt. Auch meine Bedeutung konnte ich nicht einschätzen, nicht im Geringsten, war ja schon völlig glücklich damit wie offensichtlich er mich begehrte und dann auch gut zu mir war, mich bei ihm schlafen ließ und mir sogar Essen machte. Es würde sich bestimmt eine Beschäftigung finden, so vieles war mir fremd geworden oder gar nie untergekommen, sodass ich vermutlich längere Zeit alleine bleiben konnte, wenn Kazura mich nicht mit unter seinem Tisch haben wollte bei der Arbeit.

Naja, falsch machen vielleicht nicht direkt, aber was wenn ihm etwas davon nicht gefiel oder was anderes lieber wäre? Ich kannte seine Vorlieben nicht, wusste nicht wie ich ihm wirklich am besten zur Lust verhelfen konnte, das war ja schließlich meine Aufgabe. Bei den anderen zuschauen wäre sehr interessant, ich hatte noch nie anderen Pets zugeschaut außer denen in den Käfigen, aber da wurde ja nicht gevögelt und sie nicht geschult. Auch wenn ich vor dem großen Mann etwas Angst hatte. Mein Herr war Kazura-san und darüber konnte ich nur glücklich sein, insbesondere wenn er mich auch einfach kommen ließ. Mit Restraint egal welcher Art war zwar auch toll, aber … das hier was neues. Ich würde mich freuen zu wissen dass ich ihm half, auch wenn ich gar nichts machte, und war es auch gewohnt nebendran herumzuliegen wenn mein Herr zu tun hatte, das war kein Problem.
Jetzt aber fütterte er mich erst mal, ich schlang ein bisschen da ich sehr hungrig war und kaute ein bisschen zu wenig, schnurrte aber immer mal wieder, weil er mich streichelte. Etwas das ich erwiderte, wollte nicht untätig sein während er mir Essen gab, auch wenn ich nicht wusste dass das bei anderen falsch gewesen wäre. Ich würde noch öfter erröten wenn er etwas machte, mit dem ich eben nicht vertraut war, konnte ja nur selbstsicher sein bei etwas das ich kannte und das kannte ich noch nicht in der Form.

Ich wollte ihn noch saubermachen, nach dem Essen für das ich gedankt hatte, aber da löste er sich von mir und stand auf, während ich mir nicht sicher war ob ich liegen bleiben sollte und nur von der Decke freistrampelte, kurz auch räkelte und es ihm somit eigentlich nachmachte, nur halt im Liegen.
„Ah!“, machte ich kurz überrascht und schlank reflexartig meine Arme um ihn, mein alter Herr hatte mich nicht einfach tragen und hochheben können, nur schleifen oder so. Ich schnurrte wohlig und schmiegte mich an seinen Hals, als es durch das große Haus ging, in dem ich mich neugierig umsah, wenn auch verstohlen.
„Waschen.“, nickte ich bestätigend und setzte mich auf den Läufer, grub meine Finger hinein weil er ganz flauschig war, stützte mich dann auf die Knie und sah dem Wasser zu, wie es die Wanne langsam füllte, fast sehnsüchtig streckte ich die Hand nach der Wasseroberfläche aus und seufzte hingerissen. So viel Wasser hatte ich lange nicht gesehen, konnte auch kaum abwarten hinein zu dürfen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mo Jun 29, 2015 2:05 pm

Ach keine Sorge, Ale würde sich schon gut einleben und einiges neues lernen, es würde ihm Spaß machen da war ich mir sicher und auch wen es viel Ernstes zu lernen gab konnte er sich seine Belohnung in Sex abholen. Eifersüchtig auf die Kleinen musste er nicht sein, die waren ganz Ryous Problem, vielleicht würden sie ja mal miteinander zu tun haben, jedoch wagte ich das im Moment zu bezweifeln, war wohl besser wenn Ryou sie erstmal von allem fern hielt und sich formte wie er sie haben wollte. Hm, wenn ihm das alles schon reichte war es ja gut, würde ihn dann also verwöhnen wenn er mehr bekam. Unterm Tisch würde ich ihn öfter haben wollen, jedoch verbrachte ich auch viel Zeit auswärts und lernte meine Geschäftspartner kennen, pflegte Kontakte und irgendwann würde ich mich auch um einen Erben kümmern müssen, aber das hatte alles noch Zeit. Wenn mir etwas nicht gefiel würde ich ihm das sagen, oder wie Ryou mir beibringen würde es ihm zeigen was ich mochte und was nicht. Vor dem musste man auch wirklich Angst haben, würde mir auch Angst machen wenn er mein Gegner wäre und nicht mein Bodyguard und Vertrauter, er hatte eine ruppige, sadistische Art an sich aber ich mochte ihn, vertraute ihm mit meinem Leben. Es war angenehm wie ich ihn fütterte und er mich streichelte, genoss die sanften Berührungen und küsste ihn zwischen drin immer wieder kurz, während ich ihn dann doch leicht tadelte weil er zu schnell aß. „Das nächste Mal iss bitte langsamer, ja?“, bat ich ihn ernst. „Es nimmt dir keiner Weg und bevor du dich verschluckst mach lieber langsam.“

Mit einem leichten Grinsen beobachtete ich wie er sich ebenfalls streckte, begutachtete den schlanken, sehnigen Leib, wohldefinierte Muskeln und wirklich süß, ehe ich ihn hochnahm, auf das leise Japsen und Stöhnen nicht einging, die blauen Flecken taten sicher weh, aber das ignorierte ich, sie waren nicht von mir und ich nahm sie deswegen nicht wahr. Wobei das auch nicht ganz stimmte, aber lieber so als sauer zu sein und es an ihm rauszulassen der gar nichts dafür konnte. „Nicht nur waschen, sondern baden.“, lächelte ich, sah dem Wasser zu und auch meinem kleinen Pet, wie er neugierig und vollkommen glücklich nach dem Wasser griff, ja ein Pool war wirklich nötig, wir hatten zwar ein kleines Schwimmbecken, aber ich wollte ein Großes, wollte dass er schwimmen konnte wie er wollte. Ich lachte leise, trat hinter ihn und hob ihn einfach hoch, ehe ich ihn in die Wanne setzte, sie war noch nicht voll, aber so konnte er schon mal plantschen. „Viel oder wenig Schaum?“, fragte ich ihn, nahm dann Badezusatz und kippte so viel rein wie er haben wollte, lachte leise über ihn und stieg dann dazu, setzte mich ihm gegenüber und nahm einen Schwamm, Shampoo und ähnliches stand alles daneben, damit konnten wir uns gegenseitig den Körper und die Haare waschen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Sa Jul 04, 2015 4:18 pm

Sobald ich die Scheu und Zurückhaltung verlor, würde definitiv die Neugier siegen und Begeisterung aufkommen, dessen war ich mir sicher, aber auch ernste Themen aufzunehmen und zu verinnerlichen würde ich schnell beherrschen, war allgemein sehr lernfähig und auch aufmerksam. Ich wusste ja dennoch dass zwei unerzogene Pets im Haus waren, interessieren würde es mich sehr da diese ungeformte Zeit so lange her war, ich mich kaum noch erinnerte … solange Kazura nur mich wollte war das aber okay, dass sie hier waren. Viel Zeit auswärts, hm, ich kannte das Draußen kaum noch und wäre in den überfüllten Straßen Tokyos völlig aufgeschmissen, hätte wohl auch Angst. Dann lieber unter den Tisch, das konnte ich besser, und wäre auch bestimmt nicht traurig wenn der andere Mann wegblieb. Ich müsste noch lernen wer das war – und dass ich nichts zu befürchten hatte.
Ich nickte eifrig, ja, wenn er das so wollte aß ich nächstes Mal langsam, aber hatte auch nicht gewollt dass Kazura so lange das Brötchen halten musste und ich hatte ja auch Hunger. Verschlucken … hihi.

Ja, die Flecken taten etwas weh aber nicht auf unangenehme Art, immerhin trug er mich ja nur und brachte mich zum Bad, ich musste ja nicht mal selbst laufen und kuschelte mich an., bis er mich vor die Wanne setzte und ich dem Wasser beim Einlaufen zusah. Ich hatte ihn angelächelt, als er Baden gesagt hatte – aber er würde mich beim Baden ja waschen, oder? Am ehesten machte ich es doch selbst noch … er war ja nicht mein Bediensteter. Ich patschte glücklich auf dem Wasser herum und quietschte fröhlich, als er mich ins Wasser setzte, Wasser war schön, Wasser war gut und ich fühlte mich sehr wohl und sicher darin.
„Nicht so viel?“, fragte ich, nicht dass man nachher nur noch Schaum hatte der in den Augen biss, er nahm was das sehr gut roch und als Kazura zu mir ins Wasser kletterte, krabbelte ich herüber und kuschelte mich an, waschen konnten wir auch wenn das Wasser ganz drin war und wenn es so weit war, würde ich mich brav hinsetzen und waschen lassen, damit ich auch sauber war bevor ich mich Kazura-sans schönen Haaren widmete und ihm den Rücken wusch sowie leicht massierte, mein alter Herr hatte oft Rückenschmerzen gehabt.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jul 05, 2015 3:27 am

Wäre schön wenn die Neugierde durchkam, denn das war auch immer nett zu beobachten bei Alessio würde das wahrscheinlich wie bei einem Kind sein. Überhaupt, Weihnachten würde dieses Jahr komplett amerikanisch ablaufen, mit viel Lichtern und Geschenken, mal sehen wie Ale und die Zwillinge darauf reagieren würden. Ja, die Beiden waren unerzogen, würden noch einiges an Problemen bringen, aber letztlich war es ein gutes Arrangement, würde Ryou auch gut tun der sich öfter mal überarbeitete, zumindest aus meiner Sicht. Wahrscheinlich war Alessio eine Mischung aus den Beiden gewesen, lieb aber zielstrebig. Dass er schnell lernen konnte und auch sonst sehr aufmerksam war, wusste ich noch nicht, würde es aber auch bald erkennen, denn auch wenn ich viele sah, dann doch nicht alles und einige Sachen waren dann immer noch verborgen, wäre ja sonst auch langweilig. Er kicherte so knuffig auf das verschlucken das ich gleich mitlachen musste, ihm durch die Haare wuschelte, kleiner Nimmersatt. „Wenn du willst kannst du später Nachtisch haben.“, versprach ich ihm, strich mir dabei über meinen Schaft. „Aber erst nach dem Baden, okay?“

Hm, ja. Die Flecken ließen ihn nur stöhnen was ich interessant fand, offensichtlich mochte er die leichten Schmerzen, nickte auf sein Lächeln, ja er mochte baden und ja ich würde ihn waschen, auch wenn er das sicher alleine konnte, für heute galt es uns gegenseitig zu verwöhnen, morgen würde es dann so sein, dass er mir zeigte was er brauchte, ich mit Ryou darüber sprach und mir ein paar Tipps holte, vielleicht konnte dieser mir ja auch an den Zwillingen zeigen was ich tun sollte. Er war tatsächlich wie ein Kind, freute sich und quietschte, machte nicht zu viel von dem Badezusatz rein, damit es ihm nicht weh tat und breitete die Arme aus, zog ihn an mich und kuschelte mit ihm, während ich wartete dass das Wasser fertig einlief, ja so konnte man das lassen. Ich griff nach dem Schwamm, säuberte ihn langsam, während ich an seinem Nacken knabberte, erst die Brust wusch, mit kreisenden Bewegungen und dann seine Arme, ehe ich ihn leicht von mir wegrückte, mich um seinen Rücken kümmerte. „Du bist wunderschön.“, flüsterte ich ihm ins Ohr, grinste verschmitzt, und fuhr über seine bleiche Haut. „Was hältst du davon ein Bild auf deine Haut zu bekommen?“, schnurrte ich weiter. „Du bist jetzt eine Yakuzabraut, gehörst mir, da brauchst du eine hübsche Zeichnung, damit jeder sieht das du mir gehörst.“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jul 05, 2015 12:53 pm

Vielleicht war ich das tatsächlich auch wieder, dadurch dass ich einen großen Teil Selbstständigkeit aufgegeben hatte und dadurch auch vieles weitere, hatte vieles vergessen und konnte es neu kennenlernen. Amerikanische Weihnachten kannte ich gar nicht, stammte ja aus Europa und auch die vorigen Jahre war ich Weihnachten eher allein gewesen, weil der alte Herr sich da seiner Familie gewidmet hatte – und die wusste nichts von mir. Zusammen feiern wäre bestimmt wunderbar, auch wenn ich gar nicht wüsste wie ich an ein Geschenk für Kazura kommen sollte … Na ich würde schon noch rauskriegen was ihm da gefallen würde. Also außer mir selbst aber das konnte er ja eh immer haben. Vielleicht etwas witziges, ich mochte den Klang wenn er lachte statt über meine Albernheit böse zu werden. Ich schmiegte mich gegen seine Hand und nickte, gerne Nachtisch und gerne nach dem Baden. Oder währenddessen? Sahen wir dann ja.

Es war toll wie das Wasser einlief, jegliche kleinen Wehwehchen waren vergessen und ich freute mich auch darauf, würde mich aber sonst auch ganz alleine sauber halten für ihn, er hatte ja auch mehr zu tun als mich zu pflegen, das machte ich in Zukunft alleine wenn er beschäftigt war. Jetzt aber waren wir gemeinsam Baden und ich durfte mich ankuscheln während das sanft schäumende Bad einlief – es war schön, ich fühlte mich wirklich wohl und war wieder einmal so froh einen neuen Herrn zu haben.
Dieser fing dann auch an mich zu waschen, was sehr gut tat und nur ganz wenig wehtat, währenddessen rührte ich mit den Füßen glücklich im Wasser herum und lehnte den Kopf sacht gegen seinen. So wie ich mit dem Rücken zu ihm saß merkte er wohl auch meine Verlegenheit nicht, ich war Komplimente nicht gewohnt und blinzelte ihn dann doch über die Schulter fragend an.
„Bild?“, fragte ich, nicht sofort verstehend was er meinte und dann fehlte mir das Wort dafür, „Ah – Tattoo?“
Seinen Rücken hatte ich ja noch nicht gesehen, er hatte mich ja bisher immer angesehen und ich ihn noch nicht auf dem Rücken gewaschen, verstand aber, dass er mich damit markieren wollte, zeichnen, nicht mit Wunden sondern mit Bildern unter der Haut – die nie wieder weggingen.
„Was denn, Kazura-san?“, fragte ich, wusste nicht was ihm gefallen würde, aber würde es mögen ganz egal was es war.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jul 05, 2015 3:44 pm

Egal wie er war, ich würde ihn auf gar keinen Fall wieder hergeben, würde auf ihn aufpassen und ihn schützen. Wenn ich ihm ein wenig mehr von dem Alessio von früher zugeben könnte wäre das aber schön, wollte nicht das er nur für mein Begehren da war sondern auch, dass er sagen konnte was er wollte und glücklich war. Wenn ihm das natürlich alles zuwider war würde ich ihn auch nur zum vögeln hernehmen, war aber schöner ihn bei mir zu haben und auch mit ihm weggehen zu können, ihm meine Welt und die Welt allgemein zeigen zu können. Amerikanische Weihnachten waren nicht anders als europäische Weihnachten, normalerweise feierten wir das auch nicht, aber ich wollte seine Reaktion sehen und würde mich wahrscheinlich auch eher für das Europäische entscheiden wenn ich sah wie unglaublich kitschig und riesig das amerikanisch war. Hm… Hauptsache es gefiel ihm am Schluss und die Kleinen von Ryou würden sich wahrscheinlich auch freuen und ihr Geschenk an Ryou war so unglaublich niedlich. Jedoch war Weihnachten noch so weit weg und es würde noch so viel zwischen drin passieren. Ob ich ein Geschenk von Ale bekam oder nicht sah ich nicht, wollte auch nicht weitersehen, selbst wenn er nichts hatte würde ich mich jedoch über ihn freuen, wenn seine Augen vor Freude glühten und er so wunderbar erfreut war wie als es ums Baden ging. Schön wenn man jemanden so einfach glücklich machen konnte, das war wundervoll und selten geworden, ich freute mich schon lange nicht mehr so über Kleinigkeiten.

Praktisch wenn er das schon übernahm, aber mit in die Wanne zu mir musste er dann schon, denn ich würde mich nicht während der Arbeitszeit darum kümmern sauber für ihn zu sein, auch wenn das vielleicht böse klang, er durfte mir dann aber gerne helfen. Ich versuchte ihm nicht weh zu tun, sondern ihn nur ordentlich sauber zu machen, während der Hübsche mit dem Wasser spielte, lächelte auf seine Verwirrung und nickte dann. „Ja, eine Tätowierung. Aber… ich weiß noch nicht was.“, küsste ihn sanft auf die Schulter. „Allerdings muss ich dich warnen, es wird mehr wehtun als eine normale.“ Fuhr ihm vorsichtig über die Flanke, streichelte ihn. „Du gehörst mir also bekommst du eine Traditionelle, aber wenn du tapfer bist dann bekommst du eine Belohnung.“ Noch ahnte ich ja nicht wie sehr er Schmerzen liebte und brauchte, legte langsam den Schwamm in seine Hände und lächelte, ehe ich aufstand und die Positionen wechselte, über ihn kletterte und mich vor ihn setzte, damit er meinen Rücken begutachten und säubern könnte. Der Tiger der mit dem Drachen kämpfte war vielleicht ein klein wenig Anti-Ryou aber als ich es mir ausgesucht hatte, hatten wir viel Streit gehabt und ich mich mit Händen und Füßen gegen den neuen Bodyguard gewehrt da er einfach unglaublich konsequent war und nicht auf meine Quängeleien eingegangen war. Mittlerweile war ich froh ihn in meiner Näher zu haben und wir waren gut befreundet, zumindest von meiner Seite aus.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mo Jul 06, 2015 8:08 pm

Ja, auch wenn er es so nicht gesagt hatte, wusste ich dass Kazura auf mich aufpassen würde, auch wenn ich den alten Alessio selbst nicht mehr kannte war es möglich, das wieder zu lernen, wenn ich durfte und sicherer wurde im Umgang mit ihm, würde ich ihm auch sagen können was ich wollte und brauchte, oder es ihm anbieten und hoffen dass er annahm. Ich konnte ihm sicher mehr bieten, als nur Spielzeug zu sein, aber das würde ich dann erst lernen müssen, was ihn hoffentlich nicht störte.
Weihnachten oder ein anderes Fest, Geschenke waren toll und gemeinsam sein auch, sofern keine Konkurrenz dabei war. Selbst in Europa hatte jedes Land andere Traditionen, aber letztlich war es ja egal der Gedanke war wichtig. Ich hatte das Gefühl bis dahin noch viel zu erleben, und wenn es bloß in einer sehr großen Wanne baden war.

Ach, Kazura musste das ja auch nicht, er arbeitete ja und ich nicht, also machte ich mich selber sauber damit er zufrieden mit mir war, wenn er mit der Arbeit fertig war. Und danach wenn er entspannt war zusammen Baden, klang für mich nach einem tollen Plan. Und ich würde ihn gern waschen, er hatte einen schönen Körper, vielleicht ihm gar die Haare immer waschen und kämmen. Ah, ich hatte also recht mit Tattoo, wusste auch was das war, hatte aber nie darüber nachgedacht – als Schwimmer geziemte es sich nicht und als Pet war es nicht meine Entscheidung. Ob ich einen Kazura haben konnte? Wobei, der wäre auf meinem Rücken und ich könnte ihn nicht sehen. Ich zuckte etwas planlos leicht die Schultern, kannte den Unterschied dabei nicht, lächelte ihn aber sanft an.
„Weh tun nicht schlimm.“, sagte ich, brauchte das sowieso und wollte dass er Stolz auf mich war, „Dann traditionell.“
Vorsichtig nahm ich den Schwamm entgegen und rutschte zurück, damit er es vor mir bequem hatte, schaute dann aber aus großen Augen erst mal das wie echt wirkende Bild an, berührte es vorsichtig mit den Fingerspitzen. Wie gemalt, schön gemalt, es ging auch nicht weg als ich darüber wischte, war also echt und ließ mich lächeln – so was wollte ich auch, es war schön. Nun aber machte ich mich gewissenhaft an meine Aufgabe, wusch seinen Rücken, Nacken, die breiten Schultern und kräftigen Arme, griff um ihn und putzte kuschelnd seine Brust, so g´gut wie ich eben drankam und schmiegte mich dabei an seinen Hals.
„Schön.“, murmelte ich, ohne definieren zu können was genau ich damit meinte, schnurrte glücklich und versuchte dann um ihn herumzuklettern, Beine noch machen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Jul 07, 2015 9:40 pm

Na, ich msuste es ihm ja auch nicht sagen, mir war das vollkommen klar, was mir gehörte fassten andere nicht an, sonst wurden sie einen Kopf oder ein anderes Glied kürzer gemacht. Überhaupt wagten es wenige meinem Eigentum oder gar mir etwas zu tun, darum machte ich mir erstmal keine Sorgen, Ryou war auch noch da, alles in bester Ordnung. Würde mir auch gar nicht in den Sinn kommen ihm sowas zu sagen, weil es genauso klar war wie das tägliche Auf und Nieder der Sonne. Genauso wenig störte es mich wenn er mehr war als nur Spielzeug und selbst Wünsche äußerte, das wollte ich ja. Was Weihnachten anging müssten wir uns was überlegen, aber es hatte mit viel lichtern und vielen Geschenken zu tun, also war es gut.

Baden mit Alessio war eine schöne Sache, er war hübsch anzusehen und so konnte man ihn auch noch erkunden, etwas das ich natürlich später im Bett oder auf dem Boden auch nochmal vollbringen würde, aber das harmonische zusammen baden tat grade ziemlich gut. Normalerweise nach einer Geburtstagsnacht schlief ich erstmal bis in die Puppen und versuchte dann meinen Mageninhalt drin zu behalten, immerhin trank ich normalerweise gern und viel. Natürlich würde er mich nach der Arbeit waschen dürfen, war doch schöner als es selbst zu machen, da schloss es das Haare waschen und kämmen auch gleich mit ein, lange Haare bedurften viel Pflege und Zuwendung. Er hatte niemals über ein Tattoo nachgedacht? Egal, es war ja auch nicht seine Entscheidung und trotzdem würde ich sie mir anhören und in diesem Falle leider komplett ignorieren. Er war meins und meins bekam eine Tätowierung, punkt aus. Jedoch hatte ich keinen Zweifel daran, dass ihm alles gefallen würde was ich ihm gab oder auferlegte. Ich lächelte sanft darauf dass es egal war ob es wehtat und dass er es traditionell wollte. „Wenn du magst können wir ja mal zuschauen und dann kannst du sagen ob du es dir zutraust.“, gab ich ihm die Möglichkeit sich selbst doch noch zu entscheiden. War süß wie er mich koste, den Rücken wusch und sich auch um Arme und Brust kümmerte, das machte er wirklich gut, ließ mich fallen und schloss die Augen, öffnete sie erst wieder als er um mich herum krabbelte. „Du bist das schönste und tollste Geburtstagsgeschenk was ich je bekommen habe.“ Grinste ich ihn an und küsste ihn, ehe ich ihn meine Beine machen ließ.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Jul 09, 2015 10:33 pm

Würde mich erstaunen zu wissen dass der böse guckende Typ mit den Zwillingen sogar mehr als nur ein Fahrer war, hätte ich aber selber drauf kommen können wenn er schon Geschenke bekam. Ich würde erst lernen müssen, zu sagen was ich wollte, auch allgemein und mehr als eben das was ich gern aß oder was ich an kuscheligen Decken mochte, bisher hatte ich einfach alles fast nur über mich ergehen lassen müssen und einiges davon mögen, anderes hassen gelernt, aber meine Meinung war nie gefragt gewesen. Mit ein bisschen Ermutigung klappte das dann sicher, und Weihnachten würde ich mögen, auch wenn es mich ein wenig an Zuhause erinnern würde. So sehr wie ich es eben noch konnte.

Ach, ich war kein großer Mensch, so viel zu erkunden gab es nicht außer vielleicht den hübschen Bisswunden, die er mir verpasst hatte und die ein klein bisschen brannten, aber angenehm. Ich widmete mich ihm gern, wenn er mich schon selber sauber gemacht hatte musste ich es ihm aber dann auch vergelten, so früh wie wir wach waren. Seine Haare waren so schön, ich würde mich gerne um ihn kümmern, dafür sorgen dass es ihm gut ging. Wieso sollte ich dem Tattoo auch widersprechen? Wenn er mich schmücken wollte, dann durfte er mich schmücken und wenn es wehtat … umso besser. Ich würde höchstens sagen welches Bild mir besser gefiel sollte er mir mehrere zeigen, mehr aber auch nicht. Ich war sein und das wusste ich auch – nur ob ich sehen wollte dass wer anderes Bilder bekam? War ich dann noch besonders? Vermutlich schon. Aber es musste nicht sein, ich hatte keine Angst davor.
„Kann das.“, meinte ich und lächelte an, egal was Kazura wollte, ich würde es machen und ertragen, „Kazura-san will Bild, also gibt es Bild.“
Ich putzte ihn weiter und krabbelte herum, sah dass er lächelte und lächelte zurück, er war wirklich lieb. Ich schrubbte seine Brust vorne trotzdem noch mal, nebenbei während ich seinen Kuss erwiderte, und rutschte dann tiefer damit ich seine Beine putzen konnte, auch seine Körpermitte der ich ebenfalls etwas Aufmerksamkeit schenkte, und als ich fertig war planschte ich glücklich vor mich hin, war zu beengt zum Schwimmen aber trotzdem toll, ich krabbelte wieder heran und schmuste mich an ihn, ehe ich zusammenzuckte – die Tür ging auf. Ich drückte mich an Kazura, aber es war nur der Fahrer von gestern, der den Kopf hereinsteckte und mich völlig ignorierte – er sagte nur zu Kazura, dass heute Nachmittag ein Arzt vorbeikommen würde, vielleicht war ja wer krank? Ich sah Kazura fragend an, als der ebenfalls nur in Sporthose herumlaufende Mann wieder weg war.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Fr Jul 10, 2015 5:02 pm

Hmhm, galt noch viel zu erfahren und zu lernen für Alessio, auch dass er sicherlich die Weihnachtsgeschenke nicht über Ebay ersteigern würde, sondern mit meinem Geld irgendwo in der Stadt kaufen würde und er eigetnlich nur fragen müsste statt sich dann heimlich mit den Zwillingen raus zu schleichen. Überhaupt, wie heimlich würden sie sich denken das es ginge bei den Überwachungskameras und Security die hier herumlief? Es galt jedoch sowieso Alessio kurz zu erklären was ich machte, wer ich war und wer ich sein würde, meine Gabe oder mein Fluch je nachdem wie man es sah und was genau ihn erwartete. Es war besser wenn er etwas wusste, zum Beispiel wenn er dann des Nachts sowieso öfter und länger wach war als ich, da konnte er mit seiner Stimme sehr gut Alarmanlage spielen, sollte es tatsächlich jemand schaffen sich in mein Zimmer zu schleichen und mich ermeucheln zu wollen. Und auch wenn er Wünsche äußerte hieß das jedoch noch lange nicht dass er sie bekam, vielleicht musste er es sich auch noch verdienen aber das wäre sicherlich auch nicht schwierig so gut wie er das bisher machte.

Kam doch nicht auf die Größe an, immerhin gab es so viel mehr an ihm zu entdecken, wann er welche Geräusche machte, was für Geräusche ich ihm allgemein entlocken konnte, war er kitzlig oder nicht? War schön wie er durch meine Haare strich, meinen Körper wusch und sich darüber zu freuen schien. Eine Tätowierung hatte ich so noch nicht im Kopf, aber wenn er später schlief konnte ich ihn betrachten und drüber nachdenken, seinen Körper begutachten, die delikaten Linien nachfahren. Etwas elegantes, kein direktes Bild, vielleicht Blumen, wobei Nero schon welche hatte, ein Tier jedoch passte noch weniger zu ihm, jedenfalls im Moment, jedenfalls keines das mir an ihm gefallen würde. So, er wollte also nicht zuschauen, nicht mal wenn man bei mir weitermachte bevor er eine Tätowierung bekam? „Ich hab demnächst einen Termin, ein paar Tage nach einem Freund von mir.“, klärte ich Ale auf, sicherlich war ich schon 30 aber meine Tätowierung war noch lange nicht fertig, kam immer wieder was dazu, mein Körper war noch recht frei von Tätowierungen, sobald ich Boss war, wäre es fertig. „Wenn du willst können wir dich da gleich reinschieben.“ Im Gegensatz zu den Anderen brauchte ich nämlich keinen direkten Termin machen, für mich würde man gerne Termine schieben, jedoch hatte ich Zeit und es drängte nicht also machte ich normale Termine wie jeder meiner Untertanen auch. Ich erwiderte den Kuss, ließ meine Hände auf den Lehnen der Badewanne und grinste ihn an, als er so meine Beine putzte, langsam etwas nach oben rutschte, ja… wenn du das wäscht lieber Ale dann darfst du das nachher nochmal machen, sauber wurde ich so nämlich nicht. Trotzdem blieb er brav, was auch mit einem Kuss in den Nacken belohnt wurde, ehe ich ihn an mich zog, seinen Rücken an meine Brust lehnte, konnte sich so ein wenig zurücksinken lassen, sodass wir Beide halb in der Wanne lagen, das warme Wasser genossen. Ryou kündigte sich mit einem Türe aufreißen an, was Ale zusammenzucken ließ, kraulte ihm kurz den Kopf ehe ich nickte und einfach weiter liegen blieb. Gut, gut. War immer besser wenn alle nochmal untersucht wurden. „Keine Sorge, nur eine Überprüfung ob ihr alle gesund seid.“, knabberte leicht an seinem Hals. „Nicht dass einer von euch was hat und man es zu spät erkennt und ihr krank werdet.“ Lächelte dann und zog ihn noch ein Stückchen näher an mich. „Das war übrigens Ryou, was auch immer er sagt ist ein Befehl.“, meine Stimme war mittlerweile strenger geworden, Ale musste wissen was Sache war und sich daran halten. „Ich bin kein normaler Arbeiter sondern werde einmal die Yakuza übernehmen. Mein Vater ist im Moment an der Spitze und irgendwann werde ich seinen Platz einnehmen, dazu gehört jedoch auch irgendwann einen Erben zu zeugen, aber das steht noch in den Sternen. Du gehörst mir und wirst an niemanden weitergegeben, sollte dich jemand anfassen oder etwas tun das du nicht willst, dann hast du mir sofort Bescheid zu geben, zu schreien so laut du kannst und zu warten oder zu fliehen, bis einer meiner Security oder Ryou dich holt, vielleicht bin auch ich in der Nähe. Niemand außer Ryou und mir ist es erlaubt dir Befehle zu erteilen oder dich zu berühren und Ryou wird nicht mit dir schlafen, er wird dich nicht so anfassen wie ich. Du bist meins und gehörst niemand anderem. Das heißt aber auch dass du ein besseres Leben hast als die anderen, du kannst ihnen sagen wenn du Hunger hast oder etwas möchtest, ich werde viel bei dir sein, aber manchmal muss ich auch weg. Manchmal nehme ich dich auch mit, dann musst du Kleidung tragen und still stehen, ist das in Ordnung für dich? Sonst muss ich dich länger alleine lassen.“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Jul 22, 2015 1:38 pm

Mit Computern konnte ich gar nicht umgehen, das würden die Zwillinge mir zeigen müssen, aber besser war natürlich selber aussuchen. Man konnte ja nichts kaufen wenn man den Verkäufer nicht sah, ging ja nicht, und es sollte doch eine schöne Überraschung für Kazura sein, da konnte ich nicht vorher fragen... An der Security kamen wir schon irgendwie vorbei, zur Not mit ehrlich sagen was wir machen wollten damit sie nicht petzten. Ich wollte dass er zufrieden mit mir war und würde mich freuen wenn er mir sein Geheimnis anvertrauen würde, natürlich würde ich aufpassen, dass ihm nichts passierte, zählte ja auch irgendwie zu meinen Aufgaben. Viele Wünsche hatte ich nicht und die Meisten waren mit einem neuen Herrn, mit Kazura-san schon voll erfüllt, an den ich mich fest schmiegte.

Nein, ich war nicht wirklich kitzlig, nicht so sehr, wenn er mich kitzelte ja, aber sonst konnte man meinen Bauch oder so sacht streicheln ohne dass ich lachen musste. Auch ich wollte Kazura-san kennenlernen, was er mochte und was nicht, dass er lächelte und ich sein lustvolles Stöhnen verantworten musste. Gerade erkundete ich seinen Leib, säuberte ihn gründlich und hätte weiter seinen Schaft bearbeitet wenn er wollte, sah aber nicht danach aus und es blieb dabei mich anzukuscheln und ein wenig zur Ruhe zu kommen. Ich wollte ein Tattoo das Kazu gefiel, vielleicht auch einen kleinen Tiger oder was mit Wasser? Es war aber nicht so gemeint das ich das nicht sehen wollte, das schon, aber ich hatte keine Angst davor sodass ich das zugucken als Einstimmung bräuchte. Sogar Kazura bekam neue Tattoos, noch mehr, was mich staunend aufsehen ließ und ich kapierte dass das wohl ein Statussymbol war - dagegen war ich nackt. Ich brauchte dringend so eins.
"Mit Kazura-san.", nickte ich, wollte gern dabei sein und auch Schmerzen und Tattoo haben. Viele, wenn mein Herr das wollte, nur eines wenn nicht. Als ich fertig mit putzen war schien er zufrieden, es erschreckte mich nur total als plötzlich die Tür auf ging, auch wenn ich den Mann schon gesehen hatte war er immernoch beunruhigend. Aber was meinte er mit Arzt? Kazura klärte mich auf und ich sah ihn mit überstrecktem Kopf an so gut ich konnte, nickte dann. Gut dass da mal geschaut wurde, ich war zwar nicht arg kaputt, aber sicher war sicher, ich war schon ein paar Mal sehr krank gewesen bis ich mich an fehlende Kleidung gewöhnt hatte oder wenn länger große Belastung geherrscht hatte. Mit uns meinte er dann auch gewiss die Zwillinge und mich.
"Ryou.", wiederholte ich den Namen und merkte ihn mir, auch dass ich gehorchen sollte, was mir aber nicht ganz so gefiel, was wenn ich nicht wollte? Ich sah Kazzra aufmerksam am, nickte nach jedem Satz und war doch erst mal verunsichert. Erbe? Behalten? Schreien? Das sowieso, Kazura-san durfte mich anfassen und dieser Ryou auch, aber nicht mit ihm schlafen, das konnte ich mir merken und nickte eifrig. Ich sah aber etwas traurig drein, mochte es nicht alleine zu sein schon damals nicht und wollte bei ihm bleiben, schmiegte mich unwillkürlich enger an ihn. Kleidung...huh. Aber das würde ich in Kauf nehmen oder besser gesagt wieder lernen.
"Nur für und mit Kazura-san", nickte ich und lächelte, hatte verstanden was er von mir wollte und planschte mit den Beinen im Wasser, "Was ist Yakuza?"
Ich kannte nur Mafia und bisher hatte mir niemand das japanische Pendant erklärt, ich konnte mir da nichts drunter vorstellen und würde verstehend nicken, ach so. Und dann würde ich wieder zufrieden sein und mich ankuscheln.
"Schön hier."
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jul 26, 2015 2:19 pm

Ale einen Computer beizubringen wäre recht schwierig, immerhin durften die Zwillinge ja da auch gar nicht hin und wenn sie es dann durften hatten sie weder Passwörter noch sonst irgendwas, war also wirklich besser wenn sie es so aussuchen würden und nicht über das Internet, wo man dann auch keinen Spaß haben könnte damit. Die Security würde vielleicht „Ja, ja“, sagen, aber letztlich gleich Bescheid geben, sie waren geschult und wussten, dass sie es zu verbüßen hatten wenn den Kleinen etwas geschah, natürlich würden entweder Ryou und ich sowieso in der näheren Umgebung bleiben oder Bodyguards losschicken, nicht vorzustellen, was wäre wenn einer meiner Feinde die drei Kleinen erwischte, die würden sicherlich nicht nichts tun einfach nur weil sie sagten, dass sie Ryou und mir ein Geschenk kaufen wollten. Gut, vielleicht würden sie helfen und eine Bombe drin verstecken, aber die drei in Einzelteilen zurück zu schicken und Videos zu machen in denen sie vergewaltigt wurden wären auch durchaus drin. Kein hübsches Weihnachtsgeschenk.

Hm, käme vielleicht schon mal vor, dass ich ihn auskitzelte, war mir wichtig alles von ihm zu sehen, alles zu spüren und zu erfahren. Er war mein Eigentum und damit wollte ich ihn komplett besitzen, mit Erinnerungen und neuen Gefühlen.
Meinen Schaft würde er später noch genug bekommen, jetzt galt es erstmal zu genießen und zärtlich zu kuscheln, war auch schön so zusammen, eine Sache die ich bisher mit noch niemandem geteilt hatte. Küsste zärtlich seinen Hals ehe ich leicht lächelte. „Du bist der Erste mit dem ich in der Badewanne liege.“, grinste ihn an und streichelte ihm über den Kopf, sicherlich würde er sich darüber freuen. Was die Tätowierung anging musste sie perfekt sein, Ale war meins und ich bekam immer nur das Beste und die Schlussfolgerung daraus war auch, dass ich für ihn das Beste heraussuchte. Es war wirklich ein Statussymbol und daher würden wir auch viele Ähnlichkeiten in unseren Tätowierungen haben, aber den mit dem Drachen kämpfenden Tiger würde er nicht auch bekommen, vielleicht ein niedliches Tigerjunges auf seinen Hintern? Wäre zumindest am Anfang lustig aber nichts was ich für ihn wollte, nein es sollte etwas Tolles werden! Erklärte dem reinkommenden Ryou auch knapp, dass wir einen Termin für Ale dazu brauchten, der würde das schon in die Wege leiten. Beruhigend fing ich an seinen Nacken zu kraulen, als ich ihm erklärte wer das war und was der Arzt sollte, wahrscheinlich würden die Kids auch so oft oder öfter krank sein, Ale war da schon stabiler als die beiden kleinen Bohnenstangen, Ryou müsste wohl öfter Krankenschwester spielen, knabberte versonnen an Ales Ohr und leckte darüber. „Wenn die Kleinen krank werden kannst du dann auf sie aufpassen? Sie sind letzte Woche noch auf die Schule gegangen, sie kennen das alles noch nicht.“, erklärte ich ihm mit ruhiger Stimme. „Ich wäre sehr stolz darauf wenn du ihnen ein wenig helfen könntest und ihnen zeigen, dass es nicht schlimm ist als Pet. Aber noch nicht, erst später sie müssen sich erst an Ryou gewöhnen, ja?“
Ich sah ihm an, dass er nicht alles verstand was ich sagte, lächelte leicht und kraulte ihn weiter, drückte ihn dann auch leicht an mich. „Keine Sorge, das wirst du alles noch lernen, ich glaube an dich.“ Küsste ihn nochmal auf die Stirn und lachte dann laut, brauchte ein wenig bis ich mich beruhigt hatte, bis dahin wurde er mit durchgeschüttelt, grinste dann und wischte mir kleine Tränchen aus den Augen. „Ach Ale du bist so niedlich.“, grinste glücklich und kratzte ein wenig über seinen Rücken, liebkoste ihn so. „Du kommst aus Italien, dass ist sowas wie die Mafia nur hier in Japan. Mein Papa ist der Anführer und ich bekomme das alles mal. Deswegen passen auch ganz viele Leute auf mich auf und jetzt auch auf dich. Du passt doch auf mich auf oder?“ Streichelte ihn dann nochmal als er nickte und feststellte, dass es hier schön war, zog ihn an mich und streichelte ihn noch ein wenig während ich das warme Wasser und seine Körperwärme genoss, ehe ich ihm dann leicht auf die Brust tippte. „Komm, wir gehen in den Garten zu Ryou und den Kleinen, da gibt’s nochmal essen und du kannst ein wenig im See plantschen, während ich mit Ryou noch was klären muss.“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Jul 29, 2015 1:06 am

Passwörter … für eine Maschine, wie komisch. Ich hatte als Kind nicht viel mit so was zu tun gehabt, mal einen Gameboy besessen, war aber sonst in jeder freien Minute beim Schwimmtraining gewesen oder bei der Familie, alles Dinge an die ich nicht mehr viel Erinnerung hatte. Wir sollten also lieber zu Fuß gehen und was aussuchen, würden ja merken wenn alles für Weihnachten schön gemacht wurde und dann ging es los, die Wachen würden uns schon nicht verpetzen – das würde doch die Überraschung verderben und so herzlos konnten sie doch nicht sein. Was sollte da draußen schon passieren, wenn wir uns ordentlich anzogen? So dass es nicht auffiel? Ich wusste zwar was die Mafia war und würde mir auch unter Yakuza was vorstellen können, aber dass Kazu Feinde hatte und Leute so brutal werden konnten überstieg meine Vorstellungskraft, meinen kleinen Horizont und naive Sicht auf die Welt in der ich lebte. Er würde mich ziemlich verstören mich vor so was zu warnen … wenn ich dann überhaupt je wieder rausgehen wollte.

Ich war zum Glück nicht zu kitzelig, aber würde bei Elan sehr wohl loslachen und anfangen zu zappeln. Es würde lustig werden mit ihm, schön, und ich hoffte schnell alles zu verstehen. Er war lieb, aktuell zumindest, wobei ich ihm sehr wohl zutraute auch böse zu werden wenn ich was falsch machte oder ihn was ärgerte, Etwas ungläubig sah ich ihn an, überlegte, musste dann aber lächeln.
„Auch für mich erste Mal.“, stellte ich belustigt fest, von gemeinsamem Planschen im Planschbecken mit Geschwistern oder so mal abgesehen – der Alte hatte mich immer abgedurcht oder abduschen lassen, zusammen baden aber war nicht passiert – es hatte keine Wanne gegeben in dem abgeriegelten Gebäudeteil, wo ich fernab fremder Augen gelebt hatte. Doch auch hier war ich sicher und natürlich freute mich das, war etwas besonderes und ich kuschelte mich gegen seine Berührungen. Ich hoffte, dass ihm eine schöne Tätowierung einfiel, damit ich ihm besser gefiel, und ein Tattoo konnte man nicht mehr wegmachen, so lange er lebte war ich dann sein. Oder so lange ich lebte, eins von beidem. Ich gluckste nach Ryous Verschwinden, hatte ja gehört dass er einen Termin machen sollte, ich bekam also auch ein Tattoo! Aber ich würde nicht oft krank werden, war viel drinnen und nackt, war es gewohnt und resistent – wobei ich sehr, sehr lange nicht mehr draußen gewesen war, vermutlich Sonnenbrand und so kriegen würde und mich in der Sonne trotzdem weiterwälzen. Gerade war es aber auch toll gekrault zu werden, ich planschte und streichelte Kazuras Beine links und rechts neben mir. Ich überstreckte den Kopf und sah ihn an, nickte dann und erinnerte mich an die Kleinen im Kofferraum, die meinte er bestimmt. Noch nie hatte ich auf wen aufgepasst der noch schwächer war als ich, nur dass mein Herr keinen Anfall hatte früher oder auch jetzt auf Kazu, wo ich schon im Bordell gebrüllt hatte bis Hilfe kam, da schaffte ich das auch.
„Ja. Ganz neu ist bestimmt schwer.“, meinte ich, erinnerte mich nicht mehr an meinen eigenen Werdegang oder wie genau es passiert war selbst gebrochen zu werden, aber auf Kranke konnte ich aufpassen, also nickte ich wieder, „Das mach ich.“
Was auch immer genau von mir verlangt wurde.

Ich stutzte kurz weil er so lachte und musste mich dann anstecken lassen, auch wenn ich noch keinen Plan hatte was er so lustig fand klang er toll so, ich hoffte dass er öfter lachte, ich wackelte ja so angelehnt direkt mit, toll. Aber er lachte mich nicht aus, fand es nur niedlich und dann ging mir ein Licht auf – ah! Mafia! Ja, das kannte ich, gab einen verstehenden Laut von mir, Yakuza gleich Mafia in Japan, begriffen. War eigentlich was böses, aber das war mir egal, Kazura war ja nett, er war kein böser Mensch und daher war das okay. Und natürlich würde ich das, nickte schnell, klar passte ich auf ihn auf so gut ich konnte ... auch wenn das wohl nicht sehr viel war.
„Garten?“, fragte ich dann und löste mich mit leichtem Armrudern von ihm, grabschte nach dem Wannenrand und suchte dann mit dem Blick nach Handtüchern, wenn wir rausgingen, verließen wir die Wanne und dann brauchte er Handtücher. Ich stand auf und schüttelte den Restschaum von mir, würde dann auf den Vorleger klettern und versuchen ihm sofort die Sachen zu holen, Kazura konnte ja nicht klatschnass und nackt rumlaufen. See … es gab einen See! Ich wollte da sofort hin, zur not ohne mich abzutrocknen da ich da sofort reingehen wollte, und da waren andere Pets zum spielen – da konnte ich vielleicht auch Ryou kennenlernen, er war ja wichtig … nachdem Kazu mit dem geredet hatte. Ob die beiden anderen mit mir spielen wollten? Ich wusste doch schon gar nicht mehr wie das ging - nur Spiele zu zweit für Erwachsene.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Fr Jul 31, 2015 11:33 pm

Na na das würden sie schon hinkriegen, die Kleinen waren gewieft und hatten beide einen guten Geschmack. Ale hingegen würde mit Herz genau das aussuchen was ich mir wünschte, da war ich mir sicher und sein Geschenk wäre das Schönste. Die Wachen wären nicht herzlos sondern besorgt um die Kinder und ihren Job, also kein Grund traurig oder enttäuscht auf sie zu sein. Niemand würde den Dreien etwas tun, sie waren Familie und gehörten zu uns und waren damit auch unter größtem Schutz, würden von den Besten beschützt werden und das konnten in dem Fall dann wahrscheinlich nur Ryou und ich sein. Wir würden uns auch gegenseitig die Augen zu halten wenn es um das Geschenk des jeweils anderen ging.

Hm, war ganz gut wenn er nicht so kitzlig war, mochte das lieber wenn ich wirklich kitzelte das dieser lachte und nicht auf einmal irgendwie anfing lauthals zu lachen, auch wenn mich das nun bei ihm eher belustigen statt verärgern würde. Natürlich konnte ich auch sauer werden, sehr sogar meine Launen waren weithin bekannt und berüchtigt, gab da nur einen der es wirklich schaffte mich wieder runter zu bringen und der kuschelte gerade mit zwei niedlichen Kindern herum. Der ungläubige Blick war heiß, scheinbar teilten wir gerade beide ein erstes Mal miteinander, gab sicher noch einige Sachen in denen wir unser gemeinsames Erstes Mal haben könnten. Selbst ohne Tätowierung war er Mein, würde ich ihn niemals wieder hergeben, nicht freiwillig und auch nicht wenn man mir irgendwas abhackte. „Was hältst du davon wenn wir öfter zusammen baden? Einfach kuscheln und miteinander baden?“, fragte ich ihn, auch wenn es eigentlich schon lange beschlossen war.
Mochte vielleicht sein dass er bis jetzt viel drinnen gewesen war, doch hier konnte er auch raus, würde ja dann auch mit mir das Haus verlassen und im Garten spielen konnte er ebenfalls. Sonnencreme war die Devise, in der richtigen Stärke auch nicht schädlich, die Haut brauchte da die richtige und schon wäre das Ganze kein Problem mehr. Gab ja auch noch einen Sonnenschirm und wenn Schmerzen dann nur solche die ich ihm zufügte, außerdem müsste ich ihm danach die Haut abziehen wenn er zu verbrannt war das wollte ich nun auch nicht. Da sollte er sich lieber um andere kümmern, nickte dann auch langsam. „Ja, aber sie machen das schon. Ich habe sie Ryou geschenkt und sie können auch nicht mehr nach Hause, sie gehören jetzt hier her, auch wenn sie sich wehren.“, schaute ihn dabei streng an. „Wenn ihnen mehr weh getan wird als sie ertragen dann mischt du dich nicht ein, ja? Egal wie sie schreien und weinen oder dann nichts mehr machen.“, konnte ja sein, dass Ryou Aki vor uns Beiden einarbeitete, da war bestimmt viel Geschrei und Gekreisch und übertriebenes Leiden dabei. Nun, wobei es für ihn wahrscheinlich wirklich nicht einfach wurde hatte sich ja noch nicht eingestanden, dass er nicht auf Frauen sondern eigentlich auf Männer stand. Lachen würde ich nur öfter wenn er mich dazu brachte, hatte in letzter Zeit wenig gelacht und immer grimmig und missmutig in der Gegend herumgeschaut und jeden angefaucht bei dem ich etwas finden konnte, selbst Nero hatte einen weiten Bogen um mich gemacht und den schreckte normal so leicht nichts ab. Würde er mich jetzt sehen würde er wahrscheinlich trotzdem den Vogel zeigen und rückwärts wieder raus gehen, lachte schon wieder als der Kleine so enthusiastisch die Wanne verließ und nach Handtüchern suchte und nach Klamotten, ließ ihn gewähren, während ich selbst aus der Wanne stieg, tropfend hinter ihm herlief. Sah ja süß aus wie er alles suchte aber ich schüttelte nur den Kopf, ging zum Badezimmer schrank und holte mir ein Handtuch für ihn und eines für mich heraus, warf ihm beides über den Kopf und ging dann langsam zum Bett, winkte ihm. „Du kannst mich gerne abtrocknen, dann dich selbst.“, befahl ich ihm, saß nackt auf dem Bett und grinste ihn an. „Aber kein Sex, wir gehen gleich raus.“, die Stimme streng gehalten, wenn er sich gut hielt würde ich ihn hinterher als Belohnung vögeln, wenn nicht bekam er nur Spielzeug und wurde im Käfig  gehalten. Wenn er es gut machte bekam er auch eine Leine und wurde von mir in den Garten geführt. War gespannt wie die Kleinen auf ihn reagieren würden und andersherum.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mo Aug 03, 2015 8:37 pm

Es war doch trotzdem doof so was nicht ganz heimlich machen zu können, am schönsten wäre es, wenn sie gar nicht wüssten dass sie was bekamen! Wobei ich das spätestens nach Kazuras Beichte, ein Seher zu sein, vergessen könnte, aber mir war klar dass er auf mich aufpasste – nur eben nicht wie gefährlich es war zu ihm zu gehören.
Aber schlecht konnte es gar nicht sein, ich durfte mit ihm baden und das durfte niemand sonst und ich hätte auch gern mehr Sachen die nur wir teilten – und ich wollte auch der einzige sein den er schlug, schändete und nachher wieder tröstete, vielleicht. Oh und Tattoo natürlich auch, ich hatte ja keines also wäre das zumindest für mich das erste Mal. Ich nickte freudig und schmiegte mich an, immer baden wenn es einen Grund dafür gab, ich musste mich bestimmt oft sauber machen und da bot sich das ja an – auch wenn ich nichts dagegen hatte wenn er mich in der Wanne auch vögelte.

Der Garten wäre wunderbar, ich würde es zumindest sehr mögen und vieles sehr spannend finden, hatte bei meinem früheren Herrn ja nicht mal viel aus dem Fenster geschaut und vergessen wie toll sich Gras unter den Knien anfühlte. Musste wirklich viel lernen wenn ich Kazura wirklich begleiten wollte … und Haut abziehen klang unsexy, das wollte ich nicht. Ich nickte verständnisvoll, am Anfang wehrte man sich immer aber da musste Kazura sich keine Sorgen machen – das einzige was ich tun würde wäre auch Schmerzen haben zu wollen. Ich hatte all das schon durch, nicht nur zu Anfang gehabt sondern später auch.
„Das immer so. Ich mach nichts, nicht meine Pets.“, versicherte ich ihm, nur der Besitzer durfte entscheiden und ich war keiner und wollte es nicht sein, so wie mich niemand stören sollte mit Kazu wäre es bei denen auch so dass ich nicht störte, das hatte ich verstanden und wollte raus, wuselte Handtücher holen die ich aber nicht fand sondern enttäuscht von mir selbst war, dass Kazu das machen musste, schaute ihn trotzdem erst mal bewundernd an wie er da nackt stand und  quietschte kurz als er mir beide Tücher überwarf, ehe ich ihm eilig hinterherkrabbelte. Kein Sex, schade, ich würde mich ja draußen wieder waschen können und war auch ganz brav, schmiegte nur ein mal ganz kurz meinen Kopf gegen seine Körpermitte und kletterte dann hoch aufs Bett, wo ich ihn schnell und gründlich abtrocknete, damit er nicht fror, und dann das eigentlich für mich gedachte Handtuch nahm um seine schön langen Haare zu trocknen und sorgsam zu rubbeln, er durfte nicht krank werden. Mir selbst genügte es die schon feuchten Tücher zu nehmen, ich machte mich schnell halbwegs trocken und setzte mich dann ihn erwartungsvoll ansehend auf den Boden – raus? Ich würde mich sehr über die Leine freuen, auch wenn ich sie nicht brauchte und auch recht flink auf allen Vieren war.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Aug 06, 2015 5:46 am

Na irgendwas ließe sich sicher arrangieren, letztlich würden wir ja auch nichts wollen, nicht erwarten etwas zu bekommen. Wahrscheinlich wäre es so oder so eine Zusammenarbeit zwischen Ryou und Alessio und den Zwillingen und mir. Aber Weihnachten war ja noch weit weg und jetzt zählte erstmal das hier, die Zwillinge dürften so oder so wohl nicht raus wenn sie nicht lernten sich zu benehmen. Nicht, dass Ryou noch einer von ihnen entwischte.
Und Ale müsste sich keine Sorgen machen ich sah ja nicht alles, vieles blieb auch mir verborgen, glücklicherweise. Tatsächlich müsste Ale sich damit abfinden, dass er mein Einziger war, das Einzige Problem stellte nun die Nachfolge dar, wo ich meinen Gefährten gewählt hatte, sei es nun ein Pet oder nicht, er war meins und ich hatte nicht vor mehr mit anderen zu schlafen, zumindest im Moment nicht. Ich hatte nicht so viele erste Male die ich teilen konnte und er wohl nur in normalen Sachen, na mal sehen, vielleicht gab es da noch das ein oder andre das sich fand. Na, sollte er sich einsauen würde er erstmal unter die Dusche kommen ehe er mit mir in die Wanne kam, ich badete doch nicht im Dreck, das konnte er vergessen. Selbst wenn es sein Dreck war, ich hatte Grenzen zu ziehen, etwas das mir jetzt schon die Ohren klingeln ließ, Ryou würde mich dahingehend schon schulen.

Niedlich wie er mich abtrocknete nd alles fertig machte. Wie er fast enttäuscht schien, dass er nicht wusste wo die Handtücher und alles waren, tätschelte ihm über den feuchten Haarschopf. „Keine Sorge, ich zeige dir später alles oder wenn du möchtest kannst du selbst erkunden während ich arbeite, was hältst du davon?“, würde jedenfalls im Zimmer bleiben bei der Schreibarbeit und er könnte ja diese Räume begutachten, obwohl ich mir fast sicher war, dass er sich sowas nicht traute. „Allerdings wäre es schön wenn sie sehen würden wie sich ein hübsches, braves Haustier benimmt, denkst du das bekommst du hin?“, fragte ich, wusste wie die Antwort lauten würde und doch wollte ich es von ihm hören. Es war heiß zu wissen, dass er wirklich mir gehörte, niemand anderem, kein eigenständig handelnder Mensch eigentlich mehr sondern darauf getrimmt seinem Meister zu gefallen, nicht irgendwem sondern nur mir. „Blamier mich nicht.“
Als ob er das tun würde, trotzdem musste ich es ihm sagen, fühlte sich auch gut an es auszusprechen. Grinste dann als ich ihn mich abtrocknen ließ, daran könnte ich mich wirklich gewöhnen, während er brav sich selbst auch noch trocknete und wartete, stand ich auf und öffnete ein paar der neueren Schubladen, hm…. Gab genug Spielzeug, in der letzten, oberen Schublade fand ich dann auch was ich suchte, ein hübsches schlichtes Halsband, welches ich ihm umlegte und die passende Leine lag dort auch schon bereit, klinkte sie ein, war ähnlich derer die die Zwillinge trugen und tätschelte ihm nochmal über den Kopf. „Komm, lass uns Gassi gehen.“, konnte ich mir nicht verkneifen und öffnete die Türe, würde ihn in den Garten geleiten und freute mich schon auf den Anblick von Ryou mit seinen beiden Zwillingen.
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