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 Kazura & Alessio

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Mai 21, 2015 5:23 pm

Man konnte mich auch haben ohne nett zu sein und ich würde mich dennoch nicht abwenden. Es war nicht so schlimm einen Abend Geduld haben zu müssen, denn ich war allein damit schon glücklich, wieder ein zuhause zu haben, egal wie brutal es zugehen mochte, es war besser als keins zu haben. Ich freute mich schon, wenn Kazura dann wieder wach war, ich hatte ja mitbekommen was passiert war und konnte nachvollziehen dass ,man erschöpft war, nun wo es ruhig wurde, kam auch bei mir die Müdigkeit auf, war zwar ein wenig ärgerlich nicht wenigstens sauber im neuen Bett zu schlafen, vielleicht würde er mich morgen dafür bluten lassen und DANN saubermachen.
Nein gab keine Anleitung von Ryou, müsste man mal googeln, doch letztlich war alles nur ein Machtspiel, in dem man sich eine Position der Unangreifbarkeit verschaffte, zumindest Ryou hielt das so, letztlich aber müsste Kazura seinen eigenen Weg finden. Im Moment aber schlief er seinen Rausch aus, ich schaffte es noch uns zuzudecken und schlief dann selbst fest ein, nicht sonderlich tief, aber traumlos und ruhig, ich rollte mich irgendwann leicht zusammen und schnurrte, regte mich aber sonst die restliche Nacht über nicht.

Auch auf das Kraulen reagierte ich nicht so schnell wie ich eigentlich würde, denn sonst sprang mein Körper auf jeden kleinen Reiz an. Im moment dauerte es aber etwas, ich zuckte erst leicht, gähnte dann und schlug flatternd die Augen auf. Hunger … ich hatte ziemlich Hunger, wurde aber schnell davon abgelenkt als ich aufsah und meinen neuen Herrn erblickte., Ich schmiegte mich unwillkürlich an ihn und spürte dass er diesmal … auf mich reagierte. Ich wartete nur auf den Befehl, die Erlaubnis und rutschte dann unter die Decke, um nach seinem besten Stück zu suchen. Jetzt musste ich nur austesten was ihm gefiel …
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Mai 21, 2015 6:20 pm

Oh ich würde sicher nicht immer nett zu ihm sein, das konnte ich gar nicht, aber ich würde auch nicht immer brutal oder böse sein. Es war etwas Besonderes das da zwischen uns gefunkt hatte, das spürte ich und wusste es auch, normalerweise verfluchte ich diese Zukunftssicht ja aber in dem Fall war es ein Segen. Trotzdem sollte ich ihn wohl mehr schnell als langsam einweihen, wenn der nächste Anfall kam sollte er wissen wie man das Ganze händelte, nicht das er Panik bekam, wobei vielleicht… der Schrei war bis zu mir hindurchgedrungen, vielleicht konnte er mich ja auch da rausholen?

War schön so aufzuwachen, ungewohnt aber schön und ich grinste leicht als er etwas brauchte um wach zu werden. Er gähnte putzig und ich lachte drückte ihn ein wenig an mich, rieb meine Hüfte an ihm. Hm, an seiner Reaktion das er durchaus auch merkte was da war, lächelte und nickte das er durfte. Strich ihm dabei kurz über die Haare, hm, mussten beide später baden, ein wenig strähnig waren sie ja schon. Das wäre auch einer der Punkte auf der Liste, gemeinsames Baden und sauber machen, schnurrte leise als er den offensichtlichen Punkt meiner Erregung fand. Ich zog die Decke weg, wollte ihn sehen, breitete die Beine etwas aus damit er Platz hatte sich dazwischen zu legen. „Mach erstmal selbst und zeig mir was du kannst.“, befahl ich ihm, wollte das er es versuchte, vielleicht hatte er ja die ein oder andere Technik drauf die ich noch nicht kannte? Dabei streichelte ich durch seine Haare, betrachtete jede Bewegung des jungen Mannes.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Mai 21, 2015 10:49 pm

Gut so, ich brauchte beides, Schmerz und Lust, Hass und Liebe, und auch wenn ich bisher nur die Balance daraus kannte, sprach doch nichts dagegen jemanden zu haben der hin und her schwankte? Ich ahnte nichts von dieser Voraussicht, auch wenn ich hätte stutzig werden müssen, bei meinem Namen, als er von meinem alten Herrn sprach, vom Schwimmen. Letztlich aber sollte ich nicht fragen, einfach gehorchen, was ich auch tun würde, ob er mich nun einweihte oder nicht. Ich würde sowieso wieder schreien, das war das einzige was ich im Zweifelsfall machen konnte, hatte verlernt wie man Notsituationen richtig kommunizierte und brüllte einfach wie ein kleines Kind, nicht gerade elegant, aber unglaublich effektiv. Als der Alte seinen Herzanfall hatte, seinen letzten, hatte ich mich heiser geschrien, fast bis zur Besinnungslosigkeit, hatte aber nicht mitkommen dürfen, ihn nicht noch einmal gesehen nachdem diese Leute mit den ganzen Spritzen und Tragen ihn wegtrugen. Doch nun musste ich nicht länger allein bleiben.

Bei jemandem zu schlafen war nichts neues, nur dass diesmal nur ein Halsband mich fesselte und das war keine Einschränkung. Mein neuer Herr schien glücklich, lachte, oh und wurde hart, was sehr schön war, ich hatte zwar Hunger, aber darauf noch viel mehr. Ich durfte also runter, ließ es mir nicht zwei mal sagen und wuselte zwischen seine Beine, da wurde die Decke auch schon weggezogen, wovon ich mich nicht stören ließ. Er machte mir sogar Platz, sodass ich mich zwischen seinen Beinen auf allen Vieren hinhocken und sanft über die weiche Haut lecken konnte. Ich seufzte leicht erregt, leckte über die empfindsame Spitze und kostete von ihm, ehe ich die erwachende Erregung in den Mund nahm, den Blick dabei gesenkt haltend. Meine Zunge umspielte ihn, befeuchtete mühelos allles was sie berührte, dann schob ich sie in den kleinen Raum zwischen vorhaut und eigentlichem Schaft, fuhr darunter entlang, einmal komplett, ehe ich meine Zunge sacht in das kleine Loch oben stieß, zucken kließ, dann doch wieder den kompletten Schaft herableckte und sacht an der Wurzel knabberte, meine Wange an den warmen Hoden rieb. Erst wenn er wirklich hart war würde ich ihm zeigen, dass ich erstens fast alles komplet schlucken konnte, was man mir gab, und zweitens den Würgereiz noch nicht verloren hatte. Oder eher bewusst hatte behalten dürfen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Mai 21, 2015 11:07 pm

Er würde sowohl das Eine als auch das Andere bekommen, konnte gar nicht anders als zu schwanken, da war ich etwas Instabil, wohl auch der Grund warum ich ihn bekam. Ein Pet würde meine Gedanken fokussieren vielleicht erhofften sich Ryou und mein Vater somit, dass ich in der Lage war ein wenig ruhiger zu werden. Die Voraussicht, ja das war ein Punkt den ich nach dem Frühstück mit ihm bereden würde, jetzt jedoch wollte ich ihn spüren, wollte das er mich spürte und schmeckte, danach würden wir frühstücken, er durfte entweder mit mir im Bett essen wenn er seine Sache gut machte oder aber er machte sie nicht gut und aß auf dem Boden. Auf dem Bett zumindest gab es noch die Möglichkeit ihn zu kraulen und ihn danach gleich zu nehmen wenn es mir beliebte, auf dem Boden würde ich ihn wohl anketten und dann meiner Arbeit nachgehen.
Hätte ich natürlich geahnt WIE gut er war, legte den Kopf in den Nacken und stöhnte leise, strich ihm zärtlich durch die Haare. Es war wundervoll wie er anfing mich zu verwöhnen, spürte mein Glied zucken, meine Hüfte leicht nach oben zu stoßen, er lehnte sich gegen mich, spürte seinen heißen Atem, hn, ja genau so. „Ale.“, entfuhr mir, stieß leicht nach oben, wollte mehr, dauerte auch nicht lange da war ich hart, das erste Mal würde schneller gehen, beim zweiten hatten wir mehr Zeit, mein Magen fing auch an zu knurren, was ich aber ignorierte. Würde nicht lange dauernd mich komplett hart zu machen, stöhnte als er mich vollkommen in sich aufnahm, ich war nicht unbedingt klein, dass war wirklich gekonnt was er da machte, auch wenn er leicht würgte, was nur dafür sorgte das ich noch ein wenig in seinem Mund anschwoll. Automatisch krallte ich meine Finger in seine Kopfhaut, zog leicht an seinen Haaren, während ich mich dazu zwang die Hüfte unten zu behalten. Vollkommen egal was er sonst noch konnte, spätestens hiernach würde ich ihn behalten wollen
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mo Mai 25, 2015 12:55 am

Vom wankelmütigen Charakter meines neuen Herrn wusste ich noch nichts, würde aber – und das hatte er ganz richtig vorausgesehen – damit gut zurechtkommen. Ich brauchte es benutzt zu werden, kannte aber, egal wie variabel es gestaltet worden war, nur einen Herrn, nur einen Charakter. Würde gut tun etwas neues kennen zu lernen, ihn zu erkunden und zu lernen mit Kazura umzugehen, nichts anderes würde vorerst wichtig sein. Und wenn er es wollte, würde dazu auch gehören seine Fähigkeiten zu erfahren und … wenn ich helfen sollte, würde ich das tun, war nicht so als wäre viel eigener Wille verblieben. Das, sowie das Frühstück mussten aber warten.
Dieses würde ich dann wohl auch auf dem Bett zu mir nehmen dürfen, hätte aber auch kein Problem damit auf dem Boden zu essen, ich war halt ein Pet und dass Unterschiede zu meinem Herrn da waren, war ja klar. Anders wollte ich es gar nicht, aber ich konnte auch von der Decke hängend mit Zepter und vibrierendem Plug noch gut mit der Zunge spielen, mich darauf konzentrieren – außerdem galt es ja immernoch, seine Gunst zu gewinnen damit er mich behalten wollte.
Schien zu klappen, ich hörte das Stöhnen und merkte mir, dass er das mochte, probierte vorsichtig aus und würgte lustvoll, als er die Hüfte anhob, spreizte meine aufgehockten Beine leicht und schnurrte, als sein Schwanz merklich zuckte. Klein war er weiß Gott nicht, er würde mir das Hirn rausvögeln wenn ich das in mich gerammt bekam – nur halt an anderer Stelle. Ich fiepte leise, gefolgt von Würgen, als er meinen Namen nannte, in mir anschwoll und an meinen Haaren zog. Ich hätte mich am liebsten selbst angefasst, musste mich aber konzentrieren, bewegte immer schneller den Kopf in der Hoffnung dass er auch ungeduldig war, mein Herr mir Frühstück geben würde …
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mo Mai 25, 2015 1:53 am

Quatsch, so wankelmütig war ich nun auch wieder nicht, tief im Kern war ich vollkommen in Ordnung und würde dafür sorgen das es ihm gut ging, schließlich hatte ich mich bei der Ganzen Sache was das SM-Gewerbe anging sowieso gefragt wer der Herr und wer der Sklave war. Irgendwie schien das nämlich auf den zweiten Blick ganz anders zu sein. War es nicht der Herr der in Wirklichkeit Diener seines Sklaven machte? Egal.
Im Moment jedenfalls war er es der mich in der Hand, beziehungsweise in seinem Mund hatte und wie er das tat. Vergessen das Frühstück, vergessen meine Geschichte die ich ihm noch erzählen würde.
„Scheiße Ale…“, entwich es mir, streichelte ihm durch den Schopf, kraulte ihn ein wenig hinter den Ohren, „Wenn... so weiter machst... hah.“ Konnte nicht anders als die Augen zu schließen und zu stöhnen, die andere Hand in die Laken zu krallen. Ich schaffte es nicht meine Hüfte zu kontrollieren, stieß einfach nach oben, fast wäre es mir peinlich gewesen einfach so zu kommen, aber… nach gestern war das denke ich in Ordnung, stöhnte seinen Namen während ich seinen Kopf hinunter drückte, festhielt damit er alles abbekam, so konnte er gar nicht anders als schlucken, keuchte laut und sackte wieder zurück in die Kissen. Vorsichtig streichelte ich ihm durch die Haare, versuchte wieder zu Atem zu kommen, ehe ich heißer lachen musste. „Verdammt… das war peinlich.“, zog ihn zu mir hoch und küsste ihn, schmeckte mich in seinem Mund was mich aber irgendwie nur heißer machte. Die Hand immer noch in seinen Haaren drückte ich ihn gegen mich, diesmal jedoch weniger bestimmend, fing wieder an zu kraulen. „Frühstück?“
Ohne auf eine Antwort zu warten drückte ich einen Knopf auf einer Fernbedienung, welche auf dem Nachtkästchen lag, klingelte nach Essen das auch wenig später kam. Frische Brötchen, Brezeln, Aufschnitte, Süßes, alles was das Herz begehrte. „Bedien dich.“, lächelte ich ihm zu als die Dienerschaft wieder verschwunden war, welche sich in keinster Weise anmerken ließ was sie davon hielt das mein Zimmer umgebaut war oder gar das ich einen nackten Mann vor mir auf dem Bett hatte, immer noch hoch erregt, aber darum würde ich mich danach kümmern, außer natürlich er wollte es so. „Ich will, dass du mit mir redest was du willst.“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Mai 26, 2015 5:02 pm

Och, in Ordnung oder nicht war im Kern optional, ich käme gut mit ihm zurecht und das war ja die Hauptsache, dachte ich. Als Bedienter hatte ich mich dennoch nie gefühlt, eher als das störrische Haustier dass trotzdem seine Bedürfnisse hatte und Umstände bereitete, zumindest hat mein alter Herr dieses Gefühl immer vermittelt. Kazura musste ich aber ohnehin noch kennenlernen, seine Vorlieben und was er nicht mochte, aber meine Mundarbeit schien ihm schon mal zu gefallen.
Ich schnurrte leise, seinen Schwanz noch im Mund als er mich kraulte und natürlich machte ich weiter, wenn er wollte dass ich nicht weiter an ihm leckte und mir den Schaft in den Hals rammte, dann hätte er das doch befohlen, so aber hörte ich nicht auf. Wer wusste schon wie lange ich noch geschlafen hatte während er auf seinen Morgenblowjob wartete? Es hörte sich gut an, wie er meinen Namen stöhnte, auch ich stöhnte durch die Nase und würgte dann heftig, tropfte vermutlich mittlerweile, während ich spürte wie heißes Sperma meinen Mund und Rachen erfüllte, ich war gezwungen zu schlucken wenn ich nicht ersticken wollte.

Sobald Kazura mich losließ, nur noch kraulte, hob ich den Kopf, japste und keuchte schwer, ehe ich fragend den Blick hob. Peinlich? Hatte ich was falsch gemacht? Selbst wenn, ich durfte Kuscheln und knutschen, schnurrte glücklich und versuchte meinen Steifen zu ignorieren, was auch ganz gut klappte – ich hatte wirklich Hunger. Also nickte ich auch, als Kazura fragte und blieb bei ihm, bis das Essen kam, dann setzte ich mich auf und sah dem vollen Tablett zu wie es bei uns ankam. Bedienen, yay, ich angelte zögerlich nach einer Brezel, ewig keine gegessen und danach wollte ich Brötchen mit was süßem, hielt aber inne als Kazura wiederum einen Befehl äußerte, den ich aber nicht ganz verstand.
„Eh …?“, fragte ich, schaute auf die Brezel, dann das Tablett, das da wollte ich … oder was meinte er? Vielleicht was ich haben wollte wenn er mit mir spielte? Ich war verunsichert, hatte weder mit so einer Frage gerechnet noch wusste ich was ich antworten sollte, aber er verlangte ja eine Antwort, weshalb ich zögerlich die Brezel zurücklegte und etwas den Kopf einzog.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Mai 26, 2015 6:21 pm

Wahrscheinlich würde ich weniger Ansprüche haben als sein ehemaliger Herr, kannte mich wahrscheinlich aber auch weitaus weniger aus, gab genug zu lernen und sowohl er als auch Ryou durften mir da gerne helfen. So jedoch war ich gerade in seinem Mund gekommen nach einem verflucht geilen Blowjob und grinste ihn nur an, klaute mir noch einen Kuss. „Das war verflucht heiß, ich glaub daran könnte ich mich gewöhnen.“, lachte leise und kraulte ihm den Nacken, ehe mein Blick auf seine Erregung fiel, hmm… darum würde ich mich dann auch gleich kümmern.

Sein Blick zeigte mir das ich wohl etwas unverständlich geredet hatte, biss ihm leicht in die Unterlippe und grinste ihn nur an, würde jetzt sicher nicht aussprechen das ich zu früh gekommen war, aber ich konnte noch öfter kommen, das war nicht das Problem.
War nett wie er sich eine Brezel angelte, zögerlich, als würde er nicht wissen ob er wirklich eine essen durfte und legte sie dann auch wieder zurück und zog den Kopf ein, was mich dazu brachte den Kopf zur Seite zu legen.
„Du kannst ruhig essen dabei,“, nahm mir selbst ein Brötchen und schnitt es auf, hmm noch schön warm, ehe ich mir Butter und Schinken drauflegte. „Iss… du siehst aus als könntest du was gebrauchen.“
Ich biss genüsslich in das Brötchen, schob ihm die Brezel wieder in die Hand und deutete an das er ruhig essen konnte, während ich mir nen Kaffee einschenkte. Hm, warme Brötchen und frischer Kaffee, davor ein toller Blowjob, was gab es Schöneres? „Ich meinte was du sonst noch so magst. Was isst du gerne? Was trinkst du gern? Oder gibt es was bestimmtes was du immer getan hast? Außer dem Schwimmen?“, plapperte ich vor mich her, eine dumme Angewohnheit normalerweise nervte ich Ryou damit indem ich ihm in der Früh das Ohr abkaute, jetzt musste der Kleine dafür herhalten. „Du bist übrigens mein erstes Pet, also sei bitte nachsichtig mit mir.“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Mai 26, 2015 9:56 pm

Naja, Ansprüche hatte jeder, aber einiges war eben leichter zu befriedigen als anderes, wusste ja nicht was Kazura von mir erwartete, was er als Voraussetzung (außer nem guten FrühstücksBJ) hatte um mit mir zufrieden zu sein. Ich wollte ihn ja zufrieden stellen, einen neuen Herrn, ein neues Zuhause, vielleicht sogar neue Freunde – bei meinem alten Herrn hatte ich das nicht gehabt, hier aber waren die Zwillinge sodass ich vielleicht nicht mal alleine sein musste, wenn mein Herr weg war. Im Moment gehörte er aber ganz mir, ich bekam einen Kuss und ein Lob, was mich freute und die Lippen lecken ließ. Das machte ich gern wieder, er schmeckte wirklich gut, kraftvoll, und es war so viel …

Wusste ich nicht was er gemeint hatte, schien aber egal, er knabberte nur an mir und wirkte glücklich. Das war gut so und ich hatte wirklich Hunger und Appetit, allerdings verunsicherten wir uns anscheinend nur gegenseitig so wie er den Kopf schieflegte, mich ansah. Ah, er hatte also nicht das Essen gemeint, also nahm ich mir die Brezel doch wieder und biss fast hastig hinein, glücklich seufzend. Dass ich den Mund voll hatte und kaute verschaffte mir auch Zeit sein eigentliches Anliegen zu verstehen, auch wenn es immernoch total irritierend war dass er mich überhaupt fragte. Aber … ich wusste kaum noch was, mochte komisch klingen, aber ich hatte so viel vergessen als wäre es Jahrzehnte her. Schwimmen war das einzige, was mir präsent war, konnte sein dass ich früher gelaufen war, mit anderen Kindern Fußball gespielt, aber selbst wenn war es nicht mehr wichtig – es störte mich nicht mehr teils wochenlang das Haus nicht verlassen zu dürfen oder zu können. Aber ein paar Sachen gab es, die mir nach und Nach einfielen, als ich noch ein, zwei Mal abbiss und kaute.
„Pizza … Sushi auch lecker.“, antwortete ich leise, ich mochte das Essen von Zuhause, und auch von hier, war lecker und schön bekömmlich, „Ah und Decke … weiche Decke, Fleece ich glaube, Herr.“
Oh ich liebte Fleece, war mir nicht sicher ob ich das richtig gesagt hatte, aber nackt in so was reinkuscheln war herrlich. Ich schnurrte bei dem Gedanken und stopfte mir noch ein Stück Brezel in den Mund, ehe ich zaghaft nickte – ja, hatte er schon mal erwähnt, aber was hieß denn Nachsicht? Ich mampfte schnell auf und stützte mich auf alle Viere, zu ihm herüber sodass ich meine Wange kurz an seiner reiben konnte. Diese ehrliche Art überforderte mich ein bisschen sehr, aber ich würde schon damit klarkommen, nach und nach.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Mai 26, 2015 10:49 pm

Klar hatte auch ich Ansprüche, nach und nach würden auch meine Vorlieben herauskommen und das ein oder Andere was ich noch unbedingt machen wollte konnten wir ja gemeinsam herausfinden. So wenig ich es mochte, dass er andere Herren gehabt hatte, so sehr wusste ich das ich davon profitieren konnte. Wobei er wahrscheinlich vorerst nichts von den Zwillingen hatte, vielleicht jedoch konnte er ihnen ein wenig zeigen wie man sich benahm? Hatte ja gesehen was Ryou alles noch an Arbeit vor sich hatte.
Glücklicherweise schnappte Ale sich wieder seine Brezel und fing auch an zu essen, was mich lächeln ließ. Brav. „Du kannst ruhig langsam essen.“, lächelte ich ihn an, streichelte ihm über die Haare. „Dir nimmt niemand das Essen weg, keine Sorge.“ Aß dann langsam selbst während ich ihm zuhörte. Pizza und Sushi ließen meine Augenbrauen hochwandern. „Gut, dann gibt’s heute Abend Sushi und dazwischen können wir uns Pizza kommen lassen.“, bestimmte ich und hmte leise auf die Sache mit der Decke, auch wenn es etwas traurig war das da nichts weiter kam. Er nickte brav, auch wenn es mir nicht schien als hätte er alles verstanden und kam dann schon wieder auf alle Viere, rieb sich an mir, was ich echt süß fand und mich leise lachen ließ. Zärtlich legte ich meine Hand gegen seine andere Wange, küsste ihn und streichelte ihm über den Kopf. „Komm leg deinen Kopf in meinen Schoß, aber nichts machen ja?“, fügte ich noch schnell an, nicht das er noch auf die Idee kam mir nochmal einen zu blasen. „Magst du noch was? Soll ich dir ein Brötchen schmieren? Käse, Wurst, was Süßes?“ Konnte kaum glauben das er von einer Brezel schon satt war, wer wusste wie lange man ihm nichts zum Essen gegeben hatte. Während er in meinem Schoß lag kraulte ich ihm sanft die Haare, hm. „Danach gehen wir zusammen baden, was hälst du von der Idee?“, überlegte ich den weiteren Tagesablauf, normalerweise hatte ich am Tag nach meinem Geburtstag frei und kurierte meinen Kater aus. Jetzt jedoch war ich agil und hatte gute Laune, nen hübschen Kerl auf meinem Schoß der ganz mir gehörte und war wirklich gut gelaunt wenn ich das noch nicht erwähnt hatte.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Mai 27, 2015 8:26 am

Bloß gut dass seine Vorlieben passen würden, andernfalls wäre seine Wahl doch auf jemand anderen als mich gefallen, oder? ich wusste es nicht, fühlte mich aber so auch schon gut dabei, wusste dass er nicht herzlos war oder mich dauerhaft in irgendein Loch sperren würde bis ich alt und grau war. Alles vorherige war doch egal, mein alter Herr tot, dessen Anweisungen nichts mehr wert und ich konnte derlei auch schnell hinter mir lassen, auch wenn ich natürlich noch daran dachte. Ich musste ja auch nicht sofort zu den Zwillingen, aber es wäre schön wen zum Spielen zu haben wenn die beiden Herren vielleicht beschäftigt waren. Aber dass die beiden Neulinge waren hatte man gesehen, es würde vielleicht noch dauern bis wir spielen durften. Aber wäre wirklich toll, bisher war ich immer allein gewesen, wobei ich natürlich jederzeit Kazura vorziehen würde wenn er mir Aufmerksamkeit schenken wollte.
Ich aß also langsamer und glücklich, oder würde es tun wenn ich nicht so hungrig wäre und die Brezel so lecker, war schwer da gesittet zu essen auch wenn ich versuchte langsam zu machen. Ja, war niemand sonst da, aber was wenn er entschied mir doch nicht mehr zu geben? War alles schon vorgekommen, umso größer wurden meine Augen als er davon sprach dass es heute genau das geben sollte was ich gerade genannt hatte und hätte mich fast zum weinen gebracht selbst wenn mein Herr es nicht ernst meinen sollte. Ich schmiegte mich an ihn und legte mich dann artig auf seinen Schoß, ohne mehr zu tun als die Wange dankbar anzuschmiegen. Auch wenn der große Schwanz tatsächlich sehr verlockend war, musste ich ihn in Ruhe lassen und war kurz versucht, den Kopf zu schütteln. Ja Hunger hatte ich noch, aber er konnte doch nicht einfach was mache für mich, oder? Ich zögerte, nickte dann aber und murmelte dass ich gern Süßes hätte, die Marmelade sah lecker aus.

Ein schönes Leben das mir gerade geboten wurde, ich schnurrte unablässig bei der besitzergreifend warmen Hand, hob aber fast ruckartig den Kopf - ja! Baden! So lange her, niemand hatte mich im Pool des Bordells nehmen wollen und einfach so durfte man da nicht rein.
"Baden! Ja ... Gern, Herr.", sagte ich und lächelte ihn ehrlich an, fehlte nur noch die sehr hartnäckige Erektion los zu werden, die wirklich ziemlich ablenkte wenn ich keine Aufgabe hatte, so wie einen Schwanz im Mund. Ich schaute unsicher an mir herab, zog die Beine etwas an und dann hoch zu Kazura.
"Darf ich... selbst anfassen, bitte, Herr?", fragte ich zögernd und spreizte meine Beine, um ihm deutlich zu zeigen was ich meinte. So konnte ich kein ganzes Brötchen mehr essen ohne zu sabbern ...
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Mai 27, 2015 12:26 pm

Ja… ich hatte ihn nach meinen und seinen Vorlieben ausgesucht und nicht weil ich das Gefühl hatte ihn haben zu müssen und weil ich ihn an meiner Seite gesehen hatte. Nein, daran lag das ganz sicher nicht, es war eine vollkommen rationale Entscheidung gewesen.
In irgendein Loch sperren würde ich das Juwel sicher nicht, auch wenn Ryou mir wahrscheinlich die Ohren lang ziehen würde wenn er sah wie ich den jungen Mann hier verhätschelte, immerhin war er mein Pet und er wollte sicherlich das ich eine strenge Hand benutzte, die ich jedoch so noch nicht hatte. Hm… Ja, die Zwillinge, wäre noch interessant zu sehen wie Ryou das bewerkstelligte, einfach war das nämlich nicht und vielleicht würde ich mal Ale rüberschicken der sich der Beiden annahm, einfach um sie mal zu trösten oder so. Vielleicht würde es ihnen helfen sich einzuleben? Würde er länger bei mir bleiben wollen musste er ein paar gesellschaftliche Regeln lernen und an meiner Seite stehen, ein Anzug würde ihm sicher stehen.
Schön wie er dann langsamer aß und mich mit großen Augen anschauten, kurzzeitig dachte ich er würde anfangen zu weinen aber er riss sich zusammen, kuschelte sich nur in meinen Schoß nachdem er fertig gegessen hatte. Brav.
Brötchen mit Marmelade sollte es sein, ja? Für einen kurzen Moment blitzte auf ob er Butter oder keine haben wollte und ich machte lächelnd das was er am Liebsten hatte, oh Ryou würde mir den Hintern aufreißen, aber das war mir egal, wir waren gerade beide glücklich und das war doch Sinn und Zweck der Sache oder?

Kurz musste ich wirklich lachen als er so enthusiastisch glücklich war darüber baden zu dürfen, schien schon ne Weile nicht mehr Wasser gesehen zu haben auf einem Haufen, Duschen war was ganz anderes als Baden. Stockte dann mitten in der Bewegung, selbst anfassen? Automatisch wanderte mein Blick zu seiner Erregung ehe ich steif nickte. „Darfst du.“, brachte ich halb erstickt heraus und leckte mir über die Lippe, na mal sehen ob ich das schaffen würde durchzuhalten, ehe ich die zweite Brötchenhälfte schmierte. Allein seine Bitte hatte mein Glied nämlich deutlich reger gemacht und ich brauchte nicht nach unten zu schauen um zu sehen das es mehr als halb erregt war, eh Kleiner, ob du weißt was du da mit mir machst?
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Mai 27, 2015 8:42 pm

Wusste ich nicht, dass er eine andere Verbindung gespürt hatte, konnte es mir ja auch nicht erklären da ich nichts von Hellsehen wusste oder verstand. Ich wusste so vieles nicht besser. Auch konnte es doch sein dass er mich einsperrte, auch wenn ich bei völliger Isolation durchdrehte, bei totaler Stille, ich ertrug es einfach nicht was sehr beschämend war, wenn man eigentlich alles … abkönnen wollte. Hätte er mich gefragt was ich nicht wollte, wovor ich Angst hatte – das wäre eine weit einfachere Antwort gewesen, ich hätte nicht lange überlegen müssen. War aber fraglich ob Ryou es so schlimm sehen würde, eher nämlich nicht, denn ich war fertig, ein geschultes Pet, verzieh Fehler da ich schon erzogen war und das fürsorgliche Verhalten bewirkte nur, dass ich mich binden wollte – und dafür auch jede Schwankung ertragen würde. Auch wenn ich die strenge Hand natürlich genoss, wäre es eher ungünstig die Zwillinge zu verwöhnen, trösten, ja, aber sie mussten allein lernen es zu ertragen, zu genießen, zu mögen. Aber putzig waren sie, ob wir mal schwimmen gehen könnten? Alle zusammen? Denn zeigen wie man sich gut benahm konnte ich auf jeden Fall.
Natürlich, ich weinte nicht besonders einfach, auch wenn ich es seltenn, eigentlich nie fast vor Rührung getan hätte und mich nur ankuschelte. Brötchen, natürlich mit Butter, das machte viel satter und hielt länger vor. Schon die Brezel war lecker, aber ich bräuchte schon mehr, war lieb dass er es mir schmieren wollte aber … so konnte ich nichts essen.

Klar freute ich mich über das Baden, es würde aber warten müssen, bis ich mit mir fertig war, schaute etwas betreten, als es wirkte als würde er verkrampfen, vielleicht böse sein wegen der dreisten Frage, aber … er erlaubte es mir. Ich nickte, schnurrte leise und wunderte mich kurz über seine Körpermitte, die neben meinem Kopf ebenfalls anschwoll. Wenn er es mochjte, umso besser, ich legte mir zögerlich die Hände auf den Bauch und ließ sie tiefer gleiten, keuchte leise als eine meinen Schaft umspielte, umfasste, hart werden ließ. Die andere strich weiter, feststellend dass ich bereits recht feucht war nach dem morgendlichen Spielen, und ich seufzte lustvoll, den Kopf überstreckend sodass er über den Oberschenkel meines Herrn kippte. Es … war nicht so gut, wenn ich mich selber anfasste, machte mich zwar hart, es brauchte aber um mich auch zu befriedigen, wenn überhaupt. Während sacht zwei meiner Fiinger mein Inneres spreizten rieb ich ruhig, langsam meinen Schaft, der bereits tropfte, es fühlte sich so gut an, angenehm, fügte sich in die schöne Situation, sodass ich erst langsam an Tempo und Intensität zulegte, meinen Kopf an Kazuras Bein reibend.
"Mmh ... ah!"
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Mai 27, 2015 10:00 pm

Hm, ihm das zu erklären würde auch schwierig werden aber das war auch irgendwie zu beweisen indem ich ihm Sachen erzählte die ich nicht wissen können durfte. Und Hellseher kannten glaub ich die wenigsten, hatten ja bisher noch nicht Mal wen echten Anderen gefunden weil wir auch nicht so offen suchen durften, schwierige Sache das. Einsperren in vollkommene Isolation? Nein, das Schlimmste was ihm geschehen könnte wäre, dass ich aufgrund des Tablettenkonsums einschlafen würde und so nichts mehr mitbekam und ihm irgendwas geschehen könnte. Manchmal wenn es ganz schlimm wurde konnte ich mich da schon drei, vier Tage wegschießen und das ohne Wasser wäre wirklich nicht gut für ein so süßes Pet wie Alessio. Dafür hatte ich ja dann Ryou der sich dann um uns Beide kümmern müsste, erstaunlich wie schnell man zu vier Kindern kam und das ganz ohne Frau, nicht war Ryou? Ale war geschult, ja das war gut und es würde ihm vielleicht auch ein wenig gut tun jetzt ein wenig verwöhnt zu werden, ich wollte ihn zwar auch weinen sehen, aber nicht jetzt, jetzt wollte ich ihn erstmal kennen lernen.
Brötchen mit Butter kam auch gleich, aber erstmal musste ich damit klar kommen das er sich gleich vor mir einen runterholen würde. Da konnte das Baden gut und gerne warten, dort könnten wir einander ja auch noch ein wenig erkunden. Meine Körpermitte schwoll an weil ich ihn betrachtete, diesen athletischen Körper, überzogen mit Schrammen und Blessuren die nicht von mir stammten und doch gehörte er mir, schaute zu wie seine schlanken Hände seinen Bauch entlangglitten, dafür sorgte das sein Glied gleich hart wurde, er reagierte auch auf zarte Berührungen, interessant und dann die andere die… ich musste kurz die Augen schließen, konnte nicht anders als ebenfalls leise zu stöhnen als er anfing sich zu fingern, seinen Kopf an meinem Schenkel zu reiben.
„Verdammt… dein Brötchen muss eben warten.“, konnte ich grade noch rausbringen, legte das Brötchen und das Messer etwas härter auf die Unterlage als es hätte sein müssen und schnappte ihn mir an der Schulter, schob ihn aufs Bett und legte mich auf ihn, küsste ihn auf die Lippen, ehe ich mit einer Hand heruntergriff und sein Bein um meine Hüfte schlang. „Du bist so heiß,“ schnurrte ich zwischen den Küssen, „tut mir leid, aber… ich muss in dir sein.“ Konnte nicht anders, verdammt er brachte mich dazu mich wirklich zu vergessen und ich ließ ihm gerade genug Zeit seine Finger aus sich zu ziehen, ehe ich mich positionierte und langsam in ihn drang, er war feucht und so verflucht eng
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Mai 27, 2015 11:47 pm

Nun, er machte bis dato nicht den Eindruck verrückt zu sein, von daher würde ich zweifeln ob er mich veralbern wollte, ihm dann aber glauben, wieso auch nicht? Ich lebte in einer Welt die nicht ich bestimmte, sondern jemand anders, und hätte kein Problem das zu akzeptieren, selbst wenn mein Herr sich das nur einbilden sollte. Ich kannte es nicht, aber ich hatte zuvor auch nie geahnt dass es mir mal Spaß machen würde so lange gevögelt zu werden, bis ich keine Luft mehr bekam und Sperma kotzte.
Huh, ja, ich selber kannte die Abhängigkeit, hatte Ryou nachher nur vergessen zu erwähnen dass ich süchtig nach Amphetaminen war, hatte aber neulich erst bekommen, es hatte also Zeit bis ich wieder etwas brauchte. Drei Tage aber … nein, da würde ich merken dass etwas nicht stimmte, mich heiser schreien wenn es sein musste und vermutlich gar kein Essen annehmen, bis alles wieder in Ordnung war. Bereits jetzt suchte ich Konstanten, nach Anhaltspunkten und würde merken, wenn etwas nicht richtig war, sofort. Und würde Mühe haben, diesen anderen Mann überhaupt als Fürsorglichen zu erkennen.

Das Brötchen war erst mal vergessen, das ging uns beide an, und erkunden konnte er mich so oft und viel er wollte, hiernach wäre ein Bad echt nicht schlecht. Ja,, ich erinnerte mich noch dass er mich so nicht wollte, verschrammt und quasi mit Gebrauchsspuren, aber ich zeigte mich gern, war froh mich zumindest selber kümmern zu können. Ja ich reagierte, aber auf so ziemlich alle Berührungen, auf Sanftheit, auf Schmerz, wollte nur nicht noch mehr Spuren hinterlassen die ihm vielleicht nicht gefielen. Meine Finger stießen gleichmäßig in mich, hielten im Takt mit dem Reiben meines Schwanzes die Erregung oben, steigerten sie langsam und ließen mich stöhnen, noch verhalten, während ich mich an Kazura rieb. Er roch gut, ich mochte es und auch die Hitze die er ausstrahlte.
Ich öffnete fragend die Augen, als er die Stimme erhob, kriegte halb mit wie er das Essen weglegte und sog dann überrascht die Luft ein, huch? Ich keuchte lüstern, als er mich von sich schob und sofort über mich kam, mein Schwanz zuckte zwischen unseren Körpern und ich bockte kurz mit der Hüfte auf, rieb mich an ihm der sich zwischen meine Beine drängte. Ich hätte sie auch so um ihn gelegt, ihm Platz gemacht und zog schnell meine Hand zurück.
„Eh? In-?“, setzte ich an, er hatte doch gesagt eine Woche kein...? Ich schrie gedehnt auf vor Lust, als meine Leere fast sofort wieder gefüllt wurde, langsam, so quälend langsam dass mein Atem immer schneller ging und mir die Tränen in die Augen stiegen.
„Ahh, so … Herr so groß!“, ich wand mich leicht, spannte mit Gewalt die Muskeln an, wollte wirklich spüren was er mit mir anrichten konnte und wurde ungeduldig. Ob er erlaubte, dass ich meine Arme um seinen Nacken legte?
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Do Mai 28, 2015 2:34 pm

Eh, nein man mochte mir einiges nachsagen aber verrückt war ich sicherlich nicht, vielleicht verrückt gutaussehend oder verrückt charmant aber verrückt verrückt ging gar nicht. Komisch so zu leben, ohne selbst zu bestimmen, ich wüsste nicht ob ich in der Lage wäre mich selbst aufzugeben und alles hintan zu stellen nur um jemandem zu Willen zu sein. Hm, er war also auch süchtig, die Frage war ob es ihm nicht auf Dauer schaden könnte und ob ich da nicht was gegen tun würde, aber wer war ich da jemandem Vorschriften zu machen, galt jetzt nur noch rauszufinden wie er seine Drogen haben wollte. Drei Tagelang würden sowieso nicht unbemerkt gehen, Ryou wusste schon nach was für Anzeichen er schauen musste und war da recht schnell im Verstecken bzw vernichten der jeweiligen Stoffe, ob auf Anordnung meines Vaters oder weil er sich selbst Sorgen machte wusste ich nicht, in dem Moment war ich dann sauer auf ihn, aber in Momenten wie diesen war ich froh drum.

Es war unglaublich heiß wie er sich selbst streichelte, vergessen die Verletzungen, das Essen, meine Einstellung, ich wollte ihn einfach nur, wollte mich in ihm versenken, ihm Laute entlocken und sein Gesicht sehen während ich in ihn eindrang. Er wehrte sich auch nicht dagegen, schien vielmehr überrascht und keuchte, herrlich. Seine Hüftbewegung wurde mit einem Reiben meinerseits belohnt, schnurrte ihn an und konnte nicht anders als seine Lippen zu schmecken, ein wenig Frühstück schmeckte ich neben ihm, er wohl auch meinen Schinken auch wenn es gar nicht zusammenpasste, egal. Als ich in ihn eindrang zog ich mich zurück um sein Gesicht zu betrachten, hielt inne als ich die Tränen in seinen Augen erblickte und legte ihm zärtlich die Hand an die Wange. „Geht’s?“, fragte ich, gerade etwas unsicher damit hatte ich nicht gerechnet, ich wollte ja eigentlich nen schönen Tag draus machen als meine Gedanken dann doch unterbrochen wurden von seinen Muskeln die sich um mich zusammenzogen, wow… ich hatte ja schon ein paar Partner gehabt die ähnliches versuchten, aber was er da machte war wirklich genial, stöhnte auch als Belohnung lustvoll auf ehe ich mich langsam anfing wieder zu bewegen. „Mach was du möchtest, heute lernen wir uns nur kennen, ja?“, flüsterte ich ihm zu und lächelte aufmunternd, „Sag mir wie ich dich nehmen soll.“ Wobei ein: gar nicht. Wahrscheinlich nicht machbar wäre, aber ich bezweifelte das er sowas sagen würde.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Sa Mai 30, 2015 3:16 am

Das Gutaussehend würde ich unterschreiben, sofort, er war ja auch viel jünger als mein alter Herr und diese langen Haare waren sehr schön. Nicht jeder war imstande so zu werden wie ich, auch wenn ich zu Beginn selbst nicht gedacht hatte das selbst mal zu sein, war eigentlich ein sehr zielstrebiger, eigenwilliger Charakter gewesen. Hatte sich verändert, so vieles sich verändert, doch das war egal.
Eh, auch nicht schädlicher als Schlaftablettenüberdosis, und bisher hatte ich es immer gespritzt bekommen, wohin war dabei wahllos sodass meine Armbeugen nicht wie die eines Junkies aussahen – viel brauchte ich ohnehin nicht, war nur dazu da gewesen zu verhindern dass ich wahnsinnig wurde. Aber dass es meinen Herrn betreffen könnte war … verstörend, ich würde wohl wirklich einfach schreien wenn er sich abschoss bis man Entwarnung gab oder sich jemand kümmerte.

Es tat auch gut mich berühren zu dürfen, war natürlich nicht im Ansatz zu vergleichen damit, von fremden, fachkundigen Händen angefasst zu werden, aber es gefiel mir – war keine Absicht gewesen damit meinen Herrn zu animieren, sich selbst zu kümmern, aber war schön dass es so kam, ich hatte ja gedacht, dass er mich erst mal nicht würde anfassen wollen … es überraschte mich, aber positiv, und ich verzehrte mich nach dem schönen Leib, wollte ihn spüren, schmecken, Brezel mit Schinken war doch lecker. Ich konnte nicht anders als fast zu weinen als ich spürte, wie er sich in mich schob, aber eher vor Glück und angespannter Vorfreude, es tat nur deshalb leicht weh weil ich mich so eng um ihn zog und auch schon tagelang keinen richtigen Schwanz mehr dort in mir gehabt hatte. Ich wollte Kazura damit nicht verunsichern, hauchte ein Ja auf seine Frage und blinzelte die Tränen weg, mich gegen seine Hand schmiegend. Er stöhnte, was schön klang und ich stimmte ein, zitterte fast vor Erwartung und keuchte nahezu ungeduldig, als er sich langsam bewegte, konnte kaum zuhören. Kennenlernen, ja, diesen Teil von ihm wollte ich fast mehr als alles andere haben, zögerte trotzdem einen Moment, da ich nicht gewohnt war etwas zu fordern.
„Mehr, tiefer“, hauchte ich, meine Arme und Beine um seinen Nacken und Hüfte schlingend, ich zuckte um ihn, „Bitte … alles spüren und … will bluten, Herr.“
Es gehörte für mich dazu, kein Schmerz, keine vollendete Lust, und wenn er mich nur biss, schlug, ich schmiegte den Kopf gegen seinen Hals und wand mich leicht unter ihm, versuchte gegen seine Bewegungen gegen zu stoßen.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Sa Mai 30, 2015 5:07 pm

Nun war nur gut für uns Beide das unser Äußeres schon Mal Anklang fand, aber nicht nur das würde letztlich dazu führen das wir uns gut verstanden, auch wenn es natürlich hilfreich war. Ebenso würde ich es auch erschreckend finden wenn jeder in eine solche Position gedrängt werden könnte, wobei ich mir das bei Leuten wie zum Beispiel Ryou niemals vorstellen könnte, Ryou auf Knien jemanden anbettelnd diesen lecken zu dürfen, ein Bild für Götter. Und eines für das er mich an den Füßen aufhängen würde oder übers Knie legen wenn er davon erführe, so lustig es also wahr lieber nicht anbringen. Im Moment konnte ich gerade sowieso an niemand anderen denken als diesen Leckerbissen vor mir, der delikate Körper, die wunderschönen Augen, er war ein Traum und er gehörte mir, mir allein. Alles Andere war unwichtig, egal ob Ryou, die Zwillinge, die Drogen, Ale war schon Droge genug und ich spürte das ich ihn brauchte, das ich brauchte tief in ihn einzudringen, ihn zu makieren.

Hm, trotzdem machte er auch das sehr professionell, entweder hatte davor schon jemand seine Freude dran gehabt ihm immer wieder dabei zu zu sehen oder er hatte heimlich an sich gespielt was ich nicht glaubte, oder aber er kopierte einfach das von dem er wusste dass es Männern gefiel und wandte es auf sich an. So oder so war es heiß und sein tropfender Schaft war es wert gehuldigt zu werden. War niedlich wie er blinzelte und die Tränen verschwanden, das gehauchte Ja fast nicht zu verstehen und ich musste leise lachen, blickte ihn liebevoll an ehe ich seine Lippen in einen Kuss verfing. Sein Stöhnen war fast schüchtern, als wäre er kein Pet das Jahrelang trainiert wurde sondern ein junger Mann den ich aufgesammelt hatte, einer der die Freuden der Lust gerade kennen lernte. So viele Facetten in einem Menschen der nur für eines bestimmt war, es war faszinierend, ich wollte alles von ihm erkunden jede einzelne Eigenheit. Er wollte mehr, tiefer, das konnte ich ihm geben, hob leicht seine Hüfte an, sodass ich in einem andern Winkel in ihn stoßen konnte, unsere Körper passten wunderbar zusammen, als wären wir füreinander gemacht. Ich stieß fest in ihn, lauschte verzückt den Tönen die er von sich gab und nickte leicht, er wollte also bluten, ja das hatte ich auch gesehen in meinen Visionen, er liebte es zu bluten alleine das schien ihn schon heiß zu machen. „Solche Forderungen stellst du also?“, fragte ich ihn, veränderte leicht den Tonfall, das Schnurren wurde zu einem leisen Knurren und ich hob meine Hand um ihn fest an den Haaren zu ziehen, seinen Hals zu entblößen. Er mochte es härter, konnte er haben, zumindest teils, denn meine andere Hand streichelte beruhigend seine Flanke, erkundete ihn behutsam, während ich meine Hüfte schneller bewegte, tiefer und fester in ihn stieß. Mein Mund senkte sich zu seinem Hals, leckte leicht darüber, ehe ich fest zubiss, spürte wie meine Zähne die zarte Haut verletzten, wenn es nicht blutete würde er zumindest ziemlich blaue Flecken haben, wehtun würde es ihm in jedem Fall. Ich hatte noch nie jemanden gebissen dass er blutete und irgendwie machte der Gedanke mich an, sorgte dafür das mein Glied noch etwas weiter anschwoll und ich fester zubiss, hätte er mir ins Gesicht sehen können hätte er auch gesehen das sich meine Augen verdunkelten als ich das erste Blut schmeckte. Metallisch, schwer und süß so verlockend
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Mai 31, 2015 7:09 pm

Ohne hübsche Verpackung hätte er mich sicherlich nicht mitgenommen, die Kratzer zum Beispiel hatte Kazura ja nicht gefallen und umgekehrt hätte ich auch jemand Hässlichen irgendwie akzeptieren können – nur ganz gewiss nicht so schnell. Ryou würde vermutlich nur eine Augenbraue heben, einen Schluck Sake trinken und dann zustimmen, nun, klar konnte jeder in so eine Position gebracht werden, auch er, durch Hilflosigkeit und dauerhafte physische und psychische Misshandlung konnte man jeden Menschen brechen, jeden. Unterschied war, dass man bei solchen wie Ryou vermutlich Jahre bräuchte oder selber aufgab, aber theoretisch war es möglich. Bei mir schon lange geschehen und auch mittlerweile normal, und das hieß dass es aktuell nichts anderes als meinen neuen Herrn wollte, ihn besser kennen lernen, ihn spüren, wissen wie er war.

Nun, natürlich wusste ich wie man sich selbst befriedigte und gerade weil ich sehr viel gespürt hatte, wusste ich wie sich das anfühlte und was einem Mann – ergo auch mir – gefiel, das anzuwenden war nicht schwer. Es war schön, wie er lächelte, mich küsste, ich seufzte leise und zufrieden, und konnte nicht anders als so zu stöhnen. Es war neu, er war neu, seine Finger mir noch fremd, der trainierte Körper weckte nur noch mehr Verlangen. Ich schrie leise auf, gefolgt von hektischem Einatmen, meine Beine begannen zu zittern und mein Inneres zog sich um ihn zusammen - Gott, dass es so tief reichte hätte ich nicht erwartet, auch wenn ich ihn schon geleckt hatte, allein dieses Eindringen schickte mich fast über die Klippe und ich drückte vorsichtig meine Finger fester gegen seine Haut. Mein Blick verklärte sich, ich verlor mich in dem Gefühl und zuckte ihm mit meinem Becken entgegen, bewegte es leicht in seinem Griff.
Ich schaute kurz unschuldig zu ihm, ja, ich forderte, und sein Ton veränderte sich und keuchte schmerzerfüllt auf, als er meinen Kopf zurückriss.
Eine Woge Lust überrollte mich, ja, der Schmerz gehörte einfach dazu und winselte leise, ehe ich weiter stöhnen musste, jeder Stoß drückte meinen Körper in die Laken und ließ mich doch die volle Kraft dieses jungen Mannes spüren, ich verschluckte mich fast an meinem eigenen, immer intensiveren Stöhnen und dann schrie ich wieder, diesmal vernehmlich und vor Lust vernebelt. Es brauchte nicht viel damit ich so überreizt und ausgehungert kam, und der Biss ließ den Schmerz durch mich zucken und gleichzeitig heftig kommen. Er hatte gesagt er wollte mich hören, also ließ ich es einfach heraus, jaulte und wand mich vor Lust unter ihm. Ich verkrampfte, er schien mich mich weiter zu dehnen und es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören, ich spürte das Blut und klammerte mich fest um ihn.
„Nnh! … Hah, Herr ...“
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Mai 31, 2015 11:08 pm

Uh, da wäre ich mir gar nicht so sicher manchmal machte ich komische Sachen und es wurde mir erst hinterher klar, aber in diesem Fall habe ich eine wundervolle Entscheidung getroffen. Ryou… war ja auch manchmal eine Spaßbremse und bei dem würde es sicherlich weit, weit länger brauchen als eine normale Lebensspanne um diesen Sturkopf in irgendeiner Weise zu brechen. Wie auch immer, für mich war es gut das Ale war wie er war und es freute mich ihn bei mir zu haben, hätten uns sonst nie kennen gelernt und vielleicht hätte er sich eher `ne hübsche Blondine gesucht als von einem dunkelhaarigen Yakuzaerbe gevögelt zu werden.

Er machte das auch wirklich gut, wäre interessant zu wissen wie viele Jahre er schon nur damit beschäftigt war Männern zu gefallen, sie verrückt machte mit seinen Berührungen denn das tat er wirklich. Und ich konnte es nur mit Küssen und Berührungen kontern, aufwiegen, er war wie eine Sünde, schmeckte wie etwas das ich immer wieder kosten wollte, das Küssen mittlerweile nicht mehr ganz so zärtlich. Zähne die aneinanderstießen, Zungen die in einen leidenschaftlichen Tanz verstrickt waren herrlich. Auch seine Laute waren bezaubernd, schien fast zu ersticken in seinem Stöhnen, die leichte röte die sich über seinen Körper zog, streichelte unablässig seinen Körper, erkundete ihn und verweilte am ein oder anderen blauen Fleck etwas länger, verstärkte möglicherweise den Druck wenn auch vollkommen unschuldig und aus Versehen natürlich. Er konnte jederzeit kommen, etwas das ich ihm auch heißer zuraunte, würde ihn einfach weiterstoßen bis er wieder hart und willig war. „Ich mag es wenn man mir den Rücken zerkratzt.“, schnurrte ich ihm zu, knabberte zärtlich weiter an ihm und stöhnte gegen seine Haut. Niedlich wie er versuchte sich meinem Becken entgegen zu stemmen, zu bewegen, mehr zu wollen etwas das ich ihm nur zu gerne gab, ihm gar nicht verweigern würde. Meine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen als ich seinen unschuldigen Blick sah, zwinkerte ihm zu ehe ich ihn biss, er wusste dass ich jederzeit damit aufhören könnte, zumindest dachte ich das zu dem Zeitpunkt. Sein Keuchen, nicht nur Lust sondern auch Schmerz machten mich an, ich stöhnte wohlig, stieß tiefer in ihn, fester, das war es was er wollte, was er brauchte. Was ich ihm geben würde. Und als er kam konnte ich nicht anders als stöhnen, schnurren und weiter fest in ihn zu hämmern, er zog sich um mich zusammen, entspannte sich, wieder fester, massierte meinen Schaft, während sich der heiße Samen zwischen uns verteilte, sank noch ein wenig näher an ihn, damit ich es mit jeder Bewegung über ihn rieb, es spürte wie er nicht nur mich sondern ich auch ihn damit benetzte. „Kazu. Oder Kazura.“, brachte ich heraus, leckte noch einmal über seinen Hals, ehe ich mich halb aufsetzte, seine Beine um meine Taille löste und ihn in den Kniekehlen nach oben zog, weiter tief in ihn stieß, seine schlanken Beine legte ich mir über die Schultern, klemmte sie zwischen uns ein, während ich mich in ihm versenkte immer und immer wieder. Ich schnurrte und grinste ihn an, während er gar nicht aufzuhören schien meinen Schwanz zu melken. „Hm, wie oft kannst du kommen?“, brachte ich hervor, lachte leise und zog ein wenig an seinen Haaren, begutachtete seinen Hals und stöhnte hemmungslos.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Mi Jun 03, 2015 11:54 am

Mit komischen Sachen würde es auf jeden Fall spannend bleiben, icht dass ich ein Problem damit hätte jeden Tag gleich gevögelt zu werden, aber Abwechslung war gut. Ich würde hier so viel lernen, konnte ich mir noch nicht vorstellen was ich alles durfte und mitmachen musste. Es war für meine Ansichten absolut unrealistisch, was sollte ich mit einer Frau, Blondine, denn anfangen? Wie sollte man bei einer Frau verhindern, das sie kam oder so? Ich war da lieber die Brünette des Yakuzaerben.

Huh, ja, wusste ich selber nicht genau wie lange nun schon, ich war mir nicht mal mehr sicher welches Jahr wir überhaupt hatten, feierte ja meinen Geburtstag nie und wusste selten welcher Tag war, wozu auch? Ich lebte im Hier und jetzt, im Moment also für meinen neuen Herrn dessen Lippen sich auf meine pressten, mir den Atem nahm und doch leise Stöhnen ließ, was in seiner Brust widerhallte. Er schmeckte gut, ich überließ ihm meine Zunge und streichelte mit ihr die Seine. Ich zuckte, wann immer ich den leisen Schmerz spürte, winselte leise. Ich durfte kommen, was ungewöhnlich war, blinzelte ihn aus halboffenen Augen an und schnurrte – willig war ich sowieso fast immer, daran sollte es nicht scheitern. Kratzen? Ich … hatte noch nie so was gemacht, verletzte doch nicht selber jemanden, merkte es mir aber und fiel in das Stöhnen mit ein. Sein Körper der sich gegen meinen presste, in mich drang war so heiß, fühlte sich noch besser an als er aussah und animierte mich zu ihm zu wollen, näher zu kommen. Ich stöhnte lustvoll, als er mich erneut biss, sodass es wieder anfing zu bluten, gleichzeitig rammte er in mich, brachte alles durcheinander, es tat weh, meine Innereien kribbelten und allein doie Kraft die er aufwenden konnte … nein, es ging nicht anders, ich kam und durfte es auch, konnte es genießen. Meine Muskeln kontraktierten um ihn, er war immernoch so groß und hart. Mein Sperma schmierte uns, es fühlte sich so gut an, dass ich schnurrte und dann zu meinem Herrn aufsah, die Wangen gerötet.
„Kazura- … san?“, sagte ich zaghaft und keuchte dann, wimmerte leise. Dadurch dass er meine Beine näher aneinander brachte wurde es enge, fühlte sich dehnender an und ich würde nicht lange brauchen, um wieder hart zu werden.

So konnte ich ihn nicht kratzen, aber die Haare kitzelten an meinen Beinen die ich sacht hinter seinem Rücken an den Knöcheln verschränkte – sie federten seine Wucht nur leicht ab, ich spürte auch wie er die Muskeln dehnte. Ich war überaus dehnbar, aber schon länger nicht in Anspruch genommen, er hätte mir auch die Knie neben den Kopf pressen können ohne dass es zu sehr weh tat um dann in mich zu stoßen. Ich stöhnte bereits wieder haltlos, war nach dem ersten Kommen nur noch sensibler und spürte jede Ader, sein Pulsieren in mir und da ich ihn so nicht berühren konnte, spielte ich mit den Muskeln die seinen Schwanz umfassten, was mich selber wieder hart werden ließ.
„I-ich … weiß nicht … “, stieß ich hervor, wusste es wirklich nicht, hatte bisher nur ein, zwei Mal nacheinander gedurft und die wenigen Gangbangs die mein Herr mir geschenkt hatte .. . da hatte ich nicht zählen können, aber war schön bis zur Besinnungslosigkeit gefickt zu werden. Man schlief dann viel besser. Ich bot ihm meinen Hals dar, winselte und sah aus den Augenwinkeln zu ihm, bittend.
„Kazura-san … Mehr, bitte, nicht zurückhalten, ich -“ Der Rest ging in einem schnurrenden Stöhnen unter, ich drückte meine Fersen leicht gegen ihn, hielt mich und zog mich heran, versuchte wiederum gegen ihn zu bewegen – immerhin war es fest in mir verankert, dass ich der Dienende war, wollte dass es ihm gut ging, ihm half und die Arbeit abnahm … was zur Folge hätte dass er in mir kam. Ich wollte das, wollte es spüren, auch dort von ihm kosten.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Sa Jun 06, 2015 3:26 am

Keinen Geburtstag feiern? Würde ich das nicht tun dann wäre er jetzt nicht hier und so würden wir nicht nur meinen und seinen Geburtstag feiern sondern natürlich auch unsere erste Begegnung, was ja gleichbedeutend mit meinem Geburtstag war und doch so viel mehr bedeutete. Es war unwichtig ob er wusste welcher Tag es war, welche Uhrzeit, welches Jahr. Ich würde mich da schon um ihn kümmern und ihm die Freuden dieser Tage beibringen, mal sehen wie das erste Weihnachtsfest wohl für ihn werden würde, denn das feierten wir natürlich auch zusammen. Unnötig zu sagen das ich gerne alle möglichen Begebenheiten nahm um zu feiern, normalerweise mit viel Alkohol und Gedöns, aber mit ihm würde ich es ein wenig ruhiger angehen lassen, lächelte auf ihn herab, während ich ihn um den Verstand küsste, oder er mich? Ich wusste es nicht. Ungewöhnlich zu kommen, nun ich hatte ihm schon gesagt das er nicht kommen dürfte damals und hatte mein Versprechen, meine Drohung fallen lassen, würde wohl mehr trainierte werden müssen als er, aber das machte nichts, so oder so würde er vor mir Knien und nicht wieder verschwinden außer er wurde von mir gekauft oder verstarb. Anders würde ich ihn nicht mehr gehen lassen und ein Verkauf stand außer Frage. Ach er musste mich gar nicht kratzen, aber ich fand es sexy wenn sich Fingernägel in den Rücken gruben, zeugten von Lust und auch wenn Ryou das sicher nicht gut fände wenn mein Pet mich verletzte so sah ich das als etwas anderes an als etwas Erregendes. Aber wie gesagt er musste nicht, auch wenn ich ungern darauf verzichtete, war ja nicht so als würde ich es immer wollen. Ich war sicherlich größer als sein vorheriger Herr, auch größer als das was man normalerweise da in ihn steckte um ihn zu ärgern, offen zu halten. Er war ja nicht da um selbst Befriedigung zu erhalten sondern um seinen süßen Hintern und seinen sündhaften Mund herzuhalten und andere glücklich zu machen. Da war es zweitranging ob es ihm gefiel oder ob es reichte. Nicht für mich jedoch, ich wollte sein Innerstes durcheinanderbringen, knurrte leise mit ihm als er aufschrie, zwischen uns kam. Ich lächelte als ich hörte wie er meinen Namen sagte, sexy wie er das R rollte und schnurrte leise, hielt kurz in meinen Stößen inne um zu sehen wie er reagieren würde. „Ja Alessio?“, fragte ich ihn unschuldig.
Hm, er war so schön eng wie ich ihn drapiert hatte, klar kam er nicht an meinen Rücken so, aber das war egal ich wollte ihn haben und das so oft und viel ich konnte, wollte wissen wie viele Orgasmen ich ihm bescheren konnte, ehe er müde seinen Kopf auf meinen Schoß legen konnte um von mir gefüttert zu werden. Brötchen die er sich verdient hatte nach dem hier. Erstaunlich wie er sich bewegen konnte, es schien ihm nicht klar zu sein das alleine diese Haltung schon dafür sorgte das ich tiefer in ihn dringen wollte, ihn noch mehr ficken, sein Innerstes rammen, immer und immer wieder bis er nicht anders konnte als seine Beine fallen, seinen Körper erschlaffen zu lassen während ich mich weiter in ihn versenkte. Ich stöhnte hemmungslos, während ich meine Hüfte bewegte, knurrte leise als ich spürte wie er den Hintern anspannte. „Aus. Du sollst kommen nicht ich.“, schnurrte ich ihn an und biss leicht nochmal in die Wunde, leckte das Blut ab, während er seine Bewegung aufnahm und mich winseln ließ. Automatisch griffen meine Hände nach unten, pinnten seine Hüfte, hielten ihn davon ab sich zu bewegen, auch wenn er sicherlich blaue Flecken bekommen würde, während ich ihn erbarmungslos stieß, komm schon, einmal noch das würde mir reichen, musste mir reichen denn ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde, Genau genommen spürte ich bereits jetzt wie sich Druck aufbaute, Hitze und ehe ich es mich versah spürte ich wie ich gleich kam, rammte mich tief in ihn, hielt ihn an den Hüften fest und verharrte, als ich tief in ihm kam, keuchte etwas lauter auf, ehe ich auf ihm zusammensackte. Hmm… das mussten wir noch mal üben.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jun 21, 2015 1:41 pm

Nun, bisher hatte es keinen Grund gegeben, die Tatsache zu feiern dass ich älter wurde, ja nicht mal für mich selbst da man mich ab einem gewissen Alter womöglich nicht mehr wollte – noch konnte ich ja noch auf Jugendlichkeit bauen. Es würde aber nicht lange dauern und auch ich würde verstehen was es da zu feiern gab und es schön finden, insbesondere da ich ja selber ein Geburtstagsgeschenk war – nur dass ich jedes mal ein bisschen argwöhnisch wäre ob er dann noch jemanden wie mich bekam, Konkurrenz also. Aber auch allgemein hatte ich bei Feiern keine große Rolle gespielt, höchstens im Zusammenhang mit meiner Rolle als Pet zu wenigen Gelegenheiten bei denen ich nicht nur für meinen Ex-Herrn zur Verfügung gestanden hatte, ich trank keinen Alkohol und vertrug auch nichts, würde etwas dauern bis Kazura mich an einen Anzug gewöhnt hatte. Im Moment war es eh egal, ich brauchte nichts weiter als die Zuwendung in Form seiner Küsse und der Nähe, war glücklich einen neuen Herrn gefunden zu haben. Wenn er wollte dass ich ihn kratzte, dann würde ich das auch tun, es kostete nur ein bisschen Überwindung weil ich es ja auch nicht gewohnt war, so Spuren meiner Lust zu zeigen, aber ich würde tun was er wollte und mochte.
Definitiv, Kazura war nicht nur was die Körperhöhe anging größer als mein alter Herr, bei dem ich in der letzten Zeit vor seinem Tod auch Mühe gehabt hatte, ihn überhaupt so weit zu kriegen mich vögeln zu können, aber das .. konnte hier nicht passieren. Für diesen Herrn wäre ich nun also da, wann immer er es wollte und mich so ausfüllte wie schon lange nicht mehr, mich leise aufschreien ließ und den Atem raubte, nicht mal die Haltung war unbequem in der er sogar genug Kraft hatte, meine bewusst zusammengezogenen Muskeln kraftvoll zu weiten.
Ich winselte leise, es war schön wenn er meinen Namen nannte und ich bewegte sacht die Beine wie um seinen Hals sanft zu streicheln. Es tat so gut von einem Schwanz in mir zu kommen, und so wie Kazura war konnte ich auch nicht anders als wieder hart zu werden – selbst wenn ich genau gewusst hätte wie oft ich kommen konnte, wäre das für ihn wohl keine Grenze.

Auch jetzt wartete er nicht, bis ich mich beruhigt hatte, sondern fuhr fort mein Innerstes aufzuwühlen, noch tiefer als zuvor während ich versuchte mich ihm entgegen zu bewegen, damit es Kazura auch gefiel und mein Herr auf seine Kosten kam. Womit ich aufhörte als er mich schalt, etwas betreten schaute und dann wieder hemmungslos aufstöhnte. Der Biss durchzuckte mich, sorgte dafür dass ich schon wieder vollkommen hart wurde, ich konnte nicht anders, ich musste mich bewegen und diesmal hielt er mich fest. Seine Hände waren stark, ich legte meine hingegen auf seine Schultern und fuhr sacht durch die Haarsträhnen die ich fand. Ich spürte wie er in mir noch ein wenig anschwoll, spürte jede einzelne Ader die in mir rieb und mich immer langgezogener, heftiger stöhnen ließ, ich wagte es mich leicht in seine Schultern zu krallen und schrie dann atemlos auf. In dem Moment, da ich die Hitze in mich fluten spürte, kam ich selbst, es ging so tief, tiefer als er selbst und er allein füllte mich schon völlig aus – mein Bauch wurde ganz warm und das nicht nur wegen des Spermas, mit dem ich mich selber wieder eingesaut hatte. Ich japste, fiepte leise und gab mir doch Mühe Kazura anzusehen, der auf mich gesunken war und meine Beine gegen mich drückte, die leider zwischen uns waren. Das war schlecht, ich hatte kommen sollen und nicht er, aber jetzt war er auch und ich war vermutlich Schuld …
„Kazu-...ra-san ...“, murmelte ich, schauderte leicht weil mein Hintern immernoch ordentlich gefüllt war und schöne Nachwellen durch meinen Körper sandte. Es war immernoch so heiß, fühlte sich ganz warm in mir an und ich spürte wie es sich verteilte …
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   So Jun 21, 2015 4:55 pm

Alessio musste sich keine Sorgen machen, es gab nur noch ihn und ich würde mir sicher nicht noch ein Pet holen, ich hatte ihn und mich gesehen und niemand anderen. Jedoch konnte ich ihm schlecht seine Ängste nehmen in dem ich ihm das sagte, konnte ja auch nicht wissen ob nicht zwischendrin nochmal wer rein geschoben wurde und wenn es nur war um ihn wütend oder eifersüchtig zu sehen. Es war mir auch egal wie alt er war, sicher war es praktisch das er so jung war aber er konnte es sich schon mal abschminken irgendwann wo anders hin zu kommen und selbst wenn ihm etwas passieren würde das sein hübsches Gesicht nicht mehr so war wie es mich nun ansah, ich würde ihn nicht hergeben. So oder so würde er aber erstmal lernen mit mir zu feiern und sich auch verwöhnen zu lassen wenn ich ihn nicht gerade vögelte oder gebunden zurückließ. Sonderlich weit von ihm entfernen würde ich mich so oder so nicht und gerade deswegen würde er recht schnell an Anzüge gewöhnt werden müssen, darunter konnte er ja auch Spielzeug tragen und wenn er sich gut anstellte gab es auch eine Belohnung. Auch wenn ich mich daran wahrscheinlich mehr erfreute als er sich, er schmeckte so gut, passte sich genau meinem Körper an, als wären wir füreinander geschaffen und ich konnte nicht anders als inne zu halten und ihn bewundernd anzusehen. Das Kratzen war wie gesagt nur eine Zusatzgabe, musste nicht sein würde mich aber freuen, wenn es komplett gegen seine Einstellung ging würde ich ihn dahingehend sicher nicht zwingen und adoch wäre es erregend auch von ihm gezeichnet zu werden, zeigen zu können wie gut es ihm gefallen hat was ich da mit ihm anstellte.
Nein, es würde ihm ganz sicher nicht passieren, dass ich ihn nicht vögeln konnte, höchstens wenn ich mich komplett weggeschossen hatte, aber da lief dann weder vögeln noch sonst irgendwas und wäre auch erst wieder okay wenn ich wieder unten war. Diese Sorge konnte er sich also getrost nehmen lassen, sich zurücklehnen und genießen wie ich immer weiter in ihn stieß, ihn zeichnete und mit mehr als nur meinem Schwanz einnahm. Er bewegte seine Beine und ich hielt kurz inne, nahm mir die Zeit sein rechtes Bein zu nehmen und ihn zärtlich auf den Knöchel zu küssen, meine Wange an ihm zu reiben um ihm zu zeigen das ich es schätzte was er tat, während ich keinen Moment aufhörte ihm in die Augen zu blicken. „Alessio.“, schnurrte ich und legte sein Bein zurück, strich nochmal darüber ehe ich wieder anfing in ihn zu stoßen, bewundernd wie heiß er aussah wenn er kam. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte nicht aufhören können in ihn zu stoßen, seine Enge zu fühlen, die Wärme die mein Glied umfasste und mich immer tiefer in ihn sog, konnte nicht an mich halten als ich tief in ihm kam, stieß noch zwei, dreimal in ihn und lächelte als er kam, ehe ich auf ihm zusammensank. Ich schnurrte leise, blieb in ihm, während ich meine Nase an seinem Hals rieb, ihn dort küsste, es war heiß gewesen wie er sich in meine Schulter gekrallt hatte. Hob meine Hand und strich ihm durch die Haare, massierte leicht seinen Kopf, während ich die Nachwehen des Orgasmus genoss, Er schaute mich an und wisperte meinen Namen was ihm ein Lächeln und einen langsamen Zungenkuss einbrachte, während ich langsam ein Stückchen hochging, seine Beine nahm und dafür sorgte dass er bequemer lag, wenn ich dabei auch aus ihm herausglitt, legte mich neben ihn und zog ihn an mich. „Du hast keine Ahnung wie heiß du bist.“, schnurrte ich und küsste ihn erneut, streichelte über seinen Körper, vollkommen egal das meine Hand dabei beschmutzt wurde, hob sie an meine Lippen und leckte sie ab, beobachtete seine Reaktion.
„Hast du noch Hunger?“, fragte ich ihn dann, schaute auf den Tisch, immerhin hatte ich ihm das Brötchen zwar geschmiert es ihm aber nicht gegeben, drückte mich also hoch und holte es her um es ihm an den Mund zu halten. „Schön brav essen damit du schön stark bleibst.“, grinste ich ihn an und zwinkerte.
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BeitragThema: Re: Kazura & Alessio   Di Jun 23, 2015 12:09 am

Die Veranlagung eifersüchtig zu sein hatte ich gar nicht mehr, und auch meinen Kampfeswillen, den ich als Sportler definitiv mal gehabt haben musste, war in dem Maße gebrochen, dass ich mich nicht mal dagegen sträuben oder aufbegehren würde, wenn man mich ersetzte oder auch nur zu provozieren versuchte, da ich den Fehler sofort bei mir suchen würde statt mein Revier zu verteidigen zu wagen – gerade bei einem anderen Pet das dominanter war, ich war auf die Anerkennung eines Herrn, MEINES Herrn angewiesen und würde wohl nur dann in Form von Schreien aufbegehren, wenn ich es gar nicht mehr aushielt und am Verzweifeln war. Zumindest glaubte ich, nicht wütend werden zu können, denn ich war es sehr, sehr lange nicht gewesen. Ich würde mich so viel sicherer fühlen, zu wissen dass Kazura-san mich akzeptierte, es auch tun würde wenn ich mich selber nicht mehr im Spiegel erkannte (was durchaus schon vorgekommen war), dass da irgendwas war das ich mir nicht einbildete – im Moment schrieb ich es meiner üblichen, sehr submissiven Art zu, ihn schnell zu akzeptieren, konnte ja leider nicht sehen und fühlen, was er wahrnehmen konnte.
Es wäre so viel neues, was ich lernen würde, hatte ja die letzten Jahre nicht mal wirklich Kleidung besessen oder weite Strecken aufrecht laufend hinter mich gebracht, war nur sehr selten draußen gewesen und das doch alles sehr spannend, Fernseher würden mich sehr faszinieren wenn er mir Zeichentrick zeigte, was ich nur noch vage aus Kinderzeit in Erinnerung hatte. Spielzeug wäre aber, weder im Anzug noch vorm Fernseher, ganz bestimmt nicht verkehrt.

Ich würde mich im Nachhinein freuen, dass er es mochte was ich machte und ich ihm gefiel, ich war ja jetzt immerhin für ihn da und genoss auch diese fremdartige Zuwendung, die ich so nicht kannte und genoss. Ich mochte den warmen, großen und kräftigen Körper der ungeahnt viel Wucht aufwenden konnte, ich würde mir Mühe geben, ihm zu gefallen und sicher auch mit meinen kurzen Nägeln Striemen machen lernen, wenn er nicht böse wurde wenn ich es wagte – denn ich konnte nicht anders als haltlos zu stöhnen, so wie er mir den Kopf verdrehte, wenn er davon Spuren wollte schaffte ich das sicher.
Jetzt würde es nur umso schwerer auf seinen Schwanz zu verzichten, nun da ich hatte kosten dürfen, aber auch so würde es mir Angst machen, wenn Kazura irgendwie nicht mehr Ansprechbar wäre, ich nicht wüsste was ich tun sollte. Wenn er mich vögelte wusste ich es, würde mein komplettes Repertoire aufwenden damit er glücklich war und zufrieden mit mir. Ich schnurrte als er meinen Knöchel koste, es fühlte sich besonders an und sein Blick war auch nicht starrend, sondern … schön, er hatte ein schönes Gesicht, ebenmäßig und maskulin. Er sollte gar nicht aufhören, ich liebte das Gefühl wenn etwas in mir rieb und auch seine Hitze, die sich in mir verteilte und wohlig seufzen ließ. Ich war selbst zwei Mal gekommen, hätte ihm aber auch weiter zur Verfügung gestanden wenn er es wollte, ihn verwöhnt und selbst noch was davon gehabt. Fühlte sich schön an, wie er mich belagerte, entspannt auf mir lag, ich war flexibel genug um mir in der Haltung nicht wehzutun.

Ich wusste nicht genau was ich machen sollte als Antwort, genoss aber sehr das Schmusen am Hals, die warmen Lippen, und wagte es ihm sacht über den Rücken zu streichen, der ganz breit war, und ich spürte seine Muskeln. Ich winselte leise, als er langsam aus mir glitt und damit Leere zurückließ, ich spürte wie die Flüssigkeit aus mir tropfte und versuchte sie zu halten, michglücklich gegen seine Hand schmiegend. Ja, ich war glücklich trotz Erschöpfung, und lächelte zaghaft ehe ich mich an meinen Herrn schmiegte und ankuschelte. Ich wusste nicht, wie ich mit seinem Kompliment umgehen sollte, die Hauptsache war doch dass er es mochte, mich mochte, und errötete leicht als er von dem Kostete, was meinen ganzen Bauch verschmiert hatte – eigentlich müsste ich ihn putzen, nicht umgekehrt. Vielleicht wusste ich es wirklich nicht.
„Ja … Kazura-san.“, murmelte ich mit einem Nicken, hatte auch noch Hunger und das er mir ein Brötchen gemacht hatte wollte ich natürlich würdigen, weshalb ich brav den Mund aufmachte, als er mir das Brötchen hinhielt. Er hatte nicht gesagt dass ich es selber nehmen sollte, also biss ich nur von dem weichen, frischen Brötchen ab und kaute kaum zwei Mal, ehe ich hungrig schluckte, noch mal den Mund aufmachte. Nur vollkrümeln wollte ich ihn nicht und würde alles sofort sauberlecken was daneben ging. Und sobald ich aufgegessen hatte würde ich mich dann natürlich auch bedanken für das Essen, es war nämlich wirklich lecker und ich ein bisschen magerer als gewöhnlich, da musste ich mich nicht zurückhalten.
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Kazura & Alessio
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