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 Taima und Kirian

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Jun 26, 2015 9:56 pm

Vater würde das schon anerkennen, hatte ja eh nie etwas gegen Ilidans Beziehung zu dem weißhaarigen Krieger gesagt oder eingewandt oder anderweitig Missbilligung gezeigt – aber eben auch keine Akzeptanz. Bel hatte schon einmal um das Ritual gebeten, was der Schamane noch verwehrt hatte, doch sollte er nun wieder fragen wäre die Antwort ein Ja. Es war ein Schritt, derer sie noch viele tun wollten und Ili konnte und wollte nicht alles aufschieben, seine Zugehörigkeit jenen zeigen für die er verantwortlich war. Niemand sollte ihm Bel jemals wieder wegnehmen, und gerade nun wo Taima verschwunden gewesen war ohne Hoffnung auf Rückkehr war ihm bewusst geworden, dass er sein Glück schon festhalten musste so lange es noch da war. Auch er würde ohne Bel nicht weitermachen wollen, wusste nicht wie Ashvir es geschafft hatte und nahm daher die Bedrohung durch die Fremden sehr ernst, die durchaus noch mehr Familien gefährden könnten. So aber schlief einer von ihnen an den zukünftigen Häuptling gekuschelt, der keinen Mucks mehr von sich gab und nur gleichmäßig atmete, beide bis unters Kinn zugedeckt und in Sicherheit, Ein schönes Bild, wie Ilidan fand, aber noch schöner dass er sich nun Bel widmen konnte.

Auch dieser konnte gern beide Hände frei haben, da wäre es doch besser Ilidan mit was anderem zu fesseln als dessen große blasse Hände, denen er sich wehrlos hingeben konnte ohne Angst zu haben, es war seine Art sich fallen zu lassen. Das schmollen hielt nicht lange und Ilidan lachte leise, jaja, die Geister mochten Bel, schließlich hatte noch keiner von denen versucht ihm was zu tun und sowieso wäre er schön blöd seinem Unterstützer die Kraft zu nehmen. Aber vielleicht …
„Nun, wir könnten dann tauschen und ich bearbeite dich so lange bis du keinen Finger mehr krümmen kannst ...“, erwiderte er schnurrend und schmiegte sich an, hatte zwar vorm Ritual vorhin schon was gegessen aber wieder Hunger, sodass er auch recht schnell eine Portion zu verputzen begann. Nein, wecken sollten sie die beiden nicht, aber auch so schade dass er sich nicht völlig hingeben könnte, würde noch laufen und sich kümmern können müssen auch wenn Bel nun alle zu erübrigende Zuwendung verdient hätte … tat gut die Hörner aneinander zu reiben, aber ebenso sich dann an den muskulösen Körper zu schmiegen, sanft zu lächeln ans er den Bodensatz der Schale bemängelte – nachdem Ili seine Zunge freigegeben hatte. Dann seufzte er tonlos auf, die Hände an nackter Haut spürend, und blinzelte dann kurz überrascht, ehe er mitspielte – er war es gewohnt, dass Bel die Kontrolle behielt und machte wie es ihnen gefiel, oder auch Ili ihn reiten ließ wenn er wollte, jetzt aber schlang dieser brav die Arme um die eigenen, noch mit Asche gezeichneten, sonst aber nackten Beine und präsentierte sich ungeniert – nichts was Bel nicht schon gesehen hätte, im Gegenteil. Das letzte Mal war vor der Jagd gewesen, er hatte ihn im Wald verabschiedet. Leise sein … nach so langer Enthaltsamkeit leichter gesagt als getan.
Ilidan presste die Lippen aufeinander, stieß leise die Luft durch die Nase aus, erschauderte aber umso heftiger als er die feuchte Hitze an sich spürte und den Zug an der Haut, als Bel ihn öffnete.
„Nnh!“, es war nur ein leiser Laut und ein heftiges Zucken, gepaart mit einem zuckenden Verengen des kleinen Ringmuskels unter heißer Zunge, aber dafür hatten die kleinen spitzen Zähnchen, die auch Taima im Mund hatte, bereits Ilidans Unterlippe malträtiert, während er unverwandt Bel ansah und die Arme fest anzog, seine Beine aus dem Weg zu halten. Er würde alles genießen was dieser ihm jetzt geben konnte.
„Bel … “
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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Jun 26, 2015 11:26 pm

Auch wenn er es nicht anerkannte, war es mir fast egal, ich liebte Ilidan und würde mich davon nicht abhalten lassen. Würde ihn letztlich auch fragen, ich wusste nur noch nicht wann, aber ich würde es besonders machen, wollte das er diesmal wirklich nicht nein sagen konnte, würde dafür alles tun. Es gab sowieso nichts was ich nicht für ihn tun würde, er war mein Leben, meine Sonne, er war alles was ich jemals wollte. Neben Kindern natürlich, aber diese gehörten dann dazu, waren zu gleichen Teilen von ihm und mir. Ashvir hatte es geschafft weil er seine Kinder liebte und weil er ein guter Häuptling war, weil er stark war, er hatte nur für seine Kinder überlebt, seinen Schmerz in sich verschlossen und würde da sein für die, die ihn brauchten. Ich konnte das verstehen, seine Kinder waren auch wundervoll, stolze und starke Nescu auf die man stolz sein konnte. Ja, wirklich niedlich die Beiden aber vollkommen uninteressant für mich, der Einzige für den ich Augen hatte saß auf mir, küsste mich und rieb seine sündigen Hörner an mir, ließ mich stöhnen und leise fluchen weil es mich genauso störte wie ihn, dass wir nicht alleine waren.

Ob wir es schaffen würden ruhig zu sein, sie nicht zu wecken stand in den Sternen, vielleicht würden uns auch die Geister helfen und sie ruhig stellen, dafür sorgen dass sie nichts hörten und nichts sahen, bisher hatten sie mir wirklich nichts getan, was aber wahrscheinlich eher an Ilidan lag als an mir. Hingeben und fallen lassen konnte er sich so oder so, würde niemals sein Vertrauen missbrauchen und ihn immer wertschätzen, auch wenn ich ihn eher schmutzig nahm, aber guter Sex war nunmal leidenschaftlich und schmutzig, da konnte man nichts machen. "Das verschieben wir bis wir wieder alleine sind.", schnurrte ich und genoss das kurze aneinander reiben unserer Hörner. Wundervoll, fühlte sich so gut an wieder daheim zu sein und endlich wieder Zärtlichkeiten zu tauschen, sicher hätten wir das auch in Taimas Abwesenheit klären können, doch waren wir viel zu besorgt gewesen, da war es bei kurzen Küssen und bangem aneinander gekuschelt schlafen geblieben, kurz nur, immer wieder um halbwegs bei Kräften zu bleiben. Jeder von uns hatte Zuwendung nötig, auch er und so übernahm ich es ihm ein wenig Zärtlichkeit zu schenken, ihn vergessen zu lassen. Schön wie er sich präsentierte, ich lächelte und leckte ihn andächtig, strich ihm dabei über den Bauch und schnurrte an den Eingang. Meine Zunge drang in ihn ein, ich stöhnte leise als ich spürte wie er zuckte, wie er mich leise anflehte, meinen Namen wisperte und aufforderte weiterzumachen? Mehr zu geben? Oh, ich würde ihm alles geben und noch viel mehr, spürte wie ich darauf reagierte, seinen Geschmack, seinen Geruch, zog meine Zunge zurück und leckte ihm über seine hübschen, kleinen Hoden, nahm sie in den Mund und saugte leicht, während ich ihm tief in die Augen blickte, mit einer Hand weiter über seinen Bauch strich, mit der anderen langsam anfing mich selbst zu streicheln, vorzubereiten bald in ihn zu dringen, denn lange würde ich das Necken sicherlich nicht durchhalten können.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 27, 2015 1:20 pm

Es würde nur viel schwerer sein, wenn Ashvir es nicht anerkannte, als Häuptling konnte er es zwar durchaus verbieten, aber das brächte niemandem was, außer dass Ilidan den Rest seines Lebens unglücklich wäre. Das würde Vater nicht tun, er wusste doch genau wie das war. Sowieso konnte Ilidan sich nichts schöneres Vorstellen als Belial zum Papa zu machen, aber seine Sorge galt eben der Zeit, wenn er nicht mehr in der Lage war, sich um Rituale und Heilungen zu kümmern, Bel war noch nicht so weit Rituale allein zu leiten und auch kein geborener Schamane, weshalb er auch keine Heilung wirken könnte in größerem Ausmaß. Überhaupt wollte er diesen bei sich haben und ihn nicht zur Arbeit schicken, wenn sie ein Kind erwarteten oder schon hatten. Je näher Ilidan ihm sein könnte, desto besser, genoss auch jetzt die Nähe, das sachte Berühren ihrer Hörner die sich schon so oft verflochten hatten und es auch noch öfter tun würden.
Ilidan würde vermutlich sterben in dem Versuch leise zu sein und zu bleiben, war es nicht gewohnt denn normalerweise trieb Bel ihn dazu sich heiser zu schreien und zu stöhnen, er konnte so auch keine Geister rufen. Trauma hin oder her, Bel tat ihm ja nicht weh und es war schließlich etwas schönes, wenn es nicht gerade so ausartete wie bei Taima, was aber wiederum Strafe gewesen war. Gut, er würde ja auch nicht mitkriegen wie es generell zwischen ihnen ablief, Bel war kein Kuscheltyp und Ilidan liebte es sich dessen Kraft hinzugeben. Tat es auch jetzt, spreizte ohne Vorbehalt die Beine und hielt sie selbst, damit er da rankam wo er hinwollte. Auch er stöhnte, wand sich leicht und atmete etwas merklicher als zuvor, leise schnurrend als er die Zunge in sich dringen spürte, weich und warm aber trotzdem kraftvoll, wie alles an seinem Krieger halt. Er wollte ihn wieder spüren, endlich mit ihm vereint sein und seine Erregung wuchs bereits, was zunahm als er sich weiter um den Schamanen kümmerte und dann selbst vorzubereiten begann, was Ilidan auch gern selber gemacht und ihn ebenfalls gern geleckt hätte
so aber nur den Blick von Belials Zügen losriss und seinen Körper betrachtete, sich über die Lippen leckte und bei dessen Körpermitte hängen blieb, zusah wie die kräftige Hand über den eindrucksvollen Schaft strich. Er wollte diesen in sich spüren, bewegte das Becken leicht und leckte sich über die fast schon wieder verheilten Lippen.
„Du warst so lange nicht in mir, ich weiß gar nicht ob es noch passt.“, flüsterte er ihm mit leichtem Lächeln zu, die Beine noch etwas weiter auseinander spreizend. Aber selbst wenn es wieder enger sein sollte als sonst, nun da sie über zwei Wochen nicht miteinander geschlafen hatten, wollte er keine Vorbereitung, Bel würde es vermutlich schmecken dass Ilidan bereits feucht wurde und auf jede seiner Gesten reagierte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 27, 2015 3:40 pm

Ich würde nicht erwarten dass Ashvir es nicht anerkannte, schließlich wollte dieser seine Söhne glücklich sehen und dass Ilidan auflebte seit wir zusammen waren konnte jeder sehen, wir brauchten einander. Und wie gesagt dann würde ich eben Mama werden, würde die Kinder austragen und dafür sorgen, dass Ilidan und ich glücklich waren, vielleicht würde es Ashvir auch gut tun ein Kind in der Familie zu sehen? Dann könnte Ilidan auch weiter heilen und die Rituale leiten, sicherlich würde sich auch Taima dazu überreden lassen zu helfen und meinen Platz dabei einzunehmen, schließlich waren sie ja Zwillinge, da würden die Geister sich wahrscheinlich nicht dagegen wehren. Wenn dann ein Kind da war, würde ich, egal ob er es austrug oder ich, sowieso nicht mehr auf die Jagd gehen bis es ein gewisses Alter hatte, nicht auszudenken was wäre wenn es nur mit einem Elternteil aufwuchs, wollte Ilidan sicher nicht das Gleiche antun wie ihr Vater es erlebt hatte.

Nein, nein sterben würde er sicher nicht, sondern nur lustvoll stöhnen und vielleicht das Bewusstsein verlieren weil er von der Lust übermannt wurde, aber sterben das würde ich nicht zulassen, vorher müsste ich ihm leider den Sex verweigern und das wollte er doch auch nicht, oder? Hübsch wie er sich präsentierte, die Ritualzeichen waren einfach heiß und er sah so verrucht aus wie er dort lag. Überhaupt war Ilidan viel zu heiß, wie sollte ich da schon Kuscheltyp sein, außerdem kuschelten wir ja hinterher immer miteinander! Jetzt aber schmeckte ich ihn erstmal, stöhnte leise an den hübschen Hintern und grinste ihn frech an als er mich neckte indem er mir sagte, dass er gar nicht wisse ob ich noch reinpasste. „Keine Sorge… ich hab da ein Schmiermittel. Immerhin… wenn du die Nährstoffe nicht so aufnimmst.“, sprach ich und zuckte die Schultern, versuchte lässig zu bleiben, während meine Erregung bereits schmerzhaft pochte, nur noch in ihn wollte, hatte natürlich geschmeckt wie feucht er war, nur noch mehr angeheizt davon. Ich knabberte vorsichtig an seinem Hinterteil, während ich mit der anderen Hand nach der Suppenschüssel angelte, sie über seinen Hintern hielt und mit der linken Hand zwei Finger einführte, ihn langsam dehnte, sein Loch leicht öffnete und die warme Suppe in ihn hineintröpfelte bis die Schale komplett leer war, ehe ich sie auf die Decken warf, vollkommen egal ob es etwas lauter wurde, ehe ich über ihn kam und mich an seinem Eingang positionierte. Wenn er in der Position blieb konnte ich ihn stoßen und gleichzeitig trotzdem unsere Hörner verflechten, war ja groß genug. Schnurrend verflocht ich unsere Hörner im gleichen Augenblick, indem ich meine Spitze in ihn drückte, mein Körpergewicht dafür hernahm langsam in ihn einzudringen und zeitgleich bis zum Ansatz meiner Hörner in die seinen zu dringen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 27, 2015 7:12 pm

Vater würde es auch anerkennen, es war auf jeden Fall schon mal etwas in sich stabileres als Taimas eher willkürliche und meist nur kurz währende Verpartnerung, was Ilidan aber auch nicht verurteilte – nur weil er den Richtigen noch nicht gefunden hatte, hieß das ja nicht dass er ganz auf die Freuden körperlicher Nähe verzichten musste. Es war aber eher unüblich, dass wenn nur einer von zwei Nescu Krieger war, dieser dann auch die Kinder austrug, er wollte ja, sehr, nur … nicht jetzt. Es stand außer Frage dass ein Enkel Ashvir gut tun würde, vielleicht wurde er auch wieder glücklich mit der Zeit, oder eben glücklicher, wenn er sah dass seine Mühen Früchte trugen. Mutter mochte nicht mehr bei ihnen sein, aber allein war deshalb niemand. Ilidan würde mehr als nur froh über Bels Entscheidung sein nicht mehr auf Jagd zu gehen, auch wenn das zu seinem Leben gehörte, es war so gefährlich und der Schamane hatte eigentlich immer Angst um ihn, versetzte sich dann immer in Trance um die Zukunft zu befragen, ob er sicher heimkehren würde.

Gut, wenn nicht sterben, dann vor Lust vergehen, wie so oft wenn er mich fast besinnungslos gevögelt hatte, kurz ruhen ließ und dann weitermachte, er war unermüdlich und Ilidan war jedes Mal stolz, wenn er seinen Krieger zufrieden gestellt hatte – auch wenn er dann meist längst mehrfach übergelaufen war und keinen normalen Laut mehr hervorbrachte. Niemand anderem würde er sich so zeigen, und ja, mochte es sehr wenn Bel ihn nachher schützend in die Arme nahm und sie gemeinsam einschliefen.
Der Krieger grinste auf die neckenden Worte hin, sah wirklich toll aus wie er da zwischen seinen Beinen hockte, und Ilidan neigte kurz fragend den Kopf – was meinte er mit Nährstoffen? Dann keuchte dieser leise hinter verschlossenen Lippen, presste sie aufeinander undbeobachtete, was passierte, wie Bel ihn öffnete trotz des Zuckens, und dann erst mal mit was anderem Füllte. Die Gewürze prickelten auf der Schleimhaut, als wäre er nicht schon feucht genug. Er hätte Bel wohl mittlerweile gebeten endlich in ihn zu kommen, dich das tat dieser bereits von allein, Ilidan atmete schneller und wimmerte dann leise, erschauderte. Es war so … intensiv wenn ihre Hörner sich berührten, erregte ihn bis ins Mark und auch ohne direkt angefasst worden zu sein war seine Erregung bereits tropfend und hart. Er wusste nicht was erregender war, der massive Schwanz, der sich langsam in ihn schob, oder die Hörner, der Schamane musste die Luft anhalten und verkrampfte beinahe, um nicht haltlos aufzustöhnen. Doch, er musste enger geworden sein, oder Bel größer, die Hände mit denen er seine Beine hielt zitterten bereits. Er sah sogar, was er spürte, gerade in dieser Position, und da er ein bisschen Gesicht verloren hatte in den letzten Tagen war es sogar noch deutlicher. Bels Schaft zeichnete sich deutlich unter seiner mit Asche bemalten Haut ab, er konnte zusehen wie dieser sich immer tiefer in ihn schob, liebte dieses Gefühl fast zu bersten, so wie er in ihm pulsierte.
Er konnte nicht mehr, schnellte hoch und presste seine Lippen auf die des Kriegers, verschmolz ihre Zungen und stöhnte haltlos in ihren Kuss, der das Stöhnen immerhin größtenteils dämpfte. Tränen stiegen ihm in die Augen, nicht vor Schmerz, den verspürte er nicht einen Augenblick, sondern weil er Bel wieder spürte, in sich aufnahm und seine Hörner spürte. Niemand könnte sie jetzt trennen, es war der Inbegriff von Intimität und Ilidan wäre schon allein davon fast gekommen, mühte sich dann die Muskeln zu benutzen, die sich aufgrund der starken Dehnung kaum mehr zusammenziehen konnten um das pulsierende Fleisch.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 27, 2015 9:08 pm

Taimas Beziehungen waren ja auch eher wirklich nur der körperlichen Lust zu zuschreiben, machte da ja auch keinen Hehl daraus und jeder der sich auf ihn einließ und mehr erwartete wusste dass er enttäuscht werden würde. War schon okay dass er sich bisher nicht hatte binden wollen, vielleicht suchte er ja einen von einem anderen Stamm, so wie ich meinen verlassen hatte um bei Ilidan zu bleiben? Mir vollkommen egal ob es unüblich war oder nicht, wir hatten nur einen Schamanen und es würde sicher niemand etwas dagegen sagen auch wenn sie es sich wahrscheinlich denken würden.

Nur fast besinnungslos? Diesmal würde ich es wahrscheinlich ganz hinbekommen, konnte ihn ja hinterher auch waschen, vorsichtig damit ich niemanden weckte und langsam und genüsslich, während ich mir vorstellte wie ich ihn am nächsten Tag wenn wir kurz irgendwann vielleicht alleine waren, verwöhnen konnte. Diesmal würden wir es wahrscheinlich nicht so lang schaffen, konnte ihn nicht ewig die ganze Nacht vögeln sondern mussten es langsam angehen und dann auch nur kurz damit wir niemanden weckten. Es war heiß, wie er sich nicht wehrte sondern nur leise stöhnte, auf seiner Unterlippe waren kleine Blutstropfen davon wie er sich in die Lippe gebissen hatte, ließ mich von dem Kuss dazu leiten ihm kurz darüber zu lecken, leise in seinen Mund zu stöhnen, heiser, er schmeckte so unglaublich süß, egal wo ich ihn leckte. Ich wusste was er spürte, die Verbindung unserer Hörner fast intimer als ich in seinem Innersten, das leichte reiben ließ mich ebenfalls die Zähne zusammenbeißen damit ich nicht lauter stöhnte, keuchte und fest in ihn stieß, ging jetzt schon schneller als ich ihn eigentlich necken wollte. Nah, keiner von uns hatte sich verändert, das war einfach nur weil wir uns so lange nicht mehr gesehen hatten und uns beide nacheinander sehnten. Ich war stolz zu sehen wie er in dieser Situation mein Glied tief in sich sehen konnte, wie es ihn ausfüllte und streichelte zärtlich über die Stelle und spürte dabei meine Hand was mich leise lachen lies. Hm, was er wohl dabei spürte, genauso intensiv wie ich? Wahrscheinlich war es für ihn sehr intensiv denn ich spürte seine Tränen, leckte sie vorsichtig weg soweit ich konnte und der Rest wurde von meinen Daumen weggewischt, da ich meine Hände um sein Gesicht gelegt hatte. „Ich liebe dich.“, flüsterte ich ihm zu, wusste, dass er es wusste und doch musste ich es ihm sagen, ehe ich anfing in ihn zu stoßen. Langsam, so quälend langsam und doch musste ich es tun, fickte ihn so langsam ich konnte indem ich mich ruhig aus ihm zurückzog, fast gänzlich ehe ich mich wieder in ihm versenkte, rein, raus. Schaffte es kaum ruhig zu halten und knurrte leise im hinteren Teil meiner Kehle, so bedächtig und behutsam das auch war, so viel intensiver war es, so viel mehr Geduld und Standhaftigkeit forderte es von mir, eine kleine Bewegung Ilidans und ich würde kommen.

Ich war von den Geräuschen wach geworden, zwar ziemlich fertig von alledem aber ich konnte einfach nicht schlafen wenn es irgendwo laut wurde, eine alte Heiler Krankheit die Ilidan sicherlich auch kannte. Das leise Stöhnen ließ mich erstmal zu Taima aufblicken, aber dieser schlief tief und fest, kam auch nach kurzer Überlegung von der Seite und ich drehte mich vorsichtig, blinzelte als ich sah was da passierte. Natürlich war ich obwohl ich Jungfrau war nicht dumm und wusste was sie da machten, hatte zugesehen wie der Weißhaarige Bel… irgendwas sich Ilidan zugewandt hatte, ihn erst dort geleckt und dann… die Suppe in ihn geträufelt hatte, ehe er sich in ihn versenkte, das monströse Gerät zwischen seinen Beinen in den schmalen Körper versenkte, ebenso wie seine Hörner sich scheinbar mit denen des unter ihm liegenden verflochten. Es sah nicht aus als würde es einem von ihnen weh tun, im Gegenteil sie stöhnten und hatten wohl… Spaß, konnte nicht umhin als zu erröten und mich ein wenig unter die Decke zu verkriechen, während ich spürte wie sich da unten... etwas regte. Erschrocken legte ich eine Hand auf meinen Bauch, verwirrt weil ich normalerweise nie so reagierte, aber das hier was ich sah, es war einfach nur heiß. Irgendwie. Beschämt kniff ich meine Beine zusammen, spürte das leichte Pochen an meinem Hintern das durch die Salbe und die Heilfertigkeiten nur noch leicht zu spüren war. Ich wusste nicht was ich mehr fühlen sollte, Scham weil ich ihnen zusah, Traurigkeit weil ich niemanden hatte der mich so sehr liebte das er mich so umarmte und küsste und… was auch immer ich fühlen sollte nach dem was Taima mit mir gemacht hatte. Trotzdem war er es an den ich mich jetzt drückte, versuchte die Tränen zu unterdrücken die lautlos meine Wangen hinabliefen, sah man wohl nicht so tief wie ich unter der Decke verschwunden war aus der nur noch ein bisschen meiner Augen herauslugte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jun 28, 2015 12:31 am

Beziehungen konnte man das ja nicht mal nennen, Taima benahm sich eher wie ein Zugvogel und Ili wollte gar nicht wissen welche Teilstämme der Nescu er schon durch hatte, Pflege der Clanbande und so weiter, er wäre ja irgendwann mal Häuptling und musste genauso sorgsam auswählen, wie Ili es mit seinem Gefährten getan hatte. Wobei ja eher Bel ihn ausgesucht hatte statt umgekehrt.
Ja, strichen sie das fast, es war bereits vorgekommen und würde wieder passieren, vielleicht auch wenn der Krieger ihn so quälte, quälen musste damit sie niemanden aufweckten und allein mit der Schweigepflicht verdammte. Bis Taima gesund war würde Ili ohnehin bitten, ihn nicht zu sehr zu schwächen, nicht dass etwas passierte und er nicht reagieren konnte. Für den Moment aber gab er sich hin, nicht ahnend dass jeder unterdrückte Laut, jedes Stöhnen doch einen Zuhörer fand, und die Sprache körperlicher Zuwendung brauchte kein Wörterbuch um sie zu verstehen.

Natürlich wehrte er sich nicht, sondern nahm alles auf was Bel bereit war ihm zu geben, und das war verdammt viel und begünstigt durch unser beider Enthaltsamkeit auch unglaublich intensiv. Selbst wenn er sich hätte lösen wollen, es gab zwei Stelle ihrer Verbindung, die er nicht würde einfach wegschieben können, Bel war sowieso stärker, könnte ihn an Ort und Stelle halten und wenn er sich noch so sehr wehrte, was er aber nur tun würde um ihn zu provozieren. So musste der Kuss reichen, das sachte reiben ihrer Hörner, pulsierender Schaft in warmem Fleisch, das ihn ganz zu erfüllen schien. Bloß gut dass Bels Kuss seine Laute erstickten, er war zu laut, keuchte trotz geschlossener Lippen, wimmerte, seufzte hingerissen. Er liebte es, Bel so in sich zu sehen, nicht nur zu spüren wie er sich bewegte, und jaulte unterdrückt auf, als dieser auch noch darauf drückte, hauchte dessen Namen und blinzelte die Tränen weg, die verbliebenen entfernte der Krieger mit ihm kaum zuzutrauender Sanftheit. Er wollte ihn ebenfalls berühren, aber den Haltegriff um seine Beine nicht lösen, suchte nach Bels Lippen und fing nur liebende Worte auf, die ein glückliches Lächeln weckten.
„Ich bin dein für immer, voldór.“, hauchte er zurück, schmiegte seinen Kopf und die Hörner gegen das weiße Elfenbein Belials, ehe er sich unter diesem aufbäumte, abermals die Lippe blutig biss und die Augen zukniff im Versuch still zu sein. Er tropfte bereits, was sich mit der Asche eines Brustzeichens vermischte, Ilidan hielt zwar still bis auf ein stärker werdendes Zittern, spürte aber jeden Millimeter mehr als deutlich, in sich gleitend, wieder weichend, es war der Stimulation fast zu viel so wie er sich in ihn schob, das Fleisch auseinander zwängte. Er konnte nicht anders, ihm entwich ein gedehntes Stöhnen, er ließ instinktiv sein linkes Bein los um sich den Mund zuzuhalten und verlor damit fast den Halt, sackte gegen Bel und stieß diesen quasi in sich, was ein weiteres ersticktes Aufjaulen zur Folge hatte, er kam ohne etwas dagegen tun zu können, zu groß der Reiz und zu lange die Enthaltsamkeit.
„Bel … nhh, hah!“, keuchte er, suchte abermals dessen Lippen und verkrampfte um ihn, alle verfügbaren Extremitäten um den durchtrainierten Körper legend auf dass er ihm keinesfalls entkommen konnte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jun 28, 2015 4:43 pm

Zugvogel konnte man das auch nennen und seine Erklärung warum er das tat war ja auch recht gut, so oder so war er danach immer gut gelaunt und das war doch das Wichtigste oder nicht? Sorgsam auswählen musste er es wirklich, hatte viel mehr Verantwortung und hätte ich nicht so oft von Ilidan geträumt nach unserer ersten Begegnung, hätte ich mich wahrscheinlich nicht getraut, sein Vater war ja wirklich gruselig und hatte mich erstmal nicht unbedingt abgeschreckt aber mir gezeigt wie unmöglich es war den hübschen Zwilling für mich zu gewinnen. Trotzdem war ich von ihm angezogen gewesen und konnte nicht anders als ihnen hinterher zu kommen, kaum dass sie unser Dorf verlassen hatten, ich musste ihn wieder sehen, wollte bei ihm bleiben. Eine Entscheidung die ich niemals bereuen würde, auch wenn ich meine eigene Familie dafür hatte verlassen müssen.

Schön wie Ili sich unter mir wand, versuchte zurück zu nehmen, wie er die Zähne zusammenbiss und die leisen Seufzer und Stöhner den Raum erfüllten. Auch ich hatte nicht bemerkt das wir einen stummen Zuhörer hatten, welcher noch ein Stückchen mehr in Taima zu verschwinden schien, seine aufmerksamen Augen nicht abwenden konnte, während ich meine Seele langsam und genüsslich vögelte. Alles was zu laut war wurde von meinen Lippen erstickt, wand sich um mein eigenes Stöhnen und wurde zu einer Harmonie an Geräuschen, verband sich mit dem aufeinandertreffen nackter Haut, den leicht schmatzenden Geräuschen die es erzeugte wenn ich mich aus ihm zurückzog und wieder in seine feuchte Höhle stieß. Er war so wundervoll, feucht aber eng und ich genoss es in ihm zu sein, lächelte über die Tränchen und wischte sie hinfort. „Ich bin ebenso dein, voldór, liebe dich so sehr.“, flüsterte ich erneut, konnte es nicht oft genug sagen und küsste ihn zärtlich, konnte nicht anders als leise zu lachen als Ilidan sein Bein losließ und ich selbst das Gleichgewicht verlor, mich gerade noch abfangen konnte ehe ich noch fester, unbarmherziger in ihn eindrang, stöhnte erstickt als er kam, sie fest und unbarmherzig um mich zusammenzog, während er in langen, weißen Stößen kam. Ich japste, stieß ein letztes Mal in ihn, als auch ich spürte wie ich meinen Samen in ihn verteilte, verharrte in der Position, bis ich spürte wie nichts mehr kam, ehe ich auf ihm zusammensackte, seine Beine mit den Händen vorsichtig zur Seite schob, sodass seine Hüfte nach unten sank, ich bequemer auf ihm liegen konnte, lachte leise keuchend an seinen Mund ehe ich unsere Hörner vorsichtig löste, schaffte es gerade noch nach oben zu kommen und ihm einen Kuss auf die Stirn zu hauchen, ehe ich auf ihm zusammensank, ankuschelte. Meine Arme schlangen sich um den hübschen Körper, drückten ihn an mich und ich schnurrte genüsslich gegen seinen Hals. „Ich hab dich so vermisst.“, schmunzelte ich und bewegte ein wenig meine Hüfte, mein Glied war vielleicht erschlafft, aber ich war lang und groß genug um weiter in ihm stecken zu bleiben und nur mehr zu spüren wie ich meinen Samen in ihm verteilt hatte, lächelte stolz. Sollte er sich irgendwann wirklich dazu entscheiden schwanger werden zu wollen, würde das nicht lange brauchen. Mit einer Hand angelte ich nach einer Decke, zog sie über uns Beide und blieb so liegen, wenn er nicht schlafen wollte, dann würde ich ihn dazu bringen, die Kinder waren sicherlich fertig und würden noch ein wenig so liegen bleiben, schaute kurz rüber und erstarrte für den Moment als verschreckte grüne Augen mich anstarrten, dann sofort wieder unter der Bettdecke verschwanden nur um wenig später wieder halb hervorzukommen. Na, also verschreckt sah er nicht aus, lenkte Ilidan damit ab dass ich ihn küsste und dabei seine Hörner liebkoste, wusste dass er dabei meist die Augen geschlossen hatte, während ich beobachtete wie Kirian sich umdrehte, näher an Taima kuschelte und die Decke über sich zog und damit auch etwas über Taima, sodass nur noch die roten Haare an Taimas Brust hervorblitzten.

Das was sie da machten sah nicht aus als würde es weh tun, war erfüllt von Stöhnen das mich dazu  brachte nicht nur zu erröten sondern auch hart zu werden, es war schön wie sie einander umarmten, streichelten und ineinander versanken, sah so liebevoll aus, auch wie sie miteinander redeten auch wenn ich kein Wort dessen verstand. Meine Atmung hatte sich beschleunigt und ich konnte wirklich nichts dagegen tun dass ich hocherregt war, als die Beiden unter leisem lachen und Stöhnen und wohl ausrutschen kamen, erst der wissende Blick des Weißhaarigen ließ mich unter die Decke verschwinden, wusste auch dass ich schon erkannt worden war und es sicher dämlich war sich so zu verhalten und so kam ich wieder unter der Decke hervor, blinzelte auf das leichte Lächeln und drehte mich dann zu Taima um als Ilidan geküsst wurde, was viel intimer aussah als noch die Vereinigung die sich immer noch nicht gelöst hatte, zumindest wenn es stimmte was ich da von meiner Sicht aus gesehen hatte. Ich drängte mich an Taima, wurde wohl genauso rot wie meine Haare, als ich spürte wie ich leicht tropfte, hatte ja nichts an und war somit nackt gegen den ebenfalls ziemlich nackten Körper gedrängt, verharrte und horchte nur auf den Herzschlag, hoffend das keiner von Ihnen etwas sagen würde. Dauerte nicht lange, da schlossen sich meine Augen und ich versank in wirre Träume die ich dem nicht vorhandenen Fieber zuschrieb, während ich in den Träumen Ilidans Stellung eingenommen hatte und statt Bel war es Taima der so zärtlich und sanft war, viel gaben die Beiden sich nämlich nicht was die Größe anging und doch hatte es bei den Beiden so zärtlich ausgesehen, wäre froh auch jemanden zu haben der mich so liebte.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jun 28, 2015 9:55 pm

Es war ja auch nicht als würde Tai ewige Liebe vorgaukeln um wen ins Bett zu kriegen, hatte er gar nicht nötig und Ili wusste auch, dass sein Bruder sich nie an Vergebenen vergreifen würde oder so, von daher ging das alles schon in Ordnung. Irgendwann würde er auch auf denjenigen stoßen, bei dem er nicht mehr schlafen konnte, sich nach demjenigen verzehrte und bei ihm sein wollte, und wenn es noch nicht passiert war, dann musste man es doch auch nicht erzwingen. Es war purer Zufall gewesen dass er Bel begegnet war, ein Faktor der damals nicht eingetroffen wäre und sie würden sich heute vermutlich nicht mal kennen, aber das Schicksal nahm eben unergründliche Wege. Hätte man ihm vor einigen Jahren gesagt, dass er mit diesem bleichen, großgewachsenen Krieger mal neben einem Krankenlager vögeln würde, hätte Ilidan das wohl abgetan.

So aber hatte er wirklich Mühe, leise zu sein, genoss jedes Pulsieren des mächtigen Schwanzes in sich und konnte sich doch nicht ganz darauf konzentrieren, weil er einen Teil Aufmerksamkeit brauchte um bloß nicht zu laut zu werden, was nur teilweise gelang, selbst mit Bels Küssen – oder vielleicht gerade wegen diesen. Es fühlte sich gut an, und machte echt heiße Geräusche, wie er in ihn trieb, sich wieder löste, Haut auf Haut traf, eine Flut an Emotionen und Reizen die nur mit Tränen kompensiert werden konnte, da er ja nicht laut werden sollte (unwissend dass es dafür schon zu spät war). Ilidan schnurrte selig, hatte es so vermisst diese vertraute Stimme zu hören, den warmen Leib zu spüren mit so viel Kraft dass er ihm nichts entgegenzusetzen hätte. Antworten konnte er nicht, wäre nur ein langgezogenes Stöhnen dabei herumgekommen, das sich auch jetzt Bahn brechen wollte, Ili ließ nicht einfach so los, es war ein unüberlegter Reflex, der aber den Winkel entscheidend veränderte und ihn unter heftigem Erzittern kommen ließ, mehr noch als sonst, was wohl an der Abstinenz lag. Er konnte nicht anders, keuchte, japste als Bel in ihn stieß, biss sich das Handgelenk blutig und wimmerte, als er dessen Hitze in sich spritzen spürte, es war genug um ihn fast noch etwas weiter zu dehnen.
Der Schamane wehrte sich nicht, half bestmöglich mit als der Krieger zu ihm herabsank und konnte nun endlich die Arme fest um ihn schlingen, den Atem an seinem vor Schweiß leicht glänzenden Hals spürend und leise seufzend, hätte das schöne Reiben der Hörner gerne länger gespürt.
„Ich dich … hnnh! … auch“, flüsterte Ilidan zurück, unterbrochen vom leichten Regen in sich, als Bel die Hüfte bewegte, oh ja, das Zeugen von Kindern wäre echt kein Problem. Zumindest für ihn, Ilidan hatte ihn noch nie gestoßen und es auch nicht vor so lange Belial nicht direkt darum bat … Dieser zog dann auch die Decke über sie, war schön so, und am liebsten wäre ihm, wenn er mit dessen Schwanz in sich schlafen konnte. Doch einmal kurz sah er Bel fragend an, der auf irgendwas hinter ihm schaute und sich kurz nicht regte, aber vielleicht hatte er nur nach den Beiden dort gesehen und war aufmerksam gewesen. Einen Moment später hatte er dessen Lippen wieder, stöhnte lüstern in den Kuss und wäre er nicht so erschöpft, hätte die Lust gewonnen. Wobei … nein, es reichte ihm noch nicht, er hatte versprochen sich um Bel zu kümmern und öffnete nach dem sanften kosen seiner Hörner wieder die Augen, legte beide Hände auf Bels Brust. Er wusste nicht, dass der Kleine wach war, hatte diesen auch nicht gehört oder darauf geachtet, hatte nur Augen für Bel, den er jetzt mit sanftem Druck versuchte auf den Rücken zu bugsieren und auf ihm aufzuhocken, ohne den Schwanz aus siich zu verlieren. Nur die Decke hing wie ein Cape von seinen Schultern wie ein kleines, vorne offenes Zelt, er neigte sich herab und küsste ihn, rieb die Wange an Bels Hörnern.
„Mehr, Liebster … mehr von dir.“, hauchte er diesem zu und hob dann den vorderen, noch immer nicht abgelegten Teil des Lendenschurzes an, nahm den Stoff zwischen die Zähne und präsentierte sich Bel, zeigte die Stelle ihrer Vereinigung und kreiste leicht mit den Hüften, nutzte seine Muskeln im Versuch dessen Lust wieder zu wecken – zu bezweifeln dass ihm das nicht gelingen würde. Er würde sich bei seinem Krieger bedanken, sich ihm zeigen, ihn reiten und seinen Schwanz gegen seinen Bauch reiben spüren, jeglicher Laut gedämpft durch den Stoff, auf dem er herumbiss. Es fühlte sich so gut an, heiß, innig, er bewegte sich immer schneller,, aber geschmeidig und so leise wie möglich bis er selbst kam, machte weiter bis Bel auch befriedigt war und sank dann einfach auf ihm zusammen. JETZT könnten sie schlafen …
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Jun 29, 2015 2:05 pm

War schon okay wie Tai das betrieb, wirklich sauer wurde wegen sowas niemand und das was eingehalten werden musste hielt er ja ein. Zwingen sich zu binden würde ihn niemand, nicht mal der Vater der Beiden, denn eine Beziehung bei den Nescus hielt in die Ewigkeit, warum es dann also übereilen? Lieber etwas gewartet als sich an den Falschen gebunden, natürlich konnte sich jeder vorher noch um entscheiden, aber das kam selten vor, würde bei uns Beiden hoffentlich auch nicht der Fall sein. Wegnehmen würde ich mir meinen Schamanen jedenfalls nicht lassen und um ihn kämpfen sollte es jemals dazu kommen, wobei ich gar nicht auf die Idee kam das dieser mich nicht mehr wollen könnte, wir liebten uns, waren ein eingespieltes Paar, wer könnte da schon dazwischen kommen? Und natürlich hätte Ilidan das abgetan mit so einem heißen Kerl wie mir neben Kranken zu vögeln, aber nachts hätte er sicher davon geträumt, wäre mir ja auch nicht anders gegangen.

Es störte mich nicht, dass der Rotschopf uns beobachtet hatte, war scheinbar neugierig und kam mir irgendwie wie ein Kind vor, davor schon und fühlte sich nicht so an als würde er es böse nehmen, eine gute Reaktion wie ich fand, denn er hatte nicht angefangen schreiend davon zu kriechen sondern zugeschaut und sich zurück an Taima gekuschelt. So viel war scheinbar also nicht kaputt gegangen, das würde diesen sicherlich auch beruhigen. Ich musste mich jedenfalls auch beruhigen, war so heiß meinen Liebsten zu hören, zu sehen wie er sich biss um seine Lust nicht laut heraus zu schreien, doch der Einzige den er noch hätte wecken können war Taima und der würde wahrscheinlich die Decke übern Kopf ziehen und grummeln, dass sie woanders hingehen sollten. So hörte ich die Liebesbekundung, das leise Seufzen und lächelte an Ilidans Hörnern, leckte zärtlich darüber, ehe ich mich seinem Mund widmete. Hm, wenn er es denn wollte könnte er es schon versuchen, wirklich darüber nachgedacht die Positionen zu tauschen hatte ich nicht, aber wenn er sich das wünschte, gerne. Es kam etwas unerwartet das ich plötzlich Hände auf meiner Brust spürte, wurde zurückgedrückt und zog ihn grinsend auf mich, während ich mich gleichzeitig nach hinten fallen ließ, auf der Decke aufkam und zusah wie er so sündig über mir thronte, die Zeichen leicht verschmiert von den Bekundungen seiner Lust, während der andere Teil der Decke um seine Schultern lag, uns halb verdeckte. Ich bockte auf, schnurrte wohlig als er seine Wange an meinen Hörnern rieb, rieb vorischtig zurück damit ich ihn nicht verletzte, ehe ich mich reiten ließ, war schon wieder hart geworden als er sich bewegte hatte und jetzt wo ich ihn so sah… huh, sexy. Vor allem als er mir zeigte wo wir verbunden waren, sanft legte ich meine Hände auf seine Oberschenkel, tat jedoch nichts außer ihn sanft zu streicheln, während er mich nach allen Regeln der Kunst ritt, auf mir zu tanzen schien und wie er tanzte, ich stöhnte, atmete schwerer, hielt mich nicht so zurück wie Ilidan, nur schrie ich nicht oder brüllte wie sonst, doch das Stöhnen ließ ich durch meinen Mund entweichen, genoss den Ritt, genoss es wie er kam, noch enger um mich wurde, nahm meine Hand und sammelte das Sperma von meiner Brust, leckte es genüsslich während er uns Beide weiter zum nächsten Höhepunkt ritt, bei dem auch ich nicht anders konnte als die Hüfte nach oben zu stoßen, ihn mit einem seligen Lächeln zu empfangen, die Arme um ihn zu legen und ihn zärtlich zu küssen. Die Decke brauchten wir nicht wirklich, waren nur halb bedeckt, aber das ging schon, ich steckte immer noch in ihm drin und kraulte träge seinen Nacken bis wir beide in tiefen Schlummer fielen.

Derweil waren mir ein paar meiner roten Strähnen ins Gesicht gefallen, müsste die Haare bald waschen, das war ja übel, während ich versuchte mich damit abzulenken und nicht das Stöhnen und Keuchen zu hören, mich an Taima zu verstecken, unter der Decke. Der Körper war so stark und warm, fühlte mich geborgen und vergaß vollkommen was im Wald geschehen war, während ich in Schlaf versank, sich die Laute der Lust mit meinem Traum vermischten. Ich schlief recht gut die Nacht, stöhnte leise und fing langsam an mich an dem Körper zu reiben an dem ich lag, mein Bein hatte ich über seine Hüfte geschlungen, mich halb auf ihn geschoben, der Kopf in seiner Halsbeuge wo ich mit der Nase immer wieder gegen stupste, vom Geruch beruhigt wurde, hm… schön… schlummerte selig weiter.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Jun 30, 2015 3:12 pm

Klar, Tai musste sich ja auch an die Regeln halten und konnte ebenso wenig einfach Bindungen kaputtmachen noch welche erzwingen, das konnte niemand, und Nescu waren recht langlebig, er hatte also noch Zeit den Richtigen zu suchen. So schnell würde Ashvir nicht abtreten dass er sich sorgen machen müsste, übermorgen schon Häuptling zu sein und sich um Nachfolger zu kümmern, gewiss nicht. Dauerte halt, jemanden zu finden der so perfekt war wie Bel, und es war sowieso unmöglich, noch länger die Finger von ihm zu lassen, zur Not hätte Ilidan den beiden Schlafenden die Ohren verstopft, nicht wissend dass einer der Beiden wach war – aber da er es auch nicht merkte, konnte es eh kein Trauma hervorgerufen haben, richtig bewusst machte er sich das sowieso nicht nachdem alle Sinne nur noch auf Bel fokussiert waren.
Wie konnte man denn leise sein so bearbeitet zu werden, er liebte den Krieger und war es gewohnt all das rauszulassen, und hatte doch noch nicht genug von ihm. Bel hatte sich so aufopfernd um ihn gekümmert, beruhigt, getröstet als Taima weg war, sich um alles gekümmert und damit auch eine Belohnung verdient, bei der er sich nicht anstrengen musste. Wem, wenn nicht ihm konnte er sich so offen zeigen? Seine Warmen Hände auf den Oberschenkeln, die Tatsache ihn direkt anzusehen … schön. Er hätte Bel auch etwas Stoff in den Mund stecken sollen, hörte so aber wie es ihm gefiel, ließ sich anspornen und kam doch zuerst, wie immer eigentlich, aber dafür dann im Verlauf ihres Liebesspiels auch meist öfter. Reichte dennoch jedes Mal um randvoll zu sein, und er war es auch diesmal, als er auf Bel zusammensackte, sich anschmiegte und glücklich einschlief, glücklich damit auch seinem Liebsten ein wenig Entspannung verschafft zu haben. Ili hoffte, dass Bel aufmerksam genug sein würde wenn was passierte, denn er ließ jetzt sein Ausmaß an Erschöpfung zu, würde auch nicht aufpassen können oder aufwachen selbst wenn Bel ihn morgen gleich mitwusch.

Nach Verschwinden Ashvirs hatte ich eigentlich noch genug Aufregung übrig gehabt zum wachbleiben, fand mein Körper aber weniger spaßig und schaltete sich ab, tief genug dass ich nicht weiter mitmachen konnte. Dennoch spürte ich dass die Lage sich beruhigte, regte mich die Nacht über auch nicht, obwohl normalerweise niemand auf mir lag dabei und mich murren ließ, weil das Gewicht etwas an der Taille ziepte, das beruhigte sich aber direkt wieder und auch der Geruch, so fremd er war, weckte keine negativen Assoziationen. Hätte ich mitbekommen dass mein Bruder und sein Lover schon wieder (naja, immer wenn sie zusammen waren halt!) vögelten, ich hätte mir genervt die Ohren zugehalten weil ich gerade selber niemanden hatte der mir einen blasen konnte oder so, aber ich bekam ja netterweise auch nichts mit. Da ich aber am längsten geschlafen hatte und die mir verabreichte Seele gute Arbeit bei der Regeneration leistete, erwachte ich recht früh wieder, die Sonne war noch nicht mal aufgegangen und schickte erst das zarte Rosa über die Baumwipfel. Immernoch bei Ilidan, hm, aber ich fühlte mich besser abgesehen von ziemlichem Hunger, gähnte und merkte erst dann, das da jemand auf mir lag, so halb. Ich zog die Decke ein bisschen weg und stellte fest dass es der Rotschopf war, der parallel auch … huh. Was sollte das denn jetzt, er schmiegte sich an und war hart? Zumindest presste sich sein Unterleib gegen meine Seite, was mich animierte ihm eine Hand auf den Steiß zu legen und ihn sacht gegen mich zu drücken, zu schieben, als wolle ich ihn selber an mir reiben. Konnte ich meinen anderen Arm bewegen? Ja, konnte ich, und schob sie langsam zwischen unsere Körper, um zu prüfen ob er da tatsächlich gebaut war wie wir, und ob er auch darauf reagierte dort berührt zu werden. Immerhin musste er es doch wollen wenn er sich schon so an mich schmiegte, vielleicht hatte mein Bruder ihn ja auch angesteckt so wie der mit Bel kuschelte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Jun 30, 2015 5:42 pm

Es war vielleicht so, dass ich ein übler Spanner war, aber bei solchen Bekundungen, so viel Liebe konnte ich einfach nicht wegschauen, war mir etwas peinlich, aber es war faszinierend ihnen zu zusehen, hatte ja sowas noch nie gesehen, wo auch? Es war gut, dass ich endlich eingeschlafen war, wenn auch meine Träume verstörend waren, heiß aber verstörend, wusste nichts damit anzufangen und merkte auch nicht wie ich mich an ihm rieb, leise gurrte. Sein Murren nahm ich auch nicht wahr, hätte wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen, seine arme Wunde, ich als Heiler konnte ihm doch nicht wehtun. Im Gegensatz zu ihm trug ich keine neue Seele in mir, schlief tief und fest, er war aber auch bequem, fühlte sich gut an und langsam aber sicher hatte ich mich an seinen Geruch gewöhnt, hatte mich des Nachts immer wieder mit dem Kopf an ihn gerieben, schnurrte auch als er gerade erwachte. Wahrscheinlich wäre ich im Boden versunken (was hier ein ziemlich langer, ziemlich tiefer Fall wäre), wenn ich geahnt hätte, dass er wach wurde, aber gut, dann wäre auch ich wach gewesen und hätte da gar nicht getan. An meinem Rücken wurde es warm, weiter unten, überm Hintern, tat nicht weh sondern war warm und schön so, war enger an dem Hindernis, so warm und stöhnte leise, schob mich ein wenig weiter auf ihn, rieb meine Nase an der Haut unter mir, während meine Hände fahrig über ihn glitten, kein Ziel hatten, träumte und presste die Pobacken zusammen als da etwas hineinglitt, suchte, ausprobierte, feucht wurde ich ganz sicher noch nicht, stieß aber automatisch mit der Hüfte nach vorne, wimmerte. Ja, irgendwie hatten sie mich angesteckt, aber nicht durch das Kuscheln sondern damit, dass sie in meinen Träumen waren, sich eingeschlichen hatten und durch andere Hauptpersonen ersetzt wurden.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Jul 02, 2015 8:31 am

Letztlich war es zumindest Bel egal und so lange Kirian davon kein ernstes Trauma davontrug war es auch kein Thema, ich zumindest hatte eh das Gefühl dass es ihnen egal war dabei erwischt zu werden, so oft wie ich es schon mitgekriegt hatte. Liebe eben, und sie hatten einander so lange nicht gesehen, ich wäre wohl früher schon in den Wald gegangen wenn Bel nicht weg gewesen wäre - ganz allein wollte ich meinen kleinen Bruder nicht. Immerhin hatten sie mich nicht geweckt und so konnte ich erst später mit einem anscheinend erregten Jungen halb auf mir wieder zu mir kommen, der von mir träumte. Damit wäre wohl erst mal jeder überfordert aber es war süss wie er gurrte und sich an mir rieb, als ich begann ihn anzufassen. Meine Wunden jedenfalls störten sich nicht daran und ich würde auch nicht sagen wenn was wehtat, war genug betüddelt worden.
Es war niedlich was er da machte, ich war dennoch erstaunt festzustellen dass er hart geworden war, sich leicht an mir rieb. Aus der Nähe war er richtig niedlich, ich wollte ihn vögeln aber Ili würde mich töten, und ich den kleinen Kerl vermutlich unabsichtlich auch, so eng und klein wie sein Loch war. Als ich begann ihn zu kosen rieb er sich an mir, stöhnte leise und strich über meinen Körper ohne dabei aber Schaden anzurichten ich wollte wissen was er träumte und stellte fest dass zumindest ein Finger gut in ihn passte - mehr würde kritisch, daher ließ ich es dabei, massierte sacht seine inneren Wände ohne noch offene Wunden zu finden, stieß sacht in ihn. Der Kleine kam mir entgegen, drückte sich auf meine Hüfte und dann fand ich seine Erregung zwischen uns. Ich schnurrte, spürend dass ich ebenfalls hart wurde langsam und massierte seine Eichel zwischen meinen Fingern, ebenso sacht wie der andere in ihn glitt und wieder fast herausgezogen wurde. Ich brummte wohlig, aufpassend dass er sich nicht an meinen Hörnern wehtat und vergrub die Nase in rotem Haar. Schön.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Jul 02, 2015 10:14 pm

Quatsch, war nur solange egal wie der Kleine das verkraftete und so wie es schien war er nur neugierig und hatte keine Ahnung, warum also Sorgen machen, hätte ich irgendwas bei ihm gesehen so hätte ich mich auch drum gekümmert, hätte meinem Liebsten schweren Herzens Bescheid gegeben und dann abgebrochen um den Rotschopf zu beruhigen. Soweit das mit nem riesigen erregten Schwanz halt ging. Taima hatte uns schon oft erwischt, das eine mal sogar in seiner Wohnung, aber hey wir hatten lange gewartet und uns dabei immer weiter hochgeschaukelt, geneckt und wer konnte schon ahnen dass er dann wirklich reinkommen würde, dabei hatte Ili mich nur geritten und alles war okay gewesen. Zumindest hatte ich es lustig gefunden.

Im Gegensatz zu dem Gehörnten wäre ich nicht amüsiert darüber was ich da gerade trieb und das im wahrsten Sinne des Wortes, träumte weiterhin von Taima und den Liebkosungen der beiden Anderen, vermischte sich mit der einen Sache im Wald die jedoch im Traum viel zärtlicher und sanfter ablief, wäre beschämt zu wissen das ich mich auf die Wunden eines Verletzten legte um ihn mit meinem Glied zu stoßen, gegen ihn zu reiben. Im Traum sprach er mit mir, in dieser fremden Sprache doch es klang nicht böse, während er langsam meinen Eingang massierte, mit einem Finger in mich stieß, so sanft und liebevoll das ich fast weinte bei dem Gedanken daran, fühlte sich gut an und ließ mich leise stöhnen, nicht laut, die anderen Beiden waren auch nicht laut gewesen, leckte langsam über die Brust, statt mich nur daran zu reiben. Traum-Taima schnurrte und rieb mich weiter, diesmal auch an einer Stelle die mich leise winseln ließ, stöhnen, spürte wie sich langsam ein Druck aufbaute, onaniert hatte ich natürlich schon öfter, war ja ledig, gesund und jung, da war das keine Seltenheit, aber so… Ich spürte etwas an meinem Kopf, hob diesen nur leicht und schmuste mich an und schrie leise auf, als ich spürte wie der Druck sich entlud und ich mich in seiner Hand ergoss, erwachte keuchend und sank gegen ihn als hätte man die Luft aus mir gelassen, schnurrte leicht, ehe mir klar wurde das da ein Finger war und…. Um mich herum noch mehr Finger, erstarrte und blieb liegen als könnte ich mich tot stellen, oh nein…
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jul 04, 2015 5:09 pm

Er verkraftete es ja auch, offenkundig sogar mehr als das, alles andere wäre ein weiteres Mal gewesen wo wir uns nicht nur einander widmen konnten … aber es wäre wenn dann wichtiger gewesen Kirian zu beruhigen, sie hätten ja auch kurz nach oben gehen können zum vögeln, so war es ja nicht. Wäre aber mal jemand anders als Taima der sie erwischte, manchmal war es absehbar gewesen aber hey, es schadete ihnen ja nicht und ihm auch nicht, war halt manchmal ein bisschen störend wieder neu in Fahrt zu kommen – in diesem Fall aber merkte Ilidan nichts und würde es auch die ganze Nacht nicht und noch länger, wenn man ihn nicht mit Nachdruck weckte.

Doch, das war putzig, mehr als das wie er reagierte, schlief, sein Gesicht sich leicht von Lust zeichnete. Ich war ja auch lieb und sanft, fingerte ihn nur während er mich unbewusst betatschte, sich an mir rieb und vermutlich einfach Hitze hatte, nach dem was passiert war. Immerhin war es ja im Kern nichts schlimmes einander zu vögeln, doch er war einfach zu klein, ich würde nicht mal ohne die Intention ihm wehzutun schmerzfrei in ihn kommen, seine Rasse war einfach nicht kompatibel, jedenfalls nicht einfach so. Nur der Finger, der gefiel ihm wohl, ich grinste weil er ja immernoch schlief, aber wäre sehr irritiert gewesen hätte er auf einmal wirklich geweint. Es war anregend ihm zuzusehen, zu hören wie er leise stöhnte und wenn er gekonnt hätte … vermutlich hätte er versucht trotzdem mit ihm zu schlafen. Ich schnurrte, als er kam, schnupperte um festzustellen dass er gut roch, zog die Hand von dessen Schaft zurück und leckte sie ab, um zu probieren, da verkrampfte der gerade noch erschlaffte Körper an ihm. Ah, der Kleine war wach, ich schnurrte und stupste ihn mit der Nase an.
„War das jetzt deine Rache?“, fragte ich leise und belustigt, noch recht müde, aber ihn wohlwollend musternd. Da spritzte er mich zur Vergeltung einfach voll, also wirklich. Ach, er verstand mich ja nicht, ich lachte leise, wuschelte ihm durch die Haare und zupfte dann daran herum, jetzt wo ich Zeit hatte dazu.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jul 04, 2015 6:24 pm

Warum ich es so verarbeitete, wusste ich auch nicht, war seltsam und würde mich ernsthaft an meinem Verstand zweifeln lassen, aber… ich hatte ja keine Ahnung. Bel schien es gar nicht zu stören wenn jemand zuschaute, würde man diesen Fragen, er würde wohl antworten, dass er gerne jedem zeigte wie sehr er seinen Schamanen liebte und das da auch ejder zuschauen dürfte was für wunderschöne Laute er von sich gab und wie er lusttrunken das Gesicht verzerrte. Bel hatte kein Problem mit Zuschauern, wirklich nicht. Es bestand kein Grund die Beiden zu wecken, auch nicht als ich mich vor Lust wand, dem Finger entgegenstreckte und schließlich auf dem Mann kam der mir davor so viel Schmerz bereitet hatte. Ja, im Kern war es nichts schlimmes miteinander zu schlafen, aber was er getan hatte war kein nettes miteinander liegen gewesen, er hatte mir weh tun wollen, war so sauer gewesen und ich hatte keine Ahnung gehabt warum, auch nicht warum er dann hier auf einmal ganz anders war, und erst recht nicht warum er so lachte als ich ihn entsetzt anstarrte. Er hob die Hand und für einen kurzen Moment zuckte ich zusammen, erwartete geschlagen zu werden oder Schlimmeres, aber er… leckte sie ab was ich mit weit aufgerissenen Augen zur Kenntnis nahm. Das war… schmutzig, das machte man doch nicht, brachte mich dazu die gleiche Farbe wie meine Haare anzunehmen, ey… stupste mich mit der Nase an was mich leise winseln ließ, immerhin hatte ich seinen Finger immer noch in mir, wurde mir dessen Unwohl bewusst und verdeckte mit einer Hand meinen erschlafften Schaft, während ich den Hintern zusammenkniff, raus da… Er fragte etwas leise, aber nicht bösartig, blinzelte ihn an und schaute zu den beiden Schlafenden, offensichtlich sprach er leise um sie nicht zu wecken, schaute ihn dann wieder an, ehe ich hilflos mit den Schultern zuckte. „Ich versteh dich nicht….“, flüsterte und dann verwirrt blinzelte als er mir durch die Haare wuschelte, bäh, die mussten gewaschen werden, zog die Nase etwas kraus und blinzelte ihn dann böse an als er an meinen Haaren zupfte, hey! Und überhaupt war er immer noch in mir drin.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jul 04, 2015 9:37 pm

Körperliche Lust haben zu wollen war doch nichts verrücktes, das wollte jeder und egal ob man so verliebt war wie mein Bruder oder ein Zugvogel wie ich, das unterschied sich nur in der Intensität und der Bedeutung, aber war doch nichts schlechtes. Auch wenn man es durchaus als Strafe hernehmen konnte, ich hatte das ja bewusst gemacht, ihn zu entehren, naja gut halb weggetreten, aber in Rage – schließlich hatte er das gleiche mit mir gemacht, nur auf andere Weise.
Fand ich jetzt weniger sexy zuzusehen wie Bel meinen Zwillingsbruder vögelte, der hatte immerhin das gleiche Gesicht wie ich wenn auch etwas schmaler, war nicht ganz so meine ideale Vorlage. Da war meine eigene Beute deutlich heißer, wie er im Schlaf kam, sich anheizen ließ und wohl auch gut fühlte, man kam ja nicht wenn man sich schlecht fühlte. War für mich alles wieder gut mit meiner Vergeltung der entwendeten Federn, und so konnte ich jetzt auch in aller Ruhe mit ihm spielen, hatte auch noch keine Lust meine Finger aus seinem Hintern zu nehmen und leckte sein Sperma von meiner anderen Hand, die hatte ja am Meisten abbekommen. Süß, er wurde rot, wimmerte leise und verbarg sich dann – ich spürte ihn ja trotzdem und grinste. Ja, Bel und Ili wollte ich nicht wecken, die würden wieder anfangen um mich herum zu wuseln. Aber mir auch Essen geben können, ich hatte riesigen Kohldampf.
„Ich versteh kein Wort, du brauchst ne Seele.“, antwortete ich ihm, zog dann doch den Finger aus ihm und streckte mich, vorsichtig, ehe ich suchend umherblickte und weiter an seinen Haaren fummelte – jegliche bösen Blicke ignorierte ich. Lange Haare waren toll. Essen aber auch und ich hatte den Topf erspäht, vielleicht war noch was drin, ich hatte so gut geschlafen dass ich bestimmt da schon wieder hinkam, es war ja nicht weit und so ließ ich von dem Jungen ab, rollte mich vorsichtig auf den Bauch und stemmte mich langsam mit dem Armen hoch, versuchend meine Taille nicht zu sehr zu strapazieren. Hunger.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jul 04, 2015 11:17 pm

Klar war es was verrücktes wenn man davon von genau der Person schlecht behandelt wurde dahingehend, das war das erste Mal da mich jemand so anfasste und es hatte so weh getan. Mir ja auch egal ob jemand zusammen war mit jemanden den er liebte oder ob es nur dazu da war um die Lust zu befriedigen, auch wenn ich eher der schüchterne Typ war und das nicht so konnte. Einfach mit jemandem schlafen… Hatte es ja noch nicht Mal gewagt die süße kleine Bäckerin zu fragen ob sie mit mir was trinken gehen würde, tagsüber natürlich ich wollte sie ja nicht in Verlegenheit bringen. Ich hatte ihn… gar nicht entehrt, hatte ihm das Leben gerettet und würde dafür wahrscheinlich vor Gericht landen oder gleich von den Siedlern um die Ecke gebracht werden. Nicht Mal als Entführung könnte ich das Ganze erklären, waren die Fesseln doch geöffnet und nicht zerschnitten worden… Aber daran konnte ich jetzt gar nicht denken, es war so peinlich, er hatte alles mitbekommen, auch wie ich mich an ihm gerieben und auf ihm gekommen war, Gott er war immer noch ganz voll und er leckte es ab und freute sich darüber. Ich stöhnte und vergrub mein Gesicht an seiner Brust, herrje… Er sagte wieder etwas, das mich hochschauen ließ, den Kopf zur Seite geneigt und die Stirn runzelnd, brachte doch nichts wenn wir miteinander sprachen, wenn wir uns nicht verstanden. Fiepte leise als er seinen Finger aus mir zog und fluchte leise als ich spürte wie ich wieder leicht hart wurde, nein, nein, nein bitte nicht. Warum wurde ich denn bitte hart. Statt aber irgendwas zu machen oder den Finger zurück zu stecken, schaute er rüber, drehte sich dann auf den Bauch und… versuchte aufzustehen. „Oh nein. Nein. Taima! Nein.“, knurrte ich, sprang auf, taumelte leicht, stellte mich aber dann vor ihn, nackt wie ich war und stemmte meine Hände in die Hüfte, ehe ich ihn böse anstarrte und dann den Kopf schüttelte, mein Blick wurde weicher, strich ihm über die Haare und stupste ihn an die Schulter. Hinlegen. Er hatte zum Topf geschaut, da lagen noch Schüsseln und ich tapste dort hin, war noch was drin, hm… viel Gemüse und viel Fleisch, nickte ernst und ging auf die Zehenspitzen, damit ich nicht so viel verschüttete, die waren aber auch alle groß hier. Vorsichtig füllte ich die Schüssel, nahm einen der frischen Löffel und ging vorsichtig zu Taima zurück, kniete mich zu ihm hin und hielt ihm die Schüssel entgegen. Schaute dann aber böse und nahm erstmal nur Gemüse auf den Löffel und hielt ihm den Löffel hin. Gesund. Essen!
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 2:44 am

Wieso, ich wusste zwar nicht dass es so was wie ein Stockholm-Syndrom gab, war aber nicht schlimm dass nicht, immerhin klappte es ja auch so. Es hätte auch nicht geholfen, wenn der Kleine schon mal einen Freund gehabt hätte, auch wenn es die Verletzungen nur geringfügig gemildert hätte wäre es dennoch nichts für einen Nescu. Für gewöhnlich mischten wir uns auch nicht mit anderen Rassen, hatten ja Mühe unsere eigene zu bewahren.
Oh doch, hatte er, natürlich konnte er das nicht verstehen, weil er nichts von meinem Volk wusste, nicht wusste wie furchtbar wichtig dieser Schmuck war, so viel unserer Kultur und Lebensweise war fast verloren gegangen und mit uns ausgestorben, es war noch wichtiger als zuvor und insbesondere für mich. Ich würde irgendwann für all das hier verantwortlich sein und hatte ihn für den Verlust meiner Würde nur deshalb nicht getötet, weil er mir geholfen hatte.

Nee, er verstand mich nicht aber das war abzusehen gewesen und ja auch erst mal okay so, er sollte liegen bleiben bis Ili ihn wieder betüddeln konnte – ich zumindest hatte Hunger, das bisschen Sperma reichte nicht und auch wenn ich merkte, dass sich da bei ihm wieder was regte, so würde mich das nicht sattmachen. Ich war aber durchaus irritiert, als er meinen Namen nannte und die komischen Laute waren dann vermutlich ein Nein? Ich ignorierte ihn, bis er mir dann aber in den Weg trat als ich mich schon fast auf alle Viere bewegt hatte. Ich knurrte ihn an und bleckte die Zähne, weg da, Hunger, ich grummelte und ließ mich doch wieder auf den Bauch sinken auf die Decke, als er mir über die Haare strich. Na gut, aber essen wollte ich trotzdem, er holte mir auch was sodass ich mich nicht weiter beschwerte und auf die Seite rollte, liegend konnte ich nicht essen. Er kam zurück, und ich grinste als er da so nackt herumtippelte, Ilidan hatte sich kurz geregt als er mich geschimpft hatte und herumgelaufen war, aber wachte offenbar nicht auf. Dann wollte ich nach der Schüssel greifen, er sah mich böse an und dann hielt er mit Gemüse vor die Nase – nein! Ich hatte Hunger und ignorierte den Löffel, reckte den Hals und versuchte nach der Schüssel mit Fleisch zu angeln.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 3:04 am

Ob es ihm leid tun würde, wenn ich ihm seine Sachen zurückgab, denn ich hatte sie ja nicht weggeworfen oder anderweitig entsorgt, sondern sie ihm nur herausgenommen und gereinigt, sorgsam verwahrt, damit sie nicht noch kaputter gingen, eine Feder hatte ja schließlich drunter leiden müssen und war in zwei Teile gebrochen, hatte es dennoch sauber gemacht und zu den anderen gelegt. Eigentlich wollte ich sie ihm auch schon lange zurückgeben, aber meine Tasche war verschwunden und wahrscheinlich würde ich sie wie mein geliebtes Messer nie wieder sehen. Denn das war das Einzige was mir von meiner Familie geblieben war, also eigentlich genauso schlimm, zumindest für mich, dass es fort war und trotzdem vergewaltigte ich ihn nicht einfach sondern kümmerte mich um ihn. Kultur und Lebensweise hatten wir letztlich nicht so stark wie er, wie sie, würde das faszinierend finden.

So wie ich ihn nicht verstand, würde auch er mich nicht verstehen, machte das Ganze etwas schwieriger, aber das würde schon klappen. Ich wollte nicht von Ili betüddelt werden, war genauso Heiler und würde mich um meinen Patienten kümmern und das war Taima solange er nicht komplett geheilt war. Hatte er geschlafen als wir einander vorgestellt worden waren, ich wusste es nicht mehr, er war verwirrt, ignorierte mich trotzdem und musste unbedingt seinen Willen durchsetzen, knurrte mich sogar an, was mich auch kurz dazu brachte zu knurren, wobei sich das wahrscheinlich eher wie schnurren anhören würde. Plusterte die Wangen auf, ehe ich ihn böse anschaute und ihm das Essen holte, grauenhafter Patient, machte was er wollte. Die beiden anderen hatte ich ausgeblendet, kam wieder zurück zu ihm und versuchte weiterhin böse aus der Wäsche zu schauen während er sich offenbar über mich amüsierte, was es nicht besser machte. Gemüse wollte er offensichtlich nicht, griff nach der Schüssel die ich außerhalb seiner Reichweite hielt, er müsste mich nur herziehen dann hatte er es, war ja viel stärker als ich, seufzte dann aber und steckte den Löffel wieder rein, holte diesmal neben Gemüse auch ein Stückchen Fleisch heraus und schaute ihn bittend an, machte den Mund auf und hielt ihm den Löffel an die Lippen, nachdem ich ihm gezeigt hatte, dass diesmal Fleisch dabei war. Sicher war es unbequem so zu liegen, runzelte ein wenig die Stirn und stellte die Schale neben ihn, in seine Nähe da ich wusste, dass er sowieso nicht still halten würde, beugte mich über ihn und zog die Decke hinter seinem Rücken zurecht, so, dass er ein wenig gestützt wurde und sich zurücklehnen konnte, lächelte dann aufmunternd. Beschloss dann auch mich nochmal normal vor zu stellen, legte ihm meine Hand flach auf die Brust und sagte seinen Namen, ehe ich meine Hand auf meine Brust legte und „Kirian“, sagte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 11:53 am

Nein, leidtun wohl nicht, denn nach dem damaligen Wissensstand hatte ich ja nur getan was richtig schien und die Sache war damit erledigt, sonst könnte der Kleine ja nicht so einfach neben uns liegen. Passierte Nescu öfter, mit der Mentalität erst zuschlagen, dann Fragen stellen. Die Tasche aber war auf Jeden Fall noch da, müsste irgendwo eingeschlossen sein da sich Ili nicht sicher war ob da was gefährliches drin war, aber das Messer war weg, joa. Was kam er mir auch mit Metall zu nahe? Ich war einmal davor zurückgewichen und er gab es mir dennoch, klar warf ich was weg das mir gefährlich werden würde und schon geworden war. Vögeln lassen würde ich mich dafür aber nicht, wobei er es gern versuchen konnte – die Nacktheit schien den Kleinen ja nicht mehr wirklich zu stören, ein Lendenschurz mit schönen Mustern würde ihm sicher stehen.

Zumindest dabei dass wir einander nicht verstanden waren wir uns einig, immerhin das, aber es schien dem Kleinen schon besser zu gehen wenn er aufstehen und laufen konnte ohne Schmerzen, etwas das er mir verwehrte. Ich war Sohn des Häuptlings und gewohnt meinen Willen zu kriegen, knurrte als mir das nicht gestattet war und gab trotzdem Ruhe, als er es holen ging. Hoffentlich portionierte er nicht so klein wie sein Hunger gewesen war, auch war er eher niedlich als furchteinflößend wenn er sich so aufplusterte. Einen Löffel voll Gemüse aber nahm ich nicht mal von meinem Zwillingsbruder an, langte nach der Schale und hätte ihn auch herangezogen (was mir dann wieder an der Taille wehgetan hätte), wenn er mir nicht freiwillig was mit Fleisch gegeben hätte. Ich sah es und machte dann auch ohne Murren den Mund auf und fing an auf dem Bissen herumzukauen, während er die Schale wegstellte und ich ihn fast empört ansah, hey! Das reicht nicht! Ich angelte also selbst nach der Schale, sah dabei aber dem Körper zu wie er sich über mich beugte und widerstand dem Drang ihm über die Flanke zu lecken. Aber er schob nur die Decke so, dass ich bequemer liegen konnte, in der Zeit hatte ich bereits mehrere Brocken Fleisch aus der Schale gemopst und kaute auchdarauf herum, als er sich wieder an mich wandte. Ja, ich erinnerte mich grob dass er sich vorgestellt hatte, nickte daher, schluckte und wiederholte seinen Namen, klang fast wie der meines Bruders. Ich angelte noch mal nach einem Stück Fleisch und gähnte herzhaft, ehe ich einen Arm um die Taille des kleinen Heilers legte und ihn an mich zog, meins.
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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 12:58 pm

Tja, von meinem Standpunkt aus hatte ich ihn aber komplett entkleiden müssen und das schloss Accessoires nun mal mit ein, wenn er das jedes Mal tun würde wenn ich sie ihm abnahm na dann Prost Mahlzeit. Nicht das ich vorhatte länger hier zu bleiben, das war nur rein theoretisch gesehen, mein Messer würde ich trotzdem zurück haben wollen. Wäre schön meine Tasche zurück zu bekommen, ein wenig Normalität, ein letztes Stück von meinem normalen Leben, wäre ja schön glücklich nur zu wissen das sie noch da war, ganz in der Nähe. Das Messer hatte ich ihm auch nur gegeben, weil er sich offensichtlich mit Waffen auskannte und ich weniger, damit wir geschützt waren wenn die anderen uns entdeckten, ich hatte ja nicht ahnen können das er es einfach wegwarf… Und ganz sicher würde ich sowas nicht tun was er mir angetan hatte, Lendenschurz war immerhin schon Mal ein wenig Kleidung, war so entsetzt gewesen darüber, dass er aufstand, dass ich mich gar nicht darum gekümmert hatte was ich trug und was nicht.

Nein, verstehen konnten wir uns nicht und trotzdem hielt es mich nicht davon ab ihn zu schimpfen als er meinte eigenmächtig handeln zu müssen, ging mir auch erstaunlich gut, Ilidans Salbe wirkte Wunder, vielleicht auch die Tatsache das ich über Nacht weiterhin mit ihm verbunden war, vielleicht hatte die Seele auch ein wenig mir geholfen und ich nicht nur Kraft rübergeschickt, ich fühlte mich nämlich viel zu fit. War normalerweise nicht so. Tja, Sohn des Häuptlings vielleicht, aber immer noch mein Patient und der hatte zu machen was ich wollte, da würde ich für niemanden eine Ausnahme machen und wenn er sich noch so wehrte. Natürlich bekam er mehr zu essen, würde ihm auch noch etwas dazu bringen, war noch genug da und vielleicht gönnte ich mir auch ein, zwei Bissen, vorerst wollte ich aber das er satt war und weiter gesunden konnte. Gut, reines Gemüse also nicht, seufzte darauf nur ein Versuch war es immerhin wert gewesen. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht, als er dann auch brav den Mund aufmachte als es doch noch Fleisch dazugab und tätschelte ihm leicht die Flanke als er mich so empört anschaute, konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Ein wenig unangenehm war es mir schon, immerhin wackelte mein Hintern vor seinen Augen rum und mein Bauch und nja streifte seine Seite, trotzdem kümmerte er sich offensichtlich darum mich zu ärgern, als ich mich nämlich wieder umwandte, blinzelte er unschuldig, fast das komplette Fleisch rausgenascht und darauf herumkauend als könnte er kein Wässerchen trüben. Ich schaute ihn empört an, während er meinen Namen wiederholte und knurrte leise als er mich einfach an sich zog, nachdem er noch ein Stück Fleisch geklaut hatte! Und offensichtlich müde gähnte. Gut, er war krank, fertig, ich schaute ihn besorgt an und legte meine Hand auf seine Stirn, hm bisschen warm aber kein Fieber, kraulte ihm leicht durch die Haare und schaute ihn dann bettelnd an, während ich ein Stück Fleisch mit der anderen Hand teilte, Gemüse und suppe in den Löffel schaufelte sowie eine Hälfte Fleisch und es ihm an die Lippen hielt. „Bitte…, sei lieb, ja? Du kannst das doch Taima.“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 3:18 pm

Sah ich natürlich völlig anders, immerhin hatte ich nicht gemerkt dass er mir die Sachen abgenommen hatte, wusste nicht dass sie noch da waren und intakt. Ich wollte sie wieder und sobald Ilidan wach war würde ich ihn bitten mir wieder was in die Haare zu flechten, ich fand es furchtbar, und auch nackt ohne sie und schlimm genug dass Vater mich ohne erlebt hatte. Ich war doch kein rangloses Baby mehr, selbst da hatte ich an Federn genuckelt … aber die Tasche konnte er dann sicher wiederhaben, nur wusste ich ja nicht wo sie lag und durfte auch nicht aufstehen. Auch nicht um uns Kleidung zu suchen, das würde Bel oder Ili später machen.

Jeder Heiler schimpfte mit mir, das war eine Naturkonstante und mir ging es doch auch schon viel besser, weshalb ich nicht einsah liegen zu bleiben – immerhin kam das Essen dann zu mir. Meine Regeneration arbeitete immernoch gut, deshalb hatte ich ja auch schon solchen Hunger obwohl ich ja kürzlich erst satt gewesen war, ich war bereits wieder sehr hungrig und dagegen musste mein Heiler natürlich auch was machen. Und das bestimmt nicht mit Gemüse! Schien er zu verstehen und ich bekam Fleisch, futterte das brav und ließ mich dafür belohnen. Ich war wirklich brav, immerhin futterte ich nur Fleisch statt seinen Hintern zu betrachten und bekam einen empörten Blick – was denn, Hunger! Ich zog ihn heran, kaute weiter und drückte meine Trägheit aus. Schien zu helfen, er moserte nicht sondern kraulte mich nur was mich schnurren ließ. Njam. Seine Hand war kalt, aber er hätte auch an den Hörnern feststellen können dass ich noch ein wenig zu warm war, mein Körper arbeitete noch sehr. Den nächsten Löffel beäugte ich äußerst misstrauisch, das war mehr Gemüse als Fleisch, das schmeckte man dann doch gar nicht, und ich zog die Nase kraus. Jetzt fing er schon an wie Ilidan, es passte mir nicht weil Gemüse blöd war und mir nicht schmeckte, aber wenn der Kleine schon meinen Namen benutzte … na gut, ich machte widerwillig den Mund auf, auch wenn ich kurz versucht war nur das Fleisch zu schnappen. Stattdessen schluckte ich das Zeug ohne zu kauen, legte dann meine Hand in seinen Nacken und zog ihn zu mir runter, wenn er schon Gemüse in mich stopfte musste er auch den Nachgeschmack beseitigen, es tat ihm ja nicht weh wenn ich seine Lippen belegte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 4:46 pm

Er hatte zu dem Zeitpunkt sowieso nichts gemerkt, aber da zu streiten wäre vollkommen verschwendete Energie, ich wollte nur mein Messer zu rück und meine Tasche und er würde sich hoffentlich dann freuen wenn er seine Sachen zurückbekam. Die Federn und Perlen waren ja auch schön gewesen, erst ziemlich schmutzig und blutverschmiert, aber nachdem ich sie sauber gemacht hatte, hatte ich sie einen Moment bewundert, auch sorgsam darauf geachtet dass ihnen nichts passierte. Zumindest hoffte ich dass die Perlen und Federn nicht bei der Flucht beschädigt worden waren. Bel und Ilidan schliefen, würde auch versuchen sie nicht zu wecken, hatten genug gearbeitet die Beiden.

Jeder Heiler musste mit ihm schimpfen weil er nicht das tat was er sollte, er war verletzt und sollte liegen bleiben, wäre doch auch mal ganz nett betüddelt zu werden oder nicht? Gab sicherlich schon den ein oder andren Trick ihn zu liegen bleiben zu überreden, da halfen bei Erwachsenen meist die gleichen Tricks wie bei Kindern. Letztlich war es auch nicht so schlimm wenn er kein Gemüse aß, hatte ja davor ordentlich reingehauen und dabei keine Anstände gemacht zwischen Gemüse und Fleisch, weswegen ich es jetzt umso belustigender fand, dass er das Gemüse verweigerte. Sein Schnurren war niedlich, dass ein so großer Mann so schnurren konnte brachte mich dazu leise zu lachen und ihn weiter zu kraulen, auch wenn er mich ansah als würde ich ihn gleich vergiften weil es mehr Gemüse als Fleisch drin gab, also bitte und sein Hörner fasste ich nicht an, war natürlich fasziniert davon und würde sie sicherlich auch anfassen aber nicht solange er wach war und es mitbekam wie ich ihn studierte. Zumindest schaffte er es so tapfer zu sein und den Löffel des Verderbens zu essen, auch wenn er ihn runterschluckte ohne ihn zu kaufen und ehe ich seufzen konnte zog er mich zu sich und… legte seine Lippen auf meine, öffnete den Mund und stupste mich mit seiner Lippe an, ließ mich entsetzt die Augen aufreißen, nun weniger entsetzt mehr erstaunt, tat… gut. War lecker, ich schnurrte und schloss die Augen, legte meine Hände auf seine Brust und erwiderte den Kuss, war mein erster, wusste also nicht was ich tun sollte, ließ mich aber einfach fallen und imitierte was er machte. Stupste ihn leicht mit der Nase an als er sich von mir löste und lief knallrot an wie meine Haare, ehe ich den Löffel packte so viel wie möglich Fleisch drauf legte und es ihm in den Mund schob. Die Augen weit aufgerissen und mit einem Gesichtsausdruck der zwischen Begeisterung und entsetzen schwankte, ehe ich ihm den leeren Löffel wieder entzog, mich an ihn kuschelte und schützend die Schüssel auf den Schoß nahm und mir selbst einen Löffel zusammenstellte, erst war Gemüse, Suppe und Fleisch drauf, verzog leicht das Gesicht und entsorgte das Fleisch, ehe ich den Löffel in den Mund steckte und leise schnurrte. Lecker.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jul 05, 2015 8:15 pm

Das Messer war aber erst mal weg, und auch wenn durchaus geplant war zu diesem Camp zurück zu gehen, so würde es schwer werden das Messer zu finden, an das ich schon längst nicht mehr dachte und auch nicht wusste, dass es wichtig war – dann hätte er es mir ja nicht gegeben, dieses fiese glänzende Holz. Kirian würde auch Schmuck bekommen wenn er hier blieb, wenn auch andere als ich, es musste was besonderes für die schönen Haare sein. Ashvir mochte dagegen sein, aber für mich stand fest dass er bleiben würde – wo sollte er sonst hin? Es stand ja ebenso außer Frage dass jene, die für meine Verletzungen verantwortlich waren, damit nicht ungestraft davonkämen – er konnte ja schlecht alleine bleiben, und da ich ihn nicht getötet hatte, war ich jetzt für ihn verantwortlich. Und er für mich, so wie er sich gerade benahm.

Ich war ein verdammter Krieger und kein Senior, nein, betüddelt werden war kacke und ich machte das selber – man ließ mich halt nur nicht. Natürlich gab es bei mir Kniffe, Ilidan und Bel kannten sie alle und das Kopfkraulen vorhin gehörte ja auch dazu. Grml. Ich aß doch Gemüse wenn ich musste, aber es schmeckte mir nicht und ohne Fleischbeilage schon gar nicht, würde auch nicht verstehen wieso Ili fast gar kein Fleisch zu sich nahm (nach Nescu-Maßstäben) – kein Wunder dass er so viel schmaler war als ich. Schnurren konnte ich ziemlich gut, genauso wie fauchen, grollen, heulen und was nicht alles, einerseits war das natürlich so gegeben, andererseits waren es Signallaute für die Jagd – schnurren hieß aber Besänftigung und Zufriedenheit. War vielleicht auch noch besser dass er meine Hörner ließ, war etwas intimes und das wäre erst mal keine so gute Idee zwischen uns beiden. Ich schluckte also den Löffel des Verderbens und holte mir den Nachtisch selber, ich hätte alles erwartet inklusive Aufregen, Taima pfui und Schlägen Bissen und Kratzen, aber nichts dergleichen kam. Er schien erschrocken, wich aber nicht zurück, sondern berührte mich, schnurrte und ließ mich sogar ein Stück mit der Zunge vor. Ich stimmte in das Schnurren mit ein, zog es aber nicht zu lange hin, reichte erst mal, ich wollte ihm nicht zu viel zumuten und hatte was ich wollte. Es war süß, wie er mich anstupste und mir dann Essen mit in den Mund stopfte, sodass ich mit geschlossenem Mund lachte und ihm sacht über die Haare strich.
Ich blieb ruhig liegen, während er mich fütterte, heranrutschte und sitzen blieb, ich selber rollte mich halb um ihn ein und gähnte wieder. Ich fühlte mich wohl, war zwar bei weitem nicht satt, aber reichte erst mal, ich stupste seinen Arm mit dem Horn an als Aufforderung mich gefälligst weiter zu kraulen und würde dann in Ruhe weiter dösen, konnte/durfte ja eh noch nicht viel machen und mein Bruder schlief wie erschossen, den wollte ich gewiss nicht wecken.
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