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 Taima und Kirian

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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Jun 09, 2017 10:21 pm

Taima war nunmal ein guter Herrscher und würde es zumindest sein, auch wenn es hoffentlich noch genug Zeit hatte. Es war wichtig dass die Familie zusammenhielt und selbst wenn Taima sich gegen seinen Vater durchsetzte so erzeugte das vielmehr Respekt, als dass dieser lange sauer auf ihn war. Troztdem würde ich mich sowas nicht trauen... war aber ja auch nicht sein Sohn und wollte es mir auch nicht verspielen, er war immer noch mein Häuptling und ich wollte, dass er nicht unglücklich mit der Wahl seines Sohnes war.
Auch wenn Ili nicht unglücklich wirkte und man ihm das Strahlen seiner Schwangerschaft schon anmerkte, auch wenn ich es bisher auf mich bezogen hatte. Nun wurde es aber schon ein wenig deutlicher warum er manchmal so lächelte und sich den Bauch rieb, ich hatte ja gedacht er würde sich drauf freuen und vorstellen bald schwanger zu sein, nicht dass er es bereits war!
Eine wirklich freudige Überraschung.

Taima würde Kiri wahrscheinlich erlauben ihm den Arm abzuschneiden wenn er dafür mit viel Sex und Liebe belohnt wurde, das zählte ja nun mal wirklich nicht! Dennoch tauten sie langsam auf und auch ich hatte mich schonmal vom Kleinen heilen lassen, wenn ich Ili ein wenig entlasten wollte. Mein Lieblingsheiler jedoch blieb nur einer.
Hier wurde nicht gekichert! Das hier waren ernste Gespräche, kein Sex für über fünf Monate... „Mehr als fünfeinhalb... Du musst dich danach noch ausruhen und aufpassen dass es dir gut geht, vor den Babys können wir das auch nicht machen, also fällt das aus bis sie alt genug sind, dass jemand anders auf sie aufpassen kann.“, bestimmte ich, nickte dann ernst und lächelte ihn dennoch kurz darauf wieder an. Das Hörnerstreicheln wurde mit einem wohligen Schnurren belohnt, regte gerade ncihts ausser meinem Herzen, war zu glücklich um gerade... oh... doch da regte sich was unterm Lendenschurz und erwachte doch langsam als ich sah was mein kleiner frivoler Schatz da machte. Also wirklich! „Was werden nur die Kinder denken...“, murmelte ich und küsste ihn zärtlich auf den Mund. „du verführst mich... Das ist gemein ich will doch auf dich aufpassen und dich ehren... Immerhin trägst du meine Nachkommen in dir!“ Natürlich waren es auch seine aber ich war in der Stimmung ihn ein bisschen zu necken, zog mich auch von ihm zurück und dabei aus, legte mich neben ihn auf die andere Seite und ein Kissen zwischen uns, während langsam eine Hand in meinen Schoß wanderte und die Länge entlang streichelte. „Ich befürchte das werden wir ab jetzt nur noch so machen können. Du deine Seite und ich meine...“ Mal sehen was er machte und wie lange er es aushielt, ich wusste sehr wohl, das man durchaus länger Sex haben konnte, aber ich wollte auch dass es ihm gut ging.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Jun 09, 2017 11:39 pm

Als Krieger hatte Ilis Bruder auch eine etwas bessere Ausgangssituation – immerhin hörte niemand auf einen Heiler, wenn es nicht schon jenseits der Schmerzgrenze wehtat. Keine tollen Voraussetzungen, weshalb selbst mit ihm als eigentlichen Erben Bel derjenige wäre, der Tai ersetzen müsste. Egal aus welchem Grund. Auch wenn es ja nicht so wichtig war, ob er nun Ashs leiblicher oder angeheirateter Sohn war, er hatte seinen Platz in der Familie erhalten, die Anerkennung, diese Blutlinie weiter zu führen, war stark genug dafür. Ili hätte es ihm wirklich gern erst dann gesagt, wenn man etwas hätte hören können, das hektische schlagen eines oder zweier kleiner Herzen, es auch wirklich ein Bäuchlein gab von dem er die Hände nicht lassen würde. Nun ja, ein wenig verfrüht, aber Bel schien glücklich. Auch ohne Sex, was fast schon gruselig war bedachte man das normale Paarungsverhalten von jungen Jägern … trotzdem wurde hier niemandes Arm abgeschnitten.

Kiris Profilierung half dem Schamanen wirklich sehr, und er hatte auch im Stillen begonnen, diesem ein paar der einfacheren Ritualtänze beizubringen. Zwar nicht jene, die ausschließlich Nescu vorbehalten waren wie das Beschwören und Verabreichen von Seelen, oder heilen mit deren Kraft – zumal Kiri das nicht mal direkt brauchte, er konnte das ganz gut auch ohne, was beeindruckend war.
Auch noch länger als fünf Monate, nachher noch zwei Jahre bis die Kinder erst einmal groß genug waren um angeleint zu werden … oder Tai auf die Nüsse zu gehen. Nah, das würde nicht passieren. Nicht wenn Ili noch eigene Bedürfnisse hatte, die … mit der Schwangerschaft nicht weniger werden würden, im Gegenteil sogar noch etwas sprunghafter zunehmen dürften. Es war Absicht, dass er Bel so provozierte, leicht schmunzelte als sich erste Erfolge zeigten.
„Noch denkt niemand etwas … doch ich will nicht fürchten müssen dass du mich jetzt nicht mehr begehrst.“, sagte er halblaut, aber nicht ganz grundlos. Er liebte Bel, natürlich, aber würde trotzdem … mehr sein wollen als 'nur' Mutter seiner Kinder. Weiterhin geliebt und begehrt, so lange es noch möglich war. Unbegründete Bedenken, natürlich, aber leise vorhanden. Ilidan schnurrte, musterte den hellen, sich entblößenden und durchtrainierten Körper.
„Dass du mich so quälen willst …“, sagte er mit leisem Seufzen, „Doch gut. Ich will meine Pflichten ja nicht vernachlässigen.“
Sprachs und strich mit einer Hand den trainierten Bauch Bels Herab, sanft dessen Schaft umfassend, ehe er unter die Decke glitt und näher heran. Es konnte ja nichts passieren, wenn seine warme Zunge kosend über dessen Prachtstück glitt, ihm ein wenig huldigte, oder? Er seufzte zufrieden, den vertrauten Geruch und Geschmack wahrnehmend, und nuckelte zufrieden ein wenig daran.
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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 10, 2017 10:33 am

Und wie sie mittlerweile auf den Heiler hörten, er hatte sich selbst einen guten Ruf gemacht und konnte durchaus streng sein. In seinem eigenen Stamm zumindest rannten die Krieger nicht so schnell zu ihrem Heiler wie hier. Aber Ili war natürlich nicht nur eine Augenweide sondern besonders begabt in seinem Gebiet. Niemand konnte ihm das Wasser reichen und ich konnte ihm gar nicht sagen wie stolz ich darauf war.
Auch nicht wie stolz ich darauf war endlich seins zu sein und dass es sogar schon eine bald schlüpfende erweiterung unserer kleinen Familie geben würde. Was mich natürlich stolz und glücklich machte und gerade obwohl ich das sagte wusste ich wie er auch dass ich die Finger nicht von ihm lassen würde, selbst wenn sein Bauch noch so dick war mit unseren Kindern. Nur das er dann irgendwann nur zurückliegen musste und ein wenig Zärtlichkeit zu spüren bekommen würde ohne sich revanchieren zu dürfen, das hatte Zeit bis nach der Geburt, bis er geheilt war und auf allen Ebenen bereit war dazu.

Von den Ritualtänzen wusste nicht mal ich, wüsste auch nicht was ich dazu sagen würde aber für mich wäre es noch etwas früh ihm so etwas zu zeigen... Immerhin war es unsere Kultur unser Erbe und er trotz allem nur ein Mensch. Vertraute aber darauf, dass Ili das Richtige tat.
Nun, noch waren sie nicht da, konnten niemandem auf die Nüsse gehen und Ili auch schon gar nicht, rührten sich nicht und ließen seine Blase in Ruhe und er würde auch in der weiteren Schwangerschaft hoffentlich kaum Probleme haben. Sprunghafter zunehmen an Bedürfnissen hingegen klang gut, sehr gut sogar, dabei hatten wir ein wirklich gesundes Sexualleben, man konnte ja nicht zu viel davon haben oder? Und natürlich musste er wissen, dass ich das nur Spaßeshalber sagte, welcher bessere Grund ihn zu Bett zu bringen war es denn bitte zu feiern, dass wir Eltern wurden? Da war es besser wenn man noch nichts hörte, sah, spürte, da war ich dann doch eher gewillt mit ihm zu schlafen als mit der Angst die Babys zu zerdrücken... oder ihnen weh zu tun. Oder bei den Ahnen... was wenn ich groß genug war dass ich ihnen weh tat? Das müsste ich nun wirklich mit Ili abklären, aber nicht jetzt, jetzt wollten sowohl er als auch ich etwas anderes, stockte aber dennoch und sah ihn ernst an. „Der Tag an dem ich dich nicht mehr begehren könnte wird niemals kommen Voldor, du bist mein ein und alles. Ich könnte nicht ohne dich. Unsere Seelen sind nicht verbunden weil ich dich nur körperlich jetzt begehre, sondern weil mein ganzes Sein sich nach dir verzehrt. Ich liebe dich, deinen Körper, deine Seele, ich liebe es wie du mich zwingst Gemüse zu essen und so böse dabei schaust wenn ich es irgendwo hinwerfe um es später zu entsorgen und ich liebe es wie deine Augen aufleuchten wenn ich es doch brav esse. Ich liebe es wenn du mich schimpfst weil ich mich selbst versuche zu verbinden um dir ein wenig Arbeit abzunehmen und wie du dann meine Wunden küsst damit sie schneller heilen. Du weißt gar nicht wie wahnsinnig du mich damit machs wenn du umherwuselst und vor mir die Leitern erklimmst, wie dein süßer kleiner Hintern mich verhöhnt dass wir uns erst Stunden später lieben können, während ich selbst dir sehnsüchtig hinterher starren muss. Du glaubst ja wohl nicht, dass es dich weniger attraktiv macht wenn du jetzt das Leuchten der Mutterschaft in deinen Augen trägst? Sieh dich doch an... Du bist wunderschön.“, ich stockte und errötete zutiefst, huch das hatte ich jetzt nicht alles so sagen wollen. „Ähm... jedenfalls... jedenfalls sollten wir jetzt miteinander schlafen. Um das zu feiern. Schlafen um zu feiern! Genau.“ Ich wollte mir sowas nur denken und nicht sagen, war immernoch ein Krieger und konnte... gerade nicht an mich halten. Zog ihn dann nach kurzem Stöhnen auch wieder fort von meinem Schaft, nach oben, auf mich und küsste ihn, hart aber nicht schmerzhaft. „Denk niemals dass es deine Pflicht ist mit mir zu schlafen oder mir Kinder zu schenken. Wir machen das, weil wir uns begehren und weil es uns beiden gut tut. In.... In Ordnung?“, Ich fühlte mich ein wenig verloren, wollte nicht, dass er so dachte und fühlte mich gerade weit entblößter als ich es nackt vor einer Horde Harpyien fühlen würde... Auch wenn er es ein wenig bereue diese süßen Lippen nicht mehr auf seinem Schaft zu spüren, Ili wusste genau was er tun musste....
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Jun 10, 2017 2:17 pm

Gut, andere Heiler hatten es da schwieriger, das stimmte schon, aber nicht wenige stellten sich immernoch an, was das betraf – nicht nur bei Kiri. Es war Ili wichtig, immer für die Krieger da zu sein, für jene die nicht mehr kämpfen konnten ebenso, und auch nicht nur in Bezug auf Verletzungen. Es gab weit mehr, was jemanden belasten konnte. Bel an seiner Seite zu haben war kostbar, machte ausgeglichen, glücklich, oh wie glücklich und das obwohl es noch längst nicht so weit war, dass hier etwas schlüpfte – es würden ohnehin keine Küken, sondern kleine Nescu sein. Und natürlich würde auch Ili aufpassen, dass er sich nicht überanstrengte, auf sich und damit auch die Kleinen achtete, egal ob noch in ihm oder später dann, wenn Bel dann wirklich was zum Anfassen und kuscheln bekam, zusätzlich zum Schamanen selbst.

Es waren ja nur die Grundlagen, die Kiri lernte, wie man jemandes Seele beschwichtigte ohne sie direkt zu berühren, den richtigen Zustand für einen aufwändigen Eingriff erreichte, die Ahnen um Unterstützung erbitten konnte. Es war wichtig, dass er das konnte, Ausgeglichenheit erreichte, den Zusammenhang zwischen Körper und Seele durch die Bewegung verstand. Gut, dass er es bereits getan hatte, denn bald würde Ili selbst es nicht mehr tun können – es war einfach zu riskant, Seelen zu fangen oder zu manipulieren, wenn er ein, zwei noch so schwache Seelen in sich trug, die davon beeinträchtigt werden könnten. Noch ging es, doch in ein, zwei Wochen wäre absolut Schluss damit.
Bel das kleine Pappnäschen, Ili hatte wirklich gedacht er meinte das ernst, oder zumindest so ernsthaft dass er es versuchen wollte durchzuziehen. Er wäre der beste Vater den man sich wünschen konnte, doch auf ihn als Liebhaber zu verzichten wollte wiederum Ili nicht, provozierte ihn vielleicht gerade ein bisschen zu sehr... es war so süß, wenn er anfing sich zu öffnen, tat s nicht oft aber wenn, dann immer so, und es war wundervoll, ließ ihn sanft lächeln, innehalten, zu Bel aufsehen.
„Entschuldige, ich wollte dich nicht ärgern.“, sagte er, ließ sich hochziehen und erwiderte den Kuss mit Hingabe, strich über Bels Schläfen, Wangen, Hals, „Ich liebe dich … ich liebe dich so sehr, das Wort genügt eigentlich nicht dafür. Mit allem was ich war, bin, und sein werde, Bel, es ist Dein.“
Er schmiegte sich an ihn, stahl sich noch einen Kuss und lächelte. Er hatte geschworen, mit diesem Jäger alt zu werden und über den Tod hinaus verbunden zu sein und dazu stand Ili auch.
„Außerdem möchte ich, dass du ihnen Hallo sagen kannst, wann immer es geht. Dann sind wir alle vereint, sie sollen ihren Daddy schließlich kennenlernen.“, fügte er hinzu und schob die Decke ein wenig von ihnen, wollte sehen, wollte zeigen, es gehörte schließlich alles Bel. Mit geschmeidiger Bewegung schob er ein Bein über Bels Hüfte, das Kissen zwischen ihnen war verschwunden, und rieb seine Erregung an dessen durchtrainiertem Bauch, stöhnte leise.
„Lass uns feiern … ich will dich spüren, voldor.“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Jun 15, 2017 4:52 pm

Zwar hatten sie es schwieriger, jedoch war es nicht so, dass sie ihn komplett ablehnten und ich selbst hatte auch gut von ihm geredet, auch um Ili ein wenig zu erleichtern und ihn mehr für mich zu haben. Das wäre nämlich wirklich schön. Und jetzt wo ich wusste was da in seinem Bauch schlummerte durfte er sowieso nicht mehr sooo viel machen! Stattdessen würde er sich verwöhnen lassen müssen, der arme Kerl, selbst wenn da noch nicht mehr zum kuscheln da war, Ich würde mich auch freuen so mit ihm zu kuscheln, ohne die Kinder, das war nur ein unglaubliches Extra dazu.

Das waren schon einige wichtige Grundlagen und wenn selbst ich skeptisch war dann würde es wohl besser sein den anderen nichts davon zu erzählen und es erstmal zu belassen, ahnte ja nicht mal ansatzweise wie wichtig es wäre dass er das konnte und dass es irgendwann nicht mehr die Frage war ob er Nescu oder nicht sein konnte. Wenn es nach mir ginge wäre jetzt schon Schluss damit, grade war ja keiner am Jagen und es mussten keine Seelen gefangen werden, es war alles in Ordnung und größere Sachen hatte im Moment nur einer und dieser war viel zu stur um sich ansatzweise helfen zu lassen. Auch wenn wir unser Bestes tun würden...
Genauso wie ich mein Bestes tun würde um meinen Kleinen Heiler zufrieden zu stellen, dazu gehörte nunmal auch seine sexuelle Befriedigung und selbst wenn ich vielleicht nicht in ihn dringen konnte ab einem gewissen Zeitpunkt, so würde ich dennoch dafür sorgen, dass es ihm gut ging. Und es war sicher entspannter Kinder auszutragen wenn man ein wenig geweitet war... oder?

Peinlich berührt hingegen war ich über das was ich gesagt hatte, wollte das nicht so sagen und versuchte mein Gesicht an seinem Hals zu verstecken, grummelte leicht. „Ärger mich doch nicht so... ich kann dich nicht mal übers Knie legen im Moment, aber ich werde es mir merken.“, erklärte ich ihm ernst, strich ihm dabei über die Flanken, glücklich über jeden Körperkontakt und schnurrte leise. Ili war... gemein. Reizte mich, sorgte dafür dass ich noch mehr anschwoll und leise knurrte. „Du triezt mich immer weiter... ich finde du solltest dich darum kümmern dass es mir besser geht... du bist doch mein Heiler.“; grinste ihn dabei frech an und lehnte mich gemütlich zurück, die Arme hinterm Kopf vergraben und versuchte ihn nicht zu berühren, Ili konnte manchmal faszinierend reagieren,konnte so sexy sein und gerade wenn er mich ritt... ich wusste nicht wieviel ich mich zurückhalten können würde... mal sehen wann er mich dazu brachte ihn einfach zu packen und umzuwerfen, in ihn einzudringen und zum schreien zu bringen.
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