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 Taima und Kirian

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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Sep 27, 2016 5:30 pm


Ich war ein schlechter Partner, dass ich mich gar nicht um meinen hübschen Nescu kümmerte sondern um das Ei, aber dieser war gerade auch nicht in akuter Gefahr getötet zu werden, auch wenn er bestimmt Ansicht bei seinem Vater verlor...
Es war süß wie er sich um das Fleisch kümmerte, merkte davon auch nichts, bis er dann auf einmal da war und zuschaute was ich da mit dem Kleinen machte. Das Kleine war wirklich filigran, aber nicht so sehr wie die Feen, es wehrte sich sehr und ich hoffte, ich tat ihm nicht weh. Ash würde nicht helfen das machte er klar... „Natürlich... nicht...“, sagte ich leise und schaute auf das arme Baby, welches hilflos seine Flügelchen in Richtung Ash ausstreckte, dieser jedoch verschwand einfach... seufzte verloren und lehnte mich an Taima, schaute ihn lächelnd an und küsste ihm sanft auf die Wange, das schreiendweinende Dingelchen immer noch in meinem Arm. „Ich weiß es nicht, Liebster... wirklich nicht.“, murmelte ich und versuchte ihm ein bisschen was von dem Fleisch abzunehmen und in die Nähe des kleinen Flauschedings zu halten, schaute zu wie Ili seine Hand drauflegte und es etwas beruhigte, zumindest das schreien hörte auf, aber es wimmerte und weinte weiter. „Und... er?“, fragte ich leise, wollte es nicht weiter aufregen und lächelte stolz. „Schade, ich hatte gehofft dass es ein Mädchen wird... aber jetzt wirst du wohl ein kräftiger junger Mann.“


Mama war weg, Mama war nicht da und wer auch immer mich hatte ließ mich nicht zu Mama! Ich schrie und wehrte mich, wurde aber immer schwächer, hatte schon so viel Kraft gebraucht um herauszukommen und alles war so neu und fühlte sich komisch an und roch komisch und überforderte mich, jetzt noch mehr wo ich Mama nicht mehr riechen konnte aber alles andere. Es verwirrte mich und ich hatte Angst, spürte wie mein Herz schneller schlug und ich mich gar nicht mehr beruhigte, auch die neue Hand half nicht. Die Stimmen hingegen kannte ich, waren mir vertraut aber nicht so sehr wie Mamas Geruch und Geschmack. Es wurde etwas vor meine Nase gestreckt, roch wundervoll und ich spürte schmerzen in meinem Bauch. Aber ich wollte es nicht.. wollte zu Mama, drehte unwillig den Kopf weg und verkroch mich unter meinen Flügeln, konnte nicht anders als mich ganz klein zu machen und an den Federn zu nuckeln. Das half ein wenig, aber ich wollte zu Mama... hickste leise und verloren. Warum durfte ich denn nicht zu Mama...
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Sep 27, 2016 6:52 pm

Mutterinstinkte, sehr gut, die hatte Kiri also schon! War doch kein Thema, ich hatte mich mittlerweile damit abgefunden, dass Vater ihn nicht schätzte weil so kein leiblicher Nachkomme zustanden kommen konnte wie wir glaubten, aber mir war das nicht so wichtig. Was sollte ich mit Kindern von jemandem, den ich nicht liebte? Und wenn Kiri ein Küken adoptieren konnte, dann ging das ja wohl auch mit irgendeinem anderen Waisen wie Nashova, den wir als eigen Fleisch und Blut aufziehen konnten. Und ich testete schon mal meine Qualitäten als Futterlieferant, nachdem Vater endlich weg war und somit die Todesdrohungen aufhörten. Der Knirps konnte doch nicht wissen, was los war. Ich hielt Kiri mit dem Arm an mich gezogen, den ich nicht zum Fleisch hinhalten brauchte, bekam ein Küsschen und fragte mich, wieso es denn so brüllte, das ergab keinen Sinn. Dann hatte ich eine Idee.
„Bin gleich wieder da!“, verkündete ich und war auch schon weg, machte nicht mal die Tür ordentlich zu sodass man den Regen hörte.

Ili schaute verwirrt, was war denn in Tai gefahren, und fokussierte sich dann darauf, das Küken zu beruhigen. Immerhin hörte der kleine Kerl auf, sich freizustrampeln und nachher noch zu verletzen, wollte aber auch nichts fressen und kugelte sich ein.
„Ja, schade, aber es ist ein hübsches kleines Männchen.“, meinte er und strich mit dem Zeigefinger vorsichtig über den winzigen Flügel. Alles gut, Ilidan machte weiter die kleine Harpyie vorsichtig mit Kraft zu versorgen, damit es wenigstens den Stress heil überstand, da polterte Tai auch schon triumphierend zurück ins Zimmer, noch nasser als vorher. Im Arm hatte er ein Stoffbündel.
„Was hast du da?“, fragte Ili seinen Zwilling, der grinste und zeigte, was er da hatte: ein Kissen.
„Hab mich entschuldigt, dann hat Vater mir eins von seinen Kissen gegeben.“, sagte ich und legte es auf den Tisch, „Schau mal ob der Knirps sich darauf beruhigt und endlich was mampft!“
Vielleicht reichte ihm das ja? Federn in Stoffhülle die nach Vater rochen, das war doch fast dasselbe.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Sep 27, 2016 7:53 pm

Naja, ich war Heiler, natürlich kümmerte ich mich gut um alles was zu schwach war für sich selbst zu sorgen! Und das kleine Ei hatte uns ja alle interessiert und jeder von uns wollte, dass es ihm gut ging. Nein, ich wusste nichts davon, dass ich vielleicht sogar Kinder bekommen könnte, dass dies hier sogar normal war, aber was die Seelen mit uns anstellten wusste ich ja nicht, hattte seit ich hier war auch immer wieder Bauchschmerzen und ein Ziepen, jedoch wahrscheinlich eher weil ich das Essen so noch nicht vertrug, das war normal wenn man wohin kam und Sachen aß, die man normalerweise nicht aß. Daher machte ich mir da keine Gedanken.
Taima war so liebevoll und schaute dass er was machen konnte, hatte als Einziger wirklich gleich gut gehandelt und ich war stolz und froh dass er uns da verstand und unterstützte. Umso verwirrter war ich als er auf einmal so schnell verschwand und wusch und weg war. Sogar die Türe ließ er auf was das Kleine nicht so gut fand und gleich anfing zu zittern und sich weiter zu verkriechen, ahnte ja nicht, dass es zu laut war und zu viele Eindrücke bekam, während ich lächelnd Ilidan zuschaute. Das Kleine war auch zu süß, ließ sich streicheln, wenn es auch eher zu fertig war um sich zu wehren und zitterte wie Espenlaub. Wir mussten auch nicht lange warten da kam Taima zurück, stolz wie nochmal was und hatte etwas dabei was mich kichern ließ. Ein Kissen. Ja das konnte funktionieren, schaute strahlend zu Ilidan. „Das könnte helfen oder?“, trat zum Tisch und wartete, damit Taima es auf den Tisch legen konnte, legte vorsichtig das kleine Kugelchen darauf und streichelte ihm übers Köpfchen. „Und er hat es dir freiwillig für den Kleinen gegeben?“, fragte ich erstaunt.

Mama war weg... einfach so, konnte sie nicht mehr spüren, erahnen, riechen... alles war so anders und so traurig, kein Stecken da und mein Flügel schmeckte auch nicht, auch wenn ich weiter daran rumlutschte, versuchte dran zu nagen, es tat ein bisschen weh aber brachte mich nur dazu fanatischer dran zu nippeln. Sie ließen mich nicht in Ruhe und nicht alleine und auch wenn es warm und damit gut war, war es nicht Mama.... was wenn Mama mich nicht mochte? Wenn Mama einfach gegangen war? Ich winselte und zog mich etwas weiter in mich zusammen, auch wenn ich ruhiger und schläfriger wurde je mehr der Fremde da machte und war erschrocken als ich auch noch von dieser Wärmequelle getrennt wurde... nein... was hatte ich denn gemacht? Ich wollte zurück in meine Hülle.... aber dann war da Geruch, war da Mama, fühlte sich nicht ganz an wie Mama aber war weich und roch nach Mama, wenn auch nicht warm, fiepte glücklich und nahm dabei den Flügel aus dem Mund, breitete selbige aus und kuschelte mich breit in das Kissen, das Gesicht tief darin vergraben und roch daran. Mama. So schön. Ich war endlich sicher.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Sep 27, 2016 8:24 pm

Das hatten wohl alle Heiler gemeinsam, aber was praktische Hilfe anging, das konnte ich wohl etwas besser und es war ja auch meine zukünftige Aufgabe, für alle zu sorgen und zu vermitteln... auch wenn das nicht immer leicht war, nicht nur für Vater. Trotzdem, ich bekam was ich wollte und schien damit auch Erfolg zu haben, jedenfalls schien Kiri das für eine gute Idee zu halten und Ili auch. Ein guter Häuptling, und Vater wollte uns doch nur beschützen – ich konnte ihm deshalb nicht böse sein, waren wir doch alle in dem Glauben, Mutter wäre ebenfalls durch Harpyien zu Tode gekommen, er war tagsüber unterwegs gewesen und … es gab sonst keine Kreaturen groß, die einem erfahrenen Heiler gefährlich werden könnten, wir kannten die Gefahr doch alle … und das Küki wollte ja auch nur irgendwas haben ohne gefährlich zu sein. Es war wirklich putzig und mit gleich zwei Heilern konnte das ja nicht schiefgehen! Ich parkte also das Kissen und hockte mich hin, das kleine Federding anguckend, dass zwar weiter quengelte, sich dann aber beruhigte und ausstreckte. Ich brummelte.
„Was heißt freiwillig, musste ich mir hart verdienen!“, erwiderte ich, immerhin waren Vater und ich beide sehr stur und mich zu entschuldigen nicht leicht, dass wir ihm nichts gesagt hatten, auch wenn er es wohl verstanden hätte, wieso wir nichts sagten. Aber er hatte ebenfalls ein Zugeständnis gemacht und das lag nun unter dem Küken. Dann angelte ich etwas von den dort abgelegten Fleischfetzen heran und legte es dem Kleinen vor die Nase. Wenn es kuschelte, fraß es vielleicht auch wenn es auf dem Kissen lag?
„Wie wollen wir den Knirps nennen?“

Ili schüttelte den Kopf, schön, es war so einfach gewesen und schon schien es dem Kleinen etwas besser zu gehen, er beruhigte sich, aber so würde es dennoch kalt werden. Anfassen würde ihn aber vielleicht wieder aufregen, aber das hatten wir gleich. Ich tappte zu einem der Schränke und kramte herum, ehe ich einige der Kristalle fand mit denen zum Beispiel das Badewasser gewärmt wurde durch gespeicherte Energie.
„Das haben wir gleich ...“, sagte ich und zwängte vorsichtig meine Hand durch die Falz, die die Federn vorm rausfallen bewahrte, und schob zwei der Kristalle so, dass es das Harpyienbaby von unten wärmen würde. Schön … so klappte das hoffentlich erst mal, er knuddelte Tai für die Idee und setzte sich dann an den Tisch.
„Gute Frage … was denkst du, Kiri?“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Sep 27, 2016 9:33 pm

Wahrscheinlich, aber es war schön wie er sich kümmerte, wie er zeigte dass es ihn berührte was mir gefiel und wie er sich anstrengte, nicht nur um mir zu gefallen sondern teils um mich zu verstehen und weil er einfach sah was mir Freude machte. Er würde ein guter Häuptling werden, sein Vater musste das einfach sehen und was die Kinder anging... auch wenn es mir schwer fallen würde, müsste ich wohl zurückstecken und ihn gehen lassen damit er sich jemanden suchte der das konnte, wollte aber jetzt egoistisch sein und bei ihm bleiben erst Mal. Früher oder später allerdings...
Taima hatte das super gemacht und war siegreich zurückgekehrt, schnurrte leise und küsste ihn auf den Hals, lächelte an die Haut und flüsterte ihm zu dass er dafür später eine Belohnung bekam. Vielleicht würde er mir auch irgendwann von ihrer Mutter erzählen und ich würde das alles besser verstehen, wäre dann aber auch entsetzt weil ich darum gebeten hatte es zu behalten... Klein-Küken wollte im Moment wohl gar nichts ausser Ash, war etwas verwirrt dass es gerade er war den es haben wollte, aber froh dass es nun ein Kissen hatte auf dem es sich komplett lang streckte. Eigentlich gar nicht sooo groß, sogar mit ausgebreiteten Flügeln war es nicht größer als ein menschliches Baby, ich hatte ja seine Eltern gesehen, er würde mal viel größer werden aber das gerade war einfach nur niedlich.
Ich kicherte leicht auf seine griesgrämige Miene und küsste ihn auf die Stirn. „Es war wundervoll was du gemacht hast, ich bin sehr stolz auf dich.“, lächelte ihn warm an und kicherte leise als das kleine Federchen den Kopf hob nachdem es sich so vergraben hatte und kaum bewegte aber dennoch versuchte an das Stückchen Fleisch zu kommen, mit der Nase anstupste und danach leckte, aber sich sonst nicht weiter bewegte, schob es ein kleines Stückchen weiter hin was dazu führte, dass es sofort wieder seinen Kopf im Kissen versteckte und hineindrückte. Ohje. Und einen Namen... „Vielleicht... Ventarias?“

Es roch nach Mama und war so schön weich, leckte über das Weiche aber es schmeckte nicht wie Mama. Egal, es roch so und das war gut, Mama würde bestimmt bald wieder kommen, lächelte und seufzte glücklich. Der Bauch machte immer noch aua, aber da war dann auf einmal was was lecker roch, nur... nicht im Mund, streckte meine Nase in die Richtung und versuchte es zu mampfen, leckte drüber und schob es dabei ein stückchen weg... zu weit weg... da musste ich mich bewegen, aber dann roch es vielleicht nicht mehr nach mama und verschwand wieder? Lieber nicht groß bewegen, war eh anstrengend und umso erschreckender als ne komische Hand wieder kam und das leckere Ding zuschob, versteckte schnell wieder meinen Kopf. Mama... hmmm... so lecker.... ich seufzte und schloss glücklich die Augen, wurde ein wenig durchgeschüttelt aber das war okay, als es auf einmal warm wurde und nur noch mehr nach Mama roch! Das war toll, so schön... merkte nicht wie ich wegschlummerte und leise vor mich hinschnarchte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mi Sep 28, 2016 4:43 pm

Natürlich tat ich das, würde ich nicht auf ihn einging wäre ich ja ein schöner Gefährte – da würde Kiri mich ja nie heiraten! Und dass ich das wollte war mir klar, seit ich gesehen hatte wie sehr er sich für Ili freute, also kriegte er das auch, egal was Vater davon hielt und basta. Vielleicht würde ich auch meinen Bruder bitten, die Geister zu befragen was diese davon hielten … aber erst mal musste es dem Küken gut gehen, das klappte auch und ich bekam meine Belohnung – wobei schon feststand dass wir das Kleine mit zu uns nehmen würden, damit Ili und Bel mehr Zeit für sich hatten, die frisch Verheirateten brauchten ihren Freiraum! Mussten Kiri und ich halt leise sein, hehehe. Jedenfalls war es nun okay, das Kleine war wohl zu verschreckt um zu essen, vergeudete aber nicht noch mehr Energie und schlief ein. Putzig.
Auch Ilidan war erleichtert, dass sich das nun doch geklärt hatte und lächelte die beiden an, und noch ein Kind, um das sich gesorgt werden musste, und es war in guten Händen. Vor ihren Händen schien es zwar weiterhin Angst zu haben, aber Schlaf war keinesfalls verkehrt.
„Das ist ein schöner Name. Möchtet ihr Zay und Nash Bescheid sagen, dass er geschlüpft ist? Nash freut sich bestimmt dass es so süß ist.“, schlug er vor, würde die Zeit nutzen Ventarias ein wenig zu stärken ohne ihn zu wecken, und dann konnte ja leise Besuch kommen. Tai war jedenfalls dafür, schien ihm schwer zu fallen jetzt auch noch leise zu sein.
„Aber bringt ihn später rüber, wir passen heute nacht dann auf ihn auf.“, verkündete Taima, kuschelte Kiri kurz und sah ihn fragend an, „Willst du hierbleiben? Regnet immernoch draußen ...“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Sep 29, 2016 9:15 pm

Ich würde ihn auch so nicht heiraten können, der Stamm war wichtiger und Taima würde das auch irgendwann einsehen, würde das auch nicht anders von ihm wollen. Klar freute ich mich für Bel und Ili, aber ich wusste, dass ich sowas nicht bekommen könnte... außer er durfte zwei Partner haben, aber ob ich das vertrug wenn er mit jemandem anderen  schlief nebenzu, während ich daneben lag, nein. Nein, das war keine Option.
Die Geister musst eer nicht befragen, nichts von meinen Sorgen wissen, ich genoss es so lange es anhielt und ich würde nicht wollen, dass ihm etwas passierte oder dem Stamm. Das Kleine kam zu uns über Nacht, das war okay aber danach würden wir uns wohl darum streiten müssen, Nash würde es sicher auch haben wollen und Bel hatte auch wenn er sich manchmal dagegen wehrte doch auch einen Gefallen an dem Kleinen gefunden, es sogar auch schon gewärmt und rausgeholt wenn keiner da gewesen war, nur Ilidan.
Das Kleine hatte wirklich seinen Spaß, zumindest sah es ulkig aus wie es so ausgebreitet auf dem Kissen lag und einfach einschlief, war wahrscheinlich alles viel zu viel gewesen. Kein Wunder, so wie es geweint hatte und normalerweise waren Babys ja nicht so einem Stress ausgesetzt und schon gar nicht wenn sie gerade erst nun geschlüpft waren. Wir kannten uns ja auch überhaupt nicht aus was es brauchte, würden da noch einiges probieren müssen. Da war es nur gut, dass Ilidan und ich merken würden wenn etwas war und es wäre das erste gemeinsame Baby das wir groß ziehen würden! Ich freute mich so sehr.
„Klar, können wir machen.“, lächelte ich und kicherte leise als ich mich an Taima ankuschelte, sicher würde das nicht nur in Bescheid geben enden sondern eher darin, dass Taima mich ordentlich mit Geburtssex beschenkte. Ich lächelte ein wenig glücklicher und schnurrte leise, nahm seine Hand und zog ihn nach draussen. „Bis später!“ Immerhin hatte ich ihm ja auch ein Geschenk versprochen oder nicht?

Bel derweil war bei dem ganzen eher ruhig geblieben, hatte sich nicht eingemischt, hätte erst etwas getan wenn Ash etwas gegen das Ei oder einen der Anwesenden getan hätte. Nicht, dass dies eine gute Idee gewesen wäre.... Aber was solte er sonst machen? Umso glücklicher war er, als Ash verschwand, es dem kleinen gut ging und sein Liebster glücklich wirkte. Sein Mann. Ja, daran konnte er sich wirklcih gewöhnen, hatte es immer noch nich ganz begriffen, dass Ilidan vor allen ja gesagt hatte, schnappte ihn sich dann auch von hinten als die anderen verschwunden waren und zog ihn dicht an sich, vergrub sein Gesicht in dessen Haaren. „Ich liebe dich. Ich bin so glücklich.“, drehte ihn um und küsste ihn stürmisch, wohl darauf achtend, dass sie nicht gegen den Tisch stießen, das sollte doch ruhig weiterschlafen das Kleine.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Okt 02, 2016 1:48 am

Ich war Häuptling und würde machen was ich für Richtig hielt, fertig, konnte ja keiner ahnen dass die beiden Menschen sich Nescu immer mehr anpassten und sich das Problem von selbst lösen würde … und anders als Ilidan vor der Hochzeit nahm Kiri ja nichts von den Kräutern. Erst mal unwichtig, Ash lebte ja noch und so wie er sich heute wieder aufgeregt hatte war es keine Frage dass er noch etwas durchhalten würde, kein Grund Kiri herzugeben.
Für heute würden sie es nehmen, morgen dann vermutlich reihum, mal sehen wie lange es dauerte bis das Baby etwas größer wurde und selber sagen konnte wo es bleiben wollte, aber mein Bruder hatte ja erst mal zu tun mit seiner neuen, frisch gegründeten Familie und gemäß der Tradition dürfte er auch bereits schwanger sein … wobei der Vogel sicher gut war zum üben? Egal, wir mussten ganz dringend los und Nash bescheid sagen, jawohl, auch ich verabschiedete mich von Ili und Bel und nahm Kiri dann hoch – bei Regen machte die Brücke ihn sicher nervös, also trug ich ihn.

Nichts von dem ahnend was drüben passierte waren Nash und ich mit dem Essen fertig, ich konnte ja auch ein bisschen was sodass wir in der Regel zusammen essen machten, und im Anschluss … hatten wir Zeit für uns. Nicht dass wir miteinander schliefen, das trauten wir uns wohl beide nicht zu, aber kuscheln, kraulen, und manchmal ein bisschen knutschen … so weit waren wir schon. Ich mochte ihn, erst recht seit er sich so erwachsen in Bezug auf die Harpyien benommen hatte, und aus den Gutenachtküsschen war schon etwas mehr geworden. Und es war blöd, dass Taima unten so gegen die Tür hämmerte, wenn wir gerade beschäftigt waren, zumal es nicht nur Nash immer ein wenig erregte … ich errötete und löste mich von ihm.
„Ich geh schon.“, meinte ich leise und huschte nach unten, nur um dann freudig wieder hoch zu laufen – Tai schien es irgendwie eilig zu haben mit Kiri heim zu kommen, lag sicher am Regen.
„Das Küken ist da!“, verkündete ich, „Kiri sagt es ist ein Junge!“

Natürlich war Ilidan glücklich, das hatte sich ja ohne Tote regeln lassen und überhaupt, frisch verheiratet kam man nicht so rasch aus seiner kleinen Glücksblase heraus, nachdem die Besucher fort waren empfing er seinen Gemahl und strich ihm sacht über die Hörner. Der Kuss wurde liebevoll, nahezu innig erwidert, und hätten sie nicht gerade Aufsichtspflicht und vermutlich gleich Nash in der Tür stehen … nein, es musste beim Kuss bleiben. Auch wenn es erst wenige Tage her war, dass sie außer ein paar Bissen essen und ein paar Stunden schlafen fast durchgehend miteinander geschlafen hatten (teils auch noch schlafend, Bel hatte einfach mehr Energie), er konnte nicht genug von seinem Krieger bekommen. Den Kristall, den er mit Bels Energie im Zuge der Vermählung erhalten hatte, trug er in entsprechender Fassung auch immernoch um den Hals, ebenso dessen selbst gefertigtes Band.
„Freust du dich über unser … Übungskind?“, fragte er scherzhaft und spähte zu dem schlafenden Flaumhäuflein herüber.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Okt 16, 2016 9:57 pm

Noch war er es nicht, nicht solange sein Vater das machte und dieser sah wirklich nicht aus, als würde er das bald abgeben wollen so wie es im Moment um seinen Stamm stand. Ash machte sich viel zu viele Sorgen, sah seine Kinder teils immer noch als kleine Kinder die beschützt werden mussten, ich hatte mich schon öfter gefragt warum er so war wie er war, aber vielleicht wollte ich das auch einfach nicht wissen... es schienen tiefe Wunden zu sein, denn auch Taima und Ilidan wirkten zeitweise recht traurig.
Jedoch konnte man nicht helfen und es hoffentlich auch nicht verschlimmern wenn man nichts wusste und noch lebten wir ja alle.
Und ich würde mein Glück auskosten solange es währte, brauchte keine Kräuter, keine Bestätigung, brauchte nur Taima und diesen hatte ich, seine Blicke waren wie Balsam und ich konnte mir gar nicht vorstellen wieder zu gehen. Warum hatte ich mich am Anfang nochmal gewehrt? Okay gut, das erste Mal war jetzt vielleicht nicht erinnerungswürdig,war schmerzhaft und grauenhaft gewesen, aber! Ich hatte verstanden was er damals gemacht hatte, war froh, dass er mich nicht tötete und stattdessen... nunmit mir zusammen war. Irgendwann musste ich mal mit Ili reden, ich vertrug das Essen hier wohl auch nicht ganz so, hatte immer wieder mal Magenkrämpfe die ich mir nicht erklären konnte, fühlte mich aber sonst nicht krank, na würde schon nichts sein, so schnell wie sie kamen verschwanden sie meist wieder und ich hatte es einfach immer wieder vergessen mit ihm zu reden. War ja auch viel Aufregung gewesen überall, vielleicht lag es auch daran und es war auch einfach nur die Angst ihn zu verlieren.

Verloren hatten wir ja jetzt nichts, dafür aber gewonnen, das Kleine durfte bei uns bleiben und es war sooo niedlich! Freute mich auch schon darauf, dass es mal bei uns sein konnte, wir hätten dann zwar keine eigenen Kinder aber einen Kleinen um den wir uns kümmern konnten. Vielleicht stimmte es ja ihren Vater auch irgendwann milde wenn wir es schafften die kleine Harpyie zu einem denkenden und mitfühlenden Wesen heranwachsen zu lassen. Groß drüber nachdenken ging jedoch nicht, offensichtlich mussten wir die Brücken überqueren und solange ich in den Wohnungen war konnte ich leicht vergessen dass wir uns über dem Boden befanden, so jedoch wurde es mir wieder bewusst und ich spürte die aufkommende Panik, die jedoch gleich von Taima aufgefangen wurde, vergrub mein Gesicht an seinem Hals, schloss fest die Augen und die Arme um ihn, ehe ich mich festklammernd versuchte zu beruhigen. Er war warm, stark und hart und er passt auf mich auf, hielt mich fest und ich würde das schon irgendwie überleben. Mochte ja sein, dass die anderen Nescu mich auslachten, aber ich war jetzt erstmal abgestellt für die nächste Zeit, bis wir bei uns daheim waren und ich wieder festen, unglitschigen Boden unter mir hatte, krallte mich den ganzen Weg auch an ihm fest, zitternd und alle mit der Welt.

Es war mir egal was die Anderen gerade machten, verbrachte Zeit mit meinem Menschen der auch noch mithalf beim Kochen, das ziemlich gut machte und ich war so glücklich, dass er bei mir wohnte. Es machte mir auch gar nichts aus, dass es alles langsamer bei uns ging, konnte es so viel eher genießen und ihn besser kennen und lieben lernen. Es war schön auch jetzt bei ihm zu liegen und ihn zu schmusen, schrecklich wie zurückhaltend wir waren, wenn das so weiter ging würde ich alleine beim knutschen schon kommen, war auch umso frustrierter und gleichzeitig erleichtert als es unten klopfte. Ich seufzte frustriert und ließ mich nach hinten sinken, lag auf dem Rücken und legte den Handrücken der rechten Hand auf meine Augen, hatte sie geschlossen und grummelte leicht. Jedoch hatte ich nicht lange genug Zeit zu verstecken was sich in meinem Lendenschurz bewegte, aber das war ja jetzt auch nicht wichtig. Es war geschlüpft! Und wir waren nicht dabei gewesen! „Oh nein.... und wir waren nicht dabei.“, brachte ich heraus, zog eine Schnute und ihn zu mir her. „Du musst mich Tröstkuscheln.“ Das wäre allerdings ziemlich schön, jedoch konnte ich auch verstehen wenn er das Baby sehen wollen würde. „Sollen wir hier bleiben oder nachsehen? Was denkst du? Neugierig bin ich ja schon, auch wenn ich.... auch wenn ich etwas Angst habe.“

Bel lächelte weil sein Schatz so glücklich war und konnte gar nicht anders als diesen zu schmusen und über seine Schulter hinweg auf das kleine Ding zu starren. „Es sieht nicht sonderlich gefährlich aus, im Gegenteil.“, amüsierte er sich und schnurrte leise als ihm über die Hörner gestrichen wurde. „Na, na. Wir wollen doch sicherlich nicht gleich hier übereinander herfallen, was soll unser Kind denn denken?!“, kicherte er leise und biss Ilidan leicht in den Nacken, ehe er leise seufzte. „Was denkst du, wann die beiden Anderen reinstürmen und es betrachten wollen?“


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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Okt 22, 2016 4:39 pm

Vater war stur wie ein Ochse, so schnell trat der sicher nicht ab – hatte er von Großmutter, die ich auch nur von Erzählungen kannte, Ili und ich waren viel zu klein gewesen als er Großvater in die Reihen der Ahnen gefolgt war. Leicht war es nie gewesen, aber wir hatten einander und wenn Ash auch Kiri tolerieren lernen konnte, dann sicher auch eine Harpyie. Es wurde dennoch Zeit, diesen nach dem Stress nach Hause zu bringen, ihn festzuhalten damit er sich nicht so festkrallen musste, und nur der Umweg zu den beiden Turteltauben musste noch sein, um ihnen die Neuigkeiten zu überbringen. Niemand machte sich lustig, und wenn würde es Ärger mit mir geben ...
Dass Kiri ab und zu schmerzen hatte, wusste ich nicht, war auch kein Heiler, es hätte mich aber durchaus beunruhigt – so aber brachte ich ihn heim und erst kurz ins Bad zum trockenrubbeln, dann ins Bett. Ich kroch dazu und chnappte ihn mir, zufrieden kuschelnd. Problem vorerst gelöst!

Natürlich half ich mit kochen, Nash würde sonst einfach halbgares Fleisch auf den Tisch stellen und das für ein ausgewogenes Frühstück halten. Auf Dauer weniger toll, aber wir machten sowieso immer mehr zusammen, unter anderem auch Sachen bei denen man eigentlich nicht gestört werden will ... so wie jetzt. Ich merkte ja, wie sehr es ihn reizte, allerdings wagte ich auch nicht mehr als das ... er war zwar jung für einen Nescu, aber mit so viel ... traute ich mich nicht so recht umzugehen. Er schien frustriert, aber die Nachricht  war toll, es lebte und war anscheinend wohlauf! Ich ließ mich wieder zu ihm ziehen und schmuste mich mit leichtem Schmunzeln an.
"Kiri sagte, dass es jetzt schläft, ich schlag vor wir gehen später rüber?", meinte ich, denn wir sollten es ja nicht wecken – und konnten es so auch nicht kennen lernen wenn es schlief, "Wenn es wach ist, könnten wir es füttern und damit spielen ..."
Er musste keine Angst haben, ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange und legte meine Hand auf seinen Bauch, ein wenig nach unten streichend. Bisher hatten wir ja eher o getan als würden wir gar keinen Unterleib haben, vermutlich beide zu scheu, aber er sollte keine Angst haben und war so niedlich wie er sich sorgte.
"Wo waren wir?"

Nur ein Narr wäre nicht glücklich mit einem Gefährten wie Bel, an den der Heiler sich schmuste und eine Hand auf seinen Arm legte. Er hatte recht, so süß und klein konnte es einfach noch keine Gefahr darstellen, er sstreichelte Bel zärtlich und genoss die Wärme, die von ihm ausging, so wie das Baby wohl die Wärme des Kissens genoss. Er lachte leise und schmiegte die Wange an.
"Dass Papa einfach zu unwiderstehlich ist?", meinte er, ja immernoch die Hochzeitsnacht spürend, lehnte sich dann an ihn an, "Hmm ich weiß nicht ... Nash wird vermutlich jeden Moment reinplatzen. Wir sollten ihn nach oben bringen, da ist es leiser falls Besuch kommt."
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Dez 22, 2016 7:32 pm

Nun, er machte sich ja nur Sorgen, kein Wunder bei seinen Kindern die das Ungewöhnliche und Ärger anzogen. Noch war der kleine ja wirklich klein, wer wusste ob er es überleben würde, wehrte sich ja gerade gegen jeden der nicht Ash war.... Das arme kleine Ding hatte sich wirklich nicht gerade den richtigen Nescu ausgesucht um sich an ihn zu binden, sich auf ihn zu fixieren oder ewas auch immer da geschehen war. Von Prägung wusste ich nichts, hatte ja keine Tiere normalerweise auf meinem Rettungsplan sondern Menschen und neuerdings auch Nescus, auch wenn die wenigsten sich trauten von mir behandeln zu lassen. Die anderen diees bereits getan hatten, kamen jedenfalls wieder. Wenn sie etwas hatten und nicht weil es zu schlecht verarztet worden war.
War ja süß, wie er sich kümmerte, klammerte mich auch in Todesangst an ihn und konnte das Fiepen und entsetzte Keuchen immerhin auf zwei kleine Ausstoße begrenzen, ehe wir endlich zumindest bei den anderen ankamen, Bescheid gaben und frieren daheim ankamen. Ich zitterte nicht nur von der Kälte und war umso froher dass er da war und sich um mich kümmerte, ließ mich trocken rubbeln und schmuste zurück, küsste ihn vorsichtig auf die Lippen und lächelte ihn glücklich an. „Das ist so toll.... Wie als wenn sie ein eigenes Kind hätten!“, entwich mir aufgeregt ehe ich ihm vorsichtig die Hand auf die Brust legte „Ich... wünschte ich könnte dir auch so etwas schenken...“ Ein Thema welches vielleicht nicht gerade in die Freude passte, aber es nagte an mir, hatte Angst ihn deswegen zu verlieren und fing auch plötzlich an zu weinen, ohne dass ich es verhindern konnte, versuchte halb ihn in rein zu kriechen damit ich sein Gesicht nicht sehen konnte.... Das war mir echt peinlich aber ich konnte nicht aufhören mit den blöden Tränen die mir die von der Kälte geröteten Wangen herunter purzelten.

Heh, was war denn an halb gegartem Fleisch falsch? Immerhin garte und kochte ich es schonmal ein wenig, manchmal aß ich es einfach so wenn ich zu faul war was zu machen, das passte schon....
Klar war ich frustriert wenn ich hier halbhart rumlag und nichts machen konnte, mich auch nicht traute, was wenn ich ihn verscheuchte? Außerdem hatten wir noch nicht geklärt, dass ich oben lag, immerhin war ich größer und würde stärker werden und auf ihn aufpassen können. Ich grummelte leicht und schmuste mich an ihn, zog ihn auf mich und lächelte dann. „Denkst du? Kann man denn damit schon spielen?“, fragte ich stirnrunzelnd, das war bestimmt ganz komisch und sah hässlich aus. Ob es wohl schon Federn hatte oder ganz nackt war wie ein kleiner Babyvogel? „Und Kinder brauchen viel Schlaf.... ich glaub spielen geht noch nicht.“ Irgendwie enttäuschend.
Etwas verwirrt aber positiv überrascht merkte ich was er da machte, erstarrte und traute gar nicht mich zu regen, was wenn er dann aufhörte? Vorsichtig lächelte ich ihn schüchtern an und öffnete kurz den Mund ehe ich ihn wieder schloss und dann erneut öffnete. „uh... genau da?“, versuchte ich und streichelte über seinen Rücken, kraulte langsam seinen Nacken, während ich fast nicht wagte zu atmen. Was er wohl tun würde?


Bel hingegen war über diesen Punkt schon lange heraus, nahm seinen Liebsten einfach in den Arm und küsste ihn zärtlich, wandte sich dann seinen Hörnern zu und knabberte daran. „Hmm... ja wahrscheinlich. Aber Papa gehört ganz mir und mir alleine.“, grinste ich ihn frech an und kniff ihn leicht in den Hintern, ehe ich lachen musste, aber sofort mein Lachen dämpfte nachdem das Kleine dann doch einen empörten Schnauflaut hören lies, war wohl zu laut. „Sht... sind ja schon leise.“, kicherte ich leise und küsste meinen Mann sanft auf die Lippen. „Ja, bringen wir ihn hoch.... am Besten baue ich noch einen kleinen Zaun, damit er nicht fortkrabbeln kann. Fliegen wird er ja noch nicht können oder? Die Flügel scheinen mir doch recht fragil zu sein...“ Aber es war wohl wirklich besser ihn hoch zu bringen, löste mich auch von Ilidan und nahm das Kissen vorsichtig hoch, drückte es so an die Brust, dass der Kleine weiter nur das Kissen schnupperte und nicht mich, während ich ihn gleichzeitig balancierte, damit er nicht runterfiel. Kleiner Tropf. Brauchte nicht viel und war war oben, Ilidan folgte hoffentlich und kuschelte auch ein wenig mit... oder mehr.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Dez 23, 2016 1:18 pm

Gar nicht, wir sorgten nicht für Ärger, der fand uns von alleine – ich hatte die zwei Harpyien nicht eingeladen, dank derer ich meinen Arm noch immer nicht so gut bewegen konnte, Kiri bekam das schon wieder hin. Dass das Küken so an Vater hing, war dabei auch unbeabsichtigt gewesen, woher auch immer das kam, und wir würden schon eine Lösung dafür finden. Später, erst mal musste ich einen zuverlässigen Nachwuchsheiler in Sicherheit bringen mit einem kleinen Umweg und er sollte sich ja auch nicht erkälten, wenn er mir schon nichts von seinen kleinen Schmerzattacken sagte.
Kiri stellte sich wegen der Höhe nicht mehr ganz so schlimm an, das tapfere Ding, und ich brachte ihn auch so schnell wie möglich ins Bett, wo es warm und trocken war – natürlich ohne Hintergedanken. Die hatte Kiri, die treibende Kraft jeglicher Schweinereien, der mir nun wieder einen Kuss mopste und in meine Arme kuschelte. Ich lächelte, ihm über die roten Haare streichend und dann doch etwas überfordert mit seinem Ausbruch.
„Hey, hey nicht, ssh.“, murmelte ich und hielt ihn an mich gedrückt, wiegte ihn leicht und verstand tatsächlich, wieso er so traurig war. Menschen waren eben nicht wie Nescu, aber ich wollte halt keinen anderen Nescu, nur ihn, wieso reichte ihm das denn nicht? Ich hob Kiris Kopf an und küsste ihm die Tränen fort, schmuste ihn.
„Kiri, nicht weinen. Das ist mir egal, wirklich. Wenn du unbedingt Kinder möchtest, dann … holen wir noch eine Harpyie, oder kümmern uns um jemanden wie Nash der keine Eltern mehr hat.“, versuchte ich ihn zu beruhigen.


Jaja, Nash der Meisterkoch, aber ja man konnte es essen, meist machte es eh mehr Spaß zusammen etwas zu Essen zu machen und dann auch so viel, dass was für den Nescuhunger zwischendurch übrig blieb. Für mich war bereits klar, dass er obwohl ich älter war sicherlich … oben liegen würde, denn er würde irgendwann mal so riesig sein wie Tai und Bel. Das war er ja jetzt schon.
„Babyvögel haben immer schon ganz flaumige Federn, damit sie nicht frieren, Harpyien vielleicht auch?“, meinte ich und kraulte seinen Bauch, sah ihn an während ich vorsichtig vorging, wusste dass er mir nicht wehtun wollte und ...dass ich es war der würde anfangen dürfen. Nash war wirklich so niedlich, und ich musste schmunzeln ehe ich halb auf ihn krabbelte und sacht küsste.
„Nash?“, fragte ich leise und strich über seine hübsch geflochtenen Haare, „Findest du … mich begehrenswert?“


Hörnerknabbern war fies, Bel wusste wie er seine Knöpfe drückte und bekam ein zufriedenes Seufzen, ein belustigtes Glucksen und dann ein ertapptes Zischen, als das Küken sich im Schlaf beschwerte. Mann, Ilidan konnte immernoch nur schwer fassen dass Bel wirklich nun ihm gehörte, ihm allein.
„Einen Zaun? Naja, ich möchte nicht dass er sich verletzt oder herausfällt, aber zum Fliegen ist er hoffentlich zu klein.“, ansonsten müssten wir ja jetzt schon alles kindersicher machen, sogar noch drastischer – kleine Nescu würden nämlich nur krabbeln. Er folgte Bel, der mit unglaublicher Vorsicht das Baby nach oben brachte, bedachte man wie stark er eigentlich war, und sah oben noch lächelnd zu, wie er das Bett für den Kleinen aussuchte, dort wo er schlafen würde. Er umarmte das hübsche Weißhaar von hinten, küsste seinen Nacken.
„Ruhen wir uns aus? Du steckst mir immernoch in den Knochen.“, sagte er amüsiert und drückte ihn, schmiegte sich an ihn. Oh ja, er war immernoch nicht völlig erholt nach diesen lustvollen Stunden in schwindelerregender Höhe, kuscheln, warmhalten, er sehnte sich trotzdem noch immer nach Bel.

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Dez 26, 2016 11:54 pm

Pfüh, von wegen! Sie suchten ihn sicherlich, hatten einen eingebauten Magneten dafür!
Ja mein armer Schatz war verletzt und ich kümmerte mich gar nicht um ihn sondern lies mich auch noch von ihm tragen, nicht sonderlich fürsorglich, aber das konnte ich dann ja wieder wett machen, wenn ich mich gleich um ihn kümmerte. Er schien jedenfalls frohen Mutes zu sein, egal um was es ging und lächelte nur stolz.
Das Kleine schlief ja erstmal und war sowieso in besseren Händen, als es bei uns gewesen wäre oder irgendwo anders und es ging ihm wahrscheinlich gut, auch wenn er eine sehr seltsame Anhänglichkeit zu ihrem Vater zeigte.
Vielleicht war es das oder auch alles dass ich einfach in Tränen ausbrach, brachte zumindest Taima dazu ebenso überfordert zu sein wie ich. Und die Tränen hörten einfach nicht zu fließen, auch wenn er so lieb war. Es war so gemein, dass ich ihm keine Kinder schenken konnte, auch wenn ich es mir noch so sehr wünschte, irgendwie hätte ich nie gedacht diesen Wunsch jemals in mir zu tragen, aber alles hatte sich verändert seit ich hier angekommen war. Und deswegen war es mir wichtig ihn glücklich zu machen und hier waren Kinder nun mal sehr wichtig...
Ich musste dann trotzdem lachen, schüttelte unter Tränen den Kopf und zog die Nase hoch, während ich die Tränen fortwischte. „Nein, nein... wir können doch nicht Eltern ihre Kinder wegnehmen... das war ja jetzt auch nur weil ihre Eltern gestorben sind und es alleine keine Chance gehabt hätte....“, versuchte ich ihn zu beruhigen. „Es war wohl alles etwas viel die letzten Wochen, tut mir leid, normalerweise bin ich nicht so dünnhäutig.“
War schon verdammt komisch, aber hey es würde alles gut werden, ich liebte ihn ja und er mich auch. Ich versuchte nur noch zu lächeln ohne zu weinen und schaffte es auch irgendwie, auch wenn es noch sehr verweint aussah und meine Augen gerötet waren. „Was machen wir jetzt? Magst du schon schlafen?“

Naja... rohes Fleisch halb gekochtes Fleisch, ganz gekochtes Fleisch, zu gekochtes Fleisch. Solange es Fleisch war, schmeckte es doch und war kein Problem, aber es machte tatsächlich weit mehr Spaß zu kochen wenn man nicht alleine war, als es immer alleine tun zu müssen. Und es war auch schöner ein eigenes Heim zu haben und nicht von Haus zu Haus zu ziehen um irgendwie nicht alleine sein zu müssen.
Und dann noch alleine mit ihm.
Es war wie in einem Traum.
„Du hast Recht, wahrscheinlich haben sie das auch.“, lachte ich leise, fühlte mich irgendwie dumm, dass ich nicht draufgekommen war. „Ich hoffe es überlebt wenn es seine Eltern nicht hat... Immerhin können wir ihm vielleicht nicht geben was es braucht.“
Und natürlich würde ich oben liegen, würde größer werden als er, auch wenn es jetzt noch etwas tollpatschig teilweise aussah wenn ich einen Wachstumsschub hatte. Ich lernte und irgendwann war ich größer.
Mir stockte ein wenig der Atem, als er auf mich krabbelte und mir diese total dumme Frage stellte, konnte nicht anders als leise zu lachen und ihn atemlos zu betrachten. „Ich... natürlich. Ich finde es gibt nichts.... begehrenswerteres und wunderbareres als dich.“, stotterte ich und legte vorsichtig, als könnte ich ihn zerbrechen meine hände um seine Taille. „Du weißt gar nicht wie sehr ich mich... nach dir verzehre.“ Trotzdem würde wohl er erste Schritte gehen müssen, hatte Angst ihn zu verletzen oder meine Kraft nicht kontrollieren zu können, was wenn ich ihm weh tat?

Fies? Als ob ich jemals fies sein könnte! Ich war doch nicht fies wenn ich an seinen wundervollen Hörnern knabberte, sie zärtlich liebkoste und leicht an den Spitzen leckte ehe ich an ihnen saugte, nur um sie dann leicht mit den Zähnen zu kratzen. Nein, das war gar nicht fies.
Was für herrliche Geräusche mein Liebster von sich gab, während ich ein wenig an ihm schmuste, aber das Kleine musste wirklich ins Bett, sollten wir auch machen und als es dann endlich oben war konnte ichmich um meinen Voldór kümmern. „Natürlich ein Zaun, wir müssen alles Kindersicher machen, auch wenn er wahrscheinlich weniger Finger hat um sie zu öffnen, aber seine Flügel könnten einiges an Unheil anrichten... Und wir müssen ihm unsere Sprache beibringen, ich weiß nicht, ob Harpyien was verstehen, hab noch nie mit einer geredet.“, ach es gab noch so viel zu bedenken. Ich versuchte es dem Kleinen Ding so gemütlich wie möglich zu machen, stellte noch ein paar Sachen drumherum damit er nicht ausbüchste sollte er zwischen durch erwachen und kkonte dann die Umarmung von hinten genießen, lächelte und legte meine Hände auf die Seinen.
„Ich liebe dich Voldór.... ich kann es nicht glauben, dass wir wirklich vereint sind.“, beichtete ich ihm lächelnd und wusste doch, dass es ihm genauso ging. Ich drehte mich in der Umarmung und schnappte ihn mir, hob ihn hoch und trug ihn einfach ins Bett, wo ich ihn erst achtsam niederlegte, ehe ich über ihn kam und ihn zärtlich küsste. „wenn wir ganz langsam und leise sind... kann ich dich dann nehmen?“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Dez 27, 2016 4:23 pm

Es gab nichts was mich gerade groß entmutigen könnte, außer höchstens ein weinendes Kiri – dabei hatten wir es doch geschafft, das Baby zu behalten, lebend über die Brücken heimzukommen, und mir selbst ging es ja auch fast wieder super, dass er also plötzlich weinte war tatsächlich etwas niederschmetternd. Natürlich waren Kinder wichtig in einer vor wenigen Generationen noch aussterbenden Spezies, doch man konnte auch keine mit jemandem bekommen und zu guten Nescu großziehen, wenn man seinen Partner nicht liebte. Bel und Ili machten das schon, die waren schon vor ihrer Heirat wie Karnickel zugange gewesen. Ich streichelte ihn weiterhin beruhigend und schmunzelte dann, Kiri den Kopf knutschend.
"Quatsch, nur verlieren auch ab und an einige ihre Eltern ... das meinte ich.", erwiderte ich leise, selbts Ili und ich waren Halbwaisen und Vater stark genug gewesen, den Verlust zu verkraften, den Verlust seines Gefährten, sonst wären wir gemeinsam mit Nash herumgezogen um nicht allein zu sein. Ich kraulte ihn, war doch egal ob er dünnhäutig war oder nicht, er hatte schöne Haut, hell, ohne Narben ... wobei letzteres sich vielleicht noch änderte.
"Hm, müde bin ich nicht, aber du musst dich ausruhen.", bestimmte ich, "Wäre doch schade wenn du einschläfst, wenn ich meine Belohnung bekommen sollte."
Ich grinste, zog ihn an mich und fügte etwas leiser hinzu "Wenn du willst, kannst du trotzdem mit mir in dir schlafen."

Jaja und dann über Bauchweh klagen, typisch. Ein wenig hatte es mich selber überrascht wie schnell es doch eher ... WG-ähnliche Zustände hier geworden waren und es uns beide erfreute, es war ein schöneres Zuhause als ich davor hatte und auch sonst zog mich nichts zurück oder fort von hier. Nash war süß, so lieb zu dem kleinen Vögelchen obwohl er kaum etwas von ihnen wusste.
"Wir besuchen es später!", nickte ich, "Wäre doch gelacht, wenn wir es nicht groß bekommen."
Es würde Nash vielleicht helfen, etwas besser mit einigen Dingen zurecht zu kommen... Für jetzt war mir aber etwas anderes wichtiger, was mich ebenso unsicher machte wie ihn, wenn nicht gar mehr, und auch ichbezweifelte dass das schmerzfrei klappen könnte – war aber auch zu stolz oder zu beschämt, Kiri zu fragen wie er, kleiner als ich, sowas wie Taima, größer als Nash, in sich kriegte. Ich schien den jungen Nescu zu verunsicherm, errötete vielleicht ein wenig und strich über seine Brust, die ganzen Narben, die anders als meine hübsch, rituell und schön aussahen. Was er sagte war schmeichelhaft, ich wich seinem Blick aus und lächelte.
"Danke ... tut mir leid, ich bin nur so nervös.", murmelte ich, trugzwar ein Shirt aber so wie er nur einen Lendenschurz, "Darf ich... mehr?"
Mehr was, das wusste ich selber nicht, schob aber einen Arm hinter mich und strich fast vorsichtig über seine kaum zu verbergende Erregung, wie um zu prüfen, ob sie noch da war. Ich lächelte ihn scheu an, dann drehte ich mich einmal auf ihm um, rutschte höher sodass ... nun ja, ich gut an sein bestes Stück herankäme, er hingegen an meines und andere hübsche Dinge – das war mir zwar auch etwas unangenehm, weil ich nicht wusste, ob er das wollte, aber so konnte ich ihm schlecht in die Augen sehen und entblößte vorsichtig seine Körpermitte.

Bel machte sich direkt viel zu viele Gedanken, es war wirklich süß ihn so zu sehen und vermutlich würde erst einmal ein Fliegenschutznetz ausreichen, um den Kleinen vorm Wegflattern zu bewahren – wenn es sich nur nicht verhedderte. Fiesliches Bel kümmerte sich nun also rührend, und willigte dann ein uns hinzulegen, mit welcher Absicht auch immer. Ilidan lächelte, die großen Hände spürend, dann keinen Boden mehr und dafür warme Brust, dann das bett und warme Lippen.
"Ich kann nicht leise sein, du müsstest mich knebeln.", sagte der Schamane und ließ eine geflochtene Strähne wundervoll weißen Haars durch seine Finger gleiten, "Es könnte diesmal etwas schneller gehen, bis du mich vor Erschöpfung wegnicken lässt... ich bin dein. Jetzt und in Ewigkeit."
Und wie um dies zu unterstreichen spreizte Ilidan für seinen frischgebackenen Gefährten die Schenkel, es war kaum Stoff im Wege.
"So? Oder soll ich mich anders hinlegen?"
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mi Jan 18, 2017 3:54 pm

Die Brücken hatten wir tatsächlich irgendwie geschafft, gut er hatte sie geschafft und ich hatte nur versucht zu überleben und nicht ohnmächtig runter zu stürzen, es war jedoch schön sich an ihn zu kuscheln. Ich wusste auch nicht, was mich so emotional machte, dass ich einfach anfing zu weinen und konnte gar nicht anders als mich wieder an ihn zu pressen, aber auch nict wirklich aufhören damit. Ich schniefte und kuschelte mich näher an ihn, freute mich über seinen Kuss und nickte langsam. „Dann.... müssen wir sie alle aufnehmen.“, schniefte ich und krabbelte fast in ihn hinein, meine Arme um ihn und drückte mich fest an ihn. Es war sicherlich schwer einen Partner oder ein Kind zu verlieren, da wäre es bestimmt gut wenn man sich der Kinder annahm, was ich so gehört hatte war Nash ja nie wirklich bei einer Familie geblieben sondern von allen mal hier und da übernommen worden. Sicherlich hätte er sich auch mehr gefreut von nur einer aufgezogen worden zu sein. Was die Narben anging hatte ich schon überlegt, aber doch ziemlich Angst vor den Schmerzen, aber für ihn... jedoch hatte ich vor es als Überraschung zu machen, stattdessen saß ich auf ihm und heulte ihm was vor, prima... Ich hob meinen Kopf und schüttelte ihn leicht, wollte ihn wirklich in mir haben, aber wenn er nicht direkt mit mir schlafen wollte gerade war das auch gut, solange ich ihn nur spürte, seine Hitze in mir und seine starken Arme um meinen Körper. Bei ihm fühlte ich mich wirklich beschützt und behütet. „Bitte, ich will dich in mir spüren, kannst du das tun?“, fragte ich ihn mit leicht geweiteten Augen, immernoch feucht von den Tränen welche meine Wangen benetzt hatten, nun aber versiegten. „Ich brauche dich. Mein Held.“ Vorsichtig hob ich meine Hand, streichelte damit erst seine Wange und lies sie dann weiter wandern, strich sanft über sein Horn. „Du bist wunderschön.“ Noch immer war ich fasziniert wie so ein riesiger Kerl so sanft und zärtlich sein konnte, im gleichen Moment jedoch auch so hart und unnachgiebig. Er würde so ein guter Häuptling werden.
Ich zog meine unterlippe langsam zwischen die Zähne und knabberte daran, während ich meine Beine etwas spreizte, die andere Hand herunterwandern lies, über seinen Bauch streichelnd. Meine linke Hand verfestigte sich ein wenig um sein Horn, während ich die Augen schloss und leise stöhnte.

Natürlich war das ein wunderschönes zuhause, meine Eltern hatten mit mir hier gewohnt und fast jede Ecke erinnerte mich daran. Aber es war kein schlechtes Erinnern, ich freute mich viel eher dass ich es jetzt teilen konnte, dass ich meinem hübschen Menschen etwas bieten konnte. Wenn alles gut ging, dann würden wir vielleicht... auch eine Familie hier gründen, mit kleinen Nescuhalblingen. Ob sie wohl auch Hörner bekamen, ich hoffte es ja wohl sehr!
Bis dahin hatten wir ein anderes Baby um das wir uns kümmern konnten, ich lächelte und nickte weil er so enthusiastisch war. Wir würden es besser machen, alles.
Kiri und Taima, das war gar kein Problem, ich hatte nicht so viel Stolz, als dass ich nicht schon bei Taima nachgefragt hätte, das erste Mal von den Beiden war ja auch irgendwie gegangen obwohl es nicht von beiden gewollt gewesen war. Und danach ging es besser. Ich hatte das natürlich jetzt nicht mit Zay vor, das würde alles wohl vorbereitet sein, zumindest war es so geplant.
Oder auch nicht, ich hatte nicht erwartet, dass Zay die Zügel in die Hand nahm und.... nun. Seine Hände so vorsichtig und vertraulich auf mir ließen mich leise stöhnen, errötete ebenfalls als mir bereits bei einer so unschuldigen Berührung Geräusche entlockt wurden. Und er sah so makellos aus, die Narben machten ihn nur umso heißer, waren nicht wie bei uns sondern zeugten von Kämpfen und Überleben, davon wieviel er schon erlebt hatte und dass er für Dinge einstand. „Du... musst nicht nervös sein...“, lächelte ich schüchtern. „Aber ich bin es auch.“
Vielleicht half ihm das ja ein wenig, aber auch so konnte ich gar nicht anders als die Luft anzuhalten und ihm zu zusehen was er tat, sog nur nochmal Luft ein als er meine Erregung berührte und darüberstrich. Wie könnte das jemals verschwinden wenn er da war?
Umso erstickter keuchte ich auf als mir klar wurde, was er da tat, hob langsam und zitternd meine Hände, ehe ich auch anfing ihn zu entblößen, so genau hatten wir uns noch nie angesehen, selbst wenn wir einander mal nackt begegneten schauten wir beide immer weg um uns.... nun nicht zu beschämen? In meinem Fall mich zu beherrschen und nicht über ihn her zu fallen. Vorsichtig legte ich ihn frei, strich andächtig über seine Beine und betrachtete den Anblick der sich vor mir entfaltete. Sein Hintern war hübsch geformt, knackig und mein Mund wässerte als ich weiterschaute und seine hübschen kleinen Juwelen entdeckte, ebenso wie seinen halberwachten Schaft. „Du bist... herrlich, darf... darf ich?“, fragte ich, die Hände über seinen beiden Backen streichelnd, wollte sehen was er zu verbergen hatte, sein kleines Loch betrachten und mich um ihn kümmern, ich würde ihn schmecken, auch wenn er das wohl nicht erwartete. Ich musste ihn einfach haben!

Ein Fliegenschutznetz! Ja das würde wahrscheinlich helfen, zumindest wenn wir es schafften den kleinen Schreihals ruhig zu stellen und vor allen anderen Nescu zu verstecken, oder zumindest versuchen sie umzustimmen und ihnen bei zu bringen das wir es schaffen konnten eine kleine Harpyie auf den richtigen Weg zu bringen. Ein echter Nescu zu werden. So schwierig konnte das ja nicht sein und bis wir dann selbst Kinder hatten, konnten wir an ihm üben!
Ich hatte keine schlechten Absichten, niemals, würde ihn nur ganz sanft streicheln und gern haben und ihm alle Liebe schenken die ich ihm geben konnte. Am Liebsten würde ich ihn auch weiter im Arm halten, würde ihn tragen und nie wieder loslassen, damit verhindern dass er mir jemals entfloh, aber das wäre dann für uns Beide auf Dauer doch unbequem, also legte ich ihn aufs Bett und küsste ihn lächelnd. „Hm.... Wenn es schreit musst du dich dann drum kümmern, immerhin hast du es geweckt.“, grinste ich und schnurrte leise, die Augen fest auf seine gerichtet. „Hmm.... könnte es? Nun... wir müssen auf Nummer sicher gehen, dass du wirklich empfängst, also wäre es das Beste dich zu füllen und in dir zu bleiben.“ Legte langsam die Hand auf seinen noch schlanken Bauch und schnurrte etwas lauter. „Wenn du mir wegschläfst beim ersten Versuch dann wirst du dich anders hinlegen müssen, ansonsten... schlage ich vor, dass du es erstmal genießt und dich zurücklegst...“ Ich lachte leise und strich über seine Schenkel, hob die Hände und zog mir schnell meinen Schurz aus, mehr trug ich sowieso nicht, legte mich nackt auf ihn und umfing sein Gesicht mit den Händen, ehe ich seinen Mund plünderte. Meine Hüfte senkte sich auf seine, rieb mich an ihm um ihm zu zeigen wie hart ich bereits war und wie sehr ich mich danach sehnte mich in ihm zu versenken. „Willst du es hart oder sanft haben?“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mi Jan 18, 2017 9:26 pm

Naw, nun gut ich wusste ja, dass Kiri emotional war, fand das aber nicht schlimm, da ich anders vermutlich nicht mitkriegen würde, wie es ihm wirklich ging – sonderlich feinfühlig war ich nämlich nicht. Umso besser dass es klappte, ihn zu beruhigen, und ich nickte ernst.
„Natürlich, als Häuptling bin ich ja ohnehin für sie verantwortlich.“, bestätigte ich ihm, das wäre ein guter Kompromiss und Vater hatte Nash nur deshalb nicht voll aufnehmen können, weil er ja schon mit uns beiden ziemlich gefordert war … das musste nicht noch mal passieren. Süß eigentlich, dass Kiri sich darüber so Gedanken machte, obwohl es da wo er herkam ja noch Weibchen gab – bei den Narben hätte ich aber auch wirklich nichts dagegen, ihm beizustehen, und so weh tat es ja auch gar nicht wenn man es richtig machte.
Natürlich wollte ich mit ihm schlafen, aber das wollte ich eigentlich immer, von daher konnte ich nun auch ein wenig Rücksicht zeigen, wenn er so aufgewühlt war, armes Kiri, komisch dass er noch Zeit fand mir ein wenig zu schmeicheln. Ich nickte, natürlich konnte ich das, es würde Beherrschung brauchen, aber das kriegte ich hin. Hauptsache, Kiri weinte nicht mehr. Ein leises Stöhnen kam mir über die Lippen, die Hörner waren gerade am Ansatz eben sehr sensibel, erogen, aber er durfte das und ich schmiegte mich vorsichtig gegen seine Hand.
„Selber.“, brummte ich und hielt still, während der so schmale, kleine Körper sich bewegte, mich reizte und damit vermutlich sein Ziel erreichte – mich hart genug zu kriegen um in ihn zu kommen. Nicht dass das lange brauchte. Ich schnurrte leise, so man das als Schnurren und nicht als Grollen werten konnte, und ließ ihn machen.
„Soll ich dir helfen, oder willst du allein?“, fragte ich, wollte ja dass er dann bequem hatte und ruhen konnte, allerdings wusste ich nicht, ob er sich zutraute mich allein in sich zu kriegen...


Ach Nash, ich konnte doch genau wie Kiri keine Kinder kriegen, ich war kein Nescu sondern bloß ein Mensch, aber vielleicht gaben Kiri und Tai uns was von ihren Zöglingen ab, wenn die Harpyie dann groß war? Überhaupt, so scheu wie wir uns benahmen war an so was noch gar nicht zu denken … aber ich wollte das ändern, allein schon weil ich ja merkte, wie Nash mich ansah, und auch wusste dass er sich meinetwegen zurückhielt. Ich war ja nicht blind. Und wenn das so weiterging würde es nur noch schlimmer werden mit der Nervosität, wobei ich noch nicht sicher war, ob ich das schaffte – er war ziemlich groß, selbst für einen halbwüchsigen Nescu. Und wir waren beide nervös, na das konnte was werden!
Immerhin schaffte ich es ihn zu entblößen, spannte meinerseits die Muskeln etwas, als ich die kühle Luft an meiner Haut spürte, aber so rum sah Nash mich zumindest nicht tief erröten – ich benahm mich ja fast als wäre es das erste Mal, dass ich was mit nem Kerl hatte, reiß dich zusammen Zay! Seine vorsichtige Berührung ließ mich schaudern, er konnte das doch nicht so sagen während er sich meinen … naja, Hintern anschaute, wohingegen ich kurz zweifelte ob ich nach so langer Zeit ohne Üben so viel schlucken konnte.
„J-ja.“, Sagte ich leise, war mir schließlich klar dass Nash nicht tatenlos liegen bleiben würde, und erlaubte es ihm besser bevor ich den Mund voll hatte. Eine Hand hatte ich neben seiner Hüfte aufgestützt, mit der anderen fuhr ich sacht über seinen bereits geschwollenen Schaft, ganz warm an meinen Fingern, ehe ich ebenso vorsichtig meine Zunge über seine Spitze gleiten ließ. Er schmeckte … intensiv, hatte es so noch nie geschmeckt, roch nach ihm und ließ mich zart gegen seine Haut stöhnen. Ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen, wollte dass er es genoss, wenn es schon so was wie ein erstes Mal war, und legte die Lippen um seine Spitze.


Hmhm, das wäre die schwierigere Aufgabe, den Kleinen zu beschützen und vor allem dafür zu sorgen, dass er nicht mehr länger so auf Vater fixiert war, der ja nun wirklich nichts mit der Harpyie zu tun haben wollte. Oh und wenn das Küken wüsste, dass seine Geburt bei denen, die es mitbekommen und einen Vertrauten hatten, zu drastischem Paarungsverlangen führte, hätte es vermutlich wirklich gequäkt, weil es auch liebgehabt werden wollte.
Nicht im Traum würde Ilidan einfallen, vor seinem Liebsten zu fliehen, im Gegenteil, jeder gemeinsame Moment war wundervoll, und auf die Bemerkung hin lachte Ili leise.
„Nun, dafür müsste ich dich dann aber allein lassen und vor allem noch in der Lage dazu sein, aufzustehen...“, erwiderte er schmunzelnd und ließ sich brav aufs Bett verfrachten, sich ihm dort offen darbietend. Oh, wenn Bel nur wüsste – Ili spürte es ja, dass es eigentlich nicht nötig wäre, sicherzustellen dass er auch wirklich schwanger wurde, denn … Bel hatte ganze Arbeit geleistet, schon in ihrer ersten Nacht hoch über dem Dorf, er spürte es mit jedem Tag mehr. Und doch, bis man es erahnen konnte würde er es verschweigen und diese Aufmerksamkeit genießen, und nickte.
„Das klingt gut – ich bin dir zuwillen, großer Krieger.“, erwiderte er, soo schnell würde er nun auch nicht einschlafen, aber es war nun mal überwältigend, von Bel über die Grenzen der Lust gestoßen zu werden. Ili sah ihm zu, wie er jeden Zentimeter seines trainierten Körpers offenbarte, einem alabasternen Gott gleich zwischen seinen Beinen, und umarmte ihn sobald möglich, sacht Bels Hörner mit den eigenen anstupsend. Sie waren beide hart, das Reiben ließ ihn stöhnen und liebevoll über Bels helles Haar streichen. Nach wem ihr Kleines wohl kommen würde?
„Nimm mich hart, das hast du dir verdient. Ich bin noch so offen von unserer Hochzeitsnacht, dass du dich nicht zurücknehmen brauchst.“, schnurrte er, lächelte aufreizend und wand sich leicht unter ihm. Und wenn Bel sich austobte, würde er so schnell bestimmt nicht einschlafen trotz der Erschöpfung.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Jan 20, 2017 3:57 pm

Jedoch war ich nicht immer so emotional, nur irgndwie in seiner Nähe und seit einiger Zeit und ach ich wusste doch auch nicht was los war. Konnte ja nichts davon ahnen, dass mein Körper sich langsam veränderte, mir nicht nur ihre Sprache gab sondern ganz andere Fähigkeiten noch, mein Kopf juckte teils auch manchmal dort wo auch bei Taima die Hörner ansetzten. Ich wusste auch nicht, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sich dort langsam welche bildeten, klein und knubbelig erstmal doch mit dne Jahren würden sie größer werden, niemals so groß wie Taimas, aber ich war ja auch kleiner als er.
„Du wirst irgendwann ein wunderbarer Häuptling, das weiß ich.“, lächelte ich ihn an, Nash hatte ja selbst nirgendwo hin gewollt, brauchte die Zeit alleine und wollte seine Eltern nicht vergessen indem er einfach einen Ersatz suchte, es war ihm wichtig gewesen ihr Erbe zu erhalten. Auf seine Weise.
Nein, nein die Narben würden eine Überraschung werden wenn Taima das nächste Mal auf Jagd ging, er wollte da auch noch mit Ilidan reden, aber dann war die Hochzeit dazwischen gekommen und die Geburt des Kleinen, er würde ihn sich einfach mal zur Seite nehmen.
Taima war tatsächlich ein kleiner Nimmersatt, nicht dass ich es ihm verübeln konnte, der Sex mit ihm war fantastisch und ich mochte es einfach mit ihm in mir einzuschlafen, es fühlte sich gut an, richtig. Auch zum trösten war es perfekt und ich konnte gar nicht anders als ihn ein wenig anzuheizen, unschuldig an zu lächeln während ich genau wusste wie empfindsam er an seinen Hörnern war, massierte den Ansatz leicht mit den Fingerspitzen. Es war schön zu spüren wie er unter mir wuchs, wie er sich darauf freute was danach kam, gab mir das Gefühl etwas Besonderes zu sein und ich kicherte leise als er so herrlich stöhnte. Schnell schob ich meinen Lendenschurz so zur Seite, dass ich entblößt war, konnte das selbst! Meine Hand die sich nicht an seinem Horn festhielt und abstützte wanderte nach unten und umfasste seinen Schaft durch den Stoff. Ich hatte kein Problem damit auf seiner Brust zu schlafen und er ja auch mal gesagt dass er genug Luft bekam und das in Ordnung wäre, lächelte zuversichtlich und biss mir dann doch auf die Unterlippe. „Wenn... du was da hast um ein wenig nach zu helfen? Ein wenig Öl vielleicht?“, fragte ich vorsichtig, während meine Hand von seinem Schaft zu meinem Loch wanderte, dort langsam gegen den Muskelring drückte mit einem Finger, irgendwie hatte ich das Gefühl, als wäre ich dort feuchter als normalerweise, aber das lag sicher daran, dass ich kaum ungefüllt war von ihm. So auch jetzt war ich ein wenig geweitet noch von unserem letzten Liebesspiel, seufzte wohlig als der Finger ohne größere Probleme in mich glitt und fing an mich zu fingern, während ich leise an seine Brust japste, die Augen auf Halbmast und ihn dabei lasziv beobachtete. Ich fragte mich ob er es schaffte sich zu beherrschen und mich machen zu lassen oder ob er die Sache in die... Hand nahm. Beides hatte seine Vorteile und gewiss keine Nachteile. Nicht lange und ich hatte schon den zweiten Finger in mir, war selbst hart und tropfte leicht gegen seinen Bauch, während ich immer wieder den Punkt in meinem Inneren streichelte und sein Horn fester umfasste, irgendwie fühlte sich das ziemlich heiß an.

Na ein Nescu durfte ja noch träumen und es tat ja auch gut darüber nach zu denken, wenn wir Tiere aufzogen war das ja auch in Ordnung, wir konnten ja verletzte Tiere retten und ihnen helfen und sie dann wieder frei lassenwenn sie wollten? Und ich hielt mich ja nicht nur seitenetwegen zurück, nun gut vielleicht ein wenig, aber ich hatte auch Angst, dass ich zu schnell und forsch an die Sache heranging, normalerweise schlief ich ja auch nur mit älteren Nescu und war daher empfangend und nicht gebend gewesen, hatte dabei aber so einiges aufgeschnappt was ihm sicherlich auch gefallen würde, wenn wir denn so weit waren. Bis dahin jedoch hatte ich ihn nun über mir, die alabasterfarbene Haut so wundervoll. Ich stöhnte vorfreudig, konnte es gar nicht verhindern und nickte leicht zitternd als er mir seine Zustimmung gab, ich durfte!
Ohne abzuwarten ob er sich vielleicht noch umentschied spreizte ich ein wenig seine Backen und beugte mich hoch, spannte die Bauchmuskeln an und leckte ihm über das weiche Fleisch, knabberte leicht daran und lies meine Zunge über sein kleines Loch schnalzen. Ein wenig zu viel und forsch am Anfang vielleicht, aber ich hatte nicht mal ansatzweise davon geträumt dass ich das durfte, also musste ich das jetzt ausnutzen! Ich wimmerte ein wenig gegen sein Löchlein als ich seine Finger und dann seine Zunge auf meiner Spitze spürte, wollte der kleine Mensch mich denn umbringen? Wenn er so weitermachte würde ich noch weit vor ihm kommen und er konnte gar nichts machen ausser sein Gesicht weiß besprenkeln zu lassen... zumindest wenn er das gleich nochmal machte. Ich zuckte leicht und versuchte meine Hüfte im Zaum zu halten, nicht hoch zu stoßen und mir mehr zu holen, schluckte und knurrte leise gegen seinen Hintern, leckte langsam weiter, während sich eine Hand langsam um ihn herum zu seinen Juwelen schlich, sie zärtlich berührte und streichelte. Mein Mensch, ganz alleine meiner und ich war der erste und hoffentlich einzige der das mit ihm machen durfte! Ich hätte sterben können und wäre als glücklicher Nescu aus diesem Wald entschwunden wenn es denn so weit wäre. Hoffentlich hatten wir noch ein wenig ehe mein armes Herz das nicht mehr verkraftete.

Der Kleine würde wohl niemals auf wen anders fixiert werden und vorher irgendwo von wem getötet werden, da mussten wir uns alle wirklich nochmal zusammen setzen und das Problem lösen. Lieb haben würde in dem Fall leider bedeuten so viel Geschrei zu bekommen, bis er bei Ashvir war dass keiner von uns zu irgendwas kommen würde und das wäre doch durchaus traurig, sollten wir da nicht eher verhindern, dass es dazu kam und ihn schlafen lassen, während wir uns hoffnungsweise leise genug vergnügten? Wobei es wirklich fertig aussah das Kleine, schlief auch glücklich mit dem Geruch seiner... Mama... und den wärmenden Steinen die unter ihm lagen. Kleiner Fratz. Süß, aber nicht halb so süß wie es unsere Kinder mal werden würden.
„Hmm.... ich werde dich einfach so lange begatten, dass du gar nie wieder aufstehen kannst.“, lachte ich und biss ihn spielerisch in den Hals, ahnte ja nichts davon, dass er schon empfangen hatte, wäre dann wahrscheinlich übervorsichtig und würde es mir nochmal überlegen mit ihm zu schlafen, nicht dass etwas passierte! Ich war doch ziemlich groß, wenn ich es zerquetschte... nein, nein. Es war wohl besser es nicht zu wissen, armer Ilidan wenn ich es denn dann wusste!
Seine Antwort lies mich schnurren, wohlig und wolllüstig, stöhnte als ich seine Hörner an den meinem verspürte, wie konnte ich nur so glücklich sein? Ein Wesen wie ihn als das Meine zu bekommen. „Hart? Das möchtest du mein kleines Feenwesen?“, schnurrte ich, wusste doch dass er nicht zerbrechlich war, doch ich behandelte ihn gerne mal so, sollte ihm zeigen wie wertvoll er für mich war. „Wenn du dir das wünscht, dann kann ich gar nicht anders.“
Brauchte nicht viel um mich zwischen ihm zu positionieren, eine Hand stützend unter seinem Hintern, damit ich ohne Vorbereitung mein Glied in ihn drängen konnte, langsam und quälend, stöhnte als sich die Enge um mich schloss und anfing mich zu massieren, es war feucht in ihm und wohlig warm, fühlte sich an wie... zu Hause. Ich betrachtete sein Gesicht, rieb langsam weiter unsere Hörner zusammen, wohlwissen dass ich jederzeit stoppen würde wenn ich seinem Gesicht ansah, dass es zu viel wurde, wollte ihm nicht weh tun, aber musste ihn spüren, musste in ihn und mich mit ihm vereinen, meinen Samen in ihn spritzen damit Leben in ihm wuchs, ihm wirklich zeigen wie sehr ich ihn begehrte, wie sehr ich ihn wollte und wie sehr es meinen Körper danach lechzte sich in ihm zu vergraben, so oft und tief ich nur konnte. „Ili... ich liebe dich so sehr.“ Es gab gar keine Worte dafür wie sehr ich ihn liebte, konnte es ihm nur zeigen, indem ich langsam anfing sich in ihm zu bewegen, das Tempo stetig steigernd, wollte ihm trotz seiner Bitte nach Härte so viel Lust wie möglich bereiten
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Jan 22, 2017 8:21 pm

Ach naja, er war schon sehr mitfühlend gewesen, als ich blutend auf seinem Behandlungstisch festgebunden gewesen war, das war keine große Veränderung, zumindest für mich unsensibles Stück. Wie unglaublich stolz ich doch wäre, wenn er Narben bekam und dann sogar Hörnerchen, wirklich, Vater würde ihn lieben, und ich noch mehr als eh schon.
„Und du eine wundervolle Braut.“, erwiderte ich und kuschelte ihn, ehe der Rest etwas weniger unschuldig weiterging. Wer war hier der Nimmersatt, hm? Wessen kleine Finger rieben an seinen Hörnern, ganz genau wissend dass er genauso gut genüsslich über seine Eichel hätte lecken können, so empfindlich war es und natürlich wuchs ich unter ihm an, das Teil das fast den Umfang seines Oberarmes hatte, so ein zierliches Menschlein. Ich stöhnte unter seinen Fingern, genoss es und ließ mich darauf ein, um zu widerstehen ihm die Führung zu entreißen, kein Sex, er wollte ja nur mit mir in sich bleiben, und provozierte doch mehr. Er machte das schon, entblößte seinen zarten Unterleib und ließ mich leise, vorfreudig knurren. Er hielt sich an mir fest, und das klappte gut, so wenig wie er wog.
„Nur das Aromazeug ...“, meinte ich, stand unterm Bett und war nicht nur gut, wenn ich ihm mal den Rücken massierte. Kiri fing auch an sich zu fingern, und um das überhaupt auszuhalten legte ich mich zurück und angelte das Öl unterm Bett hervor, mit zartem Wildblumenduft. Ich versuchte es, wirklich wirklich, Kiri war nicht mein Sexpüppchen, sondern sollte das bekommen was er wollte und brauchte.
„Hier... bind mich lieber fest, sonst ...“, hielt das nicht mehr lange, wollte seine Enge spüren.

Genau, Tiere mochte ich sowieso, war zwar Jäger gewesen, aber das hieß ja nicht, dass ich die Natur nicht respektierte, tötete ja auch nicht, wenn es nicht nötig war, und mit Nash Tiere großziehen wäre super. Narben hatte ich schon, doch dass nicht nur Kiri Hörner bekommen würde, würde mich ein wenig irritieren, aber Nash vielleicht freuen.
Gerade aber wollte ich ihn anders glücklich machen, nicht ahnend dass er sowieso vorhatte mich zu fressen. Nein, er war leider nicht der erste, dessen Zunge ich dort spürte, aber es fühlte sich so an als wäre es das erste Mal als verknallter Teenager. Ich seufzte leise, spürend wie er mich offenbarte, berührte und über meine Haut leckte, das Knabbern ließ mich leicht zusammenzucken, huch.
„Mnh!“, machte ich, spürend wie seine warme Zunge über meinen kleinen Ringmuskel glitt und mich fiepsen ließ, war so lange nicht mehr so berührt worden und hatte lange keinen Schwanz mehr geschmeckt – er schmeckte wunderbar. Strenger als das was ich bisher kannte, aber nach Nash, und wirklich gut. Er wimmerte, was wirklich süß klang, und ich hätte auch kein Problem damit wenn er endlich Druck ablassen konnte – ich schätzte mal dass es nicht bei einem Durchlauf blieb. Doch auch ich stöhnte gegen seinen Schaft, nuckelte langsam und vorsichtig an seiner Spitze, die schon ihren Platz in meinem Mund brauchte, und schloss die Augen. Seine Finger waren etwas rau an meinen Juwelen, spürte wie ich härter wurde und leicht mit dem Hintern wackelte, ohne ihm dabei entkommen zu wollen. Denn egal wie viele vor ihm waren, hier weg wollte ich nicht mehr, nahm meine Hand zur Hilfe und verrieb vorsichtig der Sabber, der bereits aus meinem Mund an ihm herunterlief, mit meiner Hand um seinen Schaft, wollte ja dass er kam und sich besser fühlte.


Oh je, nein, selbst wenn das Kleine tot war und nicht mehr schrie, würden dafür Kiri und Nash jaulen wie Sturmvögel, das musste nicht sein. Vater würde das schon einsehen, dass das Kleine ihn liebhatte, und das war ja auch nichts schlechtes. Es würde ihm vielleicht gut tun, wenn er nicht mehr allein war, umgeben von seinen nun glücklichen, flüggen Kindern...
„Ach je, dann dürft ihr euch nie wieder verletzen, wenn ich nicht mehr aufstehen kann“, sagte Ilidan, und ja, er sagte es genau deshalb nicht. Er war ein Nescu, Bel auch, und war physisch so aufgestellt, sowohl Nachwuchs als auch den Prozess der Zeugung auszuhalten. Wenn es nicht mehr ging, würde er das Bel schon sagen. Noch war da bis auf ein paar Zellen und das Heranwachsen einer kleinen Seele nichts. Er nickte, wollte egal was Bel ihm gab, und wusste wie dieser es liebte, es brauchte, und war ihm gern zuwillen – hatte ja auch was davon, nicht? Er lächelte ihn an, genoss die über seine Haut streichenden, weißen Haare, das leise Schaben ihrer Hörner aneinander, und stöhnte zart auf, so leise es ging, als sie wie so oft die letzte Zeit wieder vereint wurden. Wie von alleine arbeitete sein inneres, hieß Bel willkommen und versuchte ihn zu melken, kostbare Saat zu bekommen.
„Ich dich auch, meine Seele, nur mit dir bin ich vollständig.“, murmelte er und suchte Bels Lippen, um das nächste Stöhnen zu ersticken. Er würde nicht lange durchzuhalten, aber auch nicht nur einmal können, trotz der Erschöpfung. Und selbst wenn,  Bel durfte ihn benutzen, schlafend, bewusstlos, wann immer er wollte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Feb 05, 2017 1:48 pm

Das ja auch mitfühlend gewesen ist weil verletzt war und das bei jedem getan hätte, niemanden nicht behandelt lassen kann dem es nicht gut geht. Und er war gar nicht unsensibel im Gegenteil, er konnte so zart und sanft sein wie man es ihm gar nicht zutraute, immerhin sah er nicht aus wie jemand der das sein konnte. Und er war ein starker Krieger und würde auch weiterhin stark bleiben und genauso attraktiv für mich. Eh.... Vater würde mich wahrscheinlich nicht lieben und schon gar nicht aktzeptieren, etwas das sehr an mir nagte, aber.. daran konnte ich wohl nichts ändern.
Ich lächelte und schüttelt den Kopf über ihn, er war so niedlich vor allem wenn er kuschelig war. Und ich wusste genau, wie ich ihn und auch mich ablenken konnte, natürlich war es da unschuldig wenn ich ihn streichelte und alles von ihm berühren wollte, seine Eichel konnte ich ihm gerne Morgen früh lecken, erstmal wollte ich gefüllt werden und dann dass er mich nicht verlies und in mir blieb, das gefühl geschwängert zu sein und voll mit seinem Samen, seinen Kindern. Auch wenn ich es selbst nicht konnte, so würde ich zumindest das Gefühl ahben, dass es so wäre.
Keinen Sex, ihn nur in mir? Mit wem sprach er denn hier und das würde er doch selbst nicht durchhalten, das war schon okay wenn er mich vorher nahm und mir zeigte wie sehr er es liebte in mir zu sein, gab ihm und mir Zeit uns zu huldigen, uns zu zeigen wie tief unsere Gefühle gingen, alles dort rein zu legen.
„Reicht. Hol es.“, forderte ich ihn auf, etwas bestimmend, wollte ihn in mir haben, ihn spüren und er durfte gerne grober sein, aber das öl würden wir dennoch brauchen, sonst würde er mir weh tun und dann hätte er ein schlechtes Gewissen und wir könnten uns nicht lieben für die nächsten Tage, das war inaktzeptabel. Ich schnurrte wohlig als er sich zurücklegte, grinste und nahm ihm das öl ab, verteilte großzügig davon auf meiner Haut, ehe ich mich zurücklehnte, die Beine so gespreizt dass sein Schaft an meinem Rücken lag und er wenn er hinschaute mein Loch sehen konnte, langsam schob ich gleich drei Finger in mich, stöhnte laut und betrachtete ihn dabei. Fesseln, hm. Nein, nein ich war beschäftigt und konnte mich jetzt nicht darum kümmern ihn zu fesseln. „Hmmm Taima... ich brauche dich.“, schnurrte ich und versuchte ihm mehr zu zeigen, mich gleichzeitig aber mit der anderen hand so abzustützen, dass ich nicht hinflog und ihm weh tat, ich fragte mich wie lange es brauchte bis er sich auf mich stürzte, mehr konnte ich ihm nun wirklihc nicht zeigen. Und sein Sexpüppchen zu sein, oh damit hatte ich überhaupt kein Problem!

Tiere, Jäger war doch alles egal gerade, stattdessen wäre es wirklich schön ihn mit Hörnern zu sehen, würde mich stolz machen aber selbst ohne war er so bezaubernd wie die kleinen Feen und ich war so glücklich ihn bei mir zu haben, dass ich platzen könnte. Wobei das eine ziemliche Sauerei werden würde, also ließen wir das lieber bleiben. Seine Narben waren hübsch, aber zeremonielle würden ihm auch sehr stehen, vielleicht konnte ich da auch mit ihm reden, wir konnten ja gleiche machen, dann waren es... ach nein, das war noch zu früh.
Jeztt waren wir sowieso beide abgelenkt, nutze aus was er mir hier schenkte und würde ihn auch dafür belohnen, dass er mir so viel Vertrauen schenkte. Ich schnurrte und leckte langsam, drang mit meiner Zunge durch seinen Muskelring vorsichtig tastend in ihn ein, stöhnte an die nackte, samtene Haut die dort so viel weicher war als seine Hände, wimmerte vor Lust. Seine Lippen waren erfahren, weckten in mir den Wusnch den zu erwürgen an dem er es probiert hatte, denn damit wäre ich nicht sein Erster. Nicht, dass es eine Rolle spielte doch ich war aufgeregt, eifersüchtig und überhaupt nicht bereit ihn mit irgendwem zu teilen, auch nicht mit seinen ehemaligen Bekanntschaften oder Freunden. Er massierte jedoch gerade zu gut als dass sich in mir mehr regte als ein kurzes heftiges Unwohlsein, war gleich wieder abgelenkt und winselte leise, fasste um ihn und streichelte nun nicht mehr nur seine Juwelen sondern mit einer Hand seinen Bauch und mit der andren langsam seinen Schaft, erkundete ihn und versuchte mir alles einzuprägen. Meine Hand streichelte ihn vorsichtig, wusste nicht wieviel ich mich trauen konnte, ab wann ich ihm weh tun würde, er hielt viel aus aber war nur ein Mensch kein Nescu! Ich hätte länger mit Taima reden sollen...

Hah, nein kein Gejaule bitte von keinem, sie würden das Kleine schon am Leben halten und es würde irgendwie gut werden, strengten sich ja auch alle sehr an. Wahrscheinlich hatte Illidan Recht und Ashvar war auch so grumpy weil er sah wie seine Kinder jemanden hatten und weniger auf ihn angewiesen waren, ein Partner zeigte da doch deutlicher die Unabhänigkeit. Das Kleine konnte eine gute Ablenkung sein, wenn sie es vorsichtig schafften es ihm schmackhaft zu machen. Darauf aufzupassen, nicht es zu essen.
„Hm... Kiri kann sich ja drum kümmern.“, winkte ich ab und schloss das Thema damit, da wollte ich nunw irklich nicht drüber reden! Bis auf ein paar Zellen und das Heranwachsen der Seele war da nichts! Also wirklich!
Gut, dass Bel das nicht wusste, sonst hätte er ihm wohl den Hintern versohlt, würde das wohl auch tun wenn er davon erfuhr, so konnte er sich allerdings nochmal seines warmen, weichen Loches widmen, in die süße Feuchte eindringen und sich nehmen was ihm bereits gehörte. Es dauerte auch nicht lange, da kam er ebenso wie sein Liebster und sank müde auf ihm zusammen, blieb in ihm und küsste ihn zärtlich. „Schlaf gut Liebster, ich werde dich wärmen.“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo März 13, 2017 10:09 pm

Jaja und er hatte einen Helferkomplex und würde sich selbst einen Mordversuch schönreden, naja, hatte Kiri auch irgendwie wenn er jetzt trotz allem mit mir zusammen war. Er nahm das viel zu ernst, wenn Vater ihn nicht akzeptieren würde, wäre er nicht hier – und nun war ja die Harpyie da, die hasste er sicher weit mehr, was für mehr Wohlwollen gegenüber den Menschen sorgen würde – sie hatten zwar keine Hörner, aber wenigstens auch keine Flügel.
Wer wachte nicht gerne mit einer warmen Zunge am eigenen Schaft auf, also bitte, es gab nur eben Dinge die ich noch mehr mochte als das. Ich hätte das sehr wohl durchgehalten, wennKiri zu müde oder erschöpft für mehr gewesen wäre – nicht aber wenn er mich so provozierte, ja geradezu darum bettelte genommen zu werden bis er wirklich keine Kraft mehr hatte, egal ob mit oder ohne Öl. Letzteresbekam er nur, da die Ungeduld viel zu groß war, noch groß weiter vorzubereiten als seine zarten Finger es schon getan hatten. Er war die reinste Sünde, wie er auf mir hockte, sich einfach vergnügte und dann um Mehr bat. Mehr als ein Knurren bekam er aber auch nicht, bevor ich ihn herumriss und mit der Hand auf dem Rücken aufs Bett festnagelte. Mir völlig egal ob er vorbereitet genug war, jetzt gehörte er mir und ich versenkte mich in einem Ruck in ihm. Wenn er gefüllt werden wollte ließ sich das einrichten …

Hörner wären ungewohnt aber schon ziemlich cool, ich würde mich zumindest freuen darüber. Eine Fee war ich nun wirklich nicht, auch wenn ich niemals so groß werden würde wie ein Nescu. Platzen musste nun wirklich nicht sein, die Narben wären aber eien tolle Idee auch um ein wenig versöhnlich mich der hiesigen Kultur anzupassen und Nash eine Freude zu bereiten, wenn er schon nicht alle töten konnte, denen er dieses schon gekonnte Zungenspiel zu verdanken hatte. Denn wie man das nun verfallende Schiff steuerte, mit dem ich hergekommen war, davon hatte ich keine Ahnung.
Und so gab ich mir Mühe ihn zu umsorgen, ebenfalls stöhnend von seiner warmen Zunge, den rauen Händen auf meiner Haut und seinem Atem darauf. Ich musste aufpassen, mich nicht ablenken zu lassen, auch wenn es sich nach der Enthaltsamkeit der letzten Zeit so gut anfühlte, er gieriger wurde, mich streichelte. Ich merkte aber auch, dass Nash zögerte, mir vielleicht fürchtete wehzutun, weshalb ich die Hüfte leicht bewegte und zart wimmerte, er konnte ruhig, ich konnte noch, hielt mehr aus als das – wenn Kiri das ertrug, dann ich doch wohl auch, und ich hätte den jungen Nescu auch angespornt wenn ich nicht den Mund voll hätte... Mir wurde erst jetzt bewusst, dass ich ihm damit vielleicht etwas versprach was ich nicht einhalten konnte, winselte leise und zögerte selbst...
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Mai 27, 2017 9:40 pm

Ob ich nun einen Helferkomplex hatte oder nicht war egal, in dem Moment brauchte ich einfach dass er mich nahm und mir zeigte, dass er mich nicht verließ, zumindest für diesen Moment nicht.
Wir liebten uns diese Nacht und noch viele mehr, die Zeit verging im Fluge und irgendwie schafften wir es das Kleine in Sicherheit zu halten, nicht dass es lange brauchte zu wachsen, nein wie ein kleiner Vogel war es sehr schnell dabei etwas größer und klüger zu werden. Nur, dass es keinerlei Anzeichen zeigte zu fliegen... etwas was ich auch schon besorgt vor Ilidan geäußert hatte. Auch schien es einfach nur verstört zu sein, wollte zu seiner Mami die ihn offensichtlich nicht wollte und lies sich nur durch geklaute Kissen und Kleider beruhigen... Nicht mal richtig essen wollte es und war am Anfang so schwach. Es war Ilidans und Taimas guter Pflege zu verdanken, dass es mittlerweile so stark war dass es immer wieder aus seinem Nestlein flüchtete und versuchte so zu seiner Mami zu kommen. Ein Unterhaben welches wir jederzeit versuchten zu unterbinden... auch wenn es durchaus süß war ihm zuzusehen.
Unter diesen Umständen konnte ich auch weit mehr Zeit mit Ili verbringen und einiges mehr lernen, mich nützlicher machen. Wir waren auch gerade mitten in einer angeregten Diskussion, ich wusste gar nicht wie das hier mit den Geburten ging! Das war alles hier viel interessanter als bei den normalen Menschen und ich wollte so viel wie möglich erfahren, sog jedes Wissen in mich auf in der Hoffnung irgendwann helfen zu können. Auch in diesen Sachen.

Es war immer ganz, ganz aufregend, so viele neue Sachen und immer wieder kamen Leute aber keiner davon war mama. Auch wenn immer alles nach Mama roch. Ich wollte mama sehen und niemand anderen aber da waren immer andere und sie fassten mich an und auch wenn ich versuchte sie wegzuschubsen und nnach meiner mama zu rufen oder an ihnen zu klettern und da zu suchen. Es war... frustrierend. Ich wollte doch nur zu meiner Mama... warum ließen sie mich denn nicht hin? Nicht mal weinen half... aber ich war so traurig und wollte zu Mama. Und jetzt war wieder so laut aber ich hatte einen roten großen Ball zum essen und den wollte ich auch essen, auch wenn das gar nicht so einfach war. Ein ganz großer biss und es war immer noch so viel da! Mama würde sicher auch gerne was von essen! Und die anderen waren bescähftigt, vielleicht sahen sie ja diesmal nicht...? Egal. Zwitschern durfte ich nicht, da würden sie nur versuchen mich anzufassen lieber ganz ganz leise den Ball rausrollen. Es war so anstrengend dass ich gar nicht aufpasste und irgendwann war draussen und da war viel luft... und das war... schön. Nicht so schön wie bei Mama sein aber da war ich bald und dann würde sie den Ball bekommen und dann dann.... musste ich erstmal pause machen. Ich schnaufte und versuchte den ball festzuhalten, gar nicht so einfach mit nur Federn und so wenig knochen und so, aber ich konnte ihn umarmen und biss nochmal rein, machte mama bestimmt nichts aus. Es wra so anstrengend, ich war echt alle und musste mich auch erstmal hinsetzen, an den ball lehnen war da super. Man sollte überall einen ball mitnehmen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Mai 27, 2017 10:32 pm

Es war letzten Endes beachtlich, wie schnell nach der Hochzeit und dem Schlüpfen einer Harpyie wieder Normalität eingekehrt war, mehr oder weniger. Mein kleiner Mensch verbrachte mehr Zeit bei Ilidan, tat das, was er gern machte und was anderen half, war also damit gut versorgt – und Abends gehörte er mir – manchmal auch zwischendurch. Die Harpyie hatte sich mittlerweile als Ausbruchskönig des Dorfes etabliert und für ziemlichen Aufruhr gesorgt, waren Ili, Nash und ich doch nicht die einzigen mit Grund diese Biester zu hassen, doch ... ich hatte es hingekriegt und Vater mich gewähren lassen. Auch gab er fast immer kommentarlos einige Sachen heraus, Kleider, Kissen, damit er seine Ruhe vor uns hatte. Ein Wunder dass es durchkam, aber die drei bis vier heulenden Ziehmütter hätte sich ja keiner antun können.
Ilidan hatte mir mitunter auch bereits anvertraut was los war, Bel noch nicht da man noch nichts sah, jedenfalls nicht, wenn man es nicht wusste, und er ihm etwas zum Anfassen geben wollte. Süß, ich gönnte es den Beiden und Vater ... würde sich sicher auch sehr freuen.

Nash hatte sich kaum verändert, auch wenn es wahrlich nicht bei dem einen Mal fummeln geblieben war. Mein Kiefer tat auch nicht mehr jedes Mal weh, wenn ich ihn abends nach dem Baden noch verwöhnte, nur mehr... mehr war noch nicht passiert. Kiri fühlte sich wohl mit dem anderen Heiler, Ilidan, und ich war mehr als glücklich gewesen, einen eigenen, für Nescuverhältnisse kleinen Bogen bekommen zu haben. Ich hatte ihnen gezeigt, was ich konnte und seitdem fühlte es sich ... akzeptierter an. Auch hatte ich kleine Knochenschmuckstecker für die Ohren bekommen, nichts besonderes und klein im Vergleich zu den anderen, aber dafür würde ich bald, wenn ich mein erstes Tier für die Gemeinschaft erlegt hätte, eine rituelle Zeichnung haben dürfen, so wie alle anderen Jäger auch. Es war mir wichtig, nicht nur Nashs Anhängsel zu sein sondern mir diesen Platz auch zu verdienen. Und so ein Lendenschurz war echt bequem! Meine Haare waren länger geworden, und ich hoffte dass Nash so schnell nicht die Stellen an meiner Stirn bemerkte. Sie juckten mir dauernd und ich musste kratzen, die Stellen waren ganz wund – ich konnte ja nicht ahnen, dass meine Hörner sich bald zeigen würden.
"Nanu?", machte ich und hielt inne, einen Korb mit fertg von Nash behandelten Kristallen gerade zum Heilerbaum bringend, als auf einer der Brücken etwas lag, "Was machst du denn hier draußen?"
Es war das kleine Geflügelte mit einem angepickten Apfel, nachher trat noch jemand versehentlich darauf. Ich nahm ihn vorsichtig hoch, ihn in den Korb mit Kristallen legend, und hob auch den Apfel auf.
"Du willst zu deiner Mama, hm?", fragte ich, wissend dass das nicht ging, aber auch wissend, dass der Kleine geprägt war. Er konnte nichts dafür, würde uns eingehen wenn diese lebenswichtige Bindung weiter vernachlässigt wurde. Ich hatte schon kleine Falken aufgezogen, ich wusste es. Seufz. Einen Versuch war es doch vielleicht wert ... denn töten würde er es doch nicht, oder?
Einem Impuls folgend lief ich los, über die schwankenden Brücken zu dem Haus, in dem ich noch nie war, aber wusste dass da der Vater der Zwillinge wohnte. Dort angekommen duckte ich mich und machte die Tür nur einen winzigen Spalt auf, nicht wissend dass der Häuptling gerade schlief, nachdem wieder der halbe Tag mit kaum verfügbarer visueller Sicht verstrichen war. Aber das Kleine passte sicher durch den Spalt, vor dem ich ihn absetzte.
"Pass gut auf dich auf.", flüsterte ich und würde auch warten ob vielleicht großes Geschrei losging, um den Krümel dann zu retten ...
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Mai 27, 2017 11:09 pm

Zwar kannte ich mich überhaupt nicht mit sowas aus aber da war ein Nescu ziemlich glücklich und froh und würde auch brav weitermachen und ihn ebenso verwöhnen und unterstützen, stolz sein, dass er selbst Wild erlegte und mithalf.
Ich hatte nur Hunger und wollte zu meiner Mama und viel schlafen, aber vor allem weollte ich meine Mama sehen... Es war alles so groß und anstrengend und ich war schnell müde und konnte überall schlafen, wachte aber meist wieder in meinem Nest auf, hatte da auch immer was von Mama liegen was so roch und auch warm war aber nicht sie.
Erschöpft lehnte ich mich an meinen Ball und wurde auf einmal hochgenommen, fiepte leise weil ich es grad nicht schaffte lauter zu sein und kuschelte mich trotzdem in die Hand weil sie warm war und rieb mein Gesicht an ihr. Vielleicht brachte die Hand mich zu Mama? Das wäre so schön... ich wollte nicht zurück in das Nest... Der der mich hochgehoben hatte sah auch anders aus als die anderen aber auch anders als ich, er hatte komische federn. Und schon war ich irgendwo wos hart war und alles glitzerte und zwitscherte vergnüngt, das sah hübsch aus! Das würde mama bestimmt auch gerne haben! Mama? Hatte er mama gesagt? Ich fiepte und versuchte wieder aufzustehen, wacklig und plumpste wieder hin, schniefend weil es hart war und ich nicht zum Rand kam und... wurde auch schon wieder runtergesetzt. Verwirrt drehte ich mich im Kreis, erst da dann dort und dann.... dann roch ich es. DA war ganz viel Mama! Hier roch alles nach Mama! Der spalt war klein und ich lief auch einmal dagegen und das tat weh aber dann war ich auf einmal drin und alles war so groß... und weit weg und wenn es nicht so nach Mama gerochen hätte hätte ich mich hingelegt und geschlafen. Und wäre wieder in meinem Nest aufgewacht. Aber ich war hier und Mama bestimmt auch und ich musste sie nur finden, tapste überall durch und fand auch ganz viel was weh tat und dann war da was weiches und... Mama! Ich roch sie ganz stark und musste da nur... hoch... Es war so anstrengend und brauchte sooo lange viel länger als Mama zu suchen um hoch zu kommen über die Decke und als ich endlich oben war konnte ich mama endlich sehen. Leise Tränchen schlichen sich aus den Augen aber ich war zu glücklich und zu erschöpft um zu schluchzen, krabbelte nur zu Mama und kuschelte mich da zusammen, dicht an die Brust, seufzte leise und schloss die Augen. Hier war es warm. Und sicher. Hier war alles gut. Ich konnte sie sogar hören, bum bumbum bum... bum
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Mai 27, 2017 11:43 pm

Es war vielleicht doch keine gute Idee, das kleine Ding, das nicht mal geradeaus laufen konnte ohne sich wehzutun, in das Haus zu lassen, wo ein harpyienhassender riesengroßer Nescu wohnte ... aber besser ich bekam Ärger als jemand der anderen, immerhin waren Tai und Ili die Kinder. Es war nie schön, mit Familie zu streiten und ich gehörte ja zu Nash, nicht blutsverwandt aber doch so dass ich nicht wollte, dass er dafür Ärger kriegte. Bereuen tat ich es dennoch ein wenig, aber als ich nach einigen Minuten nach drinnen sah, konnte ich den Kleinen nicht mehr sehen und beeilte mich, schnell den Korb mit Kristallen wegzubringen. Dann konnte ich schnell wiederkommen und aufpassen.

Ashvir selbst schlief, und war auch erschöpft genug um von leisem Gepiepse und etwas Gezerre an der Decke nicht aufzuwachen. Und auch nicht vom ständigen Gegenstoßen gegen seine Möbel. Das Kleine hatte Glück, er lag unten auf einer der Lagerstätten für Gäste, da die Stiege nach oben nicht mehr zu meistern gewesen war. Er spürte deutlich, dass sein Zustand sich immer öfter und länger verschlechterte, zog sich auch weiter zurück – was sich gut mit der Missbilligung von Menschen und verfluchten Vögeln rechtfertigen ließ.
Der Vogel hatte Glück, dass er sich nicht rührte, nicht viel wahrnahm und auch so schnell nicht wach wurde. So lief niemand Gefahr, zerquetscht zu werden, auch wenn er das weniger schlimm fände als alle anderen der Zieh...mütter. Überhaupt wurde Ash nur wach weil er fürchterlichen Durst hatte, zuckte leicht und doch brachte es nichts, die Augen zu öffnen. Er sah nichts, jedenfalls nicht mehr als helle und dunkle Schemen, seufzte entnervt und schnupperte dann. Irgendwas roch hier komisch, und hatte er seinen Federschmuck vergessen abzumachen? Irgendwas kitzelte an seiner Brust, aber die schmerzenden Muskeln hinderten vorerst am Bewegen, generell aufzustehen. Er wurde paranoid, jetzt schon im eigenen Haus Harpyien zu riechen...
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Mai 28, 2017 9:56 am

So weh tat das nicht, gleich wieder vergessen, schaffte es noch nicht ganz so mir Sachen zu merken. Nur wenn es immer immer wieder passierte. Oder ich Mama suchte. Mama war das Einzige an was ich richtig dachte. Und wenn ich sie nicht roch oder spürte dann war alles viel weniger und ich hatte gar keinen Hunger und wollte nur weinen und schlafen. Und es tat so weh. Ich wollte auch nicht Streiten. Was war das? Ich wolte nur zu Mama und alles war gut.
Es war so, so anstrengend da hoch zu kommen, warum war Mama so weit oben? Aber mama schlief auch. Das war gut, also auch schlafen. Ich würde alles machen was Mama macht! Und sie nicht mehr verlassen jetzt wo ich endlich hier war. Ich wusste nicht warum sie mich nicht besucht hat, aber jetzt war ich da und sie da und alles gut.
Der erste wirklich gute und erholsame Schlaf seit... immer? Ich war entspannt und glücklich auch wenn ich geweint hatte und leise sniefen musste noch, rieb mich nochmal einwenig mit dem Gesicht an der Brust, so warm... und schön und alles Mama. Ich hatte mich mit einem Flügel zugedeckt, mit dem anderen vorsichtig an Mama gelehnt und da geschmust, war aber schon ein wenig wach, aber zu glücklich um zu merken dass mama langsam wach wurde. Jetzt würde alles gut werden. „...ma...ma.“, ich hatte brav geübt, die andren verstanden mich nicht wenn ich zwitscherte und so hatte ich versucht nachzumachen was sie machten, hoffentlich war das richtig. Aber mama würde mich verstehen. Ich wollte nur nochmal üben damit ich sagen konnte wenn sie wach wurde!
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Taima und Kirian
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