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 Taima und Kirian

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 03, 2015 9:40 am

Nur vorsichtig, hm, würde ich ihm aber so nicht recht glauben da er ja auch gestern wieder Panik geschoben hatte, nur weil ich ihn (nach seiner Annäherung!) angefasst hatte, aber wer wusste schon was in seinem hübschen Kopf vorging? Das hier war aber keine Stadt, von der ich nicht mal wüsste dass es sie gab und es wohl auch nie selbst sehen würde, ich schlussfolgerte auch gar nicht dass es dort keinen alles verschlingenden Wald bei Nacht gab, sondern stellte Tatsachen fest: diese Fremdlinge befanden sich im Wald und sie waren auf dem Boden wenn es dunkel wurde. Zugegeben, ich hatte solche Mauern und Zäune nie gesehen und es war gut möglich dass die Viecher sich an den fremden Geruch nicht heranwagten – noch nicht. Und dann wäre es noch die angenehmste Variante zu Tode zu stürzen.

Jaja, ich wusste ja dass Kiris Job hart war, aber der konnte sich ja nicht beschweren wenn ich ihm seine Familiengründung ermöglichte. Nichts da hochgezogene Augenbraue, so wie er klammerte könnte ich wahrscheinlich in einen Wasserstrudel springen und er würde nicht von mir abfallen oder so. Die Drohung schien zu wirken, natürlich hätte ich ihn da nicht runtergeschmissen, aber wusste er ja nicht, klammerte sich nur fester, hörte aber auch mit dem Gezappel auf, sodass ich laufen konnte ohne selber über die Reling zu fliegen.
Er kuschelte sich an und so kamen wir endlich bei mir an, im Wohnbereich der verlassen wirkte, ich war lange nicht hier gewesen und versuchte jetzt meine Klette abzuschütteln, hey, runter! Aber klammern konnte er, das musste man ihm lassen, und als ich mit dem Versuch ihn abzuschütteln innehielt, stutzte. Wieso verstand ich ihn? Wieso dass er anscheinend Angst hatte zu fallen? Ich konnte ihn leider nicht irritiert ansehen, sah nur den süßen Hintern da und keuchte im Versuch mich zusammen zu reißen. Tat weh, alles seine Schuld, aber wieso … huh. Ob Ili ihm eine Seele reingestopft hatte? Vater würde uns umbringen, oder Kiri mich vorher erwürgen, aber auch der beruhigte sich als ich mich nicht rührte. Putzig, was machte er denn da für Geräusche?
Angst? Hm, das wusste ich ja aber ich wusste nicht wieso, legte die Arme wieder um ihn und stand wieder auf – ich hatte einen kleinen Ili im Kopf der mich tadelnd ansah und mir sagte dass ich immernoch Verantwortung hatte, da ich ja der Grund war dass er hier war. Ich seufzte, zischte beruhigend und strich ihm über den Rücken, während ich nun vermehrt wegen des kaum belastbaren Beins schwankte und die Treppe im Stamm des Baumes hochging zu meinem Schlafzimmer. Wenn er sich nicht von mir lösen wollte legte ich mich eben mit ihm hin, er konnte noch mal kurz Panik kriegen als ich mich einfach umfallen ließ und mit ihm auf den weichen Laken landete, mich einkuschelte und leise grummelte. Aber das Bett stand robust, konnte man nicht meckern.
„Ili hat dir eine Seele verpasst, mh? Ich kann dich verstehen.“, murmelte ich ins Kissen und ignorierte so gut ich konnte den Schmerz, der sich immernoch dumpf durch mich zog.
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Selena

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 03, 2015 12:27 pm

Hey ich hatte doch keine Ahnung was in seinem Kopf und vor allem nicht in seinen Hörnern vorging, kannte doch sowas nicht und war vollkommen überfordert mit der Allgemeinen Situation. Nein, das war keine Stadt und wenn ich ehrlich war würde ich sie ihm auch nicht zeigen wollen, war viel zu hektisch ich hatte es im Wald schon genossen, aber ich wollte einfach heim, war alles zu viel und brauchte Zeit um alles zu verarbeiten. Letztlich ahnte ich ja nichts davon, dass mein Leben niemals wieder so werden würde wie zuvor und ich die kleine, süße Bäckersfrau niemals um ein Date bitten könnte.

Wahrscheinlich würde er nicht nur eine hochgezogene Augenbraue mitbekommen sondern gleich drei belustigte Gesichter was ihn wahrscheinlich viel mehr stören würde. War schon besser so, dass Taima der Krieger war und Ilidan der Schamane, nichts gegen seine unglaublich faszinierenden Ansichten, dass jeder der es alleine heim schaffte gesund war, aber vielleicht steckte ein wenig mehr dahinter.
Erschreckend dass er mir überhaupt mit sowas drohte, die Worte hatten mich tief erschüttert und ich traute mich gar nicht erst ihn loszulassen oder ihm Möglichkeit zu geben mich von ihm zu lösen. Für den Moment erinnerte ich mich auch nicht an seine Hüfte, nicht an sein Bein, nur an die Tiefe unter uns. So jedoch kamen wir nur in einer Hütte an, sah nichts davon mit zusammen gepressten Augen und atmete nur weiter laut, versuchte nicht zu hyperventilieren, während ich mit ihm redete, wie ein Mantra wiederholte, dass er mich nicht fallen lassen sollte. Der verzweifelte Versuch der neuen Seele in mir mich zu beruhigen ging auch komplett verloren, erst die starken Arme um mich und das sanfte Streicheln auf meinem Rücken brachten mich dazu ein wenig runter zu kommen. Er zischte, beruhigend? Ich beruhigte mich auch langsam, nachdem klar war, dass er mich nicht runterreißen und runterstürzen würde, hickste nur noch leise und hielt ihn nur etwas fester als er so schwankte, wir bald beinahe beide umkippten, traute mich aber nicht los zu lassen und alleine zu laufen, wer wusste schon ob sich da nicht ein Abgrund auftat und ich hinunter stürzte wenn ich seine Arme verließ. Tatsächlich schrie ich leise auf, als er sich so einfach fallen ließ, wimmerte erbärmlich und vergrub mich in seiner Brust, aber da passierte nicht mehr, lagen nur dran, während er sich um mich zusammenrollte, schützend, spürte seine Wärme und das Bett unter mir. Bett war gut, Bett war Sicherheit. Wo ein Bett war konnte man nicht runterfallen.
Er sprach mit mir, was ich auch verstand und langsam aber sicher verwirrt zu ihm blinzelte, wagte meinen Kopf so weit von ihm zu lösen, dass ich ihn anschauen konnte, die grünen Augen groß aufgerissen und immer noch leise hicksend, was meinen kompletten Körper jedes Mal wieder erschütterte. „Was hat er gemacht? Und warum sprichst du meine Sprache?“, schaute ihn beinahe verletzt an und konnte dann nicht anders als kurz die Hand zu lösen und ihm eine halbherzige Faust gegen die Brust zu hauen. „Warum tust du so als würdest du mich nicht verstehen wenn du das die ganze Zeit konntest!“ Ich war wirklich verletzt, so oft wie ich versucht hatte mit ihm zu reden, ihn zu verstehen und dann das, hatte ja keine Ahnung was wirklich passierte und war für einen Moment auch von meiner Höhenangst abgelenkt, ehe ich bemerkte dass sein Tonfall etwas angestrengt gewesen war, schien Schmerzen zu haben was nicht verwunderlich war. „Ich hab doch gesagt du sollst dich nicht bewegen…“,murmelte ich zurück, ließ meine freie Hand über seine Seite wandern, schickte ein wenig Energie rein und versuchte seine Schmerzen etwas zu lindern, lenkte es dann auch hinunter Richtung seinem Bein ehe ich den Kopf zurück an seine Brust legte. Puh. Der Kerl machte mich alle… "Ich habe keine Ahnung wie dein Bruder es mit dir aushält du machst nur Ärger."
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 03, 2015 2:20 pm

Ich wollte auch nicht in die Stadt, würde nur versuchen alles auszurotten was komisch aussah und damit vermutlich nie fertig werden oder dabei selber draufgehen, hier war der Kleine besser aufgehoben und auch wenn er mich vollkommen entnervte mit seinem Hin und Her, ich war kerngesund oder wäre es wenn ich mich nicht so anstrengen müsste! Nein, ich mochte es einfach nicht als verletzlich abgestempelt zu sein, Hilfe zu brauchen, ich wäre irgendwann Häuptling und wollte dann nicht ständig zu meinem Bruder müssen. Musste Ashvir auch nicht … und dass der nicht loszog Unsinn machen war kein Argument.
Er hielt sich selber gut fest während wir irgendwie zu mir nach Hause kamen, ich spürte die Seele auch nicht wirklich da sie so klein war und er sie noch nicht ganz aufgenommen hatte, schaffte es aber mit dem Streicheln ihn halbwegs zu beschwichtigen und somit auich unfallfrei zum Bett zu kommen, wollte mich selber hinlegen. Bloß gut dass ich von dem Gehickse nicht umfiel, wäre auch fast passiert da ich eh schon schwankte, aber wir schafften es und trotz Schreien schien das Bett dann doch genehm zu sein. Er kuschelte sich fest auch nachdem ich meinen Griff schon lockerte, und beruhigte sich nachdem ich mich halb einrollte, um selber zur Ruhe zu kommen. Ich blinzelte ihn nur müde an, knabberte etwas erledigt innen an einem meiner Knochenpiercings und brummte versucht erledigt auf den putzigen Knuff.
„Das was Ili gemacht hat als ich geschlafen hab.“, denn wann anders kann das nicht passiert sein, „Dadurch sprichst du MEINE Sprache. Vorher konntest du das nicht, er hat dir bloß ne Seele gegeben.“
Vielleicht hatte er bis dahin ja auch geschlafen, aber eine andere Erklärung gab es nicht. Ich murrte, rollte mich auf den Rücken als er mich kraulte/untersuchte und blinzelte die Decke an, gähnte und knurrte dann leise, tat weh am Bein, nur ein bisschen, es ziepte. Ich warf ihm einen bösen Blick zu auf den Kommentar hin, sagte aber nichts dazu, aber nur weil er die Schmerzen beschwichtigt hatte.
„In Gegenwart anderer bist du still. Ili hätte das nicht tun dürfen, ich will nicht dass er dafür Strafe bekommt – oder du.“
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 03, 2015 6:26 pm

Nein, besser nicht in die Stadt lassen er musste doch nicht alles töten und mich hatte er auch nicht getötet, ging doch auch ohne oder nicht? So eine Lebensweise fand ich als Heiler unverständlich und würde mich wohl auch sehr langsam damit anfreunden, die Seele in mir jedenfalls jubelte bei dem Gedanken an Vergeltung, nein, aus. Nix hin und her, ich wollt einfach nur keine Schmerzen haben und das was er vorhatte tat mir nun Mal verdammt weh, ich war nicht so gebaut, dass ich dieses Monsterteil in mir unterbringen konnte, hatte er ja beim ersten Mal wo er nicht mal alle kraft aufwenden konnte schon gemerkt. Würde er das wirklich mal ernst versuchen würde er mich wohl in zwei Hälften reißen, nein danke. Auch wenn es wirklich schön ausgesehen hatte bei seinem Bruder und dessen Freund, so intim und liebevoll innig dass ich mir inständig wünschte auch sowas zu bekommen. Na er wäre sicherlich ein toller Häuptling wenn er es schaffte solange am Leben zu bleiben, musste seinem Vater immer wieder halbe Herzinfarkte bereiten wenn er wieder auf Tour war, wo doch bekannt war wie ihre Mutter verschwunden war.
So stark hickste ich nun auch nicht, würde ich zumindest nicht glauben, auch wenn es meinen schlanken Körper erschütterte, konnte auch nichts dafür wenn er mir solche Angst machte, Menschen waren nicht dafür geschaffen in der Luft zu sein. War aber trotzdem schön im Bett, warm nd geborgen und weil er so groß und stark war fühlte ich mich gerade auch etwas sicherer und schaute ihn nur ungläubig an. „Er hat leuchtende Kugeln gehabt.“, erklärte ich ihm. Aber das waren sicher keine Seelen gewesen, schaut eihn daher besorgt an und legte ihm die Hand auf die Stirn. „Hast du Kopfweh, irgendwo eine Beule?“, fragte ich beschäftigt, gleich wieder im normalen Heilermodus, während ich ihn untersuchte, halb über ihn beugte und besorgt schaute ob er veränderte Pupillen hatte. Das Bein und die Seite waren recht schnell behandelt, hatte da ja schon einiges getan aber vielleicht hatte er sich den Kopf gestoßen als Ilidan ihn ausgeknockt hatte. Hatte gar nicht gemerkt wie ich über ihn gekrabbelt war und nun halb auf ihm saß, aber was drehte er sich auch um wenn ich ihn untersuchen wollte, runzelte die Stirn und suchte ihn nach Verletzungen ab, während ich versuchte ihn zu beschwichtigen. „Man kann niemandem eine Seele geben, das kann nur Gott und jeder Mensch und jedes Wesen hat nur eine Seele. Ilidan kann gar keine Seelen verteilen, ich weiß nicht was er gemacht hat aber bestimmt nicht sowas.“, die Stimme ernst, auch wenn ich nicht wirklich glaubte, dass es einen Gott und Seelen gab aber wenn man dem Gerede der Gelehrten Glauben schenken durfte war das eben so. Okay niemandem was sagen, nickte darauf. „Ich versuche es…“, konnte es aber nicht versprechen, nicht dass ich wieder Angst bekam und was sagte. "Ich mag deinen Bruder und möchte nicht dass ihm was passiert."
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 03, 2015 7:27 pm

Alles was irgendwie bedrohlich war musste sterben, Kiri hatte es nur deshalb überlebt weil er mir geholfen hatte und ich so was ernst nahm, nichts da Heilerseele, ich hatte in einem fremden Dorfstadtding nichts zu suchen. Das Thema Sex ließen wir aber besser, ich würde nur wieder wütend werden, da ich ja anscheinend ausreichte damit er sich verlustierte, und ich würde nicht einsehen dass es umgekehrt nicht ging, hatte ihn ja nur vorbereiten wollen und bei Finger zwei war dann das Geschrei groß. Nein, besser nicht, ich wäre wirklich sauer wenn das aufkam. Trotzdem, ich war untervögelt und sollte mir demnächst was suchen, wäre zwar nicht so liebevoll, aber ich hatte auch nicht vor jeden zu heiraten mit dem ich schlief. Kiri konnte so lange ja auf der Couch bleiben.
Sehr oder nicht, es brachte mich aus dem Konzept und ich war stolz es trotzdem zum Bett zu schaffen, er sollte nicht meckern, hier oben war man sicherer als da unten. Das mit der Seele schien er aber nicht kapiert zu haben, komisch wenn er ja selbst Heiler sein wollte. Aber ich war mir nun sicher dass er eine bekommen hatte wenn er von Leuchten sprach - er brauchte nicht versuchen mich für Dumm zu verkaufen wenn es um meine eigene Kultur ging.
„Jap – das womit er gespielt hat waren Seelen, von denen er eine in dich gepackt hat.“, meinte ich und schnippte seine Hand weg, lass den Mist. Den Rest der Behandlung ließ ich über mich ergehen und schüttelte nur den Kopf.
„Ah ja? Und wieso sprichst du gerade fließend meine Sprache?“, konterte ich, „Weenn ihr so was nicht habt, Pech, aber du hast ne Seele und fertig. Ich kann deine Sprache nämlich bestimmt nicht.“
Ili hatte ja gar keine Siedlerseelen die er verfüttern könnte, also war es nicht möglich dass ich es gelernt hatte. Ich lächelte matt, sagte aber nichts dazu. Jeder mochte Ilidan, er war eben anders, nett, zuvorkommend und aufopfernd, etwas das ich auch sein wollte, aber was gar nicht so leicht war wenn man kein Heiler war und das so nicht zeigen konnte. Ili würde der Kleine vermutlich auch ranlassen, pf, ich knurrte und rollte mich auf die Seite, wandte ihm den Rücken zu und setzte da wieder an wo ich gestern aufgehört hatte – beim sauer sein.

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Aug 04, 2015 2:44 pm

Also bitte, als ob ich bedrohlich wäre, ich konnte ja nicht mal einer Fliege etwas zu Leide tun. Was müsste er sich da so vor mir fürchten, dass er mich töten wollte? Natürlich hatte ich ihm geholfen, hätte jedem geholfen den sie so gefangen hätten und kurz davor standen ihn zu verhören. Eigentlich konnte er wirklich froh sein in meine Hände gelangt zu sein und nicht in die irgendeines Arztes der sich vielleicht gar nicht um ihn gekümmert hätte, sondern nur um die Verletzungen der Männer. Zwei Finger waren ja auch verdammt viel, er musste mal mein kleines Loch sehen und was er da alles reinstopfen wollte! Natürlich protestierte ich da und versuchte weg zu drücken, was zu viel war, war zu viel und sich gegenseitig so einen runterholen wäre doch ganz schön oder? Ich hatte es schließlich auch überlebt. Wenn er sich wen suchte würde ich wahrscheinlich meinen letzten Mut, mein letztes bisschen Überwindung darin verschwinden zu Ilidan zu gelangen, über die grausamen Brücken hinüber. Dieser würde sich sicher auch Gedanken machen, vor allem weil Beide gleichzeitig verschwunden waren. Grund war jedoch, dass ich bei ihm nicht mitkriegen wollte wie er mit jemand anderem schlief, sein Bruder und Belial waren da was ganz anderes, würde mich auch sicherlich verstören ihn dabei zu sehen oder zu hören oder zumindest Erinnerungen an den Wald wecken.

Wir hatten keine Seelen, ich arbeitete anders und er war noch am Leben obwohl er von mir keine Seele bekommen hatte, oder? Meine erste Hilfe war also durchaus passend gewesen und hätte er sich nicht wie ein Wildtier benommen wäre das auch alles kein Problem gewesen. Ich hätte ihn einfach heim gebracht oder zumindest dorthin wo man ihn finden konnte und wäre irgendwie wieder zurück gekommen, hätte gesagt er habe mich als Geisel genommen um sich zu befreien und gut wäre es gewesen, aber nein. Er hatte es ja anders machen müssen und nun war ich hier, auch wenn ich wirklich froh war die Beiden anderen kennen gelernt zu haben, war neugierig wie Ilidan heilte, denn das tat er zweifellos und jetzt auf einmal schien er mir eine Seele gegeben zu haben, aber ich hatte doch schon eine oder nicht? Das war verwirrend und ich verstand es nicht, runzelte auch nur die Stirn und schüttelte leicht den Kopf. „Seelen… Sowas gibt es nicht bei uns…“, murmelte ich und schüttelte leicht den Kopf. „War das dann das rote Licht das zu mir kam? Ich habe es gestreichelt und gedrückt und dann…. War es auf einmal weg.“ Trauer erfüllte mich leicht, legte die Hand auf die Stelle an der die Rote Kugel verschwunden war, vielleicht war es ja auch keine Seele und wir verstanden einander nur nicht, weil der Begriff anders war? Das wäre doch auch möglich, ich würde mit Ilidan darüber reden wollen. Kurz schüttelte ich den Kopf darauf, dass er meine Sprache sicherlich nicht konnte, brachte mich dazu auf zu atmen, dann könnten die Siedler ihn nicht verhören, das war gut. Er durfte sich jedoch nicht wieder fangen lassen, war so in Gedanken versunken, dass ich sein trauriges lächeln gar nicht mitbekam und nur sah wie er sich zur Seite legte und scheinbar schlafen wollte, seufzte leise und kuschelte mich hinter ihn, legte die Stirn an seinen Rücken. „Der Mann der vorhin da war… das ist euer Papa oder?“, fragte ich weiter, konnte mich ja immer noch abhalten, rutschte dann ein Stück weiter hoch, kraulte ihm vorsichtig den Rücken und seufzte erneut. „Er war nicht begeistert, dass ich da war oder… ich will auch nicht dass du Ärger bekommst wegen mir.“ Kraulte langsam hoch bis ich in seinem Nacken ankam, dort sanft drüber strich und dann anfing ihn zu kraulen, halb zu massieren. „Versprich mir, dass du nicht mehr in die Nähe von der Siedlung kommst, ja? Weder du noch einer deiner Leute… sie sind gefährlich und sie wissen jetzt dass es euch gibt, sie werden euch suchen und die Fallen nicht mehr so ungefährlich machen.“ Wusste, dass eine echte Falle ihm das Bein einfach abgerissen hätte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mi Aug 05, 2015 12:57 am

Ja, nur wer versicherte einem das? Ili würde man als Außenstehender auch nicht glauben dass er als Nescu keine Waffe führen konnte, und ich hatte genug von Menschen mitbekommen um zu wissen dass auch Kiri die Ausnahme schien. Mochte sein dass ich Glück gehabt hatte, aber … das war zumindest für mich kein Grund mich zu ändern oder das anders zu sehen, ich hätte jeden der das getan hatte was Kiri getan hatte auch genau so behandelt wie Kiri, und jeden getötet der es anders gemacht hätte.
Klar passten die, ich hatte da schon mehr reinbekommen als zwei Finger und mit etwas Vorsicht ging das schon, irgendwie, er ließ mich nur nicht. Das hatte er ja auch überlebt, oder so was ähnliches. So was frustete, und da ich gewiss noch nicht rausgehen und jagen durfte, musste das anders raus, er konnte mir nicht vorwerfen mir dann jemanden zu suchen, auf den ich das projizierte was der Kleine abgelehnt hatte. Ili wusste wo ich war, würde es immer wissen wenn ich nicht zu weit entfernt war und seinem Ruf antworten konnte, keine Sorge, ich rannte schon nicht weg ohne Chance das nachzuverfolgen, Ili machte sich immer viel Sorgen.

Dass er das mit Seelen nicht kannte war irgendwo aber auch klar, denn immerhin hätte er mich dann ja besser heile Können oder so, aber das hatte sich ganz anders angefühlt und mich auf dieser Bahre auch verwirrt. Wie genau das ging musste er aber meinen Bruder fragen, das wusste ich nicht, oder er nervte Bel damit, vielleicht konnte der das sogar erklären.
„Kann sein, dass es rot war, aber ja wenn war es eine Seele. Die ist nicht weg, nur in dir.“, meinte ich, Ili konnte das besser erklären aber so weit kriegte ich das noch hin. Rollte mich dann auch auf die Seite weil ich genug hatte und nicht wieder stinkig werden wollte, rechnete aber auch nicht wirklich damit, dass er heranrutschte – stimmte ja, er durfte herankommen aber wehe ich fing damit an, hmph.
Ich brummte leise, ja, war unser Vater gewesen, alleiniger Erzieher eines Zwillingspaars und Häuptling der Nescu, dessen Platz ich irgendwann würde einnehmen sollen und seufzte nur deshalb nicht resigniert, weil ich leise schnurren musste, ehe ich mich doch zu einer Antwort bewegen ließ.
„Wir dulden keine Fremden. Normalerweise.“, erwiderte ich und verbiss mir die Aussage dass Vater ihn gestern hatte töten wollen und es vielleicht immernoch so war – dann aber lachte ich kurz trocken auf. Nicht dorthin gehen … heh. Nein, das Versprechen würde ich brechen müssen, also gab ich es ihm nicht.
„Wir sind gewarnt.“, antwortete ich nur, murmelnd da ich wirklich dabei war wegzudösen, doch ich wusste dass – wenn er auch nur das geringste bisschen wie Ili war – er sich damit nicht zufriedengeben würde, also schüttelte ich die Trägheit ab, wälzte mich herum und umarmte ihn, war ja kein Problem so wenig wie er wog. Btw, ich hatte Hunger, ignorierte es aber und unterband jeglichen Protest oder Nachhaken, indem ich ihn einfach küsste. So konnte niemand weiter Fragen stellen oder sich wieder Sorgen zu etwas machen, das längst feststand. Er sollte sich lieber andere Sorgen machen um sich selbst … statt um die ohnehin Todgeweihten.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mi Aug 05, 2015 12:36 pm

Oh es würde mich auch ziemlich verstören wenn ich sah wie gut Ilidan mit einer Waffe umgehen konnte, aber das konnten sie wohl alle. Letztlich ahnte ich ja auch noch nicht welch Todbringende Kräfte in meiner Gabe steckten, vielleicht hatte meine Urahnin deswegen auch dem Tod ins Gesicht gesehen? Ich wusste es nicht und würde es wohl auch nie erfahren.
Es passte nur wenn er mir wehtat, für alles andere müsste er mich weit genug ablenken, dass ich es mit mir machen ließe, wobei das jedoch nicht schwer war, auch wenn ich wahrscheinlich wieder einreißen würde, wenn er in mich stieß, darum hatte er sich dann aber zu kümmern und mich zu umsorgen, nicht mehr Ilidan der hatte schon genug tun müssen, vielleicht könnte ich es auch selbst heilen, auch wenn ich sicher nicht begeistert wäre. Und natürlich konnte ich ihm das vorwerfen, das musste er ja auch nicht verstehen. (Ich auch nicht, es als Eifersucht zu sehen würde ich nämlich niemals draufkommen.)

Nein, ich kannte es nicht, heilte anders aber auch nicht so viel schlechter, da sollte er mal ein bisschen glücklicher sein, immerhin hatte ich ihm mit meiner nicht besseren Heilkunst das Leben gerettet, wäre ehrlich empört würde er mir sowas erklären. „In mir….“, flüsterte ich, schaute auf meine Brust und legte meine Hand darauf, beschloss aber diese Sache erstmal Ruhen zu lassen und Leute zu fragen die offensichtlich damit arbeiteten, vielleicht war es aber auch geheim und sie verrieten es nicht jedem, konnte ich gut verstehen war ja ein Fremder.
Er sollte sich gefälligst nicht anstellen wie ein Baby das einen Lutscher verloren hatte, man konnte mit mir reden und ich hatte einfach nur Angst davor, dass es wieder so weh tun würde beziehungsweise er nicht verstand was ich wollte, jetzt wo wir miteinander reden konnten, wäre das schon möglich das aus zu probieren. „Er hat mich töten wollen oder?“, fragte ich leise, unschlüssig, es war eigentlich ziemlich klar gewesen so wie sein Blick mich durchbohrt und seine Hand um meinen Hals verfestigt hatte. „Du hast mir das Leben gerettet.“ Eine simple Tatsache, trotzdem war ich verwirrt wie dankbar und hoffnungsvoll mein Tonfall klang, kuschelte mich ein Stück weit näher an ihn um seine Wärme und seinen Geruch in mich auf zu nehmen, ehe ich ihn darum bat nicht mehr dort hin zu gehen.
„Ich meine es Ernst, Taima. Sie wollten dich…“, wurde jedoch unterbrochen als er sich einfach umdrehte und mich an sich zog, stockte im Satz ehe ich mit großen Augen zu ihm sah und sie gleich schloss, als seine Lippen sich auf meine legten. Huh. DAS fühlte sich gut an, legte meine Arme meinerseits um ihn, zumindest einen, der der unter mir war landete über mir auf seinem Hinterkopf, drückte ihn ein wenig näher an mich, ehe ich leise in den Kuss stöhnte, spürte wie sich weiter unten schon wieder was regte. Leicht, versuchte an was anderes zu denken und es nicht geschehen zu lassen, aber mein Kopf war wie leergefegt und konzentrierte sich nur auf die warmen, fordernden Lippen auf meinen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Aug 06, 2015 12:15 pm

Nun ja, Ilidan konnte auch nur so mit einer Waffe umgehen weil ich immer mit ihm geübt hatte und auch Bel gesagt hatte, dass er regelmäßig mit ihm trainieren sollte. Als Heiler musste er das eigentlich nicht, es gab genug Jäger und Krieger, aber es war gefährlich im Wald. Für einen Nescu war er auch nicht sehr gut darin, aber für Kiri wohl sehr beeindruckend - der würde das auch noch lernen müssen um gut zurecht zu kommen, dann wäre auch ein Lesnar kein Problem mehr. Gegen einen Menschen bestand mein Zwilling auf jeden Fall, aber auch ohne Waffe hatte er seine eigene Möglichkeit Schmerzen zu bereiten oder gar zu töten, das allerdings verbrauchte viel zu viel Kraft. Mit ihr kam auch große Verpflichtung, sodass es nicht wundern würde wenn Heiler an sich zweifelten oder ihrer Macht zerbrachen, Leben bewahren war so viel schwieriger als es zu beenden und das wusste selbst ich und daher war Bel so eine wichtige Stütze für Ili wie man es sich nur vorstellen konnte , egal ob dieser an sich zweifelte.
Ich selbst konnte nicht heilen, hätte aber kein Problem damit meine neueste Errungenschaft zu umsorgen nachdem ich sie diesmal endgültig zu meinem gemacht hatte - viel Fleisch und dann erholte er sich bestimmt schnell! Ich wusste ja auch noch nicht, dass Kiri nicht von allein heilte, und wenn ich wollte konnte ich durchaus vorsichtig sein. Er wäre zwar mein erster Mensch, aber nicht meine erste Jungfrau, ich konnte zwar irgendwo die Angst auch nachvollziehen, aber ich hatte diesmal doch gar nichts schlimmes getan, im Gegenteil, erst die Finger zu nehmen war doch sanft oder nicht? Ich hatte ihn hierher gebracht, also sollte er auch nirgendwo und zu niemandem sonst gehen - auch wenn mir klar war dass so ziemlich jeder sanftere Charakter meinen Zwilling vorziehen würde und das ja auch zu recht. Trotzdem war das einfach nur unfair.

War doch nicht böse gemeint, seine Arbeit hatte verhindert dass ich krepierte und war damit gut, nur mein Körper eben Seelenmagie gewöhnt und imstande diese besser zu verwerten, mehr hatte ich doch gar nicht sagen wollen, das von ihm hatte doch auch geholfen nur hatte er dafür vermutlich mehr Energie gebraucht. Die Seele in ihm schien ungewohnt, er kannte das wirklich nicht und wäre besser Ili zu fragen, grob konnte ich auch Auskunft geben, aber gewiss nicht genug um alle Fragen eines Heilers beantworten zu können.
Ich stellte mich an so viel ich wollte, eigentlich musste ich mich als zukünftiger Häuptling vor niemand rechtfertigen ausser vor Vater und war auch zu stur um den Dialog noch mal zu versuchen - ich war es nicht gewohnt um Sex bitten zu müssen wie ein verschmähter Ehemann und würde es auch in den nächsten Stunden nicht lernen.
Ich antwortete nicht auf seine Frage, wollte weder äußern dass mein Vater das tatsächlich beabsichtigt hatte, noch Kiri der Lüge bezichtigen wenn es wahr war, doch keine Antwort war bekanntermaßen auch eine Antwort. Er kannte diese bereits, sodass ich es nicht aussprechen musste, seine Aussage aber ließ mich schmunzeln.
"Dann sind wir was das angeht quitt.", meinte ich und schwieg zu seiner Bitte, atmete nur hörbar aus. Ich würde gehen, aber nicht unvorbereitet und auch nicht ohne Hilfe, klar konnte was schiefgehen aber das glaubte ich nicht aber auch nicht da er jetzt sowieso erst mal hierblieb bei mir. Sich ankuscheln konnte, auch wenn das wieder so eine etwas heikle Sache wäre wenn er auch weiter so kraulte und seinen warmen Leib anschmiegte.

Er bekam ja auch die Quittung dafür und siehe da, ich durfte auch, beschlagnahmte seine Lippen und bekam auch positive Resonanz, so wie er sich jetzt doch anschmiegte und leise stöhnte, ich drängte meine Zunge in seinen Mund und suchte nach seiner, hatte zwar nicht gemerkt dass er schon reagierte, tat es aber dann als ich mein Bein zwischen seine schob und ihn mit einer Hand auf dem Steiß an mich zog. Ich wusste was ich wollte – und ich würde einen Weg finden ihn mir zuwillen zu machen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Do Aug 06, 2015 3:17 pm

Ich mit einer Waffe? Aber natürlich, was sollte ich machen mit einem Zahnstocher jemanden pieken? Ich würde ihn eher auslachen wenn er versuchte mir was in die Hand drücken oder mich ausversehen selbst skalpieren. Lesnar war auch kein Problem mehr wenn ich ihnen nach meiner Ankunft sagte, dass ich zurück wolle, hier kam ich nicht weiter und daheim warteten Patienten, die Praxis war bestimmt schon ins Chaos verfallen und ich fühlte mich auch nicht ganz so nutzlos und kam auf dumme Gedanken wenn ich Arbeit hatte. Ilidan hatte Glück, dass er so eine große Stütze hatte, auch dass die Beiden so unterschiedlich waren so konnten sie sich gegenseitig in Gleichgewicht halten. Zweifel hatte ich bisher weniger gehabt, gut hin und wieder ja, aber meine Mum hatte mir als Kind so viel Liebe, so viel Wissen mitgegeben, dass ich wusste dass es meine Bestimmung war Menschen oder Wesen allgemein zu heilen, auch wenn… nein meine Schwester war ein Punkt über den ich nicht nachdenken wollte, denn sie konnte ich damals nicht heilen. Viel… genau Taima, viel Fleisch für mich, da würde ich mich sicherlich freuen und schnell gesund werden, er wäre wahrscheinlich entsetzt wenn ich nach zwei Löffeln sagen würde, dass ich satt war und nichts mehr herunterbekam. Mein Magen war einfach kleiner als ihrer und ich war es gewohnt Tagelang mit wenig Essen aus zu kommen, wenn zu viel los war arbeitete ich bis spät in die Nacht, angetrieben von ein wenig Obst und Gemüse, vielleicht einem Stückchen Brot aber mehr nicht. Wäre schwierig ihm zu erklären, dass wir anders gebaut waren und er mir nicht einfach zwei Finger reinstecken konnte, ich wurde nicht feucht so wie Ilidan, hatte keine Ahnung wie dieser es schaffte das riesige Teil in sich zu bringen und Tai stand Bel in nichts, rein gar nichts nach. Unfair, er dachte wie ein kleines Kind dem man das Spielzeug wegnahm, was irgendwie total süß war, er brauchte jedenfalls keine Angst haben, dass ich mich in Ilidan verschoss oder sonst was, wir waren zu gleich, das würde gar nicht funktionieren, wahrscheinlich brauchte ein Heiler einfach einen Krieger an seiner Seite der auf ihn aufpasste und ihm ein Stück weit Verantwortung nahm indem er ihn sich einfach zu eigen machte.

Möglich, dass ich mehr Energie verbraucht hatte, war auf seinen Körper und Organismus nicht vorbereitet gewesen, Ilidan würde wohl viele, sehr viele Fragen bekommen. Er musste sich ja auch nicht fühlen wie ein verschmähter Ehemann, waren ja nicht zusammen und eigentlich lagen ja Frau und Mann miteinander und nicht kreuz und quer. Ich seufzte leise als mir klar wurde, dass er mich wirklich töten wollen würde sobald er mich sah, schaute traurig Taimas Rücken an, ich mochte es nicht wenn Leute mich nicht leiden konnten, wenn ich nicht mal was getan hatte um das heraus zu fordern. Und hey kraulen war vollkommen ohne Probleme und total unschuldig, dass konnte ja nicht angehen, dass er alles gleich als Aufforderung für Sex sehen musste!

Seine Lippen schmeckten lecker, er stupste meine Zunge mit seiner an und ich erwiderte das Stupsen zögerlich, wollte auch nichts falsch machen und stöhnte erneut leise als ich sein Bein zwischen meinen spürte, wie es an mir rieb und mein Glied zwischen uns einklemmte, wie er mich am Hintern zu sich schob, seufzte leise in den Kuss und löste ihn, schaute ihn an während ich meine Hand auf seine Wange legte. „Taima… sowas machen nur Männer mit Frauen und nicht Männer mit Männern, das… passt nicht rein.“, schaute ihn dabei besorgt an, wusste ja wo es hinführte, ehe ich leicht die Augen verengte. Es ging davor noch um was Anderes! Zog ihn dafür kurz an seinen Haaren, hoffentlich ziepte es. „Und du lenkst mich ab!“, stellte das fast empört fest und strich dann doch seinen Körper herab. „Wenn du mir versprichst dich nicht in Gefahr zu begeben, dann helfe ich dir auch mit der Hand? Was hältst du davon?“ Mutig.. wenn man bedachte, dass ich keine Ahnung hatte wie man das bei wem anders machte, aber was mir gefiel konnte ich bei ihm ja auch ausprobieren oder?
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Aug 07, 2015 12:01 am

Es gab für jeden Mann die richtige Waffe und sicher würde sich auch für Kiri etwas finden lassen, wäre doch gelacht wenn wir keinen Kristalldolch oder so fänden, die waren viel schärfer als welche aus Metall oder Knochen, ich fand bestimmt was schönes. Er war aber wirklich naiv zu glauben entweder ich oder aber der nette Bosschef würden ihn gehen lassen, wohin auch immer, es gab ja sonst keine Siedlung der Menschen, das wäre uns aufgefallen, und das versenken in Arbeit brachte nichts, siehe mein Bruder, da war es gut das Bel ihn auch in Anspruch nahm, sonst würde er Tag für Tag ununterbrochen um Kranke, Ex-Kranke und potentiell bald Kranke herumspringen.
Zwei Löffel waren auch für einen Kleinen zu wenig, auch für einen kleinen Magen, wenn in meinen Bauch dessen kompletter Durchmesser an Essen reinpasste musste das bei Kiri laut Logik auch so gehen. Mehr Nahrung bedeutete mehr Kraft und hier musste er ja nichts machen, perfekt zum mästen bis es ihm besser ging, vom Patienten verlangen sich auszukurieren und dann selber nicht auf sich aufpassen, nix da.
Ich war doch nicht blöd, ich wusste beziehungsweise hatte gemerkt dass er anders gebaut war, das war kein Grund so ablehnend zu sein – gut, das erste Mal war erzwungen, aber woher wollte er denn wissen dass es nicht auch sachte passte? Pf.

Ich wusste eben wirklich nicht so viel darüber, hatte zwar Grundlagen über Seelen gelernt da Ili mich immer mitgenommen hatte zu seinem Unterricht und ich vor Bel immer mal geholfen hatte, es wäre wirklich besser Ili zu fragen oder auch Bel, was das anging, darüber konnten sie sich bestimmt Stunden austauschen. Ich hoffte dass wenigstens Vater seine Meinung geändert hatte oder mit sich reden lassen würde, wusste dass ich so verletzt nicht viel tun könnte sollte er sich entschließen doch noch zuende zu bringen was er begonnen hatte. Er war eben ein Fremder … und Fremde bedeuteten Gefahr.
Egal, in mein Schlafzimmer würde er gewiss nicht platzen wo ich in aller Ruhe Anspruch erhob, würde mich auch nicht länger von meinem Vorhaben abbringen lassen – wenn er ging wollte ich wenigstens das haben. Ich reagierte nur widerwillig, ließ den Kuss enden und sahihn skeptisch an, er brauchte nicht versuchen es mir auszureden. Ich lächelte nicht mal, ihm die hiesige Realität zu präsentieren.
„Es gibt keine Frauen in meinem Volk.“, erklärte ich ihm sachlich als hätte ich nur gesagt, dass der Himmel blau war. Und da es nur Mann und Mann gab, musste es passen und gab es keine Alternative. Das Haareziehen tat nicht groß weh, ich schüttelte nur den Kopf um ihn loszuwerden (ohne zu merken dass ich ihm aus Versehen fast mit den Hörnern eine klatschte) und ließ mich durch das Streicheln dann doch beruhigen, natürlich lenkte ich ab, das war kein Thema für mich, aber wenn er es so sehr wollte … Hand, huh, wenn er meinte dass seine zarten Finger was bewerkstelligen konnten gab ich ihm das als Einstimmung.
„Hm … nachher hab ich nichts von dem Deal.“, meinte ich betont skeptisch, glaubte ja auch nicht wirklich dass er wusste was er tun sollte (und ob er wusste was er mit Kontakt und Lust weckte) und drehte den Spieß lieber um, „Sagen wir … du kannst gern versuchen mich dazu zu bringen, hier zu bleiben. Einen Anreiz geben.“
Ich lächelte, küsste ihn flüchtig wieder und lockerte den Griff, damit er sich bewegen konnte wenn er wollte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Aug 07, 2015 5:16 pm

Eigentlich wollte ich doch gar keine Waffe haben, konnte damit wirklich nicht umgehen und er würde mir wahrscheinlich wochenlang damit rumfuchteln müssen bis ich mich geschlagen gab und es mal probierte. Soviel Zeit hatten wir nur nicht, wollte ja wieder heim und er würde mich bestimmt gehen lassen. Na klar brachte das Versinken in Arbeit was, hatte mich bisher immer abgehalten in so eine Situation zu kommen und jetzt wo ich hier war, nja eigetnlich fand ich es schon schön, ignorierte dabei gekonnt wo wir uns befanden, war zu abgelenkt von dem Mann mit dem ich zusammen in einem Bett lag anstatt dass ich daran dachte wie ich irgendwo weit über dem Boden in der Luft hing.
Eh, nein, wenn er versuchen würde das alles in mich rein zu stopfen müsste ich mich wahrscheinlich erbrechen, hätte auf jedenfall Bauchweh hinterher und würde dann wohl zusammengekugelt in der Ecke liegen und leiden während er sich keiner Schuld bewusst wäre. Vielleicht noch nen Nachtisch hinterher damit es dem Bauch besser ging? Hey, ich wurde normalerweise nie krank, dass hier war vollkommen ungewohnt für mich. Auch die Sache mit den Seelen würde ich nochmal bereden müssen, aber das war jetzt irrelevant.

Ich wäre froh wenn weder sein Vater, noch einer der Beiden hier reinplatzen würden bei dem was wir hier gerade taten, wäre mir peinlich, auch wenn ich den Beiden beim Sex zugesehen hatte. Aber ich konnte ja auch nichts dafür wenn es so liebevoll und trotzdem erotisch war, erinnerte mich flüchtig an den Traum den ich dann in ähnlicher Position mit Taima gehabt hatte, huh, offensichtlich stand ich wohl doch nicht nur auf Frauen, aber das ging gar nicht, passte ja auch nicht rein das Thema hatten wir ja schon gehabt. Trotzdem schmeckten seine Küsse süß und ich würde ihm gerne auch helfen sich etwas zu erleichtern so wie er es davor bei mir gemacht hatte, gut ich würde ihm vielleicht keine Finger reinstecken, aber… ich wollte ihn anfassen, wurde rot bei dem Gedanken, dass es mir nichts ausmachte.
„Wie, ihr habt keine Frauen?“, fragte ich verwirrt und starrte ihn ungläubig an. „Aber… dann sterbt ihr ja aus.“ Vollkommenes Entsetzen das mir wohl aus dem Gesicht sprang, legte ihm eine Hand auf die Wange und streichelte sie vorsichtig, „oh nein Taima…“ ehe ich ihn fest umarmte und überlegte wie man das denn machen könnte. „Wenn ihr euch mit anderen Völkern vermischt vielleicht… aber ich weiß nicht ob das mit den Hörnern im Mutterlaib nicht zu Komplikationen kommen kann.“, murmelte und war schon fast abgelenkt, ließ mich auch von seinen Fingern und seinen Lippen zu schnell vom Thema abkommen, ehe ich ihn an den Haaren zupfte und gerade noch seinen Hörnern entkommen konnte. „Vorsicht..“, hatte die Hand erhoben und mein Gesicht davor geschützt auch wenn er mir damit wohl die Hand aufgeschlitzt hätte, schaute ihn nicht verängstigt an aber trotzdem wachsam, nicht dass er nochmal den Kopf schüttelte. Seine Skepsis war nicht zu überhören und ich zuckte leicht shcüchtern mit den Schultern, blickte auf seine nackte Brust und ihm dann wieder in die Augen. „Ich weiß nicht ob es dir gefällt, ich hab das noch nie bei einem Mann gemacht.“, flüsterte ich, ließ meine Hände dann aber doch auf Wanderschaft gehen, langsam nach unten wo sie ihm den Lendenschurz hochschoben, wagte es einen kleinen Blick nach unten zu werfen. Er war schon verdammt groß, das würde da niemals, nie und nimmer reinpassen, ehe ich mit der einen Hand langsam über seine Länge streichelte, mit der anderen über seinen Kopf und mich dann mit meinem Mund auf seine Lippen konzentrierte, ihn schüchtern gefangen nahm und dabei fast unschuldig über seine Spitze streichelte, den Kopf in die Hand nahm und leicht drückte, ehe ich anfing meine Hand langsam nach unten zu bewegen, bekam kaum die Fingerspitzen aneinander so enorm war er. Ich liebkoste die zarte Haut, er war schön samtig und ich errötete bei dem Gedanken, dass man so was in sich haben konnte, kraulte mit der andren Hand etwas fester seinen Hinterkopf, ehe ich selbst in den Kuss stöhnte, die Bilder der Nacht kamen wieder hoch und ich spürte wie mein eigener Körper darauf reagierte. Mein Griff um seine Länge verfestigte sich etwas, ließ seine Spitze in Ruhe und strich nach unten bis an die Wurzel, ehe ich den Griff löste und langsam über seine Hoden strich, die empfindsame Haut berührte und erkundete, während ich nicht anders konnte als meine Zunge in seinen Mund wandern zu lassen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Aug 07, 2015 6:03 pm

Es konnte doch nicht schaden mit einer Waffe umzugehen und sich oder andere verteidigen zu können, ich würde absolut nicht nachvollziehen können wieso man wehrlos bleiben wollte – jemand, der keine Waffe führte, konnte dennoch durch eine Waffe sterben. Oder an Überarbeitung. Alles drin, man konnte auf viele teils sehr niederschmetternde Arten umkommen und verhungern war nun wirklich unnötig – dass er sowieso bald mehr Appetit haben würde weil sein Körper sich veränderte wusste Kiri ja noch nicht und auch ich wusste das nicht – woher auch, war ja noch nie getestet worden. Und auch nicht, wie sehr sein Körper sich verändern würde …

Ach was, peinlich, das einzige Problem wäre wohl dass ich allein mit dem Fremden war und nicht mal was hatte um mich zu wehren, naja außer eben Kraft erwachsenen Männern den Kopf abzureißen, mehr aber auch nicht. Ich war auch mehrfach bei Ili und Bel versehentlich reingeplatzt, naja, sie hatten es auch schon in meiner Wohnung getrieben wenn ich nur schnell Trinken holen war, peinlich war es eher weniger sich Zuneigung zu zeigen. Das war ja auch das Frustrierende, denn Kiri fasste mich ja an, ich war nicht so doof es nicht zu merken dass er auf mich reagierte und doch war es dann immer irgendwie falsch? Finger brauchte er auch keine nehmen, ich war ja kein Sub wie Ili, konnte man machen aber Kiris Hände waren dafür wohl eh zu klein.
Ich musste grinsen, ja, wenn wir Frauen bräuchten um nicht auszusterben hätten Nescu wirklich ein Problem, hatten es sogar mal gehabt, jetzt aber schüttelte ich den Kopf obwohl der Kleine schon völlig aufgelöst schien. Erklärte ich ihm später, dass selbst ich in der Lage wäre Kinder zu bekommen, oder Bel, das aber eher Ilidan obliegen würde.
„Nicht nötig, das geht auch so.“, meinte ich bloß und winkte ab, ihm kurz den Kopf pattend, keine Sorge. An den Haaren ziehen sollte er aber lassen, selber Vorsicht, war ja außerdem nichts passiert und so lange er das nicht noch mal machte konnte auch nichts passieren.

Die Skepsis wirkte, mal ganz davon abgesehen dass ich es geschafft hatte von der Frage abzulenken ob ich auch ja nie wieder da hin gehen würde. Kiri schien gewillt es zu versuchen, schaute aber fragend, wie noch nie bei einem Mann gemacht, aber bei einer Frau oder wie? Nicht mal sich selber? Ach egal, ich schmunzelte und nickte auffordernd, würden wir ja sehen und er sehr schnell merken was mir gefiel und was nicht. Seine Hände waren wirklich klein, ich ließ ihn den Stoff wegschieben und sah ihm zu, schnurrte als er mir über den Kopf strich und auch weiter unten regte sich zart etwas, als er die Spitze berührte. Ich blieb liegen und entschied ihn machen zu lassen, beteiligte mich am Kuss und hielt die Augen halb geschlossen, sah aber dennoch seine hübschen Züge und bekam eine Idee, wie es vielleicht gehen könnte, ließ ihn aber erst noch machen. Er machte das auch ziemlich gut, fand ich, und schien es selber zu mögen so wie er leise stöhnte und sogar noch beherzter vorging, was mich unweigerlich anschwellen ließ noch ehe er sich um andere Sachen kümmerte. Was in seinem Kopf vorging wusste ich nicht, aber ich glaubte eine Lösung für jetzt sofort zu haben, zwar nicht das gleiche aber … hm. Eine Weile ließ ich ihn noch machen, es mir gut gehen, doch allzu lange Passivität war ich nicht gewohnt.
„Warte.“, meinte ich dann, die Stimme bereits rau, und setzte mich auf, wollte mehr als die zarten Hände mir geben könnten, „Leg dich auf den Rücken.“
Duldete auch keinen Widerspruc und hockte mich selber auf, würde ihn auch einfach so hinrollen wenn er zögerte und stellte fest, dass nicht nur ich hart war. Ich leckte ihm kurz über Damm und Schaft, wandte mich dann aber der Innenseite seiner Oberschenkel zu, recht viel Zeit darauf verwendend diese zu befeuchten, und dann drehte ich ihn wieder um.
„Knie dich hin … und nimm die Beine zusammen.“, forderte ich ihn auf und strich über seinen Rücken, „Vetrau mir. Tut nicht weh.“
Das konnte er auch so als Versprechen nehmen, ich wartete bis er gehorcht hatte und leckte kurz über die mir angebotene Rückseite, schnupperte und richtete mich dann auf den Knien auf Innen würde ihm wehtun, aber ich blieb dann doch einfach außen, oder? Irgendwas musste ich jetzt stoßen, jetzt sofort,. Und da ich seine Beine befeuchtet hatte würde ich gut zwischen diesen trotzdem Reibung spüren, oder?tat das auch, recht weit oben sodass ich beim Ersten testweise erfolgenden hereinschieben mit der Spitze über seinenDamm rieb, an seiner Unterseite entlang und es war … nicht das gleiche, aber besser als nichts, es würde reichen um später zu kommen wenn ich ihn so weiter bearbeiten konnte. Und es tat ihm nicht weh, so, also konnte auch keiner meckern.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Fr Aug 07, 2015 11:07 pm

Ich wollte es aber nicht und ich wollte auch nicht mehr essen, da konnte er sich auf den Kopf stellen wie er wollte, vor allem sollte ich hierbleiben würde ich spätestens dann in Hungerstreik gehen. Problematisch war das wohl nicht, er konnte gut auf sich aufpassen und ich war für ihn wirklich keine Bedrohung, egal wie das Außenstehende sehen konnten, war mehr um seine Sicherheit als um meine eigene besorgt. Wie…. Dreist dass sie sich einfach in seiner Wohnung verlustierten, an diese Freizügigkeit würde ich mich wohl auch nicht gleich gewöhnen, auch nicht daran dass es sein konnte vor anderen genommen zu werden, also bitte! Schamgefühl! Und überhaupt war ich es gewohnt in hoch aufgeschlossenen Kleidern rum zu laufen und nicht… nackt… allein dass er mich nackt hierher gebracht hatte, wusste gar nicht warum ich mich deswegen noch nicht beschwert hatte. Bei uns gab es sowas halt alles einfach nicht. Das hier war ein totaler Kulturschock, aber ich nahm es bisher ganz gut auf, fand ich zumindest. Huh, nicht nötig, das ging so? Er bekam ein Stirnrunzeln und ich verschob das Thema wie so viele andere nach hinten, war ja auch viel interessanter sich jetzt auf den Körper zu konzentrieren an den ich beim Kuss herangezogen worden war. Er war aber auch schön warm und fühlte sich einfach wohlig an, als wäre das richtig so, als würde ich dahingehören, ein seltsamer verstörender Gedanke. Und ich würde ihn auch weiter an den Haaren ziehen wenn er mich ärgerte, er spielte ja auch alle naslang an meinen rum, da durfte ich das wohl auch, Gleichberechtigung oder sowas ähnliches.

Natürlich hatte ich das nicht bei einer Frau gemacht, ich hatte ja außerhalb der Arbeit noch nicht mal eine Frau nackt gesehen, das geziemte sich nicht und mit Männern machte man sowas eigentlich auch nicht, auch wenn Lesnar mir mehrfach beteuert hatte, dass man das tun musste wenn lauter Männer alleine in einem Camp waren, ganz ohne Frauen nur zusammen mit einem der den Körperbau einer hatte, hallo? Ich war zum Arbeiten dort gewesen und kein… kein Sexobjekt. Bei Tai störte mich das weit weniger als es also eigentlich sollte, war fast schon schön von ihm gestreichelt und geküsst zu werden und ich genoss die großen, warmen Hände auf meiner Haut. Er ließ mich auch machen, ihn erforschen und ich freute mich, dass sich auch bei ihm was regte, ich ihm offensichtlich Freude bereiten konnte, umso erschrockener war mein Gesichtsausdruck als er mir sagte ich solle warten. Hatte ich etwas falsch gemacht? Verunsichert zog ich meine Hand zurück, legte sie an meine Brust und schaute ihn stumm an, während er mir sagte, ich solle mich auf den Rücken legen, war zu verwirrt um erstmal zu protestieren, was hatte ich denn… oh… und dann war auf einmal sein Kopf in Regionen wo ein Kopf nichts zu suchen hatte, keuchte erschrocken auf, hatte nicht erwartet, dass es sich so gut anfühlte und öffnete automatisch ein wenig meine Beine als er mir über mein erregtes, tropfendes Glied leckte, ehe ich errötend die Hände vors Gesicht schlug und er plötzlich anfing meine Beine abzulecken. Verdammt was machte er da… Zappelte ein wenig unter ihm und traute mich dann doch nicht zu widersprechen, sondern ließ ihn einfach machen, ein seltsame Gefühl im Magen und an meinem Hintereingang, fühlte sich komisch an, fast als würde es kribbeln als er mich leckte, auch wenn das nun eine seltsame Stelle war, aber vielleicht stand er ja auf Oberschenkel? Hinknien und Beine zusammen nehmen, ich zuckte erschrocken zusammen und schaute ihn mit großen Augen an, ehe ich langsam machte was er sagte, leise schnurrte, als er mir über den Rücken strich. „Versprochen?“, fragte ich leise, schaute ihn von unten her nach hinten an und versuchte herauszufinden ob er es wirklich ernst meinte, wobei ich nicht ganz zurechnungsfähig war, irgendwie fühlte ich mich komisch. Ich rieb ein wenig die Beine aneinander und fiepte leise als er mir über den Hintern leckte, ein empörtes „Taima!“ entwich mir, ehe ich knallrot mein Gesicht ins Kissen drückte als er an mir schnupperte, ich merkte selbst nichts davon, aber er würde wohl riechen das ich anders roch, ahnte ja noch nichts davon, dass mein Innerstes feucht war. Keucht erschrocken auf als er die kleine Lücke zwischen meinen Beinen mit seinem großen, mittlerweile erregten Schwanz durchbrach, war komisch, wie er da zwischen meinen Beinen an mir entlangfuhr, brachte mich dazu die Beine etwas zusammen zu kneifen, versuchend ihm so zu helfen, während meine Erregung deutlich zitterte, die Berührung so unschuldig und doch so verwerflich, fast als wollte er mich normal vögeln aber.. würde sich nicht trauen, wagte es nach hinten zu schauen und lächelte ihn schüchtern an, das war so lieb von ihm, dass er es nicht wieder mit Gewalt versuchte, streckte die Hand nach ihm aus, während ich mit der anderen balancierte. „Legst du dich auf mich?“, fragte ich schüchtern, wollte seine Wärme an meinem Rücken spüren und ahnte nicht dass er dabei spüren würde, wie feucht mein Hintern wurde….
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Aug 08, 2015 2:21 pm

Der Hunger würde von ganz allein kommen, keine Bange, und Hungerstreik würde er schon allein wegen Ili nicht machen dürfen, der kriegte das schon hin mit dem Mästen. Ja, hatte ich auch dreist gefunden, aber wer einmal versucht hatte gegen ein verliebtes Paar zu argumentieren wusste dass es sinnlos war, ich selber hatte schon resigniert, brauchte man nicht versuchen und konnte froh sein wenn sie nachher wieder aufräumten und nicht instant wegpennten, das störte aber nicht des Schamgefühls wegen sondern weil es frech war, pah. Kulturschock war es ja auch umgekehrt gewesen, auch wenn ich auch bei denen keine Frauen gesehen hatte, aber er hatte recht damit dass wir das besser nach hinten verschieben sollten, jetzt war nicht gerade der Zeitpunkt dafür. Nicht einfach an meinen Haaren ziehen, spielen war ja okay, aber nicht ziepen, was sollte denn das?

Nun ja, ganz so falsch war das von Lesnar ja nicht, wenn keine Frauen da waren mussten Männer herhalten, so war es bei uns Nescu ja auch, aber diese Sippe hatte ja Frauen, nur nicht dabei und da war es dann nicht okay wenn derjenige sich weigerte – nicht dass ich drauf hörte aber das war was anderes bei mir, als Ding hatte ich ihn nie gesehen sondern durchaus als selbstständiges Lebewesen. Auch wenn es stimmte, dass ich … ihn vögeln wollte, nicht erst seit eben gerade.
Er machte das gut, wie man unschwer an meiner Reaktion erkennen konnte, seine kleinen Hände waren dafür sehr geschickt, bestimmt noch von der Arbeit her, aber reichen tat es nicht, und ich brauchte seine Aufmerksamkeit die ich dann auch nach der Bitte bekam, er schien verunsichert aber das ließ sich dann wohl nicht ändern – ich zumindest wusste, was ich tat. Er legte sich auch tatsächlich brav hin, was mich problemlos an seine zarte Körpermitte reichen ließ, er schmeckte gut und ich hätte vermutlich bald mehr von ihm gekostet, wäre ich mit dem Mund an seinem Schaft geblieben. War keine Mühe ihn unter Kontrolle zu halten als er sich wand, ich ließ mich nicht stören weiter über seine samtige, leicht salzig schmeckende Haut zu lecken bis sie ganz feucht war und glänzte, und damit müsste es gehen.

Kirian gehorchte, auch als er sich anders präsentieren sollte, ich nickte und bekräftigte damit nur mein Versprechen, nicht wehtun, zumindest hatte ich es akut nicht vor und strich ihm noch mal über den Rücken. Bel würde Ili auch nicht wehtun wenn dieser nicht wollte. Ich roch sofort dass er anders war, anders roch als zuvor, nass, erregt irgendwie, was meiner Beherrschung nicht gerade gut tat, ihn aber anscheinend beschämte und mich grinsen ließ und dann … naja, vögeln tat ich ihn nicht, es war eigenartig, aber sein Körper warm, weich, ich spürte den erhöhten Widerstand als er mir scheinbar zu helfen versuchte. So süß wie er immernoch rot war, aber störte mich gewiss nicht, war ziemlich aufregend unsere Körper so aneinander zu reiben (ich machte ja nicht mal wirklich was) und es schien als hätte er nichts dagegen.
Ich hielt inne als er die Hand nach mir ausstreckte, neigte kurz den Kopf und neigte mich vor, knabberte ihm kurz an der Schulter wobei mein Horn seine Wange streichelte.
„Hmhm.“, machte ich, „Dann leg dich hin.“
Ich konnte mich dann auf den Armen aufgestützt über ihm halten ohne ihn zu erdrücken, so klein wie er war, positionierte mich neu und rieb nun eher an seinem Schritt als an etwas anderem und natürlich spürte ich die Feuchtigkeit an meinem Unterbauch die nicht vom Lecken und auch nicht von mir kamen. Gut, lange hielt ich das nicht aus, es war halt trotzdem nicht das gleiche und so knurrte ich wohlig, knabberte ihm weiter am Nackenund intensivierte meine Hüftbewegung, bis ich ganz ausversehen zwischen den Beinen herausglitt und stattdessen mein Schaft zwischen seinen kleinen, festen Pobacken entlangglitt. Ich hielt inne, wartete ob er ruhig blieb und versuchte es dann einfach. Leckte ihm zart über die Wange, er war feucht und ich auch, meine Finger hatten Krallen und würden vielleicht eher schaden als nutzen bei der Vorbereitung, und ich gebot mir auch vorsichtig zu sein beim sachten Drücken meiner Spitze gegen seinen kleinen, wohlriechenden Eingang ...
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Sa Aug 08, 2015 8:59 pm

Da konnte er sich mal gehörig anstellen, wenn er nur halb so stur war wie ich würde das ne ganze Weile ein nervenauftreibendes hin und her werden. Ach wahrscheinlich hatte zumindest Belial ihn aufgezogen, dass er nur neidisch war als er sie erwischt hatte, Kiri könnte sich den verschmitzten Gesichtsausdruck zumindest gut vorstellen, während Taimas Bruder leise gelächelt hätte, vollkommen unbeeindruckt von seinem größeren Bruder. Ich ziepte ihn übrigens so lange an den Haaren wie er mich ärgerte und das gerade eben aus dem Grund weil ich uwsste, dass er das nicht mochte, konnte vielleicht auch normal mit ihnen spielen, sie waren nämlich schön, viel schöner als mein blödes Rot und die Sommersprossen, hätte gerne so eine Haut und so Haare wie er gehabt.

Von wegen,sie könnten sich ja auch einfach zusammenreißen, so toll war das sicher nicht, dass man nicht mal nen paar Monate ruhig halten konnte und man hatte ja immer noch seine Hand, da musste man keine armen, kleinen Rotschöpfe belagern und Tai würde da auch nicht reinkommen. Das konnte er sowas von vergessen, auch wenn ich keine Ahnung hatte woher seine Fixierung auf mich kam. Für den Moment auch das egal, denn er fühlte sich gut unter meiner Hand an, war interessant ihn zu spüren und seine Reaktion zu spüren und ich hätte gerne mehr versucht, wenn er nicht gewollt hätte dass ich mich anders hinlegte, war nervös aber nachdem nichts größeres passierte, konnte ich es genießen und entspannte etwas, schnurrte in die Berührung und wand mich sacht, während er mich leckte, wie es wohl wäre wenn er weitergemacht hätte und ich in seinem Mund, nein.. nicht so weit denken. Taima war sanft, strich mir über den Rücken, leckte mich und benahm sich wirklich anständig, genoss seine Berührungen und stöhnte als ich sein Glied zwischen meinen Beinen spürten, war ein seltsames Gefühl und irgendwie war mir auch etwas komisch, legte eine Hand kurz auf den Bauch, aber alles gut, fühlte sich nicht schlecht an, galt es hinterher nach zu gehen, denn es war nicht so als würde ich mich selbst anfassen, das waren andere Empfindungen. Ich stöhnte leise als er sich vorbeugte, mich knabberte und sein Horn an meiner Wange streichelte, schmiegte sie an und wollte mich gerade danach umdrehen um es zu küssen oder darüber zu lecken, wusste nicht woher diese Eingabe kam, aber ich fand die Hörner wirklich schön. Legte mich hin, als er es mir sagte und schnurrte ob der Körperwärme die mich umschloss, er achtete darauf dass ich nicht zerdrückt wurde, was ich ziemlich süß von ihm fand und ihn dafür dankbar anlächelte ehe ich die Augen schloss und mcih auf das Gefühl konzentrierte, als er immer wieder an mir rieb, mein eigenes Glied war mittlerweile schon am Tropfen, während mein Eingang leicht zuckte, fast vor Vorfreude, gut nur dass er das nicht mitbekam, würde wahrscheinlich vor Scham sterben. War abgelenkt durch sein knabbern, stöhnte aber auf als ich spürte wie er durch meine Spalte glitt, war noch gut, keine Gefahr, bis er dann seine Spitze an den Eingang setzte, ohne vor zu bereiten und überhaupt hatte er gesagt mir nicht weh zu tun, erschrocken zuckte ich zusammen, spürte die Spitze die bereits versuchte einzudringen und bockte ein wenig auf, zog mein rechtes Bein nach vorne, wie um wegkrabbeln zu können und dachte nicht daran, dass sich mein Hintern damit für ihn öffnen würde, nach hinten gedrückt wurde und da ich es recht schnell getan hatte, drückte sich auch seine spitze vollkommen ohne sein zutun in mich, drängte das enge Fleisch auseinander und ließ mich erschrocken leise aufschreien, tat weh und gleichzeitig nicht, war komisch und ich spürte dass es zu viel war, zu groß, bekam leicht Angst und langte nach hinten um mich an ihm fest zu halten, unbewusst, griff einfach und hielt mich am erstbesten Fest das ich ergriff, spürte die Wärme, das Pulsieren und die härte seines Hornes, während ich erstickt seinen Namen hervorbrachte, nicht weitermachen, bloß nicht, das war so nicht geplant, auch wenn mein Körper mich irgendwie dazu drängte mich fallen zu lassen und zu erkunden, mir war irgendwie warm und ich spürte wie mein Loch um ihn zuckte, ihn massierte und tiefer ziehen wollte, Gott allein die Spitze war schon so viel, dehnte mich schmerzhaft und füllte mich aus, wenn er das ganze reinschob…
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Aug 09, 2015 1:08 am

Nescu waren starrköpfig, allesamt, Ili war es, Bel, Vater und ich erst recht, was das anging würde es wohl durchaus massiv krachen bei Meinungsverschiedenheiten, aber das war nicht prinzipiell schlecht. Sorgte dafür dass man offener war und auch einen festen Standpunkt vertrat, aber Einigungen … ja, konnten dauern, aber Stammesversammlungen machten aber ziemlich Spaß. Was denn, meine Haare waren ganz normal und aktuell sogar schmucklos, seine Farbe hingegen war was besonderes, generell seine ganze Erscheinung war ungewöhnlich und auch putzig, er würde sicher bald merken dass es hier nichts vergleichbares zu seiner Haarfarbe gab und es hatte auch niemand solche Haut, meine trug ja bereits Narben und Schmuck. Selbst haben wäre nichts, es war zu hübsch, das bekam ich nicht gebacken, aber zu ihm passte es wunderbar.

Eh ja klar, er sollte mal Ili und Bel fragen, wie die das so ohne Sex einen Monat fanden, und jeden anderen der die Erfahrung auf die eine oder andere Weise gemacht hatte, da genügte das nicht, merkte er doch, ich war da auch kein sonderlich ungeduldiger Zeitgenosse im Vergleich! Und ich war überhaupt nicht fixiert, er war halt nur meine Errungenschaft und da sollte niemand dran, wenn ich nicht durfte, durfte niemand, so simpel war das und so wie ich das sah, mochte er es auch so wie es aussah oder auf mich wirkte. Ich hätte kein Problem damit ihm später tatsächlich noch mit dem Mund Freude zu bereiten, war nur ein bisschen ungeduldig – wie immer also eigentlich – und hatte trotzdem meinem Versprechen vor auch nachzukommen, ihm nicht wehzutun, oder zumindest zu versuchen es zu vermeiden, es nicht absichtlich machen – es passierte einfach. Ich wusste ja, wioe man jemandem Lust bereitete oder Wohlbefinden, ich wusste ja was ich tat und kannte nur seinen Körper nicht wirklich, seine Art.
Meine Hörner waren sensibel, ich war gespannt wann er das endlich merkte und auch für sich nutzte – bewusst, nicht so wie gestern wo ich nicht wusste was das sollte. Natürlich bekam ich seine Reaktion mit, auch wenn ich es nicht sah konnte ich es ja dennoch riechen, alles hier roch nach mir außer dem was er von sich gab und das roch wirklich süß, aufreizend. Er schien auch so weit glücklich damit zu sein, lächelte soweit ich das erkennen konnte und die leichte Kühle wich aus seinem Körper, er schien das halbnackt rumlaufen nicht gewöhnt und schien jetzt so gewärmt werden zu können, fühlte sich gut an. Ich schnurrte, würde ihm nachher zeigen können wie sehr er eigentlich auf mich reagiert hatte anhand der hübschen Flecken auf dem Laken.

Vielleicht nicht meine beste Idee seit langem (aber auch nicht die schlechteste, bedachte man dass ich es kürzlich für gut befunden hatte in den Wald und über unsere Grenze hinaus zu gehen) es zu versuchen wenn es sich schon anbot und er so vorzüglich stöhnte, aber es schien ihn zu erschrecken und er erschreckte dafür mich, da ich nicht damit gerechnet hatte dass er mir versehentlich entgegen kam und ich stöhnte überrascht auf, als ich plötzlich die beklemmende Enge spürte und leicht verkrampfte, holla. Ich ruckte kurz mit dem Kopf als er an den Hörnern zog, hielt dann aber gegen und drückte unbewusst eine Hand auf seinen Rücken, damit er sich nicht bewegte, würde sich sonst wehtun und auch ich rührte mich angespannt nicht. Es brauchte einige Momente bis mir klar war was passiert sein musste, brummte dann beruhigend und streichelte ihm über den Rücken. Ich keuchte, es war kaum auszuhalten so eng war er, massierte mich auch noch und … hn.
„Kiri.“, antwortete ich leise auf meinen Namen, „Ruhig. Tut es so weh? Du bist … ziemlich nass.“
Aber konnte ja sein dass es ihm immernoch wehtat, er schrie nicht, aber ich wagte auch noch nicht weiter zu gehen und wieder raus … nein wollte ich gewiss nicht.

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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   So Aug 09, 2015 4:26 pm

Konnte mir gut vorstellen, dass es Spaß machte, wenn ich auch entsetzt wäre dass sich alle anfegen oder vielleicht sogar handgreiflich werden könnten. Trotzdem war auch ich sehr stur und konnte meinen Standpunkt durchsetzen, das hatte wohl jeder Heiler irgendwie an sich, vor allem wenn es um seine Patienten ging. Quatsch seine Haare waren schön, so glatt und dunkel, fast wie der Nachthimmel und seine Federn und Perlen hätten sicher schön ausgesehen wenn sie sauber gewesen wären, Schlamm und Blut, es war nur recht gewesen sie zu entfernen und ihn zu waschen, hatte sie ja sogar gesäubert und irgendwo in meiner Tasche die irgendwo vergessen herumlag zusammen mit meinen Phiolen und Salben. Ich war gar nicht hübsch was mein Aussehen anging, überhaupt nicht sowas sagte man nur Frauen! Und wirklich schönen Männern, er war nämlich schon toll gebaut. Nur ja nicht weiter drüber nachdenken.

Einen Monat ohne Sex überhaupt kein Problem, da würden die Beiden mir sicher zustimmen, ich wäre felsenfest davon überzeugt, dass sie hinter mir stehen würden (was sie wohl täten, damit Bels Gesichtsausdruck ihn nicht vollkommen verriet) wenn ich so eine Diskussion mit ihm hätte. Wahrscheinlich wäre ich über seine Ansichten trotzdem empört, würde ihm vorwerfen dass er fixiert war und ich gar nicht sein Eigentum, aber innerlich würde ich mich freuen, denn das bedeutete, dass er auf mich aufpassen und mich beschützen würde. Warum nur wollte ich unbedingt von ihm beschützt werden und warum wurde es mir ganz warm im Bauch wenn ich daran dachte? Hm, wahrscheinlich müsste er gar nicht mit seinem Mund kommen, auch wenn seine Lippen sicherlich sehr einfühlsam waren und wenn er nur halb so gut DARIN war wie im Küssen, würde ich wohl nach wenigen Momenten schon kommen, wusste ja nicht wie es um mich stand und meine Standhaftigkeit wenn jemand anders als ich selbst Hand anlegte. Seine Hörner, ich war fasziniert, würde sie gerne erkunden aber durfte sie ja anscheinend nicht anfassen, würde sie gerne streicheln oder sie sonst wie liebkosen, wenn auch lieber wenn er schlief und es nicht mitbekam. Konnte ja nicht ahnen was dahinter steckte, was das für Gefühle waren und ich würde wahrscheinlich für haltloses Stöhnen sorgen wenn ich Bel und Ili es mit zeigen erklärte, was ich mit ihm getan hatte ehe er an dem einen Tag ausgetickt war und versucht hatte mich zu fingern und dann nun was anderes in mich zu stecken. Seltsam, dass es mir gerade eben vollkommen egal war, im Gegenteil, es machte Spaß und es fühlte sich gut an. Vielleicht auch weil er so schön warm war und mich kuschelte, wäre schön ihn öfter an mir zu spüren.

Ich stöhnte, wimmerte leise und verharrte, als ich ihn spürte, schrie erstickt, als er versuchte sein Horn zu befreien und verharrte als er es auch tat, spürte die Hand auf meinem Rücken die mich davon abhielt etwas zu tun, erstarrte und wartete was geschehen würde, leise Angst aufkeimend, dass er einfach… aber er tat es nicht, hielt stattdessen still, obwohl ich ihn in mir spürte, hörte sein leises Brummen und das leichte Streicheln auf meinem Rücken, ehe ich langsam versuchte zu entspannen, legte meinen Kopf auf das Laken und keuchte, schaute nach hinten und errötete als ich sah wie ich immer noch sein Horn fest im Griff hatte, zwang mich dazu die Hände von zu lösen und stattdessen ins Laken zu krallen, nickte abgehackt und holte tief Luft. Atmen. Atmen war die Lösung, einfach ein und aus, ganz beruhigend, konnte das nur nicht weil ich spürte wie ich um ihn zuckte, wie feucht ich innerlich war und wie sehr mein Hintern danach gierte sich zu bewegen, war verwirrt normalerweise hätte ich das nicht gewollt und doch spürte ich dieses Verlangen in mir. Er sprach mit mir, leise wie um mich nicht zu erschrecken und ich öffnete die Augen wieder ganz, schaute ihn an und leckte mir nervös über die Lippe. „Ich…. Weiß nicht.“, antwortete ich ihm genauso leise, spürte die Feuchte die mein Bein entlang rann, stöhnte weil er deutlich in mir pulsierte und beschloss einfach zu zulassen. „Taima?“, flüsterte ich daher, biss mir auf die Lippe und wagte es ein wenig meinen Hintern zu bewegen, nur leicht gegen ihn zu rücken. „Langsam? Nnur bisschen…weh. Geht. Ich fühl mich komisch. Aber nicht schlecht, glaub ich.“ Schaute ihn verwirrt an und keuchte, als ich versuchte mein Bein etwas zu bewegen, bequemer hinzulegen, so ging das nicht… „Kann ich… mich auf den Rücken legen? Oder... so besser?"
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 12:56 am

Die Tasche war doch gar nicht weg, Ili hatte sie bei sich und ich würde auch nachher im Bad neuen Schmuck in meine Haare machen, um mich wieder vollständig zu fühlen. Und da es hier nur Männer gab, reichte auch die Einteilung hübsch oder nicht hübsch, er aber fiel in ersteres, zart, filigran und ein bisschen wie die Feen, die Ili und ich als Kinder gejagt hatten, nur größer und ohne Flügel war der Feen-Kiri.
Bel würde sich zwei Rippen brechen beim Versuch nicht mit Protest herauszuplatzen, ein Monat keinen Sex also bitte, das ging nicht und jeder der verzichtete, wenn er welchen haben könnte war auch sehr merkwürdig. Fixierung war doch nichts schlimmes wenn es positiv war, und völlig normal dass man auf etwas Anspruch erhob das man selbst erwirkt hatte – und ohne mich wäre er tot, oder eher tot gewesen wenn ich es gewollt hätte. Wollte ich aber nicht und wenn er mich ließ würde er so einiges über seinen Körper lernen können, ich würde auch mit den Eckzähnen aufpassen ihn nicht zu ritzen oder schlimmeres, konnte das ja mit anderen Schwänzen in Nescugröße auch. Vorher sollte er nur lieber fragen, meine Hörner waren eigentlich sehr robust und durchaus eine gefährliche Waffe, aber sensibel für Berührungen an der Wurzel und auch andere Hörner erzeugten eine bestimmte Reibung und Frequenz die unheimlich innig war, das konnte er nicht wissen, aber auch einfach bitten sich das anschauen zu können – und das was er gestern gemacht hätte war auch reines Aufheizen für mich gewesen. Mit den kleinen Fingern die Wurzel massieren … herrje.

Hatte ich gar nicht dran gedacht dass meine Hand auch bedrohlich wirken könnte, da ich ihn ja festhielt und auf den Laken festpinnte damit, aber ich wollte wirklich bloß dass er stillhielt, nicht wieder raus. Ich musste mich ja selber erst mal sortieren, das war schnell gegangen und unerwartet. Das Innehalten war aber gut, er entspannte wieder und ich … tja keine Ahnung, bewahrte wie auch immer noch Beherrschung, obwohl er mich so massierte und ich seine Wärme an mir und sogar dem Horn spürte. Wir atmeten beide durch, und auch wenn ich ein Nein erwartet hatte schien der Kleine nur unsicher, was nun überwog – ein gutes Zeichen, auch dass er den Blick nicht mied. Er nannte mich wieder beim Namen und ich schnurrte, leckte ihm über die Schulter und keuchte leise, es waren nur einige Zentimeter aber eben … sehr enge Zentimeter.
„Ist fremd … also langsam.“, stimmte ich ihm zu, hatte ja auch verstanden dass er das noch nie gemacht hatte (komisch, dabei war er gewiss nicht wie Bel oder ich der Austeilende, oder?) und haderte dann. Rückenlage wäre bequemer und weniger Eng, aber was wenn das, was sie schon geschafft hatten, dann nicht mehr ging? Egal, ging ja nicht nach mir gerade außer eben in dem Sinne dass ich mit ihm schlafen wollte, trotzdem musste nicht nur er eine negative Erinnerung überschreiben.
„Kann aber wieder wehtun wenn du dich rumdrehst – fang nicht wieder an zu schreien.“, das hatte er gestern gemacht als wäre ich schuld gewesen oder hätte sonstwas getan, das sollte er nicht, das war … nicht schön, und meine Aufforderung auch halb geschmollt gewesen als herrisch gemeint. Ich erhöhte kurz den Druck auf seinen Rücken, damit er nicht zappelte auch wenn es ziepte, hob meine Hüfte wieder an und zog mich etwas mühsam wieder zurück, die köstliche Leere verlassend. Ich drehte ihn selbst um und schob seine Beine hoch in angewinkelte Position, merkend dass er selber ziemlich erregt war, widmete mich aber dem schon leicht geröteten, kleinen Loch. Nach der Strapaze half es sicher noch etwas nachzubefeuchten, sowohl durch meine Zunge als auch die von innen Heraus erfolgende Reaktion auf Stimulation – und erst wenn das erledigt war konnte ich das wiederholen, mich über ihn legen und versuchen in ihn zu kommen, so wie gerade schon.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 3:18 am

Davon wusste ich ja auch nichts, hatte auch seinen Schmuck gerade vollkommen vergessen und hoffte dass ich mich noch daran erinnerte, ehe ich zurückging. Hübsch oder nicht hübsch, das war ja geradezu niedlich, würde ihn damit aufziehen, dass offensichtlich Ili der Klügere war, immerhin war er der Krieger der eher neandertalerische Anwandlungen hatte und sein Bruder ging mit Verstand und Finesse vor. Würde kichern wenn er damit nicht einverstanden wäre, natürlich musste er intelligent sein, hatte ihn jetzt auch nicht als dumm angesehen, aber das war einfach ziemlich kleingeistig gedacht. Es gab… Feen? Ich wäre vollkommen fasziniert, sowas gab es bei uns nur in Geschichten, nichts was real existierte!

Quatsch Belial und Ilidan würden auch ohne Sex auskommen, dafür gab es Liebe, das war doch wohl klar! Wobei ich wirklich keine Ahnung davon hatte und die beiden hatten schon ziemlich heiß ausgesehen, davon abgesehen gehörte das jetzt aber gar nicht hierher, denn das was wir da machten war definitiv eine sexuelle Handlung und erst wenn das hinter uns war konnte ich auch mitreden. Ich würde ihn wohl später auch bitten, seine Hörner mal ordentlich inspizieren zu dürfen, wenn er denn dann Sex gehabt hatte müsste das ja funktionieren oder nicht und wenn konnte man ihn ja immer noch in den Schlaf kraulen.

Es war nicht schlimm dass er mich hielt, beruhigte mich auch eher nach einer Weile, die schöne warme Hand half und auch, dass er nichts weitermachte sondern sich und mir Zeit ließ. Für einen Moment hatte ich Angst als er sich runterbeugte, schnurrte dann aber und strich vorsichtig über sein Horn, ließ es langsam los als er anfing mir über die Schulter zu lecken und lächelte dankbar, genoss das kurze innige Gefühl, während ich nicht anders konnte als zu keuchen, massierte ihn immer noch, aber langsam wurde das Gefühl größer in ihn mir statt aus mir heraus haben zu wollen. Ich wurde knallrot darauf, dass ich nicht schreien sollte wie ich es schonmal getan hatte, wollte mich gerade verteidigen als er sich aus mir zurückzog, japste enttäuscht auf und schnappte nach Luft als ich spürte wie ich leicht offen stand und die kühle Luft mich berührte, wollte gerade mein Gesicht schamerfüllt in den Laken versenken, da wurde ich auch schon umgedreht und begutachtet. Ich war knallrot, hocherregt, wimmerte leise als er mir die Beine hochschob und dann… einfach DA leckte, ließ ein erschrockenes „Taima!“ hören, ehe ich gegen ihn bockte, nicht anders konnte als mich zu winden, ihm entgegen und dann Taimas Hörner zu streicheln, leicht daran zu zupfen. „Nicht… weiter… komm hoch.“, bestimmte ich, wenn er so weiter machte würde ich kommen und dann war ich wieder eng, wollte ihn aber in mir haben, wollte ihn spüren und half ihm indem ich die Hände unter meine Kniekehlen legte, die Beine brav auseinanderzog und ihn einlud, wenn er über mich kam würde ich meine Arme um seinen Hals schlingen und ihn zu mir herunterziehen, die leisen Schmerzensjapser die mir entwichen würden durch einen Kuss betäubt werden können, war unglaublich erregt, es war warm und mein Bauch fühlte sich komisch an, aber überwiegend spürte ich nur wie geil und wie feucht ich war. „Bitte Taima, nimm mich.“, war mir sicher das ich es wollte, auch wenn ich hinterher immer noch vor Scham in Boden versinken würde.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 2:07 pm

Pah, Ili konnte seine Sachen gut und ich meine, nur weil ich eine Waffe führen konnte war ich nicht dumm, tse! Überhaupt mochte ich es gar nicht, mit Ili verglichen zu werden, wir waren zwar Zwillinge aber das war kein feiner Zug, da wir uns charakterlich nicht sehr ähnelten. Wir würden aber wohl beide ohne Scheu mit ihm in den Wald gehen und Feen suchen, die waren Oft im Süden, nahe der Stelle wo das Gebiet der Katzenmenschen begann und dann konnten wir ihm eine fangen und er sie in einem Zweigkäfig ein paar Tage behalten – länger durfte man die Kleinen nicht gefangen halten.
Eh ja, es gab nichts liebevolleres und innigeres als eine Vereinigung, sich zu zeigen wie sehr man einander wollte und brauchte, aber das war ich ja im Begriff Kiri zu zeigen, natürlich würde er im nachhinein meine Hörner inspizieren dürfen, eigentlich alles, denn ich war mir sicher, dass wir Nescu … anders waren.

Es half auch, was ich machte um ihn zu beruhigen, er schnurrte sogar und erwiderte die kleinen Gesten. Ich widerstand dem Drang mich tiefer in ihm zu versenken, auch wenn er mich gerade so massierte dass ich einfach nur in ihn wollte, ihn füllen, aber ich wusste dass das Zeit brauchte und ich auch helfen musste wenn ich nicht wollte, dass er wieder schrie. War also auch vorsichtig als ich mich wieder aus ihm zog und enttäuscht seufzte, wollte wieder rein und bekam wieder einmal empört meinen Namen zu hören, als ich anfing ihn noch ein bisschen vorzubereiten. Er schmeckte gut, war warm und weich, und ich schnurrte als er meine Hörner kraulte. Hm? Gut, wenn er nicht mehr wollte dann kam ich hoch, kam über ihn und lächelte, küsste ihn flüchtig fürs brav Beine öffnen, wo hatte er das denn gesehen und gelernt? Egal, ich befeuchtete auch meinen Schaft noch mal, ehe ich langsam, aber nicht zu schleppend wieder in ihn drang, meine Spitze in ihn glitt. Er war noch offen gewesen …
Ich küsste ihn auch wieder, nicht schreien, auch wenn es wehtun musste, aber er war wirklich nass und ich nickte. Ich schob eine Hand unter seinen Nacken, hielt ihn und drängte mich dann achtsam tiefer, stöhnte leise weil es einfach nur Eng war, ich aber nicht viel Kraft benutzen durfte um weiter zu kommen. Er wollte ja dass ich ihn nahm … allerdings reichte schon das bisschen dass ich in ihm anschwoll, hatte kaum ein Viertel in ihn geschafft als ich anfing mich zu bewegen, mich zurück zu ziehen und dann wieder in ihn zu drängen, vorsichtig, aber bereits lustvoll, knabberte an seinem Hals und versuchte durch die Repetition immer weiter in ihn zu kommen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 4:37 pm

Nur leider konnte ich da nicht aus meiner Haut, natürlich würde ich die Beiden miteinander vergleichen, das tat wohl jeder, aber ich würde genauso wie Belial schnell erkennen dass sie Beide komplett unterschiedlich waren und sie Beide für ihre Sachen lieben, wenn auch auf jeweils andere Art und Weise. Feen suchen um sie einzusperren kam ja mal überhaupt nicht in Frage, ich würde ihn nur entsetzt anstarren, bis er sie wieder frei ließ. Man sperrte niemanden ein und es war doch sicher viel schöner zu sehen wie sie mit ihren Freunden und Familien tanzten und spielten, als eingesperrt in einem Käfig rum zu hocken und traurig in der Gegend rumzublinzeln ohne zu wissen was mit ihnen geschah. Was mit mir jetzt geschah wusste ich zumindest, oder erahnte es denn wirklich eine Ahnung hatte ich nicht, die Bilder von Bel und Ili noch im Kopf, aber das war anders gewesen, viel… hitziger, leidenschaftlicher, tat mir etwas leid Taima dafür zu missbrauchen dass ich sowas auch spüren wollte.

Half wirklich was er tat, wenn ich auch erstmal wieder etwas runterkommen musste, hatte das ja nicht ganz so geplant gehabt und er hatte versprochen mir nicht weh zu tun und das beinhaltete eigentlich mich nicht zu vögeln, aber streng genommen hatte ich ihn hineingedrückt und nicht andersherum und es fühlte sich so faszinierend gut an, selbst der Schmerz den ich spürte mischte sich irgendwie damit und ich merkte wie ich nicht nur hinten feucht wurde, sondern auch vorne leicht tropfte. Hey er sollte sich nicht beschweren dass ich so oft empört seinen Namen von mir gab, war das nicht gewohnt und hatte doch nur Angst, gut es war vielleicht nicht lieb von mir, aber ich war ungeduldig und es war mir peinlich dass er mich dort sah, dass er mich dort leckte und am liebsten hätte ich die Augen zusammengekniffen und mich versteckt, aber mein Körper zuckte ihm nur entgegen wehrte sich gegen das letzte bisschen Verstand das ich aufbrachte. Gut nur dass er nicht fragte woher ich das kannte, würde ihm wahrscheinlich knallrot sonst was vormurmeln ehe ich mich mit einem schrei ins Kissen verstecken würde in dem verzweifelten Versuch mich zu ersticken, so aber küsste er mich, was mich meine Arme um seinen Nacken schlingen ließ und den Kuss hungrig erwidern, war sicher ungelenk, aber ich tat was sich richtig anfühlte und er würde mir das schon beibringen. „Hah…!“, schrie ich leise als er in mich eindrang, meinen Eingang weitete, tat nicht so weh wie gerade eben aber kaum war die Spitze drin folgte der Rest, soviel, wurde immer dicker und dehnte mich unnachgiebig weiter, spürte wie meine Muskeln arbeiteten und versuchten ihn raus zu manövrieren, während meine Hände in seinem Nacken leicht zitterten, versucht mich in den Kuss fallen zu lassen und zu entspannen, sonst würde das gar nichts werden. Er hörte irgendwann auf, was mich die Augen aufreißen ließ, in sein Gesicht sehen, hatte ich was falsch gemacht? Es war eng, alles auffüllend, hatte gar nicht komplett Platz in mir, da war ich mir sicher und doch schlang ich meine Beine um ihn, versuchte seinen Hüftbewegungen entgegenzuarbeiten, während sich mein Stöhnen von leicht schmerzerfüllt langsam wandelte in leises japsen, wohliges Stöhnen, fühlte sich so seltsam an und gleichzeitig so gut, strich ihm über den Kopf und murmelte seinen Namen, einfach weil ich es konnte und weil ich ihn schön fand. War schön wie er meinen Kopf stützte, ich die warme Hand in meinem kühlen Nacken spürte, das Knabbern an meinem Hals, belohnte ihn damit dass ich stöhnte, mich nicht zurück hielt sondern einfach meinen Tönen freien Lauf ließ, das machte man ja scheinbar so, Bel und ili waren nur still gewesen damit wir nicht aufwachten, das hatte ich gehört und irgendwann hatten sie auch nicht mehr anders können als lauter zu stöhnen. Also war das schon okay oder nicht?
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 6:49 pm

Ja gut, trotzdem musste das nicht laut sein, weder mochte Ilidan es mit einem waffenfuchtelnden Fleischfresser gleichgestellt zu werden noch war ich ein grünzeugliebender Seelenschubser, um es mal vereinfacht zu sagen. Wir waren, wie wir waren, und hatten schon immer füreinander eingestanden, dann irgendwelche Vergleiche zu ziehen war … unangemessen. Was denn, ein paar Tage konnte man Feen schon behalten, sie waren neugierig und blieben sogar manchmal freiwillig, bis ihnen öde wurde – sobald sie anfingen zu weinen musste man sie gehen lassen. Brauchte ihm nicht leid tun, ich würde ihn trotz meines Zustands ebenso intensiv nehmen wie Bel meinen Bruder, wenn das nicht überaus kontraproduktiv hätte sein können, denn das ohne Bedacht wollte er ganz gewiss nicht spüren.

Ich konnte ja auch, wenn ich wollte, und ich wollte dass es ihm dabei gut ging – anders würde ich ja nicht wieder randürfen. Das erste Mal tat immer weh und danach auch noch, das wusste jeder und ich hatte es versprochen. Er sollte aber meinen Namen nicht sagen als machte ich was schlimmes, wenn ich nichts Schlimmes machte! Nein ich fragte nicht, hatte das auch schon wieder vergessen selbst wenn ich es mal hätte fragen sollen, Ärzte wussten oft zu viel und im Kissen ersticken durfte er sich nicht, war ich dagegen.
Er wurde lauter, als ich eindrang, ein Stück nur, vorsichtig, und er hielt sich an mir, was mich schnurren und ihn wieder küssen ließ. Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass er anfing mir entgegen zu kommen, läge ich nicht auf ihm hätte er vermutlich bald schon gesehen dass ich in ihm war, er schien weniger Schmerzen zu verspüren und stöhnte, klammerte sich an und um mich und ich schaffte es nach und nach immer tiefer in ihn – lange hielt ich das aber auch nicht durch, es war langsam, quälend, aber damit für mich auch was neues und sehr intim, zumal er mich massierte wie ein Wahnsinniger. Ich schlang die Arme um ihn, war zwar immernoch nur halb in ihm aber mehr ging nicht, nutzte das was ich bekommen konnte und stieß nur in diesem Rahmen schneller, unnachgiebiger in ihn und kam heftig und mehr als ein normaler Mensch es tun würde, füllte ihn dass er überquellen würde sobald ich mich herauszog und stöhnte lustvoll, spürend wie mein Schwanz in ihm zuckte und ihn markierte. Das war anstrengender als ich gedacht hatte, ich kippte zur Seite und glitt dabei aus ihm, landete ächzend auf dem Bett und schnurrte, schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Mo Aug 10, 2015 10:47 pm

Natürlich laut um sie zu necken, aber nicht ernst gemeint, auf den ersten Blick waren sie schon unterschiedlich und ich fühlte mich mehr mit Ilidan verbunden und mehr zu Taima hingezogen. Feen konnte man also wirklich als Haustiere behalten bis sie nicht mehr wollten? Mir wäre es lieber wenn eine freiwillig folgte, wahrscheinlich hatte ich auch gute Chancen da ich vollkommen anders gebaut war und aussah als die Nescus, vielleicht wurden sie ja wirklich neugierig und eine oder zwei blieben bei uns und schauten uns zu, wobei ich gar nicht wusste ob ich lange genug da war um sie kennen zu lernen oder darauf zu sprechen zu kommen.

Wieder randürfen bedeutete übrigens auch, dass ich längere Zeit dort blieb, wobei ich schon sagen musste, dass ich mich bei ihnen weit heimischer fühlte als im Lager oder teils sogar in der Stadt. Das erste Mal hatte ich ja schon gehabt… und das hatte ziemlich wehgetan, noch lange danach ich hoffte einfach, dass es diesmal anders war, aber da war er schon mehr er selbst, war vorsichtig und wir konnten miteinander reden das machte schon einiges aus.
Ich hatte ja selbst nicht damit gerechnet, dass ich ihm entgegenkam, war seltsam als würde da mein Körper von alleine handeln aber ich dachte auch gerade nicht viel nach, denken war manchmal einfach nur eine Schlechte Eigenschaft, schnurrte in den Kuss und freute mich dass er lächelte, sah so viel schöner aus als wenn er sauer war, schaute auch staunend zu ihm hoch, war wirklich schön und ich strich ihm über die Wange, hm schön Weich und trotzdem hart, spürte seine Wunden, Narben, die Knochen, faszinierend.
Schade dass ich keine Zeit hatte ihn weiter zu bewundern, denn er fing an in mich zu stoßen, schien fast noch tiefer in mich zu dringen, brachte mich dazu den Rücken durchzudrücken und zu keuchen, wie auch immer die Beiden anderen es geschafft hatten Worte zu formen war mir vollkommen Schleierhaft, bekam das ja nicht mal mit Gedanken mehr hin, japste und bewegte meine Hüfte, konnte nicht anders, es war wie ein Drang, krallte mich fester an ihn, auch wenn er mich umarmte war es nicht genug Halt, wollte mehr Körperkontakt, während er immer und immer wieder in mich stieß, immer mal ein Stückchen tiefer was ich mit einem leisen Schrei belohnte, ehe er in mir anfing zu zucken, fühlte sich erst an als wäre er größer noch größer geworden und dann… schoss etwas durch mich, traf mich vollkommen unvorbereitet und ich keuchte erschrocken seinen Namen, als mich etwas heißes, flüssiges füllte, spürte wie er mich mit etwas anderem als seinem Fleisch ausfüllte und kam selbst, war zu viel, auch wenn ich nicht halb so viel kam wie er. Spritzte auf seinen Bauch, seinen Oberkörper und damit auch teilweise auf mich, während sich mein Hintern verengte, sich meine Fingernägel tief (zumindest für mich) in seine Schulterblätter rammten, keuchte erschöpft, als da auf einmal leere war, hatte sich zurückgezogen und japste noch mehr als ich spürte wie offen ich stand, kühle Luft in mich kam und…. Wurde knallrot als das Sperma und etwas Blut meine Beine entlangrann, nicht tropfte sondern wirklich aus mir floss. Erschreckte mich zutiefst und ich krallte mich an ihm fest, wimmerte leis seinen Namen, wenn ich auch irgendwo noch in den Nachwehen meines Orgasmus gefangen war, was war das, mach das weg oh Gott, kniff dann die Augen zusammen und die Beine, musste ja nicht sehen was da passierte.
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BeitragThema: Re: Taima und Kirian   Di Aug 11, 2015 1:46 am

Püh, naja gut wenn er zur Familie gehören würde dürfte er auch scherzen, Bel gehörte ja indirekt auch schon lange dazu und mit dem trieb ich teils wirklich derbe Scherze wenn wir auf Jagd waren und kein Ilidan ihn zum sanftmütigen Liebhaber machte er war wirklich ein anderer Mensch wenn es um meinen Zwillingsbruder ging. Vielleicht konnten wir ja eine Fee finden ehe Kiri gehen wollte, was er aber eh nicht tun sollte da es keinen Ort mehr gab zu dem es hingehen konnte – leider waren Feen in unserem Gebiet selten, als wir noch Kinder waren gab es hier mehr. Lange her, gute 30 Jahre, und da hatte Mutter … naja, egal.

Wenn es nach mir ging blieb er auch, aber das lag an Vater und nicht an mir – Kiri konnte unsere Sprache, hatte sich auf mich eingelassen und so viel mit Ili zu besprechen, er konnte nicht zurück! Mit einem Nescu hötte ich mich weniger vorsichtig verlustiert, aber dieser wäre auch viel besser passend gebaut und nicht so sensibel. Doch sollte ja keiner sagen ich wäre nicht kompromissfähig.
Wenn er Lust empfand war das doch gut, ich schnurrte und fand auch, dass er glücklich noch hübscher war, wenn er so lächelte und stöhnte, mich sogar von sich aus anfasste und streichelte. Er konnte später alles inspizieren, das war das Mindeste was ich bieten konnte nachdem ich seine innersten Geheimnisse erforschen durfte. Mit Übung würde er vielleicht sprechen können dabei, so aber war sein lüsternes Gesicht wirklich schön. Ja, er hinterließ kleine Kratzer die aber heilten noch bevor wir fertig waren, ich bekam nur halb mit dass er auch zwischen uns kam, ein bisschen zumindest.

Ich bekam erst mal nichts mehr mit, so lange her dass ich mit wem gevögelt hatte und dann auch noch so was enges, weiches, warmes das völlig überquoll und sicher noch offen klaffte, nachdem ich aus ihm gerutscht war. Ich hörte meinen Namen und öffnete halb die Augen, er war knallrot und schien etwas verschüchtert, ich lächelte und zog ihn an mich, knuddelte ihn und leckte ihm über die Wange.
„Schön.“, brummte ich und räkelte mich vorsichtig, schmatzte wohlig und würde am Liebsten einschlafen, entschied mich aber dagegen und sah ihn an, „Baden? Klebt wenns trocken ist … und du riechst so nach Fremdling. Und mir.“
Ich grinste und setzte mich dann auf, wenn wir sauber waren konnten wir schlafen oder er mich untersuchen oder was auch immer. Jetzt hatte ich keine Scheu mehr ihn heranzulassen.
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