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 Black Sun: Rhain und Zerachiel

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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di Apr 07, 2015 11:38 pm

Anukis war froh darüber das dieser offenkundig einschlief und auch nichts davon mitbekam wie sein Kyrie ihn wegschob, der Junge ahnte ja gar nicht was er verpasste und… nun ihm ein Siegel zu verpassen hätte vorausgesetzt das er hart wurde und dafür schien er zu müde gewesen zu sein, überhaupt hätte sich Kyrie dann um ihn kümmern müssen und das hätte ihm wiederum nicht gepasst. Der Kleine hatte ihn lange genug während Anukis nur eine Nacht hatte und das seit langer Zeit und möglicherweise sahen sie sich auch erst in ein paar Monaten wieder. Gut nur das Azariel ein Faible für Fesselungen hatte, wenn das hier immer so endete würde er Kyrie öfter rufen. Anukis hätte gerne weitere Fragen gestellt doch diese mussten nach hinten geschoben werden, er war zu erregt, zu willig um gerade über Sachen nachzudenken die nichts mit dem heißen Körper über ihm und dem unbarmherzigen Schwanz IN ihm zu tun hatten.

Sein Flehen wurde lauter, wand sich ungestüm, er wollte kommen, war schon lange her das er sich angefasst hatte, ohne Kyrie machte es nur halb so viel Spaß und er war alt genug um nicht wie ein Jungdämon sich täglich anzufassen. Dementsprechend war es… unfair ihn nicht kommen zu lassen. Kyrie kümmerte sich nicht um sein Flehen, stieß ihn weiter, unbarmherzig, wollüstig, ließ ihn betteln. Seine Beine wurden weiter gespreizt, schmerzhaft angespannt und erlaubten ein tieferes Eindringen, erlaubten Kyrie sich komplett in ihn zu vergraben, in sein Innerstes zu reichen und Anukis hätte so einiges darum gegeben ihn zu umarmen und zu sich herunter zu ziehen, ihn zu küssen, die zarten Lippen zu spüren die ihn so leidenschaftlich bearbeiten konnten. So aber konnte er nur das Stöhnen und Keuchen seines Liebsten hören, spürte ihn nur mit jeder Faser seines Seins und schrie leise auf, um den Jungen nicht erneut zu wecken, als er spürte wie der Samen in ihn spritzte, ihn füllte, keuchend und wimmernd seiner Erregung keinen Abbruch tat. Der warme Körper seines Nachtmahrs senkte sich an ihn, schmiegte sich, näher, klemmte die Erregung des Greifen zwischen ihnen ein und doch würde er ihn nicht bitten von ihm herunter zu gehen, sehnte sich zu sehr nach dieser Berührung, starrte ihn lusterfüllt an als er sein Augenlicht wieder erhielt. „Kyrie…“, keuchte er, heiser, erregt, sehnend.
Doch dieser erhörte sein Flehen nicht, löste sich von ihm, lies ihn erneut wimmern als er spürte wie die warme Härte seines Liebsten aus ihm verschwand, ein wenig Flüssigkeit tropfte mit heraus, ließ ihn die Augen schließen und stöhnen, ehe er sie öffnete um zu sehen was der Nachtmahr da trieb. Im wahrsten Sinne des Wortes. „Verdammt Kyrie du machst mich wahnsinnig.“, knurrte er, erstarrte als sich die Fesseln plötzlich lösten, ehe er mit zusammengekniffenen Augen einen schnellen Zauber sprach, Kyrie bannte, seine Hände ans Bettgeländer fesselte,  ehe dieser auf die Idee kam noch etwas zu tun. Sicherlich konnte er so seine Erregung auch nicht befreien, aber er hatte Zeit, würde wenn er sich etwas runterkühlte noch eine Weile mit seinem Kleinen spielen können, legte also seine Hand auf seine Erregung und wirkte einen Kühlzauber. Stöhnte unterdrückt. Verdammt… es half nicht so viel wie es sollte, ließ ihn aber definitiv klarer denken. „Du denkst du kannst mit mir spielen Liebster?“, schnurrte er herausfordernd, tat so als würde es ihm nichts ausmachen, dass sein Glied danach schrie erlöst zu werden. „Wenn du spielen möchtest, gerne.“
Sein Grinsen wurde etwas breiter, gemeiner, auch wenn Kyrie ihn natürlich so nicht sehen konnte, lachte leise, während er sanft über den Innenschenkel seines Nachtmahres strich, die Beine auseinander drückte, durch Magie in angewinkelter Position festhielt. „Hübsch siehst du aus Liebster, wie ich sehe sogar schon wieder erregt… dabei bist du doch gerade erst gekommen…“, fing er an, beinahe bedauernd, strich federleicht über die Spitze, ehe er einen dünnen Stab erscheinen ließ, kleine Kugeln zierten ihn und Anukis lächelte ihn an, ehe er ihn interessiert zwischen den Fingern drehte. Der Greif lehnte sich über seinen Liebsten, küsste ihn zärtlich, während er mit der einen Hand sein Glied fixierte und mit der anderen langsam Kugel für Kugel in ihn drückte. Vorsichtig, um ihn nicht zu verletzten, aber doch unbarmherzig, Kyrie wollte spielen, dann würde er auch mit ihm spielen, er war ja nicht so. Sanft streichelte er über die Flanke, löste den Kuss, schnurrte ein wenig an dessen Lippen. „Also…“, fing er an, während er eine Feder aus seinen Flügeln erscheinen ließ, langsam über den flachen Bauch des Nachtmahrs damit streichelte, dann über das Glied, verharrte dort, ehe er über die zarte Haut der Hoden streichelte, ihn triezte. „Hättest du den Kleinen mitmachen lassen? Oder…. Hat er etwa schon etwas getan? Hat er vielleicht das hier machen dürfen?“ Fragte und beugte sich über die rosigen Brustwarzen, saugte leicht daran, pustete darüber, ehe er etwas fester hineinbiss. „Oder… hat er dich dort geleckt?“, die Feder glitt über die empfindsame Spitze, ehe er leise lachte. „Sag mir Liebster, was hat er tun dürfen?“

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi Apr 08, 2015 4:47 am

Hach ja, ab morgen würde viel Arbeit mit dem Kleinen haben, ihm alles erklären und beibringen müssen, wobei er so Sachen wie korrektes Benehmen und Anreden noch vor Sex lehren müsste, ansonsten wurde das nichts mit Rhain. Doch ja, für heute war es genug, Valkyr gewillt sich voll und ganz seinem verschnürten Geschenk zu widmen, nun da Zerachiel in Schlaf und in seinem Zimmer auch schallisoliert verpackt war. Sie waren also weitgehend allein, für die ganze Nacht, Valkyr war wegen Zerachiel freigestellt und Anukis, tja, den hatte er gekidnappt, muha. Und wie gern er sich seinem Greifen widmete, in ihn stieß und genauso betteln und flehen ließ, wie dieser es bei ihm dann tun würde.
Er wand sich, bäumte sich auf dass der Nachtmahr ohne Fesseln Mühe gehabt hätte, sein Opfer zu bändigen, genoss dessen süße Qual und verlängerte sie absichtlich trotz der hervorgestoßenen Bitten. Er wusste, dass er Anukis wehtat, aber nicht so sehr um es ihm zu verderben, die Fesseln waren wirklich gut. Auch Valkyr stöhnte immer lauter, so lange bis er heftig in seinem Geliebten kam, hatte ebenfalls so lange schon keinen Mann mehr gespürt – er schulte zwar Rhains Haustiere, aber das ging auch ohne sie selbst zu ficken. Würde Zerachiel noch merken, an den er aber gerade keinen Gedanken aufbringen konnte.

Statt ihm Gnade zu gewähren ließ Val zu, dass Anukis den Spieß umdrehte. Er genoss den kurzen Moment, in dem er sich selbst berührte und zusah, wie sein Sperma aus dem Greifen tropfte, ehe es ihm die Hände vom Körper wegriss und ans Bett fesselte. Er schnurrte lüstern, wand sich mit laszivem Lächeln und langsam, bis er die heißen Finger spürte. Nicht nur er machte da jemanden verrückt, umgekehrt auch. Er spürte die Magie, aber sie brach das Siegel nicht. Das Spiel zu zweit konnte beginnen. Er ließ sich die Beine spreizen, präsentierte sich gern und seufzte wohlig.
„In dir, mein Guter … von daher nur legitim.“, antwortete er und keuchte leise, als er die sachte Berührung spürte, dann stockte sein Atem kurz. Er sah, zumindest soweit möglich, was Anukis da tat, was er erschuf und wusste, was passierte noch während die Zunge des Greifen seine einfing. Er schrie leise, erstickt in dessen Kuss, während Kugel um Kugel seinen Schaft dehnten, es tat weh, doch die Lust war übermächtig. Er bemühte sich stillzuhalten, sich nicht zu verletzen und ganz hinzugeben, keuchte aber dennoch schwer als der Kuss sich löste. Ein leichtes Winden folgte, er bog sich der Feder entgegen, den Lippen, spreizte die Beine soweit möglich.
„Nein … ahh, Anukis!“, stieß er hervor, das verlangende Lächeln war noch nicht ganz verschwunden, auch wenn sein Schaft lustvoll pulsierte und die Kugeln spürbar wurden, „Niemand … außer dir, Liebster. Niemand fasst mich einfach an.“
Jedenfalls nicht so, wenn er schulte, dann mit Magie oder mit einem minderen Sklaven, aber er gab sich nicht her, nicht einmal Rhain verlangte das von ihm. Vielleicht war er auf seine alten Tage frigide geworden, manchmal gar Jahre von jenem getrennt der ihm da wohl einen Jungbrunnen bescherte.
„Fick mich, du wirst spüren, ich lüge nicht … “
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Sa Apr 11, 2015 7:11 pm

Korrektes Benehmen und Anreden überhaupt Gepflogenheiten waren dem Kleinen wahrscheinlich fremd, so fernab wie er von allem gelebt, war es sowieso ein Wunder gewesen das er es überlebt hatte. Wobei das wahrscheinlich sowieso nur dem Untermieter zu verdanken war, Zerachiel selbst hätte es nicht geschafft, was er nicht wusste war das Aschedämonen eben nicht überlebten die ersten Jahre wenn sie niemanden hatten und seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, warum auch immer er erinnerte sich nicht daran, würde es vielleicht später noch herausfinden, aber er war immer alleine gewesen. Ein einfaches Opfer also für den der sich da gerade regte, reckte, einen kurzen Moment übernahm und spürte wie in dem anderen Zimmer jemand den Beischlaf vollführte, hmm… das hatte er schon so lange nicht mehr getan, auch etwas das ihn störte, das ihm fehlte, vielleicht würde er ja hier ein neues Heim finden, ja… dann würde er sich den Kleinen als Sklaven halten, war ja sowieso schon nichts mehr als das.

Hrrr, war schön wie sehr der Nachtmahr seinem Freund vertraute, weit genug das er wirklich mit sich machen ließ was dieser wollte, das Fesseln ging schnell und fast grob von statten, auch wenn es anders war als wenn es mit Seilen geschah, eine Kunst die er aber auch hin und wieder anwandte, ja sich sogar darüber austauschte. „Aye, in mir.“, bestätigte er schnurrend, strich über die Innenschenkel des Greifen und lächelte leicht, sein Liebster war tapfer wie er sich gab, das leise Schreien zeugte nicht nur von Schmerz und Kyrie war robuster als es den Anschein machte und außerdem.. wusste Anukis das wenn er ihn nur damit fickte er ebenso kommen würde, vielleicht sogar schneller als wenn er ihn nur so berührte oder in ihn stieß. Verdorbener kleiner Nachtmahr. „Was würdest du denn dafür tun das ich dir diesen Gefallen erwidere?“ sprach er unschuldig weiter, legte sich gemütlich längs neben den anderen und gähnte verspielt, ließ die Feder sanft über den Brustkorb streichen, malte dort Muster.
„Das weiß ich doch Liebster,“, versuchte er ihn zu beruhigen, küsste ihn sanft ehe er zu der Feder seine andre Hand dazu nahm, sanft die Flanke streichelte. „Beruhige dich, so wie ich nur dich habe hast du nur mich, es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, lass mich nur ein wenig mit dir spielen.“
Denn nichts anderes war es, Anukis vertraute seinem Liebsten und selbst wenn er jemanden hätte, dann würde er dennoch zu seinem Greifen zurückkehren. „Na dann erzähl mir mal von dem Kleinen.“, fing er locker an und ließ eine Kerze in seiner Hand erscheinen, statt der Feder, das Wachs floß schneller weil er es wollte, lächelte beinahe sanft als er die Kerze direkt über die malträtierte Spitze hielt, schaute fasziniert zu wie der erste Tropfen das leicht erhitzte Fleisch berührte, während ein Zauber dafür sorgte das Kyrie seine Hüfte nicht zu ruckartig hochschießen lassen konnte, einfach damit er sich nicht an der Flamme verbrannte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Apr 13, 2015 7:50 am

Oh, allzu unfähig konnte ein Aschedämon nicht sein der es durch die Nordlande bis hierher geschafft hatte, was aber nicht zwingend hieß dass Rhain da wirklich begeistert war und ihn wirklich behalten wollen würde, wie auch immer das Freilassen aussah – er hatte eine Schwäche für Skurriles, wieso nicht auch eine als schwach geltende, exotische Rasse behalten, über die man eigentlich wenig wusste? Er würde überrascht sein, selbst der, was noch zutage käme, auch wenn es natürlich außer Frage stand sich von irgendwas infiltriern zu lassen, was in so einem Wirt hauste. Valkyr würde noch mehr Mühe mit dem Neuen haben, als jemals vermutet.

Wem vertrauen wenn nicht Anukis, von dem er wusste dass dessen Hände ihn quälen, aber auch halten und niemals verletzen würden? Es war die reinste Therapie, sich hinzugeben, mal nicht die Kontrolle, den Überblick bewahren zu müssen, jemandem zu schenken und sich für eine Weile ganz zu vergessen. Unter grober, liebender Führung, keine andere wollte er. Valkyr seufzte, genoss die seichten Berührungen ebenso intensiv wie auch die Schmerzen wahrgenommen und lustvoll ertragen wurden, sie machten das ja nicht zum ersten Mal, auch wenn das letzte Mal schon eine Weile her war. Nettes Spielzeug, aber ebe auch gemein was Anukis da mit ins Spiel gebracht hatte. Der Nachtmahr lächelte leise.
„Was soll ich schon noch tun, außer Schreien und Stöhnen, Liebster?“, fragte er fast sanft zurück, konnte ja nicht mehr viel tun, „Oder willst du mir lieber erst die Sprache verschlagen, meine Zunge spürem? Du weißt, du kannst nicht kommen ehe ich es zulasse … “
Wer also die alleinige Dominanz hatte stand noch in Frage, wenngleich er unter der kitzelnden Berührung schauderte, sich leicht wand und gern erregen ließ, mehr als eh schon und als wäre er nicht eben erst gekommen. Beruhigen tat er sich nicht, vernahm zwar die Stimme, nicht aber so recht die Worte des Greifen, versuchte sich diesem zu nähern und schrie dann leise auf als die Hitze auf ihn tropfte, gar das Metall in ihm versiegelte. Statt sie zu heben drückte Val das Becken in die Matratze, bog den Rücken durch und überstreckte den Kopf, fasste sich nur schwer atmend wieder, ehe er antworten konnte.
„Ich weiß … nichts.“, keuchte er, „Nur dass, hnn- er eingebrochen ist und Rhain seinen … Namen genannt hat. Anukis, bitte … “
Seine Stimme wurde bittend, wenn auch noch nicht flehend, seine Erregung zuckte heftig und blieb ungemildert trotz der erstarrenden Misshandlung. Nicht dass er sich dagegen nicht wehren könnte, aber … er wollte nicht, stöhnte hemmungslos und fast wie um den Greifen zu provozieren. Er wollte ihn, gern auch mit aller Kraft die dieser hatte, sich nehmen lassen und alles geben als gäbe es kein Morgen. Gab es für sie beide auch nicht, es galt jede Sekunde zu nutzen – doch wie, nun, das lag momentan nicht in Valkyrs gebundenen Händen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di Apr 14, 2015 9:10 pm

Nun, ich war möglicherweise eigen und wenn ich gerade übernommen war benahm ich mich hinterher seltsam, wusste nicht mehr wo ich war und was ich dort sollte, ähnlich erging es mir gerade, es war alles so viel und so neu und ich war einfach nur hungrig und müde, wobei hungrig war ich nun nicht mehr nur noch schlecht. Skurril war ich wahrscheinlich, fast so als wäre ich in einer anderen Welt aufgewachsen und auch wenn ich keine Ahnung hatte wie und was, fühlte ich mich hier wohl, angekommen, wollte zu ihm. Ich wusste nicht woher dieses Sehnen kam aber…. Ich wollte ihm gehören. Mit mir würde Kyrie sicher keine Sorgen haben aber wer wusste das schon. Denn während sich die beiden Aufpasser gegenseitig vergnügten, kam bereits eine andere Gestalt zum Vorschein, machte es sich auf dem Bett gemütlich in meiner Gestalt und gähnte leicht, während er amüsiert beobachtete was im anderen Zimmer vor sich ging.

Anukis würde ihn quälen, wobei sie beide sich meist ja nicht so quälten wie ihre Schützlinge, sie waren da immer noch sanfter, liebten sich und da trieb man andere Spiele als das teils zerstörerische Verhalten der beiden Brüder. Meist machten sie das auch eher wenn einer von ihnen vollkommen verspannt war, wenn es Erleichterung bedarf, das Ganze einfach raus musste, was sich da an Problemen aufgestaut hatte, wenn der Andere einfach nur noch Wachs war, alle Sorgen vergessen und einfach nur noch Vertrauen und Lust vorherrschten. Die perfekte Entspannungsmethode, besser als jedes Meditieren oder Ähnliches.
„Ach ich weiß nicht.“, lamentierte er, küsste sanft die süßen Lippen seines Geliebten. „Vielleicht hab ich es gar nicht so eilig zu kommen, vielleicht… sehe ich lieber dir dabei zu wie du bettelst, flehst und an nichts und niemand anderen mehr denken kannst als mich.“ Sein Tonfall wurde langsam von sanft in bestimmend, duldete es nicht wenn Kyrie mit ihm spielte. „Wirst du brav sein?“
Seine Hand fuhr über die flache Brust des Nachtmahrs, liebkoste zärtlich die Brustwarzen, rosa und lieblich, sah so unschuldig aus was Anukis leicht lächeln ließ, er wusste wie verdorben sein Kyrie sein konnte, wusste was dieser schon alles getan hatte und umso glücklicher machte es ihn dass er sich für ihn entschieden hatte, sie beide sich füreinander. Beruhigend zischte Anukis dem Mann zu, ehe er die Kerze leicht drehte, den Schaft des Nachtmahres mit heißen, roten Tropfen bedeckte, einer Decke aus Bluttropfen gleich. Sein Lächeln wurde erneut sanft, ehe er sich langsam herunter beugte und seine Zunge über die zitternde Spitze schnellen ließ. Dabei berührte sie leicht das Wachs, zog es ein wenig hoch, ehe sie an dem kleinen Stäbchen hängen blieb das tief in Kyrie steckte, lachte leise gegen den harten Schwanz, ehe er sich auf alle Viere begab, so über Kyrie legte das seine Beine in Richtung Kopf zeigten, sein glänzendes, versiegeltes Glied über dem Gesicht das Nachtmahr war, aber nicht weit genug damit dieser es erreichen könnte, während er sich genüsslich dem heißen, samtenen Schaft zuwandte, die Kerze neben dran schweben ließ, mit den Händen die Beine etwas auseinander drückte, ehe er an dem kleinen metallenen Stift unter der Spitze seines Liebsten knabberte. „Hmm… seinen Namen, dummes Ding.“, seufzte Anukis bedauernd, der Kleine hatte gar keine Ahnung auf was er sich da einließ. „Passt du auf ihn auf?“ Eine dumme Frage, er wusste das Kyrie ein gutes Wesen war, sich um Schwächere kümmerte und sich nur abwandte wenn Rhain es befahl, dann aber immer noch brav die Wunden und Verletzungen heilte, außer natürlich sein Herr wollte den Tod sehen. „Dass er ihn nicht getötet hat wundert mich allerdings.“, plauderte er genüsslich weiter, sein eigenes Glied fühlte sich an als wäre es zum platzen gefüllt, zitterte und ließ ihn in der Position wohlig schaudern, während seine Stimme langsam einen raueren Ton annahm, so unglaublich lange würde der Kühlzauber nicht mehr wirken…
Seine Zunge glitte weiter über das erregte Glied, prüfend nahm er das kleine Zepter und ließ es ein wenig aus ihm herausgleiten, drehte und wendete etwas, ehe er es langsam wieder hineindrückte, rein und raus, ganz gemächlich und als würde er gerade nichts anderes tun als ein Buch lesen oder gemütlich ein Glas Wein zu sich nehmen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi Apr 15, 2015 10:06 pm

Dieses Sehnen war normal und Valkyr sich auch bewusst, dass Zera vermutlich anfangs so viel weinen würde weil er nicht zu jenem durfte, den er gehörte, aber wenn Valkyr ihn hinderte, wäre es weniger schlimm, als wenn Rhain ihn mit eisiger Stimme fortschickte. Er würde ihn alles lehren was es brauchte, aber jetzt ging es um ihn selbst, um sie, Anukis war hier und das würde er auskosten bis zum letzten Tropfen. Wortwörtlich. Gerade staute sich noch ganz anderes, und er wusste, dass er noch zerfließen würde, nicht jetzt, aber … irgendwann. Die vollkommene Erlösung, Entspannung, und anders als Anukis war er schon in seinem Bett, müsste dann natürlich nicht mal mehr aufstehen wenn er nicht wollte. Vielleicht könnte er es gar nicht mehr wenn Anukis mit ihm fertig war.
„Ich hatte schon gefragt, Liebster, ob du mich nimmst … und da ich bereits nur an dich denke, sag mir, was soll ich tun damit du mich willst?“, meinte er, hätte Hundeaugen gemacht wenn die Maske es zuließe und seufzte dann wohlig bei der Berührung seiner Brust, hauchte den Namen des Greifen und drückte den Rücken durch gegen dessen Hände, wollte ihn intensiver spüren und tat das dann auch. Dann keuchte er hörbar auf, die Beschwichtigung kam nicht mal an ehe sein Körper sich fast gewaltsam aufbäumte, an den Fesseln riss bei der Hitze, die er spürte und dann der warmen Feuchte, die an dem .. . Ding in ihm zog, die Kugeln bewegten sich in ihm und er hätte gezuckt, wenn es ging. Valkyr schloss die Augen, den Mund halb geöffnet, spürte aber dennoch dass Anukis sich bewegte, roch dessen Körper, die Lust und blinzelte, nur um eine herrliche Aussicht zu haben. Er könnte Magie nutzen, den Greifen zu sich zu holen, aber er tat es nicht, lehnte sich vor so weit er konnte, um seinen heißen hervorgestoßenen Atem über dessen feucht gevögelte Kehrseite streifen zu lassen, wenigstens das, dann jaulte er wollüstig auf. Anukis brauchte ihm gerade keine Sinnfragen stellen, nein, Zerachiel war nicht dumm, Halt zu suchen, leichtfertig vielleicht, aber er hätte es schlechter treffen können, wenn er Rhain gefiel … dann war alles gut. Er hatte versprochen auf den Kleinen aufzupassen und doch tat er jetzt was Anukis wollte – nur noch an diesen denken. Antwortete mit einem hervorgestoßenen „Ja“ als er kurz nicht die Zunge des anderen spürte und grinste leicht. Und das nicht wegen der Aussage des anderen.
„Sind deine Gedanken … nnh, so weit fort von mir, Geliebter?“, fragte er leise, Anukis sollte sich schämen nur von Zera zu reden und erst dann wirklich zu handeln. Valkyr stöhnte gedehnt, inbrünstig auf, es jagte eine Woge des Schmerzes durch ihn, aber auch Lust, es quoll klare Flüssigkeit heraus als Anukis das Zepter herauszog, ein bisschen nur, aber es musste so viel sein dass es kaum aufzuhalten war. Doch geschlagen gab er sich nicht, bockte mit der Hüfte als versuchte er sich in dem Greifen zu versenken, pfählte sich damit selbst und heulte erneut auf. Doch noch konnte er sich zusammenreißen, warf den Kopf zur Seite und biss die Zähne zusammen. Anukis nahm das nicht ernst genug (auch wenn es natürlich ein Spiel war) und er konnte ihn ebenfalls ein bisschen ärgern …
Valkyr kratzte ein bisschen seiner letzten Konzentration zusammen, Kühlzauber oder nicht, er sah doch dass Anukis sofort kommen, ihn besudeln würde, wenn er das Siegel löste – und das tat Valkyr auch. Nicht ganz natürlich, nur ein winziges bisschen für einen winzigen Bruchteil einer Sekunde, als wollte er ihn locken und dann die Tür wieder zuschlagen, zog das Siegel im Anschluss noch festerund stöhnte lustvoll, für mehr hatte diese Fokussierung nicht gereicht. Er hätte gern etwas gesagt, doch sein Mund wollte nicht mehr, blieb offen, entließ Stöhnen um Stöhnen bis er sich fast am eigenen Atem verschluckte. Fraglich, wer von ihnen zuerst nachgeben würde, im Moment war es noch ausgeglichen aber bald würde Val wohl wirklich betteln. Aber keine Chance dass er das Siegel einfach löste, das würde nur verschwinden wenn Anukis endlich in ihm war oder aber es schaffte ihm den Kopf völlig zu leeren, ihm den Verstand zu rauben bevor er überhaupt in dem Nachtmahr war …
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do Apr 16, 2015 9:42 pm

Nein, war wohl besser so wenn ich von Valkyr fern gehalten wurde und sauer auf diesen war und nicht von Rhain weggeschickt wurde, denn das würde mir wirklich weh tun. Und Valkyr war alt genug um zu wissen das Trotzphasen vorbei gingen und das was gesagt wurde in solchen Phasen meist nicht der Wahrheit entsprach sondern eher der Hilflosigkeit der Person und deren Drang Irgendwas zu tun und sei es noch so sinnlos.
Ungeachtet der Beiden Kopulierenden stand mein Untermieter- der mich gerade fast komplett übernommen hatte- auf, erkundete ein wenig auf leisen Sohlen das Zimmer und setzte hier und dort einen Extra Zauber an, während er sich innerlich lachend die Hände rieb und mich zurück ins Bett beförderte, mir beinahe beruhigend über meinen Geist streichelte eher er sich zurückzog und uns wieder schlafen legte, beide.

Nein, der Plan war tatsächlich ungefesselt das Zimmer zu verlassen, jedoch mit einem selig schlafenden Nachtmahr der fertig war mit sich und der Welt und nicht anders konnte als zu schlummern, seinem Körper Ruhe zu gönnen, während sein Geist die ebenfalls wohl verdiente Pause bekam. Vielleicht würde der schlanke Leib ja auch eine Weile davon kosten, von dem süßen Schmerz den Anukis ihm bereiten könnte, der ein oder andere Zauber wäre auch triggernd in anderen Situationen, vielleicht würde er ihn noch verhexen, aber das kam noch auf, je nachdem wie brav und kooperativ sich sein Liebster gab. Wenn sie dann mal wieder längere Zeit beieinander waren konnten sie sich auch auf langsamen Sex und kuscheln einigen, aber im Moment, wo sie so wenig voneinander hatten mussten sie das ausnutzen und allerlei miteinander treiben, so wie sie Beide es mochten.

„Du weißt das ich nur an dich denke.“, erwiderte er, biss fester in die blasse Brustwarze. „Das du es wagst mich zu belehren und meine Loyalität zu überprüfen enttäuscht mich.“
Natürlich wusste er das sie einander treu waren und selbst wenn nicht, spielte das keine Rolle weil alles Andere wirklich nur Sex wäre, so viel was sie verband das konnte nicht so einfach getrennt werden. Der Positionswechsel wäre so wohl nicht zustande gekommen wenn er gewusst hätte wie viel Kyrie schon sehen konnte, hätte ihm die Augen verbunden wie es sich gehörte damit dieser sich nur auf seine Gefühle konzentrieren konnte, so aber war es so das er einfach nachlässig war. Ein wenig hätte er es wissen müssen, als Kyrie genau dort traf wo er wollte, keuchte auf und schnurrte, kurz war die Hüfte nach unten gezuckt, wenn er wollt konnte er auch den heißen Mund seines Geliebten benutzen, hmm… das war auch eine Idee. Letztlich würde er sich jedoch weder schämen von zerachiel zu reden noch davon sich Zeit zu lassen, denn das würde er tun. Grinste leicht und biss sanft in die empfindliche Spitze, ehe er den Stab mit der Zunge noch ein Stückchen herunterdrückte, dabei natürlich auch das Fleisch streifte, während er sehnsuchtsvoll den Lauten lauschte die sein Nachtmahr von sich gab. „Ich denke ich muss dich bestrafen.“, murmelte er leise, ehe er aufkeuchte, zusah wie Kyrie sich selbst an dem kleinen silbernen Stab fickte und lachte heißer auf, wollte gerade etwas erwidern, etwas tun als er spürte wie kurzzeitig das Siegel geöffnet wurde, knurrte stöhnend auf und spritzte zumindest ein wenig ab, als er auch schon spürte wie es wieder geschlossen wurde. Nein! „Nein!“, knurrte er und zog ein wenig an den samtenen Hoden, nicht fest genug um wirklich weh zu tun, aber genug um sich bemerkbar zu machen. „Böser Nachtmahr.“, schalt er seinen Freund, ehe er nach unten lächelte. „Mach den Mund auf, damit du es wieder gut machen kannst, wenn dann schluckst du es, ich dulde keine Sauerei.“
Senkte dann auch selbst seinen eigenen Mund auf die Erregung des Anderen, nahm ihn ganz in sich auf, schluckte in im Ganzen, während seine Hände die Pobacken auseinanderschoben und er mit einem trockenen Finger in Kyrie stieß, tat sicher etwas weh, aber er benutzte wenigstens erstmal nur einen, Strafe musste dennoch sein, ehe er dann doch einen weiteren eindringen ließ, ihn trotz des rüden eindringens sanft massierte, weitete, während er Schluckbewegungen machte, langsam die Zunge um den Schaft streichen ließ. Mal sehen wie lange Kyrie durchhielt, wobei sie wahrscheinlich Beide bald Erlösung brauchten und er sich sein eigenes Grab schaufelte wenn er diesem seinen Schwanz in den Mund steckte, wusste ja wie gut Kyrie darin war.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Apr 19, 2015 2:01 pm

Hilflosigkeit war ein gutes Stichwort, auch wenn es diesmal Valkyr selbst war, der sich dieser unterwarf – er hätte sich ja wehren können, wenn er wollte, aber er wollte es nicht, nur um den Greifen vielleicht ein bisschen zu ärgern – den er gewiss nur dann frei gehen lassen würde, wenn er selber nicht mehr konnte außer langsam auslaufend einzuschlafen. Eigentlich sollte er ja auf Zera aufpassen … aber man musste auch an sich selber denken. Und er wollte sich hingeben, Schmerz und Lust verspüren die ihm nur einer so bereiten konnte, er hatte keine Erwartungen an den spontanen Abend und doch wusste er, dass es wundervoll werden würde, er brauchte das, die Pause vom Alltag und die Gesellschaft seines Liebsten. Vielleicht hatten sie doch die ganze Nacht …

Valkyr sog scharf die Luft ein, seufzte dann bei dem Biss und lächelte leicht – ja, er wusste dass Anukis nur an ihn dachte, aber er sollte aufhören von anderen zu sprechen, also bitte, er hatte einen Nachtmahr für sich allein und redete von Kindern und Rhain. Ihm war bewusst dass er Valkyr nur ärgern wollte – aber das konnte dieser auch.sich zu necken gehörte dazu. Im Endeffekt genoss er auch den Schmerz, bereitete ihn sich selber um der warmen Zunge näher zu kommen und stöhnte leise und lustvoll, zu gern hätte er Anukis in sich aufgenommen, geschluckt, hätte sich 'entschuldigt' für den Vorwurf, der keiner war. Und ließ auch den Greifen kurz büßen, lockte mit dem Glück der Erlösung und schloss das Siegel dann doch wieder, lächelnd als er dessen heftige Reaktion bemerkte. Der leichte Zug ließ ihn schnurrend seufzen, brachte eine weitere Welle der Lust und ließ ihn protestlos gehorchen – der Nachtmahr öffnete den Mund, schob leicht die Zunge vor und wartete auf das kostbare Geschenk. Als würde er einen Tropfen verschwenden, wenn Anukis sich ihm nur endlich überließe …
Er stöhnte hörbar auf, schloss auch jetzt den Mund nicht als er die Hitze um seinen zuckenden Schaft spürte und dann auch den Finger, der sich schmerzhaft dehnend vorschob – allerdings auch auf Feuchte stoßen würde. Valkyrs Körper reagierte mittlerweile von alleine, wenn Anukis bei ihm war, fast wie der einer Frau und bis auf das Eindringen war da gar nichts trocken. Der Greif würde es verteilen, während Valkyr sich hemmungslos stöhnend wand, die Beine spreizte und die Lust einfach zuließ. Er konnte eh nicht kommen und das Gefühl vor dem Orgasmus kam, zögerte und blieb. Es gab kein Vorankommen, nicht so, es sei denn er platzte in Anukis.
„Bitte … Liebster, bitte.“, flüsterte er, bewegte sacht die Hüfte, hatte derweil auch angefangen zu zittern, „Mehr-!“
Er wollte mehr von ihm spüren, egal wo seinen Schwanz haben, wollte die süße Qual noch länger, noch heftiger auskosten auf dass der irgendwann zugelassene Orgasmus ihm den Verstand raubte – wäre nicht das erste Mal dass er kurzzeitig die Besinnung verlor wenn der Greif sich um ihn kümmerte …
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Apr 19, 2015 11:11 pm

Anukis würde sich die ganze Nacht nehmen, ob Azariel wollte oder nicht, das war ihm gerade ziemlich egal, der Drache hatte den Bogen wirklich überspannt, er war schon die letzten Tage unausstehlich gewesen und dann das, nein er hatte keine Lust darauf. Da war er lieber bei seinem Nachtmahr, seinem dunklen Liebhaber, vergnügte sich mit diesem und kuschelte danach dann auch gerne noch mal ne Runde, würde aber wohl seine guten Vorsätze wohl über Bord schmeißen, wenn irgendwas los war, jedoch hatte Azariel ein neues Spielzeug und mit dem musste er erstmal zurechtkommen. So konnten wenigstens sie beide ein wenig Zeit miteinander verbringen, zumindest wenn Rhains neues Spielzeug nicht dazwischen funkte…

Na, Kyrie hatte ja Recht, aber wenn er schon in Spiellaune war, war es schade dass dieser nicht mitmachte, dann halt nicht, war ihm auch nicht böse sondern verschob es schulterzuckend auf das nächste Mal und kümmerte sich lieber der malträtierten Gestalt unter sich. Hm… weiter spielen oder lieber doch gleich aufs vögeln umsteigen, er wusste es selbst nicht genau was er wollte, irgendwie alles und keines davon, Hauptsache aber mit Kyrie. Sein Blick wanderte unter ihm hindurch, direkt auf das Lustdurchtränkte Gesicht seines Nachtmahrs, den Mund brav geöffnet, wartete darauf gefüttert zu werden, was er ihm auch gewährte. Langsam mit seinem Finger, den er langsam zurück zog und wieder in den willigen Leib stieß, senkte er sein Glied, zielsicher in die warme, feuchte Höhle, stöhnte ungehemmt auf, verdammt… das fühlte sich fantastisch an. Auch das Kyrie feucht wurde für ihn, ließ den Greifen grinsen, auch wenn es bei ihm genauso war… er liebte es von seinem Kleinen gevögelt zu werden und sein Körper war genauso begeistert, lächelte als er die Feuchtigkeit verteilte, damit den Eingang schmierte, ihn langsam mit einem zweiten, sanfter eingeführten Finger öffnete. Das Flehen war dem Nachtmahr gut gekommen, stand ihm, würde Anukis auch dazu bringen ihn zu vögeln, nicht nur in den Mund, um ihn zum Kommen zu bringen, stieß automatisch mit seiner Hüfte nach unten, als er die Zunge an seinem Glied spürte, verdammt das war keine gute Idee so… er würde kommen sobald Kyrie das Siegel löste, keuchte auf, stöhnte, während er selbst damit weitermachte den weichen Schwanz inseinem Mund zu bearbeiten, seine Zungenspitze wand sich um den Ring der an dem kleinen Stab angebracht war, klemmte ihn zwischen Zunge und Oberlippe ein, ehe er ihn mit einem Ruck so aus dem Nachtmahr zog, zeitgleicht tief in seinen Rachen stieß und unterdrückt knurrte, keuchte, den Mund öffnete und den Stab so fallen ließ, den Kopf in den Nacken gelegt lauter stöhnte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do Apr 23, 2015 6:30 pm

Oh, sie hatten auch noch die ganze Nacht, wobei derlei eigentlich keine Rolle spielen dürfte – Rhain zum Beispiel schlief nie und Valkyr als Nachtmahr könnte seine Energie auch daraus ziehen, dass andere schliefen, ohne es selber tun zu müssen – er tat es aus Gewohnheit, und schlafen war toll. So aber würde er wachen und das noch viel lieber, mit Gesellschaft die ihm gern noch länger erhalten bleiben könnte als bloß eine Nacht, er könnte sich auch nichts schöneres vorstellen einfach mit ihm einzuschlafen und auch wieder wachwerden zu dürfen. Doch die Pflicht rief, morgen würde er sich um Zerachiel kümmern, ihm alles zeigen und damit beginnen ihn … vorzubereiten, nichts da ausschlafen, der Kleine würde Hunger haben nach hoffentlich geruhsamem Schlaf.

Spiellaune ja, aber er wollte nicht über wen anders nachdenken müssen, wenn er den Perfekten Spielgefährten schon im Bett hatte, nicht über den Alltag der ihn morgen mit neuem Zögling wieder haben würde – niemand würde ihn je so berühren dürfen, erst recht nicht so ein junges Ding das nicht mal seine eigene Sexualität entdeckt hatte. Nein, da gab er sich lieber erfahrenen Händen hin oder eben allem anderen von seinem Greifen, egal was, er liebte alles an ihm. Valkyr ar natürlich brav, wollte es, wollte ihn auch schmecken und das auf innigste Weise und war sogar Bereit für Zuwendung zu betteln, wenn es um seinen Greifen ging. Dennoch, da er die Augen geschlossen hatte, auch mit Magie jetzt nichts sah, verpasste Valkyr fast den Moment da sein Wunsch erfüllt wurde, hatte gerade wegen spielender Finger aufgestöhnt und der Laut wurde überraschend erstickt – instinktiv schloss er die Lippen um das pulsierende Fleisch, erbebte heftig vor Lust und versuchte trotz der magischen Bande wie Beine etwas zu spreizen, anzuheben oder dergleichen. Auch vom immer intensiveren Gefühl der schlanken Finger, die in ihn drangen, ließ er sich nicht ablenken, schluckte sofort, um Anukis mehr Freiraum zu bieten und kam ihm so gut es ging entgegen. Oft machte Valkyr es nicht, musste daher würgen, aber er schaffte es den Greifen fast ganz aufzunehmen während dessen Finger ihn spreizten, Anukis hätte auch grober sein können ohne dass der Nachtmahr sich beschwerte oder aufhören würde, soweit es ihm möglich war dessen Schaft zu verwöhnen. Ihn hinein und heraus gleiten zu lassen, mit der Zunge die gebannte Spitze zu umspielen und lüstern daran zu saugen, als könnte Anukis kommen. Er war selbst mehr als Hart, gab gedämpfte Laute von sich und sog dann scharf die Luft durch die Nase ein. Oh nein, wenn Anukis jetzt den Stab-!
Und er tat es, Valkyr konnte nur deshalb nicht mehr als erstickt aufjaulen, da das harte Fleisch des Greifen sich in seinen Rachen zwang, würgen ließ, gleichzeitig verlor der Nachtmahr die Kontrolle über sich, seine Gedanken, bäumte sich weit genug auf gegen Anukis' Körper zu stoßen mit seinem eigenen. Er hatte fast vergessen wie heftig man kommen konnte, verlor kurz jedes Gefühl für Zeit, Raum und seiner eigenen Position darin – faktisch war er nur jetzt nicht mehr in der Lage, das Siegel aufrecht zu erhalten, das fast zeitgleich mit dem Höhepunkt des Jüngeren brach, dessen Atem ohnehin gerade stockte, nur um umso heftiger wieder aufgenommen zu werden. Anukis' Stimme erfüllte ihm die Sinne, Woge um Woge der Lust überlief den gefesselten Nachtmahr und doch … wollte er mehr, hatte von der grenzenlosen Versuchung gekostet, die ihm zu lange verwehrt geblieben war.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Mai 10, 2015 1:52 pm

Nein, es ging ja auch nicht ob sie Nacht oder Tag hatten, ging einfach nur um die Stunden die sie miteinander teilen durften, die sie einander streichelten, liebten und vögelten, Stunden in denen sie miteinander redeten und einfach nur beisammen waren. Fast als wären sie ein normales Liebespaar. Also inklusive gemeinsam einschlafen und aufwachen und da Zerachiel sie beide schon gesehen hatte, wäre es kein Problem mit ihm gemeinsam zu frühstücken.
Hmm perfekter Spielgefährte, ja? Das konnte Anukis guten Gewissens zurückgeben, wäre auch eher amüsiert wenn Zerachiel da was versuchen würde, hatte doch gar keine Ahnung, zumindest was er da gerade vorhin mitbekommen hatte. War ihm auch lieber wenn Kyrie sich niemand anderem hingab, nicht das er noch jemanden fand den er lieber mochte, also bitte. Wie sonst könnte er auch gewährleisten das sein Nachtmahr ihn so willig schluckte, seine Hüfte anhob um den bohrenden Fingern entgegen zu kommen, sich selbst aufspießte und solch wunderbare Laute von sich gab, machte ihn heiß das leichte würgen zu hören, wusste das er ihm nicht wirklich weh tat aber es anfangs unangenehm war, doch sein Geliebter würde das schon schaffen, aushalten. Das Necken jedenfalls nahm dieser gleich darauf wieder auf, ein Zeichen das es ihm gut ging, aber was dieser konnte, konnte Anukis schon lange, grinste kurz als er den Stab so ruckartig aus dem engen Loch zog und keuchte dann auf als das Siegel um seinen eigenen Schwanz plötzlich brach, ergoss sich tief und hart in dem wehrlosen Mann, konnte nicht anders als ein paar Mal zuzustoßen. Kam laut brüllend, ein Stückweit animalisch, seine Greifennatur kam da durch, sackte dann auf dem schlanken Leib zusammen, brauchte ein paar Sekunden, ehe er sich aus dem Mund seines Liebsten zurückzog, sich matt umdrehte und die Bande löste die Kyrie in der Position hielten, breitete die Arme aus und zog seinen Nachtmahr fest an sich, glücklich, schwer atmend, kam langsam wieder zu sich. „Du bist wundervoll.“, murmelte er ihm in die Haare, küsste ihn sanft auf den Schopf, das hatte Kyrie wirklich gut gemacht.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Mai 10, 2015 3:47 pm

In diesen Stunden waren sie das auch, ein glückliches, brutal-liebendes Paar, denen es verwehrt blieb mehr als nur diese Zeit zusammen zu sein – aber dafür, fand Valkyr, nutzten sie diese ausgesprochen effektiv. Es würde ihn wirklich sehr freuen, heute mit Anukis einschlafen zu können, es wäre aber wirklich besser, wenn Zerachiel ihn nicht in wachem Zustand und halbdunklen Zimmer sah … denn er würde es Rhain erzählen (müssen) wenn dieser fragte, ihm konnte Zera sich nicht widersetzen selbst wenn er es wollte. Nein, aber gemeinsam wachwerden … wäre sehr schön. Immerhin war er nicht bloß Spielgefährte, sondern für Valkyr auch Geliebter und somit mit das Wichtigste das er hatte.
Und daher war es für ihn auch gewiss nicht unangenehm, das beste Stück seines Greifen bis zum Anschlag in sich aufzunehmen, mochte sein dass er ab und an Druck an irgendwelchen vo Rhains Spielsachen abließ, aber niemand durfte ihn so benutzen, so sehen, so spüren wie Anukis es tat, dem er mehr zu geben gewillt war als jedem anderen. Dem er so willig die Beine spreizte, dessen Hände er so genoss dass es schien, als würde das Gefühl u kommen nicht mehr enden. Nein, es war nicht unangenehm, er erstickte ja nicht, würgte nur weil der Reflex noch da war und er anders nichts mehr artikulieren konnte, auch der Stab der in ihn stieß war mehr lust- als schmerzvoll, er schaffte das, hielt es auch aus, aber nicht mehr lange.

Mit dem überwältigenden Orgasmus konnte er auch das Siegel keinesfalls mehr aufrecht erhalten, es erlosch und brach fast zeitgleich, sodass sein lüsternes Aufschreien nicht nur durch die heftig zuckende Erregung in seinem Rachen, sondern auch das kräftige Versenken und die in ihn schießende Hitze, er verdrehte die vor Überreizung leicht tränenden Augen, schluckte dann ein paar mal. Schade dass er ihn so tief nicht schmecken konnte, aber es erfüllte seinen Magen mit Hitze, Valkyrs Erregung zuckte noch immer und er stieß heftig die Luft durch die Nase aus.
Er würgte leise, hustete und gab in unwilliges Wimmern von sich, als der Schwanz sich zurückzog, über seine Zunge und Lippen glitt und parallel die Hände des Nachtmahrs frei wurden. Völlig benommen von der so ungewohnt intensiven Erfahrung gab er sich leise seufzend der schützenden Umarmung hin, seine Arme kribbelten und legten sich nur langsam um den Rumpf des Greifen.
„Anukis … “, flüsterte er, räusperte sich und schmeckte nun doch Sperma, was ihn zufrieden schnurren ließ, „Fick mich … bitte.“
Es hatte sich so wundervoll angefühlt, und doch wollte er ihn in sich haben, nochmals so tief es eben ging, aber so, dass auch Anukis die lustvollen Laute höre konnte, die Valkyr von ihm so genossen hatte, wollte ihn auf jede erdenkliche Weise spüren, sich fallen lassen, hingeben, benutzt werden vom einzigen dem er so weit vertraute und liebte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi Mai 27, 2015 6:35 pm


Gesegnet die Zeit in der sie in den Ruhestand gehen konnten, ohne Angst davor haben zu müssen dass es irgendwem sauer aufstoßen konnte. Nun, einschlafen konnten sie ja, vielleicht auch gemeinsam aufwachen denn wenn Anukis oder Kyrie einen Zauber sprach der den Greifen unsichtbar werden ließ? Dann konnten sie haben was sie wollten und mussten sich keiner Sorgen machen entdeckt zu werden.
Anukis stöhnte und keuchte lustvoll, das war wundervoll gewesen, sich gegenseitig zu necken und kommen zu lassen, kuschelte sich an seinen Nachtmahr, kraulte ihm sanft den Nacken. „Hm.. gib mir ein wenig Zeit Liebster, ich brauch ein wenig.“, küsste ihn zärtlich und schnurrte als er sich selbst schmeckte, hm… Aus einer Laune heraus malte er ihm ein kleines Herz in das Sperma das sich quer über den Nachtmahr zog, brachte ihn im Kuss zum Lachen und sich zurück zu ziehen, ihn anzuzwinkern. „Tut mir leid.“, kicherte er leise, ehe er seine Wange an der des Nachtmahrs rieb, hmm… sein Kleiner wollte also gefickt werden, langte nach unten zwischen dessen Beine, ehe er ohne vorzuwarnen einen Finger tief in ihn drückte. „Hmm, du bist feucht mein Herz.“, knabberte leicht an dessen Hals. „Willst du es hart oder sanft?“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do Mai 28, 2015 8:03 am

Ruhestand, huh, ja, wobei das indem Sinne ja eigentlich noch sehr weit hin sein könnte - immerhin gehörten sie beide sehr langlebigen Rassen an und würden noch Jahrhunderte tun können was sie momentan taten. Neues Spielzeug ausbilden, von Dummheiten abhalten, so was, dabei wäre es mit einer Versöhnung der Brüder doch getan und der Nachtmahr könnte ohne Verbergen bei Anukis sein. Ein Unsichtbarkeitszauber würde wenig nützen ausser vielleicht den Kleinen zu täuschen, aber im Moment dachte eh niemand von ihnen beiden daran, wenn sie so heftig Wollust geteilt hatten.
So heftig dass Anukis wohl eine Pause machen musste, aber auch Valkyr war vollkommen überrollt von dieser Woge an Lust - völlig logisch dass er nun darum bat auch den Rest Verstand an den Greifen zu verlieren. Er nickte benommen, erwiderte leidenschaftlich den Kuss und schnurrte ob der sanften Liebkosung - er hatte gerade alles, was es brauchte um glücklich zu sein. Es kitzelte als Valkyr als Leinwand diente, war irgendwie heiß und süß von Anukis, was er da malte und Val legte ihm sacht die Hand auf die warme Brust. Dann stöhnte er wohlig, zuckte sowohl innerlich als auch seine Erregung betreffend, schmiegte sich den Fingern entgegen und küsste Anukis auf den Hals, ehe er noch immer zitternd vom vorangehenden Orgasmus gegen diesen sank. Fühlte sich so gut an sich gegenseitig zu verwöhnen, er schmeckte den Greifen noch immer auf der Zunge. Die Frage ließ ihn leicht lächeln, er spreizte die Beine etwas.
"Hinterlass deine Spuren, auf dass ich dich eine Weile noch bei mir spüren kann, auch wenn du bereits fort bist.", erwiderte er. Es war egal, ob Anukis ihn so hart rannahm dass er nicht mehr laufen konnte oder sich sanft und liebevoll einprägte - wichtig war nur sicht- oder spürbare Erinnerungen mitnehmen zu dürfen. Sich einbilden zu können Anukis wäre noch bei ihm.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do Mai 28, 2015 6:30 pm

Alter Pessimist, Anukis dachte da wenigstens noch positiv voraus, war sich sicher dass es irgendwann alles gut enden würde und sie zusammen leben konnten. Eine Versöhnung der Beiden lag so weit entfernt, war so irrsinnig dass es unmöglich erschien und damit auch ihre gemeinsame Zukunft. Neues Spielzeug das hoffentlich bald selbst machen konnte, es war meist sehr zeitintensiv und das würde bedeuten das sie sich noch weniger sehen würden, etwas worüber er gar nicht nachdenken wollte. Na es ging doch darum den Kleinen zu täuschen damit dieser es nicht an Rhain weitererzählen konnte oder? Dann wäre ein Zauber das Richtige und er könnte ja verschwinden ehe der Junge erwachte, wollte nur einmal wirklich in den Armen seines Liebsten einschlafen und aufwachen.

Die Pause dauerte nicht lange an, da spürte er wie sich sein Schaft erneut regte, das Zeichnen wurde nicht böse aufgenommen sondern mit einem Lächeln belohnt. Die Hand auf seiner Brust war warm und sanft, grinste ihn an und freute sich darüber ihn berühren zu können, küsste ihn. Es war schön ihn zu berühren, zu küssen ihn einfach nur zu spüren aber es reichte nicht. Artig öffnete er sich ihm und bewegte sich den Fingern entgegen, ließ ihn heiser lachen. „Hmm… da hätte ich eine Idee wie du mich noch weiter spüren kannst.“, grinste ihn keck an, ehe er sich auf ihn schob, ein wenig an ihm rieb und seine Unterlippe biss, nicht fest genug um wirklich weh zu tun. Vorbereitung brauchten sie nicht, nicht wirklich, er nahm nur das Gesicht seines Nachtmahrs in die Hände, schaute ihm tief in die Augen, während er sich langsam in ihn versenkte, erst mit der Spitze gegen den Eingang drückte, der sich ihm hungrig öffnete und dann ein wenig tiefer. „Du bist bereit für mich, nimm mich auf, lass mich dich zeichnen.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Fr Jun 05, 2015 12:08 am

Nun, ein bisschen Pessimismus war doch in Ordnung wenn er half am Leben zu bleiben, zu Beginn hatte Valkyr alles und jeden erst mal angefahren und überall Gefahr gesehen, als er noch für den sehr kleinen Rhain verantwortlich war und selber erst mal lernen musste ohne Augenlicht klarzukommen. Drachen waren von sich aus schon eher schwierig, und dann auch noch Halbbrüder, der eine ein Wintergeist, der andere Vollblutdrache, wie sollte er da denn groß Hoffnung haben? Was nicht hieß dass er unglücklich war, jeder Moment mit Anukis war dadurch umso kostbarer. Zera würde ihn brauchen, jetzt und noch eine ganze Weile, aber das hieß nicht, dass er sich nicht zu jedem möglichen Zeitpunkt versuchen würde den Greifen aufzusuchen, vielleicht mal wenn Zerachiel hundemüde schlief wie heute? Hm, mal sehen inwieweit dieser getäuscht werden konnte, im Prinzip war Valkyr alles recht was ihm dieses schöne Aufwachen sichern könnte.

Pause? Gefühlt gab es gar keine, die Nähe brach nicht ab und auch das Gefühl des Orgasmus war nahtlos in das der Erregung und Ekstase übergegangen, die Zuwendung genossen – und Valkyr wollte noch mehr. Natürlich öffnete er sich, wem gegenüber wenn nicht Anukis, wollte ihn jetzt nicht nur Schmecken, sondern völlig annehmen, aufnehmen, ihm zeigen dass er ihm wirklich nah sein wollte.
Valkyr stöhnte leise, schnurrte als der Greif ihn sanft biss und hob sein Becken bereitwillig an, Vorbereitung, nein, brauchte er nicht, keinesfalls. Es war eine so liebe Geste, dass Anukis ihn ansah, obwohl er ja nicht wissen konnte dass der Nachtmahr seine Schemen erkennen konnte, nicht nur weiter unten in ihm versank. Valkyr dankte es ihm mit haltlosem Stöhnen, spreizte seine Beine etwas mehr und zuckte um das hart geschwollene Fleisch, das sich so langsam in ihn schob.
„A-anukis...“, stieß er leise hervor, schluckte, keuchte doch wieder und nickte dann, „Ich bin dein, Liebster.“
Also durfte der ruhig seinen Anspruch erheben, umsetzen, ihm einprägen so tief er konnte und nichts was er tat würde Valkyr ablehnen können.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Sa Jun 06, 2015 3:25 am

Vollkommen verständlich diese Reaktion, wenn man aufpassen musste UND auf einmal nichts mehr sehen konnte. Viel Verantwortung und auf einmal ein Handicap das ein normales Wesen aus dem Ruder bringen konnte. War sicher auch nicht einfach gewesen mit Rhain wobei dieser wahrscheinlich weniger Probleme gemacht hatte was das hören anging als Azariel, dieser hätte das ausgenutzt und wäre dauernd abgehauen. Hoffnung war etwas das man als letztes aufgeben sollte, man konnte jederzeit weitermache, zwar vielleicht nicht optimal aber es würde besser werden nach einiger Zeit. Zera wäre nur ein kleiner Ablenker, dieser würde schon irgendwann auf eigenen Beinen stehen können, Zeit war etwas das sie alle zu Genüge hatten. Sie sollten es drauf ankommen lassen, schien ihm eh so zu sein, als hätte er es schon längst durchschaut. Klar wollten sie kein Risiko eingehen, aber er wollte bei ihm bleiben, würde erst verschwinden wenn Kyrie ihm das sagte.

Na Pause im Sinne von miteinander kuscheln und kurz in Ruhe zusammen liegen, ehe es in die nächste Runde ging. Erregt war er letztlich die ganze Zeit, jedoch nicht ganz so wollüstig wie sein Geliebter, konnte sich Zeit lassen, langsam in ihn eindringen. Hätte er geahnt das Kyrie ihn sehen konnte, egal ob schemenhaft oder ganz, er hätte wohl angefangen zu weinen statt langsam in ihn zu stoßen. Es war schön sein Gesicht in die Hände zu nehmen, jede Reaktion abzulesen, Kyrie stellte sich nicht, war einfach er selbst, ließ sich fallen. Sein Gesicht verzog sich zu einem sanften Lächeln in dem seine ganze Liebe lag, während er tiefer, immer tiefer in ihn drang bis er letztlich komplett in ihm versenkt war. Sein Lachen war leise, ehrlich, verliebt und er konnte nicht anders als seinen stöhnenden Geliebten auf die leicht geöffneten Lippen zu küssen, das leise Stöhnen aufzufangen und sein eigenes hineinzuweben. „Und ich bin dein.“, erwiderte er den Liebesbeweis, küsste ihn erneut, leckte ihm langsam über die Unterlippe, streichelte über die zitternden Flanken, hinunter zu der samtenen Erregung, striff sie leicht. „Meins.“, flüsterte er gegen die Lippen, ließ ein Bannsiegel entstehen dass sich kunstvoll über das erregte Glied zog und es abschnürte. Kyrie würde nicht kommen können und oh, er würde sich zeit lassen, ihn immer und immer wieder stoßen. „Wenn du versuchst mich zum Kommen zu bringen ehe ich es will, werde ich deinen kleinen, herrlichen Hintern mit einem Plug versehen und ich werde dich so versiegeln das niemand, überhaupt niemand außer mir ihn wieder entfernen kann. Er wird nicht groß sein, aber du wirst ihn spüren, du wirst nur nie kommen können von ihm, während du meinen warmen Samen in dir fühlst, wie er gegen dein Innerstes schwappt, ich werde dich so sehr füllen das du das Gefühl hast überzulaufen.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Jun 21, 2015 10:58 pm

Am, Anfang war es ja gar nicht so schlimm gewesen, Rhain war ja noch ein Baby und Valkyr sowieso fast immer am gleichen Fleck, sodass er das Zurechtfinden lernen konnte, doch sobald Rhain älter war und auch herumlaufen oder krabbeln konnte, war die Eingewöhnung schon vorbei und er kam gut damit zurecht, tat es auch heute noch immer wieder aufs Neue, alle 100 Jahre wenn er die errungene Sicht wieder verlor. Umso mehr bedeutete es ihm, nun Schemen erkennen zu können, es war so lange her Anukis' Silhouette erblicken zu können und würde das auch auskosten. Vielleicht konnte er sich ab und zu fortschleichen, wenn Zerachiel vom Trainieren völlig erledigt war und Azariel den Greifen nicht gerade dringend beanspruchte. Es tat sowieso schon jedes Mal weh genug, Anukis zu verabschieden oder fortschicken zu müssen, damit sie zumindest nicht so offensichtlich aufflogen.

Es war schön so, Valkyr würde nicht wollen dass sein Greif weinte, nicht jetzt und hier wo sie einfach nur zusammen sein konnten, auch wenn es ein wenig gemein war, die Tatsache es allein zu genießen, ihn zu sehen und es ihm nicht zu sagen. Doch auch so versank der Nachtmahr in der Nähe des anderen, konnte nichts gegen das Verlangen tun das ihn erfüllte wie schwelende Glut und ihn veranlasste, sich darzubieten wie er war, nicht mehr und nicht weniger. Wiederholtes Stöhnen begleitete das ruhige, fast quälende Eindringen, der Greif dehnte ihn mehr als alles zuvor das getan hatte und wurde willig aufgenommen. Es war schön und doch so lustvoll, die heißen Lippen zu spüren und auch den Atem, der sich wie sein eigener zu leisem stöhnen wandelte. Der Moment war innig, Anukis so tief in ihm, um ihn, überall zugleich und er sollte nicht mehr weggehen.
Der Nachtmahr lächelte etwas benebelt, aber glücklich, erwiderte den Kuss und seufzte dann wohlich auf – sein Schwanz zuckte bei der sachten Berührung, ehe er anspannte und hörbar stöhnte, merkend was Anukis getan hatte: ihm das Ventil genommen und damit ein weiteres Spiel eingeleitet, wohl wissend wie sehr Valkyr nach einer Weile betteln würde auch kommen zu dürfen. Und er verdammte ihn zur Tatenlosigkeit, zum hinnehmenden Part, was durchaus auch seinen Reiz hatte. Valkyr schluckte schwer und nickte dann eilig, er wusste zwar nicht ob er es schaffen würde, nicht selbst etwas für Anukis zu tun, aber eins wusste er – so oder so würde er mit dem Ende dieser nacht von Zeugnissen ihere Vereinigungen erfüllt sein, hatte selbst darum gebeten und es provoziert von dem Moment an wo er selbst Anukis gevögelt hatte.
„Du meinst, mehr spüren als jetzt schon?“, neckte er atemlos, schnurrte sacht und spreizte einladend die Schenkel, ehe er die Hände über den Kopf hob und wieder ans Bett legte, wie um sich auszuliefern, darzubieten, wenn er schon selbst nichts tun sollte , „Und auch wenn ich … brav bin, werde ich dich noch spüren, auch wenn du bereits fort bist, Geliebter?“
Er rechnete ohnehin damit, morgen heiser zu sein vom Stöhnen und vom Ausstoßen des Namens seines Greifen.
"Fülle mich mit dir ..."
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Sa Jun 27, 2015 12:47 am

Es war trotz allem faszinierend wie er damit umging, wie er zurecht kam und gleichzeitig immer noch so aktiv war, auch als Bodyguard, als Magier und als Trainer. Anukis hatte ihn immer schon bewundert für seinen Mut und seine Kraft, dafür weiter zu gehen und sich nicht umzusehen sondern einfach mit dem zu leben was ihm angetan worden war. Er wusste es nicht, aber Anukis hatte überall gesucht, heimlich neben zu um denjenigen zu finden und zu bestrafen der seinem sanften Liebsten so was angetan hatte. Anukis hätte wirklich geweint, hätte es auch nicht so genießen können wie Valkyr es scheinbar tat, er würde trauern und wütend sein, bräuchte Ablenkung und wahrscheinlich auch Trost, dafür dass er es nicht verhindern konnte. Es war wundervoll ihn bei sich zu haben, ihn zu spüren, sie hatten schonmal die Positionen zu wechseln, auch Anukis hatte sich die Augen verbinden lassen, seinen Liebsten erkundet ohne das er diesen sehen konnte. Auch im Alltag hatte er es heimlich geübt, versucht sich in Kyrie hinein zu versetzen damit er diesem besser helfen konnte.

Anukis lächelte leicht, sein Liebster war brav, ließ sich küssen und lächelte ebenfalls, es war so schön in ihm zu sein, ihn langsam und zärtlich zu vögeln, etwas das sie auch viel zu selten taten, meist waren sie schnell dabei, genauso schnell wieder fertig, versuchten so viel und so heiß zu vögeln das sie einander nicht vergasen, da war es schön einmal langsam zu spüren, sich Zeit zu lassen, sanft zu sein. Valkyr war heiß, so heiß das er nicht anders konnte als leise zu lachen, während er sich stöhnend in ihm bewegte, den Winkel ein wenig veränderte, seine Wand erkundete, langsam auf ihn sank und seinen Kompletten Körper auf Kyrie sinken ließ. Es war so schön seinen Körper zu spüren, die Wärme die der schlanke Leib ausstrahlte. "Wenn du brav bist…", schnurrte er, zog sich millimeterweise zurück ehe er wieder in ihn kam, langsam, wenig, viel zu wenig für sie Beide und doch nötig um halbwegs normal und verständlich reden zu können, ohne nur zu stöhnen und zu keuchen. "wenn du brav bist, komme ich in der nächsten Nacht wieder und befreie dich von dem Plug, aber nur um dich erneut zu füllen." Zumindest hoffte er das einhalten zu können, aber egal was Anukis wollte, er würde versuchen vorbei zu kommen, wenn nicht in der Nacht dann zwischen drin, eine kurze Entführung, das wäre schon drin. Kyrie würde ihn spüren, so oder so und lange schaffte er es nicht ihn so langsam zu nehmen, lächelte entschuldigend, ehe er sich halb aufrichtete und sich fast komplett aus ihm zurückzog, dafür sorgte das nur noch die Spitze in ihm war, ehe er sich mit Kraft zurück in seinen Liebsten rammte, sich weniger Zeit ließ sondern den Rhythmus stetig erhöhte. Es fühlte sich fantastisch an, spürte wie es in ihm schwappte, wie er bereits gefüllt war und nur noch mehr gefüllt werden würde, bis es aus ihm heraus schwappte, ohne zutun aus ihm herausfloss. Auch so spürte ich bereits wie sein Eingang geschmierter wurde, es langsam aus ihm heraustropfte. "Ich liebe dich so sehr."
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Jun 28, 2015 12:28 pm

Ohne die Magie, mit der Valkyr sehen oder besser spüren konnte was um ihn herum war, wäre es für ihn auch deutlich schwieriger und er hätte Rhain gewiss nicht beschützen können. Man gewöhnte sich daran, aber Anukis hatte ihm auch sehr geholfen, hatte zu dieser Zeit ja auch noch keinen Drachenschützling und das war ohnehin die Zeit, wo ihm der ehemalige Söldner näher gekommen war, fraglich ob er es ohne diesen durchgestanden hätte, ohne das Gefühl dennoch begehrenswert zu sein. Vielleicht wusste Anukis auch gar nicht, wie wichtig seine Unterstützung gewesen war.. Ebenso wie Valkyr nicht wusste dass dieser auf Vergeltung gesonnen hatte, doch die Schuldige war stets in ihrer Nähe gewesen. Er wollte nicht, dass der Greif weinte, erst recht nicht jetzt, genoss einfach seine Nähe und schwieg wie schon so oft, immer mit dem dumpfen Gefühl trotzdem ehrlich zu ihm sein zu wollen, ohne einen richtigen Moment zu finden, der vielleicht auch niemals kam. Dennoch, er war wirklich glücklich wann immer Anukis etwas so süßes machte, wie sich ebenfalls 'erblinden' lassen und verwöhnen, wenn er nur wüsste dass Valkyr zur Zeit sehen konnte wie sein kräftiger Schemen sich über ihn beugte, sich bewegte passend zu dem, was er spürte …

Sie hatten selten Zeit für Zärtlichkeit, aber es war schön, innig, intim und wirklich erregend, wobei Anukis auch einfach nur in ihm hätte bleiben müssen und Valkyr nach einer Weile gekommen wäre, er war einfach zu groß, passte perfekt. Er konnte nicht anders als zu stöhnen, immer wieder, durfte sich aber auch nicht bewegen um Anukis nicht zum Kommen zu bringen, er hatte es verboten. Dessen Eichel rieb an seiner Wand, nachdem er den Winkel verändert hatte, rief ein weiteres Stöhnen hervor während er sich in die Laken krallte. Nicht genug, er war sanft, bewegte sich kaum und Valkyr konnte nicht mal die Muskeln anspannen um es für sie beide intensiver zu machen, ließ es einfach nur geschehen und sah ihn an, auch wenn seine Augen ja verhüllt waren. Oh es würde ein schöner Arbeitstag, gefüllt mit Andenken aus dieser Nacht, Valkyr leckte sich lasziv über die Lippen und nickte dann.
„Ich will keinen Schritt machen ohne dich zu spüren, Anukis.“, hauchte er diesem zu, wissend dass er definitiv schwanger wäre nach dieser Nacht, mal wieder, wenn es physikalisch überhaupt möglich wäre. Es wäre schön, ihn morgen wieder zu sehen, sich frischen Liebessaft von ihm abzuholen, oder wer wusste schon was sie morgen spielen würden?
Jetzt machte der Greif erst mal ernst, rammte sich ohne Ankündigung einfach in ihn, nachdem nur noch die empfindsame Spitze ihn geteilt hatte. Valkyr schrie leise auf, überstreckte den Kopf sodass sich dieser tief in die Polster grub, konnte nicht anders als leicht das Becken zu heben, um Anukis die Bewegung zu erleichtern, spürte wie er sabberte ohne es zu kontrollieren, der verhüllte Blick vernebelt bei dem Gefühl des Schwanzes, der Flüssigkeit in ihm, er quoll doch jetzt schon über.
„Anukis … “, stieß er dessen Namen hervor, stöhnte, würde auch nur diesen über die Lippen bringen wenn er erneut kam, sich unter ihm aufbäujmte und die heiße Flüssigkeit nicht nur in, sondern auf sich spüren würde, sich wand, schrie, stöhnte, verkrampfte und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte außer dass er diesen Mann liebte, spüren wollte und dessen Hitze in sich aufnahm, von ihm aus bis es ihm aus den Ohren wieder herauskam.
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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Jul 06, 2015 10:24 am

Begehrenswert war Valkyr immer schon gewesen, auch der Grund weswegen Anukis sich tatsächlich erst dann getraut hatte näher zu ihm zu kommen, nachdem er ihn schon lange aus der Ferne verfolgt hatte. Dass er sich gar keine Sorgen hätte machen müssen, da sie schon davor immer wieder mal unverbindlich miteinander geschlafen hatten, war eigentlich gegeben und doch war eine Beziehung etwas viel Größeres, viel Erschreckenderes als ein paar One Night Stands hintereinander. Jetzt jedoch würde er ihn nicht mehr hergeben und auch diese Nacht zeigten sie einander nicht nur wie sehr sie sich begehrten, sondern auch den jeweils anderen schätzten und vermissten wenn sie nicht beieinander waren. Anukis hielt sich an sein Versprechen und füllte seinen süßen Nachtmahr bis dieser nur mehr tropfen konnte, versiegelte ihn mit einem Plug der nicht ansatzweise groß genug war um ihn zu befriedigen, jedoch groß genug um gespürt zu werden und verschwand mit dem Versprechen ihn zu besuchen, immerhin konnte er seinen Liebsten nicht für Wochen so lassen und er verzehrte sich nach ihm je länger sie miteinander gelegen hatten.

Ich hatte derweil nichts mehr mitbekommen, selig geschlafen, eingehüllt von einer Präsenz die immer bei mir war und doch nie verschwand, die mich umhüllte, streichelte und dazu brachte länger zu schlafen oder auszuruhen. Wer auch immer das war, sorgte dafür das ich nie zu hungrig oder schwach war, immer irgendwo einen Platz fand zum Schlafen und auch hierher hatte sie mich geführt, fühlte sich so an als wäre ich endlich daheim angekommen. Was auch immer das war. Aber hier wollte ich bleiben, wollte wieder zu dem hübschen Mann zurück mit seiner Zuckerstange die gar nicht süß schmeckte und langsam wurde ich wach weil mein Magen wehtat, Hunger hatte, ich winselte leise und rollte mich unter der Decke zusammen. Aber hier war es so schön, warm und weich und bequem und nichts Schlimmes hatte mich geweckt.
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Jul 06, 2015 8:59 pm

Richtig, es war ein langsames, misstrauisches Annähern gewesen, immerhin waren sie beide vorher keine gutmütigen Babysitter gewesen sondern gleichermaßen Kämpfer, jeder auf seine Weise. Anukis war wie ein Schatten gewesen, der ihn zum Glück eingeholt und nicht wieder frei gegeben hatte , etwas wovon sie wohl beide gedacht hatten, nicht dafür geschaffen zu sein. Und nun war es undenkbar, nicht mehr mit ihm zu sein, ihn nicht mehr zu spüren. Oh und Valkyr spürte ihn, mehr als das, war bald so voll dass er sofort ausgelaufen wäre hätte er auch nur ein wenig Druck ausgeübt. Anukis versiegelte das, was er ihm hinterlassen hatte, und ging nachdem er den völlig erschöpften Nachtmahr noch zugedeckt hatte. Valkyr schlief rasch und tief, so erholsam wie schon lange nicht mehr und erwachte mit dem wohligen, drückenden Gefühl einer immernoch warmen Füllung.

Etwas benommen tappte der Nachtmahr baden um wieder frisch zu sein, dabei feststellend dass Anukis seine Spuren hinterlassen hatte und er eine hochgeschlossene Robe würde tragen müssen. Tat er auch, wählte kaltes Gold als Farbe und ging dann rasch Frühstück holen – sein kleiner Schützling schlief noch und würde Hunger haben wenn er aufwachte. Valkyr suchte ein paar Sachen zusammen und deckte den Frühstückstisch im Wohnbereich, ehe ihm etwas auffiel. Er ging zum Fenster, lächelte und machte dann kehrt, raschen Schrittes in Zerachiels Zimmer und rüttelte diesen sacht an der Schulter.
„Schnell, wach auf Zerachiel.“, raunte er diesem zu, „Komm, ich muss dir was zeigen.“
Er mühte sich diesen schnell wach zu bekommen, hob ihn dann hoch und trug ihn einfach nach drüben, wo er ihn auf die Fensterbank setzte und nach draußen zeigte. Er mochte blind sein, aber Valkyr hatte seine Aura gesehen, bemerkt dass Rhain gerade draußen herumflog, ein bläulich-kristallener Drachengeist, der eine Spur aus gefrierender Luft hinter sich herzog. Er war vermutlich auf Rundflug, konnte auch sein dass der Halbdrache gerade aufbrach nach Norden, die Grenzen kontrollieren. Er hatte es Zerachiel zeigen wollen, für den Fall dass er sich freute seinen Herrn zu sehen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di Jul 07, 2015 10:00 pm

Wobei man sie auch weiterhin nicht als Babysitter sondern kampferprobte Veteranen betrachten könnte, nichts anderes als ein Kampf waren die Beiden nämlich gewesen. Natürlich waren da kleine Sachen gewesen, das erste Laufen, erste Fliegen (das bei Azariel vor dem Laufen gekommen war), das erste Wort. („Mainssssssss“ Während er Anukis fast zu Tode würgt/drückt „Ja… Azariel das ist deins…“) Trptzdem war es eine schöne Zeit gewesen, auch und weil gerade sie Beide sich näher gekommen waren, auch wenn es eine Schande war, dass er sich erst so spät zu diesem bekannt hatte, ihn erst dann nicht mehr gehen lassen wollte als ihm bewusst wurde, dass der Nachtmahr so ein leichtes Fressen für eventuell schlechte Wesenheiten war, lieber bei Anukis und geschützt und so, dass dieser seine Liebe zeigen konnte. Leider hatte die Nacht auch ein Ende und sie mussten einander verlassen, hoffentlich würde Kyrie an ihn denken in jeder Sekunde die er sich bewegte.

Ich lag derweil immer noch ein gekugelt unter der Bettdecke, hatte Hunger und gleichermaßen wollte ich nicht weg, es war so schön weich und toll und es war nicht kalt und doof. Alles in mir war ruhig, ein gutes Zeichen und ein Zeichen, dass alles in Ordnung war und ich mir keine Sorgen machen musste, keine Angst haben müsste. Und dann kam auch schon der Mann von gestern der mir Essen gebracht hatte, zog mich aus dem Bett was ich wimmernd mit mir machen ließ, ehe ich mich an ihn kuschelte. Das glitzerte und glänzte, schön! Sowas schönes hatte ich noch nie gesehen, bestaunte seine Robe und fasste sie vorsichtig an, nicht dass sie kaputt ging. Brauchte ein wenig, ehe ich meine Augen von ihm losreißen konnte, draussen sollte ich schauen, aber das kannte ich doch shcon alles, blickte wehmütig auf seine Robe ehe ich seinem Finger folgte und… an der Scheibe hing. Mir egal ob ich damit Flecken auf die Fensterscheibe brachte, da draußen, das war ein riesiger Drache, wunderschön, viel schöner als die Robe und es fühlte sich so vertraut an, so… „Rhaaaaaaaaaain!“, hatte mir nur den letzten Teil des Namens gemerkt, würde mir alles merken müssen aber jetzt konnte ich nur das rufen, wollte zu ihm, kratzte an der Fensterscheibe und winselte leise. Ich gehörte ihm, war seins, wollte bei ihm sein, aber er flog da draußen, wunderschön, drückte meine Nase noch fester an das Glas, ehe ich mich mit großen Augen zu dem Nachtmahr umdrehte, hochschaute. „Will raus!“ Will zu ihm. „So schön.“, staunte weiter, der Mund mittlerweile geöffnet und die Augen weitaufgerissen auf den fliegenden Drachen gerichtet. Ob er mich mal mitnahm?
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi Jul 08, 2015 6:55 am

Ja gut, nur waren die Zeiten vorbei da sie ihre Widersacher einfach vernichtet hatten, so aber hatte es ihre Nerven attackiert und erzieherische Höchstleistungen gefordert. Rhain war ein ruhiges, kränkliches, aber bereits sehr herrschsüchtiges kleines Ding gewesen, mit der unschönen Neigung Sachen einfrieren oder langsam leiden lassen zu wollen. Und was sollte das heißen leichtes Fressen, Valkyr war doch nicht weniger wehrhaft nur weil ihm ein Sinn fehlte, auch wenn Anukis natürlch recht hatte ihn so brav zu beschützen. Natürlich dachte er an diesen, nicht nur wenn sie beieinander gelegen hatten, sondern auch so, auch ohne Plug.

Der Kleine hatte anders als der Nachtmahr wohl durchgeschlafen und ließ sich nur widerwillig aus dem Bett holen, noch ganz verschlafen und sich ankuschelnd. Die Robe schien ihm zu gefallen, er merkte dass Zerachiel sie anfasste und dann erst mal gar nicht hinaussehen wollte, dann aber an der kühlen Scheibe klebte, was den Nachtmahr lächeln ließ. Der Aschedämon rief nach ihm, was Rhain aber natürlich allein von der Distanz und geschlossenem Fenster her nicht hören konnte.
„Er wird nach Norden fliegen, zur Grenze, dorthin kannst du nicht mitkommen.“, erklärte Valkyr, zog den Kleinen ein Stück vom Fenster weg, zauberte ihm ebenfalls eine schöne Robe damit er nicht fror, und machte dann das Fenster auf. Eiskalte Luft strömte herein, es würde bald wieder anfangen zu schneien. Selbst von hier aus waren die Flügelschläge zu hören und der Wind fegte um den Palast, dann schraubte der Drachengeist sich höher und verschwand in Richtung Norden.
„Vielleicht sehen wir ihn dann auch zurückkommen.“, hoffentlich unversehrt, aber in der Regel passierte dem Halbdrachen nichts, „Komm, es gibt Frühstück – dein Näschen ist ja schon ganz kalt.“
Er würde die Zeit nutzen (Valkyr selbst würde nichts essen und allein das genießen, mit dem er schon gefüttert worden war, nur eben weiter unten) Zerachiel zu erklären was ein Nordwächter war und was er machte, dass Rhain auf all das hier aufpasste und manchmal nach Norden an die Grenze zum Protektorat flog, um Eindringlinge und potentielle Gefahren … nun ja, auszuschalten.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi Jul 08, 2015 7:52 pm

Die beiden waren so unterschiedlich gewesen, dass es ein Wunder war, dass man sich trotzdem gegenseitig hatte helfen können, im Gegensatz zu Rhain war Azariel weniger sadistisch gewesen sondern hatte halt aus Versehen Sachen getötet, weil er entweder nicht verstand oder nicht verstehen wollte, dass zu viel Feuer und Rauch nun Mal Lebewesen tötete. Auch war er sich seiner Kraft nicht bewusst und… zerquetschte mal den ein oder andern in seiner Drachengestalt, schrecklich ihm das dann zu erklären. Jedoch so anstrengend sie auch gewesen waren, so sehr hatten sie sich doch in die Beiden Kleinen verliebt, als wären es ihre eigenen Kinder. Zumindest hatte Anukis das und Kyrie liebte Rhain sicher auch auf seine Weise.
Nja leichtes Fressen… er wusste schon wie Anukis das meinte, war ja auch nicht böse gemeint sondern eher besorgt und auch ein wenig besitzergreifend, immerhin hätte jeder diese Situation ausnutzen können und so war eben Anukis derjenige gewesen, der Kyrie bei sich gehalten hatte.

Durchgeschlafen hatte ich tatsächlich, gar keine andere Möglichkeit gehabt als es nicht zu tun immerhin brauchte ich viel Kraft wenn der Andere hervor kam und plötzlich da war, trotzdem wachte ich immer unbeschadet und behütet auf, also war das vollkommen normal für mich und es war auch so seit ich denken konnte, also war das normal, das hatte jeder. Rhain, ich wollte zu ihm, wollte fragen ob ich ihn anfassen konnte, er sah so schön aus, wie er wohl aus der Nähe wäre? Ich schaute staunend hinaus, bemerkte kaum das Ziehen in meiner Mitte, meiner Seele die sich da regte, dass andere das wohlig schnurrte als es die Macht des Drachen sah. „Schöööön.“, brachte ich heraus, ließ mich kaum von der Scheibe wegziehen, versuchte mich fest zu halten. Warum kann ich da nicht mitkommen, kratzte an der Scheibe, an der ich versuchte mich zu halten. „Warum nicht! Will hin.“, brachte ich heraus, Tränen in den Augen, warum konnte ich nicht zu ihm und wo ging er hin in den Norden? Was war Norden? Und was Grenze? Dafür war die Robe warm die ich bekam, achtete nicht auf sie sondern stürzte mich auf das offene Fenster, lehnte mich weit hinaus, streckte die Hand aus und fing dann wirklich an zu weinen als er verschwand.
Ich ließ mich nur von ihm wegzerren nachdem ich wirklich nichts mehr sehen konnte, er auch gar nicht mehr zurück kam und kuschelte mich an Valkyr, leise schniefend. „Was ist ein Norden?“, fragte ich ihn dann leise, mit geröteten Augen, wenn das wichtig für ihn war dann musste ich wissen was das war, wollte ja das er mich lieb hatte und ich vielleicht mal mitkonnte.
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