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 Black Sun: Rhain und Zerachiel

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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo März 23, 2015 7:18 am

Nun, sein gesamtes Wissen nach der Aufzucht zweier ganz besonderer Schlüpflinge konnte Valkyr jetzt an dem Aschedämon auslassen, was dann wohl auch nötig zu sein schien – wobei keins der Drachenkinder so unbescholten und leicht zu beeinflussen waren, vermutlich bei beiden waren die ersten Worte „Nein, ich will aber ...“ gewesen. Die Drachen gehörten eben zur herrschenden Rasse, was nicht für alle galt. Valkyr zumindest war mit seinem Platz und seiner Rolle zufrieden.
Ach, ja klar, das Essen, das befand sich ohnehin in der Lieferung und so wie er den Kleinen einschätzte, würde er sich schnell vollstopfen bis er nur noch rollen konnte, dann war es auch Zeit fürs Bett. Und davon gab es in Valkyrs Wohnabteil mehrere – wenn er Schützlinge hatte, die nicht allein zurechtkamen, oder Besuch des Wyvverns anstand wurden diese dann manchmal genutzt. Bisher zeigte Zerachiel sich sehr aufgeschlossen, von daher sollte auch das alleine schlafen kein Problem mehr sein, wenn er ihm versicherte dass keine Monster unterm Bett waren, wenn man sich richtig zudeckte.

Auch eine Knuddelattacke hätte Valkyr nicht gewundert, er kam langsam hinter das Selbstverständnis des Jungen und auch dessen Wunsch nach Bindung und Stabilität, was wiederum typisch für Kinder war und erst recht in neuer Umgebung. Er vertraute dem Nachtmahr, ließ sich waschen und anfassen, auch das war keine Selbstverständlichkeit. Er sagte nichts auf die Äußerung des Jungen, wie lange auch immer er Rhain noch als toll und nett ansehen würde, die Illusion wollte Valkyr ihm nicht nehmen, tätschelte ihm nur den Kopf und sah zu wie Zerachiel mit Schaum spiele. Dasd nächste Bad machte er dann wohl mit Zusätzen, er hatte es diesmal weggelassen damit Schaum und Geruch den Aschedämon nicht verschreckten.
Kurz hatte er die Befürchtung das leichte Festkrallen wäre schmerzhaft gewesen, die Reaktion des jugendlichen Körpers sagte aber was anderes, dass er empfänglich hierfür war. Scheinbar wusste er mit seinen eigenen Trieben nichts anzufangen, Valkyr setzte sich auf die Wannenstufe und strich mit einer Hand über die Brust des halben Kindes, als wolle er ihn ohne Schaum auch da waschen.
„Gib mir deine Hand … und jetzt leg sie darum, nicht zu fest.“, wies er ihn an, legte seine eigene Hand um die des Dämons und bestimmte den Druck, den dessen Hand ausüben sollte auf den unerwartet erhobenen Schaft. Stupsen brachte da nun wirklich nichts.
„So ist gut, beweg sie mal ein bisschen. Wird es mehr?“, fragte Valkyr, ihm mit eigener Hand die Bewegung vorgebend, noch relativ langsam, um zu sehen wie Zerachiel reagierte. Mit der anderen, freien Hand fuhr der Nachtmahr fort, dessen Hornansatz genießerisch zu massieren. Ziel war zwar auch die Latte wegzubekommen, aber auch ihm schmackhaft zu machen wenn diese auftauchte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo März 23, 2015 10:32 am

Na war ja wohl klar das Drachenkinder etwas schwieriger zum aufziehen waren als normale Kinder anderer Arten, hatte seine Gründe warum die gute Frau keine Lust darauf gehabt hatte. Auch ich würde wohl niemals so hoch hinaus wollen, wäre mit meinem Platz zufrieden, lag schon gar nicht in meinem Sein irgendwas zu wollen das müsste man mir erstmal anerziehen. So jedoch würde ich glücklich sein, wenig Mucken machen und versuchen Valkyr mit dem glücklich zu machen was ich konnte, versuchen schnell alles zu lernen. Es war ja nicht so als wäre ich dumm, man hatte sich nur nie die Zeit genommen mir etwas beizubringen, konnte ja auch weder lesen noch schreiben. Was das Bett anging würde ich machen was er mir sagte, war ja bisher auch nicht anders gewesen.

Umarmen würde ich ihn später sicherlich noch, er war schön warm und fühlte sich gut an, ausserdem roch er lecker und war lieb. Mein Verständnis von lieb und fürsorglich war auch ein anders als normale Wesen es vielleicht hatte, für mich war alles lieb was mich hinterher in den Arm nahm, selbst wenn er mir noch so weh tun würde, solange er mich danach lieb hatte oder lächelte oder irgendwas machte.... würde ich ihm vertrauen und zu ihm wollen. Das Gleiche galt für Valkyr, ich wusste ja nicht was normal war, was Schmerzen die unnötig waren, was man normalerweise untereinander tat. Außerdem hatte Rhain gesagt das ich nicht verkauft wurde, zumindest nicht in die Arena kam, was also wollte ich mehr?
Wohlig schloss ich die Augen, ließ mich auch an der Brust waschen, das fühlte sich etwas komisch an, aber war schon okay, nicht ganz so toll wie auf dem Kopf, gehorchte brav und gab ihm meine Hand, machte was er mir gesagt hatte. „Das fühlt sich komisch an.“, erklärte ich ihm, neugierig aber nicht schlecht, fühlte sich gut an die Hand zu bewegen. Mit großen Augen blinzelte ich ihn an, keuchte dann auf als zu dem auch noch das Kraulen dazu kam. Ich wusste nicht was passierte, mein Bauch war auf einmal so warm und dann war da plötzlich lauter weißes Zeug, nicht so wie der Schaum und ich schaute entsetzt darauf. „Hab ichs kaputt gemacht?“
Wahrscheinlich nicht, es war noch dran, fühlte sich auch nicht schlecht an, zuckte noch ein bisschen. Um die Verwirrung noch komplett zu machen schaute ich Valkyr an und fragte vorsichtig ob er auch sowas hatte.

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 24, 2015 8:25 pm

Schwierig, ja, aber nicht unmöglich, genau genommen hatte Valkyr es blind geschafft auf so einen Winterdrachen aufzupassen der seine Grenzen austestete und pubertierte, dagegen war der Krieg der fallenden Menschenwelt ein Klacks gewesen und auch ein Aschedämon konnte ja kein großes Problem werden. Dumm war der Kleine nicht, vielleicht etwas einfältig, aber so waren Kinder eben und mit dessen Entwicklung konnte der Nachtmahr dann die Richtung selber bestimmen. Nachher würde er ihn wohl erst mal in sein eigenes Bett stecken, aber die Tür angelehnt lassen falls er zu Valkyr kommen wollte. Gegen die Monster unterm Bett brauchte er vielleicht auch einen Beschützer, nur für den Fall.
Dann und abgetrocknet konnte Zerachiel ihn dann auch gern umarmen, war jetzt etwas ungünstig. Dessen Einstellung, ergo dass man ihm jetzt auch die Haare hätte ausreißen können und es dennoch okay gewesen wäre, sofern nur gegeben war, dass er nachher gekuschelt wurde … würde Rhain gefallen. Das ließ sich ausbauen, nur der eigene Sexualtrieb schien wenig entwickelt – zumindest wenn er sich selber anfasste, der Kleine machte zwar, was er sollte, stöhnte aber nicht wirklich, sondern schien auf ganz eigene Weise damit umzugehen. Huh, eigenartig, nicht die erwartete Reaktion aber Valkyr wusste auch nicht viel über das Paarungsverhalten von Aschedämonen, waren selten geworden.
„Nein, so ist okay. Wenn das je wieder morgens so komisch ist, dann mach einfach noch mal das was ich dir gezeigt hab.“, meinte er, vielleicht würde selbst auf den Geschmack kommen, nichts überstürzen. Valkyr hatte auch kein Problem damit, todernst zu antworten, dass er das auch so machte, wenn sich da was regte. Er kniff den Jungen kurz in die nun saubere Wange, sachte nur, dann hob er ihn hoch und auf den Wannenrand, setzte ihn darauf. Nee, du darfst gleich wieder rein, er wollte den Kleinen nur einmal schön einseifen und setzte ihn dann wieder ins Wasser, welches in sanfte Kreisbewegung versetzt wurde, einer langsamen Waschmaschine gleich um ihn sauber zu spülen.
„So, Zerachiel. Hast du immernoch Hunger?“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 24, 2015 8:51 pm

Valkyr war ja auch toll, das hatte ich bereits herausgefunden und würde wohl auch nicht mehr von dieser Meinung abweichen, tatsächlich würde ich sogar gerne bei ihm bleiben, wenn er weiter so lieb blieb. Es war toll was er mir bisher gezeigt hatte, das Wasser war warm und er hatte mich vor Seife beschützt und jetzt hatte er mir sogar gezeigt wie das wegging wenn ich das wieder mal hatte ohne zu wissen woher es kam. Erstmal allein gelassen zu werden wäre super, dann könnte ich mich raus schleichen und... shianrhain suchen, konnte schauen wo er war oder wo eines der Dinger war die mich hergebracht hatten, die Riesigen die sich so nach ihm anfühlten.
Was das Haare herausreißen anging wohl eher nicht, da hatte ich nichts mehr zu melden, da würde sich etwas anderes erheben und ganz anders reagieren als ich es jemals tun würde, vielleicht später irgendwann um Haus und Hof zu beschützen, jene die mir etwas bedeuteten, aber im Moment? Nie und nimmer. Haare rausreißen war tabu, er hatte sich ja sogar ein wenig geregt als die Haare gewaschen wurden, fast als würde er verhindern wollen das es geschah, das Zeichen gut sichtbar wenn man den Kopf kahl rasierte, seltsamerweise gab es jedoch keine Aura ab, keine Schwingungen, niemand würde es bemerken wenn man es nicht sah. Was jedoch Schläge oder Schmerzen anging, ich hatte eben keine Ahnung ob man das machte, würde vielleicht bei andern Leuten dann auch so reagieren da müsste man mir dann beibringen das nur sie es durften und das ich das nicht durfte, auch nicht von anderen Leuten geschlagen werden durfte die nicht von ihnen befehligt wurden.
Ich hätte wohl gestöhnt, wenn er nicht meine Hörner umfasst und gekrault hätte, die Reaktion war zu schnell, die Hörner zu empfindlich als das ich es irgendwie hätte durchhalten können. War schneller vorbeigewesen als es wäre wenn ich selbst Hand anlegte und mich streichelte, würde es dann auch erzählen können was war. Ich nickte brav das ich es tun würde, strahlte ihn daraufhin auch an das er das ebenfalls tat! „Ich dachte da wäre was kaputt.“, warf ich nochmal einen stirnrunzelnden Blick ins Wasser, ließ mich dann schwer werden als er mich hochhob, nein wollte wieder da rein, wimmerte leicht und streckte die Arme nach dem Wasser aus, gut nur das er mir versicherte das er mich nur kurz rausnahm und dann wieder reinsetzen würde, er schmierte was Weißes auf mic, sah so ähnlich aus wie das was grad aus mir rausgekommen war und ich schaute fasziniert auf die Tube. Das konnte man auch kaufen?
Leise kicherte ich als es anfing zu wirbeln und das komische Zeug von mir abgewaschen wurde, roch lecker und ich streckte die Hand aus um davon zu probieren, verzog dann angeekelt die Schnute und streckte die Zunge raus, im Versuch sie sauber zu machen wischte ich mir natürlich nur noch mehr Seife hinein.
Hunger? „Essen?“, hatte er gleich darauf wieder meine Aufmerksamkeit, streckte automatisch die Hände nach oben, wollte raus. Yeah! Mein Magen knurrte zustimmend, ehe ich leicht nickte, mehr traute ich mich gerade nicht, irgendwie war mir ein wenig schwindlig. Wusste ja nicht das es am warmen Wasser, am Hunger und dem allgemeinen Stress lag der gerade auf mich einwirkte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 24, 2015 10:25 pm

Nein, so lieb Valkyr in dessen Augen sein mochte, einfach wegschleichen war nicht, das konnte er so was von vergessen. Er konnte da ganz andere Ausreißer bewachen und natürlich waren auch die Räumlichkeiten des Wächters bewacht, sich rausschleichen würde ihm eher große Probleme einhandeln wenn er auf jemanden stieß, der ihn für ein ausgebrochenes Stück Eigentum hielt, nope. Valkyr würde da schon aufpassen, zumal der Kleine garantiert nicht nach Bad und Mahlzeit noch groß würde Brimborium machen können, danach ging es ins Bett. Basta, schlafen gehen, morgen war auch noch ein Tag.
Zumindest der Kopf des Kleinen war sauber und der Rest würde nun folgen, ganz schmerzfrei und nur mit dem Widerstreben, weil Zera nicht aus der Wanne rauswollte. Verständlich, war ja schön warm. Der Grundstein für Selbstbefriedigung war gelegt, keine Kontaktscheu vorhanden, fehlte nur noch ihn zu putzen und zu füttern. War ja alles in Ordnung und nichts kaputt.
„Nicht essen, das ist Schaum. Der schmeckt nicht.“, mahnte der Nachtmahr und steckte den Jungen dann wieder ins Wasser, einmal gründlich durchspülen und fertig. Dann lächelte er und nahm ein Handtuch, das er sich auf die Knie legte und den sauberen Aschedämon aus dem Wasser hob, diesman endgültig, das Wasser lief auch gleich ab.
„Ja, es gibt gleich Essen, komm her.“ Er hätte ihn auch magisch abtrocknen können, nahm aber das Handtuch und wickelte den blassen Körper damit ein, nahm ein zweites Handtuch das er ihm über den Kopf warf und vorsichtig trockenrubbelte. Es war inniger, das so zu machen, nach dem antrocknen der Haare rieb er auch den Körper des Jüngeren ab und gab ihm erst mal einen bordeauxfarbenen Bademantel, der ihm etwas zu lang sein dürfte, dafür aber auch die Waden warmhielt. Um anständige Kleidung kümmerte er sich später, musste sich da erst wegen der Farben und so Gedanken machen. Konnte ja nicht alles schwarz werden und nur die Farbe kannte er ohne nachzudenken noch.
„Komm.“, nahm er den Jungen dann bei der Hand und wies ihn an, am geräumigen Tisch Platz zu nehmen, den er mit einem Fingerschnippen von Papierkram und Zeug befreite. Vor der Tür, die er kurz öffnete, fand sich auch schon ein kleiner Rollwagen mit mehreren Tabletts, den er einfach mitzog und ein paar davon vor dem kleinen Dämon platzierte.
„Nimm dir, was du willst.“, erlaubte er ihm, Besteck lag zwar dabei, aber er erwartete nicht, dass der Dämon damit umzugehen wusste. Nur danebenliegen war gut, dann assoziierte er es gleich mit Nahrung.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mi März 25, 2015 9:10 pm

Nja, ob das wegschleichen ging war die Frage nicht wahr, das Badewasser hatte mich ziemlich müde gemacht und alles Neue überhaupt, auch das Brandzeichen war nicht ohne gewesen, sowie das Binden meiner Seele an jemand anderen. War ein Wunder das ich mit meiner Statur überhaupt noch stand, seltsamerweise waren Aschedämonen aber ziemlich strapazierfähig, der Himmel wusste warum. Vielleicht damit man uns besser quälen und schlachten konnte? Leider wusste ich selbst nicht wirklich was über meine Rasse, kannte auch niemanden der mir etwas hätte erzählen können, wusste ja nicht das mein Stummer Untermieter ne ganze Ahnung von so ziemlich allen Rassen hatte.
Zumindest aber lernte ich das man Schaum nicht essen konnte, streckte brav die Zunge raus und ließ den Rest abfließen, sah sicher komisch aus was ich da machte aber es schmeckte auch gar nicht, zog eine Schnute als ich einfach aus dem Wasser gehoben wurde, das war so schön gewesen und jetzt war es kalt und bäh. Dafür nahm mich Valkyr auf den Schoß, trocknete mich ab, was ich total toll fand, das Handtuch war flauschig und Valkyr war lieb, passt sogar auf die Hörner auf, welche wieder ein Kribbeln in mir auslösten, auch wenn ich nicht wusste das es von den Hörnern kam, schloss die Augen und genoss wie ich getrocknet und gerubbelt wurde, das war schön...
Der Mantel war hübsch, aber rot, was mir fast die Tränen ins Gesicht trieb, war Valkyr böse auf mich? Ich zitterte leicht als ich ihn anzog, würde ihn auch so schnell es ging wieder von mir werfen, jetzt war er zwar warm und schützte mich davor auszukühlen, aber wohl fühlte ich mich ganz sicher nicht damit. Trotzdem lächelte ich brav, wollte nicht das er böse auf mich war und ergriff brav die Hand, ließ mich rüberführen an den Tisch. Etwas ungelenk setzte ich mich an den Tisch, starrte erst das Geschirr, dann das Besteck an und versuchte nicht allzu hilflos auszusehen dabei, sowas hatte ich... ganz früher als ich noch klein war mal gehabt, aber schon so lange nicht mehr. Auf den Platten lag Essen, ganz viel Essen und ich war wirklich unsicher ob das jetzt eine Prüfung war, was wenn ich doch nichts essen durfte und man mich dafür bestrafen würde? Aber ich hatte so Hunger... Bevor mir jemand das Essen wieder wegnehmen konnte, fing ich an es mit den Händen rein zu schaufeln, rasant und fast ohne zu schlucken, hustete zwischen durch und stopfte trotzdem weiter, während meine Augen anfingen zu tränen, weil es einfach irgendwann nicht weiter gehen würde, so sehr wie ich mich gerade verschluckte, aber bevor man es mir wegnahm, konnte ich so zumindest so viel wie möglich essen, auch wenn ich vielleicht Ärger bekommen würde.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do März 26, 2015 11:07 am

Eben, Valkyr wusste wie man Kinder ins Bett bekam und spätestens wenn Zerachiel bei ihm schlafen wollte, wäre es nahezu unmöglich sich einfach davon zu schleichen. Das beste war jetzt tatsächlich Ruhe um sich von allem erst mal zu erholen, keine Frage, Valkyr versuchte bloß noch passende Voraussetzungen zu schaffen für einen erholsamen Schlaf. Ehe morgen das Training anfing. Aschedämonen hielten so einiges aus.
Schaum durfte man nicht essen und abgerubbelt war es nicht mehr kalt, sehr simpel eigentlich. Haare trocknen trotz Hörnern konnte ich auch sehr gut, hatte ja selber welche und wusste damit umzugehen. Per Hand abtrocknen war doch viel inniger und für die Schaffung von Bindung und Vertrauen recht essentiell. Also genau das Richtige für den Kleinen, der sich von dem Nachtmahr noch viel würde gefallen lassen müssen und daher zuerst mal positive Assoziationen haben sollte.
Dass der Mantel rot war wusste Valkyr nicht, und wenn schon, war doch nichts schlimmes dabei, es war nur eine Farbe und nichts weiter. Das Zittern schob er der Kälte zu und nahm den Dämon dann einfach mit, zeigte ihm seinen Sitzplatz und brachte das Essen.

Die Reaktion fiel eigenartig aus, Valkyr setzte sich ebenfalls entspannt an den Tisch und bastelte sich einen magischen Kaffee, in Ruhe schlürfend, während er mehr hörte als sah was da los war. Das war doch kein Wettbewerb, allerdings war verständlich, wenn der Junge mit Konkurrenzdenken alles in sich stopfte was ging. Valkyr gab ihm eine Viertelstunde, ehe er kotzen musste, aber es war noch Reserve da die er nachher langsamer essen konnte. Valkyr sagte und machte erst mal gar nichts, trank seinen Kaffee – Zera würde schon von alleine merken dass die Hektik unnötig war und der einzige der Stress machte, er selber war. Nur aufpassen, dass er nicht erstickte, wäre ganz gut. Apropos, ein Fingerschnippen und ein Glas Wasser, ergo was zu trinken was nötig wäre, postierte sich neben dem kleinen Vielfraß auf dem Tisch. Dann schlürfte er seinen Kaffee weiter, wartend bis Zerachiel genug hatte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do März 26, 2015 3:50 pm

Daran war kein Zweifel das Valkyr wahrscheinlich so oder so mitbekommen würde was ich machte, schliesslich war er auch älter als ich und wenn er über Magie sehen konnte, dann war meine Aura sicherlich ein einfaches Ziel, vor allem weil ich mich bewegte und alleine die Geräusche würden mich verraten, hatte mich ja noch nie wirklich anschleichen müssen und was draussen in der Wildnis war, was ich fing war sowieso schon krank oder tot.... da war nicht mehr viel mit anschleichen, alles Andere war gestohlen wenn niemand hinsah, aber da musste man nunmal nicht leise sondern einfach nur sehr schnell sein.
Das Baden hatte mir gefallen und auch das er mich auf den Schoß nahm und abtrocknete, war schön so, genauso wie das getragen werden, daran könnte ich mich gewöhnen würde wohl auch irgendwann einiges für diese Zärtlichkeiten tun, einfach weil ich mir nichts anderes wünschte und mit sowas viel glücklicher wäre als mit materiellen Sachen, ausgenommen Essen natürlich.


Das Essen war köstlich, soviel schmeckte ich irgendwo dazwischen heraus, kam jedoch nicht dazu es wirklich zu genießen oder zu schauen was genau ich da aß, es hätte alles sein können, ich stopfte einfach weiter, ehe ich fürchterlich anfing zu husten, es hatte sich etwas davon in meinem Rachen verhakt und ich bekam im ersten Moment keine Luft, griff instinktiv nach dem Wasser, schüttete hinterher und wimmerte, keuchte erbärmlich als es nicht gleich verschwand, sackte dann im Stuhl zusammen als es endlich wieder besser ging mit atmen. Es tat weh, sowohl der Hals als auch mein Bauch, aber ich konnte nicht anders als zu essen, wusste nicht wann ich das nächste Mal etwas bekommen würde, sicher würden sich mich bald wieder loswerden wollen, kurz schoss mir in den Kopf das ich mich nachdem da alles rot gewesen war irgendwann auf einmal alleine in einer Höhle wiedergefunden hatte, nachdem ich eingeschlafen war. Ich krallte meine Hand in den Tisch, merkte gar nicht wie mir die Tränen über die Wangen liefen, ehe ich überfordert einfach den Arm auf den Tisch legte und den Kopf in der Beuge meines Armes versteckte, dort weiter weinte. Ich wollte nicht weg, wollte das der Bauch aufhörte weh zu tun und das es wieder warm war, ich wollte zu Shianrhain, schluchzte leise
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Sa März 28, 2015 2:14 pm

Jep, Valkyr war einer von zwei besten Aufpassern der Welt, und es wäre überaus schwierig ihm zu entkommen wenn er es nicht zuließ. Wobei er es vermutlich schon zulassen und dann aus den Schatten aufpassen würde, bis der Kleine seine Lektion gelernt hatte und wieder dahin wollte, wo er ausgebüxt war. Und später, wenn Zerachiel dann so weit fertig war, dann durfte er ohnehin gehen, wohin er im Schloss wollte, aber bis dahin war er noch hin. Stehlen brauchte er hier auch nichts, das Essen würde es heute und morgen drei mal geben, bis Valkyr der Meinung war, dass er nicht mehr abgemagert war und dann gäbe es normale Portionen, aktuell konnte er alles nehmen was er in sich reinkriegte, Valkyr wurde nur aufpassen dass er nicht erstickte oder platzte.
Das Wasser kam rechtzeitig, jedenfalls kippte der Kleine auch das Glas in Rekordzeit, da war der Kaffee nicht mal halbleer. Ein wenig mehr Röcheln und er hätte sich wohl bemüht, den Dämon zu beruhigen und zu langsamerem Essen zu ermahnen, die Sachen waren alle tot und konnten nicht mehr wegrennen. Valkyr merkte, dass er weinte, mit dem Essen aufhörte und sich auf dem Tisch einkauerte, stellte seine Tasse ab und stand auf.
„Nana, ist doch alles wieder gut. Wenn du so schlingst, bekommst du Bauchweh, das geht vorbei.“, meinte er ruhig, nahm den Jungen unter den Armen greifend und hochnehmend wie ein Kind. Er zischte beruhigend, ihm den Rücken streichelnd und entkrampfende Magie wirkend, die ihn auch entspannen sollte. Dann strich er dem Aschedämon sacht über den Kopf und trug ihn in das im Dunkeln daliegende 'Gäste'schlafzimmer, das vom Wohnbereich direkt abzweigte, setzte ihn dort auf das große Himmelbett.
„Das ist dein Zimmer, wenn etwas ist, bin ich nebenan. Schlaf ein bisschen, in Ordnung?“, meinte er und lächelte den Jüngeren an, ihm mit dem Handrücken die Tränenspuren vom Gesicht wischend, „Ruf mich einfach, wenn etwas ist.“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Sa März 28, 2015 7:07 pm

Klar könnte ich ihm irgendwie entkommen da war ich mir sicher, wusste ja manchmal selbst nicht wo ich wie hingekommen war, was auch immer mich da also wegbrachte würde mir bestimmt auch dort helfen, hatte mich schon vor so manchen Wesenheiten gerettet. Stehlen würde ich auch nicht unbedingt Essen, sondern mehr von den glitzernden Sachen, später wohl auch noch anderes, aber noch war ich nicht in Shianrhains Nähe gewesen, hatte noch nichts von seinem Geruch aufgefangen und noch hatte ich nicht das Bedürfnis seine Kleidung zu mopsen um mit ihr zu kuscheln.

Valkyr merkte wohl das ich weinte, wenn er auch andere Gründe dafür sah, ich war zu fertig um ihm die wahren Gründe zu erklären. Ich ließ mich hochnehmen, weinte jedoch weiter, vergrub mein Gesicht an seinem Hals und die Hände in sein Oberteil vergraben, während ich langsam ruhiger wurde als ich spürte wie die Magie durch mich durchfloss, mich noch müder machte als ich sowieso war. Als er mich schließlich über den Kopf streichelnd ins Bett brachte, war ich schon halb eingeschlafen, wimmerte leicht als ich den weichen Stoff spürte und halb in der Matratze versank, zumindest kam es mir so vor, würde es mich jetzt fressen? Ich hatte noch nie in einem wirklichen Bett geschlafen, selbst bei den Wärtern damals also meinen Eltern hatte ich kein richtiges Bett gehabt, ein bisschen Stroh und eine Decke darüber zusammen mit einer Decke in die ich mich einkuscheln konnte, das jetzt war ungewohnt und komisch. Ich blinzelte etwas durch die Tränen hindurch, blickte mich um und nickte leicht, brachte ein schwaches „Okay“ heraus, ehe ich mich in das weiche Kissen presste, es an mich drückte, die Decke unter mir war groß genug das ich gleichzeitig auf ihr liegen und die andre seite über mich ziehen konnte, blieb brav so. Er würde weggehen aber ich traute mich nicht ihm zu sagen das er dableiben sollte, presste fest die Augen zusammen und wartete bis er wegging, ehe ich wieder die Augen öffnete und vom Bett tapste, schnell zog ich das rote Ungetüm aus und warf es weg, irgendwo wo ich es nicht sehen konnte, ergriff die Decke und zog sie runter, machte mich auf den Weg in die Ecke des Zimmers, stieß mich hier und da, war aber zu müde um mir deswegen Gedanken zu machen. In der Ecke angekommen kugelte ich mich auf dem kalten Boden zusammen, ergriff die Decke und zog sie zwischen meine Beine, umklammerte sie mit Armen und Beinen, kuschelte mich so an sie und schlief dann erschöpft ein. Zwar würde ich so nicht unbedingt warm werden, war es aber doch viel eher dem ähnelnd wie ich normalerweise schlief, auch wenn ich dabei für gewöhnlich nicht nackt war.
Meine Träume waren seltsam, ich träumt wirres Zeug, von meinen Eltern, meiner Mama, ganz viel rot… Lachen von rot während ich mich ankuschelte, dachte mir nichts dabei das die Körper grau waren, sich nicht rührten, eine alte Erinnerung, wimmerte leicht als ich in dem roten Zeug versank, es mich langsam verschluckte, der Traum nur noch aus rotem wabbernden Zeug bestand das ich nicht wusste was es war… Auch wenn ich natürlich selbst schon geblutet hatte, ich konnte es weder damals noch im Traum mit Blut assoziieren, würde das Ganze zu real machen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So März 29, 2015 8:03 pm

Nja, der Kleine könnte gern versuchen ihm zu entwischen, die Chancen standen gering und selbst wenn es gelang, würde er es vermutlich bereuen. Denn je nachdem wer ihn dann einfing könnte es unangenehm werden, einfach rumlaufen konnten auch gekennzeichnete Haustiere nicht und wenn er Rhain tatsächlich begegnete, seinem Herrn der fast nie schlief und sich noch nicht mit dem kleinen Aschedämon beschäftigen wollte, würde das auch wenig innig ablaufen. Rhain war halt so, würde sich nicht anfassen lassen und nachher höchstens Valkyr dafür zur Rechenschaft ziehen, nicht aufgepasst zu haben. Erst später, wenn er die Regeln kannte, würde Zera einfach hier im Schloss herumlaufen können.
Valkyr war auch nicht taub, natürlich merkte er, dass der Kleine weinte und ihn zu beruhigen war ja auch seine Aufgabe. Das Bett schien dem Kleinen nicht geheuer, er winselte, ließ sich aber hinlegen und Valkyr gehen. Die Tür ließ dieser nur angelehnt, sodass ein bisschen Licht vom Wohnbereich hereinfiel, seine eigenes Schlafzimmer ein Stück den Gang entlang würde ebenfalls unverschlossen bleiben. Eine Weile blieb Val im Wohnbereich, räumte das Essen weg und bekam am Rande mit, dass Zerachiel doch nicht schlief. Er schien sich woanders hinzulegen, auch gut, wenn ihm das lieber war oder er sich ans Bett erst gewöhnen musste. Erst als dessen Aura von Schlaf kündete, wagte er es das gemütliche Zimmer zu betreten und sich dem Kleinen zu Nähern. Eigentlich kein Problem, der Nachtmahr setzte sich auf das Bett, konzentrierte sich und kippte dann zur Seite um – er konnte seinen Körper nicht steuern, wenn er einen fremden Traum infiltrierte. Und irgendwas war komisch hierbei, er hatte etwas mehr Mühe als erwartet, in den fremden Kopf zu kommen, und das, was er sah, ergab wenig Sinn, wie ein bruchstückhafter Kindertraum verzerrt von Blut. Nicht ungewöhnlich für diese Art, wäre sein Leben gut verlaufen wäre er jetzt nicht hier. Bemerkenswert war auch, dass er nicht einfach wühlen, nach etwas suchen konnte wie normalerweise, auch war es eher anstrengend als nahrhaft, weshalb Valkyr sich einfach nur Mühe gab, das zu verzehren, was er sah, den Schlaf des jüngeren zu beruhigen und sich dann wieder aufzusetzen mit leichtem Stechen hinter den Schläfen. Hm, eigenartig, so jung und sperrte sich schon? Im Endeffekt vielleicht nicht schlecht, aber rätselhaft. Mit einer Handbewegung legte sich eine weitere Decke sacht um den bleichen Körper, damit er nicht auskühlte, dann hockte er sich nachdenklich noch in den Wohnbereich. Eher beiläufig spielte er mit einem selbst erschaffenen Irrlicht herum, ließ es um seine Finger spielen und erinnerte sich daran, dass er und Anukis das früher verwendet hatten, wenn Verstärkung benötigt wurde. Nur dass sie längst nicht mehr im gleichen Schloss lebten, er lächelte und ließ es verpuffen. Dann erhob er sich und begab sich in sein eigenes, ganz von schwarzen Vorhängen umschlossenes Bett, legte sich hin und schlief ein – mit einem offenen Ohr.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So März 29, 2015 10:52 pm

Davon das jemand in meine Träume drang merkte ich nichts, nur das sie ruhiger wurden, war weniger aufgeregt, weniger beunruhigt, plötzlich war es wärmer und ich murmelte etwas, klang verdächtig nach Shianrhain, wenn auch in verniedlichter Form, Shin, würde das wohl vor ihm auch niemals sagen, wenn es mir nicht aus Versehen rausrutschte. So aber war ich tief im Schlaf, dachte nicht daran zu verschwinden und herum zu irren, würde auch dem an den ich dachte im Schlaf nicht begegnen, auch wenn ich langsam im Schlaf von ihm träumte und von seiner Zuckerstange.

Derweil weit entfernt in einem andren Schloss, stinkwütend und entnervt lag ein Greif. Gefesselt ans Bett und komplett machtlos irgendwie los zu kommen, wenn er jetzt nicht runterkam dann würde er Azariel wirklich den Hintern versohlen. Anfangs hatte er versucht sich zu wehren, zu kämpfen und freizu machen aber die Fesseln waren nur noch fester geworden, hatten sich mehr um ihn geschlungen und das auch noch in sehr… Nja… man merkte das Azariel gerne seine Opfer fesselte, aber das er ihn so anketten würde… und auch noch nackt. Wohlwissend das Anukis so niemals um Hilfe rufen würde, einfach weil sein Stolz es nicht zuließ.
Nach einer kurzen Überlegung jedoch… kam er zu dem Schluss das er sich später um Azariel kümmern würde, jetzt jedoch… konnte er die Zeit nutzen, nun und wohl auch die Position, fing leise an zu intonieren. Der Spiegel neben seinem Bett fing an zu leuchten, summte leise, ehe er ein Bild freigab, dunkle Vorhänge, hm… ob er schon schlief?
„Valkyr, Liebster?“, flüsterte er leise, wollte den Nachtmahr nicht wecken wenn es nicht unbedingt sein musste.

Bound to rest
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So März 29, 2015 11:20 pm

Ach, die Traumtherapie würde Valkyr noch wiederholen, so lange bis er zu ihm durchgedrungen war. Auch so half es, das kleine Etwas zu beruhigen, auch wenn der Nachtmahr wenig zufriedenstellend satt wurde. So schlief Zerachiel eventuell durch, was auch ihm ein bisschen Ruhe gönnte, er hatte sich nur noch eine Schlafrobe übergezogen in dunklem bordeaux und sich dann zur Ruhe gelegt. Seine Gedanken waren noch kurz gekreist, ehe er abgeschaltet hatte, was er seit seiner Babysitterzeit gut konnte, Instantschlafen. Insbesondere als sein Schützling Rhain immer weniger geschlafen hatte, war jede Minute kostbar die man mal Ruhe hatte, und er blieb dennoch aufmerksam, wäre von jedem kleinen Weinen wachgeworden. Oder eben auch einer sehr vertrauten, sanften Stimme, die seinen Körper fast automatisch reagieren ließ, er schauderte und drehte leicht den Kopf. Hatte er geträumt, da er zuvor ohnehin an Anukis gedacht hatte? Nein, er spürte es, die Magie des Spiegels im Schlafzimmer, den sonst Rhain nutzte ihn zu rufen oder Befehle zu übermitteln, aber es war nicht dessen Kraft, die er spürte.
„Anukis?“, fragte er leise in die Stille, ehe er die Beine aus dem Bett schob und den Vorhang beiseite schlug. Der Spiegel glich einem Portal, sodass er sehen konnte welche Energien auf der anderen Seite strömten und es war … interessant, zauberte ihm ein Schmunzeln auf die Lippen.
„Es ehrt mich, dass du ausgerechnet mich rufst, wenn … “, er machte eine deutende Handbewegung auf die prekäre Situation, „... es sich so anbietet. Warte.“

Damit öffnete er sich ein Portal, schlüpfte hindurch und überwand auch recht mühelos das Sicherheitssystem des Wyvvernschlosses (er und Anukis spannten die Gleichen Schutzzauber) und löste sich direkt über dem Gefesselten aus der Luft, sank mit dem weiten Stoff der Robe auf ihn – aber nicht lange, nur so lang wie es brauchte, seine Fesseln zumindest vom Bett zu kappen, den Körper zu fassen und mit sich wieder durchs Portal zu ziehen. Er würde gewiss nicht in dem Schloss bleiben, wo ein offenbar angepisster Drache seine Angestellten quälte, dieser mochte denken Anukis hätte sich befreit und dann verzogen um sich zu beruhigen, stattdessen aber … landete dieser rücklings auf dem wieder verschlossenen Himmelbett des Nachtmahrs. Die Körperfesseln hatte dieser belassen, lächelte und strich über die dunkle, glatte Haut des Greifen.
„Ich hatte gerade vorhin an dich gedacht.“, meinte er und fuhr dem Mitleidenden durchs Haar, küsste ihn zart, herausfordernd, ehe er sich auf dessen Oberschenkel setzte und den losen Verschluss seiner Robe löste. Diese glitt ohne Hindernis von seinen Schultern, wurde achtlos beiseite gewischt.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo März 30, 2015 9:57 am

Ja, Anukis konnte darauf vertrauen dass er ihn hörte, auch wenn er ihn hätte weiterschlafen lassen wenn er gesagt hätte das er müde war. So aber war Valkyr der Einzige dem er sich so präsentieren würde, der Einzige den er darum bitten würde ihn loszubinden. Erleichtert seufzte er auf als er die sanfte Stimme hörte, schloss die Augen und schickte ein Stoßgebet nach oben, danke! „Liebster ich brauche deine Hilfe… Verzeih das ich dich wecke.“
Er leckte sich über die Lippe als er sah wie der Vorhang sich bewegte, offensichtlich stand Valkyr gerade auf und schob den Vorhang zurück, schaute erst suchend und dann… ohje. Anukis hatte schon so viel mit Valkyr zusammen erlebt, so viel getan und sie hatten einander bei mehr als einer Gelegenheit ausgiebig erkundet, dennoch schaffte es das schmunzeln ihn irgendwie leicht erröten zu lassen, gut nur das der Nachtmahr es nicht sehen konnte, sondern nun weiter schmunzelte. Sie hatten sich schon so lange nicht mehr gesehen…
„Ich… hatte gehofft das du mir helfen könntest?“, brachte er heraus, verfluchte im Inneren seinen Körper der definitiv auf die schlanke Gestalt des Nachtmahrs reagierte, hm… ja schon sehr lange her…

Anukis spürte wie an den Schutzzaubern gezupft wurde, lächelte, sie hatten immer die Gleichen benutzt damit sie einander immer helfen konnten und nicht durch die Schutzzauber behindert waren, weder Rhain noch Azariel wussten davon, fraglich ob ihnen überhaupt klar war das ihre Leibwächter und Babysitter was miteinander hatten, die Beiden waren so von sich eingenommen auf ihre eigene Art und Weise das es wirklich ohne zu übertreiben ignorant war.
Ihm stockte der Atem als der wunderbare Nachtmahr über ihn kam, stöhnte leise als er den Stoff der Robe spürte, sah, er war atemberaubend was sollte er auch tun, wurde einfach mitgenommen. Huh! Und dann entführt, „Valkyr“, stieß er heraus, atmete wieder ein und schloss die Augen als er auf dem weichen Bett landete, leicht angewärmt von seinem Liebsten, eben diesen betrachtete wie er sich auf ihm herniederließ, der leichte Druck ließ ihn stöhnen, seine Beine waren auseinandergezogen, er konnte sie nicht schließen weil sie hinten auch noch festgemacht wurden, um sein Glied zogen sich ebenfalls Magiefäden, waren mit denen an den Beinen verbunden, die leichte Bewegung, das er seine Beine noch etwas weiter runtergedrückt bekam ließ die Fesseln um sein Glied etwas zusammenziehen. Stöhnte ungehemmt auf, die Berührung und davor das zarte Streicheln, küssen, verdammt Valkyr! Dieser wusste darum wie er auf ihn reagierte, öffnete lasziv seine Robe und Himmel… natürlich trug er nichts darunter, brachte ihn dazu seine Hüfte leicht anzuheben, was jedoch durch das Gewicht fast schon verhindert wurde, huh die Fesseln waren wirklich gut… „Ich hoffe doch nur Gutes.“
Wer war eigentlich dran mitgenommen zu werden? Nicht das er in der Position anders erwartete… er könnte sich zumindest nicht beherrschen und irgendwie… war das sexy, vielleicht sollten sie öfter mal Fesselspielchen machen.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo März 30, 2015 11:55 pm

Wer wäre er, liegen zu bleiben wenn nach Ewigkeiten eine Nachricht aus dem Nordschloss kam, die keine Ankündigung eines unerfreulichen Besuches war. Natürlich verband sie mehr als die gleiche Aufgabe und dennoch war Valkyr verwundert, so einen Anblick unaufgefordert präsentiert zu bekommen. Hm, Hilfe … ? Heh. Valkyr würde ihm helfen, aber nicht so wie dieser es vielleicht gedacht hatte, so eine Rettungsmission brauchte seine Zeit. Auch der Nachtmahr reagierte auf den vertrauten Körper, die sanfte Stimme, nur verbarg es die Robe sehr gut welche Intention Valkyr mit der Öffnung des Portals hatte, er würde Anukis helfen und würde ihn zuallererst in Sicherheit bringen können. Wo wäre er besser aufgehoben als in seinem Bett, umhült von Schwarz? Dass irgendwo noch Zerachiel schlief war dabei egal, der war erschöpft genug und sie durften halt nicht so laut sein, falls Valkyr überhaupt daran dachte. Niemand hatte sie bisher gestört in den nicht häufigen, aber innigen gemeinsamen Stunden und dabei sollte es bleiben, sie konnten auch nicht ständig die Barrieren durchwandern, das würde irgendwann auffallen und ihre traute Zweisamkeit war kostbar genug, bewahrt zu werden. Und jetzt gehörte dieser magisch gefesselte Leib ganz ihm. Er mochte nur Konturen des Greifen erkennen können, dessen Energie die sich ihm darbot und dessen Körper er ertastete, streichelte, aber es fühlte sich dennoch gut an, erregend. Schon das bisschen anfassen und wohl auch das magische Band um dessen bereits beachtliche Erektion schien ihm einzuheizen. Wieso sollte er etwas unter seiner Schlafrobe tragen, außer vielleicht Strapse und Ketten, aber da Anukis sich nicht angekündigt hatte …
„Nur dass wir uns sehr … “, er wanderte mit den Lippen dessen Brust herab, „...sehr ...“ und noch weiter, streifte mit der Wange dessen Schwanz, „... sehr lange nicht gesehen haben.“
Egal wer dran war, so ausgeliefert gehörte der Greif ihm, und nur ihm. Mit sachtem Kuss versiegelte Valkyr die sensible Eichel des anderen Leibwächters, auch wortwörtlich – ein zwar violett schimmerndes Siegel legte sich kreisförmig darum, würde verhindern dass dieser kommen konnte und ihn dennoch die ganze Lust bis zur Spitze spüren lassen. Valkyr schmunzelte, er konnte die Zeit ja nutzen den Greif ein bisschen zu quälen, schubste dessen Beine ein wenig mit den Hörnern an, weil er sehen wollte wie die Fesseln sich verhielten, dann saugte er genussvoll an der empfindlichen Spitze, umspielte sie mit der Zunge, die zwar nicht unnormal lang, aber geschickt war. Und während er genussvoll begann, an diesem Schaft zu lutschen, ihn sich immer weiter in den Hals zu schieben, stießen zwei Finger des Nachtmahrs ohne Ankündigung in das so reizend dargebotene, vermutlich lang unberührte Loch Anukis'.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 31, 2015 12:23 am

Wer da noch war wusste er nicht, interessierte ihn auch nicht und wenn Rhain nebenan geschlafen hätte wäre ihm das gerade nicht gleicher gewesen, als der Nachtmahr den er so vermisst hatte einfach.. seine Robe von sich streifte, stöhnte leise als er den Körper betrachtete. Nein sie sahen sich viel zu selten, aber der Versuch die beiden Brüder wieder zusammen zu bringen wäre vollkommen sinnlos, würde nicht funktionieren…
Valkyr hatte ihn bereits erkundet, hatte ihn gesehen, auch hatte Anukis danach oft versucht im Spiegel zu sehen, sich zu träumen damit sein Liebster ihn nicht vergas, doch dieser war routiniert, würde ihn wohl auch nicht vergessen, so wie auch Anukis Valkyr unter tausenden heraus schmecken, riechen und fühlen könnte.
„Hast du… mich vermisst?“, keuchte er, wand sich, versuchte seine Hüfte nach oben zu stoßen, mehr von der weichen Haut zu bekommen. Eigetnlich war er hergekommen um befreit zu werden aber das hier, das war besser, viel besser, keuchte leicht als er spürte wie sich Magie um sein Glied wand, ihn.. versiegelte. „Verdammt, warum… was…“, versuchte sich zu zügeln und atmete tief ein und aus, „Verbind mir die Augen.“ Flüsterte diesmal, lächelte und schloss sie schon mal von selbst. „Mein Gebieter.“
Die Hörner an seinen Beinen ließen ihn schaudern, die Fesseln bewegten sich so nicht, zumindest konnte man ihn zwar hin und her bewegen, die Beine anheben, aber mehr ging auch nicht, es würde reichen um ihn hart ficken zu können, oh ja, aber bequem war es für ihn sicherlich nicht, machte das Ganze noch um einiges reizvoller. Mit geschlossenen Augen konzentrierte er sich auf die Zunge, den warmen Mund, die Feuchte, stöhnte und keuchte leicht, legte den Kopf in den Nacken und… „GNah.“, schrie auf als sich die beiden Finger in ihn bohrten, brannte, krampfte automatisch seinen Hintern zusammen, das geschändete Loch, ehe er hingebungsvoll stöhnte. Sein Liebster wollte es heute wohl hart, da würde er sicher nicht nein sagen auch wenn es durchaus sehr schmerzhaft werden könnte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 31, 2015 1:18 am

Ehh nein, in dieser hilflosen Lage wäre Rhain der letzte, dem Anukis begegnen wollte, vor ihm würde auch Valkyr ihn nicht schützen können oder dürfen, es würde ihn zwischen Zuneigung und Loyalität zu demjenigen, den er großgezogen hatte zerreißen. Nein, es war gut so, dass sie ganz allein waren, oder besser nur ungefährliche Gesellschaft da war – wenn man Valkyr ausklammerte, denn der war gerade durchaus eine Gefahr für Anukis' intime Sphären. Er kannte sie schon, aber nach so langer Zeit war es immer wie ein neues erstes Mal. So lange dass er in dessen Essenz und Körper hatte versinken können, und er würde jeden Moment davon auskosten mit allen verbliebenen Sinnen. Er mochte nicht alles sehen, spürte die glatte Haut aber umso intensiver, die er liebkoste.
„In jedem freien Moment. Ich wäre ein Narr, wenn nicht.“, meinte er und stupste die frisch versiegelte Schwanzspitze an, dessen kurze Verwirrung war herrlich und wurde prompt ausgenutzt sich etwas zu freuen, dann lächelte er und hob die Hände um den Verschluss seiner eigenen Maske zu lösen, schlug Anukis mit der Illusion von dunkelheit, damit er es sich nicht ansehen musste was damit sichtbar wurde, und diese passte sich magisch sofort dem fein geschnittenen Gesicht des Greifen an – auch wenn er keine Hörner zum befestigen hatte. Um Bequemlichkeit sorgte er sich gerade wirklich nicht, nur darum seinem, unverhofften Gast Lust zu verschaffen, Lust und leichten Schmerz wenn er ihn gleichzeitig leckte und ohne Vorbereitung fingerte.
„Entspann dich … sonst tut es weh.“, schnurrte Valkyr, zwang seine Finger noch tiefer, spreizte, drehte sie leicht und stieß ein wenig in ihn, weiterhin lüstern am ansehnlichen Schwanz des Greifen saugend und leckend – dieser konnte eh nicht kommen bis Valkyr es erlaubte und davon war er noch recht weit entfernt. „Willst du mehr, Geliebter? Mit was soll ich dich füllen? Mehr hiervon?“
Damit fädelte er geschickt auch den dritten Finger in das enge Loch, was sich so gut anfühlte, vielleicht bald feucht werden würde. „Oder etwas anderes?“, schnurrte er weiter und zog sie fast ganz wieder aus ihm heraus, ehe er zart, sehr zart in die glänzende Kuppe des emporgereckten Schaftes biss.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 31, 2015 10:57 am

Nun, fraglich wie Rhain auf ihn reagieren würde, ausprobieren wollte er es jedenfalls nicht, das letzte Mal hatte es schon wieder Streit zwischen den Brüdern gegeben und da war es klar das wenn er hier war Azariel nicht weit sein konnte. Wobei Rhain ihn wahrscheinlich sowieso spüren wurde, ein Wunder das dieser noch nicht aufgetaucht war, aber Anukis hatte sowieso das Gefühl das dieser von ihnen Beiden wusste, im Gegensatz zu Azariel welcher irgendwie… ein wenig dumm dahingehend zu sein schien, als ob er abstinent leben würde also bitte.
Valkyr würde immer eine Gefahr für ihn sein, zu viele Gefühle für ihn, zu viel Zuneigung, zu viel Loyalität, sollte es irgendwann zum äußersten kommen wüsste er ebenso wenig was er tun sollte, vielleicht würde er gehen, vielleicht… hm. Sie sollten es nicht drauf ankommen lassen.
Anukis hatte schon lange nach einem Weg gesucht ihm sein Augenlicht wieder zurückzugeben, litt mit seinem Geliebten, auch wenn dieser wirklich gut damit klar kam, fast nicht schien als würde er es ihm noch etwas ausmachen. Und was den Sex anging war nichts zu sehen spannend, sexy, mochte es auch nichts zu sehen vor allem wenn Valkyr übernahm, aber auch wenn er den Körper des Anderen erkundete, wenn erstmal die anderen Sinne gebraucht waren. Sein Schwanz vibrierte leicht, war empfindlich, nicht einfach anstupsen! Keuchte darauf leise auf, während seine Sicht sich plötzlich änderte, er spürte wenn Valkyr seine Illusionen benutzte, schüttelte den Kopf. „Nicht bei mir Liebling du weißt…“, wurde unterbrochen von der Maske die sich plötzlich um sein Gesicht schmiegte, anpasste, huh, sie war noch warm vom Nachtmahr, fühlte sich nach ihm an. Lenkte ihn jedoch nicht von den Fingern in seinem Hintern ab, verdammt er konnte doch nicht einfach so gleich mit zwei in ihn eindringen… lachte heißer auf, entspannen… das war gerade nicht möglich Schatz. Stöhnte darauf nur und versuchte der Aufforderung Folge zu leisten, knurrte leise als er spürte wie die Finger noch tiefer in ihn glitten, stießen, glitten tan sie noch nicht… er biss die Zähne zusammen, während er versuchte zu ignorieren wie sein Schwanz geleckt wurde, musste… durchhalten so wie Valkyr gerade war konnte er sich auf etwas längeres einstellen, auch nicht darauf das er so bald kommen dürfte. Mit was er… „Ich will dich, will deinen Schwanz, bitte.“, flehte er ihn an, Sehnsucht in der Stimme, er wollte ihn spüren, wollte nicht nur… verdammt war das noch ein Finger, keuchte auf und stemmte die Beine etwas hoch, näher zu den Fingern, mehr. Er war viel zu eingeschränkt… „Lass mich frei Liebster das ich dich umarmen kann.“, lockte er ihn, stöhnend, leckte sich über die Lippe, mehr Küssen…. Schrie leise , bäumte sich auf, keuchte. „Kyrie verdammt komm hoch!“
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di März 31, 2015 9:23 pm

Wenn Rhain es wusste, dann duldete er es, keine Ahnung ob er sich was davon versprach vielleicht ein Druckmittel für Azariels Leibeigenen... äh, Babysitter hatte. Oder aber er respektierte Valkyr weit genug, dessen Zimmer nicht unter Überwachung zu halten, jedenfalls war nie eine Nachfrage oder Rüge gekommen, was das sollte sich alte Bekannte einzuladen. Der Nachtmahr wusste auch nicht zu sagen, ob Rhain es wusste oder nicht, und wenn nicht, was passieren würde wenn er es erfuhr … aber wie dem auch sei, sie beide hatten die Brüder großgezogen, irgendwas musste das ja wert sein – und wenn es nur gelegentlicher Austausch von Zärtlichkeiten war.
Oder ähnliches, denn zart war Valkyr nicht gerade. Seit über neunhundert Jahren trug er diese Maske und würde sich auch heute kein einziges Mal beschweren, war schon okay. Umso erregender, mal einem Sehenden das Augenlicht zu nehmen. Er wusste, dass die fehlende Maske Anukis nicht gerade geil gemacht hätte, also bediente er sich der Illusion auch wenn das normalerweise nicht zu ihrem Umgang gehörte. Ja, nur kurz, er ignorierte den Einwand und fuhr fort seinen Greifen ein bisschen zu ärgern, ihn ein wenig gröber zu behandeln – half vielleicht seine Lust zu zügeln. Sein Lachen klang wunderbar, ebenso das Stöhnen, Knurren, Valkyr genoss das ihm dargebotene Buffet als hätte man ihm Süßes gegeben, leckte und knabberte genussvoll, während seine Finger in der unvorbereiteten Höhle herumspielten. Und doch wollte Anukis mehr, er war heiß wie er da so ausgeliefert und mit Blindheit geschlagen auf dem Bett lag, sich unter der Behandlung wand.
„Nicht doch.“, schnurrte der Nachtmahr, lächelte leicht, was seine Stimme auch verriet. Anukis war der stärkere, was die Körperkraft anging, da musste er dessen Unterlegenheit voll ausnutzen und tat das auch. Betrachtete das Schauspiel und packte dann mit beiden Händen die Taille des Greifen, nachdem er die Finger aus diesem gezogen hatte.
„Aber einen Wunsch erfülle ich dir.“, meinte Valkyr, der seinen Spitznamen lange nicht gehört hatte, war dennoch so gnädig ein wenig kühles Gel (was zumindest seine Erregung kein bisschen minderte) aufzutragen, was es letztlich deutlich erleichterte, sich genüsslich langsam in diesem zu versenken, die Hüfte an Ort und Stelle zu halten sodass kein wirkliches Entgegenkommen möglich war. Himmel, es fwar nicht nur heiß, feucht, sondern auch eng, regelrecht anstrengend sich vorzuarbeiten, was Valkyr keuchen ließ.
„Kann es sein, dass du mir treu warst, mein Guter?“, schnurrte er, jedenfalls konnte in letzter Zeit niemand den Greifen erobert haben so eng wie dieser war.

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Do Apr 02, 2015 12:15 am

Wie auch immer, es war gut dass sie einander nun hatten, vollkommen egal gerade solange keiner der Brüder persönlich in die Gemächer eindringen würde, was diese davon dachten oder auch nicht. Es war auch hinterher eigentlich egal, die beiden waren immerhin alt genug und weder der eine noch der andere Bruder würde sich da wohl groß einmischen. Eine Einmischung hätte Anukis jetzt auch nicht gewollt, nicht geduldet, wollte seinen Nachtmahr ganz für sich alleine und er wäre verdammt wenn er ihn nicht später auch nehmen würde. So aber musste er sich gedulden, war seinem Geliebten hilflos ausgeliefert und dieser wusste… was er tun musste um ihn in den Wahnsinn zu treiben. Auch wenn er ihm nur kurzzeitig böse sein konnte was die Illusion anging, es hatte ja gute Gründe und dafür war jetzt wirklich keine Zeit.
Was er tat half keineswegs die Lust zu zügeln, zu hungrig war er nach seinem Kyrie, zu sehr sehnte er sich danach ihn im Arm zu halten, ihn zu liebkosen, selbst von ihm genommen zu werden, egal eigentlich, Hauptsache es war mit ihm. Wenn auch die Finger deutlich grober waren als sie es sein müssten, ihn jedoch nur umso heißer darauf machten was noch auf ihn wartete, Valkyr konnte gemein sein wenn er wollte, hoffentlich würde er ihn nicht zu hart ran nehmen, das letzte Mal hatte er hinterher Schwierigkeiten beim Sitzen gehabt, wenn auch der süße Schmerz ihn an seinen Liebsten erinnert hatte – was positiv war, negativ jedoch das sie sich danach ewig nicht gesehen hatten und er sich so einfach… weiter gesehnt hatte. Er wimmerte leise als er spürte wie die Finger sich entfernten, spürte den Blick des Anderen, wand sich, während das Siegel auf seinem Glied sich beinahe schmerzhaft bemerkbar machte, hätte er es nicht gehabt wäre er wohl so schon gekommen, Auch wenn er der Stärkere war, war es durchaus so dass er sich von seinem Nachtmahr gerne unterjochen, gerne sowohl sanft als auch hart mit sich umspringen ließ. Valkyr war es der alles mit ihm machen durfte und er seinerseits konnte das ebenso, konnte ihn später… wenn Valkyr ihn frei ließ, ebenso fesseln und sich um ihn kümmern, der Nachtmahr wusste das.
„Komm schon, nur einen Arm.“, lockte er ihn, hielt die Stimme ruhig, versuchte ihn zu betören, auch wenn er wusste das der Versuch vollkommen sinnlos war, musste es dennoch versuchen, wollte ihn küssen, umarmen, an sich drücken. Anukis legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut und langgezogen auf, als er die Kühle an seinem Eingang fühlte, das langsame Eindringen, fast schmerzhafte Ziehen und Dehnen, als der Nachtmahr sich unbarmherzig in ihn schob, Zentimeter für Zentimeter. Der Greif keuchte, wand sich, versuchte sich ihm entgegen zu drücken, ihm zu helfen, ihn weiter in sich zu ziehen, irgendwas, er brauchte ihn! Gerade wollte er etwas sagen als… er eine unbekannte Stimme direkt neben ihnen hörte, zuckte zusammen und wandte automatisch seinen Kopf in die Richtung, auch wenn er natürlich nichts sehen konnte durch die Maske.

Ich hatte geschlafen, von rot und meinen Eltern geträumt, wusste nicht wann der Traum sich geändert hatte, aber er war friedlicher, ruhiger geworden, es war schön gewesen, bis auf einmal ein Schrei meinen Schlaf gestört hatte, mich erschreckt. Was war das? Augenblicklich war ich wach, schaute suchend im Zimmer umher, ich hatte eine Decke um mich und es war… ganz komisch, hatte keine Ahnung was das hier sollte und erstmal wo ich war, ehe mir gleich Shianrhain einfiel und wenig später nachdem ein Keuchen aus dem anderen Zimmer kam, auch Valkyr. Was war da los? Ich stand langsam, taumelnd auf, nahm die Decke am Zipfel und zog sie hinter mir her, während ich langsam rüber schlürfte, die Augen rieb, war immer noch müde und es fühlte sich nicht böse an was da passierte, der Fluchtreflex setzte nicht ein. Der Vorhang war zwar zugezogen, aber nicht ganz, ich drückte mich durch die kleine Lücke und schaute erstmal verwirrt auf die gefesselte Gestalt da auf dem Bett, er hatte genauso ein Problem wie ich das manchmal hatte, aber seine Hände waren verbunden also konnte er sich gar nicht helfen und Valkyr machte komische Sachen mit ihm, war genauso wie der Andre aber irgendwie… störte ihn das nicht, er ließ es im anderen verschwinden, worauf dieser wieder schrie. Hm… komisch… „War der Mann böse dass er gefesselt ist? Warum darf er sich nicht anfassen? Sonst geht das doch gar nicht weg.“, fragte ich stirnrunzelnd, den Blick nicht auf Valkyr gerichtet, bekam sein Gesicht gar nicht mit, sondern starrte nur auf die beachtliche… was auch immer da so stolz aufragte und… war das auch gefesselt? Neugierig trat ich ein Stück näher und betrachtete es aus der Nähe, während ich immer noch meine Decke in der Hand hatte und daran nagte.
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   So Apr 05, 2015 12:07 am

Nicht dass die beiden Drachen nicht eindringen könnten, wenn sie wollten, und ob sie es nun nicht wussten oder ignorierten, so lange ihrer beider Zweisamkeit unangetastet blieb, sollte es Valkyr recht sein. Andernfalls galt es eben darum zu kämpfen, Valkyr war sich eben nicht so sicher ob das so unbeschwert bleiben konnte wie es gerade war, auch wenn er Azariel natürlich dankbar war für das nette Geschenk, das er zu großen Teilen verpackt gelassen hatte. Ganz allein würden sie zwar nicht bleiben, aber es war Fakt, dass niemand anders seinen Greifen anfassen durfte, so aufreizend dargeboten und durch und durch begehrenswert. Diesmal sollte er sich seinem Nachtmahr bitte mit jeder Faser ausliefern, alles weitere kam danach, jetzt wollte er ein wenig gemein sein, das ausnutzen, ihn betteln lassen und dann Erlösung schenken. Diese Zusammenkunft musste dann eine ganze einsame Weile ausreichen, insbesondere wenn Anukis wirklich allein ihm verbunden war, ganz ohne Zeichen und Siegel wie esdie Drachen zu tun pflegten. Das einzige Siegel, das er dem Greifen auferlegt hatte, verhinderte nur dessen Vergehen vor Lust, verzögerte dessen Wonne absichtlich. Es war keine Boshaftigkeit ... auch Anukis sollte zum Zug kommen, nur eben noch nicht jetzt.
“Nicht doch, mein Guter. Ich weiss nur zu gut, wozu du schon mit einem Arm imstande bist.”, schnurrte der Nachtmahr, fuhr ihm nur kitzelnd über die Brust und erfüllte dann die inständige Bitte gefickt zu werden. Als könnte er das verwehren. Auch Val stöhnte vernehmlich auf, am Rande sehr wohl merkend, dass eine Aura sich näherte, aber zu gefangen im Moment um darauf zu reagieren, als er immer weiter vordrang und den Greifen pfählte. Er hielt erst inne, als er das Rascheln des Vorhangs horte, legte magisch eine Stoffbandage um seine Augen um Zerachiel nicht zu erschrecken und wandte sich ihm dann zu. Verärgert war er nicht, nein, eher ... amüsiert.

“Sh sh, mein Kleiner, es ist alles gut.”, beschwichtigte er diesen sanft, nur ein leises Beben in der Stimme verriet wie erregt er war und auch jetzt wieder weiter vordrang, “Ich zeige ihm gerade, wie man das auch ohne Hände wegmacht ... dazu braucht man Hilfe. Wenn du ganz leise bist und ihn nicht anruhrst, darfst du zusehen, Zera, das musst du später auch lernen.”
Der kleine Aschedämon wusste nicht was das war, aber auch er durfte Anukis nicht mal ein bisschen anrühren, selbst wenn er gewiss keine sexuelle Intention hatte. Valkyr wies auf eine Ecke des großen Betts, wo Zerachiel sich hinsetzen und gut zugucken konnte, dann neigte er sich zu Anukis herunter und leckte diesem übers Ohr.
“Er ist neu und kennt das nicht ... zeig dich also von deiner besten Seite, Liebster.”, flüsterte er diesem zu und stiess dann ruckartig in ihn, zwei, drei Mal, was ihn selber wollüstig aufstöhnen ließ. Der Gedanke, dass der unschuldige Kleine zusah, wie er seinen gefesselten Geliebten vernaschte, war heißer als Valkyr gedacht hatte als die Aura neugierig näher kam ...
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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Apr 06, 2015 12:54 am

Klar konnten sie eindringen und etwas dagegen machen, jetzt jedoch gehörte der Abend ihnen, Anukis jedenfalls hatte den Eindringling nicht gemerkt, hatte ja nicht gewusst das Valkyr noch jemanden da hatte, es auch wirklich nicht erwartet, jedoch hatte er auch nicht die Konzentration gehabt sich auf den Raum zu konzentrieren sondern nur auf Valkyr, seinen Nachtmahr. Und oh er wäre enttäuscht gewesen hätte dieser ihn einfach befreit, musste es dennoch versuchen, wäre ja enttäuschend wenn nicht und so bettelte er seinen süßen, sadistischen Partner an, versuchte es hinterrücks und wurde nur mit Quälerei belohnt. Anukis stöhnte, wand sich und legte den Kopf in den Nacken, schnurrte, Valkyr fühlte sich so gut an.
„Mit nur einem Arm.“, schnurrte er heißer, „würde ich dich zu mir runter ziehen, mich umdrehen und das Blatt wenden Liebster, ich würde dich dazu bringen zu schreien und nach meinem Schwanz zu betteln.“ Taffe Worte für jemanden der gerade gefesselt unten lag und gepfählt wurde, fast ohne Vorspiel denn das was Valkyr ihm gegeben hatte war nicht genug dafür das er so lange niemanden gehabt hatte. Das Auftauchen der jungen Gestalt versetzte ihn zwar in Alarmbereitschaft aber Valkyr war die Ruhe in Person, sprach mit dem Jungen als würde er ihn kennen, was ihn etwas entspannen ließ, erstmal die Aura checkte. Hm, schien ein junger Dämon zu sein, wenn sich Azariel mal sowas holte und nicht immer irgendwelche komischen anderen wie den alten Wasserdämon den er aus der Arena gekauft hatte weil er ihn hübsch fand, also bitte… einen notorischen Verbrecher und Vergewaltiger den er gerade einritt damit dieser ihm untertan war, er hatte sich nicht mal über die Vergangenheit informiert.
„Kyrie? Wer ist das?“, brachte er heraus, lauschte wie der Kleine brav ein okay herausbrachte, sich dann auf das Bett zog, er war wohl klein oder einfach ungelenk, so wie sich das anfühlte und dann neben ihnen positionierte, mit gutem Blick wohl auf sein Erregung, welche noch ein Stückchen weiter anschwoll. Verdammt wollte Kyrie wirklich das ein Kind da zusah? Und warum erregte ihn das auch noch, während sein Liebster sich noch mehr Mühe gab, spürte wie Valkyr sich zu ihm herunterbeugte, er strich ihm über den Brustkorb, leckte über die Ohrmuschel, brachte ihn dazu leise zu fluchen, ehe er verstummte. Neu hier, huh? Musste das noch lernen, musste also ein Spielzeug von Rhain sein… Er hatte keine Zeit zu antworten, den Mund zwar geöffnet aber ihm entwich nur ein heiserer Schrei als der Nachtmahr unbarmherzig in ihn stieß, tiefer, fester und immer mehr. „Bitte…“, keuchte er, den Kopf tief in den Nacken gelegt, versuchte sich irgendwie mit den Beinen abzustützen was aber nicht wirklich ging, seine Oberschenkel zuckten, während er spürte wie er langsam in Richtung Orgasmus kam, wimmerte auf als er merkte das es kein entkommen, kein kommen geben würde.

Ich gähnte leicht und blickte dann blinzelnd auf den komischen gefesselten Mann, nickte aber brav, auch wenn ich es komisch fand das der Mann die Maske von Valkyr hatte und dieser nun eine Augenbinde. Hm… komisch, aber ich dachte da auch nicht weiter, sagte leise „okay.“, ehe ich mich aufs Bett zog und dort bequem hinsetzte, dann auf den Bauch legte und den Kopf auf die Hände legte, mein Blick war direkt auf die Verbindung gerichtet und auf den wippenden Schwanz der sich mir darbot, auch wenn ich nicht wusste was ich damit anfangen sollte, aber anfassen durfte ich ja nicht, nur schauen. „Aber das kann ich nicht alleine machen.“, wagte ich es anzusprechen was mir durch den Kopf ging. „Machst du sowas auch mal mit mir?“ Neugierig, sah interessant aus aber andererseits schrie und stöhnte der Mann, ob es weh tat, krabbelte ein Stück weit hoch und beugte mich über den, schaute ihm ins Gesicht. „Tut das weh?“ Blinzelte etwas als er sich aufbäumte und zuckte zurück, ich durfte ihn ja nicht anfassen, krabbelte wieder weiter runter, da war es sicherer, meine Decke hielt ich brav weiter im Arm, kuschelte mich darin ein und nagte weiter, hmm... schmeckte komisch aber lecker. langsam bekam ich wieder Hunger
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Apr 06, 2015 2:33 am

Nun, so ganz allein in ihrer Zweisamkeit waren die beiden Babysitter nicht, gerade weil Valkyr einen neuen Schützling hatte. Klar, er hätte diesen auch aussperren können, wollte ihm aber auch keine Angst machen wenn er dann nur Schreie und Stöhnen mitkriegte, auch noch von einer fremden Stimme. Der Nachtmahr hatte nicht vor Anukis jetzt schon zu erlösen oder auch nur freizumachen, lachte leise in dem Wissen, dass er die Wahrheit sprach - doch bis es so weit war gehörte er ganz ihm, mit Haut und Haar. Und Val wusste auch, dass er alles zurückbekommen würde und freute sich schon darauf, auch wenn Zerachiels Erscheinen das alles etwas verzögerte.
“Rhain besitzt seinen Namen.”, mehr musste er dem Greifen wohl nicht erklären, der kleine Aschedämon gehorchte brav und kletterte schamlos mit aufs Bett - gut so, er sollte keine Angst vor Sex haben oder entwickeln, so offen wie er das aktuell sah. Ja, das Kind würde zusehen, ein bisschen zumindest.

Und wie göttlich es wirkte, Val sah nur die Aura, aber damit durchaus wie der Greif dalag, spürend wie dieser zuckte, keuchte, aufschrie und das Siegel ihn hemmte. Schwierig so auf die Fragen des Kleinen einzugehen, dessen Neugier ihn herantrieb, aber er fasste Anukis nicht an, gut so.
“So ähnlich, Zera, und nicht heute.”, antwortete er diesem keuchend, ohne aufzuhören immer wieder tief in den Gefesselten zu stoßen, sein Inneres aufzuwühlen wo dieser doch nicht kommen konnte und durfte. Lange konnte er bei dem, was noch folgen würde, Zera nicht mehr hier behalten, hielt nun aber inne und wandte sich an den bereits bittenden Anukis, lächelte was auch in seiner Stimme hörbar war.
“Sag es ihm, Liebster ... tut es weh?”, schnurrte er provozierend, dabei genüsslich langsam aus ihm herausgleitend und nur mit der Spitze in ihm verweilend.
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Selena

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Mo Apr 06, 2015 10:58 pm

Ich würde sicherlich Angst bekommen wenn ich nur Gestöhne und Schreie hörte, aber auch jetzt war das ganze immer noch sehr suspekt. Was auch immer die da trieben, dem einen schien es zu gefallen, er lächelte nämlich, dabei war er gefesselt und das ging auch nicht weg obwohl Valkyr gesagt hatte das er es ihm zeigte, dabei war das bei mir viel schneller gegangen, ich runzelte die Stirn, hatte er mich angelogen? Warf einen vorsichtigen Blick in seine Richtung, ehe ich mir meine Decke schnappte und die Ecke zusammenknüllte, meinen Kopf darauf legte und sich meine Augen langsam schlossen, ich bekam mit wie Valkyr was fragte und der andre sagte was, aber irgendwie nahm ich es gar nicht richtig war, hörte nur das er mehr wollte, Valkyr nicht aufhören sollte, war mir aber egal, ich war so müde, schloss die Augen und schlief ein. Die Geräusche machten mir nichts aus, prägten sich aber so gut ins Unterbewusstsein ein, als etwas das okay war und wozu offenbar Fesseln gehörten, Valkyr war lieb es würde also alles gut werden.

Anukis erstarrte und Valkyr und wandte seinen Kopf wieder in Richtung des jungen Dämons… Seinen Namen? Er hatte seinen Namen… wie auch immer Rhain das geschafft hatte, der Dämon fühlte sich nach Aschedämon an, da war nichts Besonderes außer das sie selten waren, wenn er nicht einen besonderen Zweck erfüllte würde er Rhain bald langweilig werden und fallen gelassen, zum Sterben oder schlimmerem verdammt. „Kyrie…“, begann er, leckte sich dann über die Lippe und entschied sich dagegen, er würde später mit seinem Nachtmahr reden, auch wenn er nicht… das Schlimmste von Rhain erwartete, aber er wusste wie sie waren. Beide… Er keuchte auf, Valkyr traf genau den richtigen Winkel, ließ ihn leise wimmern, bitte… Das der Nachtmahr noch die Geduld hatte dem Kleinen Fragen zu beantworten war beachtlich, er selbst schaffte nur ein weiteres keuchen und dann ein Japsen, beinahe ungläubig. „Nicht… weh… mehr, mehr, brauche dich.“, brachte er heraus. „Brauche dich so sehr.“ Anukis legte den Kopf in den Nacken, bäumte sich mehr auf, spielte mit den Muskeln in seinem Hintern, massierte ihn und brachte irgendwie ein kleines Grinsen zustande. Er wusste das er es bekommen würde, faszinierend das die Aura des Jungen ruhiger geworden war, bei dem was sich ihm hier bot….
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Kitsune

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BeitragThema: Re: Black Sun: Rhain und Zerachiel   Di Apr 07, 2015 7:45 am

Valkyr würde dem Jungen so einiges erklären müssen, aber das eben erst wenn er seinen Atem nicht für körperliche Aktivitäten brauchte. War ja auch letztlich nicht so dringend, der Aschedämon sah ja, was passierte, erklären konnte man es später immernoch und es war leichter als wenn es umgekehrt wäre – und bei Profis wie Anukis dauerte es halt länger, zumal er schon mit dem Gedanken spielte dem Kleinen auch so ein Siegel zu verpassen damit er länger mitspielen konnte. Heute schien er keine Lust mehr zu haben, und bereits kurz nachdem Anukis seine Frage beantwortet hatte, schlief der Kleine einfach ein. War ja auch etwas viel für seinen ersten Tag gewesen. Der Nachtmahr versetzte ihm magisch einen leichten Schoß, der ihn vom Bett rollte oder besser direkt in ein Portal, welches ihn in seinem eigenen Zimmer direkt auf dem Bett wieder herauslassen würde. Jetzt waren sie wieder zu zweit.

Das Lächeln des Nachtmahrs wollte nicht weichen, er betrachtete das wimmernde, sich windende Etwas, wie sehr er gewiss mittlerweile tropfte und doch nicht kommen konnte, Kinder in Ausbildung waren jetzt gerade völlig egal so lange dieser Mann sich nur unter ihm aufbäumte, um mehr bettelte wie es umgekehrt der Fall sein würde. Nein, es tat im nicht weh, machte ihn nur wahnsinnig und ließ Valkyr wohlig schnurren, der sich wieder und wieder tief in ihm versenkte. Er stöhnte lustvoll auf, so wie die Muskeln des anderen ihn umklammerten, stieß nachdem Zerachiel ins Bett gebracht war härter, schneller zu und packte die Beine des Greifen, spreizte sie etwas weiter und kam schließlich unter lautem Aufstöhnen so tief in ihm wie es nur ging, ohne ihn zu befreien oder das Siegel zu lösen, nichts. Er schürte mit Absicht die Glut, die ihn keuchen ließ als er kurz auf seinem Geliebten zusammensackte, sich anschmiegte und seine eigene Augenbinde sich auflösen ließ. Dann holte er sich seine eigene zurück, lächelnd über Anukis thronend.
„Wenn du mich so brauchst … dann hol mich doch.“, hauchte er diesem zu, küsste ihn innig und legte sich dann Anukis gegenüber auf die andere Hälfte des Bettes. Für einige Momente tat er nichts außer sich mit den eigenen Händen zu erkunden, er war zwar eben erst gekommen, aber trotzdem noch heiß. Dann, mit einem Fingerschnippen, lösten sich die Fesseln des Greifen, verpufften einfach und gaben den stählernen Körper frei – nur das Siegel, das würde Valkyr erst lösen, wenn Anukis ihn dazu zwang und oh wie er sich darauf freute, bezwungen zu werden, ihn mit einladend gespreizten Beinen erwartend.
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